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DE10330337A1 - Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung eines Videoeffektes - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung eines Videoeffektes Download PDF

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DE10330337A1
DE10330337A1 DE10330337A DE10330337A DE10330337A1 DE 10330337 A1 DE10330337 A1 DE 10330337A1 DE 10330337 A DE10330337 A DE 10330337A DE 10330337 A DE10330337 A DE 10330337A DE 10330337 A1 DE10330337 A1 DE 10330337A1
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Germany
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signal
modulation
signals
video
horizontal
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DE10330337A
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Reiner Noske
Claus-Bernhard Reichenbach
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Thomson Licensing SAS
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/222Studio circuitry; Studio devices; Studio equipment
    • H04N5/262Studio circuits, e.g. for mixing, switching-over, change of character of image, other special effects ; Cameras specially adapted for the electronic generation of special effects
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    • H04N5/265Mixing

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  • Studio Circuits (AREA)

Abstract

Es wird ein Verfahren zur Erzeugung eines Videoeffektes unter Verwendung einer Videosignalbearbeitungseinrichtung vorgeschlagen, das die folgenden Schritte umfaßt: DOLLAR A a) Erzeugen eines horizontalen und eines vertikalen Blendenbasissignals, DOLLAR A b) Verknüpfen des horizontalen Blendenbasissignals mit einem ersten Modulationssignal, DOLLAR A c) Verknüpfen des vertikalen Blendenbasissignals mit einem zweiten Modulationssignal, und DOLLAR A d) Erzeugen einer Amplitudenverteilung aus den modulierten horizontalen und vertikalen Blendenbasissignalen und DOLLAR A e) Erzeugen eines Steuersignals aus der Amplitudenverteilung zur Steuerung einer Mischstufe. DOLLAR A Das Verfahren ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß aus einem Tonsignal ein drittes Modulationssignal abgeleitet wird und daß das Steuersignal mit dem dritten Modulationssignal moduliert wird. Auf diese Weise ist es möglich, dem Blendensignal eine Dynamik zu verleihen, die mit herkömmlichen Verfahren nicht darstellbar ist. Insbesondere dann, wenn das Tonsignal Musik ist, wird dem Blendenbasissignal eine rhythmische Dynamik verliehen, die neue Möglichkeiten der Bildgestaltung erschließt. DOLLAR A Weiterhin wird eine Einrichtung zur Erzeugung eines Videoeffektes vorgeschlagen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung eines Videoeffektes unter Verwendung einer Videosignalbearbeitungseinrichtung, insbesondere ein Verfahren wie es in Anspruch 1 beschrieben ist. Weiterhin betrifft die Erfindung eine Einrichtung zur Erzeugung eines Videoeffektes.
  • Ein Kernstück bei der Produktion von Fernsehsendungen oder der Nachbearbeitung von Filmmaterial ist die Videosignalbearbeitung. Der Begriff Videosignalbearbeitung steht im folgenden für das Schalten und Verteilen von Videosignalen aus unterschiedlichen Quellen wie zum Beispiel Fernsehkameras oder Videoaufzeichnungsgeräten. Weiterhin steht der Begriff für die Verknüpfung mehrerer Signale durch Mischung, für Stanzeffekte oder für digitale Videoeffekte. Schließlich ist hierunter auch das Editieren von aufgezeichnetem Videomaterial zu verstehen. Für diese Zwecke werden in Produktionsstudios als Videosignalbearbeitungseinrichtung überwiegend Produktionsmischer und digitale Videoeffektgeräte eingesetzt. Die Videobearbeitungsgeräte werden dazu verwendet, um aus einem Videoeingangssignal oder aus mehreren Videoeingangssignalen auf eine kontrollierte Art und Weise ein Videoausgangssignal zu erzeugen. Eine ganz wesentliche Rolle spielen dabei Trickgeneratoren zur Erzeugung von Mischeffekten. Dank des konsequenten Einsatzes hochintegrierter Bauelemente sind in modernen Mischern mehrere unabhängige Mischeffektstufen realisiert, mit denen mannigfaltige Trickeffekte darstellbar sind.
