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DE10339675A1 - Multiband-Ringfokus-Doppelreflektorantennensystem - Google Patents

Multiband-Ringfokus-Doppelreflektorantennensystem Download PDF

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DE10339675A1
DE10339675A1 DE10339675A DE10339675A DE10339675A1 DE 10339675 A1 DE10339675 A1 DE 10339675A1 DE 10339675 A DE10339675 A DE 10339675A DE 10339675 A DE10339675 A DE 10339675A DE 10339675 A1 DE10339675 A1 DE 10339675A1
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Germany
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reflector
antenna
secondary reflector
main
feed element
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DE10339675A
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Griffin K. Satellite Beach Gothard
Timothy E. Palm Bay Durham
Jay A. Melbourn Kralovec
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Harris Corp
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Harris Corp
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    • HELECTRICITY
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    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q19/00Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic
    • H01Q19/10Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic using reflecting surfaces
    • H01Q19/18Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic using reflecting surfaces having two or more spaced reflecting surfaces
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    • H01Q19/191Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic using reflecting surfaces having two or more spaced reflecting surfaces comprising one main concave reflecting surface associated with an auxiliary reflecting surface wherein the primary active element uses one or more deflecting surfaces, e.g. beam waveguide feeds
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    • H01Q19/10Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic using reflecting surfaces
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Abstract

Eine Ringfokusantenne und ein Verfahren zu deren Verwendung. Die Ringfokusantenne kann einen Hauptreflektor mit der Form eines um eine Antennenhauptstrahlrichtung gedrehten unregelmäßigen Paraboloids haben. Ein Nebenreflektor/Speiseelementpaar wird bereitgestellt, das einen Nebenreflektor mit der Form eines um die Hauptstrahlrichtung gedrehten unregelmäßigen Ellipsoids mit einem ringförmigen Brennpunkt aufweist. An einem durch einen Abstand von einer Spitze des Nebenreflektors getrennten Einbauort für ein Speiseelement ist in der Antennenhauptstrahlrichtung ein Speiseelement eingebaut. Der Hauptreflektor wird für den Betrieb mit mehreren Nebenreflektor/Speiseelementpaaren in gekoppelter Konfiguration und mit mehreren Nebenreflektor/Speiseelementpaaren in entkoppelter Konfiguration (d. h. das klassische optische Doppelreflektorsystem) angepasst. Der Hauptreflektor kann auf einer Vielzahl spektral versetzter Frequenzbänder betrieben werden. Beispielsweise kann die Antenne für den Betrieb auf dem C-Band, X-Band, Ku-Band und Ka-Band ausgelegt werden.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft Antennensysteme und insbesondere für Multiband-Betrieb konfigurierte pseudo-parabolische Ringfokusantennen.
  • Für Mikrowellen-Satellitenkommunikationssysteme ist die Fähigkeit zum Betrieb auf mehreren Frequenzbändern wünschenswert. Wenn aber räumliche Einschränkungen die Größe der Reflektorschüssel begrenzen, sind zur Aufrechterhaltung des Antennenwirkungsgrads besondere Techniken anzuwenden. Eine dieser Techniken wird im Durham et al. (nachfolgend als Durham et al. bezeichnet) erteilten U.S.-Patent Nr. 6,211,834 B1 beschrieben, das eine geformte Multiband-Ringfokusantenne beschreibt.
  • Bei Durham et al. wird ein Paar austauschbarer unterschiedlich geformter näherungsgekoppelter Nebenreflektor-Speiseelementpaare für den Betrieb auf jeweils unterschiedlichen spektralen Frequenzbändern verwendet. Bei Austausch der Nebenreflektor/Speiseelementpaare wird der Betriebsbandbereich der Antenne verändert. Die Anordnung des geformten Nebenreflektors in enger Nähe zum Speisehorn bringt einen Vorteil mit sich. Dadurch wird der notwendige Durchmesser des geformten Hauptreflektors in Bezug auf eine herkömmliche Doppelreflektorantenne der herkömmlichen Cassegrain- oder Gregorian-Variante verkleinert. Die obige Anordnung des Speisehorns in unmittelbarer Nähe des Nebenreflektors wird als gekoppelte Konfiguration bezeichnet.
