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DE10332406B3 - Besen - Google Patents

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DE10332406B3
DE10332406B3 DE2003132406 DE10332406A DE10332406B3 DE 10332406 B3 DE10332406 B3 DE 10332406B3 DE 2003132406 DE2003132406 DE 2003132406 DE 10332406 A DE10332406 A DE 10332406A DE 10332406 B3 DE10332406 B3 DE 10332406B3
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DE2003132406
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Gernot M. Hirse
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Carl Freudenberg KG
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Carl Freudenberg KG
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    • A46BBRUSHES
    • A46B5/00Brush bodies; Handles integral with brushware
    • A46B5/0095Removable or interchangeable brush heads
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B2200/00Brushes characterized by their functions, uses or applications
    • A46B2200/30Brushes for cleaning or polishing
    • A46B2200/302Broom

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  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Abstract

Besen, umfassend einen mit einem Besenstiel (1) verbundenen Basis-Besenkörper (2), der auf der einer zu reinigenden Fläche (3) zugewandten Seite zumindest einen Reinigungskörper (4) aufweist. Der Basis-Besenkörper (2) ist kraft- und/oder formschlüssig an zumindest einem Verlängerungs-Besenkörper (5) festlegbar, wobei der Verlängerungs-Besenkörper (5) zumindest einen Zusatz-Reinigungskörper (6) auf der der zu reinigenden Fläche (3) zugewandten Seite aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Besen, umfassend einen mit einem Besenstiel verbundenen Basis-Besenkörper, der auf der einer zu reinigenden Fläche zugewandten Seite zumindest einen Reinigungskörper aufweist, wobei der Basis-Besenkörper kraft- und/oder formschlüssig an zumindest einem Verlängerungs-Besenkörper festlegbar ist und wobei der Verlängerungs-Besenkörper zumindest einen Zusatz-Reinigungskörper auf der der zu reinigenden Fläche zugewandten Seite aufweist.
  • Ein Flächenreinigungsgerät ist aus der DE 100 58 629 C2 bekannt. Das vorbekannte Flächenreinigungsgerät umfasst einen Stielbesen und einen Handfeger, die jeweils auf der der zu reinigenden Fläche zugewandten Seite Borsten aufweisen, wobei der Stielbesen und der Handfeger zerstörungsfrei lösbar aneinander festlegbar sind und wobei die jeweiligen Borsten von Stielbesen und Handfeger bei am Stielbesen festgelegtem Handfeger eine funktionstechnische Einheit bilden. Der Stielbesen ist im Wesentlichen viertelkreisförmig ausgebildet, ebenso wie der Handfeger, wobei das aus Stielbesen und Handfeger zusammengesetzte Flächenreinigungsgerät im Wesentlichen halbkreisförmig gestaltet ist.
  • Aus der US 5,517,710 A ist ein weiterer Besen bekannt, umfassend einen Stielbesen und einen Handfeger, die zerstörungsfrei lösbar aneinander festlegbar sind. Der Handfeger weist einen Handgriff auf, der sich quer zum Besenstiel erstreckt. Der Tragkörper der Borsten des Stielbesens ist als Aufnahme für den Handgriff des Handfegers ausgebildet. Der Stielbesen und der Handfeger können mittels einer Nut miteinander verbunden werden.
  • Aus der DE 36 40 000 A1 ist ein weiterer Stielbesen bekannt, dessen Borstenträger in jeweils zwei Trägerteile längsgeteilt ist. Eines der beiden Trägerteile ist mit dem Stiel verbunden, wobei die beiden Trägerteile an den einander zugewandten Längskanten gelenkig miteinander verbunden sind. Die beiden Trägerteile können durch eine Nut miteinander verbunden werden.
  • Aus der DE 87 03 388 U1 ist ein Reinigungskörper bekannt, der durch Borsten gebildet ist, die auf der ersten Borstenseite in Borstenbündeln zusammengefasst und in Reihe angeordnet sind, wobei die in Kehrrichtung vorne liegenden Reihen mit steifen Borsten und die in Kehrrichtung hinten liegenden Reihen mit weichen Borsten besteckt sind. Die weichen Borsten sind länger als die steifen Borsten und stehen über diese nach unten in Richtung der zu reinigenden Fläche vor.
