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DE10327284B4 - Prüflesevorrichtung für Speicher - Google Patents

Prüflesevorrichtung für Speicher Download PDF

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DE10327284B4 DE10327284A DE10327284A DE10327284B4 DE 10327284 B4 DE10327284 B4 DE 10327284B4 DE 10327284 A DE10327284 A DE 10327284A DE 10327284 A DE10327284 A DE 10327284A DE 10327284 B4 DE10327284 B4 DE 10327284B4
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  • Tests Of Electronic Circuits (AREA)

Abstract

Prüflesevorrichtung mit
– einer Speichereinrichtung (SP) mit einzelnen Speicherzellen, in der Werte abgelegt sind, die einem von zwei logischen Zuständen entsprechen;
– einer Buffereinrichtung (B), in der Sollwerte abgelegt sind;
– einem Leseverstärker (LV) umfassend einen ersten Eingang, einen zweiten Eingang und einen Ausgang, der Leseverstärker ausgebildet zur Verstärkung einer Differenz eingangsseitig anliegender Signale und mit dem ersten Eingang an die Speichereinrichtung (SP) zur Zuführung eines Signals angeschlossen, wobei das Signal den Inhalt einer Speicherzelle der einzelnen Speicherzellen darstellt;
– zumindest einer Prüfreferenzquelle (PR1);
– einer Schaltvorrichtung (S, SL) angeordnet zwischen der zumindest einen Prüfreferenzquelle (PR1) und dem zweiten Eingang des Leseverstärkers, die Schaltvorrichtung ausgebildet zur Kopplung der zumindest einen Prüfreferenzquelle (PR1) mit dem zweiten Eingang des Leseverstärkers (LV), abhängig von einem Signal der Buffereinrichtung (B), wobei das Signal der Buffereinrichtung (B) den Sollwert der einen Speicherzelle der Speichereinrichtung darstellt;
– einer Prüfvorrichtung (D),...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Prüflesevorrichtung zum Prüflesen einer Speichereinrichtung nach erfolgter Programmierung des Speichers. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Prüflesen von abgelegten logischen Zuständen in einer Speichereinrichtung.
  • Nach einer Programmierung von nichtflüchtigen Lesespeichern erfolgt eine Überprüfung der in dem Speicher abgelegten Daten. Dazu werden die Daten erneut gelesen, wobei strengere Kriterien als bei einem späteren, normalen Lesevorgang verwendet werden. Als Beispiel hierfür sei der Lesevorgang eines Speichers genannt, bei dem der Strom einer ausgelesenen Speicherzelle des Speichers mit einem Referenzstrom verglichen wird. Bei einer Prüfung wird ein anderer Referenzstrom verwendet.
  • Bei einem Prüflesen werden die Inhalte der einzelnen Speicherzellen des Speicherfeldes gelesen und mit einem Referenzstrom verglichen, der einem Zustand einer Speicherzelle entspricht. Durch den Vergleich mit dem Referenzstrom erfolgt eine logische Bewertung. In einem zweiten Lesevorgang werden alle Zellen des Speicherfeldes erneut gelesen und mit dem anderen logischen Zustand einer Speicherzelle entsprechenden Referenzstrom verglichen.
  • Dadurch ergibt sich für jede Speicherzelle im Speicherfeld ein bewerteter logischer Wert für die beiden den binären Zuständen entsprechenden Referenzstrom. Der eigentliche Vergleich, ob die Zustände der einzelnen Speicherzellen mit den Sollwerten übereinstimmen, findet durch eine Soft- oder Hardware in einem nachfolgenden Schritt statt.
  • Druckschrift US 2002/0105832 zeigt eine Speichereinrichtung mit Speicherzellen und einen daran angeschlossenen Leseverstärker. Zum Prüfen der Speicherzelle wird diese ausgelesen, der ausgelesene Wert zwischengespeichert. Mit dem zwischengespeicherten Wert wird eine Referenz ausgewählt und die Zelle erneut gelesen. Die US 5,675,540 zeigt ein Speichersystem und beschreibt einen Speichertestmodus.
