[go: up one dir, main page]

DE10327905A1 - Vergaser - Google Patents

Vergaser Download PDF

Info

Publication number
DE10327905A1
DE10327905A1 DE10327905A DE10327905A DE10327905A1 DE 10327905 A1 DE10327905 A1 DE 10327905A1 DE 10327905 A DE10327905 A DE 10327905A DE 10327905 A DE10327905 A DE 10327905A DE 10327905 A1 DE10327905 A1 DE 10327905A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
fuel
throttle element
throttle
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10327905A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Dipl.-Ing. Geyer
Arno Dipl.-Ing. Kinnen
Jan Borchardt
Reinhard Dipl.-Ing. Gerhardy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Andreas Stihl AG and Co KG
Original Assignee
Andreas Stihl AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Andreas Stihl AG and Co KG filed Critical Andreas Stihl AG and Co KG
Priority to DE10327905A priority Critical patent/DE10327905A1/de
Priority to CNB2004100592960A priority patent/CN100445546C/zh
Priority to US10/871,058 priority patent/US7000906B2/en
Publication of DE10327905A1 publication Critical patent/DE10327905A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M7/00Carburettors with means for influencing, e.g. enriching or keeping constant, fuel/air ratio of charge under varying conditions
    • F02M7/06Means for enriching charge on sudden air throttle opening, i.e. at acceleration, e.g. storage means in passage way system
    • F02M7/08Means for enriching charge on sudden air throttle opening, i.e. at acceleration, e.g. storage means in passage way system using pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M17/00Carburettors having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of preceding main groups F02M1/00 - F02M15/00
    • F02M17/02Floatless carburettors
    • F02M17/04Floatless carburettors having fuel inlet valve controlled by diaphragm
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M69/00Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel
    • F02M69/02Pumps peculiar thereto
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S261/00Gas and liquid contact apparatus
    • Y10S261/37Modern pumps diaphragm

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)
  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)

