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DE10331543A1 - Verfahren zum Testen einer zu testenden Schaltungseinheit und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Testen einer zu testenden Schaltungseinheit und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens Download PDF

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DE10331543A1
DE10331543A1 DE10331543A DE10331543A DE10331543A1 DE 10331543 A1 DE10331543 A1 DE 10331543A1 DE 10331543 A DE10331543 A DE 10331543A DE 10331543 A DE10331543 A DE 10331543A DE 10331543 A1 DE10331543 A1 DE 10331543A1
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Erwin Thalmann
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Polaris Innovations Ltd
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Infineon Technologies AG
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Abstract

Die Erfindung schafft eine Schaltungsanordnung zum Testen einer zu testenden Schaltungseinheit (100) mit einer Testeinrichtung (200) zur Bereitstellung eines Testmodus, wobei sequenziell Testprozeduren durchgeführt werden, bei welchen von der zu testenden Schaltungseinheit (100) in Abhängigkeit von zugeführten Testdaten (105) ausgegebene Ist-Daten (105a) in der Testeinrichtung (200) mit vorgegebenen Soll-Daten verglichen werden und eine Verknüpfungseinrichtung (300) zur Verknüpfung der sequenziell ausgegebenen Testergebnisse (203) derart bereitgestellt ist, dass Ergebnisdaten nur dann eine fehlerfreie Funktion der zu testenden Schaltungseinheit (100) anzeigen, wenn in sämtlichen sequenziell durchgeführten Testprozeduren die ausgegebenen Ist-Daten (105a) mit den vorgegebenen Soll-Daten übereinstimmen, wobei die Ergebnisdaten (306) über eine Adressier- und Steuereinheit (102) der zu testenden Schaltungseinheit (101) ausgegeben werden.

Description

  • Verfahren zum Testen einer zu testenden Schaltungseinheit und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein ein Verfahren zum Testen von elektronischen Schaltungseinheiten, und betrifft insbesondere ein Verfahren zum Testen von zu testenden Schaltungseinheiten, welche mindestens ein Speicherzellenfeld und mindestens eine Adressier- und Steuereinheit aufweisen, und eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens mit Hilfe der auf der Schaltungsanordnung vorgesehenen Anschlusseinheiten.
  • Es besteht ein zunehmender Bedarf, Testprozeduren bei niedrigen Testkosten in hohem Maße parallel durchzuführen. Die zu testenden Schaltungseinheiten betreffen vor allem Speicherbausteine (bzw. Speicher-Chips) von zunehmender Komplexität. Die Testkosten sind hierbei im Wesentlichen durch die Testzeit bestimmt und ergeben sich aus der Anzahl der zu testenden Schaltungseinheiten, die in einer vorgegebenen Zeit getestet werden können.
  • Die Anzahl der testbaren Schaltungseinheiten pro Zeiteinheit wird auch als Durchsatzrate bezeichnet. Damit die Kosten pro zu testender Schaltungseinheit insgesamt abgesenkt werden können, ist vorgeschlagen worden, entweder die Testzeiten zu verringern oder die Anzahl der parallel zu testenden Schaltungseinheiten pro Testsystem zu erhöhen.
  • In nachteiliger Weise ist es notwendig, die zu testende Schaltungseinheit mit einer Testeinrichtung über mehrfache Testdatenleitungen zu verbinden, um entsprechende Testdaten zu der zu testenden Schaltungseinheit zu senden und die von der zu testenden Schaltungseinheit aufgrund der zugeführten Testdaten ausgegebenen Ist-Daten mit vorgegebenen Soll-Daten in der Testeinrichtung zu vergleichen. Herkömmliche Systeme setzen zur Verbindung der Testeinrichtung mit der zu testenden Schaltungseinheit Testdatenleitungen ein, welche beispielsweise aus vier, acht oder sechzehn Einzelleitungen bestehen. Diese hohe Zahl an Einzelleitungen erhöht in nachteiliger Weise die Testkosten und den Aufwand beim Anschluss einer zu testenden Schaltungseinheit.
