DE10335984B4 - Kettenzug - Google Patents
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Abstract
Kettenzug
mit einem Kettenrad zur formschlüssigen Übertragung
der Hubkraft auf die Kette und einer im Bereich des Kettenrades
angeordneten Kettenführung
zur Führung
der Kette auf dem Kettenrad,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kettenführung (2), das Kettenrad (4) und die Kette (3) zu einer Baueinheit (1) zusammengefasst, die am Kettenzug (7) lösbar befestigt sind, und
dass die Kettenführung (2) schwimmend auf dem Kettenrad (4) und der mit dem Kettenrad (4) im Eingriff befindlichen Kette (3) gelagert ist.
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kettenführung (2), das Kettenrad (4) und die Kette (3) zu einer Baueinheit (1) zusammengefasst, die am Kettenzug (7) lösbar befestigt sind, und
dass die Kettenführung (2) schwimmend auf dem Kettenrad (4) und der mit dem Kettenrad (4) im Eingriff befindlichen Kette (3) gelagert ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Kettenzug mit einem Kettenrad zur formschlüssigen Übertragung der Hubkraft auf die Kette und einer im Bereich des Kettenrades angeordneten Kettenführung zur Führung der Kette auf dem Kettenrad.
- Aus dem deutschen Patent
DE 198 49 693 C2 sind beispielsweise Kettenzüge der eingangs beschriebenen Art bekannt. Diese Kettenzüge weisen zum störungsfreien Umlauf der Kette um das Kettenrad eine Kettenführung auf, die sicherstellt, dass sich die Kettenglieder nicht verhaken oder verklemmen. Um den Verschleiß der Kette zu mindern, wird diese über die gesamte Länge geschmiert. - Die Kette, die Kettenführung und auch das Kettenrad unterliegen dennoch einem natürlichen Verschleiß, der je nach der Nutzungsintensität des Kettenzuges und je nach der Größe der zu manipulierenden Lasten einen Austausch der verschlissenen Kette, der Kettenführung und auch des Kettenrades von Zeit zu Zeit erforderlich macht. Auch kann durch Längen der Kettenglieder aufgrund bleibender Werkstoffdehnungen mit der Zeit der formschlüssige Umlauf der Kette um das Kettenrad gestört werden, so dass das Kettenrad stärker verschlissen wird. Im Rahmen regelmäßiger Wartungsintervalle werden deshalb alle Verschleißteile überprüft und gegebenenfalls ausgetauscht. Bei den bekannten Kettenzügen bedeutet der Austausch, beispielsweise der Kette und des Kettenrades einen erheblichen Aufwand, der darin besteht, dass nach Abnehmen des Kettenzuges von seiner Aufhängung, der Motor und weitere Kleinteile zu demontieren sind, um an die Verschleißteile zu gelangen. Diese Arbeiten sind sehr zeitintensiv und aufwendig. Die Verfügbarkeit des Kettenzug wird dadurch beeinträchtigt. Die Wartungskosten sind aufgrund der erforderlichen Arbeitszeit hoch. Gleichermaßen aufwendig ist die Montage des Kettenzuges bei dessen Fertigung im Werk; demgemäß sind die Fertigungskosten beachtlich hoch.
- Die
DE 92 02 881 U1 offenbart einen Bausatz für ein Hebezeug, bei dem das Lastaufnahmeteil als Baueinheit von einem Gehäuseelement mit Kettenführung und Hakenaufnahme sowie einem in diesem Gehäuseelement gelagertes Kettenrad gebildet ist. Das Kettenrad ist über Kugellager im Gehäuseelement gelagert, deren Außenringe als Zentrierung für den Antriebsflansch ausgebildet sind. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Kettenzug zu schaffen, der einen Austausch von Verschleißteilen, wie Kette, Kettenrad und Kettenführung schnell, einfach und mit geringem Aufwand ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird mit einem Kettenzug nach den Merkmalen des Anspruches 1 der Erfindung gelöst. In der Unteransprüchen 2 bis 10 sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.
- Erfindungsgemäß wird bei einem Kettenzug mit einem Kettenrad zur formschlüssigen Übertragung der Hubkraft auf die Kette und einer im Bereich des Kettenrades angeordneten Kettenführung zur Führung der Kette auf dem Kettenrad, dadurch erreicht, dass die Kettenführung, das Kettenrad und die Kette zu einer Baueinheit zusammengefasst, die am Kettenzug lösbar befestigt sind, dass die Montage und auch Demontage der zu der als Kettenset bezeichneten Baueinheit gehörenden Bauteile erleichtert wird. Eine Demontage von Einzelteilen des Kettensets entfällt ebenso, wie das Abnehmen des kompletten Flaschenzuges. Vielmehr wird die Baueinheit insgesamt montiert und demontiert. Eine verschlissene Baueinheit wird nur durch eine neue vorgefertigte Baueinheit ausgetauscht. Die erfindungsgemäße Setbildung und Handhabung der Verschleißteile als Baueinheit vereinfachen die Montage und Demontage erheblich und helfen Kosten, sowohl bei der Fertigung als auch bei Wartungs- und Reparaturarbeiten zu sparen. Auch sind das Kettenrad, die Kettenführung und die Kette so aufeinander abgestimmt, dass diese etwa gleichmäßig verschleißen und somit etwa zum gleichen Zeitpunkt auszutauschen sind.
