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DE1032930B - Zirkel mit an den Schenkeln gelenkig befestigten Haltern fuer Zeichenstift und Zentrierstift - Google Patents

Zirkel mit an den Schenkeln gelenkig befestigten Haltern fuer Zeichenstift und Zentrierstift

Info

Publication number
DE1032930B
DE1032930B DEA16743A DEA0016743A DE1032930B DE 1032930 B DE1032930 B DE 1032930B DE A16743 A DEA16743 A DE A16743A DE A0016743 A DEA0016743 A DE A0016743A DE 1032930 B DE1032930 B DE 1032930B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
pen
leg
compass
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA16743A
Other languages
English (en)
Inventor
Sven Tell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Piab AB
Original Assignee
Piab AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Piab AB filed Critical Piab AB
Priority to DEA16743A priority Critical patent/DE1032930B/de
Priority claimed from GB2867752A external-priority patent/GB728974A/en
Publication of DE1032930B publication Critical patent/DE1032930B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L9/00Circular curve-drawing or like instruments
    • B43L9/02Compasses
    • B43L9/025Compasses with parallel legs

Description

DEUTSCHES
Beim Zeichnen verwendet man bekanntlich nebeneinander drei verschiedene Arten von Zirkeln, nämlich zweischenklige Zirkel für Kreise mittlerer Größe, Nullenzirkel für sehr kleine Kreise und Stangenzirkel für sehr große Kreise. Doch ist es auch schon gelungen, Zirkel zu schaffen, die für das Zeichnen mittelgroßer und sehr kleiner Kreise geeignet sind. Solche zweifach verwendbare Zirkel haben außer den an den Schenkeln gelenkig befestigten Haltern für den Zeichenstift und den Zentrierstift eine Führungsstange, die die beiden Halter miteinander verbindet, und auf der der eine Halter längs verschiebbar und feststellbar ist. Auf Zirkel dieser Art bezieht sich die Erfindung. Bei ihnen wird durch die Führungsstange mit den beiden Schenkeln ein stabiler Dreiecksverband geschaffen, der die einzelnen Teile so sicher gegeneinander festlegt, daß auch sehr kleine Kreise gezeichnet werden können und der übliche Nullenzirkel überflüssig wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Zirkel der bezeichneten Art so zu gestalten, daß er auch zum Zeichnen sehr großer Kreise verwendbar wird. Dazu wird gemäß der Erfindung in der bei Stangenzirkeln an sich bekannten Weise der Zeichenstifthalter am Ende einer zur Führungsstange läng? verschiebbaren und an ihr feststellbaren Schubstange angeordnet, die auf der dem Zentrierstift abgewandten Seite über die Führungsstange· herausragt. Darüber hinaus wird der Zentrierstift über in einem Schenkel gelagerte Übertragungsglieder mit einem im Scheitelpunkt der Schenkel angeordneten Druckknopf gekuppelt, mittels dessen er längs verschoben werden kann.
Die erwähnten bekannten Zirkel mit einer die Schenkel zu einem stabilen Dreieck verbindenden Führungsstange eignen sich zum Zeichnen sehr großer Kreise nicht, weil das Gebilde dann zu groß und schwer werden würde. Beim Zirkel nach der Erfindung tritt dieser Mangel nicht ein, weil die Schenkel keiner Verlängerung bedürfen. Die Kupplung des Zentrierstiftes mit einem im Scheitelpunkt der Schenkel liegenden Druckknopf schafft überdies ein bequemes und sicheres Mittel zum Setzen des Zentrums, von dem man beim Zeichnen großer, mittlerer und kleiner Kreise Gebrauch machen kann.
Das den Zentrierstift mit dem Druckknopf kuppelnde Übertragungsglied kann aus einer geraden Stange bestehen, die etwas kürzer ist als der es aufnehmende Schenkel. Zur Druckübertragung kann an den Gelenkstellen des Schenkels zwischen der Stange und dem Druckknopf und/oder zwischen der Stange und dem Zentrierstift eine Kugel vorgesehen sein. Zur Druckübertragung an den Gelenkstellen können aber auch eng gewundene Schraubenfedern zwischen der
