DE10334719A1 - Einrichtung zum Verstellen eines Schließelements, insbesondere einer Tankklappe - Google Patents
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Abstract
Einrichtung zum Verstellen eines Schließelements, insbesondere einer Tankklappe (1), das mit einem Tragkörper (3) verbunden ist, der über eine Zapfen-Kulissenführung (11) gegenüber einem ortsfesten Stützelement (2) aus einer eine Öffnung (15) verschließenden Schließlage axial verstellbar und danach oder gleichzeitig in eine die Öffnung (15) zumindest größtenteils freigebende Offenlage schwenkbar ist. Auf oder in einem zylindrischen Umfangsbereich (5) des Tragkörpers (3) ist ein Drehteil (8) von einem Motorantrieb (10) verdrehbar, das axial ortsfest abgestützt ist und von dem Drehteil bzw. von einem damit verbundenen Bauteil (19) oder von dem Tragkörper radial ein Bolzen (18) absteht, der in eine radiale Führungsausnehmung (17) an dem anderen Teil, am Tragkörper (3) oder an dem Drehteil eingreift, wobei die Führungsausnehmung (17) mit einer axialen Steigung über einen Umfangsbereich des betreffenden Tragkörpers (3) oder Drehteiles bzw. Bauteiles verläuft.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Verstellen eines Schließelements, insbesondere einer Tankklappe, mit den im Oberbegriff des Patentanspruches
1 angegebenen Merkmalen. - Eine derartige Einrichtung weist in der
DE 199 35 454 A1 ein als Tankdeckel eines Kraftfahrzeugs ausgebildetes Schließelement auf, das durch Verdrehen eines Drehringes an der Einfüllöffnung eines Tankbehälters über einen mit einer Steuerkulisse zusammenwirkenden Befestigungszapfen axial von der Einfüllöffnung abhebt und dann über einen mit einer Steuernut zusammenwirkenden Führungsstift um die Achse des Befestigungszapfens seitlich von der Einfüllöffnung weg schwenkt. Zum Öffnen und Schließen des Tankdeckels wird der Drehring über einen aufwändigen motorischen Verstellantrieb verdreht. Beim motorischen Schließen des Tankdeckels kann es eventuell vorgekommen, dass der vermutlich lediglich unter dem Schwerkrafteinfluss an einem Schrägabschnitt des Drehringes anliegende Befestigungszapfen von dem Schrägabschnitt abhebt und dadurch der Tankdeckel nicht in seine Schließlage verstellt wird. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Einrichtung zum Verstellen eines Schließelements mit den Merkmalen im Oberbegriff des Patentanspruches
1 anzugeben, die in einfacher Weise motorisch ein zuverlässiges Verstellen des Schließelements von der Schließlage in die Offenlage und umgekehrt ermöglicht. - Diese Aufgabe ist durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen entnehmbar.
- Zur Steuerung der Axialbewegung und der Drehbewegung des Schließelements ist neben einer Zapfen-Kulissenführung eine Führungsausnehmung am Tragkörper vorgesehen, in die ein vom Drehteil oder von einem damit verbundenen Bauteil radial abstehender Bolzen eingreift. Bei einem motorischen Verdrehen des Drehteiles in den beiden entgegengesetzten Drehrichtungen kann somit über die Zapfen-Kulissenführung bzw. den Bolzen und die Führungsausnehmung eine öffnende oder schließende Kraft mittelbar oder unmittelbar an dem Schließelement bewirkt werden, wobei durch die formschlüssigen Verbindungen eine entsprechende Verstellbewegung des Schließelements erzwungen wird. Durch eine entsprechende Abstimmung der Kulissenführung der Zapfen-Kulissenführung und der Führungsausnehmung am Tragkörper, kann das Schließelement in einer gewünschten Weise axial verstellt und danach oder gleichzeitig in die betreffende Offenlage bzw. Schließlage geschwenkt werden. Die Zapfen-Kulissenführung sowie der Bolzen und die damit zusammenwirkende Führungsausnehmung können auf einfache Weise verhältnismäßig kostengünstig gefertigt werden.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
-
1 einen Querschnitt der Einrichtung durch die Mittelachse des Tragkörpers, -
2 eine Stirnansicht der Einrichtung und -
3 eine Draufsicht auf das als Tankklappe ausgebildete Schließelement. - Die in
1 vereinfacht dargestellte Einrichtung ist zum motorischen Verstellen einer Tankklappe1 an einem Kraftfahrzeug2 vorgesehen und weist einen Tragkörper3 auf, der über einen stirnseitig von dem Tragkörper3 abstehenden Verbindungsbolzen4 mit der Tankklappe1 verbunden ist. Der Tragkörper3 weist zumindest bereichsweise einen zylindrischen Außenumfang5 auf, der in einer entsprechenden Ausnehmung6 am Kraftfahrzeug2 bzw. an einem daran abgestützten Gehäuse axial verstellbar und um die Achse7 der Ausnehmung6 drehbar aufgenommen ist. Auf dem zylindrischen Außenumfang5 oder auf einem anderen zylindrischen Umfangsbereich des Tragkörpers3 ist ein axial fixiertes Schneckenrad8 drehbar angeordnet, das in einem Zahneingriff mit einer Antriebsschnecke9 steht, die von einem in2 vereinfacht dargestellten Motorantrieb10 angetrieben ist. - In