- Zusätzlich ist die Kettenführung erfindungsgemäß schwimmend auf dem Kettenrad und der mit dem Kettenrad im Eingriff befindlichen Kette gelagert. In Abkehr von der üblichen Verschraubung der Kettenführung mit dem Gehäuse des Kettenzuges gestattet die schwimmende Befestigung auf dem Kettenrad und der Kette, eine günstige Ausrichtung der Kettenführung dem Kettenrad und der Kette, so dass das Verschleißverhalten begünstigt wird. Zwänge aus dem Kettentrieb werden nicht mehr an das Gehäuse übertragen, sondern innerhalb der Kettenführung aufgefangen.
- Durch das Merkmal der Erfindung, die Kettenführung schwimmend am Kettenzug zu befestigen, wird es möglich, die Kettenführung aus einem verschleißfesten Kunststoffmaterial zu formen, also erstmals in diesem Traglastbereich einen preiswerten leichten Kunststoff zu verwenden.
- In weiterer Ausgestaltung ist die Kettenführung in Umlaufrichtung des Kettenrades gesehen gegenüber dem Kettenzug, insbesondere dessen Getriebegehäuse, verdrehgesichert. Hierdurch wird die schwimmende Lagerung der Kettenführung an sich nicht aufgehoben.
- Besonders vorteilhaft ist, dass das Kettenrad auf einer Ausgangswelle eines Getriebes des Kettenzugs mittels eines Sicherungsringes axial festgelegt ist und somit die Baueinheit mit dem Kettenzug verbunden wird. Somit ist es möglich, durch einfaches Lösen des Kettenrades das Kettenset als Einheit insgesamt von der Abtriebswelle des Getriebes abzuziehen und durch ein vorgefertigtes Set aus diesen Bauteilen zu ersetzen. Zuvor ist nur das Entflechterblech von dem Gehäuse des Kettenzugs zu lösen. Verschraubungen der Kettenführung selbst mit dem Gehäuse des Kettenzug es entfallen.
- Um die Baueinheit auch aus dem Kettenzug als Einheit ausbauen zu können ohne vorzugsweise den Antriebsmotor zu demontieren, ist innerhalb des Kettenzuges angrenzend an das Ende der Ausgangswelle und somit das eingebaute Kettenset ein Einbauraum vorhanden, der so bemessen ist, dass die komplette Baueinheit von der Ausgangswelle abgezogen und anschließend seitlich aus dem Kettenzug herausgezogen werden kann.
- Um den Komfort für die Montage und Demontage des Kettensets weiter zu erhöhen, ist zumindest der Einbauraum und die eingebaute Baueinheit mit einer Abdeckung verschließbar beziehungsweise von dieser freigebbar sind und die Abdeckung an dem Kettenzug lösbar befestigt ist. Somit ist nach einfachem Öffnen der Abdeckung bereits der Einbauraum für die Montage und Demontage des Kettensets zugänglich.
- In vorteilhafter Ausgestaltung ist die die Baueinheit zusätzlich um ein Entflechterblech mit Bohrungen zur Durchführung des Lastrums und des Leertrums der Kette und Endstücken an den Enden der Kette ergänzt. Als weitere Bauteile können dem Kettenset im Bereich des Endstücks und des Hakengeschirrs jeweils mindestens ein Puffer auf die Kette zugefügt werden, die auf die Kette aufgeschoben und daran befestigt werden.
- In konstruktiv einfacher Bauweise ist die Kettenführung von einem längsgeteilten Gehäuse gebildet, im dem auch die Kette und das Kettenrad aufgenommen sind.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben.