  • Die bei Durham et al. beschriebene gekoppelte Konfiguration hat im Allgemeinen einen Abstand zwischen Nebenreflektor und Speisehorn in der Größenordnung von zwei Wellenlängen oder weniger. Dies steht in deutlichem Gegensatz zu dem herkömmlicheren Abstand zwischen Nebenreflektor und Speisehorn, wie er in einer entkoppelten Konfiguration benutzt wird, und der typischerweise mehrere bis mehrere zehn Wellenlängen beträgt. Bemerkenswerterweise verhindert die Verwendung einer gekoppelten Konfiguration auch das Wandern der Phasenmitte mit der Frequenz, wie dies bei herkömmlichen Nebenreflektorkonstruktionen mit einer entkoppelten Konfiguration auftreten kann.
  • Ein bei Systemen mit derartigen Ringfokusreflektor-Geometrien besteht darin, dass die elektrische Größe des Nebenreflektors für jede Nebenreflektor/Speiseelement-Konfiguration eine Grenze aufweist. In der bei Durham et al. beschriebenen gekoppelten Konfiguration darf die elektrische Größe des Nebenreflektors nicht zu groß sein oder das Speisesystem für den Nebenreflektor versagt. Tatsächlich ist im Allgemeinen das Versagen des Speisesystems wegen eines elektrisch zu großen Nebenreflektors der einschränkende Faktor beim Festlegen der höchsten Betriebsfrequenz eines Antennensystems, wie bei Durham et al. beschrieben. Im Vergleich kann bei Doppelreflektorsystemen des Typs Cassegrain und Gregorian mit gemäß einer entkoppelten Konfiguration angeordneten Speisehörnern und Nebenreflektoren die elektrische Größe des Nebenreflektors nicht zu klein sein oder die Systemoptik versagt. Allerdings arbeiten herkömmliche Reflektorsysteme des Typs Cassegrain und Gregorian nicht mit einem in einer gekoppelten Konfiguration angeordneten Nebenreflektor/Speiseelement.
  • Aus dem Obigen ist ersichtlich, dass Beschränkungen der Nebenreflektorgröße bei den verschiedenen Antennentypen und andere leistungsbezogene Faktoren dem Frequenzbereich, in dem ein einzelnes Antennensystem wirkungsvoll arbeiten kann, im Allgemeinen eine praktische Grenze gesetzt haben. Daher werden neue Techniken benötigt, die den nutzbaren Betriebsfrequenzbereich erweitern, damit Doppelreflektor-Mikrowellenantennensysteme bei gegebenen Größen- und Leistungsbeschränkungen auf vier oder mehr spektral versetzten Frequenzbändern wirkungsvoll betrieben werden können.
  • Die Erfindung betrifft eine Ringfokusantenne und ein Verfahren zu deren Verwendung. Die Ringfokusantenne kann einen Hauptreflektor mit der Form eines um eine Antennenhauptstrahlrichtung gedrehten unregelmäßigen Paraboloids besitzen. Ein Nebenreflektor/Speiseelementpaar, das einen Nebenreflektor mit der Form eines um die Hauptstrahlrichtung gedrehten unregelmäßigen Ellipsoids mit ringförmigem Brennpunkt aufweist, wird bereitgestellt. An einem in einem Abstand von einer Spitze des Nebenreflektors in der Antennenhauptstrahlrichtung angeordneten Einbauort für ein Speiseelement ist ein Speiseelement eingebaut. Der Hauptreflektor ist für den Betrieb mit einem Nebenreflektor/Speiseelementpaar in einer gekoppelten Konfiguration und mit einem Nebenreflektor/Speiseelementpaar in einer entkoppelten Konfiguration angepasst. Der Hauptreflektor kann auf einer Vielzahl spektral versetzter Frequenzbänder betrieben werden. Beispielsweise kann die Antenne für den Betrieb im C-Band, X-Band, Ku-Band und Ka-Band ausgelegt werden.
