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DE10332394B4 - Verriegelungssystem für zwei Spielhälften eines Tischtennisspieles - Google Patents

Verriegelungssystem für zwei Spielhälften eines Tischtennisspieles Download PDF

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DE10332394B4
DE10332394B4 DE10332394A DE10332394A DE10332394B4 DE 10332394 B4 DE10332394 B4 DE 10332394B4 DE 10332394 A DE10332394 A DE 10332394A DE 10332394 A DE10332394 A DE 10332394A DE 10332394 B4 DE10332394 B4 DE 10332394B4
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Abstract

Verriegelungssystem für zwei Spielhälften eines Tischtennisspieles, wobei jede Spielhälfte eine Tischtennisplatte (1) aufweist, die an einem fahrbaren Gestell (6) schwenkbar angeordnet ist, mit der Tischtennisplatte (1) ein einklappbares Bein (2) gelenkig verbunden ist, die beiden Tischtennisplatten (1) mit einem Scharniergelenk (4) verbunden sind und die Verriegelung über eine Betätigungseinrichtung (7) lösbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass – die Betätigungseinrichtung (7) mit mindestens einer zwischen Tischtennisplatte (1) und Betätigungseinrichtung (7) angeordneten Feder (10) in die Sicherungsstellung bewegt wird. – dass in der Nähe des äußeren Randes einer Tischtennisplatte (1) Schubgelenke (9) angeordnet sind, in denen die Betätigungseinrichtung (7) geführt wird, – an der Tischtennisplatte (1), an der sich die Betätigungseinrichtung (7) befindet, in der Nähe des Scharniergelenkes (4) mindestens ein Verriegelungselement (5) angeordnet ist, welche mit der Betätigungseinrichtung (7) gekoppelt sind, – an der anderen Tischtennisplatte (1') zwei mit Haken (11.1) versehene Verriegelungselemente (11) so angeordnet sind, dass...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verriegelungssystem für zwei Spielhälften eines Tischtennisspieles, wobei jede Spielhälfte eine Tischtennisplatte aufweist, die an einem fahrbaren Gestell schwenkbar angeordnet ist, mit der Tischtennisplatte ein einklappbares Bein gelenkig verbunden ist, die beiden Tischtennisplatten mit einem Scharniergelenk verbunden sind und die Verriegelung über Betätigungsgestänge lösbar ist.
  • Die Erfindung wird vorzugsweise zur fernentriegelbaren Arretierung von klappbaren Tischtennisplatten sowohl in vertikaler Transportstellung als auch in horizontaler Spielstellung angewendet.
  • Im Stand der Technik sind verschiedene Vorrichtungen zum Arretieren von klappbaren Tischtennisplatten bekannt.
  • Nach DE 81 26 201 U1 ist ein Tischtennistisch, bestehend aus zwei einzeln tragbaren Tischplattenhälften mit gegen diese flach anlegbaren Beinen, bekannt, wobei an wenigstens einer Tischplattenhälfte außer den Beinen mindestens eine gegen den Boden anzusetzende Stütze angebracht ist, durch welche die mit einer Kante auf dem Boden ruhende Tischplattenhälfte in einer im wesentlichen senkrechten oder Schräglage abstützbar ist.
  • Nach FR-PS 27 29 302 ist eine Vorrichtung zum Zusammenklappen von Tischtennisplatten bekannt, wobei die Tischtennisplatten mit Zapfen versehen sind, die in Nuten von Seitenteilen eines Gestelles geführt sind.
  • Nachteilig bei dieser Vorrichtung ist, dass zur Sicherung der Tischtennisplatten in zusammengeklappter, vertikaler Stellung (Transportstellung) oder in aufgeklappter, horizontaler Stellung (Spielstellung) jeweils gesonderte Mechanismen erforderlich sind, deren Betätigung zum Arretieren und zum Entriegeln umständlich ist.
  • Üblicherweise werden zur Erhöhung der Sicherheit gegen ungewolltes Herunterklappen von arretierten Tischtennisplatten aus ihrer Transportstellung zwei voneinander unabhängige Mechanismen zur Entriegelung angeordnet.
  • Nach WO 01/89346 A1 eine System zum Öffnen von Tischtennisplatten bekannt, wobei an den Tischtennisplatten verschiebbare Stäbe angeordnet sind, die in Aussparungen eines Rahmens zur Arretierung eingeschoben und mittels jeweils eines Seiles aus den Aussparungen herausziehbar sind. An den Enden der Seile sind Ringe angeordnet, an denen zum Entriegeln gezogen wird.