  • Derartig aufgebaute Mischer ermöglichen nicht nur Standardtricks wie Rechteck, Kreis, Fächer, sondern auch Matrixtricks, NAM-Verknüpfung („Non Additive Mixing") zweier Kanäle pro Trickgenerator, MIX-Verknüpfung (Metamorphose) sowie Sonderformen wie Stern, Spirale, Blume, Fraktale und vieles andere mehr.
  • Trotz aller Vielfalt der Tricks, die auf diese Weise realisierbar sind, ist deren Dynamik dennoch auf mathematische Manipulationen der zu Grunde liegenden Trickfiguren beschränkt.
  • Neben den eingangs genannten Mischeffekten, die auf einer Modulation der Blendensignale beruhen, wird in der EP 0 327 333 B1 ein weiterer Mischeffekt vorgeschlagen, der darauf beruht, dem Hintergrundfarbgenerator ein zusätzliches Steuersignal zuzuführen. Das Steuersignal ist aus dem Blendensignal abgeleitet und bewirkt, einen Farbübergang von der einen zur anderen Seite des Bildschirms.
  • Hiervon ausgehend ist es eine Aufgabe der Erfindung ein Verfahren zur Erzeugung eines Videoeffektes, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen, mittels derer Videoeffekte und Bildhintergrundstrukturen und -farben in größerem Umfang variierbar sind, als das bisher der Fall war.
  • Die Erfindung geht hierbei von dem Gedanken aus, Trickfiguren, Hintergrundfarben oder Hintergrundstrukturen mit einem zusätzlichen Signal zu modulieren.
  • Der erste Teil der Aufgabe wird durch ein Verfahren nach Anspruch 1 gelöst.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Erzeugung eines Videoeffektes unter Verwendung einer Videosignalbearbeitungseinrichtung umfaßt die folgenden Schritte:
    • a) Erzeugen eines horizontalen und eines vertikalen Blendenbasissignals,
    • b) Verknüpfen des horizontalen Blendenbasissignals mit einem ersten Modulationssignal,
    • c) Verknüpfen des vertikalen Blendenbasissignals mit einem zweiten Modulationssignal, und
    • d) Erzeugen einer Amplitudenverteilung aus den modulierten horizontalen und vertikalen Blendenbasissignalen und
    • e) Erzeugen eines Steuersignal aus der Amplitudenverteilung zur Steuerung einer Mischstufe. Das Verfahren ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß aus einem Tonsignal ein drittes Modulationssignal abgeleitet wird, und daß das Steuersignal mit dem dritten Modulationssignal moduliert wird. Auf diese Weise ist es möglich, dem Steuersignal eine Dynamik zu verleihen, die mit herkömmlichen Verfahren nicht darstellbar ist. Insbesondere dann, wenn das Tonsignal Musik ist, wird dem Steuersignal eine rhythmische Dynamik verliehen, die neue Möglichkeiten der Bildgestaltung erschließt.
  • Zweckmäßigerweise wird das Tonsignal aus einem Empfangssignal abgetrennt, das sowohl ein Videosignal als auch das Tonsignal umfaßt. Das hat den Vorteil, daß der Zusammenhang zwischen dem Tonsignal und dem Bildsignal auch die Bildgestaltung in der Mischstufe beeinflußt.
  • Vom schaltungstechnischen Aufwand her, kann es vorteilhaft sein, aus dem Tonsignal und dem ersten und/oder dem zweiten Modulationssignal ein zusammengesetztes Modulationssignal zu erzeugen.
  • Bei einer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es möglich, ein Hintergrundfarbsignal mit dem Tonsignal zu modulieren, wodurch zusätzliche Gestaltungseffekte erreicht werden. Neben der Modulation der Textur eines Hintergrundes, hervorgerufen durch die Modulation der Blendenbasissignale, wird darüber hinaus durch die Modulation des Hintergrundfarbsignales auch der Farbton des Hintergrundes in der Fläche moduliert. Einem Benutzer erschließen sich dadurch zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten für Mischeffekte.