Abstract

Ein Vergaser für einen Verbrennungsmotor, insbesondere in einem handgeführten Arbeitsgerät wie einer Motorsäge, einem Trennschleifer oder dgl. besitzt einen Ansaugkanalabschnitt (2) sowie ein in dem Ansaugkanalabschnitt (2) gelagertes Drosselelement. Das Drosselelement ist zwischen einer Vollaststellung (25) und einer Leerlaufstellung (26) einstellbar. Es ist eine Pumpe (20, 30) zur zusätzlichen Kraftstoffzufuhr vorgesehen, die eine Pumpenkammer (24, 34) und einen in der Pumpenkammer (24, 34) geführten Pumpenkolben (21, 31) umfaßt. Die Stellung des Pumpenkolbens (21, 31) ist dabei mit der Stellung des Drosselelements gekoppelt. Um in jedem Betriebszustand eine optimale Versorgung des Verbrennungsmotors mit Kraftstoff zu gewährleisten, ist vorgesehen, daß der Pumpenkolben (21, 31) mit dem Drosselelement so gekoppelt ist, daß beim Verstellen des Drosselelements von der Vollgasstellung (25) in die Leerlaufstellung (26) Kraftstoff aus der Pumpenkammer (24, 34) in den Ansaugkanalabschnitt (2) gefördert wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Vergaser für einen Verbrennungsmotor, insbesondere in einem handgeführten Arbeitsgerät wie einer Motorsäge, einem Trennschleifer oder dgl.
  • Aus der EP 0 598 990 A1 ist ein Vergaser bekannt, der eine Beschleunigerpumpe besitzt. Die Pumpe besitzt einen Pumpenkolben, der mit der Stellung der Drosselwelle gekoppelt ist. Beim Verstellen der Drosselklappe von der Leerlaufstellung in die Vollaststellung führt der Pumpenkolben eine Pumpbewegung durch und führt dem Ansaugkanal zusätzlichen Kraftstoff zu. Hierdurch soll ein Abmagern des Gemischs beim Beschleunigen vermieden werden. Beim Übergang von der Vollaststellung der Drosselklappe in die Leerlaufstellung kann es vorkommen, daß der Verbrennungsmotor nicht sofort auf die eingestellte Leerlaufdrehzahl absinkt, sondern noch einige Zeit bei einer höheren Drehzahl verharrt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vergaser der gattungsgemäßen Art zu schaffen, der den Verbrennungsmotor in jedem Betriebszustand mit einem guten Kraftstoff/Luft-Gemisch versorgt.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Vergaser mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die zusätzliche Zufuhr von Kraftstoff bei einer Verstellung des Drosselelements von der Vollgasstellung in die Leerlaufstellung verhindert, daß der Motor bei einer höheren Drehzahl verharrt und führt dazu, daß sofort die Leerlaufdrehzahl erreicht wird, da das zur Verfügung gestellte Gemisch für diesen Betriebszustand ausreichend fett ist. Hierdurch kann ein gutes Betriebsverhalten des Motors und ein gutes Reagieren auf eine Verstellung des Drosselelements durch den Bediener erreicht werden.
  • Ein einfacher Aufbau ergibt sich, wenn der Pumpenkolben an einem Steuerabschnitt des Drosselelements anliegt. Der Steuerabschnitt ist dabei insbesondere außerhalb des Ansaugkanalabschnitts angeordnet und weist mindestens eine Steuerflanke auf. Die Steuerflanke kann dabei als Wand einer Nut oder dgl. einfach ausgebildet sein. Es ist vorgesehen, daß das Drosselelement eine erste Steuerflanke besitzt, die mit dem Pumpenkolben in einem Teilbereich zwischen der Leerlaufstellung und einer Stellung des Drosselelements in Kontakt ist, in der das Drosselelement von der Leerlaufstellung bis zu 65 %, insbesondere um bis zum 40 % des gesamten Verstellwegs bis zur Vollaststellung verstellt ist. Insbesondere besitzt das Drosselelement eine zweite Steuerflanke, die mit dem Pumpenkolben in einem Teilbereich zwischen der Vollaststellung und einer Stellung des Drosselelements in Kontakt ist, in der das Drosselelement von der Vollaststellung bis zu 65 %, insbesondere bis zu 40 % des gesamten Verstellwegs bis zur Leer laufstellung verstellt ist. Das Drosselelement besitzt somit insbesondere zwei Steuerflanken, so daß der Pumpenkolben bei einer Bewegung des Drosselelements von der Leerlaufstellung in die Vollaststellung oder umgekehrt jeweils eine Hin- und eine Zurückbewegung ausführt. So wird jeweils dem Ansaugkanalabschnitt aus dem Pumpenraum Kraftstoff zugeführt und bei der Rückbewegung der Pumpenraum erneut befüllt. Je nach Anordnung der Steuerflanken wird ausgehend von der Vollaststellung zunächst Kraftstoff eingespritzt und anschließend