  • Darstellung der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Besen der eingangs genannten Art derart weiter zu entwickeln, dass sich eine verbesserte Anpassung an die Größe der zu reinigenden Flächen und/oder an deren Verunreinigungen ergibt und dass die Handhabung des Besens verbessert wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemaß alternativ mit den Merkmalen von Anspruch 1 bzw. 5 gelöst. Auf vorteilhafte Ausgestaltungen nehmen die Unteransprüche Bezug.
  • Zur Lösung der Aufgabe ist es gemäß der ersten Ausführung nach Anspruch 1 vorgesehen, dass der Verlängerungs-Besenkörper aus zwei Teilkörpern besteht, die durch einen Verbindungssteg verbunden sind, wobei der Verbindungssteg eine Länge aufweist, die der Länge des Basis-Besenkörpers entspricht. Durch den aus zwei Teilkörpern bestehenden Verlängerungs-Besenkörper kann in nur einem Arbeitsgang der Basis-Besenkörper – in seiner Längsrichtung betrachtet – auf beiden Seiten verlängert werden. Hierbei ist von Vorteil, dass der Besen in ausgezeichneter Weise an die Größe der zu reinigenden Fläche und/oder deren Verunreinigung angepasst werden kann. Sollen beispielsweise Fußböden in Zimmern mit verwinkeltem Grundriss und/oder einer Vielzahl von Möbelstücken gereinigt werden, ist von Vorteil, dass die kleinen Flächen zwischen den Ecken und Möbelstücken zunächst nur mit dem am Besenstiel befestigten Basis-Besenkörper gereinigt werden, der kompakte Abmessungen aufweist und eine bequeme Handhabung während der Reinigung erlaubt. Sollen demgegenüber große Flächen gereinigt werden, ist von Vorteil, dass der Verlängerungs-Besenkörper mit dem Basis-Besenkörper kombiniert werden kann, um so zu einem Besen mit großer Reinigungsfläche zu gelangen. Die Befestigung des Verlängerungs-Besenkörpers am Basis-Besenkörper ist in kürzester Zeit problemlos möglich.
  • Der Reinigungskörper kann beispielsweise durch eine Vielzahl von Borsten gebildet sein oder durch einen Schaumstoffkörper. Der Zusatz-Reinigungskörper kann durch Zusatzborsten gebildet sein. In Abhängigkeit vom jeweiligen Anwendungsfall können unterschiedliche Reinigungskörper vorgesehen sein. Besteht der Reinigungskörper beispielsweise aus Borsten, kann der Besen im Outdoor-Bereich zur Reinigung stärker verunreinigter Flächen benutzt werden. Wird der Besen demgegenüber im Indoor-Bereich benutzt, kann es zum Sammeln feiner Stäube sinnvoll sein, dass der Reinigungskörper durch einen Schaumstoffkörper gebildet ist. Der Zusatz-Reinigungskörper, der sich bevorzugt im Bereich zumindest einer der Stirnseiten des Basis-Besenkörpers befindet, kann durch Zusatzborsten gebildet sein. Gelangen die Zusatzborsten in Verbindung mit einem Schaumstoffkörper zur Anwendung, können die Zusatzborsten den Schaumstoffkörper vor äußeren Beschädigungen schützen; außerdem sind Zusatzborsten im Vergleich zu einem Schaumstoffkörper besser geeignet, Verunreinigungen aus schlecht zugänglichen Bereichen der Fläche, beispielsweise aus Ecken, zu entfernen.
  • Die Zusatzborsten des Verlängerungs-Besenkörpers können im Vergleich zu den Borsten des Basis-Besenkörpers eine unterschiedliche Härte und/oder Länge aufweisen. Beispielsweise besteht dadurch die Möglichkeit, dass ein stärker verunreinigter Hauptpfad durch die vergleichsweise kürzeren und härteren Borsten des Basis-Besenkörper gereinigt wird, während die seitlich angrenzenden Ränder des Pfads durch die längeren und weicheren Zusatzborsten des Verlängerungs-Besenkörpers gereinigt werden. Die weniger verschmutzten Oberflächen sind dadurch während ihrer Reinigung nur vergleichsweise geringen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Die Oberfläche wird dadurch in diesen Bereichen geschont.
