DE1032930B - Zirkel mit an den Schenkeln gelenkig befestigten Haltern fuer Zeichenstift und Zentrierstift - Google Patents
Zirkel mit an den Schenkeln gelenkig befestigten Haltern fuer Zeichenstift und ZentrierstiftInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
- B43L9/00—Circular curve-drawing or like instruments
- B43L9/02—Compasses
- B43L9/025—Compasses with parallel legs
Description
DEUTSCHES
Beim Zeichnen verwendet man bekanntlich nebeneinander drei verschiedene Arten von Zirkeln, nämlich
zweischenklige Zirkel für Kreise mittlerer Größe, Nullenzirkel für sehr kleine Kreise und Stangenzirkel
für sehr große Kreise. Doch ist es auch schon gelungen, Zirkel zu schaffen, die für das Zeichnen
mittelgroßer und sehr kleiner Kreise geeignet sind. Solche zweifach verwendbare Zirkel haben außer den
an den Schenkeln gelenkig befestigten Haltern für den Zeichenstift und den Zentrierstift eine Führungsstange, die die beiden Halter miteinander verbindet,
und auf der der eine Halter längs verschiebbar und
feststellbar ist. Auf Zirkel dieser Art bezieht sich die Erfindung. Bei ihnen wird durch die Führungsstange
mit den beiden Schenkeln ein stabiler Dreiecksverband geschaffen, der die einzelnen Teile so sicher gegeneinander
festlegt, daß auch sehr kleine Kreise gezeichnet werden können und der übliche Nullenzirkel
überflüssig wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Zirkel der bezeichneten Art so zu gestalten, daß er
auch zum Zeichnen sehr großer Kreise verwendbar wird. Dazu wird gemäß der Erfindung in der bei
Stangenzirkeln an sich bekannten Weise der Zeichenstifthalter am Ende einer zur Führungsstange läng?
verschiebbaren und an ihr feststellbaren Schubstange angeordnet, die auf der dem Zentrierstift abgewandten
Seite über die Führungsstange· herausragt. Darüber hinaus wird der Zentrierstift über in einem Schenkel
gelagerte Übertragungsglieder mit einem im Scheitelpunkt der Schenkel angeordneten Druckknopf gekuppelt,
mittels dessen er längs verschoben werden kann.
Die erwähnten bekannten Zirkel mit einer die Schenkel zu einem stabilen Dreieck verbindenden
Führungsstange eignen sich zum Zeichnen sehr großer Kreise nicht, weil das Gebilde dann zu groß und
schwer werden würde. Beim Zirkel nach der Erfindung tritt dieser Mangel nicht ein, weil die Schenkel
keiner Verlängerung bedürfen. Die Kupplung des Zentrierstiftes mit einem im Scheitelpunkt der
Schenkel liegenden Druckknopf schafft überdies ein bequemes und sicheres Mittel zum Setzen des
Zentrums, von dem man beim Zeichnen großer, mittlerer und kleiner Kreise Gebrauch machen kann.
Das den Zentrierstift mit dem Druckknopf kuppelnde Übertragungsglied kann aus einer geraden
Stange bestehen, die etwas kürzer ist als der es aufnehmende Schenkel. Zur Druckübertragung kann an
den Gelenkstellen des Schenkels zwischen der Stange und dem Druckknopf und/oder zwischen der Stange
und dem Zentrierstift eine Kugel vorgesehen sein. Zur Druckübertragung an den Gelenkstellen können aber
auch eng gewundene Schraubenfedern zwischen der
Zirkel mit an den Schenkeln gelenkig
befestigten Haltern für Zeichenstift
und Zentrierstift
Anmelder:
Aktiebolaget Piab, Stockholm
Aktiebolaget Piab, Stockholm
Vertreter: Dr.-Ing. G. Eichenberg, Patentanwalt,
Düsseldorf, Cecilienallee 76
Düsseldorf, Cecilienallee 76
Sven Teil, Johanneshov (Schweden),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Stange einerseits und dem Druckknopf und dem Zentrierstift andererseits dienen. Endlich können an
Stelle einer Stange auch Druckübertragungsglieder in Form von Kugeln verwendet werden, die in einer
Führung im Schenkel dicht nebeneinander liegen.