  • In einer weiteren Abwandlung wird das Hintergrundfarbsignal mit dem Steuersignal für die Mischstufe moduliert. Das Steuersignal selbst ist eine Funktion der modulierten horizontalen und vertikalen Blendenbasissignale und des Tonsignales. Daraus folgt eine andere Modulation des Hintergrundfarbsignales als bei einer Modulation durch das Tonsignal allein. Ein Vorteil für den Benutzer hiervon ist, daß ihm noch eine weitere Gestaltungsmöglichkeit für Mischeffekte zur Verfügung steht.
  • Der zweite Teil der Aufgabe wird durch eine Einrichtung nach Anspruch 6 gelöst.
  • Erfindungsgemäß ist die Einrichtung zur Erzeugung eines Videoeffektes mit einem Generator zur Erzeugung eines horizontalen und eines vertikalen Blendenbasissignals, mit Mitteln zur Modulation der Blendenbasissignale, mit Mitteln zur Erzeugung eines Steuersignales aus dem modulierten Blendenbasissignalen, sowie mit einer Mischeffektstufe, die von dem Steuersignal gesteuert ist, versehen. Nach der Erfindung ist die Einrichtung dadurch gekennzeichnet, daß eine Tonsignalverarbeitungsstufe vorgesehen ist, welche aus einem Tonsignal ein drittes Modulationssignal ableitet und den Modulationsmitteln zuführt, um das Blendenbasissignal mit dem dritten Modulationssignal zu modulieren. Die Einrichtung ist dazu geeignet, um damit das Verfahren gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung auszuführen.
  • Eine Abwandlung der erfindungsgemäßen Einrichtung weist einen Hintergrundfarbengenerator auf, dem das dritte Modulationssignal und/oder das Steuersignal zur Modulation des Farbsignals zugeführt ist.
  • Weiterhin kann die Einrichtung mehrere kaskadierte Mischeffektstufen umfassen. Dadurch ist es möglich, die Ausgangssignale von Mischeffektstufen als Eingangssignale von nachgeschalteten Mischeffektstufen zu verwenden und auf diese Weise aufwendigere Mischeffekte herzustellen.
  • Schließlich kann bei einer Ausführungsform der Einrichtung eine Tonsignalabtrennstufe vorgesehen sein, welche das Tonsignal aus einem Gesamtsignal abtrennt, welche das Tonsignal und ein Videosignal umfaßt.
  • Zweckmäßigerweise kann die Einrichtung eine Filterbank aufweisen, die unterschiedliche auswählbare Filtertypen zur Bearbeitung des Tonsignals umfaßt.
  • In der Zeichnung sind das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Einrichtung veranschaulicht. Es zeigen:
  • 1 eine Auswahl von Mischeffekten, wie sie im Stand der Technik bekannt sind,
  • 2 ein Blockdiagramm, das die Erzeugung von Mischeffekten veranschaulicht,
  • 3a bis 3c Beispiele für modulierte Trickkanten,
  • 4 ein schematisches Blockdiagramm einer Videosignalbearbeitungseinrichtung mit zwei Mischeffektstufen,
  • 5 ein schematisches Blockdiagramm einer erfindungsgemäßen Videosignalbearbeitungseinrichtung und
  • 6 den Generator und die Audiosignalverarbeitungsstufe aus 5 in größerer Einzelheit und
  • 7 Beispiele von Mischeffekten, die mit der erfindungsgemäßen Einrichtung erzeugbar sind.
  • Mit bekannten Trickgeneratoren sind neben den Standardeffekten wie Kantenmodulation, und Rotation auch kompliziertere Effekte wie radiale Vervielfachung, Multiple sowie Stretchfunktion (Dehnfunktion) vorgesehen. Mit dem Begriff „Multiple" wird die Vervielfachung einer Trickfigur in einem Bild bezeichnet.
  • Mit den vorhandenen Einstellern ergeben sich neben dem ursprünglichen Zweck des kurzzeitigen Bildwechsel vielfältige Möglichkeiten der aktiven Hintergrundgestaltung mit festen und auch bewegten Mustern. Beispiele für derartige Hintergrundmuster sind in 1 gezeigt.