  • Nachteilig ist dabei unter anderem, dass dieses System lediglich zur Arretierung in Transportstellung und zur Entriegelung aus der Transportstellung nutzbar ist, die Tischtennisplatten in Spielstellung aber gesondert arretiert und entriegelt werden müssen.
  • Vor allem ist beim Entriegeln aus der Transportstellung nachteilig, dass für jedes der beiden gleichzeitig zu bedienenden Seile jeweils eine Hand erforderlich ist und somit bei Bedienung durch eine einzelne Person zumindest kurzzeitig die herunter zu klappende Tischtennisplatte nicht manuell gehalten und gesichert werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der eingangs genannten Art anzugeben, die es ermöglicht, zwei Tischtennisplatten eines Tischtennisspieles sowohl in der Spielstellung als auch in der Transportstellung automatisch und sicher zu verriegeln und bei Betätigung beide Verriegelungen bequem zu lösen.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit einer Anordnung gelöst, welche die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale enthält.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist besonders vorteilhaft, dass das Betätigungsgestänge mit nur einer Hand, und zwar mit der Hand, welche ohnehin die Tischplatte zum Klappen in die andere Stellung anfasst, betätigt werden kann und die automatisch wirkende Verriegelung sowohl in der Spielstellung als auch in der Transportstellung lösen kann.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • Dazu zeigen
  • 1 eine perspektivische Darstellung des Tischtennisspieles in Spielstellung,
  • 2 die perspektivische Darstellung einer Untersicht auf die Tischtennisplatten in Spielstellung,
  • 3 die Seitenansicht der Anordnung mit zwei Tischtennisspielhälften in Spielstellung und im verriegeltem Zustand,
  • 4 die Seitenansicht der Anordnung mit zwei Tischtennisspielhälften in Spielstellung und im entriegeltem Zustand bei Betätigung von der rechten Seite,
  • 5 die Seitenansicht der Anordnung mit zwei Tischtennisspielhälften in Spielstellung und im entriegeltem Zustand bei Betätigung von der linken Seite,
  • 6 die Seitenansicht der Anordnung mit zwei Tischtennisspielhälften in Transportstellung und im verriegeltem Zustand
    und
  • 7 die Seitenansicht der Anordnung mit zwei Tischtennisspielhälften in Transportstellung und im entriegeltem Zustand.
  • In 1 ist in einer perspektivischen Darstellung die Gesamtanordnung eines Tischtennisspieles mit zwei Tischtennisplatten 1 und 1', die mit einem hier nicht sichtbaren Scharniergelenk 4 verbunden sind, in Spielstellung gezeigt.
  • Jede zu einer Tischtennisspielhälfte gehörende Tischtennisplatte 1, 1' ist am zugehörigen Fahrgestell 6, 6' schwenkbar angeordnet. Die Fahrgestelle 6 und 6' sind ebenfalls gelenkig miteinander verbunden. Ferner sind an den Tischtennisplatten 1 und 1' Gelenke angeordnet, an denen einklappbare Beine 2 und 2' gelagert sind. Die klappbaren Beine 2 und 2' sind über Verbindungsstege 2.1 und 2.1' gelenkig mit dem jeweils zugehörigen Gestell 6 bzw. 6' verbunden und bilden zusammen mit den Tischtennisplatten 1 und 1' Viergelenkanordnungen.
  • 2 erläutert in einer perspektivische Untersicht auf die Tischtennisplatten 1, 1' die Betätigung des Verriegelungssystems. Das Betätigungssystem 7 wird durch eine Gestängeanordnung gebildet, die mit zwischen der Tischtennisplatte 1, 1' und dem jeweiligen Betätigungsgestänge wirkenden Druckfedern 10 in die Sicherungsstellung gedrückt werden und so die jeweilige Stellung der Tischtennisplatten 1 und 1' sichern. Die Sicherungskraft kann aber auch über Magnete, Schwerkraft oder auf eine andere geeignete Weise erfolgen. Im dargestellten Fall enthält das Betätigungsgestänge einen Handgriff 7.1, der sich in der Nähe des Randes der Tischtennisplatte 1, 1' befindet, so dass es vom Rand der Tischtennisplatte 1, 1' mit einer Hand erreichbar ist. Durch die von Benutzer aufgebrachte Handkraft, die der Federkraft entgegen wirkt, wird das System entriegelt. In der Nähe der äußeren Ränder der Tischtennisplatte 1, 1' sind Schubgelenke 9 angeordnet, in denen das Betätigungsgestänge geführt wird. In der Nähe des Scharniergelenkes 4 befinden sich ein Verriegelungselement 5. Im dargestellten Fall wird dieses durch einen um eine horizontale Achse drehbaren Haken 5.1, der in ein Gegenstück 5.5 eingreift, gebildet. Eine vorteilhafte Ausgestaltung entsteht dadurch, dass zwei Verriegelungsmechanismen angeordnet werden. Für die Verriegelung können auch Haken, die um eine vertikale Achse schwenkbar sind, oder translatorisch bewegte Sicherungselemente verwendet werden.