Es empfiehlt sich, den Zeichenstifthalter am äußeren Ende der Schubstange in bei anderen Zirkeln bekannter
Weise derart einstellbar zu befestigen, daß der Winkel zwischen Stift und Längsachse der Stange
veränderlich ist. Dadurch ist es auf einfache Weise möglich, die beiden Spitzen beim Zeichnen sehr kleiner
Kreise in eine Stellung zu bringen, in der sie nahezu zusammenfallen.
Die Erfindung sei an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform im Teilschnitt nach Linie I-I in Fig. 2 von der Seite,
Fig. 2 ist eine gegen Fig. 1 um 90° geschwenkte Seitenansicht,
Fig. 3 ein Querschnitt nach Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 eine Vorderansicht in Gebrauchsstellung,
Fig. 5 ein Schnitt nach Linie V-V in Fig. 4,
Fig. 6 ein Schnitt nach Linie VI-VI in Fig. 4,
Fig. 7 eine Ansicht der Schubstange von oben,
Fig. 7 eine Ansicht der Schubstange von oben,
Fig. 8 ein Seitenriß und Teilschnitt einer zweiten Ausführungsform und
Fig. 9 ein Teil der Fig. 8 in größerem Maßstab.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 bis 7 ist in einem Führungsrohr 1 eine Schubstange 2 längs verschiebbar.
Am äußeren Ende des Rohres 1 befindet sich eine Klemmvorrichtung 3, die aus einer das Rohrende
umgreifenden Muffe mit Schlitz 4, Schraube 5 und Kiemmutter 6 besteht. Damit kann das geschlitzte
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3 4
Ende des Rohres 1 um die Schubstange 2 geklemmt messer wird durch Verschieben der Schubstange 2
und in der eingestellten Stellung festgehalten werden. eingestellt. Dies wird dadurch erleichtert, daß das
Drehung der Schubstange 2 im Rohr 1 wird durch Ende 2 a der Stange 2 etwas über das Außenende des
eine Unterlegscheibe 7 mit Stift 8 verhindert, der sich Rohres 1 vorsteht.
durch die Wandung des Rohres 1 in eine Längsnut 9 5 Da die druckübertragenden Teile 34, 36 und der
in der Schubstange erstreckt. An der Muffe 3 ist Zentrierstift 16 nicht fest miteinander verbunden sind,
durch einen Gelenkzapfen 10 der eine Zirkelschenkel kann der Schenkel 14 die in Fig. 4 gezeigte Stellung
11 angeschlossen, dessen oberes Ende mit einem Ge- relativ zu den einander parallelen Teilen 13 und 15
lenkzapfen 12 in einem Griff 13 drehbar gelagert ist. einnehmen. An den Gelenken des Schenkels 14 können
Im Griff 13 ist der zweite Zirkelschenkel 14 gelagert to zwischen die Teile 13 und 36 sowie 36 und 16 Kugeln
und mit seinem unteren Ende am Halter 15 eines eingelegt werden. Auch kann die ganze Stange 36
Zentrierstiftes 16 angelenkt. An den Schenkeln 11 durch dicht aneinander liegende kleine Kugeln ersetzt
und 14 sind oben ineinandergreifende Zahnsegmente werden. Der Stift 34 ist unten \'erdickt und dadurch
17 ausgebildet, so daß die Schenkel miteinander in gegen Herausziehen nach oben gesichert. Beim Zu-
Zwanglauf stehen und der Griff 13 seine Winkel- ±5 sammenbau wird der Stift 34 in den Kopf 33 einge-
stellüng zum Rohr und Stift 16 nicht ändert, schraubt.
Der Halter 15 ist mit einer Bohrung auf dem Die Gelenke für die Enden des Schenkels 14 beRohr
1 längs verschiebbar und bei 18 (Fig. 5) ge- stehen gemäß Fig. 5 aus kleinen Zapfen 37, die von
schlitzt. Quer durch den Halter und den Schlitz er- beiden Seiten her eingeschraubt sind, jedoch nicht bib
streckt sich ein Gewindestift 19, der mit einem Kopf 20 in die Längsbohrung des Schenkels hineinreichen.
20 an einer Sitzfläche des Halters 15 anliegt, und Die Schubstange 2 ist gemäß Fig. 7 mit einer Teidessen
anderes mit Gewinde versehenes Ende eine lung 38, etwa in Millimetern, versehen, die mit dem
Rändelmutter 21 trägt, mittels deren der Halter in be- Ende des Rohres 1 als Marke ablesbar ist und zur
liebiger Stellung auf dem Rohr 1 festklemmbar ist. Einstellung des Kreisdurchmessers dient. Ein Ein-In
Fig. 4 ist der Halter 15 in Abstand von der 25 schnitt 39 von einem halben Millimeter Tiefe am
Klemmvorrichtung 3 festgestellt. Die Schubstange 2 Rohrende erlaubt eine auf halbe Millimeter genaue
ist ausgezogen. Ablesung.