1 ist weiterhin erkennbar, dass in dem zylindrischen Außenumfang5 des Tragkörpers3 eine Kulissenführung11 ausgebildet ist, die einen parallel zur Achse7 verlaufenden Axialbereich12 aufweist. An das von der Tankklappe1 abgewandte Ende des Axialbereiches12 schließt sich eine in Umfangsrichtung des Tragkörpers3 verlaufende Umfangsnut13 an, die zusammen mit dem Axialbereich12 und einem die Umfangsnut13 mit dem Axialbereich12 verbindenden kreisbogenförmigen Übergangsbereich22 die Kulissenführung11 bildet. In die Kulissenführung11 greift ein Zapfen14 radial ein, der ortsfest angeordnet ist. Befindet sich die Tankklappe1 wie in der Figur dargestellt in ihrer Schließlage, in der die Tankklappe1 eine in3 erkennbare Öffnung15 in einer beispielsweise seitlichen Außenwand16 des Kraftfahrzeugs verschließt, befindet sich der Zapfen14 wie in1 dargestellt an dem der Tankklappe1 zugewandten Endbereich des Axialbereiches12 der Kulissenführung11 . Der Zapfen14 und die Kulissenführung11 bilden zusammen eine Zapfen-Kulissenführung. In dem zylindrischen Außenumfang5 oder in einem anderen zylindrischen Außenbereich des Tragkörpers3 ist eine radiale Führungsausnehmung17 ausgebildet, die mit einer axialen Steigung über einen Umfangsbereich des Tragkörpers3 insgesamt gekrümmt verläuft. In die Führungsausnehmung17 greift radial ein Bolzen18 ein, der von einem Bauteil19 radial nach innen absteht, das auf einem zylindrischen Außenbereich des Tragkörpers3 verdrehbar angeordnet und axial beispielsweise über die angedeuteten Schraub- und Stiftverbindungen20 ,21 mit dem Schneckenrad8 verbunden ist. In der dargestellten Schließlage der Tankklappe1 befindet sich der Bolzen18 in dem der Tankklappe1 zugewandten Endbereich der Führungsausnehmung17 . - Wird der Motorantrieb
10 zum Öffnen der geschlossenen Tankklappe1 in Betrieb gesetzt, dreht die Antriebsschnecke9 das Schneckenrad8 und die Achse7 . Über den in die Führungsausnehmung17 im Tragkörper3 eingreifenden Bolzen18 wird an dem Tragkörper3 eine Kraft F bewirkt, die in Achsrichtung die Kraftkomponente FA und in Umfangsrichtung die Kraftkomponenten FU aufweist. Die Kraftkomponente FU kann den Tragkörper3 nicht um die Achse7 verdrehen, da der in den Axialbereich12 der Kulissenführung11 eingreifende Zapfen14 dies verhindert. Die axiale Kraftkomponente FA kann den Tragkörper3 axial in der Figur nach rechts verstellen, bis der in dem Axialbereich12 entlang gleitende Zapfen14 das in der Figur linke Ende des Axialbereiches12 bzw. den kreisbogenförmigen Übergangsbereich22 zur Umfangsnut13 erreicht hat. Dabei wird die Tankklappe1 aus einer mit der Außenwand16 des Kraftfahrzeugs2 bündigen Schließlage axial nach außen über die Außenwand16 verstellt. Etwa nachdem der Zapfen14 den Übergangsbereich22 der Kulissenführung11 erreicht hat, kann die in Umfangsrichtung wirkende Kraftkomponente FU die Tankklappe1 in eine in3 dargestellte Öffnungslage etwa um 120 Grad verschwenken. Dabei gleitet der Zapfen14 entlang der in Umfangsrichtung verlaufenden Umfangsnut13 . Während der Zapfen14 den Übergangsbereich22 der Kulissenführung11 entlang gleitet, führt die Tankklappe1 gleichzeitig eine kleine Axialbewegung und eine kleine Drehbewegung um die Achse7 aus. Befindet sich der Zapfen14 in der Umfangsnut13 , kann die axiale Kraftkomponente FA eine axiale Verstellbewegung des Tragkörpers3 nicht mehr bewirken, da dies der in die Umfangsnut13 eingreifende Zapfen14 verhindert. - In der Öffnungslage der Tankklappe
1 kann ein nicht dargestelltes Einfüllrohr eventuell nach dem manuellen oder automatischen Entfernen eines eine Einfüllöffnung23 an einem Tankbehälter verschließenden Tankdeckels an die in3 dargestellte Einfüllöffnung23 herangeführt und Kraftstoff über die Einfüllöffnung23 in den Tankbehälter eingefüllt werden. Ein Tankdeckel kann auch entfallen, wenn die Tankklappe1 die Einfüllöffnung23 verschließen kann. - Nach dem manuellen oder automatischen Tanken in den Tankbehälter kann die Einfüllöffnung
23 manuell oder automatisch geschlossen werden. - Der Schließvorgang der Tankklappe