- Es zeigen:
-
1 die zur Erfindung gehörende auswechselbare Baueinheit (Kettenset) in der Zusammenstellung, -
2 den teilweise aufgebrochenen Kettenzug der Erfindung mit der auswechselbaren Baueinheit und -
3 eine vergrößerte Darstellung der erfindungsgemäßen auswechselbaren Baueinheit. - In
1 ist eine auswechselbare und als Kettenset bezeichnete Baueinheit1 der Erfindung in einer schematischen Übersicht vereinfacht dargestellt. Mit2 ist eine Kettenführung für eine Kette3 bezeichnet, die mit ihrem Gehäuse2a die Kette3 , eine Rundgliederkette, umgreift und führt. Bei4 ist ein Kettenrad erkennbar, das auf einer Ausgangswelle16 eines Getriebes des Kettenzuges angeordnet ist und über Kettentaschen und Nuten am Umfang des Kettenrades4 die Hubkraft des Kettenzuges7 formschlüssig auf die Kette2 überträgt. Am in der Zeichnung rechten Ende der Kette3 ist ein Endstück5 befestigt, das in den hier nicht dargestellten Kettenspeicher10 (siehe2 ) einläuft. Das Endstück5 besteht aus zwei Hälften, die zumindest teilweise formschlüssig mehrere benachbarte Kettenglieder umgreifen und lösbar oder dauerhaft miteinander verbunden sind. Als Befestigungsarten kommen Verstemmen oder Vernieten zum Einsatz. Am entgegen gesetzten Ende der Kette3 ist ein Hakengeschirr6 angeordnet. Auch an diesem Ende der Kette3 ist ein nicht dargestelltes Endstück5 befestigt, das von den Hälften des Hakengeschirrs6 formschlüssig umschlossen wird. Im Bereich des Hakengeschirrs6 und des Endstücks5 beziehungsweise der beiden Endstücke5 sind auf der der Kettenführung2 zugewandten Seite sind jeweils auf der Kette3 Puffer8 angeordnet. Die Kettenführung2 besteht aus einem längsgeteilten Gehäuse2a , das aus Kunststoff hergestellt ist. Die schalenförmigen Hälften des Gehäuses2a sind bei9 zusammengeschraubt. Vor dem Zusammenschrauben werden in eine Hälfte des Gehäuses2a das Kettenrad4 und die Kette3 eingelegt. - Außerdem ist der
1 zu entnehmen, dass ein bei Kettenzügen übliches Entflechterblech20 , mit entsprechenden aber nicht dargestellten Bohrungen für die Durchführung des Lasttrums und des Leertrums der Kette3 zu der Baueinheit1 gehört. Dieses Entflechterblech20 hat die Aufgabe das Lasttrum und das Leertrum der Kette3 beim Ein- und Auslauf in beziehungsweise von dem Kettenrad4 zu führen und ein Verfangen von Lasttrum und Leertrum zu verhindern. Dieses Entflechterblech20 wird im Zuge der Montage der Baueinheit1 von unten an das Gehäuse22 des Getriebes12 angeschraubt. - In
2 ist der Kettenzug7 insgesamt dargestellt. Erkennbar ist dieser mittels der Aufhängung13 an einem nicht dargestellten Festpunkt aufgehängt. Mit11 ist ein Motor des Kettenzuges7 bezeichnet, bei12 ist dessen Getriebe angedeutet, dessen Gehäuse22 erkennbar ist. Der Kettenspeicher10 ist unterhalb des Kettenzuges7 , insbesondere unterhalb des Kettenrades4 , zur Aufnahme des Leertrums der Kette3 aufgehängt. Seitlich ist der Kettenzug7 , insbesondere der Bereich des Kettensets1 und eines hieran angrenzenden Einbauraums21 , mit einer Abdeckung14 verschlossen. Diese Abdeckung14 ist lösbar mit dem Kettenzug7 verbunden und kann für die Montage oder Demontage der Baueinheit abgenommen werden. Die Abdeckung14 ist auf seiner Vorderseite aufgebrochen dargestellt, um die Einbaulage der auswechselbaren Baueinheit1 darstellen zu können. - Die
3 zeigt eine Ausschnittsvergrößerung von2 aus dem Bereich der auswechselbaren Baueinheit1 . Die Baueinheit1 besteht im wesentlichen – wie bereits zu der1 beschrieben – aus der Kettenführung2 , der Kette3 , dem Kettenrad4 - hierzu können das Hakengeschirr5 , die Endstücke6 , die Puffer8 und das Entflechterblech20 kommen. Für die Montage wird die Baueinheit1 , insbesondere dessen Kettenführung2 und das darin befindliche Kettenrad4 und der zugehörige Abschnitt der Kette3 von der Seite in den offen und an die Abtriebswelle16 angrenzenden Einbauraum21 eingeschoben. Im Bereich des Einbauraums21 ist das Gehäuse22 geschlitzt und somit nach unten offen, so dass auch das Lastrum und das Leertrum sowie das Entflechterblech20 in ihre Einbaulage bewegt werden können. Anschließend wird das Kettenrad4 zusammen mit der Kettenführung4 und der Kette3 auf die Welle16 des Getriebes12 geschoben und mit einem Sicherungsring18 auf der Welle gesichert. Ein an dem Kettenführungsgehäuse2a angeordneter Zapfen17 greift in das Gehäuse des Kettenzuges7 ein und sichert die Baueinheit1 gegen Verdrehung auf der Welle16 . Bei15 ist ein Kugellager erkennbar, mit dem die Welle16 im Getriebegehäuse gelagert ist. Die Stirnseite der Welle16 ist durch einen Deckel19 verschlossen, der rastend in einer Öffnung des Kettenführungsgehäuse2a eingesteckt ist. - Zum Auswechseln der Kette