Zirkel mit an den Schenkeln gelenkig
befestigten Haltern für Zeichenstift
und Zentrierstift
Anmelder:
Aktiebolaget Piab, Stockholm
Vertreter: Dr.-Ing. G. Eichenberg, Patentanwalt,
Düsseldorf, Cecilienallee 76
Sven Teil, Johanneshov (Schweden),
ist als Erfinder genannt worden
Stange einerseits und dem Druckknopf und dem Zentrierstift andererseits dienen. Endlich können an Stelle einer Stange auch Druckübertragungsglieder in Form von Kugeln verwendet werden, die in einer Führung im Schenkel dicht nebeneinander liegen.
Es empfiehlt sich, den Zeichenstifthalter am äußeren Ende der Schubstange in bei anderen Zirkeln bekannter Weise derart einstellbar zu befestigen, daß der Winkel zwischen Stift und Längsachse der Stange veränderlich ist. Dadurch ist es auf einfache Weise möglich, die beiden Spitzen beim Zeichnen sehr kleiner Kreise in eine Stellung zu bringen, in der sie nahezu zusammenfallen.
Die Erfindung sei an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform im Teilschnitt nach Linie I-I in Fig. 2 von der Seite,
Fig. 2 ist eine gegen Fig. 1 um 90° geschwenkte Seitenansicht,
Fig. 3 ein Querschnitt nach Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 eine Vorderansicht in Gebrauchsstellung,
Fig. 5 ein Schnitt nach Linie V-V in Fig. 4,
Fig. 6 ein Schnitt nach Linie VI-VI in Fig. 4,
Fig. 7 eine Ansicht der Schubstange von oben,
Fig. 8 ein Seitenriß und Teilschnitt einer zweiten Ausführungsform und
Fig. 9 ein Teil der Fig. 8 in größerem Maßstab.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 bis 7 ist in einem Führungsrohr 1 eine Schubstange 2 längs verschiebbar. Am äußeren Ende des Rohres 1 befindet sich eine Klemmvorrichtung 3, die aus einer das Rohrende umgreifenden Muffe mit Schlitz 4, Schraube 5 und Kiemmutter 6 besteht. Damit kann das geschlitzte
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3 4
Ende des Rohres 1 um die Schubstange 2 geklemmt messer wird durch Verschieben der Schubstange 2
und in der eingestellten Stellung festgehalten werden. eingestellt. Dies wird dadurch erleichtert, daß das
Drehung der Schubstange 2 im Rohr 1 wird durch Ende 2 a der Stange 2 etwas über das Außenende des
eine Unterlegscheibe 7 mit Stift 8 verhindert, der sich Rohres 1 vorsteht.
durch die Wandung des Rohres 1 in eine Längsnut 9 5 Da die druckübertragenden Teile 34, 36 und der
in der Schubstange erstreckt. An der Muffe 3 ist Zentrierstift 16 nicht fest miteinander verbunden sind,
durch einen Gelenkzapfen 10 der eine Zirkelschenkel kann der Schenkel 14 die in Fig. 4 gezeigte Stellung
11 angeschlossen, dessen oberes Ende mit einem Ge- relativ zu den einander parallelen Teilen 13 und 15
lenkzapfen 12 in einem Griff 13 drehbar gelagert ist. einnehmen. An den Gelenken des Schenkels 14 können
Im Griff 13 ist der zweite Zirkelschenkel 14 gelagert to zwischen die Teile 13 und 36 sowie 36 und 16 Kugeln
und mit seinem unteren Ende am Halter 15 eines eingelegt werden. Auch kann die ganze Stange 36
Zentrierstiftes 16 angelenkt. An den Schenkeln 11 durch dicht aneinander liegende kleine Kugeln ersetzt
und 14 sind oben ineinandergreifende Zahnsegmente werden. Der Stift 34 ist unten \'erdickt und dadurch
17 ausgebildet, so daß die Schenkel miteinander in gegen Herausziehen nach oben gesichert. Beim Zu-
Zwanglauf stehen und der Griff 13 seine Winkel- ±5 sammenbau wird der Stift 34 in den Kopf 33 einge-
stellüng zum Rohr und Stift 16 nicht ändert, schraubt.
