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DE10332585A1 - Haarschneider und Abdichtung - Google Patents

Haarschneider und Abdichtung Download PDF

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DE10332585A1
DE10332585A1 DE10332585A DE10332585A DE10332585A1 DE 10332585 A1 DE10332585 A1 DE 10332585A1 DE 10332585 A DE10332585 A DE 10332585A DE 10332585 A DE10332585 A DE 10332585A DE 10332585 A1 DE10332585 A1 DE 10332585A1
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seal
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Scott Erie Melton
Michael Rock Falls Eddinger
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Wahl Clipper Corp
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Abstract

Eine Abdichtung zum Abdichten einer Lücke zwischen einer Klingenanordnung und einem Gehäuse eines Schneiders weist einen Abdichtungsabschnitt und einen Grundabschnitt auf. Der Abdichtungsabschnitt weist eine in eine Klinge eingreifende Seite und eine in ein Gehäuse eingreifende Seite auf. Wenigstens ein Vorsprung erstreckt sich nach oben von der in das Gehäuse eingreifenden Seite, um in das Gehäuse einzugreifen. Wenigstens eine Befestigungsausformung ist vorgesehen, um die Abdichtung lösbar an einem Ansatz im Inneren des Gehäuse zu befestigen.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Handschneider zum Schneiden von Haaren und dergleichen. Genauer bezieht sich die vorliegende Erfindung auf Abdichtungen, um eine Lücke in dem Gehäuse eines elektrischen Handschneiders abzudichten, sowie auf Schneider, die eine Abdichtung aufweisen, um eine Gehäuselücke abzudichten.
  • Handschneider, um Haare zu schneiden und zu scheren, sind allgemein im Stand der Technik bekannt. Herkömmliche Schneider weisen typischerweise ein Gehäuse auf, das einen Motor enthält, wobei der Motor antriebsmäßig mit einer Klingenanordnung verbunden ist, um das Haar zu kürzen oder zu schneiden. Die Klingenanordnung weist typischerweise eine sich hin- und herbewegende Klinge auf, die mit einer festen Klinge zusammenwirkt, um das Haar zu kürzen oder zu schneiden. Das Gehäuse kann eine vordere Öffnung haben, um den Arbeitsbereich der festen und sich bewegenden Klingen durchzuführen. Generell tritt zwischen der Klingenanordnung und dem Gehäuse eine Lücke auf. Diese Lücke kann verschiedene Nachteile mit sich bringen.
  • Beispielsweise kann die Lücke nahe an dem Arbeitsbereich der Klingen sein und daher regelmäßig abgeschnittenen Teilen von Haar ausgesetzt sein. Die Haarschnitte können in das Schneidergehäuse durch die Lücke gelangen, und die Betätigung des Schneiders beeinträchtigen. Die Schnitte können zwischen der sich bewegenden und der sich nicht bewegenden Klinge eingefangen werden, die Reibung zwischen den zwei Klingen erhöhen und über die Zeit hinweg sogar den Schnittweg der sich bewegenden Klinge verkürzen. Haarschnitte können ebenso den Betrieb des Motors und dessen Verbindung mit der sich bewegenden Klinge beeinträchtigen. Weiterhin können Haarschnitte Staub, Dreck und andere Verunreinigungen einfangen. Diese und andere Probleme mit den Haarschnitten sind insbesondere problematisch, weil Haarschnitte notorisch langsam zu entfernen sind und schwierig loszulösen sind, wenn sie einmal eingefangen sind. Diese Probleme führen zu einem Bedürfnis nach häufigem Auseinanderbau und Reinigung der Schneider, und können, falls dies nicht effektiv durchgeführt wird, können dazu führen, dass die Lebenszeit des Schneiders deutlich verringert wird.
  • Einige Lösungen für diese Probleme wurden in der Vergangenheit vorgeschlagen. Bisher waren jedoch die vorgeschlagenen Lösungen unzureichend. Zum Beispiel bestand eine vorgeschlagene Lösung darin, einen Einsatz in der Lücke durch die Verwendung eines Klebemittels zu befestigen. Oft wurde ein Schaumstoffeinsatz verwendet. Obwohl solche Schaumstoffeinsätze den Eintritt von Haaren in das Schneidergehäuse für eine gewisse Zeit begrenzen können, hat die Erfahrung gezeigt, dass sie in der Effizienz und der Lebenszeit begrenzt sind. Beispielsweise neigen manche Schaumstoffeinsätze dazu, sich nach einer Zeit der Benutzung aufzulösen und dadurch die Lücke wieder für den Eintritt von Haarschnitten zu öffnen. Auch kann diese Auflösung dazu führen, dass sich kleine Teile des Schaumstoffs lösen, wobei diese kleinen Teile möglicherweise die Schneiderbetätigung in der gleichen Weise beeinträchtigen, wie die Haarschnitte. Andere Arten von Schaumstoffeinsätzen sind bekannt, welche Haare im Schaumstoff selbst in dem Umfang einfangen, dass die Schneiderbetätigung beeinträchtigt sein kann.