1 erfolgt motorisch in einer zu dem beschriebenen Öffnen der Tankklappe1 umgekehrten Weise, wobei der Motorantrieb das Schneckenrad8 in der zum Öffnen entgegengesetzten Drehrichtung antreibt. Der Motorantrieb öffnet das bei dem Ausführungsbeispiel durch eine Tankklappe1 gebildete Schließelement auf einen Einschaltbefehl oder ein Signal einer Person oder einer Einfülleinrichtung und schließt das Schließelement auf einen Schließbefehl oder ein Signal einer Person oder einer Einfülleinrichtung oder in Abhängigkeit von einem Parameter oder der Stellung eines Verstellelements. - Um den Motorantrieb in der in
3 dargestellten Öffnungslage der Tankklappe1 und in der1 entsprechenden Schließlage der Tankklappe1 jeweils selbsttätig abzuschalten, sind die in2 dargestellten Hallsensoren24 ,25 und26 vorgesehen, von denen die Hallsensoren24 und25 die Schließlage der Tankklappe1 und der Hallsensor26 die Öffnungslage der Tankklappe1 erfassen. Die Hallsensoren24 bis26 weisen wenigstens einen beispielsweise gemeinsamen Dauermagneten an der Tankklappe1 und Sensoren an der Karosserie des Kraftfahrzeugs2 bzw. an einem Gehäuse der Einrichtung auf. Die Hallsensoren24 bis26 können keine eventuell gefährlichen Funken bilden. Sie stehen mit einer nicht dargestellten Auswerteeinrichtung in Verbindung, die nach der vorgesehenen Öffnungsbewegung oder Schließbewegung dann in der Offenlage bzw. Schließlage der Tankklappe1 den Motorantrieb abschalten. In der jeweiligen Offenlage bzw. Schließlage ist die Tankklappe1 durch eine selbsthemmende Ausbildung des Motorantriebs10 und/oder eines nachgeschalteten Getriebes ausreichend festgehalten. Selbstverständlich kann die Tankklappe1 beispielsweise in ihrer Schließlage von einer Verriegelungseinrichtung festgehalten sein, die manuell oder motorisch entriegelbar ist. - In den Figuren ist nicht erkennbar, dass die Tankklappe
1 von einem Federelement in die Schließlage oder in die Offenlage belastet ist. Dadurch sollen Bewegungen der Tankklappe1 beispielsweise durch Windkräfte verhindert sein, insbesondere wenn der Bolzen18 und der Zapfen14 mit einem größeren Spiel in die betreffende Führungsausnehmung17 bzw. Kulissenführung11 eingreifen. Selbstverständlich kann das Federelement auch entfallen, insbesondere wenn ein derartiges Spiel gering oder nicht vorhanden ist. - Zwischen dem Motorantrieb und dem nachgeschalteten Getriebe bzw. Schneckengetriebe kann eine biegsame Welle angeordnet sein, die das Drehmoment des Motorantriebs auf das Getriebe bzw. Schneckengetriebe überträgt. Ebenso kann zwischen dem Motorantrieb und einem nachgeschalteten Getriebe bzw. Schneckengetriebe oder zwischen einem den Motorantrieb nachgeschalteten Getriebe bzw. Schneckengetriebe und einem Drehteil, das bei dem Ausführungsbeispiel ein Schneckenrad
8 ist, eine Rutschkupplung angeordnet sein. Der Motorantrieb der Einrichtung und ein eventuell nachgeschaltetes Getriebe sind von einem Fachmann frei wählbar. Die Einrichtung ist für Schließelemente geeignet, die beliebige Öffnungen oder Wandbereiche verschließen. Insbesondere ist die Einrichtung zum Verschließen bzw. Öffnen von beliebigen Tankanlagen an Kraftfahrzeugen geeignet, die einen gasförmigen oder flüssigen Kraftstoff aufnehmen können. Das Schließelement der Einrichtung kann auch ein Tankverschluss an der Einfüllöffnung eines Tankbehälters sein. An Stelle der bei dem Ausführungsbeispiel verwendeten Hallsensoren können auch andere geeignete Sensoren verwendet werden. Ebenso können Sensoren zur Erfassung der Offenlage und der Schließlage des Schließelements bzw. der Tankklappe auch nicht vorgesehen sein, beispielsweise wenn die Strom- und/oder Spannungscharakteristik des Motorantriebs ausgewertet wird und ein Anliegen des Zapfens an einem Endbereich der Kulissenführung bei aktiviertem Motorantrieb eine charakteristische Strom- und/oder Spannungsveränderung am Motorantrieb bewirkt. Bei dem Ausführungsbeispiel war das durch ein Schneckenrad gebildete Drehteil auf einem zylindrischen Umfangsbereich des Tragkörpers drehbar. Ebenso kann das Drehteil auch in einem zylindrischen Umfangsbereich des Tragkörpers drehbar angeordnet sein. Der Zapfen der Zapfen-Kulissenführung kann auch an dem Tragkörper oder an einem damit verbundenen Bauteil angeordnet sein und in eine ortsfeste Kulissenführung radial eingreifen. Der mit der Führungsausnehmung zusammenwirkende Bolzen kann auch an dem Tragkörper angeordnet sein und in eine Führungsausnehmung an einem Innenbereich des Drehteiles bzw. eines damit verbundenen Bauteiles radial eingreifen.