Der Halter 15 ist mit einer Bohrung auf dem Die Gelenke für die Enden des Schenkels 14 beRohr 1 längs verschiebbar und bei 18 (Fig. 5) ge- stehen gemäß Fig. 5 aus kleinen Zapfen 37, die von schlitzt. Quer durch den Halter und den Schlitz er- beiden Seiten her eingeschraubt sind, jedoch nicht bib streckt sich ein Gewindestift 19, der mit einem Kopf 20 in die Längsbohrung des Schenkels hineinreichen. 20 an einer Sitzfläche des Halters 15 anliegt, und Die Schubstange 2 ist gemäß Fig. 7 mit einer Teidessen anderes mit Gewinde versehenes Ende eine lung 38, etwa in Millimetern, versehen, die mit dem Rändelmutter 21 trägt, mittels deren der Halter in be- Ende des Rohres 1 als Marke ablesbar ist und zur liebiger Stellung auf dem Rohr 1 festklemmbar ist. Einstellung des Kreisdurchmessers dient. Ein Ein-In Fig. 4 ist der Halter 15 in Abstand von der 25 schnitt 39 von einem halben Millimeter Tiefe am Klemmvorrichtung 3 festgestellt. Die Schubstange 2 Rohrende erlaubt eine auf halbe Millimeter genaue ist ausgezogen. Ablesung.
Am Außenende der Schubstange 2 sitzt ein mit Ein Bleimine 24 liegt gemäß Fig. 1 in einer Spann-Außengewinde versehener Bolzen 22, auf den ein hülse 40 mit durchgehender Bohrung, aus der die Zeichenstifthalter 23 für eine Bleimine 24 aufge- 3° Mine auch nach oben vorragen kann. Die Hülse 40 ist schoben ist. Das Außenende der Schubstange ist bei mit einer Rändelmutter 41 spannbar. Dabei kann man 25 einseitig geriffelt. Der Halter 23 hat eine ent- den Zeichenstift durch Fingerdruck einstellen. Die sprechende Riffelung. Mit einer Mutter 26 auf dem Backen der Spannhülse 40 bestehen am besten aus Bolzen 22 kann der Halter 23 unverrückbar auf der glashartem Stahl, der von einer zum Spitzen der Stange 2 in beliebigem "Winkel gegen deren Längs- 35 Mine verwendeten Feile nicht angegriffen wird. Der achse festgestellt werden. Zeichenstifthalter' kann gegen einen Ziehfederhalter Der Zentrierstift 16 ist gemäß Fig. 5 mit einem oder eine Metallspitze ausgewechselt werden, wenn Bund 27 versehen, gegen den die Außenwand des man den Zirkel zum Zeichnen mit Tusche, zum AnRohres 1 anliegt, so daß eine Stiftbewegung nach reißen, Abgreifen von Maßen usw. benutzen will, oben verhindert wird. Ferner ist der Stift mit zwei 40 Statt die Rundung des Rohres 1 gemäß Fig. 5 als -weiteren gegeneinander gerichteten Bunden 28 und 29 Anschlag für den Zentrierstift zu verwenden, kann versehen, die durch eine Eindrehung 30 getrennt man an der Außenseite des Rohres eine Führungssind. Der Klemmstift 19 liegt zwischen den Bunden 28 leiste anbringen, die in eine entsprechende Nut im und 29 und begrenzt die Aufwärtsbewegung des Stift 16 greift. Der Ausnehmung 31 entspricht dann Stiftes im Halter 15 durch Anschlag gegen den 45 eine Lücke in dieser Leiste.
Bund 29. Bei der in Fig. 5 dargestellten Stellung ist Beim Zeichnen stehen der Zentrierstift oder die der Stift in beiden Richtungen unbeweglich. Das Einstechspitze' stets senkrecht zum Reißbrett, und die Gerät wird dann wie ein gewöhnlicher Zirkel ver- Zirkeleinstellung auf verschiedene Durchmesser gewendet, schieht bei gleichzeitiger Parallelbewegung des Zen-
Um den Zirkel als Nullenzirkel verwendbar zu 5° trierstiftes und Zeichenstiftes.
•machen und dem Zentrierstift das dann nötige Spiel Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 und 9 sind nach oben und unten zu geben, ist in der Wandung enggewundene Schraubenfedern 42 und 42 a an den des Rohres 1 eine Ausnehmung 31 nahe der Klemm- Gelenken zwischen dem Schenkel 14 einerseits und vorrichtung 3 vorgesehen. Im Bereich dieser Aus- dem Griffkopf 32 und dem Zentrierstifthalter 15 annehmung legt sich der Bund 27 nicht gegen die Rohr- 55 dererseits eingelegt. Die Federn liegen mit einem wand an, sondern ist nach oben und unten frei ver- Ende an den Stift 34 und 16 und mit dem anderen schiebbar. Zur Betätigung des Stiftes ist im Griff 13, Ende an der Stange 36 an, die gegen die Schenkelder mit dem üblichen, zweckmäßig gerändelten Kopf enden etwas zurückgesetzt' ist. Sie bilden biegsame 32 versehen ist, ein Druckknopf 33 mit daran be- Druckverbindungen zwischen dem Stift 34, der festigten! Stift 34 vorgesehen. Der Stift 34 erstreckt 6° Stange 36 und dem Zentrierstift 16. sich nach unten bis zum oberen Gelenk des