  • Zur Lösung dieses Problems ist bereits vorgeschlagen worden, einen speziellen Testmodus einzusetzen, welcher es ermöglicht, die zu testende Schaltungseinheit mit einer einzigen Testdatenleitung zu testen. Bei einem derartigen Testmodus werden die erwarteten Daten (Soll-Daten) und die gelesenen Daten (Ist-Daten) direkt auf einem Chip verglichen, auf welchem sich auch die zu testende Schaltungseinheit befindet. Anschließend wird nur mehr diejenige Information über die einzige Testdatenleitung ausgegeben, welche ein Ergebnis, z.B. den Befund einer als fehlerhaft getesteten Schaltungseinheit oder den Befund einer als fehlerfrei getesteten Schaltungseinheit über die einzige Testdatenleitung ausgegeben. Der Informationsinhalt des Testergebnisses steht somit an einer einzigen Anschlusseinheit der Testeinrichtung zur Verfügung.
  • Dieser Testmodus wird als ein fortgeschrittener komprimierter Testmodus (ACTM = Advanced Compression Test Mode) bezeichnet. Es bleibt jedoch der Nachteil bestehen, dass auch ein Einsatz dieses Testmodes (ACTM) die Bereitstellung einer eigenen Anschlusseinheit zur Ausgabe des Testergebnisses erfordert. Unzweckmäßigerweise wird diese einzige Anschlusseinheit lediglich zum Testen der zu testenden Schaltungseinheit benötigt und ist für den Betrieb der Schaltungseinheit nicht erforderlich. Damit sind die Test- und Betriebskosten der zu testenden Schaltungseinheit in unnötiger Weise erhöht.
  • Die zur Ausgabe des Testergebnisses bereitgestellte Anschlusseinheit der Testeinrichtung dient lediglich der Über tragung des Testergebnisses und weist ansonsten keine weitere Funktion auf.
  • 2 zeigt eine herkömmliche Schaltungsanordnung zum Testen einer zu testenden Schaltungseinheit 100. Zusammen mit der zu testenden Schaltungseinheit 100 ist eine Testeinrichtung 200 auf einem einzigen Chip angeordnet.
  • Eine Datenkommunikation zwischen der zu testenden Schaltungseinheit 100 und der Testeinrichtung 200 wird durch eine Testdatenleitung 104 bereitgestellt, welche beispielsweise aus vier, acht oder sechzehn Einzelleitungen besteht. In herkömmlicher Weise werden von einer Testmoduseinheit 201 der Testeinrichtung 200 Testdaten 105 zu einer Dateneinheit 103 der zu testenden Schaltungseinheit 100 ausgegeben. Die Daten werden von der Dateneinheit 103 zu einem Speicherzellenfeld 101 der zu testenden Schaltungseinheit übertragen. Das Speicherzellenfeld 101 der zu testenden Schaltungseinheit 100 wird über eine Adressier- und Steuereinheit 102 mittels Adressier- und Steuerdaten 107 angesteuert.
  • Die Adressier- und Steuerdaten 107 werden über eine Adressier- und Steuerleitung 106 und eine Adressier- und Steuer-Anschlusseinheit 108 zugeführt. Die in Abhängigkeit von den der zu testenden Schaltungseinheit 100 zugeführten Testdaten 105 zurückgegebenen Ist-Daten 105a werden in der Testeinrichtung 200 mit vorgegebenen Soll-Daten verglichen. Als Ergebnis des Vergleichs wird ein Testergebnis 203 über eine Anschlusseinheit 204 der Testeinrichtung auf eine Ergebnisdatenleitung 202 ausgegeben.
  • Es besteht somit ein wesentlicher Nachteil der herkömmlichen Schaltungsanordnung zum Testen von zu testenden Schaltungseinheiten darin, dass neben der Adressierungs- und Steuer-Anschlusseinheit 108 zur Ansteuerung des Speicherzellenfelds 101 der zu testenden Schaltungseinheit 100 eine lediglich für Testzwecke bereitgestellte Anschlusseinheit 204 der Testein richtung vorhanden sein muss. Dieser zusätzliche Anschlussstift (Pin) erhöht unzweckmäßigerweise die Kosten der zu testenden Schaltungseinheit und die Gesamtkosten bei einem Test. Weiterhin ist ein in hohem Maße paralleles Testen mit dieser herkömmlichen Schaltungsanordnung nicht möglich.