  • Bei einer solchen Implementierung werden die Daten des Speichers zweimal gelesen. Dies führt zu einer erhöhten Prüfzeit, was sich nachteilig insbesondere bei der Massenproduktion beispielsweise in Chipkarten auf die gesamte Produktionszeit und damit die Kosten auswirkt.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anordnung vorzusehen, mit der eine geringere Prüfzeit möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der nebengeordneten Patentansprüche gelöst.
  • Darin ist eine Prüflesevorrichtung mit einer Speichereinrichtung mit einzelnen Speicherzellen und mit einer Buffereinrichtung vorgesehen, die mit der Speichereinrichtung verbunden ist und in der Sollwerte der in die Speicherzellen der Speichereinrichtung geschriebenen Daten abgelegt sind. Die Prüflesevorrichtung enthält weiterhin eine Vorrichtung, die einen Eingang und einen Ausgang aufweist, und zumindest eine Prüfreferenzquelle, die durch in der Buffereinrichtung abgelegte Daten mit dem Eingang der Vorrichtung schaltbar gekoppelt ist.
  • Eine Schaltvorrichtung ist zwischen der zumindest einen Prüfreferenzquelle und dem zweiten Eingang des Leseverstärkers angeordnet und zur Kopplung der zumindest einen Prüfreferenzquelle mit dem zweiten Eingang des Leseverstärkers in Abhängigkeit eines Signal von der Buffereinrichtung, wobei das Signal der Buffereinrichtung den Sollwert der einen Speicher zelle darstellt. In der Prüflesevorrichtung ist eine Prüfvorrichtung vorgesehen, die mit der Buffereinrichtung und mit dem Ausgang der Vorrichtung verbunden ist und die für einen Vergleich eines Signals am Ausgang der Vorrichtung mit in der Buffereinrichtung abgelegten Daten ausgebildet ist.
  • Durch die Buffereinrichtung läßt sich daher die zumindest eine Prüfreferenzquelle auswählen, die dem logischen Zustand der zu prüfenden Speicherzelle des Speicherfeldes entspricht. Der Bewertungsvorgang in der Prüfvorrichtung erfolgt immer mit dem richtigen Wert des Prüfreferenzsignals. Somit kann auf einen erneuten Lesevorgang verzichtet werden.
  • In einem Verfahren zum Prüflesen von abgelegten logischen Zuständen in einer Speichereinrichtung wird ein Prüfsignal erzeugt, das vom Sollwert des logischen Zustandes abhängig ist. Dieses Prüfsignal wird mit dem zu prüfenden logischen Zustand verglichen. Da zu jedem zu prüfenden logischen Zustand immer ein Prüfsignal erzeugt wird anhand dem eine Bewertung erfolgt, ob der zu prüfende Zustand korrekt ist, ist ein Lesevorgang aller zu prüfenden Zustände der Speichereinrichtung ausreichend. Natürlich ist jeder zu prüfende logische Zustand der Speichereinrichtung in einer Speicherzelle der Speichereinrichtung abgelegt.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • So ist es vorteilhaft, wenn die Vorrichtung einen Leseverstärker aufweist. In einer Weiterbildung der Erfindung ist die Speichereinrichtung als wiederbeschreibbar Nur-Lesespeicher oder als nichtflüchtiger Speicher ausgebildet. Es ist somit insbesondere für den Einsatz in Chipkarten verwendbar. Die Buffereinrichtung wird ein einer vorteilhaften Weiterbildung zur Programmierung der Speichereinrichtung verwendet.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung ist es, die Prüfreferenzquelle als zwei Referenzsignalquellen auszubilden. Die Signale der beiden Prüfreferenzquellen entsprechen jeweils einem logischen Zustand. Daher kann abhängig von dem Inhalt der Buffereinrichtung jeweils eine Prüfreferenzquelle auf einen Eingang des Leseverstärkers geschaltet werden.
  • In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, die Prüfreferenzquellen als Stromquellen oder mit einem Stromspiegel auszubilden. Alternativ dazu ist es denkbar, die Prüfreferenzquellen als Ladungsspeicher oder als Ladungsquellen auszubilden. Somit wird in einem Fall eine Strombewertung, in dem anderen Fall eine Ladungsbewertung durchgeführt.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Prüflesevorrichtung für die Verarbeitung eines Differenzsignals ausgebildet. Dadurch kann auf eine Prüfreferenzquelle verzichtet werden.