der Pumpenraum befüllt oder – bei umgekehrter Orientierung der Steuerflanken – zuerst der Pumpenraum befüllt und zu einem späteren Zeitpunkt Kraftstoff in den Ansaugkanal eingespritzt. Durch eine derartige Ausgestaltung ist es möglich, eine Beschleunigerpumpe sowie eine Pumpe zur Zufuhr von Kraftstoff bei der Verminderung der Drehzahl miteinander zu kombinieren. Beim Betätigen des Drosselelements von der Leerlaufstellung in die Vollaststellung werden ebenfalls beide Steuerflanken vom Pumpenkolben überfahren, so daß auch hier eine hin- und hergehende Pumpbewegung ausgeführt wird und – je nach Anordnung der Steuerflanken – der Pumpenraum zunächst befüllt und dann Kraftstoff eingespritzt wird oder zunächst Kraftstoff eingespritzt und dann der Pumpenraum befüllt wird.
  • Es kann vorteilhaft sein, daß zwischen der ersten Steuerflanke und der zweiten Steuerflanke ein Bereich von 5 % bis 40 %, insbesondere von etwa 20 % des gesamten Verstellwegs liegt, in dem der Steuerabschnitt keine Verschiebung des Pumpenkolbens bewirkt. Hierdurch ist zwischen der Einspritzung und dem erneuten Auffüllen des Pumpenraums eine zeitliche Trennung erreicht. Eine einfache Ausgestaltung der Pumpe ergibt sich, wenn die Steuerflanke als Abflachung ausgebildet ist, die bei Vollaststellung des Drosselelements etwa parallel zur Längsmittelachse des Ansaugkanalabschnitts verläuft. Bei dieser Ausgestaltung kann eine separate Beschleunigerpumpe vorgesehen sein.
  • Zweckmäßig ist die Pumpenkammer über eine Kraftstoffleitung mit einem Kraftstoffvorrat verbunden, wobei der Kraftstoffvorrat insbesondere die Regelkammer des als Membranvergaser ausgebildeten Vergasers ist. Es kann jedoch auch zweckmäßig sein, daß die Kraftstoffleitung außerhalb der Regelkammer des als Membranvergaser ausgebildeten Vergasers in einen Kraftstoffvorrat mündet. Um zu vermeiden, daß beim Pumpen von Kraftstoff aus der Pumpenkammer Kraftstoff in den Kraftstoffvorrat zurückströmen kann, ist vorgesehen, daß in der Kraftstoffleitung ein erstes Rückschlagventil angeordnet ist. Vorteilhaft wird der Kraftstoff aus der Pumpenkammer in den Ansaugkanalabschnitt gefördert. Zweckmäßig führt die Pumpe dem Ansaugkanalabschnitt Kraftstoff über eine Einspritzleitung zu. Es kann jedoch auch zweckmäßig sein, daß in den Ansaugkanalabschnitt eine Kraftstofföffnung mündet und die Pumpe der Kraftstofföffnung über eine Zuführleitung Kraftstoff zuführt. Zweckmäßig ist in der von der Pumpe zum Ansaugkanal führenden Leitung ein zweites Rückschlagventil angeordnet. Das Drosselelement ist insbesondere eine mit einer Drosselwelle schwenkbar im Ansaugkanalabschnitt gelagerte Drosselklappe.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung eines Vergasers in Vollaststellung,
  • 2 den Vergaser aus 1 in Leerlaufstellung,
  • 3 eine vergrößerte Darstellung einer Pumpe,
  • 4 einen Vergaser in Halbgasstellung,
  • 5 den Vergaser aus 4 in Leerlaufstellung,
  • 6 eine schematische Darstellung eines Steuerabschnitts mit der Drosselklappe in Leerlaufstellung,
  • 7 die Darstellung aus 6 in Halbgasstellung,
  • 8 die Darstellung aus 6 in Vollaststellung.
  • 1 zeigt schematisch im Teilschnitt einen Membranvergaser 1, in dem ein Ansaugkanalabschnitt 2 ausgebildet ist. Der Membranvergaser 1 dient zur Aufbereitung von Kraftstoff/Luft-Gemisch für den Verbrennungsmotor in einem handgeführten Arbeitsgerät wie einer Motorsäge, einem Trennschleifer oder dgl.. Der Membranvergaser 1 besitzt eine Regelmembran 3, die eine Regelkammer 4 von einer Kompensationskammer 5 trennt. Die Kompensationskammer 5 weist einen Kompensationsanschluß 6, beispielsweise zum Anschluß am Luftfilterboden des Arbeitsgerätes, auf. Die Regelkammer 4 ist über eine Kraftstoffzuführleitung 18 mit Kraftstoff gefüllt. In der Kraftstoffzuführleitung 18 ist eine Einlaßnadel 10 angeordnet, deren Stellung über einen an einer Lagerung 9 drehbar gelagerten Hebel 8 an die Stellung der Regelmembran 3 gekoppelt ist. Der Hebel 8 ist dabei mit der Spiralfeder 7 gefedert gelagert. Die Regelkammer 4 versorgt die Leerlaufeinlaßöffnungen 14 sowie die Haupteinlaßöffnung 13 mit Kraftstoff. Die Einlaßöffnungen 13, 14 münden dabei in den Ansaugkanalabschnitt 2, wobei die Haupteinlaßöffnung 13 über ein Rückschlagventil 17 in den Ansaugkanalabschnitt 2 mündet. Zur Einstellung der Kraftstoffmenge ist eine Leerlaufstellschraube 11 sowie eine Hauptstellschraube 12 vorgesehen.