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Testen der zu testenden Schaltungseinheit und eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens vorzusehen, bei welchen die Bereitstellung einer ausschließlich zum Testen benötigten Anschlusseinheit 204 der Testeinrichtung vermieden wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Schaltungsanordnung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Ferner wird die Aufgabe durch ein im Patentanspruch 10 angegebenes Verfahren gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Ein wesentlicher Gedanke der Erfindung besteht darin, die über eine Anschlusseinheit der Testeinrichtung ausgelesenen Daten logisch zu verknüpfen und lediglich ein einziges Testergebnis pro zu testender Schaltungseinheit in einer Ergebnisspeichereinheit zu speichern, wobei das in der Ergebnisspeichereinheit gespeicherte Testergebnis über vorhandene Adressier- und Steuer-Anschlusseinheiten der zu testenden Schaltungseinheit ausgegeben wird.
  • Hierbei ist es vorteilhaft, dass Testkosten in erheblichem Maße gesenkt werden können, da eine zusätzliche Anschlusseinheit (Pin) eingespart wird und eine Parallelität gesteigert werden kann. Der Vorteil der Einsparung eines zusätzlichen Pins (Chipkanals), der beim Testen nicht mehr benötigt wird, liegt darin, dass eine Parallelität des Testens durch die Gesamtzahl der Testerkanäle pro erforderliche Chipkanäle vorgegeben ist, d.h., je weniger Chipkanäle erforderlich sind, desto höher ist die Parallelität.
  • Eine höhere Parallelität bedeutet eine höhere Durchsatzrate und führt in vorteilhafter Weise zu geringeren Testkosten. In vorteilhafter Weise ist es durch die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung möglich, einen Chip (eine zu testende Schaltungseinheit) lediglich über deren Adressier- und Steuerleitungen zu testen. Das erfindungsgemäße Verfahren zum Testen von zu testenden Schaltungseinheiten umfasst somit:
    • (i) Abspeichern eines Testergebnisses in einer Testeinrichtung der zu testenden Schaltungseinheit;
    • (ii) Akkumulieren der Testergebnisse in der zu testenden Schaltungseinheit; und
    • (iii) Ausgeben des Gesamtergebnisses über Adressier- und Steuerleitungen.
  • Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung zum Testen einer zu testenden Schaltungseinheit, wobei die zu testende Schaltungseinheit mindestens ein Speicherzellenfeld und mindestens eine Adressier und Steuereinheit einschließt, weist im Wesentlichen auf:
    • a) eine Testeinrichtung zur Bereitstellung eines Testmodus, wobei die Testeinrichtung eine Testmoduseinheit zur Erzeugung von Testdaten, die der zu testenden Schaltungseinheit über eine Testdatenleitung zugeführt werden, aufweist, und sequenziell Testprozeduren durchgeführt werden, bei welchen von der zu testenden Schaltungseinheit in Abhängigkeit von den Testdaten ausgegebene Ist-Daten in der Testmoduseinheit mit vorgegebenen Soll-Daten verglichen werden; und
    • b) eine Ergebnisdatenleitung zur sequenziellen Ausgabe von mittels der Testprozeduren in Abhängigkeit von dem Vergleich erhaltenen Testergebnissen, wobei eine Verknüpfungseinrichtung zur Verknüpfung der sequenziell ausgegebenen Testergeb nisse zu Ergebnisdaten bereitgestellt ist, derart, dass die Ergebnisdaten nur dann eine fehlerfreie Funktion der zu testenden Schaltungseinheit anzeigen, wenn in sämtlichen sequenziell durchgeführten Testprozeduren die ausgegebenen Ist-Daten mit den vorgegebenen Soll-Daten übereinstimmen, und die Ergebnisdaten über eine Adressier- und Steuereinheit der zu testenden Schaltungseinheit ausgegeben werden.