  • Eine gekoppelte Konfiguration eines der Nebenreflektor/Speiseelementpaare wird in vorteilhafter Weise auf dem Hauptreflektor zum Betrieb der Antenne auf einem der untersten Frequenzbänder eingebaut. Das Speiseelement kann ferner eine in einem Abstand von der Spitze des Nebenreflektors angeordnete Speiseöffnung enthalten. Der Abstand ist im Allgemeinen kleiner als ungefähr zwei Wellenlängen für die gekoppelte Konfiguration. Für die entkoppelte Konfiguration kann eine Speiseöffnung in einem Abstand von mehr als ungefähr fünf Wellenlängen von der Spitze angeordnet werden.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein vereinfachtes Antennendiagramm einer geformten Multiband-Antenne mit einem Nebenreflektor/Speiseelementpaar in gekoppelter Konfiguration.
  • 2 ist ein vereinfachtes Antennendiagramm der geformten Multiband-Antenne von 1 mit einem anderen Nebenreflektor/Speiseelementpaar in entkoppelter Konfiguration.
  • Geformte Ringfokusantennenarchitekturen sind im Stand der Technik bekannt. Beispielsweise ist eine Multiband-Ringfokusantenne mit einem Hauptreflektor mit geformter Geometrie und mit Nebenreflektoreinspeisungen unterschiedlicher Geometrie im Durham et al. erteilten U.S. Patent Nr. 6,211,834 B1 beschrieben, dessen Offenbarung hiermit einbezogen wird. Bei Durham et al. werden austauschbare, unterschiedlich geformte, näherungsgekoppelte Nebenreflektor/Speiseelementpaare mit einem einzelnen Multiband-Hauptreflektor für den Betrieb auf jeweils verschiedenen spektralen Frequenzbändern verwendet. Die Anordnung des Speisehorns in nächster Nähe zum Nebenreflektor wird als gekoppelte Konfiguration bezeichnet. Bei Austausch der Nebenreflektor/Speiseelementpaare wird der Betriebsbandbereich der Antenne verändert.
  • Der Hauptreflektor und der Nebenreflektor in dem von Durham et al. beschriebenen System sind jeweils als ein verzerrtes oder unregelmäßiges Paraboloid und als ein verzerrtes oder unregelmäßiges Ellipsoid geformt. Im Allgemeinen kann die Form des Hauptreflektors und des Nebenreflektors nicht durch eine Gleichung ausgedrückt werden, wie dies normalerweise bei einem regulären Kegelschnitt wie einer Parabel oder Ellipse möglich wäre. Statt dessen werden die Formen durch ein Rechnerprogramm erzeugt, das eine vorgeschriebene Reihe von Gleichungen für bestimmte vordefinierte Beschränkungen löst.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann ein Antennensystem mit einer größeren Gesamtbandbreite unter Verwendung der von Durham et al. offenbarten Techniken mit einer Kombination von Nebenreflektor/Speiseelementpaaren, die für Niederfrequenzbetrieb in einer gekoppelten Konfiguration angeordnet sind, und von anderen Nebenreflektor/Speiseelementpaaren, die für einen Betrieb mit höheren Frequenzen in einer entkoppelten Konfiguration angeordnet sind, erzielt werden. Der Hauptreflektor und der Nebenreflektor können durch Verwendung der Rechnermodellierung und einer Reihe vordefinierter Beschränkungen vorteilhaft geformt werden, so dass beide Typen der Nebenreflektor/Speiseelementpaare mit einem einzigen Multiband-Hauptreflektor arbeiten können. Herkömmliche Doppelreflektorsysteme des Cassegrain- oder Gregorian-Typs können aus dieser anderen Speisekombination keinen Vorteil ziehen, da diese Systeme nicht in einer gekoppelten Konfiguration arbeiten.