  • Im Bereich der Leerlaufeinlaßöffnungen 14 ist im Ansaugkanalabschnitt 2 eine Drosselklappe 15 mit einer Drosselwelle 16 schwenkbar gelagert. In 1 ist die Drosselklappe 15 in Vollaststellung 25 dargestellt. In dieser Stellung verläuft die Drosselklappe 15 etwa parallel zur Längsmittelachse 29 des Ansaugkanalabschnitts 2. Die Längsmittelachse 29 ist dabei die geometrische Mittellinie des Ansaugkanalabschnitts 2.
  • Der Membranvergaser 1 besitzt eine Pumpe 20 zur Zufuhr von zusätzlichem Kraftstoff in den Ansaugkanalabschnitt 2. Die Pumpe 20 ist außerhalb des Ansaugkanalabschnitts 2 angeordnet. Die Pumpe 20 besitzt eine Pumpenkammer 24, in der ein Pumpenkolben 21 gegen die Kraft einer Feder 22 verschieblich gelagert ist. Der Pumpenkolben 21 liegt an einer Steuerflanke 28 eines Steuerabschnitts 27 der Drosselwelle 16 an. Die Steuerflanke 28 ist als Abflachung ausgebildet, die etwa quer zur Fläche der Drosselklappe 15 verläuft und in Vollaststellung der Drosselklappe 15 etwa parallel zur Längsmittelachse 29 des Ansaugkanalabschnitts 2 liegt. Der Pumpenraum 24 ist über eine Zuführleitung 23 mit der Haupteinlaßöffnung 13 verbunden. Wie in 1 gestrichelt angedeutet ist, kann der Pumpenraum 24 auch über eine Zuführleitung 23' mit den Leerlaufeinlaßöffnungen 14 verbunden sein.
  • Wird im Betrieb des Membranvergasers die Drosselklappe 15 in Richtung des in 2 dargestellten Pfeils 19 in die in 2 dargestellte Leerlaufstellung 26 der Drosselklappe 15 verstellt, so drückt die Steuerflanke 28 den Pumpenkolben 21 entgegen der Kraft der Feder 22 in Richtung auf die Pumpenkammer 24. Der in der Pumpenkammer 24 gespeicherte Kraftstoff wird dadurch über die Zuführleitung 23 der Haupteinlaßöffnung 13 bzw. über die Zuführleitung 23' den Leerlaufeinlaßöffnungen 14 und von dort dem Ansaugkanalabschnitt 2 zugeführt. Bei einem schlagartigen Schließen der Drosselklappe 15 wird somit zusätzlicher Kraftstoff in den Ansaugkanalabschnitt 2 eingebracht, der ein zu starkes Abmagern des Kraftstoff/Luft-Gemisches verhindert. Bei einer Drehung der Drosselklappe 15 von der Vollaststellung 26 in die Leerlaufstellung 25 wird der Pumpenkolben 21 von der Feder 22 entlang der Steuerflanke 28 von der Pumpenkammer 24 weg gedrückt. Diese Bewegung führt dazu, daß über eine in den 1 und 2 nicht dargestellte Kraftstoffleitung Kraftstoff aus der Regelkammer 4 in die Pumpenkammer 24 ansaugt wird.
  • In 3 ist eine Pumpe 30, die anstelle der in den 1 und 2 dargestellten Pumpe 20 zum Einsatz kommen kann, vergrößert dargestellt. Die Pumpe 30 besitzt einen Pumpenkolben 31, der an der Steuerflanke 28 des Steuerabschnitts 27 der Drosselwelle 16 anliegt. Der Pumpenkolben 31 ist über eine Feder 32 an die Steuerflanke 28 angedrückt. Die Feder 32 ist in einer Pumpenkammer 34 angeordnet. Die Pumpenkammer 34 ist über ein Rückschlagventil 37 und die Kraftstoffleitung 35 mit der Regelkammer 4 des Membranvergasers 1 verbunden. Die Pumpenkammer 34 kann jedoch auch über eine in 3 strichpunktiert dargestellte Kraftstoffleitung 35' mit einem Kraftstoffvorrat 51 verbunden sein, der nicht die Regelkammer 4 ist. Bei einem Hub des Pumpenkolbens 31 in Richtung auf die Drosselwelle 16 wird entlang des Pfeils 49 durch die Kraftstoffleitung 35 Kraftstoff in die Pumpenkammer 34 angesaugt. Das Ventilplättchen 39 des Rückschlagventils 37 ist vom Ventilsitz 38 abgehoben und erlaubt eine Kraftstoffströmung in Richtung des Pfeils 49. Das im Pumpenkolben 31 angeordnete Rückschlagventil 40 ist bei einem Hub des Pumpenkolbens 31 in Richtung auf die Drosselwelle 16 durch das auf dem Ventilsitz 41 aufliegende Ventilplättchen 42 verschlossen.
  • Bei einer Bewegung des Pumpenkolbens 31 in Richtung auf die Pumpenkammer 34, also bei einer Drehung der Drosselklappe von der Vollaststellung in die Leerlaufstellung wird der Druck in der Pumpenkammer 34 erhöht. Hierdurch öffnet das. Rückschlagventil 40 und Kraftstoff kann aus der Pumpenkammer 34 über die in Längsrichtung des Pumpenkolbens verlaufende Sacklochbohrung 43, die Querbohrung 44 und die am Umfang des Pumpenkolbens 31 angeordnete Ringnut 45 zur Öffnung 46 und von dort in die Einspritzleitung 33 strömen. Durch die Einspritzleitung 33 gelangt der Kraftstoff über die Einspritzöffnung 36 in den Ansaugkanalabschnitt 2, in den er entlang des Pfeils 50 eintritt. Zur Vermeidung von Leckagen besitzt der Pumpenkolben 31 beidseitig der Ringnut 45 Dichtungen 47 und 48, die zweckmäßig als in Ringnuten gehaltene O-Ringe ausgebildet sind.