  • Ferner weist das erfindungsgemäße Verfahren zum Testen einer zu testenden Schaltungseinheit im Wesentlichen die folgenden Schritte auf:
    • a) Bereitstellen eines Testmodus mittels einer Testeinrichtung;
    • b) Erzeugen von Testdaten in einer Testmoduseinheit der Testeinrichtung;
    • c) Zuführen der Testdaten von der Testeinrichtung zu der zu testenden Schaltungseinheit über eine Testdatenleitung;
    • d) sequenzielles Durchführen von Testprozeduren, bei welchen von der zu testenden Schaltungseinheit in Abhängigkeit von den Testdaten ausgegebene Ist-Daten in der Testmoduseinheit mit vorgegebenen Soll-Daten verglichen werden; und
    • e) sequenzielles Ausgeben von mittels der Testprozeduren in Abhängigkeit von dem Vergleich erhaltenen Testergebnissen über eine Ergebnisdatenleitung, wobei die sequenziell ausgegeben Testergebnisse zu Ergebnisdaten mittels einer Verknüpfungseinrichtung derart verknüpft werden, dass die Ergebnisdaten nur dann eine fehlerfreie Funktion der zu testenden Schaltungseinheit anzeigen, wenn in sämtlichen sequenziell durchgeführten Testprozeduren die ausgegebenen Ist-Daten mit den vorgegebenen Soll-Daten übereinstimmen und die Ergebnisdaten über die Adressier- und Steuereinheit der zu testenden Schaltungseinheit ausgegeben werden.
  • In den Unteransprüchen finden sich vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des jeweiligen Gegenstandes der Erfindung.
  • Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der vorliegenden Erfindung weist die Verknüpfungseinrichtung eine Ergebnisspeichereinheit zur Speicherung der sequenziell erhaltenen Testergebnisse auf. In vorteilhafter Weise wird jeweils nur das akkumulierte Ergebnis gespeichert, d.h. die Bestimmung einer fehlerfreien zu testenden Schaltungseinheit, wobei dann die Testprozedur fortgesetzt wird, bzw. das Auftreten eines Fehlers während eines durchgeführten Tests, wobei die zu testende Schaltungseinheit dann als fehlerhaft bestimmt wird und woraufhin der Test abgebrochen werden kann.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung der vorliegenden Erfindung weist die Verknüpfungseinrichtung einer Steuerlogikeinheit zur Aktualisierung der Ergebnisspeichereinheit auf. Die Steuerlogikeinheit aktualisiert die Ergebnisspeichereinheit nach einer Zuführung eines neuen Testergebnisses, wobei die Ergebnisspeichereinheit nach einer Zuführung von Lesesignal zu der Steuerlogikeinheit ausgelesen werden kann.
  • Gemäß noch einer weiteren bevorzugten Weiterbildung der vorliegenden Erfindung weist die Verknüpfungseinrichtung eine Ausgangsdatenleitung zur Ausgabe der Ergebnisdaten zu der Adressier- und Steuereinheit auf, wobei die Ausgangsdatenleitung in vorteilhafter Weise auf dem Chip angeordnet ist, auf welchem die zu testende Schaltungseinheit 100, die Testeinrichtung 200 und die Verknüpfungseinrichtung 300 angeordnet sind. Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung stellt somit eine Erweiterung einer zu testenden Schaltungseinheit dar, derart, dass bei einem Testen der zu testenden Schaltungseinheit keine zusätzliche Anschlusseinheit der Testeinrichtung für externe Anschlüsse erforderlich ist.
  • Gemäß noch einer weiteren bevorzugten Weiterbildung der vorliegenden Erfindung weist die Verknüpfungseinrichtung eine Lesesignalleitung zur Zuführung von Lesesignalen zu der Steuerlogikeinheit der Verknüpfungseinrichtung auf, wobei es vorteilhaft ist, dass sich die Lesesignalleitung ebenfalls auf dem Chip befindet, auf welchem die zu testende Schaltungseinheit, die Testeinrichtung und die Verknüpfungseinrichtung befinden. Eine Verbindung zwischen der zu testenden Schaltungseinheit und der Testeinrichtung wird durch eine Testdatenleitung bereitgestellt, die aus vier, acht oder sechzehn Einzelleitungen besteht.
  • In vorteilhafter Weise sind die zu testende Schaltungseinheit, die Testeinrichtung und die Verknüpfungseinrichtung auf einem einzigen Chip angeordnet. Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der vorliegenden Erfindung besteht die Ergebnisdatenleitung zur sequenziellen Ausgabe der mittels der Testprozeduren erhaltenen Testergebnisse aus einer einzigen Einzelleitung, wobei über die Ergebnisdatenleitung ein Testergebnis, das von der Testeinrichtung erhalten wird, der Verknüpfungseinrichtung zugeführt wird.