  • Bei Trickgeneratoren kann zwischen der Erzeugung der Grundtricks und deren Modifikatoren unterschieden werden. Als Grundtrick sind Rechteck, Kreis, Fächer und Matrix vorgesehen. Durch die vielfältigen Einstellmöglichkeiten der Modifikatoren ergibt sich eine sehr große Anzahl von unterschiedlichen Trickformen, die vom Benutzer auch abspeicherbar sind.
  • Das Grundprinzip der Trickerzeugung ist in 2 dargestellt. In einem Sägezahngenerator 1 werden ein horizontales und ein vertikales Sägezahnsignal H, V erzeugt. Die Sägezahnsignale bilden Blendenbasissignale, aus denen ein Steuersignal für eine Mischeffektstufe abgeleitet wird, wie nachfolgend beschrieben. Das Steuersignal für eine Mischeffektstufe wird häufig auch als Blendensignal beizeichnet. Das horizontale Sägezahnsignal H hat normalerweise eine Frequenz, die der Zeilenfrequenz von zum Beispiel 15 kHz entspricht. Das vertikale Sägezahnsignal V hat normalerweise eine Frequenz, die der Bild- oder Halbbildwiederholfrequenz von zum Beispiel 25 Hz bzw. 50 Hz entspricht. In einer Vorverarbeitungsstufe 2 werden die Sägezahnsignale nach Bedarf moduliert und/oder vervielfacht. In einer Verarbeitungsstufe 3 wird eine Amplitudenverteilung Z = f (H, V) erzeugt, die je nach gewähltem Trick eine bestimmte Form hat. In 2 ist die Amplitudenverteilung für den Rechtecktrick dargestellt. Durch Herausschneiden (Clippen) eines Signalanteils wird das Steuersignal für die Überblendstufen gewonnen. Durch Ändern der Verstärkung (Gain) ist die Steigzeit des Steuersignals und damit die sogenannte „Softness" in weiten Grenzen einstellbar. Eine abnehmende Softness führt zu einem zunehmend härteren Bildübergang.
  • In der Vorverarbeitungsstufe 2 können Modifikationen wie Rotation, Vervielfachung, Spiegelung sowie Kantenmodulation vorgenommen werden. Ebenso kann das Seitenverhältnis des Tricks in horizontaler und vertikaler Richtung beliebig geändert werden.
  • Weiterhin ist eine Stretchfunktion vorgesehen, mit der ein Trick horizontal und vertikal auseinandergezogen werden kann. Anschaulich gesprochen werden die horizontalen und vertikalen Kanten der Trickdarstellung wie ein Gummiband gedehnt. Beim Rechtecktrick lässt sich damit zum Beispiel das Seitenverhältnis ohne Einfluss auf die eingestellte Kantensoftness ändern.
  • Das Prinzip der Modifikatoren eines Grundtricks wird nachfolgend anhand einiger Beispiele erläutert.
  • Die Rotation eines Tricks um den Ursprung wird durch eine Koordinatentransformation um einen Winkel φ erreicht. H' = H⋅cos(φ) + V⋅sin(φ) V' = –H⋅sin(φ) + V⋅cos(φ)
  • Weiterhin kann durch Gewichtung der primären Sägezähne H und V das Seiten- zu Höhen-Verhältnis des Tricks beliebig verändert werden.
  • Durch Überlagerung eines Zeilen- bzw. Bildpunktoffsets kann eine Modulation der Trickkante in zweidimensionaler Richtung erreicht werden. Ein Beispiel für eine vertikale Modulation ist in 3a gezeigt, während in 3b eine horizontale Modulation dargestellt ist.
  • Neben der Auswahl verschiedener Modulationssignalformen können Parameter wie Frequenz, Amplitude, Phase und Geschwindigkeit von der Bedieneinheit aus eingestellt werden. Durch eine niedrige Frequenz und Geschwindigkeit lassen sich zum Beispiel "fliegende Blätter" und "Bubbles" erzeugen, wie sie in 3c dargestellt sind. Ein solcher Trickeffekt ist besonders gut zur Hintergrundgestaltung geeignet.