  • Weiterhin kann der Klebstoff, der verwendet wird, um einen Einsatz nach dem Stand der Technik zu befestigen, eine klebrige Oberfläche aufweisen, die in nachteiliger Weise Haarschnitte anziehen und festhalten kann. Dies kann insbesondere problematisch sein, wenn die Klebeoberfläche allmählich über die Zeit hinweg offengelegt wird, wenn sich der Schaumstoff auflöst. Daneben tendieren die Klebstoffe, die einige Einsätze in Position halten, mit der Zeit und der Benutzung dazu, zu ermüden, mit dem Ergebnis, dass der Einsatz locker werden kann.
  • Zusätzlich zu diesen Problemen haben sich Schaumstoffeinsätze als schwer zu ersetzen erwiesen. Da die Lebensdauer des Schaumstoffeinsatzes oft wesentlich kürzer ist als diejenige des Schneiders, sind die Verbraucher darauf angewiesen, die Einsätze zu ersetzen. Dies ist nachteilig, weil viele Benutzer entweder nicht die Erfahrung haben, die Einsätze auszuwechseln, oder nicht willens sind, sich die Mühe zu machen, die Einsätze auszuwechseln. Als Folge davon weisen Schneider mit Schaumstoffeinsätzen möglicherweise einen weniger als zufriedenstellenden Betrieb auf und können unter einer verkürzten Lebensdauer leiden.
  • Schließlich sollen einige Schneider mit unterschiedlichen Klingengrößen und Geometrien verwendet werden. Beispielsweise kann ein spezieller Schneider gestaltet sein, um in irgendeine einer Vielzahl von austauschbaren Klingenanordnungen von unterschiedlichen Größen zu passen. Jede dieser Klingen kann unterschiedliche Geometrien aufweisen, was dazu führt, dass die Lücke zwischen ihnen und dem Gehäuse unterschiedlich ist. Bekannte Einsätze können generell diesen unterschiedlichen Lückengrößen nicht effektiv Rechnung tragen.
  • Daher bleiben ungelöste Probleme beim Stand der Technik.
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist auf eine Abdichtung für einen Handschneider gerichtet. Insbesondere ist eine Ausführungsform der Erfindung eine Abdichtung zum Gebrauch mit einem Handschneider, der eine Klingenanordnung und ein Gehäuse aufweist, wobei zwischen der Klingenanordnung und dem Gehäuse eine Lücke begrenzt wird. Die Abdichtung weist einen Abdichtungsabschnitt auf, der eine ein Gehäuse aufnehmende Seite zum Eingreifen in eine innere Fläche des Schneidergehäuses und eine gegenüberliegende, die Klinge aufnehmende Seite zum Aufnehmen wenigstens eines Bereiches der Schneider-Klingenanordnung aufweist. Ein Basisbereich ist vorgesehen, um die Abdichtung an dem Gehäuse zu befestigen.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist auf einen elektrischen Haarschneider gerichtet, der ein Gehäuse aufweist, das einen elektrischen Motor beinhaltet mit einer Klingenanordnung, die wirkend mit dem Motor verbunden ist. Das Gehäuse weist eine Öffnung auf, um einen Bereich der Klingenanordnung durchzuführen. Eine Lücke ist in der Öffnung zwischen der Klingenanordnung und dem Gehäuse begrenzt. Das Gehäuse weist eine innere Fläche und wenigstens einen inneren Ansatz auf. Eine gegossene thermoplastische Abdichtung ist zur Abdichtung der Lücke vorgesehen, wobei die Abdichtung wenigstens eine Befestigungslasche aufweist, um mit dem wenigstens einen Ansatz zusammenzupassen.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung bieten dabei eine Lösung für viele der anderweitig ungelösten Probleme beim Stand der Technik. Beispielsweise bietet eine gegossene thermoplastische Abdichtung die Vorteile der Elastizität und eine längere Lebensdauer gegenüber Schaumstoffabdichtungen aus dem Stand der Technik. Zusätzlich löst die Befestigung einer Abdichtung der Erfindung an das Schneidergehäuse mittels einer Befestigungslasche viele Probleme, die mit der Verwendung von Klebstoffen bei Abdichtungen nach dem Stand der Technik verbunden sind. Fachleute werden erkennen, dass die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung viele weitere Vorteile bieten und andere Probleme aus dem Stand der Technik lösen, wie unten genauer dargestellt wird.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Abdichtung;
  • 2 ist eine Vorderansicht der Abdichtung aus 1 entlang der Linie 2-2 aus 1 und der allgemein angezeigten Richtung;
  • 3 ist eine Hinteransicht der Abdichtung aus 1 entlang der Linie 3-3 aus 1 und in einer allgemein angezeigten Richtung;
  • 4 ist eine Draufsicht auf die Abdichtung aus 1 entlang der Linie 4-4 aus 3 und in der allgemein angezeigten Richtung;
  • 5 ist eine untere Sicht der Abdichtung aus 1 entlang der Linie 5-5 aus 3 und in der allgemein angezeigten Richtung;
  • 6 ist eine Seitenansicht der Abdichtung aus 1 entlang der Linie 6-6 aus 5 und in der allgemein angezeigten Richtung;
  • 7 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines Bereiches eines erfindungsgemäßen Schneiders;
  • 8 ist eine untere perspektivische Ansicht eines oberen Gehäusebereichs, wobei die vorliegende Abdichtung eingebaut ist;
  • 9 ist eine perspektivische Explosionsansicht des vorliegenden Schneiders; und
  • 10 ist ein teilweiser vertikaler Querschnitt des vorliegenden Schneiders.
