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DE10392844T5 - Servolenkvorrichtung für ein Fahrzeug - Google Patents

Servolenkvorrichtung für ein Fahrzeug Download PDF

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DE10392844T5
DE10392844T5 DE10392844T DE10392844T DE10392844T5 DE 10392844 T5 DE10392844 T5 DE 10392844T5 DE 10392844 T DE10392844 T DE 10392844T DE 10392844 T DE10392844 T DE 10392844T DE 10392844 T5 DE10392844 T5 DE 10392844T5
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teeth
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screw
worm
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Kazuo Chikaraishi
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NSK Ltd
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Abstract

Elektrische Servolenkvorrichtung für ein Fahrzeug mit einem Aufbau, bei dem eine Drehausgabe einer Antriebsquelle als Hilfslenkdrehmoment durch ein Schneckenreduktionsgetriebe verlangsamt und auf eine Lenkwelle übertragen wird, um eine auf ein Lenkrad ausgeübte Lenkkraft zum Lenken von Fahrzeugrändern zu unterstützen,
wobei die Servolenkvorrichtung umfasst:
eine Kühleinrichtung zum Kühlen des Innenraums in einer Getriebekammer des Schneckenreduktionsgetriebes.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Servolenkvorrichtung für ein Fahrzeug, die ein Schneckenreduktionsgetriebe umfasst.
  • Stand der Technik
  • Eine elektrische Servolenkvorrichtung für ein Fahrzeug ist derart aufgebaut, dass eine Drehausgabe eines Elektromotors als Hilfslenkdrehmoment durch einen Getriebemechanismus reduziert und auf eine Lenkwelle übertragen wird, um die auf ein Lenkrad ausgeübte Lenkkraft zum Lenken von Fahrzeugräder zu unterstützen.
  • Bei diesem Typ von elektrischer Servolenkvorrichtung wird die Kraft auf eine Ausgabewelle übertragen, wobei die Drehung des Elektromotors unter Verwendung des im Gehäuse vorgesehenen Getriebemechanismus reduziert wird. Als Getriebemechanismus wird gewöhnlich ein Schneckenreduktionsgetriebe verwendet, weil dieses hervorragende Anordnungseigenschaften aufweist.
  • Bei diesem Typ von Reduktionsgetriebe bringt die Drehmomentübertragung unvermeidlich ein Spiel mit sich. Und durch das Spiel werden Klappergeräusche zwischen den Zahnflächen von Zähnen erzeugt, wenn diese in der Rückwärtsrichtung gedreht werden.
  • Die Zähnen der Schnecke sind aus Metall ausgebildet, während die Zähne des Scheckenrads aus einem Kunstharz ausgebildet sind, um das Drehmoment glatt zu übertragen und die Klappergeräusche zu reduzieren.
  • Das Schneckenreduktionsgetriebe ist ein Mechanismus zum Übertragen von Drehungen zwischen zwei Wellen, die mit unterschiedlichen Achsenrichtungen und mit einem Abstand zueinander entfernt angeordnet sind. Die Zahnflächen der Schnecke und des Schneckenrads sind dabei derart ausgebildet, dass ihre Drehungen über einen Gleitkontakt übertragen werden, sodass ein Gleitverlust entsteht. Die Übertragungseffizienz liegt im Bereich von 90%, auch wenn Getriebespezifikationen angewendet werden, die einen umgekehrten Betrieb für eine Lenkvorrichtung erlauben. Es werden also ein Verlust wenigstens 10% erzeugt.
  • Dieser Verlust von 10% äußert sich in der Form einer Wärmeemission an einem Kontaktteil zwischen den Zähnen auf, wobei sich die Wärmeerzeugung proportional mit der Übertragungskraft erhöht. Außerdem sind die Zähne des Schneckenrads aus einem Kunstharz ausgebildet, das im Vergleich zu Metall einen schlechten Wärmeleitwert aufweist. Die Zähne aus Kunstharz leiten die Wärme also schlecht ab, sodass sich die Temperatur des Kontaktteils zwischen den Zähnen der Schnecke und den Zähnen des Schneckenrads extrem erhöhen kann.