Am Außenende der Schubstange 2 sitzt ein mit Ein Bleimine 24 liegt gemäß Fig. 1 in einer Spann-Außengewinde
versehener Bolzen 22, auf den ein hülse 40 mit durchgehender Bohrung, aus der die
Zeichenstifthalter 23 für eine Bleimine 24 aufge- 3° Mine auch nach oben vorragen kann. Die Hülse 40 ist
schoben ist. Das Außenende der Schubstange ist bei mit einer Rändelmutter 41 spannbar. Dabei kann man
25 einseitig geriffelt. Der Halter 23 hat eine ent- den Zeichenstift durch Fingerdruck einstellen. Die
sprechende Riffelung. Mit einer Mutter 26 auf dem Backen der Spannhülse 40 bestehen am besten aus
Bolzen 22 kann der Halter 23 unverrückbar auf der glashartem Stahl, der von einer zum Spitzen der
Stange 2 in beliebigem "Winkel gegen deren Längs- 35 Mine verwendeten Feile nicht angegriffen wird. Der
achse festgestellt werden. Zeichenstifthalter' kann gegen einen Ziehfederhalter Der Zentrierstift 16 ist gemäß Fig. 5 mit einem oder eine Metallspitze ausgewechselt werden, wenn
Bund 27 versehen, gegen den die Außenwand des man den Zirkel zum Zeichnen mit Tusche, zum AnRohres
1 anliegt, so daß eine Stiftbewegung nach reißen, Abgreifen von Maßen usw. benutzen will,
oben verhindert wird. Ferner ist der Stift mit zwei 40 Statt die Rundung des Rohres 1 gemäß Fig. 5 als
-weiteren gegeneinander gerichteten Bunden 28 und 29 Anschlag für den Zentrierstift zu verwenden, kann
versehen, die durch eine Eindrehung 30 getrennt man an der Außenseite des Rohres eine Führungssind.
Der Klemmstift 19 liegt zwischen den Bunden 28 leiste anbringen, die in eine entsprechende Nut im
und 29 und begrenzt die Aufwärtsbewegung des Stift 16 greift. Der Ausnehmung 31 entspricht dann
Stiftes im Halter 15 durch Anschlag gegen den 45 eine Lücke in dieser Leiste.
Bund 29. Bei der in Fig. 5 dargestellten Stellung ist Beim Zeichnen stehen der Zentrierstift oder die
der Stift in beiden Richtungen unbeweglich. Das Einstechspitze' stets senkrecht zum Reißbrett, und die
Gerät wird dann wie ein gewöhnlicher Zirkel ver- Zirkeleinstellung auf verschiedene Durchmesser gewendet,
schieht bei gleichzeitiger Parallelbewegung des Zen-
Um den Zirkel als Nullenzirkel verwendbar zu 5° trierstiftes und Zeichenstiftes.
•machen und dem Zentrierstift das dann nötige Spiel Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 und 9 sind
nach oben und unten zu geben, ist in der Wandung enggewundene Schraubenfedern 42 und 42 a an den
des Rohres 1 eine Ausnehmung 31 nahe der Klemm- Gelenken zwischen dem Schenkel 14 einerseits und
vorrichtung 3 vorgesehen. Im Bereich dieser Aus- dem Griffkopf 32 und dem Zentrierstifthalter 15 annehmung
legt sich der Bund 27 nicht gegen die Rohr- 55 dererseits eingelegt. Die Federn liegen mit einem
wand an, sondern ist nach oben und unten frei ver- Ende an den Stift 34 und 16 und mit dem anderen
schiebbar. Zur Betätigung des Stiftes ist im Griff 13, Ende an der Stange 36 an, die gegen die Schenkelder
mit dem üblichen, zweckmäßig gerändelten Kopf enden etwas zurückgesetzt' ist. Sie bilden biegsame
32 versehen ist, ein Druckknopf 33 mit daran be- Druckverbindungen zwischen dem Stift 34, der
festigten! Stift 34 vorgesehen. Der Stift 34 erstreckt 6° Stange 36 und dem Zentrierstift 16.
sich nach unten bis zum oberen Gelenk des Schenkels Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 ist der Zen-14.