  • 1 ist eine vereinfachte Zeichnung einer Ringfokusantenne, die zum Verständnis der vorliegenden Erfindung von Nutzen ist. In 1 wird ein geformter Multiband-Hauptreflektor 102 zusammen mit einem Nebenreflektor/Speiseelementpaar gezeigt, das ein Speiseelement 104 und einen Nebenreflektor 108 aufweist. Die Antenne verwendet den Nebenreflektor 108, der eine geformte Oberfläche 110 hat, die die vom Hauptreflektor 102 reflektierten Wellen vor ihrem normalen Brennpunkt auffängt und zurück zum Speiseelement 104 reflektiert. Das Speiseelement 104 enthält vorzugsweise ein Speisehorn 106 zur richtigen Anpassung des Speiseelements an den freien Raum. Wie in 1 dargestellt, ist das Speisehorn 106 in einem Abstand zu einer Spitze 114 des Nebenreflektors 108 angeordnet und durch einen Spalt oder Zwischenraum 112 getrennt, der innerhalb zwei und vorzugsweise weniger als ungefähr 2 Wellenlängen der Betriebsfrequenz des Nebenreflektor/Speiseelementpaars 104, 108 beträgt. Daher wird die Anordnung des Nebenreflektor/Speiseelementpaars 104, 108 als gekoppelte Konfiguration bezeichnet.
  • Günstigerweise hat es sich herausgestellt, dass der Hauptreflektor 102 so konfiguriert werden kann, dass seine Verwendung nicht auf eine gekoppelte Konfiguration wie in 1 dargestellt beschränkt ist. Statt dessen kann die Form des Hauptreflektors 102 so konfiguriert werden, dass der Hauptreflektor 102 auch mit einem entkoppelten Nebenreflektor/Speiseelementpaar arbeitet. 2 zeigt den Hauptreflektor 102 von 1 zusammen mit einem zweiten Nebenreflektor/Speiseelementpaar, das ein Speiseelement 204 und einen Nebenreflektor 208 umfasst. Das Speiseelement 204 enthält ein Speisehorn 206, das in einem Abstand zu einer in der Oberfläche 210 des Nebenreflektors 208 definierten Spitze 214 wie dargestellt angeordnet ist. Das Speiseelement 204 und der Nebenreflektor 208 sind im Vergleich zum Nebenreflektor/Speiseelementpaar 104, 108 von 1 für einen Betrieb in einem höheren Frequenzband konfiguriert.
  • Die Antennenanordnung von 2 arbeitet im Allgemeinen in der gleichen Weise wie oben für 1 beschrieben, mit der Ausnahme, dass der Spalt oder Zwischenraum 212 zwischen der Spitze 214 des Nebenreflektors 208 und dem Speisehorn 204 im Vergleich zum Spalt 112 beträchtlich größer ist, zumindest als relative Anzahl von Wellenlängen bei der Betriebsfrequenz ausgedrückt. Beispielsweise kann der Abstand 212 mehr als fünf Wellenlängen betragen und beträgt vorzugsweise mehr als acht Wellenlängen bei der Betriebsfrequenz des Nebenreflektor/Speiseelementpaars 204, 208. Daher wird die Anordnung des Nebenreflektor/Speiseelementpaars 204, 208 als entkoppelte Konfiguration bezeichnet. Somit kann der Hauptreflektor 102 in vorteilhafter Weise so geformt werden, dass er sowohl mit einem Nebenreflektor/Speiseelementpaar der gekoppelten als auch der entkoppelten Konfiguration arbeitet.