  • Wenn die Temperatur des Kontaktteils ansteigt, wird die Steifigkeit des Kunstharzes der Zähne vermindert, was zu einem starken Abrieb führt. Außerdem wird das Schmierfett beeinträchtigt, sodass Schmiermängel auftreten können. Dadurch erhöht sich der Reibungskoeffizient zwischen den Zahnflächen der Zähne und erhöht sich die Wärmeerzeugung weiter. Der Abrieb der Zähne aus Kunstharz verstärkt sich also rasch, sodass die Zähne aus Kunstharz eine vergleichsweise kurze Lebensdauer aufweisen.
  • Wenn also eine elektrische Servolenkvorrichtung in einem Fahrzeug mit einem großen Gewicht installiert werden soll, das eine große Hilfslenkkraft benötigt, wird ein Schneckenreduktionsgetriebe mit einer großen Übertragungsleistung in Entsprechung zu der großen Hilfslenkkraft verwendet. Und tatsächlich ist ein Schneckenreduktionsgetriebe mit einer noch größeren Übertragungskraft erforderlich, weil die Zähne aus Kunstharz durch die Wärmeerzeugung beeinträchtigt sind. Dies führt zu einer Vergrößerung des Schneckenreduktionsgetriebe, was wiederum die Montagemöglichkeiten am Fahrzeug einschränkt.
  • Es besteht also ein Bedarf dafür, eine durch den Wärmeverlust verursachte Beeinträchtigung der Zähne zu verhindern, wobei die Lebensdauer durch eine Verbesserung der Dauerhaftigkeit der Zähne verlängert wird und das Schneckenreduktionsgetriebe verkleinert wird.
  • Es ist zu beachten, dass die offengelegte japanische Patentanmeldung Nr. 2002-54696 einen Aufbau angibt, in dem die Schnecke mit einem Schmiermittelreservoir versehen ist, aus dem bei der Drehung der Schnecke ein Schmiermittel zu den Zähnen zugeführt wird, um einen Abrieb der Zähne zu verhindern und eine verbesserte Dauerhaftigkeit zu erreichen. Es wird jedoch keine Kühlung des Innenraums in der Getriebekammer des Schneckenreduktionsgetriebes angegeben.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Die vorliegenden Erfindung nimmt auf die oben genannten Umstände Bezug, wobei es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, eine Servolenkvorrichtung für ein Fahrzeug anzugeben, mit der die Lebensdauer durch eine Verbesserung der Dauerhaftigkeit der Zähne verlängert werden kann und ein Schneckenreduktionsgetriebe verkleinert werden kann.
  • Um die oben genannte Aufgabe zu lösen, wird eine elektrische Servolenkvorrichtung angegeben, die derart aufgebaut ist, dass eine Drehausgabe einer Antriebsquelle als Hilfslenkdrehmoment durch ein Schneckenreduktionsgetriebe verlangsamt und auf eine Lenkwelle übertragen wird, um die auf ein Lenkrad ausgeübte Lenkkraft zum Lenken von Fahrzeugrädern zu unterstützen. Die Servolenkvorrichtung für ein Fahrzeug gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst eine Kühleinrichtung zum Kühlen des Innenraums in einer Getriebekammer des Schneckenreduktionsgetriebes.
  • Weil gemäß der vorliegenden Erfindung die Kühleinrichtung zum Kühlen des Innenraums in der Getriebekammer des Schneckenreduktionsgetriebes vorgesehen ist, wird die Schnecke gekühlt, wobei auch die Zähne des Schneckenrads gekühlt werden. Dadurch wird eine Beeinträchtigung der Zähne verhindert, die durch einen Wärmeverlust veranlasst wird, sodass die Lebensdauer der Zähne durch eine verbesserte Dauerhaftigkeit derselben verlängert werden kann und das Schneckenreduktionsgetriebe verkleinert werden kann. Die Montagemöglichkeiten des verkleinerten Schneckenreduktionsgetriebes können dadurch verbessert werden.
  • In der Servolenkvorrichtung für ein Fahrzeug gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Kühleinrichtung vorzugsweise durch einen Kühlventilator gebildet werden, der an einer Schnecke des Schneckenreduktionsgetriebes angebracht ist. Weil der Kühlventilator an der Schnecke des Schneckenreduktionsgetriebes angebracht ist, dreht sich der Kühlventilator im Inneren des Schneckengetriebes, wenn sich die Schnecke dreht, sodass die Luft in der Kammer zirkuliert und dabei die Schnecke und die Zähne des Schneckenrads kühlt. Dadurch wird eine Verschlechterung der Zähne aufgrund eines Wärmeverlusts verhindert, sodass die Lebensdauer der Zähne durch die verbesserte Dauerhaftigkeit derselben verlängert werden kann und das Schneckenreduktionsgetriebe verkleinert werden kann. Das verkleinerte Schneckenreduktionsgetriebe bietet verbesserte Montagemöglichkeiten.