  • Zum besseren Verständnis wird die Erfindung anhand der Zeichnungen im Detail erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein Blockschaltbild der Erfindung,
  • 2 ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung,
  • 3 ein zweites Ausführungsbeispiel,
  • 4 ein Strom-Zeit-Diagramm zum zweiten Ausführungsbeispiel.
  • 1 zeigt eine Prüflesevorrichtung, die Bestandteil eines nicht weiter gezeigten Chips in einer Chipkarte ist. Die Prüflesevorrichtung weist eine Speichereinrichtung SP auf, das mehrere einzelne hier nicht gezeigte Speicherzellen enthält. Die einzelnen Speicherzellen der Speichereinrichtung SP enthalten gemäß ihrer Programmierung jeweils einen von zwei logischen Zuständen.
  • Die Daten der Speichereinrichtung SP, die dem Inhalt der einzelnen Speicherzellen entsprechen, sind ebenso in der Buffereinrichtung B abgelegt, die mit der Speichereinrichtung SP verbunden ist. Die Speichereinrichtung SP weist ferner eine Kopplung zu einem Leseverstärker LV auf, der als Operationsverstärker ausgebildet ist. Ein zweiter Eingang des Leseverstärkers LV ist mit einem Schalter S verbunden, durch den zwei Prüfreferenzquellen PR1 und PR2 auf den zweiten Eingang des Leseverstärkers schaltbar sind.
  • Der Ausgang des Leseverstärkers LV ist mit dem Eingang einer Prüfeinrichtung D verbunden. Der zweite Eingang der Prüfeinrichtung D ist über DP mit der Buffereinrichtung B gekoppelt.
  • Bei einem Prüflesevorgang wird der Inhalt jeder einzelnen Speicherzelle mit einem vorgegebenen Wert verglichen und anhand des Ergebnisses eine Entscheidung gefällt, ob die Programmierung erfolgreich war. Dazu wird der Inhalt einer Speicherzelle der Speichereinrichtung SP dem Leseverstärker LV zugeführt. Der Sollwert dieser Speicherzelle, der in der Buffereinrichtung B abgelegt ist, wird der Detektionseinrichtung D zugeführt.
  • Gleichzeitig wird dieser Sollwert dazu benutzt, den Leseverstärker LV mit der dem Sollwert zugeordneten Prüfreferenzquelle mittels des Schalters S zu verbinden. Die Signale der beiden Prüfreferenzquellen PR1 und PR2 sind jeweils einem der beiden logischen Zustände des Sollwertes zugeordnet. Der Leseverstärker LV verstärkt die Differenz der Prüfreferenzquelle PR1 oder PR2 mit dem gelesenen Wert der Speicherzelle und übermittelt das Ergebnis an den Eingang der Prüfeinrichtung D.
  • Die Prüfeinrichtung D führt eine Bewertung durch und entscheidet, ob eine fehlerhafte Programmierung vorliegt. Somit erfolgt eine Prüfung eines jeden logischen Zustandes der Speichereinrichtung SP in einem Lesevorgang.
  • Ein konkretes Ausführungsbeispiel, bei dem eine Strombewertung mittels Referenzströme durchgeführt wird, ist in 2 zu sehen. Gleiche Bauelemente tragen dabei gleiche Bezugszeichen, wobei auf eine erneute Erläuterung verzichtet wird.
  • Dabei wird der Zellenstrom ZS einer jeden Speicherzelle gelesen. Dieser Zellenstrom wird einem Stromspiegel zugeführt, der aus zwei MOSFET-Transistoren Z gebildet ist. Die Drain-Kontakte der beiden Transistoren Z liegen dabei auf Masse.
  • Die Gate-Kontakte der Transistoren Z sind mit dem Source-Kontakt des einen Transistors Z verbunden, dem der Zellenstrom ZS einer Speicherzelle aus der Speichereinrichtung zugeführt wird.