  • Ein bedeutender Vorteil der Konfigurierung des Hauptreflektors 102 in der Weise, dass seine Form gekoppelte und entkoppelte Nebenreflektor/Speiseelementpaare aufnimmt, besteht darin, dass die Betriebsbandbreite des Hauptreflektors 102 über die nur mit einer gekoppelten oder entkoppelten Nebenreflektor/Speiseelementkombination mögliche hinaus erweitert werden kann. Genauer gesagt, bei herkömmlichen Systemen wie Anordnungen des Cassegrain- oder Gregorian-Typs mit entkoppelten Nebenreflektor/Speiseelementpaar-Konfigurationen darf die elektrische Größe des Nebenreflektors nicht zu klein sein, oder die Systemoptik versagt. Dadurch werden für eine derartige Antenne mit einem Hauptreflektor eines bestimmten Durchmessers die unteren Betriebsfrequenzgrenzen eingeschränkt. Umgekehrt darf bei der gekoppelten Konfiguration die elektrische Größe des Nebenreflektors 108 nicht zu groß werden oder das Speisesystem versagt. Daher kann bei einer gegebenen Größe der Antennenschüssel (gewöhnlich festgelegt) eine entkoppelte Konstruktion bestimmte geforderte Spezifikationen nicht bis zur niedrigsten gewünschten Betriebsfrequenz erfüllen, während eine gekoppelte Konfiguration dazu im Stande ist. Der physikalische Betriebsbereich der gekoppelten Konstruktion beträgt 1 bis 15 Wellenlängen des Durchmessers der Nebenreflektorschüssel. Durch Bereitstellung eines Multiband-Hauptreflektors, der die Vorteile sowohl der gekoppelten als auch der entkoppelten Einspeisungskonfiguration nutzen kann, wird der Gesamtfrequenzbereich, über den der Hauptreflektor 102 mit mehreren Nebenreflektor/Speiseelement-Kombinationen eingesetzt werden kann, im Vergleich zum früheren Stand der Technik beträchtlich erweitert. Tatsächlich kann ein kombiniertes System aus gekoppelten und entkoppelten Ausführungen von Nebenreflektor/Speiseelementpaaren für einen einzelnen Hauptreflektor eine Betriebsbandbreite erreichen, die um ungefähr eine Größenordnung im Vergleich zu Konstruktionen mit ausschließlich gekoppelten oder ausschließlich entkoppelten Konfigurationen verbessert wird.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann die genaue Form des Hauptreflektors 102 durch Rechneranalysen ermittelt werden. Die Geometrie des Hauptreflektors wird vorteilhaft auf gegenseitige Austauschbarkeit der jeweils für die verschiedenen Frequenzbänder unterschiedlich konfigurierten Nebenreflektoren und der zugehörigen Einspeisungen sowohl in der gekoppelten als auch in der entkoppelten Konfiguration konfiguriert. Die Reflektorgeometrie wird auch so konfiguriert, dass ein zusammengesetztes optisches Geometriemerkmal realisiert wird, das die Reihe von Leistungskriterien (z.B. eine Richtcharakteristik mit verringerter oder im Wesentlichen unterdrückter Nebenkeulen-Hüllkurve) auf den jeweiligen verschiedenen Betriebsfrequenzbändern erfüllt. Die sich ergebende Form des Hauptreflektors ist eine sich verjüngende Drehkörperfläche, die allgemein, aber nicht notwendigerweise genau, parabolisch ist. Die sich ergebende Form des Nebenreflektors ist ebenso eine sich verjüngende Drehkörperfläche, die allgemein, aber nicht notwendigerweise genau, elliptisch ist.
  • Für gegebene vorgeschriebene Einspeisungseingänge und Grenzbedingungen der Antenne wird die Form jedes Nebenreflektors und Hauptreflektors anhand eines Rechenprogramms erzeugt, das eine vorgeschriebene Menge Gleichungen für die vordefinierten Beschränkungen löst. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden Gleichungen verwendet, die:
    • 1. Energieerhaltung quer über die Antennenöffnung erzielen;
    • 2. Gleichphasigkeit quer über die Antennenöffnung sicherstellen;
    • 3. Snell's Gesetz einhalten.
