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Speichertransistoren
mit dielektrischer Speicherschichtfolge werden üblicherweise als planare Transistoren
oder als Grabentransistoren ausgeführt. Die Struktur dieser Transistoren
entspricht daher der Struktur von Standard-NMOS-Transistoren. Das Gate-Dielektrikum
ist dabei nur durch eine Speicherschichtfolge ersetzt, die eine
Speicherschicht zwischen Begrenzungsschichten umfasst, in der beim Programmieren
der Speicherzelle Ladungsträger
aus dem Kanal eingefangen werden. Bei diesem Aufbau der Speicherzelle
tritt das Problem auf, dass wegen der geforderten Datenhaltung (retention
time) und ausreichend hohen Anzahl von Programmier-/Löschzyklen
die Dicken der dielektrischen Schichten verglichen mit dem Gate-Oxid herkömmlicher
Transistoren relativ groß sind;
zum Beispiel werden Speicherschichtfolgen aus einem kanalseitigen
Bottom-Oxid einer typischen Dicke von 6 nm, einer Siliziumnitrid-Speicherschicht
einer Dicke von typisch 6 nm und einem Top-Oxid auf der Seite der
Gate-Elektrode mit einer Dicke von typisch 12 nm eingesetzt. Die
Nachteile eines derart dicken Gate-Dielektrikums sind eine schlechte
Gate-Steuerung, verbunden mit einer schlechten Steilheit der Steuerkurve,
eine hohe Einsatzspannung und eine ungünstige Skalierbarkeit.
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In
der Veröffentlichung
von T. Park et al.: "Fabrication
of Body-Tied FinFETs (Omega MOSFETs) Using Bulk Si Wafers", CD „IEEE 2003
Symposium on VLSI Technology & 2003
Symposium on VLSI Circuits",
Eintrag T10A_3.pdf (Juni 2003) sind DRAM-Zellentransistoren beschrieben,
bei denen der Kanal in einem rippenförmigen aktiven Bereich vorhanden
ist, der von der Gate-Elektrode brückenartig überspannt oder zangenartig
umfasst wird. Der obere Anteil des Kanalbereiches ist herstellungsbedingt
verrundet, was als Vorteil wegen der dadurch bewirkten Unterdrückung unerwünschter
Leckströme längs der
im Wesentlichen ebenen Seitenkanäle
angesehen wird.
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In
der
DE 100 39 441
A1 sind eine Speicherzelle, eine Speicherzellenanordnung
und ein Herstellungsverfahren beschrieben. Der Speichertransistor dieser
Speicherzelle ist an einer Oberseite eines Halbleiterkörpers mit
einer Gate-Elektrode versehen, die in einem Graben zwischen einem
Source-Bereich und einem Drain-Bereich angeordnet ist, die in dem Halbleitermaterial
ausgebildet sind. Die Gate-Elektrode ist von dem Halbleitermaterial
durch dielektrisches Material getrennt. Zumindest zwischen dem Source-Bereich
und der Gate-Elektrode und zwischen dem Drain-Bereich und der Gate-Elektrode
ist eine Oxid-Nitrid-Oxid-Schichtfolge vorhanden, die für das Einfangen
von Ladungsträgern
an Source und Drain vorgesehen ist.
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In
der
DE 101 62 261
A1 ist eine Speicherzelle mit Grabentransistor beschrieben,
bei der die Grabentiefe derart optimiert wird, dass die Orte für Elektronen-
und Löcherinjektionen
in die Speicherschicht, die zwischen den Grabenwänden und der Gate-Elektrode
in Begrenzungsschichten angeordnet ist, zusammenfallen. Die Junctions,
an denen die Dotierung des Source-Bereichs und des Drain-Bereichs
in das entgegengesetzte Vorzeichen des Leitfähigkeitstyps des Halbleiterkörpers übergeht
und die den Kanalbereich begrenzen, stoßen an einen gekrümmten Bereich
des Grabenbodens oder an einen gekrümmten unteren Bereich der seitlichen
Grabenwände
an.