Im Schenkel befindet sich eine Führung 35 in trierstift 16 in der gezeichneten Schenkelstellung nicht
Form einer Längsbohrung, in der eine den Knopf- verriegelt. Andererseits läßt sich von den Teilen 33
druck übertragende Stange 36 liegt. In Fig. 1 sind die und 34 kein Druck auf den Zentrierstift übertragen, '■'
Teile in der Stellung, die sie bei Verwendung des 65 da die Federn 42 und 42a durch ihre Biegung in den
Zirkels als Nullenzirkel einnehmen. Durch Drücken Schenkelgelenken klemmen. Wird der Schenkel 14 so
des Knopfes 33 kann der Stift 16 dann in seinem Hai- geschwenkt, daß er wie in Fig. 1 parallel zum ff
ter niedergedrückt und in das Zeichenpapier einge- Schenkel 11 liegt, dann läßt sich der Zentrierstift 15 ; «li
stochen werden, woraufhin man den Zirkel mit Hilfe mit Hilfe der Teile 33, 34, deren Bewegung durch die
des Kopfes 32 in Drehung versetzt. Der Kreisdurch- 70 dann gestreckten Federn 42, 42 a übertragen wird, ■
,mi 'Willi
niederdrücken. Bei dieser Einstellung kann der Zirkel daher als Nullenzirkel benutzt werden.
Claims (6)
1. Zirkel mit an den Schenkeln gelenkig befestigten Haltern für Zeichenstift und Zentrierstift
und einer Führungsstange, die die beiden Halter miteinander verbindet, und auf der der eine
Halter längs verschiebbar und feststellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeichenstifthalter to
(23) am Ende einer zur Führungsstange (1) längs verschiebbaren und an ihr feststellbaren
Schubstange (2) angeordnet ist, die auf der dem Zentrierstift (16) abgewandten Seite über die
Führungsstange (1) herausragt, und daß der Zentrierstift über in einem Schenkel (14) gelagerte
Übertragungsglieder (36) mit einem im Scheitelpunkt der Schenkel angeordneten Druckknopf
(33, 34) gekuppelt ist, mittels dessen er längs verschoben werden kann.
2. Zirkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsglied aus einer geraden
Stange (36) besteht, die etwas kürzer ist als der Schenkel (14).
3. Zirkel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Gelenkstellen des Schenkels
(14) zwischen der Stange (36) und dem Druckknopf (33, 34) und/oder zwischen der Stange (36)
und dem Zentrierstift (16) eine Kugel zur Druckübertragung vorgesehen ist.
4. Zirkel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Druckübertragung an den
. Gelenkstellen enggewundene Schraubenfedern (42, 42a) zwischen der Stange (36) einerseits und dem
Druckknopf (33, 34) und dem Zentrierstift (16) andererseits dienen.
5. Zirkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckübertragungsglieder von
Kugeln gebildet werden, die in einer Führung (35) im Schenkel (14) dicht nebeneinander liegen.
6. Zirkel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeichenstifthalter
(23) am äußeren Ende der Schubstange (2) derart einstellbar befestigt ist, daß der Winkel
zwischen Stift und Längsachse der Stange veränderlich ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 5 905, 13 342, 836, 283 862, 804 482, 806 496, 818 260;
französische Patentschrift Nr. 754 343.
Deutsche Patentschriften Nr. 5 905, 13 342, 836, 283 862, 804 482, 806 496, 818 260;
französische Patentschrift Nr. 754 343.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 558/36 6.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA16743A DE1032930B (de) | 1952-10-25 | 1952-10-25 | Zirkel mit an den Schenkeln gelenkig befestigten Haltern fuer Zeichenstift und Zentrierstift |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA16743A DE1032930B (de) | 1952-10-25 | 1952-10-25 | Zirkel mit an den Schenkeln gelenkig befestigten Haltern fuer Zeichenstift und Zentrierstift |
| GB2867752A GB728974A (en) | 1952-11-13 | 1952-11-13 | Improvements in drawing compasses |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1032930B true DE1032930B (de) | 1958-06-26 |
Family
ID=25963145
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA16743A Pending DE1032930B (de) | 1952-10-25 | 1952-10-25 | Zirkel mit an den Schenkeln gelenkig befestigten Haltern fuer Zeichenstift und Zentrierstift |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1032930B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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1952
- 1952-10-25 DE DEA16743A patent/DE1032930B/de active Pending
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