  • In 4 ist ein schematisches Blockdiagramm einer Videosignalbearbeitungseinrichtung dargestellt, die zur Erzeugung der bekannten und vorstehend beschriebenen Mischeffekte geeignet ist. Die Einrichtung umfaßt einen Generator 11 zur Erzeugung von horizontalen und vertikalen Sägezahnsignalen H, V als Blendenbasissignale. Das horizontale Sägezahnsignal hat normalerweise eine Frequenz, die der Zeilenfrequenz entspricht, zum Beispiel 15 kHz. Das vertikale Sägezahnsignal hat normalerweise eine Frequenz, die der Bild- oder Halbbildwiederholfrequenz entspricht, zum Beispiel 25 Hz bzw. 50 Hz. Der Generator 11 weist darüber hinaus auch Mittel auf, die in bekannter Weise eine Vervielfachung und/oder Spiegelung des horizontalen und vertikalen Sägezahnsignals wahlweise bewirken. Ein weiterer Generator 12 erzeugt erste und zweite Modulationssignale wie zum Beispiel Sinus-, Dreiecks- und Rechtecksfunktionen. In Verknüpfungsstufen 13 und 14 werden die horizontalen und vertikalen Blendenbasissignale mit Modulationssignalen aus dem Generator 12 verknüpft und einer Verarbeitungsstufe 16 zugeführt. Die Verarbeitungsstufe 16 erzeugt eine Amplitudenverteilung, welche als Steuersignal einer ersten Mischeffektstufe 17 zugeführt wird. Weiterhin ist ein Hintergrundfarbsignal-Generator 18 vorgesehen, dessen Ausgangssignal MATTE ebenfalls der Mischeffektstufe 17 zugeführt ist. Als weiteres Eingangssignal empfängt die Mischeffektstufe 17 ein Videosignal VIDEO A. Die Mischeffektstufe 17 erzeugt aus diesen Eingangssignalen ein Ausgangssignal VIDEO OUT 1, welches ein Eingangssignal für eine zweite Mischeffektstufe 19 bildet. Als weitere Eingangssignale empfängt die Mischeffektstufe 19 ein Videosignal VIDEO B und das Steuersignal CTRL. Aus diesen Signalen erzeugt die Mischeffektstufe 19 ein Ausgangssignal VIDEO OUT 2, welches die in 1 dargestellten Mischeffekte enthalten kann.
  • In 5 ist ein schematisches Blockdiagramm einer Videosignalbearbeitungseinrichtung gezeigt, die dazu geeignet ist, um die erfindungsgemäßen Mischereffekte zu erzeugen. Der Kürze halber werden gleiche oder einander entsprechende Komponenten der Einrichtungen aus 4 und 5 mit denselben Bezugszeichen bezeichnet. Hinsichtlich der Funktion dieser Komponenten wird auf die Beschreibung der 4 verwiesen. Wie durch einen Vergleich zwischen 4 und 5 ersichtlich ist, unterscheidet sich die in 5 dargestellte erfindungsgemäße Einrichtung durch eine Audioabtrennstufe 21, welche aus einem zusammengesetzten Signal, das sowohl ein Videosignal als auch ein Audiosignal enthält, das Audiosignal abtrennt. Bei dem Videosignal kann es sich sowohl um das Signal VIDEO A als auch um das Signal VIDEO B handeln. Es sind Mittel vorgesehen, die in 5 nicht dargestellt sind, die es einem Benutzer ermöglichen, eine Auswahl zwischen dem einen oder anderen Signal zu treffen. Das abgetrennte Audiosignal bildet ein Eingangssignal für eine Audio-Verarbeitungsstufe 22, deren Ausgangssignal ein drittes Modulationssignal bildet und dem Generator 12 zugeführt ist. In dem Generator 12 wird das erste und/oder zweite Modulationssignal mit dem dritten Modulationssignal verknüpft. Das dritte Modulationssignal umfaßt normalerweise nur bestimmte Frequenzanteile, die aus einem Audiosignal abgeleitet wurden. Die Frequenzanteile sind durch entsprechende Einstellungen an der Audio-Verarbeitungsstufe 22 wählbar. In der Audio-Verarbeitungsstufe 22 sind auch Mittel vorgesehen, um die Frequenz von Signalen zu vervielfachen oder auf andere Arten zu bearbeiten, um gewünschte Effekte zu erzielen.