  • Unter Bezugnahme auf die 1-6 ist eine bevorzugte Abdichtung 10 allgemein gezeigt, die einen Abdichtungsabschnitt 12 zusammen mit einem Basisabschnitt 14 aufweist. Die Abdichtung 10 ist bevorzugt aus gegossenem Kunststoff hergestellt, und besonders bevorzugt ein flexibles, gummiartiges Elastomer wie Neopren. Der Abdichtungsabschnitt 12 hat eine in ein Gehäuse eingreifende Seite 16, um in ein Schneidergehäuse einzugreifen, und eine gegenüberliegende, Klingen aufnehmende Seite 18, um in eine Schneider-Klingenanordnung einzugreifen. Wenn der Abdichtungsabschnitt 12 so in einen Schneider eingreift, ist die Lü cke zwischen der Klingenanordnung und einem Gehäuse abgedichtet, und dadurch gegenüber dem Eintritt von Haarschnitten blockiert.
  • Zwei verlängerte Vorsprünge 20 erstrecken sich von der in das Gehäuse eingreifenden Seite 16 nach oben, um einen Kanal dazwischen zu begrenzen. In der bevorzugten Ausführungsform sind zwei Vorsprünge 20 benachbart an einem Rand 21 der in das Gehäuse eingreifenden Seite 16 angeordnet. Jedoch wird erwogen, dass die Lage, Anzahl und genaue Ausgestaltung der Vorsprünge 20 sich verändern kann, um sich der jeweiligen Anwendung anzupassen. Beispielsweise wird nur ein Vorsprung erwogen. Die bevorzugten Vorsprünge 20 sind relativ dünn und biegsam, und passen sich so leicht an die spezielle Größe einer Lücke zwischen einer Klingenanordnung und dem Gehäuse an. Beispielsweise können die Vorsprünge 20 im wesentlichen in eine innere Fläche des Gehäuses gepresst werden, wenn eine relativ große Klingenanordnung eingebaut wird, und können relativ unkomprimiert sein, wenn eine kleinere Klingenanordnung vorliegt. Das Vorsehen von wenigstens zwei Vorsprüngen 20 minimiert die Wahrscheinlichkeit einer ineffektiven Abdichtung.
  • Zwei Arme 22 erstrecken sich in im wesentlichen rückwärtigen Richtung von dem Basisabschnitt 14, der dem Rand 21 gegenüberliegt, und jeder weist eine im wesentlichen vertikale Wand 24 auf, die sich hiervon abwärts erstreckt. Eine Befestigungsausformung, die vorzugsweise die Form einer Befestigungslasche 26 aufweist, ist mit der Basis wenigstens einer, bevorzugt beider Wände 24 verbunden. Die Befestigungsausformung oder Lasche 26 ist zur lösbaren Befestigung der Abdichtung 10 an eine innere Gehäusefläche vorgesehen. Die Lasche 26 kann lösbar vorgesehen sein, um die Abdichtung 10 in Position zu halten, wenn diese "gequetscht" zwischen den zusammenwirkenden Gehäusestrukturen beim Zusammenbau des Gehäuses ist. Zusätzlich erstreckt sich ein Durchgangsloch 28 durch jede der Befestigungslaschen 26, um in einen Gehäuseansatz einzugreifen.
  • Viele alternative Ausgestaltungen der Laschen 26 und der Durchgangslöcher 28 werden den Fachleuten bekannt sein. Beispielsweise und nicht einschränkend könnten Befestigungsmittel zur lösbaren Befestigung der Abdichtung an das Gehäuse, wie ein offenes U-förmiges Durchgangsloch, Clips, Ansätze, verbindende Haken und Schleifen und dergleichen leicht in anderen Ausführungsformen der Erfindung verwirklicht werden. Auch ist einsehbar, dass die Arme 22 lediglich bevorzugt sind, und dass andere Ausführungsformen der Erfindung Befestigungsmittel aufweisen können, die nicht über die Arme 22 mit der Abdichtung verbunden sind.