  • Der Verbindungssteg kann in eine in Richtung des Besenstiels offenen Nut des Basis-Besenkörpers einfügbar sein, wobei der Verbindungssteg und die Nut bevorzugt kongruent gestaltet sind. Durch die weitgehend spielfreie Anordnung des Verbindungssteg innerhalb der Nut sind der Basis-Besenkörper und der Verlängerungs-Besenkörper verdrehgesichert und exakt zueinander positioniert. Die Reinigung von Flächen bis genau an den Rand ist dadurch einfach möglich. Im Hinblick auf eine einfache und kostengünstige Fertigung kann der Verbindungssteg beispielsweise einen rechteckigen oder quadratischen Querschnitt aufweisen und in einer kongruent ausgebildeten, nach oben offenen Nut des Basis-Körpers angeordnet sein.
  • Der Basis-Besenkörper kann einen Anschlussstutzen für den Besenstiel aufweisen, wobei der Verbindungssteg einen den Anschlussstutzen außenumfangsseitig umschließenden Ring aufweist. Für den Anwender ist dadurch die Positionierung des Verlängerung-Besenkörpers zum Basis-Besenkörper vereinfacht. Außerdem ist durch die formschlüssige Anordnung des Rings über dem Anschlussstutzen eine unerwünschte Verlagerung von Basis-Besenkörper und Verlängerungs-Besenkörper zueinander ausgeschlossen.
  • Nach der zweiten Ausführung der Erfindung nach Anspruch 5 ist es zur Lösung der Aufgabe vorgesehen, dass der Verlängerungs-Besenkörper eine Teillänge des Basis-Besenkörpers aufweist und dass beiderseits in Längsrichtung des Basis-Besenkörpers jeweils zumindest ein Verlängerungs-Besenkörper angeordnet ist. Hierdurch besteht die Möglichkeit, den Basis-Besenkörper um einen Teil, beispielsweise die Hälfte seiner Länge oder um Vielfache der halben Länge auf ein Maß zu verlängern, das für den jeweiligen Anwendungsfall besonders geeignet ist. Der Basis-Besenkörper kann, bezogen auf den Besenstiel, asymmetrisch verlängert werden, um beispielsweise unter tiefen kragarmfömigen Vorsprüngen besser kehren zu können.
  • Auch eine zum Besenstiel symmetrischen Verlängerung des Basis-Besenkörpers kann vorgesehen sein. Dabei ist in Längsrichtung des Basis-Besenköpers beiderseits jeweils zumindest ein Verlängerungs-Besenkörper angeordnet. Die Reinigung großer ebener Flächen ist mit einem zum Besenstiel symmetrischen Besenkörper am einfachsten möglich, da beim Kehren keine Drehmomente auf den Besenstiel wirksam sind.
  • Einfach und kostengünstig herstellbar ist der Besen beispielsweise dann, wenn die Verlängerungs-Besenkörper identisch ausgebildet und spiegelbildlich an den längsseitigen Stirnseiten des Basis-Besenkörpers angeordnet sind. Alle zur Anwendung gelangenden Verlängerungs-Besenkörper sind daher gleich ausgebildet, wobei beispielsweise zum Reinigen von Flächen unter Vorsprüngen auch mehrere Verlängerungs-Besenkörper in Reihe an nur einer der längsseitigen Stirnseiten des Basis-Besenkörpers angeordnet sein können.
  • Die Verdrehsicherung solcher Verlängerungs-Besenkörper kann durch einen zylinderförmigen Zapfen auf der Stirnseite des Verlängerungs-Besenkörpers gebildet sein, wobei der Zapfen der benachbart angrenzenden Stirnseite des Basis-Besenkörpers zugeordnet ist und wobei der Zapfen in eine kongruent gestaltete Ausnehmung in der Stirnseite des Basis-Besenkörpers einsteckbar ist. Anstelle der im Wesentlichen zylinderförmigen Zapfen sind auch Zapfen mit anderen Querschnittsformen, beispielsweise polygonförmige Zapfen möglich, die drehfest in entsprechend gestaltete Ausnehmungen des Basis-Besenkörpers eingreifen.
