DE10334905A1 - Insektenschutzvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Insektenschutzvorrichtung mit einem vorzugsweise durch ein Gewebe gebildeten flexiblen Schutzgitter (14) zum insektendichten Überspannen einer Gebäudeöffnung. Um zusätzlich eine Rückhaltung von luftgetragenen Partikeln, insbesondere Pollen zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, dass das Schutzgitter (14) mit einem klebrigen Haftmittel (16) versehen ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Insektenschutzvorrichtung mit einem vorzugsweise durch ein Gewebe gebildeten flexiblen Schutzgitter zum insektendichten Überspannen einer Gebäudeöffnung.
- Heuschnupfen hat sich zu einer Volkskrankheit entwickelt, wobei die Häufigkeit solcher allergischer Reaktionen auf Pollen drastisch zunimmt. Eine einzige Roggenähre setzt bis zu vier Millionen der etwa 10 bis 50 μm großen Pollenkörner frei, die bei starkem Wind bis zu 400 Kilometer weit durch die Luft getragen werden. Neben Pollenstaub können auch andere Partikel wie Pilzsporen oder Schmutzteilchen allergische Erkrankungen auslösen. Das Meiden der Allergieauslöser ist ein wichtiges Gebot, um eine Verschlimmerung und insbesondere die Entwicklung von chronischem Asthma zu verhindern. In diesem Zusammenhang sind Pollenschutzeinrichtungen für die Anbringung vor Fenstern oder Türen bekannt, die als Flächengebilde so geringe Durchgangsöffnungen aufweisen, dass eine mechanische Filterfunktion erreicht wird. Für eine ausreichende Filterwirkung muss jedoch eine starke Verringerung der Luftdurchlässigkeit und der optischen Transparenz hingenommen werden.
- Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Insektenschutzvorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, dass neben einer insektendichten Abdichtung zugleich eine Rückhaltung von Pollen ohne übermäßige Beeinträchtigung von Luftdurchsatz und Durchsicht erreicht wird.
- Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Patentanspruch 1 angegebene Merkmalskombination vorgeschlagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
- Dementsprechend wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass das Schutzgitter mit einem klebrigen Haftmittel zum Rückhalten von luftgetragenen Partikeln, insbesondere Pollen versehen ist. Da eine Vielzahl von Partikeln im Bereich der Gitteröffnungen aufgrund von Querströmungskomponenten insbesondere durch Verwirbelung mit der Haftschicht in Berührung gelangen, ist eine Rückhaltung durch Klebehaftung möglich, ohne dass eine Begrenzung der Öffnungsweite auf den Partikeldurchmesser erforderlich wäre. Auf diese Weise kann eine Doppelfunktion eines Insektengitters als Pollenschutz ohne wesentliche Funktionsnachteile erreicht werden.
- Vorteilhafterweise ist das Haftmittel als Mantelschicht auf die Gewebefäden des Schutzgitters aufgebracht.
- Eine weitere Verbesserung wird dadurch erreicht, dass das Haftmittel durch einen permanent klebfähigen Haftklebstoff gebildet ist.
- Um auch eine nachträgliche Beschichtung zu ermöglichen, ist es von Vorteil, wenn dass das Haftmittel auf das vorgefertigte Schutzgitter vorzugsweise durch Sprühen oder Streichen aufgebracht ist. Hierbei ist es günstig, wenn das Haftmittel auch wieder von dem Schutzgitter abwaschbar ist, um nach der Pollenflugzeit eine Reinigung vornehmen zu können.
- Eine Erhöhung des Abscheidegrades lässt sich dadurch erreichen, dass das vorzugsweise transparente Haftmittel eine in die lichten Maschen des Schutzgitters eingreifende Rückhaltestruktur bildet. Eine weitere Verbesserung sieht vor, dass das Schutzgitter zur Anziehung von Partikeln eine elektrostatische Aufladung aufweist.
- Für eine robuste Ausführung ist es vorteilhaft, wenn das Schutzgitter aus einem Edelstahl- oder Glasfasergewebe besteht.
- Das Schutzgitter sollte vorteilhafterweise eine Maschenweite zwischen 0,1 und 2 mm aufweisen.
- Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass das Schutzgitter über eine Haltevorrichtung, ins besondere einen Spannrahmen oder eine Rolloführung in der Gebäudeöffnung außenseitig vor einem Fenster oder einer Türe gehalten ist.
- Ein weiterer Aspekt der Erfindung besteht darin, dass das Schutzgitter mit einem die Gitteröffnungen verengenden Beschichtungsmittel zum Rückhalten von luftgetragenen Partikeln, insbesondere Pollen versehen ist. Das Beschichtungsmittel bildet dabei eine in die Gewebeöffnungen eingreifende Rückhaltestruktur.
- Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
-
1 eine mit einer Klebeschicht zum Rückhalten von Pollen versehene Insektenschutzvorrichtung zum Einsetzen in eine Fensteröffnung in perspektivischer Darstellung; -
2 das Maschengewebe der Insektenschutzvorrichtung in ausschnittsweiser Breitseitenansicht; und -
3 einen mit der Klebeschicht ummantelten Gewebefaden des Maschengewebes im Querschnitt. - Die in der Zeichnung dargestellte Insektenschutzvorrichtung
10 lässt sich außenseitig vor einem Gebäudefenster einsetzen, um das Eindringen von Insekten zu verhindern und zugleich eine adhäsive Rückhaltung von luftgetragenen Partikeln, insbesondere Pollen, zu ermöglichen. Sie besteht im Wesentlichen aus einem Profilrahmen12 und einem randseitig darin gehaltenen Schutzgitter bzw. Schutzgewebe14 , das mit einem klebrigen Haftmittel16 als Pollenfänger versehen ist. - Wie in
2 gezeigt, besteht das Schutzgitter14 aus rechtwinklig verkreuzten Fäden18 , zwischen denen Maschenöffnungen20 freigehalten sind. Die Fäden18 bestehen aus einem Edelstahldraht, und die Maschenweite beträgt ca. 1 mm. Wie nur schaubildlich angedeutet, können die Maschen- bzw. Gewebeöffnungen20 verkleinert sein, indem das Haftmittel16 eine zusätzliche Gitterstruktur22 oder Filamenttextur24 bildet. - Im einfachsten Fall ist das Haftmittel
16 als klebrige Mantelschicht26 auf die Gewebefäden18 des Schutzgitters14 aufgebracht. Hierfür kann ein permanent klebfähiger transparenter Haftklebstoff eingesetzt werden, dessen Adhäsionswirkung so eingestellt ist, dass Insekten von dem Schutzgitter wieder frei kommen können. Das Haftmittel16 kann auf das vorgefertigte Schutzgitter14 aufgesprüht werden und nach der Pollenflugzeit beispielsweise mit Seifenlauge wieder abgewaschen werden. Bei extremem Pollenflug kann diese Behandlung auch häufiger wiederholt werden. Da die meisten Pollen nicht senkrecht zu der Gitterebene durchfliegen, kann ein hoher Abscheidegrad an den klebrigen Gewebefäden erreicht werden.
Claims (11)
- Insektenschutzvorrichtung mit einem vorzugsweise durch ein Gewebe gebildeten flexiblen Schutzgitter (
14 ) zum insektendichten Überspannen einer Gebäudeöffnung, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzgitter (14 ) mit einem klebrigen Haftmittel (16 ) zum Rückhalten von luftgetragenen Partikeln, insbesondere Pollen versehen ist. - Insektenschutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Haftmittel (
16 ) als Mantelschicht (26 ) auf die Gewebefäden (18 ) des Schutzgitters (14 ) aufgebracht ist. - Insektenschutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Haftmittel (
16 ) durch einen permanent klebfähigen Haftklebstoff gebildet ist. - Insektenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Haftmittel (
16 ) auf das vorgefertigte Schutzgitter (14 ) vorzugsweise durch Sprühen oder Streichen aufgebracht ist. - Insektenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Haftmittel (
16 ) von dem Schutzgitter (14 ) abwaschbar ist. - Insektenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das vorzugsweise transparente Haftmittel (
16 ) eine in die lichten Maschen (20 ) des Schutzgitters (14 ) eingreifende Rückhaltestruktur (22 ,24 ) bildet. - Insektenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzgitter (
14 ) elektrostatisch aufgeladen ist. - Insektenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzgitter (
14 ) aus einem Edelstahl- oder Glasfasergewebe besteht. - Insektenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzgitter (
14 ) eine Maschenweite zwischen 0,1 und 2 mm aufweist. - Insektenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzgitter (
14 ) über eine Haltevorrichtung (12 ), insbesondere einen Spannrahmen oder eine Rolloführung in der Gebäudeöffnung außenseitig vor einem Fenster oder einer Türe gehalten ist. - Insektenschutzvorrichtung mit einem vorzugsweise durch ein Gewebe gebildeten flexiblen Schutzgitter (
14 ) zum insektendichten Überspannen einer Gebäudeöffnung, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzgitter (14 ) mit einem die Gitteröffnungen (20 ) verengenden Beschichtungsmittel (16 ) zum Rückhalten von luftgetragenen Partikeln, insbesondere Pollen versehen ist.
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2003
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