  • Der Basisabschnitt 24 weist bevorzugt eine im wesentlichen bogenförmige Gestalt in einer Querrichtung auf, wie am besten in den 2-3 illustriert. Dabei bezieht sich im Rahmen der Beschreibung die Querrichtung auf die im wesentlichen parallel zu der Achse der Verlängerungen 20 liegende Richtung, während sich die Längsrichtung auf die im wesentlichen parallele Richtung zu der Richtung bezieht, in der sich die Arme 22 von dem Basisabschnitt 14 erstrecken. Diese bogenförmige Gestalt ist vorgesehen, um sich im wesentlichen auf die Kontur des oberen Gehäuses 52 einzustellen, um eine effektive Abdichtung zu bieten. Es wurde auch herausgefunden, dass die bogenförmige Gestalt des Basisabschnitts 14 die Abdichtfunktion der Abdichtung 10 begünstigt insoweit, dass sie der im wesentlichen flexiblen Abdichtung einen gewissen Grad an Härte vermittelt, und auch eine Vorbelastungs- oder Federkraft anbieten kann. Die Steife und Federkraft sind nützlich, um den Abdichtungsabschnitt 12 in Eingriff mit der Klingenanordnung und dem Gehäuse zu zwingen.
  • Weiterhin ist der Abdichtungsabschnitt 12 vorzugsweise dünner als der Basisabschnitt 14. Ein dickerer Basisabschnitt 14 bietet Stärke und einen gewissen Grad an Steife, was nützlich ist, um den Abdichtungsabschnitt 12 in Position zu zwingen. Ein dünnerer Abdichtungsabschnitt 12 ist bevorzugt, um eine größere Flexibilität und Biegsamkeit zu erreichen, so dass in unterschiedliche Klingengrößen und -geomeutrien effektiv eingegriffen werden kann. Wenigstens ein Abschnitt 30 (am besten aus 6 zu sehen) der in die Klingen eingreifenden Seite 16 weist eine im wesentlichen konkave Gestalt auf, wenn von der Seite für den Eingriff eines Bereichs eine Schneid-Klingenanordnung betrachtet wird. Der Eingriff mit einem Abschnitt der Schneid-Klingenanordnung wird vorzugsweise die Abdichtung 10 nach oben in Eingriff mit dem Schneidergehäuse zwingen.
  • Unter Bezugnahme auf die 7-10 können die unterschiedlichen Elemente der Abdichtung 10 und deren Funktionen besser durch eine Erörterung eines bevorzugten Schneiders, allgemein mit 50 bezeichnet, illustriert werden, der eine Abdichtung verwendet, die im wesentlichen mit der Abdichtung 10 übereinstimmt. Der Schneider 50 weist ein Gehäuse auf, das jeweils obere und untere Abschnitte 52 und 54 aufweist. Die Gehäuseabschnitte 52 und 54 sind vorzugsweise aus einem gegossenen Kunststoff hergestellt, der hinsichtlich Widerstandsfähigkeit, Kosten und dergleichen ausgewählt ist, wie im Stand der Technik bekannt. Das Gehäuse weist einen elektrischen Motor 56 (9) auf, der mit einer Wechselspannungsquelle (nicht gezeigt) über das Kabel 58 verbunden ist. Fachleute werden verstehen, dass eine Gleichspannungsquelle, wie eine Batterie, alternativ vorgesehen werden könnte.
  • Der obere Abschnitt 52 des Gehäuses weist eine innere Fläche 60 (7 und 8) auf, die ein Paar im wesentlichen zylindrischer abhängiger Ansätze 62 und Stützwände 63 aufweisen. Die spezielle Form, Anzahl und Position der Ansätze 62 und Wände 63 kann variieren, um sich einer speziellen Anwendung anzupassen. Die Ansätze 62 können zum Zweck eines Ankerns der Abdichtung 110 vorgesehen sein. Es ist jedoch auch möglich, dass die Ansätze 62 zum Aufnehmen eines Befestigers, wie eines Ansatzbolzens, einer Schraube oder dergleichen verwendet werden, die vorgesehen sein könnten, um den unteren Gehäuseabschnitt 54 mit dem oberen Gehäuseabschnitt 52 zu verbinden. Die Fachleute werden verstehen, dass die Gehäuseabschnitte 52 und 54 andere Strukturen und Merkmale aufweisen können, wie zusätzliche Ansätze, Ansatzbolzen, Stützwände und dergleichen. Da diese anderen Strukturen und Merkmale allgemein bekannt sind, werden sie hier um der Kürze willen nicht diskutiert.