Schenkels Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 ist der Zen-14. Im Schenkel befindet sich eine Führung 35 in trierstift 16 in der gezeichneten Schenkelstellung nicht Form einer Längsbohrung, in der eine den Knopf- verriegelt. Andererseits läßt sich von den Teilen 33 druck übertragende Stange 36 liegt. In Fig. 1 sind die und 34 kein Druck auf den Zentrierstift übertragen, '■' Teile in der Stellung, die sie bei Verwendung des 65 da die Federn 42 und 42a durch ihre Biegung in den Zirkels als Nullenzirkel einnehmen. Durch Drücken Schenkelgelenken klemmen. Wird der Schenkel 14 so des Knopfes 33 kann der Stift 16 dann in seinem Hai- geschwenkt, daß er wie in Fig. 1 parallel zum ff
ter niedergedrückt und in das Zeichenpapier einge- Schenkel 11 liegt, dann läßt sich der Zentrierstift 15 ; «li
stochen werden, woraufhin man den Zirkel mit Hilfe mit Hilfe der Teile 33, 34, deren Bewegung durch die
des Kopfes 32 in Drehung versetzt. Der Kreisdurch- 70 dann gestreckten Federn 42, 42 a übertragen wird, ■
,mi 'Willi
niederdrücken. Bei dieser Einstellung kann der Zirkel daher als Nullenzirkel benutzt werden.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Zirkel mit an den Schenkeln gelenkig befestigten Haltern für Zeichenstift und Zentrierstift und einer Führungsstange, die die beiden Halter miteinander verbindet, und auf der der eine Halter längs verschiebbar und feststellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeichenstifthalter to (23) am Ende einer zur Führungsstange (1) längs verschiebbaren und an ihr feststellbaren Schubstange (2) angeordnet ist, die auf der dem Zentrierstift (16) abgewandten Seite über die Führungsstange (1) herausragt, und daß der Zentrierstift über in einem Schenkel (14) gelagerte Übertragungsglieder (36) mit einem im Scheitelpunkt der Schenkel angeordneten Druckknopf (33, 34) gekuppelt ist, mittels dessen er längs verschoben werden kann.
2. Zirkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsglied aus einer geraden Stange (36) besteht, die etwas kürzer ist als der Schenkel (14).
3. Zirkel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Gelenkstellen des Schenkels
(14) zwischen der Stange (36) und dem Druckknopf (33, 34) und/oder zwischen der Stange (36) und dem Zentrierstift (16) eine Kugel zur Druckübertragung vorgesehen ist.
4. Zirkel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Druckübertragung an den . Gelenkstellen enggewundene Schraubenfedern (42, 42a) zwischen der Stange (36) einerseits und dem Druckknopf (33, 34) und dem Zentrierstift (16) andererseits dienen.
5. Zirkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckübertragungsglieder von Kugeln gebildet werden, die in einer Führung (35) im Schenkel (14) dicht nebeneinander liegen.
6. Zirkel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeichenstifthalter (23) am äußeren Ende der Schubstange (2) derart einstellbar befestigt ist, daß der Winkel zwischen Stift und Längsachse der Stange veränderlich ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 5 905, 13 342, 836, 283 862, 804 482, 806 496, 818 260;
französische Patentschrift Nr. 754 343.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 558/36 6.58
DEA16743A 1952-10-25 1952-10-25 Zirkel mit an den Schenkeln gelenkig befestigten Haltern fuer Zeichenstift und Zentrierstift Pending DE1032930B (de)

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GB2867752A GB728974A (en) 1952-11-13 1952-11-13 Improvements in drawing compasses

Publications (1)

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DE1032930B true DE1032930B (de) 1958-06-26

Family

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Cited By (1)

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DE3626588C1 (en) * 1986-07-29 1987-12-03 Kiefer Klaus Juergen Measuring compass

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