  • Der zweite Source-Kontakt ist mit dem Eingang des Leseverstärkers LV und mit dem Drain-Kontakt eines ersten Transistors RST1 gekoppelt, der zusammen mit einem zweiten MOSFET-Transistor RST2 einen Stromspiegel bildet. Die Source-Kontakte beider MOS-Transistoren RST1 und RST2 sind mit einem Versorgungspotential verbunden. Der Drain-Kontakt des zweiten MOS-Transistors RST2 ist mit den Gate-Kontakten der beiden Transistoren RST1 und RST2 und mit dem Schalter S gekoppelt.
  • Durch den Schalter S sind zwei Prüfreferenzquellen PR1 und PR2 mit dem Source-Kontakt des MOS-Transistors RST schaltbar gekoppelt. Die Prüfreferenzquellen PR1 und PR2 sind als Stromquellen ausgebildet. Die Wahl der Schalterstellung erfolgt über den Inhalt der Buffereinrichtung B. Die Buffereinrichtung B weist eine Verbindung DP zur Prüfeinrichtung D auf. Der zweite Eingang der Prüfeinrichtung D ist über eine Verbindung RP mit dem Ausgang des Leseverstärkers LV verbunden.
  • Bei einem Prüflesevorgang wird der Inhalt einer Speicherzelle gelesen und es ergibt sich daraus ein Zellenstrom ZS, der dem Stromspiegel aus den beiden MOS-Transistoren Z zugeführt wird. Gleichzeitig wird der Sollwert dieser Speicherzelle über die Leitung DP der Prüfeinrichtung mitgeteilt und der Schalter S mit der zugeordneten Referenzstromquelle PR1 oder PR2 verbunden.
  • Je nach gewählter Prüfreferenzquelle PR1 oder PR2 fließt über den Transistor RST2 ein Strom mit verschiedener Stärke. Damit ändert sich auch der Spannungsabfall über den Transistor RST1.
  • Gleichzeitig fließt abhängig vom Inhalt der Speicherzelle ein Zellenstrom ZS, der einen Strom über die beiden Transistoren Z fließen läßt. Abhängig von diesem Stromfluß, verändert sich der Spannungsabfall über Z. Dadurch wird der Eingang des Leseverstärkers LV auf unterschiedliche Potentiale gezogen.
  • Beispielsweise stellt sich bei entsprechender Verschaltung am Eingang des Leseverstärkers LV das Massepotential oder das Bezugspotential ein. Nach einer Differenzbildung und einer Verstärkung durch den Leseverstärker LV erfolgt die Bewertung durch die Prüfeinrichtung D.
  • Ein zweites Ausführungsbeispiel, bei dem der Lesevorgang als Differenzsignal erfolgt, zeigt 3. Auch hier bedeuten gleiche Bezugszeichen gleiche Bauelemente. Eine Referenzstromquelle RS ist über einen Transistor T2 mit dem Drain-Kontakt eines zweiten Transistors T3 verbunden. Der Drain-Kontakt des Transistors T3 ist weiterhin mit einer hier nicht gezeigten Einrichtung verbunden, die den Zellstrom ZS liefert. Ferner ist er mit dem Source-Kontakt und dem Gate eines ersten Transistors Z1 und dem Gate eines zweiten Transistors Z2 gekoppelt, die dadurch einen Stromspiegel darstellen.
  • Die Drain-Kontakte der den Stromspiegel darstellenden Transistoren Z1 und Z2 sind mit Masse verbunden. Der zweite Source-Kontakt des zweiten Transistors Z2 ist mit dem Leseverstärker LV, einem Schalter S1 und einem Drain-Kontakt eines Transistors T1 verbunden. Der Schalter S1 ist mit dem Gate-Kontakt des Transistors T1 und über einen Kondensator C1 mit dem Source-Kontakt des Transistors T1 sowie einem Bezugspotential verbunden. Der Ausgang des Leseverstärkers LV führt über die Verbindung RP zur Prüfeinrichtung D.