3 oder des Kettenrades4 beziehungsweise eines anderen Verschleißteiles wird nicht mehr das Gehäuse2a der Kettenführung2 geöffnet und demontiert, sondern die gesamte Baueinheit1 , bestehend aus Kettenführung2 , der Kette3 , dem Kettenrad4 , dem Hakengeschirr5 und dem Endstück6 , den Puffern8 und dem Entflechterblech20 , wird nach Öffnen der Deckels19 , Lösen des Entflechterblechs20 und Lösen des Sicherungsringes18 von der Welle16 abgezogen und gegen eine andere Baueinheit1 ausgetauscht, die in umgekehrter Reihenfolge auf die Welle16 aufgeschoben und dort mit dem Sicherungsring18 fixiert wird. -
- 1
- Baueinheit
- 2
- Kettenführung
- 2a
- Kettenführungsgehäuse
- 3
- Kette
- 4
- Kettenrad
- 5
- Hakengeschirr
- 6
- Endstück
- 7
- Kettenzug
- 8
- Puffer
- 9
- Schalenverbindung
- 10
- Kettenspeicher
- 11
- Motor
- 12
- Getriebe
- 13
- Aufhängung
- 14
- Abdeckung
- 15
- Lager
- 16
- Welle
- 17
- Zapfen
- 18
- Sicherungsring
- 19
- Deckel
- 20
- Entflechterblech
- 21
- Einbauraum
- 22
- Gehäuse
Claims (10)
- Kettenzug mit einem Kettenrad zur formschlüssigen Übertragung der Hubkraft auf die Kette und einer im Bereich des Kettenrades angeordneten Kettenführung zur Führung der Kette auf dem Kettenrad, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenführung (
2 ), das Kettenrad (4 ) und die Kette (3 ) zu einer Baueinheit (1 ) zusammengefasst, die am Kettenzug (7 ) lösbar befestigt sind, und dass die Kettenführung (2 ) schwimmend auf dem Kettenrad (4 ) und der mit dem Kettenrad (4 ) im Eingriff befindlichen Kette (3 ) gelagert ist. - Kettenzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenführung (
2 ) in Umlaufrichtung des Kettenrades (4 ) gesehen gegenüber dem Kettenzug (7 ), insbesondere dessen Getriebegehäuse (22 ), verdrehgesichert ist. - Kettenzug nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenführung (
2 ) aus einem verschleißfesten Kunststoffmaterial hergestellt ist. - Kettenzug nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kettenrad (
4 ) auf einer Ausgangswelle (16 ) eines Getriebes (12 ) des Kettenzugs (7 ) mittels eines Sicherungsringes (18 ) axial festgelegt ist und somit die Baueinheit (1 ) mit dem Kettenzug (7 ) verbunden wird. - Kettenzug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Kettenzuges (
7 ) angrenzend an das Ende der Ausgangswelle (16 ) ein Einbauraum (21 ) vorhanden ist, der so bemessen ist, dass die Baueinheit (1 ) von der Ausgangswelle (16 ) abgezogen und anschließend seitlich aus dem Kettenzug (7 ) herausgezogen werden kann. - Kettenzug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der Einbauraum (
21 ) und die Baueinheit (1 ) mit einer Abdeckung (14 ) verschließbar beziehungsweise von dieser freigebbar sind und die Abdeckung (14 ) an dem Kettenzug (7 ) lösbar befestigt ist. - Kettenzug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Baueinheit (
1 ) zusätzlich ein Entflechterblech (20 ) mit Bohrungen zur Durchführung des Lastrums und des Leertrums der Kette (3 ), ein an einem Ende der Kette (3 ) angeordnetes Endstück (5 ) und ein an dem anderen Ende der Kette (3 ) angeordnetes Hakengeschirr (6 ) aufweist. - Kettenzug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Endstücks (
5 ) und des Hakengeschirrs (6 ) jeweils mindestens ein Puffer (8 ) auf die Kette (3 ) aufgeschoben und daran befestigt ist und die Puffer (8 ) auch Bestandteile der Baueinheit (1 ) sind. - Kettenzug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenführung (
2 ) von einem Gehäuse (2a ) gebildet ist, im dem auch die Kette (3 ) und das Kettenrad (4 ) aufgenommen sind. - Kettenzug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
2a ) der Kettenführung (2 ) zur Aufnahme der Kette (3 ) und das Kettenrad (4 ) längsgeteilt ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| R120 | Application withdrawn or ip right abandoned |
Effective date: 20120705 |