  • Unter Bezugnahme auf die 9 und 10 ist der Motor 56 allgemein mit 64 bezeichneten Klingenanordnung verbunden, welche eine feste Klinge 66, eine sich bewegende Klinge 68 und eine Spannfeder 70 aufweist, welche die bewegliche Klinge 68 in wirksamen Eingriff mit der festen Klinge 66 bringt. Vorzugsweise kann der Schneider 50 mit irgendeiner, aus einer Vielzahl von austauschbaren Klingenanordnungen 64, die jeweils von verschiedener Größe oder Zahngestaltung sein können, verwendet werden. Wie im Stand der Technik üblich, ist der Motor 56 mit der Klingenanordnung 64 verbunden, um zu bewirken, dass sich die bewegliche Klinge 68 in der Querrichtung hin- und herbewegt. Dadurch können Haare durch eine scherenartige Bewegung zwischen den zusammenarbeitenden Zähnen 69 an einem Schneidende 78 der zwei Klingen 66 und 68 geschnitten werden. Die Spannfeder 70 weist wenigstens einen Abschnitt 72 auf, der im wesentlichen bogenförmig geformt ist, um eine Federkraft vorzusehen, welche die bewegliche Klinge 68 in Eingriff mit der festen Klinge 66 zwingt. Der bogenförmig gebildete Bereich 72 der Spannfeder 70 wird vorzugsweise beweglich von der beweglichen Klinge 68 aufgenommen, so dass die Feder im wesentlichen feststehend bleibt, während sich die Klinge 68 hin- und herbewegt.
  • Wie am besten in 9 gezeigt, wird die Klingenanordnung 64 in die zusammengesetzten Gehäuseabschnitte 52 und 54 durch Befestigung der festen Klinge 66 an einen Ansatzbolzen 74 und Positionierung der Klingenanordnung 64 eingebaut, so dass ein Nockenantrieb 76 durch den Motor 56 angetrieben wird, der mit der beweglichen Klinge 68 gekoppelt ist. Wie am besten in 10 gezeigt, erstrecken sich nach dem Zusammenbau die zusammen arbeitenden Zähne 69 der Klingen 66 und 68 aus einer Öffnung 80, die von den Gehäuseabschnitten 52 und 54 begrenzt wird, heraus.
  • Die allgemein mit 110 bezeichnete Abdichtung dichtet effektiv eine Lücke ab, die zwischen der Klingenanordnung 64 und einem Umfangsrand der Gehäuseöffnung 80 begrenzt ist. Die Abdichtung 110 stimmt im wesentlichen mit der Abdichtung 10 aus den 1-5 überein. Der Einfachheit halber sind für die Abdichtung 110 in der 100er Reihe die gleichen Bezugszeichen verwendet worden, die mit denjenigen, die für die Abdichtung 10 verwendet wurden, konsistent sind. Wie am besten in dem Querschnitt von 10 gezeigt ist, weist ein Abdichtungsabschnitt 112 eine in die Klinge eingreifende Seite 116, die in die Klingenanordnung 64 eingreift, und eine in das Gehäuse eingreifende Seite 118 auf, die in einen Bereich der inneren Fläche 60 des Gehäuseabschnitts 52 eingreift. Wenigstens ein Abschnitt 130, der in die Klinge eingreifenden Seite 116, weist eine im wesentlichen konkave Gestalt in der Längsrichtung auf, die geeignet ist, den bogenförmigen Abschnitt 72 der Spannfeder 70 aufzunehmen.
  • Wenn die Feder 70 in die in die Klinge eingreifende Seite 116 der flexiblen Abdichtung 110 eingreift, drängt sie die Feder nach oben in Eingriff mit der inneren Gehäusefläche 60. Der Basisabschnitt 114 ist bevorzugt dicker als der Abdichtungsabschnitt 112. In Kombination mit seiner bogenförmigen Form in Querrichtung bietet dies vorteilhaft für den Basisabschnitt 114 einen Steifheitsgrad, der nützlich ist, um den flexibleren Abdichtungsabschnitt 112 in eine effektive Abdichtposition zwischen der Klingenanordnung 64 und der Gehäuseinnenfläche 60 zu zwingen. Ein dünnerer Abdichtungsabschnitt 112 ist vorteilhaft, so dass der Abdichtungsabschnitt relativ biegsam ist, um sich dem Gebrauch unterschiedlicher austauschbarer Klingenanordnungen 64 anzupassen und genauso Toleranzen bei den Klingenanordnungen 64 und Gehäusen. Vorzugsweise verjüngt sich die Dicke der Abdichtung 110 von einer Vorderseite 121 des dünneren Abdichtungsabschnitts 112 nach hinten zu einem hinteren Rand des dickeren Basisabschnitts 114.