  • Gemäß noch einer weiteren bevorzugten Weiterbildung der vorliegenden Erfindung ist die Ergebnisspeichereinheit als ein Ein-Bit-Speicher ausgebildet, wobei die sequenziell erhaltenen Testergebnisse in der Ergebnisspeichereinheit der Verknüpfungseinrichtung als eine Ein-Bit-Information gespeichert werden.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine Schaltungsanordnung zum Testen von zu testenden Schaltungseinheiten gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; und
  • 2 eine herkömmliche Schaltungsanordnung zum Testen von zu testenden Schaltungseinheiten.
  • In den Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleicher oder funktionsgleiche Komponenten oder Schritte.
  • Die in 1 gezeigte Schaltungsanordnung umfasst drei wesentliche Blöcke, d.h. eine zu testende Schaltungseinheit 100, eine Testeinrichtung 200 und eine Verknüpfungseinrichtung 300. Es sei darauf hingewiesen, dass die zu testende Schaltungseinheit 100, die Testeinrichtung 200 und die Verknüpfungseinrichtung 300 in dem im Folgenden beschriebenen Ausführungsbeispiel auf einem einzigen Schaltungschip angeordnet sind und eine einzige Schaltungseinheit bilden.
  • Das heißt, dass die zu testende Schaltungseinheit 100 sowohl um eine Testeinrichtung 200 als auch um eine Verknüpfungseinrichtung 300 erweitert ist und als einen externen Anschluss lediglich eine Adressier- und Steuer-Anschlusseinheit 108 benötigt.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass, obwohl die zu testende Schaltungseinheit 100, die Testeinrichtung 200 und die Verknüpfungseinrichtung 300 als auf einem einzigen Chip angeordnet dargestellt sind, die zu testende Schaltungseinheit 100, die Testeinrichtung 200 und die Verknüpfungseinrichtung 300 auch als separate Schaltungseinheiten ausgelegt werden können.
  • Die zu testende Schaltungseinheit 100 umfasst mindestens ein Speicherzellenfeld 101, welches mit zugeführten Testdaten 105 zu testen ist, mindestens eine Adressier- und Steuereinheit 102 und eine Dateneinheit 103. Die Dateneinheit 103 ist über Datenleitung mit dem Speicherzellenfeld 101 verbunden. Das Speicherzellenfeld 101 wird über die Adressier- und Steuereinheit 102 gesteuert, d.h. es werden Adressen und Kommandos bzw. Instruktionen zugeführt, wie es dem Fachmann bekannt ist. Derartige Adressier- und Steuerdaten 107 werden der zu testenden Schaltungseinheit über eine Adressier- und Steuerleitung 106 zugeführt bzw. werden mit der Adressier- und Steuereinheit 102 über die Adressier- und Steuerleitung 106 ausgetauscht.
  • Zu diesem Zweck ist in der gesamten Schaltungsanordnung, insbesondere der zu testenden Schaltungseinheit 100 eine Adressier- und Steuer-Anschlusseinheit 108 bereitgestellt. Die gesamte Datenkommunikation mit externen Schaltungseinheiten erfolgt über diese einzige Adressier- und Steuer-Anschlusseinheit 108.
  • Über eine Testdatenleitung 104 ist die Dateneinheit 103 bzw. das mindestens eine Speicherzellenfeld 101 der zu testenden Schaltungseinheit 100 mit der Testeinrichtung 200 verbunden. Die Testeinrichtung 200 weist im Wesentlichen eine Testmoduseinheit 201 zur Erzeugung von Testdaten 105 auf, die der zu testenden Schaltungseinheit 101 über die Testdatenleitung 104 zugeführt werden.
  • Auf diese Weise lassen sich entsprechend dem vorgegebenen Testmodus sequenziell Testprozeduren durchführen, bei welchen von der zu testenden Schaltungseinheit 100 in Abhängigkeit von den Testdaten 105 ausgegebene Ist-Daten 105a, welche über die Testdatenleitung 104 von der zu testenden Schaltungseinheit 100 zu der Testeinrichtung 200 übermittelt werden, in der Testmoduseinheit 201 mit vorgegebenen Soll-Daten verglichen werden. Der Vergleich der zugeführten Ist-Daten 105a mit den Soll-Daten liefert nun eine Bestimmung, ob die zu testende Schaltungseinheit fehlerfrei oder fehlerhaft ist.
  • Ein entsprechendes Testergebnis 203 wird von der Testmoduseinheit 201 auf eine Ergebnisdatenleitung 202 ausgegeben.
