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DE10331807A1 - Vorrichtung mit einem drehangetriebenen Drehkörper - Google Patents

Vorrichtung mit einem drehangetriebenen Drehkörper Download PDF

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DE10331807A1
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DE
Germany
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drehleitkörper
housing
rotary body
rotary
rotary tube
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10331807A
Other languages
English (en)
Inventor
Jörg Dr. Freudenberger
Wolfgang Kutschera
Peter Dr. Schardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Priority to US10/891,206 priority patent/US20050025282A1/en
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J35/00X-ray tubes
    • H01J35/24Tubes wherein the point of impact of the cathode ray on the anode or anticathode is movable relative to the surface thereof
    • H01J35/30Tubes wherein the point of impact of the cathode ray on the anode or anticathode is movable relative to the surface thereof by deflection of the cathode ray
    • H01J35/305Tubes wherein the point of impact of the cathode ray on the anode or anticathode is movable relative to the surface thereof by deflection of the cathode ray by using a rotating X-ray tube in conjunction therewith

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  • X-Ray Techniques (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit einem Gehäuse (G), einem in dem Gehäuse (G) drehbar gelagerten drehangetriebenen Drehkörper (1) und mit wenigstens einem in dem Gehäuse (G) drehbar gelagerten und um den Drehkörper (1) herum angeordneten drehangetriebenen Drehleitkörper (14), dessen Drehfrequenz sich von der Drehfrequenz des Drehkörpers (1) unterscheidet.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit einem Drehkörper, der in einem Gehäuse drehangetrieben angeordnet ist. Drehkörper werden z.B. in der Antriebstechnik oder der Kühltechnik eingesetzt. Ein weiteres Beispiel einer solchen Vorrichtung ist ein Röntgenstrahler mit einer Drehkolbenröhre als Drehkörper.
  • Drehkolbenröhren bzw. Röntgenstrahler mit Drehkolbenröhren sind u. a. in der US 6,084, 942 , US 6,364, 527 , US 6,396,901 und in der US 5,579,364 beschrieben. Die Drehkolbenröhre ist dabei in der Regel im Strahlergehäuse bezüglich ihrer Längsachse rotierbar gelagert und wird im Betrieb durch ein geeignetes Antriebssystem, z.B. einen Elektromotor, um ihre Längsachse gedreht. Die Anode der Drehkolbenröhre ist fest mit dem Vakuumgehäuse verbunden oder bildet einen Teil des Vakuumgehäuses. Der von der ebenfalls fest mit dem Vakuumgehäuse verbundenen Kathode im Betrieb ausgehende Elektronenstrahl wird durch ein geeignetes, relativ zu der Drehkolbenröhre ortsfestes Ablenksystem derart abgelenkt, dass auf der Auftrefffläche der Anode ein bezüglich des Strahlergehäuses ortsfester Brennfleck entsteht. Somit werden immer neue kalte bzw. abgekühlte Stellen der Anode vom Elektronenstrahl getroffen. Die thermische Belastbarkeit des Brennfleckes ist somit wesentlich höher als bei einer Röntgenröhre mit einer gegenüber dem Elektronenstrahl ruhenden Anode.
  • Damit die Drehkolbenröhre ausreichend gekühlt wird, ist das Strahlergehäuse in der Regel mit einem Fluid als Kühlmittel gefüllt.
  • Für eine verbesserte Kühlung der Drehkolbenröhre sind die in der US 6,084,942 und der US 6,396,901 offenbarten Röntgen strahler mit feststehenden Leitkörpern versehen, die das Kühlmittel an die Drehkolbenröhre führen.
  • Zur Reduzierung der Reibungsverluste innerhalb des Kühlmittels ist bei dem aus der US 6,364,527 bekannten Röntgenstrahler die Drehkolbenröhre fest in einem Kühlmittelgehäuse aufgenommen, das zusammen mit der Drehkolbenröhre rotiert. Insbesondere bei relativ langen Röntgenbelichtungszeiten ist die Kühlung aufgrund eines geringeren Wärmeübergangs schlechter als bei den aus der US 6,084,942 und der US 6,396,901 bekannten Röntgenstrahlern.