  • Wie am besten in 10 gezeigt, zwingt, wenn die Abdichtung 110 in Position ist, der Kontakt mit der Spannfeder 72 die in das Gehäuse eingreifende Seite 118 und seine zwei biegsamen verlängerten Vorsprünge 120 in Kontakt mit der Gehäuseinnenfläche 60. Die Vorsprünge 120 der eingreifenden Seite 118 können dadurch zusammengedrückt und flach gemacht werden, um eine effektive Abdichtung sicherzustellen. Der Grad, bis zu welchem sie zusammengedrückt werden, hängt von der Größe der Klingenanordnung 64 ab. Die Fä higkeit der flexiblen Vorsprünge 120, sich um unterschiedliche Beträge weiter zu komprimieren, fördert die Fähigkeit der Abdichtung 110, sich an verschiedene austauschbare Klingenanordnungen 64 anzupassen weiter. Beispielsweise kann eine Klingenanordnung 64 wenig oder keiner Kompression der Vorsprünge 120 bedürfen, während eine zweite, größere Klingenanordnung 64 erfordern kann, dass die Vorsprünge 120 stärker komprimiert werden.
  • Zwei Arme 122 erstrecken sich in einer Rückwärtsrichtung von der Basis 114, mit einer im wesentlichen vertikalen Stufe oder Wand 124 an einem Ende der Arme 122. Eine Befestigungsausformung oder eine Lasche 126 ist mit den Armen 122 und der Wand 124 verbunden, und wird verwendet, um die Abdichtung 110 mit dem Gehäuseabschnitt 52 zu verbinden. Jede der Befestigungslaschen 126 weist ein Durchgangsloch 128 auf, um mit einem der Ansätze 62 zusammenzupassen, wie am besten in 7 illustriert, die zeigt, wie die Abdichtung 110 in den oberen Gehäuseabschnitt 52 eingebaut ist, und in 8, die die eingebaute Abdichtung 110 zeigt. Der Ansatz 62 wird in dem Durchgangsloch 128 aufgenommen. Dies verhindert im wesentlichen eine Bewegung der Abdichtung 110 in einer Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bezüglich des Schneiders 50. Um ferner die Abdichtung 110 an der Stelle zu arretieren, ist der obere Schneidergehäuseabschnitt 52 mit einem Paar Stützwän de 63 versehen, die jeweils einen Schlitz 65 aufweisen, um eine der Befestigungslaschen 126 aufzunehmen. Ein Paar Sperrwände 67 sind an dem unteren Schneidergehäuseabschnitt 54 vorgesehen, um mit den Stützwänden 63 zusammenzuarbeiten. Wenn die zwei Gehäuseabschnitte 52 und 54 zusammengebaut sind, hält die Sperrwand 67 die Befestigungslasche 126 auf eine quetschende Art an der Stelle im Schlitz 65, wie in 10 gezeigt. Es ist auch denkbar, dass der Schlitz 65 in der Sperrwand 67 ausgebildet wird, oder dass die Wände 63 und 67 gestaltet sind, um in die Lasche 22 ohne Vorsehen des Schlitzes 65 einzugreifen.
  • Es hat sich gezeigt, dass diese Befestigungsgestaltung mehrere Vorteile gegenüber dem Stand der Technik bietet. Beispielsweise führt die vorliegende Befestigungsgestaltung dazu, dass die Abdichtung 110 sicher an der Stelle fest sitzt, sobald das Gehäuse zusammengebaut ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Abdichtung 110 losgelöst wird, ist minimal. Keine Werkzeuge, Klebstoffe, Schrauben oder andere Befestigungsmittel werden für die Befestigung benötigt. Ein Ersetzen der Abdichtung 110 ist daher eine einfache Aufgabe.
  • Fachleute werden erkennen, dass die bevorzugten Abdichtungs- und Schneiderausführungsformen, die hier beschrieben sind, nur zu Darstellungszwecken diskutiert wurden. An dere Ausführungsformen sind natürlich innerhalb des Bereichs der Erfindung möglich. Daher werden Fachleute äquivalente, zu den Elementen der beschriebenen bevorzugten Ausführungsformen erkennen, die innerhalb des Bereichs der beanspruchten Erfindung sind.
  • Verschiedene Merkmale werden in den beigefügten Ansprüchen dargelegt.

Claims (23)

  1. Abdichtung zur Benutzung mit einem Handschneider, der Bauart, welche eine Klingenanordnung und ein Gehäuse aufweist, mit: einem Abdichtungsabschnitt, welcher eine in ein Gehäuse eingreifende Seite aufweist, um in eine innere Fläche des Schneidergehäuses einzugreifen, und eine in eine Klinge eingreifende Seite, um in den wenigstens einen Abschnitt der Schneideklingenanordnung einzugreifen, wobei diese in die Klinge eingreifende Seite gegenüber der in das Gehäuse eingreifenden Seite liegt, und einem Basisabschnitt, der mit diesem Abdichtungsabschnitt verbunden ist, wobei der Basisabschnitt zu lösbaren Befestigung an das Gehäuse ausgestaltet ist.