  • Weiterhin wird die Wärmeableitung der Zähne der Schnecke beschleunigt, indem Luft auf die Oberfläche der Zähne der Metallschnecke geblasen wird, die einen vergleichsweise hohen Wärmeleitwert aufweist. Die Oberfläche der Zähne der Schnecke, die folglich eine geringere Temperatur aufweist, wird in Kontakt mit den Zähnen des Schneckenrads gebracht, wodurch eine weitere Verminderung der Temperatur der Zähne des Schneckenrads ermöglicht wird.
  • Weiterhin steigt die Wärmeerzeugungsmenge (W) proportional zu der Übertragungsleistung und kann wie folgt wiedergegeben werden: Zahnflächendrucklast (N) × Reibungskoeffizient × Gleitgeschwindigkeit (m/s). Die Wärmeerzeugungsmenge (W) ist auch proportional zu der Drehzahl. Deshalb wird ein Kühlventilator vorgesehen, der den Luftfluss mit steigender Drehzahl erhöht, wodurch die Wärme von einem Kontaktteil der Zähne effektiv durch die Luftkühlung abgeleitet werden kann, sodass die Lebenszeit der Zähne des Schneckenrads verlängert werden kann.
  • In einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der Servolenkvorrichtung für das Fahrzeug gemäß der vorliegenden Erfindung kann das Gehäuse des Schneckenreduktionsgetriebes mit einem Zirkulationspfad zum Zirkulieren von Luft in der Getriebekammer versehen werden. Wenn das Gehäuse des Schneckenreduktionsgetriebes mit einem Zirkulationspfad zum Zirkulieren von Luft in der Getriebekammer versehen ist, kann die Luftzirkulation in der Getriebekammer beschleunigt werden.
  • Weiterhin sind in einer dritten bevorzugten Ausführungsform der Servolenkvorrichtung für ein Fahrzeug gemäß der vorliegenden Erfindung vorzugsweise Wärmestrahlungsrippen auf einer Außenfläche des Gehäuses des Schneckenreduktionsgetriebes ausgebildet.
  • Indem die Wärmestrahlungsrippen auf der Außenfläche des Gehäuses des Schneckenreduktionsgetriebes ausgebildet sind, kann die Wärmeableitung weiter verbessert werden.
  • Es ist zu beachten, dass bei der Servolenkvorrichtung für ein Fahrzeug gemäß der vorliegenden Erfindung die Antriebsquelle für das Hilfslenkdrehmoment nicht auf einen Elektromotor beschränkt ist, sondern dass auch andere Antriebsquellen verwendet werden können. Weiterhin ist das Material für die Zähne des Schneckenrads nicht auf ein Kunstharz beschränkt.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • 1A ist eine vertikale Schnittansicht einer Servolenkvorrichtung in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und
  • 1B ist eine Seitenansicht eines Kühlventilators, und
  • 2 ist eine vergrößerte Ansicht des Kühlventilators.
  • Ausführungsform der Erfindung
  • Im Folgenden wird eine Servolenkvorrichtung für ein Fahrzeug in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Wie in 1A gezeigt, ist in der elektrischen Servolenkvorrichtung in der vorliegenden Ausführungsform eine Ausgabewelle 1 (Antriebswelle) über einen Drehbalken (nicht gezeigt) mit einer Lenkwelle (nicht gezeigte Eingabewelle) verbunden, die wiederum mit einem Lenkrad (nicht gezeigt) verbunden ist. Ein Schneckenrad 2 eines 5chneckenreduktionsgetriebes ist an dieser Ausgabewelle 1 befestigt. Die Zähne 2a des Schneckenrads 2 sind vorzugsweise aus Kunstharz ausgebildet.