  • In den 4 und 5 ist ein Ausführungsbeispiel für einen Steuerabschnitt 57 dargestellt. Die weiteren Bauteile des in den 4 und 5 dargestellten Membranvergasers 1 entsprechen denen des Membranvergasers in den 1 und 2, wobei gleiche Bezugszeichen gleiche Bauteile bezeichnen. Der Steuerabschnitt 57 besitzt einen kreisförmigen Querschnitt, in den eine V-förmige Nut eingebracht ist, die sich über etwa 75° des Umfangs des Steuerabschnitts 57 erstreckt. Die Erstreckung der Nut am Umfang des Steuerabschnitts entspricht dabei zweckmäßig etwa dem Drehwinkel, den die Drosselklappe 15 zwischen der Leerlaufstellung und der Vollaststellung zurücklegt. Der Steuerabschnitt 57 besitzt eine erste Steuerflanke 58 und eine zweite Steuerflanke 59. Die Steuerflanken 58 und 59 sind symmetrisch ausgebildet. Der Pumpenkolben 21 besitzt eine Kontaktspitze 60, mit der er mit den Steuerflanken 58 und 59 in Kontakt ist.
  • Bei einer Drehung der Drosselklappe 15 von der Vollaststellung in die Leerlaufstellung kommt die Kontaktspitze 60 zunächst mit der zweiten Steuerflanke 59 in Kontakt. Die zweite Steuerflanke 59 erstreckt sich dabei über etwa 50 % des Verstellwegs zwischen Vollaststellung und Leerlaufstellung. Bei einer Drehung der Drosselklappe 15 von der Vollaststellung in die Leerlaufstellung wird der Pumpenkolben 21 aufgrund der Steuerflanke 59 durch die Feder 22 vom Pumpenraum 24 weg bewegt. Hierdurch kann Kraftstoff in den Pumpenraum angesaugt werden. Bei Verstellung der Drosselklappe 15 von der in 4 ge zeigten Halbgasstellung zu der in 5 gezeigten Leerlaufstellung ist die Kontaktspitze 60 mit der ersten Steuerflanke 58 in Kontakt. Hierdurch wird der Pumpenkolben 21 in Richtung auf den Pumpenraum 24 bewegt. Die Pumpbewegung führt dazu, daß Kraftstoff durch die Zuführleitung 23 über die Hauptaustrittsöffnung 13 in den Ansaugkanalabschnitt 2 zugeführt wird. Bei einer Bewegung der Drosselklappe 15 von der Vollaststellung in die Leerlaufstellung wird somit zunächst Kraftstoff in den Pumpenraum 24 angesaugt und dieser dann dem Ansaugkanalabschnitt 2 zugeführt. Bei einer Bewegung der Drosselklappe 15 von der Leerlaufstellung in die Vollaststellung wird umgekehrt zunächst durch den Kontakt der Kontaktspitze 60 mit der ersten Steuerflanke 58 Kraftstoff in den Pumpenraum 24 angesaugt. Anschließend wird beim Kontakt der Kontaktspitze 60 mit der Steuerflanke 59 der Kraftstoff in den Ansaugkanalabschnitt 2 eingespritzt. Der Steuerabschnitt 57 bewirkt somit sowohl eine zusätzliche Zufuhr von Kraftstoff beim Beschleunigen als auch beim Übergang von der Vollaststellung in die Leerlaufstellung. Hierdurch ist in jedem Betriebszustand eine optimale Versorgung eines Verbrennungsmotors mit Kraftstoff/Luft-Gemisch gewährleistet.
  • Die 6 bis 8 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel für einen Steuerabschnitt 67. Der Pumpenkolben 21 ist dabei nur schematisch angedeutet. Die mit dem Steuerabschnitt 67 einzusetzende Pumpe entspricht den Pumpen 20 und 30 aus den vorangegangen Figuren. Bei der in 6 dargestellten Leerlaufstellung 26 der Drosselklappe 15 schließt die Drosselklappe 15 mit der Längsmittelachse 29 des Ansaugkanalabschnitts 2 einen Winkel α ein, der zweckmäßig etwa 75° beträgt. In dieser Stellung liegt der Pumpenkolben 21 in einer ersten Nut 71 am Steuerabschnitt 67 an. Der Steuerabschnitt 67 ist im wesentlichen kreisförmig ausgebildet und besitzt einen größeren Durchmesser als die in 6 gestrichelt angedeutete Drosselwelle 16. Der Steuerabschnitt 67 besitzt die erste Nut 71 sowie eine zweite Nut 72, wobei die Nuten 71 und 72 einen V-förmigen Querschnitt aufweisen und der Öffnungswinkel der Nuten 71 und 72 im wesentlichen dem Winkel der abgerundeten Kontaktspitze 70 des Pumpenkolbens 21 entspricht. Die erste Nut 71 besitzt eine erste Steuerflanke 68, mit der die Kontaktspitze 70 bei einer Bewegung der Drosselklappe 15 von der in 6 dargestellten Leerlaufstellung 26 