  • Die Verriegelungselemente 5 sind mit dem Betätigungsgestänge 7 gekoppelt und schwenken aus der Verriegelungsposition durch Ziehen des Handgriffs 7.1, 7.1' nach außen, so dass die Tischtennisplatten 1,1' entriegelt sind.
  • Bei der dargestellten Ausführung sind an der zweiten Tischtennisplatte 1' zwei mit Haken 11.1 versehene Verriegelungselemente 11 so angeordnet, dass ein erster Haken 5.1 des Verriegelungselementes 5 in der Spielstellung in einen Haken 11.1 eines zweiten Verriegelungselementes 11 eingreift.
  • Eine vorteilhafte Ausführung entsteht dadurch, dass sowohl an der Tischtennisplatte 1 als auch an der Tischtennisplatte 1' je eine Betätigungseinrichtung 7 angebracht ist. Dabei greifen zu diesen Betätigungseinrichtungen 7 gehörende Verriegelungselemente 5 und 5' jeweils gegenseitig so ineinander, dass das Entriegeln der Platten in Spielstellung von beiden Seiten des Tischtennisspieles möglich ist.
  • In 2a ist eine derartige Anordnung dargestellt.
  • Die 3 bis 5 erläutern die Funktionsweise einer in Spielstellung wirksamen Verriegelung. Die Verriegelungselemente 5 und 11 greifen mit ihren der Spielstellungsverriegelung dienenden Haken 5.1 und 11.1 gegenseitig ein. Die Verriegelungselemente 5 und 11 sind an den den Haken 5.1 und 11.1 gegenüberliegenden Schenkel 5.2, 11.2 mit Zapfen 5.3 und 11.3 versehen, die in Führungsschlitzen 8.1 gleiten, welche in Gehäusen 8 und 8' schräg angeordnet sind. Die Gehäuse 8 und 8' werden von den zugehörigen Betätigungsgestängen 7 bewegt und bewirken eine Schwenkbewegung der Verriegelungselemente.
  • In 3 ist die Anordnung in Spielstellung und im verriegeltem Zustand dargestellt.
  • 4 zeigt eine Anordnung mit im entriegeltem Zustand, bei der die Betätigung von der rechten Seite aus erfolgt und 5 den gleichen Zustand bei einer Anordnung, die von der linken Seite betätigt wird.
  • Die 6 und 7 erläutern das Verriegelungssystem für die Transportstellung.
  • Bei der in 6 gezeigten Seitenansicht sind die beiden Tischtennisplatten 1 und 1' in Transportstellung, d. h. in einem Zustand, in dem sie hochgeklappt und verriegelt sind. In dieser Position greift ein am Verriegelungselementes 5 angebrachter zweiter Haken 5.2 in eine an einer Quertraverse 6.1' des Fahrgestells 6' angebrachten Öffnung 6.2 ein. Der zweite Haken 5.2 ist hier rechtwinklig zum ersten Haken 5.1 angeordnet.
  • In 7 ist die entriegelte Postion dargestellt. Hierbei wurde der Handgriff 7.1 und damit das Betätigungselement 7 nach oben gezogen. Dadurch wird das Verriegelungselement 5 entgegen dem Uhrzeigersinn geschenkt, so dass der Haken des zweiten Schenkels 5.2 aus der in der Quertraverse 6.1 des Fahrgestells 6 angebrachten Öffnung 6.2 herausgeführt und die Verriegelung gelöst werden kann.