  • Bei dem in der US 5,579364 vorgeschlagenen Röntgenstrahler erfolgt die Kühlung durch in der Anode liegende Flüssigkeitskreisläufe. Der der Anode benachbarte Teil der Drehkolbenröhre wird dadurch jedoch relativ wenig gekühlt und kann durch gestreute Elektronen thermisch stärker belastet werden.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art derart auszubilden, dass der Drehkörper besser gekühlt wird.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird gelöst durch eine Vorrichtung, aufweisend ein Gehäuse, einen in dem Gehäuse drehbar gelagerten drehangetriebenen Drehkörper und wenigstens einen in dem Gehäuse drehbar gelagerten und um den Drehkörper herum angeordneten drehangetriebenen Drehleitkörper, dessen Drehfrequenz sich von der Drehfrequenz des Drehkörpers unterscheidet. Der Drehkörper und der Drehleitkörper werden insbesondere, wie es nach Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen ist, mit jeweils einem Antrieb angetrieben oder sind mit einem Getriebe verbunden. Außerdem kann bzw. können nach einer vorteilhaften Variante der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Drehfrequenz des Drehkörpers und/oder die Drehfrequenz des Drehleitkörpers einstellbar sein. Der Drehleitkörper rotiert vorteilhaft mit einer niedrigeren Drehfrequenz als der Drehkörper.
  • Durch den Drehzahlunterschied zwischen Drehkörper und Drehleitkörper werden im Fluid, mit dem das Gehäuse gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung gefüllt ist, Turbulenzen erzwungen, die zu einem verbesserten Wärmeübergang führen und somit eine verbesserte Kühlung des Drehkörpers zur Folge haben. Dadurch wird es ermöglicht, dass der Drehkörper möglichst vollständig durch das Fluid als Kühlmittel, das z.B. ein Öl ist, gekühlt wird.
  • Nach einer besonders bevorzugten Varianten der erfindungsgemäßen Vorrichtung befindet sich zwischen dem Drehkörper und dem Drehleitkörper ein Fluid und zwischen dem Drehleitkörper und dem Gehäuse ein Medium, das eine geringere Viskosität aufweist wie das Fluid. Das Medium geringerer Viskosität ist bevorzugt ein Gas, insbesondere Schwefelhexafluorid, Luft oder Gemische aus Kohlenwasserstoff, SF6 und Luft. Außerhalb des Drehleitkörpers kann sich auch ein Vakuum befinden.
  • Gemäß Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist der Drehleitkörper koaxial bezüglich des Drehkörpers gelagert oder der Drehleitkörper ist zwei- oder mehrgeteilt.
  • Handelt es sich bei der Vorrichtung um einen Röntgenstrahler, d.h. ist der Drehkörper eine Drehkolbenröhre, dann erlaubt die gemeinsame Rotation von Drehleitkörper und Drehkolbenröhre im Medium geringerer Viskosität oder Vakuum eine relativ kurze Belichtungszeit mit relativ hoher Röntgenstrahlungsleistung, da die Anode mit einer relativ hohen Drehzahl zum Elektronenstrahl bewegt werden kann. Außerdem benötigt ein solcher Röntgenstrahler im Vergleich zu den aus der US 6,084,942 und der US 6,396,901 bekannten Röntgenstrahlern unveränderte oder abgesenkte Antriebsleistung.
  • Nach einer weiteren Variante handelt es sich bei der Vorrichtung um einen Röntgenstrahler, bei dem der Drehkörper eine Röntgenröhre mit einer bezüglich der Röntgenröhre drehbar gelagerten Kathode und ortsfesten Anode darstellt.
  • Ausführungsbeispiele sind exemplarisch in den schematischen Figuren dargestellt. Es zeigen:
  • 1 einen Röntgenstrahler mit einer Drehkolbenröhre und einem Drehleitkörper, die mit einem Getriebe verbunden sind, und
  • 2 einen Röntgenstrahler mit einer Drehkolbenröhre und einem Drehleitkörper, die jeweils von einem Antrieb angetrieben werden.
  • Die 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Form eines Röntgenstrahlers RS1 mit einer Drehkolbenröhre 1 als Drehkörper. Die Drehkolbenröhre 1 umfasst im Wesentlichen ein rotationssymmetrisch ausgebildetes Vakuumgehäuse 2, in dessen Innerem eine Kathode 3, die von außen mit in der 1 nicht dargestellten Schleifringen kontaktiert werden kann, fest angeordnet ist. Eine kegelstumpfförmige Anode 4 bildet im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels einen Teil des Vakuumgehäuses 2 der Drehkolbenröhre 1. Die Kathode 3 und die Anode 4 drehen sich im Betrieb der Drehkolbenröhre 1 gemeinsam mit dem Vakuumgehäuse 2 um deren Längsachse L. Die Längsachse L verläuft im gezeigten Beispiel durch die Kathode 3 und die Anode 4.