  • Der Basis-Besenkörper kann einen Anschlussstutzen für den Besenstiel aufweisen, der in Längsrichtung des Basis-Besenkörpers stufenlos verschieb- und arretierbar ausgebildet ist. Hierbei ist von Vorteil, dass selbst bei nur einseitig am Basis-Besenkörper angeordneten Verlängerungs-Besenkörpern eine Ausrichtung des Besenstiels in der Mitte der Gesamtlänge aus der Summe der Länge von Basis-Besenkörper und Verlängerungs-Besenkörper möglich ist. Außerdem ist von Vorteil, dass der Besenstiel sowohl rechtsbündig als auch linksbündig im Basis-Besenkörper verschiebbar ist, zur Anpassung an den jeweiligen Anwendungsfall.
  • Um einen variabel einsetzbaren Besen zu erhalten, ist von Vorteil, wenn der Basis-Besenkörper und der Verlängerungs-Besenkörper zerstörungsfrei lösbar miteinander verbunden sind. Durch eine solche Ausgestaltung können der Basis-Besenkörper und der Verlängerungs-Besenkörper problemlos voneinander getrennt und beliebig oft mit unterschiedlichen, an die jeweiligen Gegebenheiten des Anwendungsfalles angepassten anderen Verlängerungs-Besenkörpern oder Basis-Besenkörpern kombiniert werden. Auch ist eine solche Ausgestaltung im Hinblick auf eine gute Materialausnutzung von hervorzuhebendem Vorteil. Bei unterschiedlich starker Abnutzung der Reinigungskörper des Basis-Besenkörpers im Vergleich zu den Zusatz-Reinigungskörpern des Verlängerungs-Besenkörpers besteht die Möglichkeit, den Besenkörper mit den stärker abgenutzten Reinigungskörpern auszuwechseln und den Besenkörper mit den weniger stark abgenutzten Reinigungskörpern weiterhin zu verwenden.
  • Der Basis-Besenkörper und der Verlängerungs-Besenkörper weisen bevorzugt eine gemeinsame Verdrehsicherung auf. Durch die ortfeste räumliche Zuordnung von Basis-Besenkörper und Verlängerungs-Besenkörper zueinander, ist die Handhabung des Besens vereinfacht. Auch bei unterschiedlich starker Belastung von Reinigungskörpern und Zusatz-Reinigungskörpern ist durch die Verdrehsicherung ein gegenseitiges Verdrehen der Besenkörper relativ zueinander sicher ausgeschlossen. Die Verdrehsicherung kann beispielsweise durch Rastnocken gebildet sein.
  • Der Reinigungskörper kann durch eine Vielzahl von Borsten gebildet sein oder durch einen Schaumstoffkörper. Der Zusatz-Reinigungskörper ist bevorzugt durch Zusatzborsten gebildet, wobei die Borsten beispielsweise aus Gummi bestehen können. Elektrostatisch aufgeladene Borsten binden auch feine Stäube. Die Staubentwicklung beim Kehren ist dadurch auf ein Minimum reduziert und die zu reinigenden Flächen sind anschließend hygienisch einwandfrei sauber.
  • Die Reinigungskörper des Basis-Besenkörpers und die Zusatz-Reinigungskörper des Verlängerungs-Besenkörpers können in Längsrichtung des jeweiligen Besenkörpers fluchtend zueinander angeordnet sein. Der aus dem Basis-Besenkörper und dem Verlängerungs-Besenkörper zusammengesetzte Besen weist dann in seinem Reinigungsverhalten keinen Unterschied zu Besen auf, die nur einen entsprechend breiten Besenkörper haben.