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Aufgabe
der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Charge-Trapping-Speicherzelle
anzugeben, die auch bei Ausführungsformen
im Sub-100-nm-Bereich eine ausreichend gute Gate-Steuerung bietet.
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Diese
Aufgabe wird mit der Charge-Trapping-Speicherzelle mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst.
Ausgestaltungen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
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Der
Charge-Trapping-Speicherzelle liegt die Erkenntnis zugrunde, dass
das an sich bekannte Phänomen
eines Corner-Devices
mit einer deutlichen Überhöhung des
elektrischen Feldes an den seitlichen Rändern des Transistorkanales
auftritt. Dort ist die Speicherzelle nämlich durch Isolationsbereiche
begrenzt, weswegen an den Rändern
der durch das Halbleitermaterial gebildeten aktiven Bereiche Kanten
vorhanden sind. Das Halbleitermaterial ist dort dotiert, wenn auch
nur in der für
Wannengebiete üblichen
geringen Dotierstoffkonzentration von typisch 1017 cm–3,
und daher leitfähig.
Das elektrische Feld steht somit im Wesentlichen senkrecht auf der
Leiteroberfläche,
so dass an den Kanten des Halbleitermaterials eine sehr hohe Feldstärke auftritt.
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Erfindungsgemäß wird die
Charge-Trapping-Speicherzelle so ausgebildet, dass im Kanalbereich
eine weitgehend homogene Verteilung des Betrages des elektrischen
Feldes vorhanden ist. Das wird dadurch erreicht, dass die Oberseite
des Kanalbereiches, die der Gate-Elektrode zugewandt ist, in der
Richtung quer zu der Längsrichtung
des Kanals (das heißt,
quer zu der Verbindung zwischen den Source- und Drain-Bereichen)
gewölbt
ist und dabei vorzugsweise die Form eines Mantels eines Halbzylinders
einnimmt. Durch die weitgehend gleichmäßige Krümmung wird eine Homogenisierung
des elektrischen Feldes erreicht, das überall bezüglich der Zylinderform radial
gerichtet ist und vorzugsweise überall
zumindest näherungsweise
denselben Betrag aufweist.
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Als
Folge der elektrostatischen Eigenschaften dieser Zylindersymmetrie
des Kanalbereiches ergeben sich deutlich verbesserte Transistoreigenschaften.
Es wurde nachgewiesen, dass bei sonst gleichen Parametern die maximale
Elektronenkonzentration im Kanal bei der zylindrisch gewölbten Kanaloberseite
fast zweimal so hoch ist wie im planaren Fall; das heißt, es liegt
ein deutlich flacherer Kanal vor. Als Gate-Spannung wurde dabei
9 Volt angenommen, als Source-Spannung 0 Volt. Die Breite des aktiven
Transistorgebiets zwischen den isolierenden Begrenzungen, d. h.
die Kanalweite, wurde mit 120 nm, die Dotierung des Wannengebiets
mit 2 × 1017 cm–3 angenommen. Die Programmierspannung
kann im Falle von Programmierung durch heiße Elektronen (CHE, channel
hot electrons) von typisch 9 Volt bei planaren Kanalbereichen auf
ca. 6 Volt bei der zylindersymmetrischen Anordnung, bei gleicher
Elektronenkonzentration im Kanal, zurückgenommen werden.
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Mit
der erfindungsgemäßen Charge-Trapping-Speicherzelle
ist es möglich,
die Abmessungen der Speicherzelle weiter zu reduzieren bei gleichzeitig
verbesserter Gate-Steuerung. Die Gate-Steuerung ist dabei nicht
mehr durch die elektrostatischen Eigenschaften eines planaren Kondensators
mit entsprechenden Feldern im planaren Dielektrikum (d. h. konstante
Feldstärke)
bestimmt, sondern durch die Eigenschaften eines Zylinderkondensators
mit radialsymmetrischer Feldabhängigkeit.
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Es
folgt eine genauere Beschreibung von Beispielen der Charge-Trapping-Speicherzelle
anhand der 1 bis 6.
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Die 1 zeigt ein Zwischenprodukt
der Herstellung der Speicherzelle nach der Strukturierung von Pad-Oxid
und Pad-Nitrid.