  • Das Auslesen Inhalt einer Speicherzelle innerhalb des Speicherfeldes erfolgt als Differenzsignal mittels der Buffereinrichtung B in zwei Zeitperioden. In einer ersten Zeitdauer ST1 wird der Schalter S1 geschlossen und der Offsetstrom bestimmt, der sich aus einem etwaigen unerwünschten Zellenstrom ZS der Speicherzelle aus der Speichereinrichtung und dem Referenzstrom RS zusammensetzt. Im Idealfall ist der Zellenstrom ZS gering. Während dieser ersten Phase ist der Transistor T2 daher leitend geschaltet, T3 ist in einem sperrenden Zustand. Danach wird der Schalter S1 geöffnet, und der Referenzstrom damit abgeschaltet. Der in der ersten Phase erzeugte Offsetstrom als Summe aus Referenzstrom und einen eventuell vorhandenen Zellenstrom ZS ist jetzt im Transistor T1 gespeichert. Während des Zeitraumes ST2 wird die Speicherzelle eingeschaltet und die Speicherzelle ausgelesen. Ein Zellstrom ZS fließt. Dieser wird über den Stromspiegel dem Leseverstärker LV zugeführt. Ist der Zellstrom ZS größer als der während des Zeitraumes T1 bestimmte Offsetstrom, entspricht dies einem logischen Zustand, ansonsten dem anderen.
  • Während des Prüflesens gibt es nun die Möglichkeit, in Abhängigkeit des hier gezeigten Buffers B entweder während des Zeitraumes ST1 oder während des Zeitraumes ST2 über eine Schaltungslogik SL einen zusätzlichen Prüfreferenzstrom PR1 dem Offsetstrom oder dem Zellstrom ZS aufzuprägen.
  • Die Ergebnisse einer solchen Messung der Schaltung der 3 sind beispielhaft in 4 gezeigt. Die 4 zeigt den zeitlichen Stromverlauf innerhalb eines Prüf-Lesevorgangs für den logischen Zustand LZ1 bzw. den logischen Zustand LZ0.
  • Während des Zustandes LZ1, in dem geprüft werden soll, ob die Speicherzelle den logischen Zustand 1 besitzt, wird während des Zeitraumes ST1 die Referenzstromquelle RS vom Transistor T2 und die Prüfstromquelle PR1 von der Schaltungslogik SL hinzugeschaltet. Diese ergeben während des Zeitraumes ST1 einen Referenzstrom rC und einen Prüfstrom HrC. Die Summe aus diesen beiden Strömen zuzüglich eines eventuell vorhandenen Stromes PC aus dem Zellenfeld oder der Speicherzelle ergibt den Referenzpegel RP. Während des Zeitraumes ST2 werden die Referenzstromquelle sowie die Prüfreferenzstromquelle ausgeschaltet und einzig der Strom PC aus der Speicherzelle gemessen. Ist der Strom aus der Speicherzelle oder dem Zellenfeld größer als der Referenzpegel RP, so ist der Test bestanden, ist er kleiner, erfolgte wahrscheinlich eine fehlerhafte Programmierung.
  • Für den zweiten logischen Zustand LZ0 wird der Prüfreferenzstrom HrC erst während der Zeitdauer ST2 eingeschaltet. Der Referenzpegel ergibt sich daher nach dem Zeitraum ST1 aus der Summe des Referenzstroms rC, der Referenzstromquelle RS sowie einem etwaigen Zellenstrom PC aus dem Zellenfeld oder der Speicherzelle. Ist die Summe aus Zellenstrom PC und Prüfreferenzstrom HrC größer als der Referenzpegel RP, so liegt wahrscheinlich eine fehlerhafte Programmierung vor und der Test zeigt einen Fehler an. Ist der Strom kleiner, war die Programmierung erfolgreich.
  • Der Zeitraum S3 wird dazu benutzt, die Schaltung in einen Grundzustand überzuführen.
  • Mit dieser Anordnung ist es daher möglich, eine Prüfung einzelner Speicherzellen in einer Speichereinrichtung in einem Durchgang vorzunehmen. Durch die Kenntnis des Sollwertes der Speicherzelle mittels der Buffereinrichtung wird in einem Schritt der richtige Referenzwert ausgewählt. Dabei ist es nicht notwendig, wenn die Buffereinrichtung inklusive der Prüfeinrichtung sich mit dem Speicher auf einem Chip befindet, sondern die Speichereinrichtung wie beispielsweise ein Flash-Speicher, EEPROM, EPROM oder andere können Bestandteil einer Chipkarte sein, während insbesondere die Buffereinrichtung und die Prüfeinrichtung Teil einer Meßvorrichtung zum Überprüfen einer solchen Chipkarte ist.
