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DE10328693A1 - Verbindungsanordnung an einer Fahrzeugtür - Google Patents

Verbindungsanordnung an einer Fahrzeugtür Download PDF

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Publication number
DE10328693A1
DE10328693A1 DE2003128693 DE10328693A DE10328693A1 DE 10328693 A1 DE10328693 A1 DE 10328693A1 DE 2003128693 DE2003128693 DE 2003128693 DE 10328693 A DE10328693 A DE 10328693A DE 10328693 A1 DE10328693 A1 DE 10328693A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
window frame
door inner
inner part
vehicle door
door
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2003128693
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Seifried
Eugenio Della Janna
Jens Kupke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE2003128693 priority Critical patent/DE10328693A1/de
Publication of DE10328693A1 publication Critical patent/DE10328693A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/0401Upper door structure
    • B60J5/0408Upper door structure fastening window frame or parts of window frame to lower door structure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Abstract

Die Aufgabe, eine einfache und kostengünstige Verbindungsanordnung an einer Fahrzeugtür im Rohbau, insbesondere zwischen einem Türinnenteil (1) und einem mit diesem fest zu verbindenden Fensterrahmen (2) zu schaffen, die den hohen Ansprüchen an die Festigkeit eines solchen Verbundes gerecht wird und Nacharbeiten weitestgehend vermeidet, wird im Wesentlichen dadurch gelöst, dass Türinnenteil (1) und Fensterrahmen (2) untereinander sowohl vermittels mechanischer Befestigungselemente (5; 6) als auch durch Klebung (7) verbunden sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verbindungsanordnung an einer Fahrzeugtür im Rohbau zwischen einem Türinnenteil und einem mit diesem fest zu verbindenden Fensterrahmen.
  • In der Praxis werden derzeit überwiegend das Türinnenteil und der Fensterrahmen zur Schaffung einer steifen, unlösbaren Verbindung miteinander verschweißt. Die Qualität einer solchen Rohbau-Tür ist dabei insbesondere abhängig von der Qualität der Einzelteile und den unkalkulierbaren Schweißverzügen. Im ungünstigsten Fall sind nach dem Fügen erhebliche Nacharbeiten in Form von Richtarbeiten erforderlich.
  • Um vorstehende Schweißverzüge zu vermeiden, ist es in der Praxis ferner bekannt, Türinnenteil und Fensterrahmen vermittels mechanischer Befestigungselemente, wie Schrauben, fest zu verbinden. Als nachteilig hat sich hier jedoch die relativ geringe Steifigkeit des Verbundes herausgestellt.
  • Hier setzt die nachfolgend beschriebene Erfindung an.
  • Aufgabe der Erfindung ist es demgemäss, in Verbesserung des Standes der Technik eine einfache und kostengünstige Verbindungsanordnung an einer Fahrzeugtür im Rohbau, insbesondere zwischen einem Türinnenteil und einem mit diesem fest zu verbindenden Fensterrahmen zu schaffen, die den hohen Ansprüchen an die Steifigkeit respektive Festigkeit eines solchen Verbundes gerecht wird und Nacharbeiten weitestgehend vermeidet.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe in Verbindung mit den Merkmalen im Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch gelöst, dass Türinnenteil und Fensterrahmen untereinander sowohl vermittels mechanischer Befestigungselemente als auch durch Klebung verbunden sind.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind dem Türinnenteil und dem Fensterrahmen Montagehilfsmittel zum Ausrichten derselben zueinander im Rohbau zugeordnet. Die Montagehilfsmittel sind dabei durch zueinander korrespondierende respektive fluchtende und eine in Fahrzeuglängsrichtung weisende Schwenkachse "S" realisierende Bohrungen sowohl im Türinnenteil als auch im Fensterrahmen gebildet und ferner von mechanischen Befestigungselementen durchdrungen.
  • Des Weiteren sind Montagekeile vorgesehen, mit denen der Fensterrahmen zum Türinnenteil um besagte Schwenkachse "S" in Grenzen einstellbar und fixierbar ist.
  • Fernerhin sind die Montagekeile mit einem Langloch versehen und jeweils von einem das Türinnenteil und den Fensterrahmen miteinander fest verbindenden mechanischen Befestigungselement durchdrungen. Die mechanischen Befestigungselemente sind dabei durch Schraub- und/oder Nietverbindungen gebildet. Was die Montagekeile anbelangt, bestehen diese aus Metall, vorzugsweise Leichtmetall, oder aus Kunststoff.
  • Die vorgeschlagene Verbindungsanordnung hat im Hinblick auf herkömmliche den wesentlichen Vorteil, dass die Fahrzeugtür bereits im Rohbau über eine hohe Steifigkeit sowie Festigkeit und demgemäss auch über eine hohe Maßhaltigkeit verfügt, welches sich im weiteren Verarbeitungsprozess, insbesondere in der Serienfertigung, besonders vorteilhaft auswirkt. Weiterhin ist die Montage als einfach und kostengünstig einzuschätzen, da einfachste Montagehilfsmittel zum Ausgleich von Toleranzen zwischen den Bauteilen zur Anwendung kommen.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 die perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Verbindungsanordnung am Beispiel einer sich im Rohbau befindlichen Fahrzeugtür "hinten-links",
  • 2 den Schnitt A-A nach 1,
  • 3 den Schnitt B-B nach 1,
  • 4 den Schnitt C-C nach 1.
  • 1 zeigt den Rohbau einer Fahrzeugtür "hinten-links", bestehend aus einem Türinnenteil 1 und einem mit diesem fest zu verbindenden Fensterrahmen 2.
  • Vorliegend sind ein vorderer und ein hinterer Befestigungsbereich 3; 4 vorgesehen, in denen Türinnenteil 1 und Fensterrahmen 2 erfindungsgemäß untereinander sowohl vermittels mechanischer Befestigungselemente 5; 6 als auch großflächig durch Klebung 7 verbunden sind.
  • Durch diese Maßnahme, nämlich die Anwendung "kalter" Verbindungstechniken, werden, wie bereits oben dargetan, Verzüge infolge Wärmeeintrag, wie sie beim Schweißen zu erwarten sind, vermieden. Ebenso ist eine äußerst feste Verbindung geschaffen, die insbesondere auch durch ihre Großflächigkeit besonders wirkungsvoll Kräfte übertragen kann.
  • Dem Türinnenteil 1 und dem Fensterrahmen 2 sind ferner Montagehilfsmittel zum Ausrichten derselben im Rohbau zugeordnet und werden durch zueinander korrespondierende respektive fluchtende Bohrungen 8; 9 sowohl im Türinnenteil 1 als auch im Fensterrahmen 2 gebildet (1 und 4), die ihrerseits von mechanischen Befestigungselementen 5, vorliegend bestehend aus einer Blindnietmutter 5a und einer in diese einbringbaren Schraube 5b, durchdrungen sind.
  • Durch die zueinander fluchtenden Bohrungen 8; 9 im vorderen und hinteren Befestigungsbereich 3; 4 wird vorteilhaft eine in Fahrzeuglängsrichtung weisende Schwenkachse "S" ausgebildet, die in bestimmten Grenzen eine Einstellung des Fensterrahmens 2 zum Türinnenteil 1 durch Schwenken des Fensterrahmens 2 um die Schwenkachse "S" gestattet.
  • In der Praxis bewegt sich besagte Einstellung überwiegend in einem Toleranzbereich von ± 3 mm.
  • Zur Unterstützung dessen sind des Weiteren Montagekeile 10 vorgesehen, mit denen zum einen besagte Einstellung einfach zu bewerkstelligen ist, zum anderen werden die beiden in Rede stehenden Bauteile auch zueinander fixiert (2 und 3) und können im Anschluss daran äußerst komfortabel mittels nicht näher bezeichnet korrespondierende Bohrungen im Türinnenteil 1 und im Fensterrahmen 2 durchdringender Befestigungselemente 6, ebenfalls bestehend aus einer Blindnietmutter 6a und Schraube 6b, in der gewünschten Stellung miteinander fest verbunden werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Montagekeil 10 in seiner Wirkrichtung mit einem Langloch 11 versehen.
  • Dadurch ist gewährleistet, dass dieser sich nicht aus der Verbindungsanordnung lösen kann. Auch ist durch diese Maßnahme ein festes Auflager zwischen dem Türinnenteil 1 und dem Fensterrahmen 2 geschaffen, an welchem sich das Befestigungselement 6 abstützt.
  • Gemäß vorliegendem Ausführungsbeispiel sind Befestigungselemente 5; 6 in Form von Schrauben 5b; 6b, die formschlüssig in Blindnietmuttern 5a, 6a eingreifen, zur Anwendung gekommen.
  • Durch die Erfindung werden jedoch jedwede anderen geeigneten und an sich bekannten mechanischen Befestigungselemente 5, 6 mit erfasst.
  • Die Montagekeile 10 sind vorzugsweise aus Metall, beispielsweise Aluminium gefertigt, jedoch ist es auch denkbar, Montagekeile 10 aus Kunststoff zu verwenden.