  • Erfindungsgemäß wird nun dieses Testergebnis 203 nicht über eine separate Anschlusseinheit der Testeinrichtung, wie bei der herkömmlichen Schaltungsanordnung, ausgegeben, sondern wird in der auf dem Chip bereitgestellten Verknüpfungseinrichtung 300 weiterverarbeitet. Über die Ergebnisdatenleitung 202 wird das Testergebnis 203 einer Steuerlogikeinheit 302, welche in der Verknüpfungseinrichtung 300 enthalten ist, zugeführt. Die Steuerlogikeinheit 302 ist mit einer ebenfalls in der Verknüpfungseinrichtung 330 enthaltenen Ergebnisspeichereinheit 301 verbunden.
  • Weiterhin werden der Steuerlogikeinheit 302 von der Adressier- und Steuereinheit 102 der zu testenden Schaltungseinheit 100 Lesesignal 308 über eine Lesesignalleitung 307 zugeführt. In vorteilhafter Weise befindet sich die Lesesignalleitung 307 auf dem Chip der Schaltungsanordnung, so dass keine externen Anschlusseinheiten der Testeinrichtung erforderlich sind. Eine Verknüpfung in der Verknüpfungseinrichtung 300 wird auf die Weise durchgeführt, dass ein Gesamtergebnis dann nicht verändert wird, wenn bestimmt wird, dass die zu testende Schaltungseinheit fehlerfrei ist.
  • Wird während einer Testprozedur bestimmt, dass die zu testende Schaltungseinheit fehlerbehaftet ist, wird das Gesamtergebnis auf "fehlerbehaftet" gesetzt und auch bei Vorliegen von fehlerfreien Testprozeduren, die darauf folgen, nicht mehr verändert, d.h. von der Verknüpfungseinrichtung 300 ausgegebene Ergebnisdaten 306 zeigen nur dann eine fehlerfreie Funktion der zu testenden Schaltungseinheit 100 an, wenn in sämtlichen sequenziell durchgeführten Testprozeduren die ausgegebenen Ist-Daten 105a mit den vorgegebenen Soll-Daten übereinstimmen.
  • Das in der Ergebnisspeichereinheit 301 gespeicherte Gesamtergebnis wird über eine Ausgangsdatenleitung 305 zu der Adressier- und Steuereinheit 102 der zu testenden Schaltungseinheit 100 ausgegeben. Auf diese Weise ist es möglich, nach einem Durchführen unterschiedlicher Testprozeduren ein Testergebnis bzw. Ergebnisdaten 306 über die Adressier- und Steuereinheit 102 sowie die Adressier- und Steuerleitung 106 und die einzige vorhandene Adressier- und Steuer-Anschlusseinheit 108 auszugeben. Auf diese Weise wird der Vorteil erreicht, dass keine zusätzliche Anschlusseinheit zur Ausgabe von Ergebnisdaten erforderlich ist.
  • Um ein Auslesen der Ergebnisspeichereinheit 301 zu initiieren, werden der Steuerlogikeinheit 302 Lesesignal 308 über die Lesesignalleitung 307 zugeführt. In vorteilhafter Weise befinden sich sowohl die Ausgangsdatenleitung 305 als auch die Lesesignalleitung 307 auf dem Chip der Gesamt-Schaltungsanordnung, so dass keine zusätzlichen Anschlusseinheiten zum Anschluss externer Schaltungseinheiten erforderlich sind. Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist die Ergebnisspeichereinheit 301 als ein Ein-Bit-Speicher ausgebildet.
  • In der Ergebnisspeichereinheit 301 wird somit lediglich das aktuelle Gesamtergebnis gespeichert. Bei jedem weiteren Lesen von Daten wird intern ein Datenvergleich durchgeführt, und das Ergebnis, welches in herkömmlicher Weise über eine Anschlusseinheit der Testeinrichtung auszugeben wäre, wird das aktuelle Testergebnis mit dem Gesamtergebnis, das in der Ergebnisspeichereinheit 301, die als ein Ein-Bit-Speicher ausgebildet ist, verknüpft. Spezifisch wird eine derartige Verknüpfung wie folgt durchgeführt:
    • (i) die Testprozedur ergibt eine fehlerfreie Funktion der zu testenden Schaltungseinheit: das Gesamtergebnis bleibt gesetzt auf "fehlerfreie Funktion"; und
    • (ii) eine Testprozedur ergibt eine fehlerhafte Funktion der zu testenden Schaltungseinheit: das Gesamtergebnis wird auf "fehlerhafte Funktion" gesetzt und bleibt auf "fehlerhafte Funktion" auch bei einem Durchführen weiterer Testprozeduren gesetzt.