  • Der Generator 12 weist Zähler auf, welche die horizontalen und vertikalen Sägezahnsignale erzeugen. Die Zähler steuern sogenannte Lookup-Tabellen an. Die Gewichtung der Aussteuerung kann variabel gemäß der Lookup-Tabellen vorgenommen werden. Die Gewichtung wird mittels Multiplikatoren M1, M2 und Skalenfaktoren G1, G2 ausgeführt. Die solcherart durch Überlagerung erzeugten Modulationssignale gibt der Generator 12 an die Verknüpfungsstufen 13 und 14 ab, wo sie in der im Zusammenhang mit 4 beschriebenen Art und Weise mit den horizontalen und vertikalen Blendenbasissignalen H, v verknüpft werden. Es entsteht somit ein mit dem dritten Modulationssignal moduliertes Blendensignal, welches als Steuersignal der ersten Mischeffektstufe 17 und der zweiten Mischeffektstufe 19 zugeführt ist. Auf diese Weise lassen sich Mischeffekte erzeugen, die eine rythmische Dynamik aufweisen, weil das dritte Modulationssignal aus einem Audiosignal abgeleitet ist.
  • Ein weiterer Unterschied der erfindungsgemäßen Einrichtung gegenüber der in 4 dargestellten bekannten Videosignalbearbeitungseinrichtung sind zwei Steuereingänge 23 und 24 an den Hintergrundfarbsignalgenerator 18. Dem Steuersignaleingang 23 ist das verarbeitete Audiosignal zugeführt, welches eine Modulation des Hintergrundfarbsignales in der Fläche bewirkt. An dem zweiten Steuersignaleingang 24 hingegen liegt das den Mischeffektstufen 17 und 19 zugeführte Blendensignal bzw. Steuersignal an. Mit diesem Signal ist es beispielsweise möglich, den Farbton der Hintergrundfarbe von der einen Seite des Bildschirmes zur anderen Seite hin zu verändern. In 5 nicht dargestellte Mittel ermöglichen es, dem Benutzer der Einrichtung die eine oder die andere Modulationsart der Hintergrundfarbe auszuwählen.
  • In 6 sind die Komponenten des Generators 12 und der Audioverarbeitungsstufe 22 in größerer Einzelheit dargestellt. Der Generator 12 umfaßt einen Sägezahn- oder Adressengenerator 31 dessen horizontal- bzw. vertikalfrequente Ausgangssignale einen Funktionsblock 32 ansteuern. Der Funktionsblock 32 gibt Werte aus Tabellen (Lookup-Tabellen) oder Funktionswerte aus, die als das erste und zweite Modulationssignal den Addierstufen 13 und 14 zugeführt werden (siehe auch 5). Weiterhin ist ein Bewegungsgenerator 33 vorgesehen, der ein Offset-Signal erzeugt, welches sich mit einer Rate verändert, die kleiner als die Vertikalfrequenz ist. Das Offset-Signal ist über einen Schalter 34 den Ausgangssignalen des Sägezahngenerators 31 mittels Addierstufen 36, 37 überlagerbar.
  • Die Audioverarbeitungsstufe 22 weist eine Filterbank 38 auf. Die Filterbank 38 enthält eine Anzahl unterschiedlicher Filter, wie zum Beispiel Tiefpaß-, Hochpaß- und Bandpaßfilter sowie einen Aussteuerfilter, der die Amplitudendynamik des Audiosignals integriert. Die unterschiedlichen Filter und deren Charakteristika (z.B. Mittenfrequenz, Bandbreite) sind durch Steuersignale SLCT FLT, SLCT PERS, SLCT FRQU und SLCT BW auswählbar.
  • Sehr niedrig frequente Signalanteile sind mit einem Skalenfaktor G3 skalierbar, bevor sie als Eingangssignal für die Addierstufen 36, 37 dienen. Hierfür ist ein weiterer Multiplikator M3 vorgesehen.