  • Damit die Drehkolbenröhre 1 längs ihrer Längsachse L rotieren kann, sind an den beiden Enden des Vakuumgehäuses 2 der Drehkolbenröhre 1 jeweils eine Welle 5 und 6 herausgeführt, deren Längsachsen auf die Längsachse L des Vakuumgehäuses 2 der Drehkolbenröhre 1 fallen. Die Wellen 5 und 6 sind jeweils mit Kugellagern 7 und 8 drehbar gelagert. Am freien Ende der Welle 5 ist ferner ein schematisch angedeuteter Elektromotor 9 angebracht, der die Drehkolbenröhre 1 im Falle des vorliegen den Ausführungsbeispiels im Betrieb mit variabler Drehfrequenz um ihre Längsachse L dreht.
  • Da sich die Kathode 3 und die Anode 4 mit dem Vakuumgehäuse 2 im Betrieb der Drehkolbenröhre 1 mitdreht, umfasst der Röntgenstrahler RS1 ein in der 1 nicht näher dargestelltes, jedoch u.a. aus der US 6,084,942 , US 6,364,527 , US 6,396,901 und der US 5,579364 bekanntes Ablenksystem, das einen von der Kathode 3 ausgehenden Elektronenstrahl 10 derart ablenkt, dass der Elektronenstrahl 10 auf eine ringförmige Auftrefffläche 11 der Anode 4 in einem bezüglich des Strahlergehäuses G des Röntgenstrahlers ortsfesten Brennfleck 12 auftrifft, von dem ein Röntgenbündel 13, das strichpunktiert gezeichnet ist, ausgeht.
  • Um die Drehkolbenröhre 1 herum ist im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels ein kolbenförmiger Drehleitkörper 14 um die Drehkolbenröhre 1 herum angeordnet. Der Drehleitkörper 14 ist im Falle des vorliegenden Ausführensbeispiels aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung gefertigt.
  • Der Drehleitkörper 14 ist ferner an seinen beiden Enden jeweils mit Kugellagern 15 und 16 drehbar gelagert, so dass er bezüglich seiner Längsachse, die im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels mit der Längsachse L der Drehkolbenröhre 1 zusammenfällt, drehbar gelagert ist. An dem anodenseitigen Ende des Drehleitkörpers 14 ist der Drehleitkörper 14 mit der anodenseitigen Welle 6 der Drehkolbenröhre 1 mit einem Getriebe 17 verbunden. Mittels des Getriebes 17 wird der Drehleitkörper 14 zusammen mit der Drehkolbenröhre 1 drehangetrieben, jedoch mit einer von der Drehzahl der Drehkolbenröhre 1 verschiedenen Drehzahl. Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels setzt das Getriebe 17 die Drehzahl der Drehkolbenröhre 1 auf eine niedrigere, für den Drehleitkörper 14 bestimmte Drehzahl herunter.
  • Der Drehleitköper 14 und die Drehkolbenröhre 1 sind in dem ortsfesten Strahlergehäuse G angeordnet, d.h. sie sind, wie in der 1 dargestellt, mittels der Kugellager 5 und 6 bzw. der Kugellager 15 und 16 bezüglich des Strahlergehäuses G drehbar gelagert.
  • Das Strahlergehäuse G ist im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels dreigeteilt und umfasst ein Hauptgehäuse H und zwei Teilgehäuse T1 und T2. Das Teilgehäuse T1 ist um die Welle 5 und das Gehäuseteil T2 ist um die Welle 6 herum angeordnet. Die Teilgehäuse T1 und T2 umfassen jeweils eine Öffnung Ö1 und Ö2, mit denen das Strahlergehäuse G an einen in der 1 nicht dargestellten externen Kühlkreislauf, der ebenfalls nicht dargestellte Wärmetauscher umfasst, angeschlossen ist.
  • Um die Drehkolbenröhre 1 im Betrieb zu kühlen, ist der Drehleitkörper 14 mit einem Fluid F als Kühlmittel, das in der Regel ein speziell für Kühlung geeignetes Ö1 ist, gefüllt. Außerdem ist der Drehleitkörper 14 in den Bereichen, in denen er innerhalb der Teilgehäuse T1 und T2 verläuft, mit Bohrungen 20 versehen und somit für das Fluid F durchlässig, so dass das aufgrund der Erwärmung der Drehkolbenröhre 1 erwärmte Fuid F durch die Öffnungen Ö1 und Ö2 in den Teilgehäusen T1 und T2 mittels dem externen Kühlkreislauf gekühlt werden kann.
  • Das Hauptgehäuse H des Strahlergehäuse G ist dagegen im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels mit Schwefelhexafluorid, das eine geringere Viskosität aufweist als das innerhalb des Drehleitkörpers 14 befindliche Fluid F, gefüllt. Damit das Schwefelhexafluorid nicht aus dem Hauptgehäuse H des Strahlergehäuses G in die Teilgehäuse T1 oder T2 entweichen kann bzw. damit nicht das Fluid F in das Hauptgehäuse H dringen kann, ist das Hauptgehäuse H gegenüber dem Drehleitkörper 14 und den Teilgehäusen T1 und T2 in diesem Beispiel mit Simmerringen 18 und 19 abgedichtet.