  • Die Borsten des Basis-Besenkörpers und die Zusatzborsten des Verlängerungs-Besenkörpers können in ihrer jeweiligen Gestalt übereinstimmend und/oder materialeinheitlich ausgebildet sein. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, dass die Borsten des Basis-Besenkörpers kürzer und/oder härter als die Zusatzborsten des Verlängerungs-Besenkörpers sind. In Abhängigkeit von den jeweiligen Anwendungsfällen besteht die Möglichkeit, dass der Reinigungskörper am Basis-Besenkörper durch einen Schaumstoffkörper gebildet ist, der von Zusatzborsten des Verlängerungs-Besenkörpers begrenzt ist. Anstelle des Schaumstoffkörpers können auch Borsten aus Gummi zur Anwendung gelangen. Hierbei ist von Vorteil, dass beispielsweise durch den Schaumstoffkörper oder die Gummiborsten im Indoor-Bereich feine Stäube von glatten Fußböden und/oder beispielsweise Tierhaare von Teppichen gesammelt werden können. Durch die Borsten können beispielsweise grobere Verunreinigungen von der zu reinigenden Fläche gelöst werden.
  • Der Basis-Besenkörper und der Verlängerungs-Besenkörper können jeweils aus einem polymerem Werkstoff bestehen.
  • Darüber hinaus ist von Vorteil, wenn auch der Besenstiel aus einem polymerem Werkstoff besteht. Der gesamte Besen hat dadurch nur ein geringes Gewicht und ist rostfrei. Hinsichtlich einer einfachen Handhabung, auch für körperlich schwächere Benutzer, und einem gleichbleibenden guten Aussehen während der gesamten Gebrauchsdauer ist eine solche Ausgestaltung von hervorzuhebendem Vorteil.
  • Drei Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen Besens werden nachfolgend anhand der 1 bis 8 näher beschrieben. Es zeigen jeweils in schematischer Darstellung:
  • 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Besens während der Montage des Verlängerungs-Besenkörpers,
  • 2 eine Draufsicht auf den Besen aus 1,
  • 3 eine Seitenansicht des Basis-Besenkörpers,
  • 4 ein zweites Ausführungsbeispiel mit einem Basis-Besenkörper in einer Seitenansicht,
  • 5 einen Verlängerungs-Besenkörper in einer Draufsicht,
  • 6 den Basis-Besenkörper mit einem in Längsrichtung einseitig montierten Verlängerungs-Besenkörper in einer Draufsicht,
  • 7 die Draufsicht eines Basis-Besenkörpers mit in Längsrichtung beiderseits montierten Verlängerungs-Besenkörpern,
  • 8 einen Besen, ähnlich wie in 1, bei dem als Reinigungskörper ein Schaumstoffkörper zur Anwendung gelangt.
  • In den 1 bis 3 ist ein erstes Ausführungsbeispiel eines Besens gezeigt. Der Besen umfasst im Wesentlichen einen Besenstiel 1, der mit einem Basis-Besenkörper 2 verbunden ist. Der Basis-Besenkörper 2 hat auf der der zu reinigenden Fläche 3 zugewandten Seite Borsten, die den Reinigungskörper 4 bilden.
  • In diesem Ausführungsbeispiel ist der Basis-Besenkörper 2 formschlüssig mit dem Verlängerungs-Besenkörper 5 verbunden, wobei der Verlängerungs- Besenkörper 5 aus den beiden Teilkörpern 8, 9 besteht. Die Teilkörper 8, 9 sind durch den Verbindungssteg 10 miteinander verbunden, wobei der Verbindungssteg 10 formschlüssig innerhalb der Nut 13 des Basis-Besenkörpers angeordnet ist. Die Länge 11 des Verbindungsstegs 10 entspricht der Länge 12 des Basis-Besenkörpers 2, wobei das Flächenwischgerät symmetrisch zum Besenstiel 1 durch die Montage des Verlängerungs-Besenkörpers 5 verlängert wird. Sowohl der Basis-Besenkörper 2 als auch der Verlängerungs-Besenkörper 5 und der Besenstiel 1 bestehen in diesem Ausführungsbeispiel aus einem übereinstimmenden polymeren Werkstoff.
  • Zur Erleichterung der Montage des Verlängerungs-Besenkörpers 5 am Basis-Besenkörper 2 ist innerhalb des Verbindungsstegs 10 ein Ring 15 angeordnet, der den Anschlussstutzen 14, in dem der Besenstiel 1 angeordnet ist, umfangsseitig formschlüssig umschließt.
  • In 2 ist eine Draufsicht auf den Besen aus 1 gezeigt, wobei in dieser Figur der Basis-Besenkörper und der Verlängerungs-Besenkörper 5 miteinander montiert sind. Der Besenstiel 1 ist geschnitten gezeigt.