  • Das Testen einer zu testenden Schaltungseinheit erfolgt durch eine Sequenz von Schreib- und Lesekommandos, wobei schließlich nur entscheidend ist, ob beim Lesen sämtliche Ergebnisdaten als "fehlerfrei" bestimmt werden. Falls einmal eine "fehlerhafte Funktion" festgestellt wird, ist das Gesamtergebnis in jedem Fall "fehlerhaft".
  • Aus diesem Grund ist es ausreichend, die Ergebnisspeichereinheit 301 zur Speicherung eines Gesamtergebnisses als Ein-Bit-Speicher auszulesen. Nach dem Lesen des durch die letzte Testprozedur wird das Gesamtergebnis, das durch die Ergebnisdaten 306 dargestellt ist, mittels eines Testmodes über die Adressier- und Steuerleitung 106 ausgegeben.
  • Hierbei wird durch die Steuerlogikeinheit 302 sichergestellt, dass die Ergebnisspeichereinheit 301 bei jedem durch die Lesesignal 308 zugeführten Lesebefehl aktualisiert wird. Weiterhin weist die Steuerlogikeinheit 302 die Funktion auf, das Gesamtergebnis zum Auslesen über die Adressier- und Steuerleitung 106 bereitzustellen.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung vorstehend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele beschrieben wurde, ist sie darauf nicht beschränkt, sondern auf vielfältige Weise modifizierbar.
  • Auch ist die Erfindung nicht auf die genannten Anwendungsmöglichkeiten beschränkt.
  • Bezugszeichenliste
  • In den Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder funktionsgleiche Komponenten oder Schritte.
  • 100
    Zu testende Schaltungseinheit
    101
    Speicherzellenfeld
    102
    Adressier- und Steuereinheit
    103
    Dateneinheit
    104
    Testdatenleitung
    105
    Testdaten
    105a
    Ist-Daten
    106
    Adressier- und Steuerleitung
    107
    Adressier- und Steuerdaten
    108
    Adressier- und Steuer-Anschlusseinheit
    200
    Testeinrichtung
    201
    Testmoduseinheit
    202
    Ergebnisdatenleitung
    203
    Testergebnis
    204
    Anschlusseinheit der Testeinrichtung
    300
    Verknüpfungseinrichtung
    301
    Ergebnisspeichereinheit
    302
    Steuerlogikeinheit
    305
    Ausgangsdatenleitung
    306
    Ergebnisdaten
    307
    Lesesignalleitung
    308
    Lesesignal

Claims (15)

  1. Schaltungsanordnung zum Testen einer zu testenden Schaltungseinheit (100), welche mindestens ein Speicherzellenfeld (101) und mindestens eine Adressier- und Steuereinheit (102) aufweist, mit: a) einer Testeinrichtung (200) zur Bereitstellung eines Testmodus, wobei a1) die Testeinrichtung (200) eine Testmoduseinheit (201) zur Erzeugung von Testdaten (105), die der zu testenden Schaltungseinheit (101) über eine Testdatenleitung (104) zugeführt werden, aufweist, und a2) sequentiell Testprozeduren durchgeführt werden, bei welchen von der zu testenden Schaltungseinheit (100) in Abhängigkeit von den Testdaten (105) ausgegebene Ist-Daten (105a) in der Testmoduseinheit (201) mit vorgegebenen Solldaten verglichen werden; und b) einer Ergebnisdatenleitung (202) zur sequentiellen Ausgabe von mittels der Testprozeduren in Abhängigkeit von dem Vergleich erhaltenen Testergebnissen (203), dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltungsanordnung weiter aufweist: c) eine Verknüpfungseinrichtung (300) zur Verknüpfung der sequentiell ausgegebenen Testergebnisse (203) zu Ergebnisdaten (306) derart, dass die Ergebnisdaten (306) nur dann eine fehlerfreie Funktion der zu testenden Schaltungseinheit (100) anzeigen, wenn in sämtlichen sequentiell durchgeführten Testprozeduren die ausgegebenen Ist-Daten (105a) mit den vorgegebenen Solldaten übereinstimmen, wobei d) die Ergebnisdaten (306) über die Adressier- und Steuereinheit (102) der zu testenden Schaltungseinheit (101) ausgegeben werden.