  • Einzelheiten zu diesem Verfahren sind im U.S.-Patent Nr. 6,211,834 an Durham et al. offenbart.
  • Für eine gegebene Menge erzeugter Nebenreflektor/Speiseelement-Konfigurationen und -Formen sowie Hauptreflektorformen wird dann die Antennenleistung in einer Rechnersimulation analysiert, um zu ermitteln, ob die erzeugten Antennenformen eine gewünschte Richtcharakteristik hervorbringen. Es wird angenommen, dass die unteren Betriebsfrequenzbänder ein oder mehrere Nebenreflektor/Speiseelementpaare der gekoppelten Konfiguration benutzen.
  • Ein Beispiel einer Spezifikation für ein System im unteren Bandbereich wäre eines, das die Anforderungen der Intelsat-Nebenkeulen-Hüllkurve auf einem vorgeschriebenen Betriebsband (z.B. C-Band mit einer Empfangsbandbreite von 3,7–4,2 GHz und einer Sendebandbreite von 5,9–6,4 GHz) erfüllt. Werden die Auslegungs-Leistungskriterien nicht beim ersten Mal erfüllt, werden eine oder mehrere Einschränkungen der Gleichungsparameter iterativ abgeglichen und die Antennenleistung für die neue Formenmenge analysiert. Dieses Verfahren wird nach Bedarf so lang iterativ wiederholt, bis die Form und die Kopplungs konfiguration des Nebenreflektors der geformten Antenne sowie die Form des Hauptreflektors der Spezifikation der gewünschten Betriebsleistung der Antenne entsprechen.
  • Diese iterative Abfolge der Formgebung und der Leistungsanalyse wird auch für andere (spektral getrennte) Bänder wie z.B. für das X-Band mit einer Empfangsbandbreite von 7,25 –7,75 GHz und einer Sendebandbreite von 7,9–8,4 GHz durchgeführt, um eine Reihe von Nebenreflektor- und Hauptreflektorformen auf dem zweiten Betriebsband zu verwirklichen. Die oberen Betriebsbänder werden vorteilhaft mit einer entkoppelten Nebenreflektor/Speiseelement-Konfiguration konfiguriert. Die Erfindung ist aber nicht darauf beschränkt. Es ist festgestellt worden, dass die Form des Hauptreflektors 102 für eine Vielzahl spektral versetzter Frequenzbänder im Wesentlichen gleich sein kann, obwohl für jedes Band unterschiedlich konfigurierte Nebenreflektoren mit unterschiedlichen Kopplungsanordnungen verwendet werden können. Obwohl jede Reihe von Nebenreflektor- und Hauptreflektorformen wie oben beschrieben getrennt abgeleitet werden kann, kann auch eine erste Formenreihe für ein erstes Band abgeleitet und dann die Parameter des geformten Hauptreflektors (des ersten Bands) (der auch für das zweite Band zu verwenden ist) zur Ableitung der Nebenreflektorform für das zweite Band verwendet werden.

Claims (7)

  1. Antenne, aufweisend: eine Vielzahl Nebenreflektor/Speiseelementpaare, jeweils konfiguriert für den Betrieb auf einem aus einer Vielzahl unterschiedlicher spektral versetzter Betriebsfrequenzbänder der Antenne, wobei jedes Nebenreflektor/Speiseelementpaar einen Nebenreflektor mit einer geformten, um eine Antennenhauptstrahlrichtung gedrehten nichtlinearen Oberfläche zur Bildung eines ringförmigen Brennpunkts um die Hauptstrahlrichtung und ein Speiseelement aufweist, das an einem durch einen Abstand von einer Spitze des Nebenreflektors in der Antennenhauptstrahlrichtung getrennten Einbauort eines Speiseelements eingebaut ist; einen Hauptreflektor mit einer geformten, um die Antennenhauptstrahlrichtung gedrehten Oberfläche und betriebsfähig auf der Vielzahl spektral versetzter Frequenzbänder, wobei der Hauptreflektor für den Einbau jedes einzelnen Nebenreflektor/Speiseelementpaars angepasst ist; und wobei mindestens eines der Nebenreflektor/Speiseelementpaare in gekoppelter Konfiguration und mindestens ein zweites der Nebenreflektor/Speiseelementpaare in entkoppelter Konfiguration ist.