  • In 3 ist der Basis-Besenkörper 2 mit seinen Borsten als Einzelteil dargestellt. Die sich in Längsrichtung erstreckende Nut 13 zur Aufnahme des Verbindungstegs 10 des Verlängerungs-Besenkörpers ist nach oben offen und bildet dadurch mit dem Verbindungssteg 10 die Verdrehsicherung 7.
  • Die Borsten, die den Reinigungskörper 4 bilden, und die Zusatzborsten, die den Zusatz-Reinigungskörper 6 bilden, sind an die jeweiligen Gegebenheiten des Anwendungsfalles angepasst und bestehen in diesem Ausführungsbeispiel aus einem übereinstimmenden Material und haben die gleiche Länge.
  • In den 4 bis 7 ist ein zweites Ausführungsbeispiel eines Besens gezeigt, dass im Wesentlichen aus dem am Besenstiel 1 befestigten Basis-Besenkörper 2 mit seinen Borsten besteht.
  • In 4 ist die zweite Längsseite 17 des Basis-Besenkörpers 2 zu sehen und die Verdrehsicherung 7. Die Verdrehsicherung 7 besteht im Wesentlichen aus zwei Ausnehmungen 20.1, 20.2, in die die zylinderfömigen Zapfen 18.1, 18.2 des Verlängerungs-Besenkörpers 5 aus 5 eingreifen. Außerdem ist eine weitere Ausnehmung 22 vorgesehen, in der der zapfenförmige Vorsprung 23 des Verlängerungs-Besenkörpers 5 eingreift.
  • In 5 ist eine Draufsicht auf einen Verlängerungs-Besenkörper 5 gezeigt, mit den zylinderförmigen Zapfen 18.1, 18.2 und dem zapfenförmigen Vorsprung 23, die jeweils in entsprechenden Ausnehmungen der zweiten Längsseite 17 des Basis-Besenkörpers 2 eingreifen.
  • In 6 ist ein Ausführungsbeispiel eines Basis-Besenkörpers 2 gezeigt, mit einem einseitig in seiner Längsrichtung 21 angesetzten Verlängerungs-Besenkörper 5. Für eine bessere Anpassung an die jeweiligen Gegebenheiten des Anwendungsfalles kann der Besenstiel 1 in Längsrichtung 21 des Basis-Besenkörpers 2 stufenlos verschoben und arretiert werden.
  • In 7 ist an den Basis-Besenkörper 2 aus 4 im Bereich seiner beiden Längsseiten 16, 17 jeweils ein Verlängerungs-Besenkörper 5.1, 5.2 mit Zusatz-Reinigungskörpern 6 angesetzt, die jeweils mit einer Verdrehsicherung 7 in ihrer Position gehalten sind. Auch in diesem Ausführungsbeispiel ist der Besenstiel 1 in Längsrichtung 21 hin- und her verschiebbar und in seiner Position arretierbar.
  • In 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Besens gezeigt, ähnlich dem Ausführungsbeispiel aus 1, wobei der Reinigungskörper 4 am Basis-Besenkörper 2 durch einen Schaumstoffkörper 24 gebildet ist. Der Schaumstoffkörper 24 ist beispielsweise zum Sammeln feiner Stäube auf glatten Fußbodenbelägen bestens geeignet. Sind anstelle des Schaumstoffkörpers 24 Gummiborsten vorgesehen, können Tierhaare von Teppichen besonders effizient gesammelt werden. Die Borsten des Zusatz-Reinigungskörpers 6 sind demgegenüber zur Aufnahme groberer Verunreinigungen von der zu reinigenden Fläche 3 vorgesehen.

Claims (17)

  1. Besen, umfassend einen mit einem Besenstiel (1) verbundenen Basis-Besenkörper (2), der auf der einer zu reinigenden Fläche (3) zugewandten Seite zumindest einen Reinigungskörper (4) aufweist, wobei der Basis-Besenkörper (2) kraft- und/oder formschlüssig an zumindest einem Verlängerungs-Besenkörper (5) festlegbar ist und wobei der Verlängerungs-Besenkörper (5) zumindest einen Zusatz-Reinigungskörper (6) auf der der zu reinigenden Fläche (3) zugewandten Seite aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlängerungs-Besenkörper (5) aus zwei Teilkörpern (8, 9) besteht, die durch einen Verbindungssteg (10) verbunden sind, wobei der Verbindungssteg (10) eine Länge (11) aufweist, die der Länge (12) des Basis-Besenkörpers (2) entspricht.