  • SP
    Speicherfeld
    B
    Buffer
    PR1, PR2
    Prüfreferenzquellen
    S
    Schalter
    LV
    Leseverstärker
    D
    Prüfvorrichtung
    ZS
    Zellenstrom
    Z, RST
    Stromspiegeltransistoren
    DP, RP
    Signalpfade
    RS
    Referenzstromspiegel
    HL
    Prüflogik
    T1, T2, T3
    Transistor
    S1
    Schalter
    C1
    Kondensator
    ST1, ST2, ST3
    Verfahrensschritte
    LZ1,LZ2
    logische Zustände
    rC
    Referenzstrom
    HrC:
    Prüfreferenzstrom
    PC
    Zellenfeldstrom
    RP
    Referenzstrompegel
    HP, HF
    resultierende Ströme

Claims (8)

  1. Prüflesevorrichtung mit – einer Speichereinrichtung (SP) mit einzelnen Speicherzellen, in der Werte abgelegt sind, die einem von zwei logischen Zuständen entsprechen; – einer Buffereinrichtung (B), in der Sollwerte abgelegt sind; – einem Leseverstärker (LV) umfassend einen ersten Eingang, einen zweiten Eingang und einen Ausgang, der Leseverstärker ausgebildet zur Verstärkung einer Differenz eingangsseitig anliegender Signale und mit dem ersten Eingang an die Speichereinrichtung (SP) zur Zuführung eines Signals angeschlossen, wobei das Signal den Inhalt einer Speicherzelle der einzelnen Speicherzellen darstellt; – zumindest einer Prüfreferenzquelle (PR1); – einer Schaltvorrichtung (S, SL) angeordnet zwischen der zumindest einen Prüfreferenzquelle (PR1) und dem zweiten Eingang des Leseverstärkers, die Schaltvorrichtung ausgebildet zur Kopplung der zumindest einen Prüfreferenzquelle (PR1) mit dem zweiten Eingang des Leseverstärkers (LV), abhängig von einem Signal der Buffereinrichtung (B), wobei das Signal der Buffereinrichtung (B) den Sollwert der einen Speicherzelle der Speichereinrichtung darstellt; – einer Prüfvorrichtung (D), die mit der Buffereinrichtung (B) und mit dem Ausgang des Leseverstärkers (LV) verbunden ist und die für einen Vergleich eines Signals am Ausgang des Leseverstärkers (LV) mit dem Signal der Buffereinrichtung (B) und zur Abgabe eines Bewertungssignals ausgebildet ist.
  2. Prüflesevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Prüfreferenzquelle (PR2) vorgesehen ist, und die Schaltvorrichtung (S) zur Kopplung einer Prüfreferenzquelle der ersten und der zweiten Prüfreferenzquelle abhängig von dem Signal der Buffereinrichtung (B) ausgebildet ist.
  3. Prüflesevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung (SL) ausgebildet ist, abhängig von dem Signal der Buffereinrichtung (B) während eines von zumindest zwei Zeiträumen (ST1, ST2) ein Signal der einen Prüfreferenzquelle (PR1) mit dem Signal (ZS) der einen Speicherzelle zu addieren.
  4. Prüflesevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichereinrichtung (SP) als nichtflüchtiger und/oder als wiederbeschreibbarer Speicher ausgebildet ist.
  5. Prüflesevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine Prüfreferenzquelle (PR1) einen Stromspiegel aufweist.
  6. Prüflesevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine Prüfreferenzquelle (PR1) als Ladungsspeicher ausgebildet sind.
  7. Prüflesevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Buffereinrichtung (B) mit der Speichereinrichtung (SP) zur Programmierung der Speichereinrichtung (SP) gekoppelt ist.
  8. Verfahren zum Prüflesen von abgelegten logischen Zuständen in einer Speichereinrichtung (SP), in dem: – der Inhalt einer Speicherzelle der Speichereinrichtung ausgelesen und als Signal einem Leseverstärker (LV) zugeführt wird; – ein Prüfsignal abhängig von einem Sollwert der Speicherzelle ausgewählt wird; – eine Differenz zwischen Prüfsignal und Signal verstärkt wird; – der Sollwert der Speicherzelle mit der verstärkten Differerenz verglichen wird.
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