in Richtung des Pfeils 75 in Kontakt steht. Die Steuerflanke 68 erstreckt sich dabei über einen Winkel γ des kreisförmigen Steuerabschnitts 67, der etwa 30° entspricht. Der Winkel γ entspricht damit etwa 40 % des Verstellwegs zwischen Leerlaufstellung und Vollaststellung, wobei der Winkel γ vorteilhaft bis zu 65 % des Verstellwegs betragen kann. Die Steuerflanke 68 geht an einem Eckpunkt 73 in den Umfang des Steuerabschnitts 67 über. In der in 7 gezeigten Halbgasstellung der Drosselklappe 15 liegt die Kontaktspitze 70 am Umfang des Steuerabschnitts 67 an. Aufgrund des kreisförmigen Querschnitts des Steuerabschnitts 67 legt der Pumpenkolben 21 zwischen dem Eckpunkt 73 an der ersten Steuerflanke 68 und einem Eckpunkt 74 an der zweiten Steuerflanke 69 keinen Weg zurück. Die beiden Eckpunkte 73, 74 liegen um einen Winkel δ voneinander entfernt, der etwa 15° entspricht. Der Winkel δ beträgt somit etwa 20 % des gesamten Verstellwegs, wobei Werte von 5 % bis 40 % vorteilhaft sind. Die Drosselklappe 15 schließt mit der Längsmittelachse 29 des Ansaugkanalabschnitts 2 in dieser Stellung einen Winkel β von etwa 35° bis 40° ein.
  • Bei weiterer Drehung der Drosselklappe 15 in Richtung des Pfeils 75 kommt die Kontaktspitze 70 in Kontakt mit der zweiten Steuerflanke 69 an der zweiten Nut 72. Die zweite Steuerflanke 69 erstreckt sich über einen Winkel ε von etwa 30°. Der Winkel ε erstreckt sich somit über etwa 40 % des gesamten Verstellwegs, wobei Werte bis zu 65 % des Verstellwegs vorteilhaft sind. Im Betrieb eines Vergasers 1 mit einer Pumpe, deren Pumpenkolben 21 an einer Steuerflanke 67 anliegt, wird bei einer Bewegung der Drosselklappe 15 von der Vollaststellung 25 in die Leerlaufstellung 26 zunächst Kraftstoff in den Ansaugkanalabschnitt 2 eingebracht, da der Pumpenkolben 21 durch den Kontakt mit der zweiten Steuerflanke 69 in Richtung auf den Pumpenraum gedrückt wird und so Kraftstoff in den Ansaugkanalabschnitt 2 fördert. Der Kraftstoff wird dabei während der ersten 30° der Drehung der Drosselklappe 15 ausgehend von der Vollaststellung gefördert. Anschließend bleibt der Pumpenkolben 21 zunächst für etwa 15° unbewegt, um anschließend an der ersten Steuerflanke 68 vom Pumpenraum 24 weggedrückt zu werden. Durch diese Bewegung wird Kraftstoff in den Pumpenraum 24 angesaugt. Die Ansaugung von Kraftstoff geschieht dabei während der letzten 30° vor Erreichen der Leerlaufstellung 26. Bei der Bewegung der Drosselklappe 15 in der Gegenrichtung, also von der Leerlaufstellung 26 in die Vollaststellung 25, wird zunächst durch die erste Steuerflanke 68 Kraftstoff in den Ansaugkanalabschnitt 2 gefördert. Hierdurch wird das Beschleunigen des Verbrennungsmotors verbessert. Während der nächsten 15° der Drosselwellenumdrehung wird der Kolben 21 nicht bewegt. Anschließend erfolgt aufgrund der zweiten Steuerflanke 69 der Hub des Pumpenkolbens 21 vom Pumpenraum 24 weg, während dem Kraftstoff in den Pumpenraum 24 angesaugt wird. Auch dieser Hub erstreckt über etwa 30° der Drosselwellenumdrehung. Die Anordnung der beiden Steuerflanken 68 und 69 ermöglicht somit sowohl die zusätzliche Zufuhr von Kraftstoff während dem Beschleunigen als auch die zusätzliche Kraftstoffzufuhr beim Herunterfahren des Motors von der Vollaststellung in die Leerlaufstellung.
  • Die Einspritzdauer bzw. die Dauer der Ansaugung in den Pumpenraum kann durch die Variation der Winkel γ, δ und ε am Steuerabschnitt 67 auf einfache Weise geändert werden. Entsprechende Winkeländerungen sind auch bei der in den 4 und 5 dargestellten Steuerflanke 57 möglich. Über die Tiefe der ersten und der zweiten Nut kann der Hub des Pumpenkolbens 21 eingestellt werden. Durch unterschiedliche Nuttiefen kann so die Kraftstoffmenge, die dem Ansaugkanalabschnitt während dem Herunterfahren zugeführt wird, und die Kraftstoffmenge, die während dem Beschleunigen zugeführt wird, individuell und unabhängig voneinander angepaßt werden. Es kann auch zweckmäßig sein, daß die Drosselklappe zunächst einen bestimmten Verstellweg zurücklegt, bevor der Pumpenkolben mit einer Steuerflanke in Eingriff kommt.
  • Es kann zweckmäßig sein, daß der Kraftstoff aus der Pumpenkammer 24, 34 direkt in den Venturiabschnitt oder direkt ins Kurbelgehäuse des Verbrennungsmotors gefördert wird.