  2. Besen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungssteg (10) in eine in Richtung des Besenstiels (1) offene Nut (13) des Basis-Besenkörpers (2) einfügbar ist.
  3. Besen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungssteg (10) und die Nut (13) kongruent gestaltet sind.
  4. Besen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Basis-Besenkörper (2) einen Anschlussstutzen (14) für den Besenstiel (1) aufweist und dass der Verbindungssteg (10) einen den Anschlussstutzen (14) außen- umfangsseitig umschließenden Ring (15) aufweist.
  5. Besen, umfassend einen mit einem Besenstiel (1) verbundenen Basis-Besenkörper (2), der auf der einer zu reinigenden Fläche (3) zugewandten Seite zumindest einen Reinigungskörper (4) aufweist, wobei der Basis-Besenkörper (2) kraft- und/oder formschlüssig an zumindest einem Verlängerungs-Besenkörper (5) festlegbar ist und wobei der Verlängerungs-Besenkörper (5) zumindest einen Zusatz-Reinigungskörper (6) auf der der zu reinigenden Fläche (3) zugewandten Seite aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlängerungs-Besenkörper (5) eine Teillänge des Basis-Besenkörpers (2) aufweist und dass beiderseits in Längsrichtung des Basis-Besenkörpers (2) jeweils zumindest ein Verlängerungs-Besenkörper (5.1, 5.2) angeordnet ist.
  6. Besen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung-Besenkörper (5.1, 5.2) identisch ausgebildet und spiegelbildlich an den längsseitigen Stirnseiten (16, 17) des Basis-Besenkörpers (2) angeordnet sind.
  7. Besen nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verdrehsicherung (7) durch einen zylinderförmigen Zapfen (18) auf der Stirnseite (19) des Verlängerungs-Besenkörpers (5) gebildet ist, die der benachbart angrenzenden Stirnseite (16) des Basis-Besenkörpers (2) zugeordnet ist und dass der Zapfen (18) in eine kongruent gestaltete Ausnehmung (20) der Stirnseite (16) des Basis-Besenkörpers (2) einsteckbar ist.
  8. Besen nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Basis-Besenkörper (2) einen Anschlussstutzen (14) für den Besenstiel (1) aufweist, der in Längsrichtung (21) des Basis-Besenkörpers (2) stufenlos verschiebbar und arretierbar ausgebildet ist.
  9. Besen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Basis-Besenkörper (2) und der Verlängerungs-Besenkörper (5) zerstörungsfrei lösbar miteinander verbunden sind.
  10. Besen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Basis-Besenkörper (2) und der Verlängerungs-Besenkörper (5) eine gemeinsame Verdrehsicherung (7) aufweisen.
  11. Besen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Reinigungskörper (4) durch eine Vielzahl von Borsten gebildet ist.
  12. Besen nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Reinigungskörper (4) durch eine Vielzahl von Gummiborsten gebildet ist.
  13. Besen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Reinigungskörper (4) durch einen Schaumstoffkörper gebildet ist.
  14. Besen nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatz-Reinigungskörper (6) durch Zusatzborsten gebildet ist.
  15. Besen nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Reinigungskörper (4) des Basis-Besenkörpers (2) und der Zusatz-Reinigungskörper (6) des Verlängerungs-Besenkörpers (5) in Längsrichtung (21) des jeweiligen Besenkörpers (2, 5) fluchtend zueinander angeordnet sind.
  16. Besen nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten (4) des Basis-Besenkörpers (2) und die Zusatzborsten (6) des Verlängerungs-Besenkörpers (5) in ihrer jeweiligen Gestalt übereinstimmend und/oder materialeinheitlich ausgebildet sind.
  17. Besen nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Basis-Besenkörper (2) und der Verlängerungs-Besenkörper (5) jeweils aus polymerem Werkstoff bestehen.
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