  • Ein Elektromotor 4 ist an einem Gehäuse 3 angebracht, das das Schneckenreduktionsgetriebe enthält. Eine Antriebswelle 5 des Elektromotors 4 ist mit einem Keilvorsprung (Sägezahnvorsprung) versehen.
  • Eine Schneckenwelle 7 mit einer Schnecke 6 des Schneckenreduktionsgetriebes ist einstöckig mit einem zylindrischen Teil 8 auf der Motorseite verbunden, wobei eine Innenfläche des zylindrischen Teils 8 mit einer Keilvertiefung (oder einer Sägezahnvertiefung) versehen ist.
  • Der zylindrische Teil 8 ist über den Keil bzw. den Sägezahn mit der Antriebswelle 5 des Elektromotors 4 verbunden, sodass sich die Schneckenwelle 7 zusammen mit der Antriebswelle 5 in der Axialrichtung dreht.
  • Die Schneckenwelle 7 wird drehbar durch Lager 9, 10 an beiden Seiten im Gehäuse 3 gehalten.
  • In der vorliegenden Ausführungsform ist der Kühlventilator 20 an der Schneckenwelle 7 des Schneckenreduktionsgetriebes angebracht und kann sich zusammen mit der Schneckenwelle 7 drehen.
  • Wie in 1B und 2 gezeigt, ist der Kühlventilator 20 derart aufgebaut, dass ein aus Kunstharz gegossener Flügelteil an einem Metallkern 21 befestigt ist. Der derart aufgebaute Kühlventilator 20 ist fest auf die Schneckenwelle 7 pressgepasst.
  • Das Gehäuse 3 ist mit einem Zirkulationspfad 23 versehen, durch den ein Teil auf der Seite der Schneckenwelle 7 und ein Teil auf der Seite des Schneckenrads 2 in der Getriebekammer 11 miteinander kommunizieren. Der Zirkulationspfad 23 dient dazu, die Luft in der Getriebekammer 11 zu zirkulieren.
  • Weiterhin ist eine Außenfläche des Gehäuses 3 mit einer Vielzahl von Wärmestrahlungsrippen 24 versehen.
  • Gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist der Kühlventilator 20 an der Schneckenwelle 7 angebracht. Deshalb dreht sich in der Schneckengetriebekammer 11 der Kühlventilator 20, wenn sich die Schneckenwelle 7 dreht, sodass die Luft in der Getriebekammer 11 zirkuliert wird, wodurch die Schnecke 6 und auch die Zähne 2a aus Kunstharz des Schneckenrads 2 gekühlt werden. Dadurch wird eine Beeinträchtigung der Zähne 2a aus Kunstharz verhindert, die durch einen Wärmeverlust verursacht wird, sodass die Lebensdauer der Zähne 2a aus Kunstharz durch die verbesserte Dauerhaftigkeit verlängert werden kann und das Schneckenreduktionsgetriebe verkleinert werden kann. Das verkleinerte Schneckenreduktionsgetriebe bietet bessere Montagemöglichkeiten am Fahrzeug.
  • Die Wärmeableitung der Zähne der Schnecke 6 wird beschleunigt, indem die Luft auf die Oberfläche der Zähne der Metallschnecke 6 geblasen wird, die einen vergleichsweise großen Wärmeleitwert aufweist. Die Oberfläche der Zähne der Schnecke 6, deren Temperatur folglich herabgesetzt ist, wird in Kontakt mit den Zähnen 2a aus Kunstharz des Schneckenrads 2 gebracht, wodurch eine weitere Herabsetzung der Temperatur der Zähne 2a aus Kunstharz des Schneckenrads 2 ermöglicht wird.
  • Dabei steigt die Wärmerzeugungsmenge (W) proportional zu der Übertragungsleistung und kann wie folgt wiedergegeben werden: Zahnflächendrucklast (N) × Reibungskoeffizient × Gleitgeschwindigkeit (m/s). Die Wärmeerzeugungsmenge (W) ist auch proportional zu der Drehzahl. Deshalb erhöht der Kühlventilator 20 die Luftflussrate, wenn die Drehzahl größer wird, wobei die Wärme von einem Kontaktteil der Zähne 2a effektiv durch die Luftkühlung abgeleitet werden kann, sodass die Lebensdauer der Zähne 2a aus Kunstharz des Schneckenrads 2 verlängert werden kann.