  2. Antenne nach Anspruch 1, bei der eine gekoppelte Konfiguration eines der Nebenreflektor/Speiseelementpaare auf dem Hauptreflektor für den Betrieb der Antenne auf einem untersten der Vielzahl spektral versetzter Frequenzbänder eingebaut ist.
  3. Antenne nach Anspruch 1, bei der der Hauptreflektor und mindestens einer der Nebenreflektoren als jeweils unterschiedliche unregelmäßige sich verjüngende Drehkörperflächen geformt sind.
  4. Antenne nach Anspruch 1, bei der mindestens einer der Nebenreflektoren wie ein verzerrtes Ellipsoid und der Hauptreflektor wie ein verzerrtes Paraboloid geformt sind.
  5. Antenne nach Anspruch 1, bei der der Nebenreflektor einen aus einer Vielzahl unterschiedlicher Nebenreflektoren ausgewählten Nebenreflektor umfasst, der jeweils für den Betrieb auf unterschiedlichen Frequenzbändern konfiguriert ist, und bei der das Speiseelement ein aus einer Vielzahl unterschiedlicher Speiseelemente ausgewähltes Speiseelement umfasst, das für den Betrieb auf unterschiedlichen Frequenzbändern konfiguriert ist, wobei das Betriebsband der Antenne das des ausgewählten Nebenreflektors und des ausgewählten Speiseelements ist.
  6. Antenne für den Betrieb auf einer Vielzahl spektral versetzter Frequenzbänder, aufweisend: eine Ringfokusantenne mit einem Hauptreflektor mit der Form eines um eine Antennenhauptstrahlrichtung gedrehten unregelmäßigen Paraboloids, und ein Nebenreflektor/Speiseelementpaar, aufweisend einen Nebenreflektor mit der Form eines um die Hauptstrahlrichtung gedrehten unregelmäßigen Ellipsoids mit einem ringförmigen Brennpunkt, und ein Speiseelement, das an einem durch einen Abstand von einer Spitze des Nebenreflektors getrennten Einbauort eines Speiseelements in der Antennenhauptstrahlrichtung eingebaut ist; und bei der der Hauptreflekor für den Betrieb mit mindestens einem Nebenreflektor/Speiseelementpaar in gekoppelter Konfiguration und mit mindestens einem Nebenreflektor/Speiseelementpaar in entkoppelter Konfiguration angepasst ist.
  7. Verfahren zum Konfigurieren einer Antenne für den Betrieb auf einem aus einer Vielzahl unterschiedlicher Frequenzbänder ausgewählten Frequenzband, mit den Schritten: Bereitstellen einer Ringfokusantenne mit einem Hauptreflektor mit der Form eines um eine Antennenhauptstrahlrichtung gedrehten unregelmäßigen Paraboloids, und Anordnen eines Nebenreflektor/Speiseelementpaars in der Hauptstrahlrichtung mit einem Nebenreflektor mit der Form eines um die Hauptstrahlrichtung gedrehten unregelmäßigen Ellipsoids mit einem ringförmigen Brennpunkt, und eines Speiseelements, das an einem durch einen Abstand von einer Spitze des Nebenreflektors getrennten Einbauort eines Speiseelements in der Antennenhauptstrahlrichtung eingebaut ist, wobei das Nebenreflektor/Speiseelementpaar aus einer aus einer gekoppelten Konfiguration und einer entkoppelten Konfiguration bestehenden austauschbaren Gruppe ausgewählt wird.
DE10339675A 2002-08-29 2003-08-28 Multiband-Ringfokus-Doppelreflektorantennensystem Withdrawn DE10339675A1 (de)

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