Claims (7)

  1. Verbindungsanordnung an einer Fahrzeugtür im Rohbau zwischen einem Türinnenteil und einem mit diesem fest zu verbindenden Fensterrahmen, dadurch gekennzeichnet, dass Türinnenteil (1) und Fensterrahmen (2) untereinander sowohl vermittels mechanischer Befestigungselemente (5; 6) als auch durch Klebung (7) verbunden sind.
  2. Kraftfahrzeugtür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Türinnenteil (1) und dem Fensterrahmen (2) Montagehilfsmittel zum Ausrichten derselben zueinander im Rohbau zugeordnet sind.
  3. Kraftfahrzeugtür nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Montagehilfsmittel durch zueinander korrespondierende respektive fluchtende und eine in Fahrzeuglängsrichtung weisende Schwenkachse "S" realisierende Bohrungen (8; 9) sowohl im Türinnenteil (1) als auch im Fensterrahmen (2) gebildet sind, die ihrerseits von mechanischen Befestigungselementen (5) durchdrungen sind.
  4. Kraftfahrzeugtür nach einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass Montagekeile (10) vorgesehen sind, mit denen der Fensterrahmen (2) zum Türinnenteil (1) um besagte Schwenkachse "S" in Grenzen einstellbar und fixierbar ist.
  5. Kraftfahrzeugtür nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Montagekeile (10) mit einem Langloch (11) versehen und jeweils von einem das Türinnenteil (1) und den Fensterrahmen (2) miteinander fest verbindenden mechanischen Befestigungselement (6) durchdrungen sind.
  6. Kraftfahrzeugtür nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanischen Befestigungselemente (5; 6) durch Schraub- und/oder Nietverbindungen gebildet sind.
  7. Kraftfahrzeugtür nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Montagekeile (10) aus Metall, vorzugsweise Leichtmetall, oder aus Kunststoff bestehen.
DE2003128693 2003-06-26 2003-06-26 Verbindungsanordnung an einer Fahrzeugtür Withdrawn DE10328693A1 (de)

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