  2. Abdichtung zum Gebrauch mit einem Handschneider gemäß Anspruch 1, wobei die in das Gehäuse eingreifende Seite ferner wenigstens einen sich nach oben erstreckenden Vorsprung zum Eingriff mit der inneren Fläche des Schneiders aufweist.
  3. Abdichtung zum Gebrauch mit einem Handschneider gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Vorsprung wenigstens zwei verlängerte Vorsprünge aufweist, die sich entlang einer Querrichtung erstrecken, und die im wesentlichen parallel zueinander sind, um dazwischen einen Kanal zu begrenzen.
  4. Abdichtung zur Benutzung mit einem Handschneider gemäß Anspruch 2, wobei der Abdichtungsabschnitt flexibel ist, und wobei ein Eingriff zwischen der in die Klinge eingreifenden Seite und der Klingenanordnung den wenigstens einen sich nach oben erstreckenden Vorsprung in Eingriff mit der Gehäuseinnenfläche drängt, und dadurch wenigstens teilweise dieser wenigstens eine sich nach oben erstreckende Vorsprung komprimiert wird.
  5. Abdichtung zum Gebrauch mit einem Handschneider gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneideklingenanordnung eine feste Klinge, eine bewegliche Klinge und eine die Klinge spannende Feder aufweist, um die bewegliche Klinge in Arbeitseingriff mit der festen Klinge zu bringen, und wobei wenigstens ein Bereich der in die Klinge eingreifenden Seite geeignet ist, in die die Klinge spannende Feder einzugreifen.
  6. Abdichtung zum Gebrauch mit einem Handschneider gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Abschnitt der die Klinge spannenden Feder eine bogenförmige Gestalt aufweist, und wobei wenigstens ein Abschnitt dieser in die Klinge eingreifenden Seite eine im wesentlichen konkav geformte Fläche aufweist, welche geeignet ist, in den bogenförmigen, wenigstens einen Bereich der die Klinge spannenden Feder einzugreifen.
  7. Abdichtung zum Gebrauch mit einem Handschneider gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse wenigstens einen inneren Ansatz aufweist, und ferner wenigstens eine Befestigungslasche auf der Abdichtung umfasst, um mit dem wenigstens einen inneren Ansatz zusammenzupassen.
  8. Abdichtung zum Gebrauch mit einem Handschneider gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Ansatz zwei Ansätze aufweist, wobei die wenigstens eine Befestigungslasche zwei Befestigungslaschen aufweist, und wobei jede der zwei Befestigungslaschen ein Durchgangsloch zur Aufnahme eines der zwei Ansätze aufweist.
  9. Abdichtung zum Gebrauch mit einem Handschneider gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisabschnitt wenigstens einen sich hiervon erstreckenden Arm aufweist, eine im wesentlichen vertikale Wand, die sich von diesem wenigstens einen Arm hinunter erstreckt, wobei die wenigstens eine Lasche mit dieser im wesentlichen vertikalen Wand verbunden ist.
  10. Abdichtung zum Gebrauch mit einem Handschneider gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse wenigstens eine Stützwand und wenigstens eine zusammenwirkende Sperrwand aufweist, und ferner wenigstens eine Befestigungsausformung an der Abdichtung aufweist, in die zwischen der Stützwand und der zusammenwirkenden Sperrwand eingegriffen wird.
  11. Abdichtung zum Gebrauch mit einem Handschneider gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schlitz entweder in der Stützwand oder in der zusammen wirkenden Sperrwand vorgesehen ist, wobei dieser Schlitz zur Aufnahme wenigstens eines Abschnitts der Befestigungsausformung vorgesehen ist.
  12. Abdichtung zum Gebrauch mit einem Handschneider gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Abdichtungsabschnitt längs vorwärts bezüglich des Basisabschnitts erstreckt, und wobei die Abdichtung eine im wesentlichen sich verjüngende Dicke aufweist, wobei der Basisabschnitt dicker ist als der Abdichtungsabschnitt.
  13. Abdichtung zum Gebrauch mit einem Handschneider gemäß Anspruch 1, wobei der Basisabschnitt eine im wesentlichen bogenförmige Form in einer Querrichtung aufweist.
  14. Abdichtung zum Gebrauch mit einem Handschneider gemäß Anspruch 1, wobei der Abdichtungsabschnitt und der Basisabschnitt gemeinsam miteinander ausgebildet sind, und aus einem gegossenen Elastomer gebildet sind.