  • Die Audioverarbeitungsstufe 22 weist weiterhin eine Verarbeitungsstufe 39 auf, die zur Frequenzmultiplikation bzw. Frequenzmischung der Audiosignale dient. Die Ausgangssignale der Verarbeitungsstufe 39 sind den Addierstufen 13, 14 über Schalter 41, 42 alternativ zu den Ausgangssignalen des Funktionsblockes 32 zuführbar. In den Signalwegen sind Multiplikatoren M4, M5 angeordnet, um die Ausgangssignale der Verarbeitungsstufe 39 mit Skalenfaktoren G4, G5 zu skalieren.
  • Schließlich sind die Eingangssignale für die Audiosignalverarbeitungsstufe 22 mittels eines Schalters 43 aus verschiedenen Audioquellen auswählbar.
  • Durch eine Kombination der Trickmuster, die mittels der in dem Generator 12 erzeugten Modulationssignale und dem dritten aus einem Tonsignal abgeleiteten Modulationssignal der Modulation mit Audiosignalen ist die Erzeugung einer bislang nicht erreichten Vielzahl von Trickmustern möglich. Dadurch erschließen sich dem Benutzer bislang nicht zur Verfügung stehende Gestaltungsmöglichkeiten. Zur Veranschaulichung sind hierfür einige beispielhafte Trickmuster in 6 dargestellt. Es wird betont, daß die gezeigten Trickmuster nur eine kleine Auswahl der tatsächlich erzeugbaren Trickmuster sind.

Claims (10)

  1. Verfahren zur Erzeugung eines Videoeffektes unter Verwendung einer Videosignalbearbeitungseinrichtung, das die folgenden Schritte umfaßt: a) Erzeugen eines horizontalen und eines vertikalen Blendenbasissignals, b) Verknüpfen des horizontalen Blendenbasissignals mit einem ersten Modulationssignal, c) Verknüpfen des vertikalen Blendenbasissignals mit einem zweiten Modulationssignal, d) Erzeugen einer Amplitudenverteilung aus den modulierten horizontalen und vertikalen Blendenbasissignalen und e) Erzeugen eines Steuersignal aus der Amplitudenverteilung zur Steuerung einer Mischstufe, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, f) daß aus einem Tonsignal ein drittes Modulationssignal abgeleitet wird und g) daß das Steuersignal mit dem dritten Modulationssignal moduliert wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tonsignal aus einem Empfangssignal abgetrennt wird, das sowohl ein Videosignal als auch das Tonsignal umfaßt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem ersten und/oder dem zweiten und/oder dem dritten Modulationssignal ein zusammengesetztes Modulationssignal erzeugt wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hintergrundfarbsignal mit dem dritten Modulationssignal moduliert wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hintergrundfarbsignal mit dem Steuersignal moduliert wird.
  6. Einrichtung zur Erzeugung eines Videoeffektes mit einem Generator (11) zur Erzeugung eines horizontalen und eines vertikalen Blendenbasissignals, mit Mitteln (12, 13, 14) zur Modulation der Blendenbasissignale mit einem ersten bzw. einem zweiten Modulationssignal, mit Mitteln (16) zur Erzeugung eines Steuersignales aus den modulierten Blendenbasissignalen, mit einer Mischeffektstufe (17, 19), die von dem Steuersignal gesteuert ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Tonsignalverarbeitungsstufe (21, 22) vorgesehen ist, welche aus einem Tonsignal ein drittes Modulationssignal ableitet und den Modulationsmitteln (12) zuführt, um das Blendenbasissignal mit dem dritten Modulationssignal zu modulieren.
  7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung einen Hintergrundfarbengenerator (18) zur Erzeugung eines Hintergrundfarbsignales aufweist, dem das dritte Modulationssignal und/oder das Steuersignal zur Modulation des Hintergrundfarbsignals zugeführt ist.
  8. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung mehrere kaskadierte Mischeffektstufen (17, 19) umfaßt.
  9. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Tonsignalabtrennstufe (21) vorgesehen ist, welche das Tonsignal aus einem Gesamtsignal abtrennt, welches das Tonsignal und ein Videosignal umfaßt.
  10. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Filterbank (38) vorgesehen ist, die unterschiedliche auswählbare Filtertypen zur Bearbeitung des Tonsignals umfaßt.
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