  • Bezugszeichenliste
  • 1, 1'
    Tischtennisplatte
    2, 2'
    Bein
    2.1, 2.1'
    Verbindungssteg
    3
    Befestigungswinkel
    4
    Scharniergelenk
    5, 5'
    Verriegelungselement mit Doppelhaken
    5.1
    erster Haken
    5.2
    zweiter Haken
    5.3
    Zapfen
    6, 6'
    Fahrgestell
    6.1
    Quertraverse
    6.2
    Öffnung
    7, 7'
    Betätigungssystem
    7.1, 7.1'
    Handgriff
    8
    Gehäuse
    8.1
    Führungsschlitz
    9
    Schubgelenk
    10
    Feder
    11
    Verriegelungselement mit Einfachhaken
    11.1
    Haken
    11.3
    Zapfen

Claims (7)

  1. Verriegelungssystem für zwei Spielhälften eines Tischtennisspieles, wobei jede Spielhälfte eine Tischtennisplatte (1) aufweist, die an einem fahrbaren Gestell (6) schwenkbar angeordnet ist, mit der Tischtennisplatte (1) ein einklappbares Bein (2) gelenkig verbunden ist, die beiden Tischtennisplatten (1) mit einem Scharniergelenk (4) verbunden sind und die Verriegelung über eine Betätigungseinrichtung (7) lösbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass – die Betätigungseinrichtung (7) mit mindestens einer zwischen Tischtennisplatte (1) und Betätigungseinrichtung (7) angeordneten Feder (10) in die Sicherungsstellung bewegt wird. – dass in der Nähe des äußeren Randes einer Tischtennisplatte (1) Schubgelenke (9) angeordnet sind, in denen die Betätigungseinrichtung (7) geführt wird, – an der Tischtennisplatte (1), an der sich die Betätigungseinrichtung (7) befindet, in der Nähe des Scharniergelenkes (4) mindestens ein Verriegelungselement (5) angeordnet ist, welche mit der Betätigungseinrichtung (7) gekoppelt sind, – an der anderen Tischtennisplatte (1') zwei mit Haken (11.1) versehene Verriegelungselemente (11) so angeordnet sind, dass ein erster Haken (5.1) des Verriegelungselementes (5) in der Spielstellung in einen Haken (11.1) eines zweiten Verriegelungselementes (11) eingreift, – ein mit dem Verriegelungselement (5) gekoppeltes Sicherungsteil im hochgeklapptem Zustand der Tischtennisplatten (1, 1') in eine am Fahrgestell angebrachten Öffnung (6.2) eingreift.
  2. Verriegelungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung (7) ein Betätigungsgestänge mit einem Handgriff (7.1, 7.1') enthält, wobei sich der Handgriff (7.1, 7.1') in der Nähe des Randes der Tischtennisplatte (1, 1') befindet, so dass es vom Rand der Tischtennisplatte (1, 1') mit einer Hand erreichbar ist.
  3. Verriegelungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Verriegelungselement (5) ein drehbar gelagerter Haken (5.1) an der Tischtennisplatte (1) angeordnet ist, der in einen an der zweiten Tischtennisplatte (1') angeordneten Verriegelungshalter (5.4) eingreift.
  4. Verriegelungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Verriegelungselement (5) ein drehbar gelagerter Haken (5.1) an der Tischtennisplatte (1) angeordnet ist, der in einen an der zweiten Tischtennisplatte (1') angeordneten Gegenhaken (5.5) eingreift, wobei der Gegenhaken (5.5) mit einer an der zweiten Tischtennisplatte (1') angeordneten Betätigungseinrichtung (7') gekoppelt ist.
  5. Verriegelungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Verriegelungselement (5) ein zweiter Haken (5.2) angeordnet ist, der im hochgeklapptem Zustand der Tischtennisplatten (1, 1') in eine am Fahrgestell (6) angebrachten Öffnung (6.2) ergreift.
  6. Verriegelungssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Quertraverse (6.1') des Fahrgestells (6') eine Öffnung (6.2) angebracht ist, in welche der Haken (5.2) eingreift.
  7. Verriegelungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungselemente (5, 11), an ihren dem Haken (5.1, 11.1) für die Spielstellungsverriegelung gegenüberliegenden Schenkel (5.2, 11.2) einen Zapfen (5.3, 11.3) aufweisen, der in Führungsschlitzen (8.1) gleitet, die schräg in einer vom Betätigungsgestänge (7) bewegten Gehäuse (8) angeordnet sind.
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