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Die 2 zeigt den Querschnitt
gemäß der 1 nach dem Ätzen von
Isolationsgräben.
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Die 3 zeigt den Querschnitt
der 2 nach einer Oxidfüllung der
Gräben.
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Die 4 zeigt den Querschnitt
der 3 nach einem Rückätzen der
Oxidfüllung.
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Die 5 zeigt den Querschnitt
der 4 nach dem Aufbringen
einer für
Wortleitungen vorgesehenen Schichtfolge.
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Die 6 zeigt die Anordnung der
Isolationsgräben
und Wortleitungen im Schema in Aufsicht.
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Die
Struktur der Charge-Trapping-Speicherzelle wird im Folgenden anhand
eines bevorzugten Herstellungsverfahrens beschrieben. Die 1 zeigt im Querschnitt einen
Halbleiterkörper 1 oder
ein Substrat aus Halbleitermaterial. Auf eine im Wesentlichen ebene
Oberseite wird in herkömmlicher
Weise eine dünne
Schicht als Pad-Oxid und darauf eine Schicht als Pad-Nitrid aufgebracht.
Mittels einer geeigneten Maskentechnik (Lithographie) werden diese Schichten
so strukturiert, dass das Pad-Oxid 2 und das Pad-Nitrid 3 im
Bereich herzustellender STI-Isolationen (shallow trench isolations)
entfernt sind. Diese STI-Isolationen sind zur Isolation von Reihen
von Speicherzellen eines Speicherzellenfeldes voneinander vorgesehen.
Die Strukturierung von Pad-Oxid 2 und Pad-Nitrid 3 geschieht
zum Beispiel mittels RIE (reactive ion etching). Der Ätzschritt
wird vorzugsweise so ausgeführt,
dass das freigelegte Halbleitermaterial des Halbleiterkörpers 1 unter
Verwendung derselben Maske geätzt
wird, so dass Gräben
in dem Halbleitermaterial gebildet werden.
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Die 2 zeigt den Querschnitt
gemäß der 1, nachdem in den Bereichen,
in denen das Pad-Oxid 2 und das Pad-Nitrid 3 entfernt
wurden, die Gräben 4 in
das Halbleitermaterial geätzt
wurden. In der 2 ist
der Querschnitt quer zur Längsrichtung der
Gräben
dargestellt. Die Gräben
verlaufen also senkrecht zur Zeichenebene mit zumindest annähernd gleich
bleibendem Querschnitt. Es schließt sich ein weiterer Ätzschritt
als Pull-back an, mit dem die verbliebenen streifenförmigen Anteile
des Pad-Nitrids 3 seitlich rückgeätzt und somit die Nitrid-Streifen
verschmälert
werden. Dieser Pull-back-Etch
ist zwar nicht unbedingt erforderlich; er trägt jedoch wesentlich zu der
gewünschten
Abrundung der Kanten des Halbleitermateriales in nachfolgenden Herstellungsschritten
bei. Er ist daher besonders bevorzugt. Danach wird ein thermisches Oxid
als Liner in einer an sich bekannten Weise aufgewachsen. Es handelt
sich dabei um eine dünne Oxidschicht,
die das Halbleitermaterial an der Oberseite bedeckt. Durch die Dicke
dieser Schicht aus thermischem Oxid und die Prozessführung bei
deren Herstellung können
ebenfalls die Ausmaße
der Abrundung der Kanten des Halbleitermateriales entscheidend beeinflusst
werden. Die Gräben
werden dann mit Oxid aufgefüllt,
das auf der Oberseite planarisierend bis zur Oberseite des Pad-Nitrids 3 entfernt wird.
Das kann z. B. mittels CMP (chemical mechanical polishing) geschehen.
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Die 3 zeigt den der 2 entsprechenden Querschnitt
nach diesen Verfahrensschritten. Es ist in der 3 erkennbar, dass durch den Pull-back-Ätzschritt
die verbliebenen streifenförmigen
Anteile des Pad-Nitrids 3 seitlich etwas rückgeätzt sind.