Claims (11)
- Einrichtung zum Verstellen eines Schließelements, insbesondere einer Tankklappe, das mit einem Tragkörper verbunden ist, der über eine Zapfen-Kulissenführung gegenüber einem ortsfesten Stützelement aus einer eine Öffnung verschließenden Schließlage axial verstellbar und danach oder gleichzeitig in eine die Öffnung zumindest größtenteils freigebende Offenlage schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass auf oder in einem zylindrischen Umfangsbereich (
5 ) des Tragkörpers (3 ) ein Drehteil (8 ) von einem Motorantrieb (10 ) verdrehbar ist, das axial ortsfest abgestützt ist und von dem Drehteil bzw. von einem damit verbundenen Bauteil (19 ) oder von dem Tragkörper radial ein Bolzen (18 ) absteht, der in eine radiale Führungsausnehmung (17 ) an dem anderen Teil, am Tragkörper (3 ) oder an dem Drehteil eingreift, wobei die Führungsausnehmung (17 ) mit einer axialen Steigung über einen Umfangsbereich des betreffenden Tragkörpers (3 ) oder Drehteiles bzw. Bauteiles verläuft. - Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen-Kulissenführung (
11 ) einen etwa parallel zur Achse (7 ) des Tragkörpers (3 ) verlaufenden Axialbereich (12 ) aufweist, an den sich in einem von dem Schließelement (1 ) abgewandten Endbereich eine etwa in Umfangsrichtung des Tragkörpers (3 ) verlaufende Umfangsnut (13 ) der Kulissenführung (11 ) anschließt. - Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Umfangsnut (
13 ) über einen Winkel von etwa 120 Grad in Umfangsrichtung des Tragkörpers (3 ) erstreckt. - Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergangsbereich (
22 ) der Kulissenführung (11 ) zwischen dem Axialbereich (12 ) und der Umfangsnut (13 ) etwa kreisbogenförmig verläuft. - Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Schließelement (
1 ) von einem elastischen Federelement in die Schließlage oder in die Offenlage belastet ist. - Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass Hallsensoren (
24 ,25 ,26 ) die Offenlage und die Schließlage des Schließelements (1 ) erfassen und in der Offenlage und in der Schließlage des Schließelements (1 ) ein Abschalten des aktivierten Motorantriebs (10 ) bewirken. - Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Motorantrieb (
10 ) über ein Schneckengetriebe (8 ,9 ) das Drehteil (8 ) beim Öffnen des Schließelements (1 ) in die eine Drehrichtung und beim Schließen des Schließelements (1 ) in die andere Drehrichtung verdreht. - Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Motorantrieb und dem Schneckengetriebe eine biegsame Welle angeordnet ist, die das Drehmoment des Motorantriebs auf das Schneckengetriebe überträgt.
- Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Motorantrieb (
10 ) und/oder ein nachgeschaltetes Getriebe (8 ,9 ) selbsthemmend ausgebildet sind. - Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Motorantrieb und einem nachgeschalteten Getriebe oder zwischen einem dem Motorantrieb nachgeschalteten Getriebe und dem Drehteil eine Rutschkupplung angeordnet ist.
- Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Motorantrieb (
10 ) das Schließelement (1 ) auf einen Einschaltbefehl oder ein Signal einer Person oder einer Einfülleinrichtung öffnet und auf einen Schließbefehl oder ein Signal einer Person oder der Einfülleinrichtung oder in Abhängigkeit von einem Parameter oder der Stellung eines Verstellelements schließt.
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