  2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verknüpfungseinrichtung (300) eine Ergebnisspeichereinheit (301) zur Speicherung der sequentiell erhaltenen Testergebnisse (203) aufweist.
  3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verknüpfungseinrichtung (300) eine Steuerlogikeinheit (302) zur Aktualisierung der Ergebnisspeichereinheit (301) aufweist.
  4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verknüpfungseinrichtung (300) eine Ausgangsdatenleitung (305) zur Ausgabe der Ergebnisdaten (306) zu der Adressier- und Steuereinheit (102) aufweist.
  5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verknüpfungseinrichtung (300) eine Lesesignalleitung (305) zur Zuführung von Lesesignal (308) zu der Steuerlogikeinheit (302) aufweist.
  6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Testdatenleitung (104) aus 4, 8 oder 16 Einzelleitungen besteht.
  7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu testende Schaltungseinheit (100), die Testeinrichtung (200) und die Verknüpfungseinrichtung (300) auf einem einzigen Chip angeordnet sind.
  8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ergebnisdatenleitung (202) zur sequentiellen Ausgabe der mittels der Testprozeduren erhaltenen Testergebnisse (203) aus einer einzigen Einzelleitung besteht.
  9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ergebnisspeichereinheit (301) als ein Ein-Bit-Speicher ausgebildet ist.
  10. Verfahren zum Testen einer testenden Schaltungseinheit (100), welche mindestens ein Speicherzellenfeld (101) und mindestens eine Adressier- und Steuereinheit (102) aufweist, mit den Schritten: a) Bereitstellen eines Testmodus mittels einer Testeinrichtung (200); b) Erzeugen von Testdaten (105) in einer Testmoduseinheit (201) der Testeinrichtung (200); c) Zuführen der Testdaten (105) von der Testeinrichtung (200) zu der zu testenden Schaltungseinheit (101) über eine Testdatenleitung (104); d) sequentielles Durchführen von Testprozeduren, bei welchen von der zu testenden Schaltungseinheit (100) in Abhängigkeit von den Testdaten (105) ausgegebene Ist-Daten (105a) in der Testmoduseinheit (201) mit vorgegebenen Solldaten verglichen werden; und e) sequentielles Ausgeben von mittels der Testprozeduren in Abhängigkeit von dem Vergleich erhaltenen Testergebnissen (203) über eine Ergebnisdatenleitung (202), dadurch gekennzeichnet, dass f) die sequentiell ausgegebenen Testergebnisse (203) zu Ergebnisdaten (306) mittels einer Verknüpfungseinrichtung (300) derart verknüpft werden, dass die Ergebnisdaten (306) nur dann eine fehlerfreie Funktion der zu testenden Schaltungseinheit (100) anzeigen, wenn in sämtlichen sequentiell durchgeführten Testprozeduren die ausgegebenen Ist-Daten (105a) mit den vorgegebenen Solldaten übereinstimmen, wobei g) die Ergebnisdaten (306) über die Adressier- und Steuereinheit (102) der zu testenden Schaltungseinheit (101) ausgegeben werden.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die sequentiell erhaltenen Testergebnisse (203) in einer Ergebnisspeichereinheit (301) der Verknüpfungseinrichtung (300) gespeichert werden.
  12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Ergebnisspeichereinheit (301) mittels einer Steuerlogikeinheit (302) der Verknüpfungseinrichtung (300) aktualisiert wird.
  13. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die der Ergebnisdaten (306) zu der Adressier- und Steuereinheit (102) über eine Ausgangsdatenleitung (305) der Verknüpfungseinrichtung (300) ausgegeben werden.
  14. Verfahren nach Anspruch 10 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerlogikeinheit (302) der Verknüpfungseinrichtung (300) Lesesignal (308) über eine Lesesignalleitung (305) der Verknüpfungseinrichtung (300) zugeführt werden.
  15. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die sequentiell erhaltenen Testergebnisse (203) in der Ergebnisspeichereinheit (301) der Verknüpfungseinrichtung (300) als eine Ein-Bit-Information gespeichert werden.
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