Die Flanken 5 der streifenförmigen Anteile des Pad-Nitrids 3 befinden
sich daher gegenüber
den Wänden
der Gräben
etwas in Richtung auf die dazwischen vorhandenen Stege aus Halbleitermaterial
zurückversetzt.
Durch den Pull-back-Ätzschritt
und die Herstellung des Liners aus thermischem Oxid sind die Wölbungen 7 an
den Kanten der Halbleiterstege ausgebildet worden. Es folgt noch
eine Lithographie zur Implantation von Dotierstoff zur Ausbildung
der dotierten Wanne 8. Nach einer selektiven Ätzung des Nitrids
und einer vorzugsweise nasschemischen Rückätzung der Oxidfüllung 6 erhält man die
Struktur, die in der 4 dargestellt
ist.
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In
der 4 sind deutlich
die oberseitigen Wölbungen
der Stege aus Halbleitermaterial erkennbar. Diese Wölbungen 7 bilden
eine oberseitige Verrundung, die zum Beispiel die Form des Mantels
eines Halbzylinders haben kann. In der 4 sind die Wölbungen 7 allerdings
etwas flacher dargestellt, da es im Wesentlichen darauf ankommt,
dass an den seitlichen Rändern
der Kanalbereiche keine scharfen Kanten vorhanden sind. Die verbliebenen
Anteile 6' der
Oxidfüllung
bilden die STI-Isolationen zwischen Reihen von Speicherzellen. Die
Längsrichtungen
der Kanalbereiche verlaufen parallel zu den STI-Isolationen, d.
h. senkrecht zur Zeichenebene. Da die Kanäle der Speichertransistoren
unmittelbar unterhalb der Oberseite des Halbleitermateriales ausgebildet
werden, sind die Kanalbereiche wegen der vorhandenen Wölbungen 7 in
Querrichtung gewölbt
und somit gegenüber
einem in der durch die Oberseite des Halbleiterkörpers 1 oder Substrates
gebildeten Ebene vorhandenen planaren Kanalbereich verbreitert,
so dass die Kanalweite entsprechend größer ist. Gegebenenfalls können daher
die seitlichen Abmessungen der Halbleiterstege entsprechend verringert
und damit auch die seitlichen Abmessungen der Speicherzellen verringert
werden.
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Zum
Zweck einer klaren Abgrenzung der Ausführungsbeispiele der Charge-Trapping-Speicherzelle
gegenüber
dem Stand der Technik kann als untere Grenze für die Abmessung der Wölbung 7 angenommen
werden, dass sie mindestens zwei Drittel der Kanalweite umfasst.
Die Kanalweite wird hierbei an der gekrümmten Oberseite des Halbleitermaterials
gemessen, und zwar über
dem Bereich, der von der später
aufzubringenden Gate-Elektrode gesteuert wird. Dieser Bereich endet
an der Oberseite der Anteile 6' der Oxidfüllung. Es ist ausreichend,
wenn die Oberseite des Kanalbereiches nur bereichsweise ausreichend
gleichmäßig gekrümmt und
höchstens bis
zu einem Drittel der Kanalweite planar ausgebildet ist, vorzugsweise
in einem mittleren Bereich des Kanals, und dort mit der Ebene der
Oberseite des Halbleiterkörpers 1 zusammenfällt. Eine
das Halbleitermaterial oberseitig berührende Ebene kann hierbei als
durch die Oberseite bestimmte Ebene aufgefasst werden. Bei bevorzugten
Ausführungsbeispielen
kann die Wölbung 7 als mindestens
so stark ausgeprägt
angenommen werden, dass ein maximaler Höhenunterschied zweier Punkte
an der Oberseite des Kanalbereichs bezüglich dieser durch die Oberseite
des Halbleiterkörpers 1 oder
Substrates bestimmten Ebene, gemessen in einer zu dieser Ebene senkrechten
Richtung, mindestens ein Drittel der Abmessung einer Projektion
der Oberseite des Kanalbereichs in diese Ebene beträgt.
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Das
kann anhand des in der 5 gestrichelt
eingezeichneten Bereiches des Querschnitts verdeutlicht werden.
Die obere gerundete Begrenzung dieses gestrichelten Bereiches bildet
die Oberseite des Kanalbereiches. Eine Projektion dieser Oberseite
des Kanalbereiches in einer Richtung senkrecht zu der Ebene der
Oberseite des Halbleiterkörpers
bildet die Oberseite des Kanalbereiches auf die untere Begrenzung
des in der 5 gestrichelt eingezeichneten
Bereiches ab. Bei bevorzugten Ausführungsbeispielen beträgt daher
die maximale senkrechte Abmessung des schraffierten Bereiches mindestens
ein Drittel der unteren Begrenzungsstrecke des schraffierten Bereiches.
Die Wölbung 7 ist
somit ausreichend stark, um eine hinreichend homogene Verteilung
der Stärke
des elektrischen Feldes zu bewirken. Betrag und Richtung der auftretenden
elektrischen Feldstärke
im Kanalbereich ändern
sich über die
Kanalweite ausreichend schwach, um die eingangs erläuterten
Phänomene
des Corner-Devices zu vermeiden.
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Es
kann dann eine Speicherschichtfolge 9 auf die Oberseite
abgeschieden werden, die das Speichermedium der Speicherzelle bildet.
Die Speicherschichtfolge 9 umfasst eine eigentliche Speicherschicht
zwischen Begrenzungsschichten. Die Begrenzungsschichten sind zum
Beispiel ein Oxid des Halbleitermateriales, insbesondere Siliziumdioxid.
Für die
Speicherschicht kommen Siliziumnitrid, Tantaloxid, Hafniumsilikat,
Titanoxid, Zirkonoxid, Aluminiumoxid, intrinsisch leitendes Silizium
oder Germanium in Frage. Die Speicherschichtfolge kann insbesondere
nach Art der ONO-Schicht einer SONOS-Speicherzelle gebildet sein.
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Danach
werden die für
die Wortleitungen vorgesehenen Schichten, die auch jeweilige Gate-Elektroden
bilden, abgeschieden. Das ist zum Beispiel ein Polysiliziumschicht 10,
eine Wolframsilizidschicht 11 und eine zur Hartmaske strukturierte
Nitridschicht 12, mit deren Hilfe die Polysiliziumschicht 10 und
die Wolframsilizidschicht 11 zu streifenförmigen,
parallel im Abstand zueinander angeordneten Wortleitungen strukturiert
werden. Die Wortleitungen verlaufen bei diesem Ausführungsbeispiel
quer zu den Längsrichtungen
der STI-Isolationen.
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Ebenfalls
unter Verwendung der durch die Nitridschicht 12 gebildeten
Hartmaskenschicht erfolgt dann eine Implantation von Dotierstoff,
um selbstjustiert die Source-/Drain-Gebiete herzustellen. An den
Flanken der Wortleitungen können
zusätzlich Spacer
aus dielektrischem Material angebracht werden, um den Abstand zwischen
den Gate-Elektroden und den Source-/Drain-Gebieten besser einstellen zu können und
damit die Transistoreigenschaften besser vorbestimmen zu können. Danach
folgen Prozessschritte, um die Source-/Drain-Bereiche zu kontaktieren
und die Gate-Elektroden anzuschließen. Derartige Prozessschritte
sind von der Herstellung von Halbleiterspeichern an sich bekannt.
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In
der 6 ist eine Aufsicht
auf das Schema der STI-Isolationen 13,
der Wortleitungen 15 und der selbstjustiert dazu ausgebildeten
Source-/Drain-Gebiete 14 dargestellt.
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- 1
- Halbleiterkörper
- 2
- Pad-Oxid
- 3
- Pad-Nitrid
- 4
- Graben
- 5
- Flanke
- 6
- Oxidfüllung
- 6'
- restlicher
Anteil der Oxidfüllung
- 7
- Wölbung
- 8
- dotierte
Wanne
- 9
- Speicherschichtfolge
- 10
- Polysiliziumschicht
- 11
- Wolframsilizidschicht
- 12
- Nitridschicht
- 13
- STI-Isolation
- 14
- Source-/Drain-Bereich
- 15
- Wortleitung