  • Die 2 zeigt eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in Form eines Röntgenstrahlers RS2 mit einer Drehkolbenröhre als Drehkörper. Im Folgenden sind entsprechende Teile der beiden in den 1 und 2 dargestellten Röntgenstrahler RS1 und RS2 mit denselben Bezugszeichen versehen. Außerdem werden gleiche Teile beider Röntgenstrahler nicht nochmals näher erläutert.
  • Im Gegensatz zum in der 1 gezeigten Röntgenstrahler RS1 wird die Drehkolbenröhre 1 des Röntgenstrahlers RS2 mit einem schematisch angedeuteten Elektromotor 21, der an der anodenseitigen Welle 6 der Drehkolbenröhre 1 angeordnet ist, in Rotation versetzt.
  • Des Weiteren ist der Drehleitkörper 14 des in der 2 dargestellten Röntgenstrahlers RS2 nicht über ein Getriebe mit der Drehkolbenröhre 1 verbunden, sondern das kathodenseitige Ende des Drehleitkörpers 14 ist ebenfalls mit einem Elektromotor 22 verbunden, der den Drehleitkörper 14 mit einer insbesondere von der Drehzahl des Elektromotors 21 für die Drehkolbenröhre 1 verschiedenen Drehzahl antreibt. Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels können die Drehzahlen der Elektromotoren 21 und 22 variabel und auch unabhängig voneinander eingestellt werden, so dass der Drehleitkörper 14 und die Drehkolbenröhre 1 mit variablen Drehfrequenzen betrieben werden können. Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels wird der Drehleitkörper 14 insbesondere mit einer kleineren Drehfrequenz betrieben als die Drehkolbenröhre 1.
  • In den beschrieben Ausführungsbeispielen ist der Drehleitkörper 14 einteilig. Zwei- und mehrteilige Drehleitkörper sind jedoch auch denkbar.
  • Es ist auch nicht nötig, dass der Drehleitkörper 14 koaxial zur Drehkolbenröhre 1 gelagert ist.
  • Die in den Figuren gezeigte Drehkolbenröhre kann auch derart ausgebildet sein, dass ihre Kathode bezüglich des Vakuumgehäuses drehbar gelagert, ihre Anode dagegen ortsfest ist, wie dies z.B. aus der US 5,046,186 bekannt ist.
  • Bei der Drehkolbenröhre 1 handelt es sich um ein Beispiel aus der Medizintechnik. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann aber auch in anderen technischen Gebieten, insbesondere der Antriebstechnik oder der Kühltechnik verwendet werden, wobei es sich dann bei dem Drehköper nicht um eine Drehkolbenröhre handelt.

Claims (10)

  1. Vorrichtung, aufweisend – ein Gehäuse (G), – einen in dem Gehäuse (G) drehbar gelagerten drehangetriebenen Drehkörper (1) und – wenigstens einen in dem Gehäuse (G) drehbar gelagerten und um den Drehkörper (1) herum angeordneten drehangetriebenen Drehleitkörper (14), dessen Drehfrequenz sich von der Drehfrequenz des Drehkörpers (1) unterscheidet.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Drehkörper (1) und der Drehleitkörper (14) mit jeweils einem Antrieb (21, 22) angetrieben werden.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Drehkörper (1) und der Drehleitkörper (14) mit einem Getriebe (17) verbunden sind.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Drehfrequenz des Drehkörpers (1) und/oder die Drehfrequenz des Drehleitkörpers (14) einstellbar ist bzw. sind.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der das Gehäuse (G) mit einem Fluid (F) gefüllt ist.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der sich zwischen dem Drehkörper (1) und dem Drehleitkörper (14) ein Fluid (F) und sich zwischen dem Drehleitkörper (14) und dem Gehäuse (G) ein Medium, das eine geringere Viskosität aufweist als das Fluid (F), befindet.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der der Drehleitkörper (14) koaxial bezüglich des Drehkörpers (1) gelagert ist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der der Drehleitkörper (14) zwei- oder mehrgeteilt ist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, die ein Röntgenstrahler (RS1, RS2) ist und bei der der Drehkörper eine Röntgenröhre (1) mit bezüglich der Röntgenröhre (1) ortsfesten Kathode (3) und Anode (4) darstellt.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, die ein Röntgenstrahler ist und bei der der Drehkörper eine Röntgenröhre mit einer bezüglich der Röntgenröhre drehbar gelagerten Kathode und ortsfesten Anode darstellt.
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