Claims (17)

  1. Vergaser für einen Verbrennungsmotor, insbesondere in einem handgeführten Arbeitsgerät wie einer Motorsäge, einem Trennschleifer oder dgl., mit einem Ansaugkanalabschnitt (2) und einem in dem Ansaugkanalabschnitt (2) gelagerten Drosselelement, das zwischen einer Vollaststellung (25) und einer Leerlaufstellung (26) einstellbar ist, und mit einer Pumpe (20, 30) zur zusätzlichen Kraftstoffzufuhr, wobei die Pumpe (20, 30) eine Pumpenkammer (24, 34) und einen in der Pumpenkammer (24, 34) geführten Pumpenkolben (21, 31) umfaßt, und wobei die Stellung des Pumpenkolbens (21, 31) mit der Stellung des Drosselelements gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpenkolben (21, 31) mit dem Drosselelement so gekoppelt ist, daß beim Verstellen des Drosselelements von der Vollgasstellung (25) in die Leerlaufstellung (26) Kraftstoff aus der Pumpenkammer (24, 34) gefördert und dem Verbrennungsmotor zugeführt wird.
  2. Vergaser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpenkolben (21, 31) an einem Steuerabschnitt (27, 57, 67) des Drosselelements anliegt.
  3. Vergaser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerabschnitt (27, 57, 67) außerhalb des Ansaugkanalabschnitts (2) angeordnet ist.
  4. Vergaser nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerabschnitt (27, 57, 67) mindestens eine Steuerflanke (28; 58, 59; 68, 69) aufweist.
  5. Vergaser nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselelement eine erste Steuerflanke (58, 68) besitzt, die mit dem Pumpenkolben (21) in einem Teilbereich zwischen der Leerlaufstellung (26) und einer Stellung des Drosselelements in Kontakt ist, in der das Drosselelement von der Leerlaufstellung (26) um bis zu 65 %, insbesondere bis zu 40 % des gesamten Verstellwegs bis zur Vollaststellung (25) verstellt ist.
  6. Vergaser nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselelement eine zweite Steuerflanke (59, 69) besitzt, die mit dem Pumpenkolben (21) in einem Teilbereich zwischen der Vollaststellung (25) und einer Stellung des Drosselelements in Kontakt ist, in der das Drosselelement von der Vollaststellung (25) um bis zu 65 %, insbesondere um bis zu 40 des gesamten Verstellwegs bis zur Leerlaufstellung (26) verstellt ist.
  7. Vergaser nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der ersten Steuerflanke (68) und der zweiten Steuerflanke (69) ein Bereich von 5 % bis 40 %, insbesondere von etwa 20 % des gesamten Verstellwegs liegt, in dem der Steuerabschnitt (67) keine Verschiebung des Pumpenkolbens (21) bewirkt.
  8. Vergaser nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerflanke (28) als Abflachung ausgebildet ist, die bei Vollaststellung (25) des Drosselelements etwa parallel zur Längsmittelachse (29) des Ansaugkanalabschnitts (2) verläuft.
  9. Vergaser nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpenkammer (34) über eine Kraftstoffleitung (35) mit einem Kraftstoffvorrat verbunden ist.
  10. Vergaser nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftstoffvorrat die Regelkammer (4) des als Membranvergaser (1) ausgebildeten Vergasers ist.
  11. Vergaser nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftstoffleitung (35) außerhalb der Regelkammer (4) des als Membranvergaser ausgebildeten Vergasers in einen Kraftstoffvorrat mündet.
  12. Vergaser nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kraftstoffleitung (35) ein erstes Rückschlagventil angeordnet ist.
  13. Vergaser nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftstoff aus der Pumpenkammer (24, 34) in den Ansaugkanalabschnitt (2) gefördert wird.
  14. Vergaser nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (30) dem Ansaugkanalabschnitt (2) Kraftstoff über eine Einspritzleitung (33) zuführt.
  15. Vergaser nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ansaugkanalabschnitt (2) eine Kraftstofföffnung (13) mündet und die Pumpe (20) der Kraftstofföffnung (13) über eine Zuführleitung (23) Kraftstoff zuführt.
  16. Vergaser nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß in der von der Pumpe (20, 30) zum Ansaugkanalabschnitt (2) führenden Leitung (33) ein zweites Rückschlagventil (40) angeordnet ist.
  17. Vergaser nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselelement eine mit einer Drosselwelle (16) schwenkbar im Ansaugkanalabschnitt (2) gelagerte Drosselklappe (15) ist.
DE10327905A 2003-06-20 2003-06-20 Vergaser Withdrawn DE10327905A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10327905A DE10327905A1 (de) 2003-06-20 2003-06-20 Vergaser
CNB2004100592960A CN100445546C (zh) 2003-06-20 2004-06-21 气化器
US10/871,058 US7000906B2 (en) 2003-06-20 2004-06-21 Carburetor