  • Weiterhin ist das Gehäuse 3 mit dem Zirkulationspfad 23 zum Zirkulieren der Luft in der Getriebekammer 11 versehen, sodass die Luftzirkulation in der Getriebekammer 11 weiter verbessert werden kann.
  • Wenn zum Beispiel die Schneckenwelle 7 in einer Richtung gedreht wird, dreht sich der Kühlventilator 20, sodass die Luft in der Getriebekammer 11 entlang von etwa der folgenden Route zirkuliert werden kann: Kühlventilator 20 – Schnecke 6 – Zähne 2a des Schneckenrads 2 – Außenumfangsteil des Schneckenrads 2 – Zirkulationspfad 23. Wenn die Schneckenwelle 7 in der anderen Richtung gedreht wird, fließt die Luft in der entgegengesetzten Richtung.
  • Weiterhin ist die Außenfläche des Gehäuses 3 mit den Wärmestrahlungsrippen 24 versehen, wodurch die Wärmestrahlungseigenschaft weiter verbessert werden kann.
  • Es ist zu beachten, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die oben beschriebene Ausführungsform beschränkt ist und auf verschiedene Weise modifiziert werden kann. Bei der Servolenkvorrichtung für ein Fahrzeug gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Antriebsquelle des Hilfslenkdrehmoments nicht auf einen Elektromotor beschränkt, sondern es können auch andere Antriebsquellen verwendet werden. Weiterhin ist das Material der Zähne des Schneckenrads nicht auf ein Kunstharz beschränkt.
  • Weil wie oben erläutert gemäß der vorliegenden Erfindung die Kühleinrichtung zum Kühlen des Innenraums in der Getriebekammer des Schneckenreduktionsgetriebes vorgesehen ist, wird die Schnecke gekühlt und werden auch die Zähne des Schneckenrads gekühlt. Dadurch wird eine Beeinträchtigung der Zähne aufgrund des Wärmeverlusts verhindert, sodass die Lebensdauer der Zähne durch die verbesserte Dauerhaftigkeit verlängert werden kann und das Schneckenreduktionsgetriebe verkleinert werden kann. Die Montagefähigkeiten des verkleinerten Schneckenreduktionsgetriebes können dadurch verbessert werden.
  • Zusammenfassung
  • Eine elektrische Servolenkvorrichtung ist derart aufgebaut, dass eine Drehausgabe einer Antriebsquelle als Hilfslenkdrehmoment durch ein Schneckenreduktionsgetriebe verlangsamt und auf eine Lenkwelle übertragen wird, um die auf ein Lenkrad ausgeübte Lenkkraft zum Lenken von Fahrzeugrädern zu unterstützen, wobei die elektrische Servolenkvorrichtung eine Kühleinrichtung zum Kühlen des Innenraums einer Getriebekammer des Schneckenreduktionsgetriebes umfasst, die die Luft in der Getriebekammer zirkuliert.

Claims (5)

  1. Elektrische Servolenkvorrichtung für ein Fahrzeug mit einem Aufbau, bei dem eine Drehausgabe einer Antriebsquelle als Hilfslenkdrehmoment durch ein Schneckenreduktionsgetriebe verlangsamt und auf eine Lenkwelle übertragen wird, um eine auf ein Lenkrad ausgeübte Lenkkraft zum Lenken von Fahrzeugrändern zu unterstützen, wobei die Servolenkvorrichtung umfasst: eine Kühleinrichtung zum Kühlen des Innenraums in einer Getriebekammer des Schneckenreduktionsgetriebes.
  2. Servolenkvorrichtung für ein Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühleinrichtung durch einen Kühlventilator gebildet wird, der an einer Schnecke des Schneckenreduktionsgetriebes angebracht ist.
  3. Servolenkvorrichtung für ein Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse des Schneckenreduktionsgetriebes mit einem Zirkulationspfad zum Zirkulieren der Luft in der Getriebekammer versehen ist.
  4. Servolenkvorrichtung für ein Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, das die Kühleinrichtung durch Wärmestrahlungsrippen auf einer Außenfläche des Gehäuses des Schneckenreduktionsgetriebes gebildet sind.
  5. Servolenkvorrichtung für ein Fahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühleinrichtung durch Wärmestrahlungsrippen auf einer Außenfläche des Gehäuses des Schneckenreduktionsgetriebes gebildet wird.
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