  15. Elektrischer Haarschneider mit: einem Gehäuse, einem elektrischen Motor, welcher in dem Gehäuse untergebracht ist, einer Klingenanordnung, die wirkend mit dem Motor verbunden ist, wobei das Gehäuse eine Öffnung aufweist, um einen Abschnitt der Klingenanordnung durchzuführen, und einer Spalte, die in dieser Öffnung zwischen der Klingenanordnung und dem Gehäuse definiert ist, wobei das Gehäuse eine Innenfläche und wenigstens einen Ansatz aufweist; und einer Abdichtung zum Abdichten dieser Lücke, wobei diese Abdichtung wenigstens eine Befestigungsausformung aufweist, um in den wenigstens einen Ansatz einzugreifen, wobei die Abdichtung aus gegossenem thermoplastischen Kunststoff hergestellt ist.
  16. Elektrischer Haarschneider gemäß Anspruch 15, wobei der wenigstens eine Ansatz eine Vielzahl von Ansätzen aufweist, und wobei die wenigstens eine Befestigungsausformung eine Vielzahl von Befestigungsausformungen aufweist, wobei jede dieser Vielzahl von Befestigungsausformungen ein Durchgangsloch aufweist, welches geeignet ist, mit wenigstens einem dieser Vielzahl von Ansätzen zusammenzuwirken.
  17. Elektrischer Haarschneider gemäß Anspruch 15, wobei wenigstens eine Befestigungsausformung ein Paar Befestigungslaschen aufweist, wobei die Abdichtung einen Abdichtungsabschnitt und einen integralen Grundabschnitt aufweist, wobei der Grundabschnitt zwei Arme aufweist, wobei eine der wenigstens einen Befestigungslaschen mit jedem der Arme verbunden ist.
  18. Elektrischer Haarschneider gemäß Anspruch 15, wobei die Abdichtung einen Abdichtungsabschnitt und einen integralen Grundabschnitt aufweist, wobei wenigstens ein Teil des Grundabschnittes bogenförmig in der Querrichtung ausgebildet ist, und wobei der Abdichtungsabschnitt eine in eine Klinge eingreifende Seite zum Eingreifen in die Klingenanordnung, und eine in das Gehäuse eingreifende Seite mit wenigstens einem sich nach oben erstreckenden Vorsprung zum Eingriff in die Gehäuseinnenfläche aufweist.
  19. Elektrischer Haarschneider gemäß Anspruch 18, wobei die Klingenanordnung eine feste Klinge, eine bewegliche Klinge und eine Spannfeder zum Zwingen der beweglichen Klinge in wirkenden Eingriff mit der festen Klinge aufweist, wobei wenigstens ein Abschnitt der Spannfeder eine bogenförmige Gestalt aufweist, und wobei wenigstens ein Abschnitt der in die Klinge eingreifenden Seite eine konkave Gestalt aufweist, die geeignet ist, den bogenförmig gestalteten Abschnitt der Spannfeder aufzunehmen.
  20. Elektrischer Haarschneider gemäß Anspruch 18, wobei der wenigstens eine sich nach oben erstreckende Vorsprung ein Paar verlängerte Vorsprünge aufweist, wobei zwischen den Vorsprüngen ein Kanal definiert wird, wobei das Paar verlängerte Vorsprünge wenigstens teilweise zusammengedrückt ist, wenn die in das Gehäuse eingreifende Seite in die Innenfläche des Gehäuses eingreift.
  21. Elektrischer Haarschneider gemäß Anspruch 15, wobei die Klingenanordnung eine erste Klingenanordnung aufweist, und wobei der elektrische Haarschneider ferner eine zweite Klingenanordnung aufweist, die mit der ersten Klingenanordnung auswechselbar ist, wobei die ersten und zweiten Klingenanordnungen unterschiedliche Größen aufweisen, und wobei die Abdichtung wenigstens einen zusammendrückbaren Vor sprung aufweist, wobei der zusammenpressbare Vorsprung um einen ersten Betrag gegen das Gehäuseinnere gepresst wird, wenn die erste Klingenanordnung eingebaut ist, und gegen das Gehäuseinnere um einen unterschiedlichen Betrag gepresst wird, wenn die zweite Klingenanordnung eingebaut ist.
  22. Elektrischer Haarschneider gemäß Anspruch 15, wobei das Gehäuse ferner wenigstens eine Stützwand und wenigstens eine zusammenwirkende Sperrwand aufweist, um dazwischen in wenigstens eine Befestigungsausformung einzugreifen.
  23. Elektrischer Haarschneider gemäß Anspruch 22, wobei wenigstens eine Befestigungsausformung eine Vielzahl von Befestigungslaschen aufweist, wobei die wenigstens eine Stützwand eine Vielzahl von Stützwänden aufweist, wobei wenigstens eine zusammenwirkende Sperrwand eine Vielzahl von zusammenwirkenden Sperrwänden aufweist, und wobei jede der entweder Vielzahl von Stützwänden oder der Vielzahl von zusammenwirkenden Sperrwänden mit einem Schlitz versehen ist, um jeweils eine der Vielzahl der Befestigungslaschen aufzunehmen.
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