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10327905A DE10327905A1 (de) 2003-06-20 2003-06-20 Vergaser

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10327905A1 true DE10327905A1 (de) 2005-01-05

Family

ID=33495206

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10327905A Withdrawn DE10327905A1 (de) 2003-06-20 2003-06-20 Vergaser

Country Status (3)

Country Link
US (1) US7000906B2 (de)
CN (1) CN100445546C (de)
DE (1) DE10327905A1 (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005036091B4 (de) * 2005-08-01 2018-05-09 Andreas Stihl Ag & Co. Kg Vergaser eines Verbrennungsmotors
DE102006005696B4 (de) * 2006-02-08 2016-02-11 Andreas Stihl Ag & Co. Kg Membranvergaser
JP2008215153A (ja) * 2007-03-02 2008-09-18 Walbro Japan Inc 気化器の加速装置
US20080054498A1 (en) * 2007-05-02 2008-03-06 Merge Racing Technologies Accelerator pump covers and systems and methods relating thereto
US8511649B1 (en) * 2012-05-23 2013-08-20 Golden Lion Enterprise Co., Ltd. Engine model carburetor

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3882204A (en) * 1974-02-07 1975-05-06 Gen Motors Corp Mechanically actuated vent switch
US4440697A (en) * 1980-07-11 1984-04-03 Yamaha Hatsudoki Kabushiki Kaisha Carburetor
JPS60150464A (ja) * 1984-01-18 1985-08-08 Sanshin Ind Co Ltd 内燃機関の減速燃料増量装置
US5250233A (en) * 1992-11-23 1993-10-05 Walbro Corporation Carburetor with accelerator and idle circuit shut-off
JP3487909B2 (ja) * 1994-06-20 2004-01-19 株式会社日本ウォルブロー 気化器の始動燃料供給装置
CN2215595Y (zh) * 1994-11-02 1995-12-20 周文欢 油泵化油器全自动断油开关
JP2000220527A (ja) * 1999-02-01 2000-08-08 Nippon Walbro:Kk 気化器の加速装置

Also Published As

Publication number Publication date
US20040256744A1 (en) 2004-12-23
CN1573068A (zh) 2005-02-02
CN100445546C (zh) 2008-12-24
US7000906B2 (en) 2006-02-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10345653B4 (de) Vergaseranordnung
DE102009030593B4 (de) Vergaser und Zweitaktmotor mit einem Vergaser
DE9201455U1 (de) Membrankraftstoffpumpe für einen Membranvergaser
EP2826982B1 (de) Verfahren zum Betrieb eines Verbrennungsmotors
EP3748151B1 (de) Gemischbildungseinheit und zweitaktmotor mit einer gemischbildungseinheit
DE4025225A1 (de) Vergaser-oelpumpen-anordnung und verfahren fuer deren herstellung
DE10233282B4 (de) Vergaseranordnung
DE4223758C2 (de) Kraftstoffeinspritzvorrichtung für einen Zweitaktmotor
DE10327905A1 (de) Vergaser
DE10238364A1 (de) Betätigungsvorrichtung
DE10064719A1 (de) Zweitaktmotor mit Ladungsschichtung
DE20107670U1 (de) Vergaseranordnung mit einer Beschleunigerpumpe
DE3128426A1 (de) Veraenderbarer venturi-vergaser
EP3584435B1 (de) Vergaser und handgeführtes arbeitsgerät mit einem verbrennungsmotor mit einem vergaser
DE102004036557A1 (de) Verbrennungsmotor und Verfahren zu dessen Betrieb
DE10326488A1 (de) Ansaugvorrichtung
EP3660285B1 (de) Gemischgeschmierter viertaktmotor, handgeführtes arbeitsgerät mit einem viertaktmotor und verfahren zum betrieb eines gemischgeschmierten viertaktmotors
EP1275843A2 (de) Brennkraftmaschine, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE3424989C2 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
DE102004004358A1 (de) Kolbenpumpe mit einem eine Leckageöffnung aufweisenden Zylinder
DE10163805A1 (de) Vergaseranordnung für einen Verbrennungsmotor eines handgeführten Arbeitsgerätes
DE10346048B4 (de) Zweitaktmotor
DE10362372B3 (de) Vergaseranordnung
DE10362394B3 (de) Vergaseranordnung
DE10114866A1 (de) Handgeführtes Arbeitsgerät

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination