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DE1032780B - Verfahren zur frequenzgetreuen UEbertragung von Nachrichten ueber einen oder mehrere hintereinandergeschaltete, vorzugsweise mit magnetisierbaren Aufzeichnungstraegern arbeitende Speicher - Google Patents

Verfahren zur frequenzgetreuen UEbertragung von Nachrichten ueber einen oder mehrere hintereinandergeschaltete, vorzugsweise mit magnetisierbaren Aufzeichnungstraegern arbeitende Speicher

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Publication number
DE1032780B
DE1032780B DES43790A DES0043790A DE1032780B DE 1032780 B DE1032780 B DE 1032780B DE S43790 A DES43790 A DE S43790A DE S0043790 A DES0043790 A DE S0043790A DE 1032780 B DE1032780 B DE 1032780B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
message
frequency
carrier
recording
scanning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES43790A
Other languages
English (en)
Inventor
Erhard Rossberg
Walter Bauder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES43790A priority Critical patent/DE1032780B/de
Publication of DE1032780B publication Critical patent/DE1032780B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L13/00Details of the apparatus or circuits covered by groups H04L15/00 or H04L17/00
    • H04L13/02Details not particular to receiver or transmitter
    • H04L13/08Intermediate storage means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zur frequenzgetreuen Übertragung von Nachrichten über einen oder mehrere hintereinaindergeschaltete, vorzugsweise mit magnetisierbaren Aufzeichnungsträgern arbeitende Speicher,-bei denen die zu übertragende Nachricht auf dem Aufzeichnungsträger des bzw. des ersten Zwischenspeichers einer Trägerwechselspannung mit entsprechend höherer konstanter Frequenz aufmoduliert und bei der Wiedergabe der aufgezeichneten Nachrieht die Abtastgeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers des bzw. des letzten Zwischenspeichers selbsttätig im Sinne einer Wiederherstellung der ursprünglichen Frequenzlage der zu übertragenden Nachricht regelbar ist.
Es ist in der Tonfilmtechnik bekannt, den synchronen Lauf zwischen getrennt aufgenommenen. BiId- und Tonträgern dadurch herzustellen, daß beispielsweise neben der eigentlichen Tonspur, also1 der Nachricht, noch eine weitere Steuerspur mit einer be- ao stimmten Frequenz aufgezeichnet und bei der Wiedergabe die Frequenzlage dieses Steuertones zur Synchronisierung der Wiedergabeantriebe benutzt wird. Dieses Verfahren gestattet wohl eine einwandfreie Synchronisation, erfordert aber eigene Aufzeichnungs- und Abtastorgane für den Steuerton sowie einen für zwei Tonspuren geeigneten Aufzeichnungsträger.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen. Zur Lösung der Aufgabe geht die Erfindung von dem Gedanken aus, für die Regelung der Geschwindigkeit eines Wiedergabeantriebes auf einen der Geschwindigkeit des Aufzeichnungsantriebs entsprechenden Wert den Steuerton nicht neben der eigentlichen Nachricht aufzuzeichnen, sondem ihn aus der aufgezeichneten Nachricht selbst zu gewinnen. Gelöst wird diese Aufgabe bei in Form einer modulierten Trägerwechselspannung aufgezeichneten Nachrichten dadurch, daß zur selbsttätigen Regelung der Abtastgeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers des bzw. des letzten Zwischenspeichers die Frequenz der durch die zu übertragende Nachricht in der Amplitude modulierten Trägerwechselspannung selbst benutzt wird.
Auf diese \Veise ist es gemäß der Erfindung erreichbar, an Hand der Frequenzlage der ursprünglichen, mit einem bestimmten Frequenzwert aufgezeichneten Trägerwechselspannung zu erkennen, ob die Wiedergabegeschwindigkeit gegenüber der Aufzeichnungsgeschwindigkeit zu schnell oder zu langsam ist und entsprechend korrigiert werden muß.
Es ist zwar in der Tonfilmtechnik auch bekannt, in einer Nachrichtenspur selbst zusätzlich zu der Nachricht noch einen Steuerton aufzuzeichnen. Dies hat Verfahren zur frequenzgetreuen
Übertragung von Nachrichten über einen oder mehrere hintereinandergeschaltete,
vorzugsweise mit magnetisierbaren Aufzeichnungsträgern arbeitende Speicher
Anmelder: Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München, München 2, Wittelsbacherplatz 2
Erhard Roßberg und Walter Bauder, München, sind als Erfinder genannt worden
aber den Nachteil, daß die Nachricht in mehreren Tonspuren aufgeteilt werden muß, von denen jede nur einen bestimmten Frequenzbereich umfassen darf, und der Steuerton so in einem dieser Frequenzbereiche aufgezeichnet werden muß, daß zwischen ihm und der aufgezeichneten Nachricht keine Scihwebungen auftreten können.
Zur Durchführung der Erfindung kann die Trägerwechselspannung bei der Wiedergabe der Nachricht mittels des die Nachricht abfühlenden Abtastkopfes einer frequenzempfindlichen Regeleinrichtung zugeführt werden, die den Abtastantrieb so beeinflußt, daß die Trägerfrequenz wieder ihren ursprünglichen konstanten oder einen in einem bestimmten Verhältnis zu diesem stehenden Wert einnimmt.
Mit besonderem Vorteil kann ein Aufzeichnungsverfahren gemäß der Erfindung für die Übertragung impulsförmiger Signale, insbesondere in der Fernschreibtechnik, angewendet werden. In der Fernschreibtechnik ist es z. B. bekannt, Nachrichten, die nicht sofort weitergeleitet .werden können, durch Aufzeichnung auf einen vorzugsweise löschbaren Aufzeichnungsträger zu speichern. Besonders gut eignen sich für diesen Zweck magnetisierbare Bänder oder Drähte. Bei der Wiedergabe dieser gespeicherten Nachrichten können aber Verzerrungen auftreten, die einerseits bei größerem Zeitabstand zwischen Aufzeichnung und Wiedergabe durch klimatisch bedingte Schrumpfungen oder Dehnungen der Aufzeichnungsträger selbst und andererseits durch Schwankungen der Abtastgeschwindigkeit, insbesondere aber bei getrenntem Antrieb der Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräten durch Geschwindigkeitsunterschiede, her1
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vorgerufen werden. Besonders stark machen sich solche Verzerrungen bemerkbar, wenn eine Nachricht auf ihrem Übertragungsweg aus vermittlungstechnischen Gründen mehrmals umgespeichert werden muß, da durch die wiederholten Umspeicherungen und die dabei jeweils auftretenden Geschwindigkeitsschwankungen das Produkt sämtlicher Verzerrungen die Qualität der letzten Wiedergabe bestimmt. Diese Verzerrungen können durch das Verfahren gemäß der Erfindung beseitigt werden.
Zur Durchführung dieses Verfahrens in Fernschreibanlagen kann in einem Stromkreis eines durch eine Wechselspannung konstanter Frequenz gespeisten Aufzeichnungskopfes ein durch die Nachrichtenimpulse gesteuerter Sendeschalter angeordnet sein, der im Takte der einzelnen Impulse die Amplitude des den Aufzeichnungskopf durchfließenden Wechselstromes ändert. Bei der Wiedergabe der so aufgezeichneten Nachricht kann dann mittels des die Aufzeichnung abtastenden Wiedergabekopfes die Trägerwechselspannung einer frequenzempfindlichen Regeleinrichtung zugeführt werden, die durch Auswerten der Frequenz der Trägerwechselspannung den Abtastantrieb der Wiedergabeeinrichtung auf eine mit der Aufzeichnungsgeschwindigkeit übereinstimmende oder in einem bestimmten Verhältnis zu ihr stehende Wiedergabegeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers einregelt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus den an Hand der Figuren erläuterten Ausführungsbeispielen hervor. In der Zeichnung veranschaulicht
Fig. 1 eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung für eine Fernschreibvermittlungsanlage mit einer einmaligen Speicherung,
Fig. 2 den prinzipiellen Aufbau einer Fernsehreibvermittlungsanlage mit mehrmaliger Speicherung.
In der Fig. 1 ist eine Fernschreibvermittlungsanlage mit den zum Verständnis der Erfindung erforderlichen Einzelheiten dargestellt. Eine ankommende Leitung L1 ist mit einem Empfangsrelais E abgeschlossen, dessen Kontakt e ein der Auf zeichnung der Nachrichten dienendes Magnettongerät aussteuert. In Fig. 1 ist dieses Magnettongerät im Prinzip durch den Aufzeichnungskopf SK und den Aufzeichnungsantrieb SA dargestellt. Der Aufzeichnungskopf SK liegt in Reihe mit einem Widerstand W2 im Stromkreis einer Wechselspannungsquelle WQ und ist mit dem Sendekontakt e des Empfangsrelais E verbunden. Zwischen dem der Zeichenlage entsprechenden An-Schluß Z des Sendekontaktes e und Erde ist ein Widerstand Wl angeordnet, der jeweils in der Zeichenlage des Sendekontakts e einen Parallelstromkreis zu dem Aufzeichnungskopf SK bildet. Der Abtastkopf AK ist über einen Verstärker V und einen Gleichrichter G/ mit einem Senderelais S verbunden, das mittels seines Kontakts s die abgetasteten Zeichen auf eine zu einem Teilnehmer oder zu einer Wahlstufe führende Leitung L 2 überträgt. Außerdem ist der die Nachricht abfühlende Abtastkopf AK über den Verstärker V mit einer Regeleinrichtung R verbunden, die den Abtastantrieb AA des Wiedergabegerätes steuert.
Die Wirkungsweise der in der Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung ist im einzelnen folgende:
Im Ruhezustand ist das Empfangsrelais E zeichenseitig erregt, und sein Sendekontakt e befindet sich in der zu der dargestellten entgegengesetzten Lage. Trifft über die Leitung Ll eine Nachricht ein, so legt das Empfangsrelais E zunächst in bekannter Weise als Kennzeichen des Belegtseins seinen Kontakt e in die mit T bezeichnete Trennlage um. In dieser Lage öffnet der Kontakt e den parallel zur Wicklung des Aufzeichnungskopfes SK angeordneten, aus dem Widerstand Wl gebildeten Stromkreis. Der Widerstand Wl kann auch durch den Wicklungswiderstand eines für Steuerzwecke vorgesehenen Relais gebildet werden. Der Sendeantrieb SA wird gleichzeitig über Schaltmittel, die der Übersichtlichkeit wegen nicht dargestellt sind, eingeschaltet und beginnt mit einer bestimmten, festeingestellten Geschwindigkeit zu laufen, wodurch der Aufzeichnungsträger AT in Pfeilrichtung unter dem Aufzeichnungskopf SK vorbeibewegt wird. Gleichzeitig mit der Einschaltung des Aufzeichnungsantriebs SA wird durch ebenfalls nicht dargestellte Schaltmittel in bekannter Weise die Wechselspannungsquelle WQ eingeschaltet, so daß mittels des Aufzeichnungskopfes SK die Aufzeichnung einer Wechselspannung von bestimmter Amplitude und Frequenz, beispielsweise 5 kHz, auf dem Aufzeichnungsträger AT erfolgt.
(Erde, Wechselspannungsquelle WQ, Widerstand W2, Aufzeichnungskopf SK, Erde.)
Durch die nun vom Empfangsrelais E empfangenen Signale und Nachrichtenimpulse wird die von der Wechselspannungsquelle WQ gelieferte Wechselspannung in ihrer Amplitude moduliert, indem bei jedem Nachrichtenimpuls der Kontakt e in die der Strotnart entsprechende Lage umgesteuert wird und so durch Schließen oder öffnen des zum Aufzeichnungskopf parallel liegenden, aus dem Widerstand Wl gebildeten Stromkreises die die Amplitudengröße der Wechselspannung bestimmende Erregung des Aufzeichnungskopfes SK ändert.
Nach der Aufzeichnung eines Teiles oder der gesamten ankommenden Nachricht durch den Aufzeichnungskopf SK wird durch nicht dargestellte Schaltmittel in bekannter Weise, z. B. durch Auswerten eines Steuersignals, der Abtastantrieb AA eingeschaltet. Der Abtastkopf AK tastet nunmehr die als amplitudenmodulierte Wechselspannung aufgezeichneten Impulse ab und überträgt sie auf den Verstärker V, an dessen Ausgang die Regelvorrichtung R angeschlossen ist.
Ist beispielsweise in einer der vorhergehenden Einrichtungen die Aufzeichnungs- oder die Abtastgeschwindigkeit durch irgendwelche Einflüsse von ihrem Sollwert abgewichen, so gelangt jetzt bei einer Sollabtastgeschwindigkeit auch eine von ihrem Sollwert abweichende Trägerfrequenz auf die Regelvorrichtung R, die in bekannter Weise nach dem Prinzip einer Nachlaufbrücke oder einer andere« bekannten Konstruktion aufgebaut sein kann. Die Regelvorrichtung R beginnt zu arbeiten und korrigiert entsprechend der Sollfrequenz den Abtastantrieb AA in seiner Geschwindigkeit. Dadurch erhalten die einzelnen Impulse, z. B. die Schritte der Fernschreibzeichen, ihre ursprüngliche Länge. Die durch Geschwindigkeitsschwankungen verursachten Verzerrungen der Nachricht werden damit korrigiert.
Durch den Gleichrichter Gl wird die entzerrte Nachricht demoduliert und in Form von Gleichstromsimpulsen auf das Senderelais S übertragen, welches mittels seines Kontaktes .r die Nachricht auf eine abgehende Leitung L2 weitergibt.
In Fig. 2 ist eine Femschreibvermittlung mit drei Speicherstufen, die im Prinzip wie die in Fig. 1 aztgestellte Schaltungsanordnung aufgebaut sind, dargestellt. Auf der linken Seite ist ein Magnettongerät Ml angeordnet, das die über die Leitung Ll afc
kommenden Nachrichten in der bereits beschriebenen Weise empfängt. Das Magnettongerät M1 kann mit einem endlichen oder, wie dargestellt, mit einem unendlichen Aufzeichnungsträger AT1 ausgerüstet sein. Zur Aufnahme der ankommenden Nachricht wird der Magnettonträger ATl mit einer Aufzeichnungsgeschwindigkeit vl unter dem Aufzeichnungskopf SK1 vorbeibewegt. Die Weitergabe der gespeicherten Nachricht zur Übertragung auf die nächste Speicherstufe erfolgt durch Abtasten des Aufzeichnungsträgers ATl mittels des Abtastkopfes AKl. Hierbei kann die Trägergeschwindigkeit ν 2 von der Aufzeichnungsgeschwindigkeit ν 1 abweichen,, insbesondere sogar aus Gründen beschleunigter Übertragung größer sein.
Das in der Mitte der Fig. 2 dargestellte, die zweite Speicherstufe bildende Magnettongerät M2 ist beispielsweise über einen Wähler AS an das Magnettongerät M1 anschaltbar und kann ausgangsseitig über einen weiteren Wähler LW mit einem die dritte Speicherstufe bildenden Magnettongerät M 3 verbun- «0 den sein. Das Magnettongerät M 2 nimmt die vom Magnettongerät Ml gesendete Nachricht mit einer Trägergeschwindigkeit ν 3 entgegen und sendet sie mit einer Trägergeschwindigkeit ν4 weiter. In diesem Magnettongerät braucht keine Korrektur der Geschwindigkeiten stattzufinden.
Erst von dem auf der rechten Seite dargestellten, im vorliegenden Beispiel letzten Magnettongerät M 3 muß die mit einer Trägergeschwindigkeit ν S aufgenommene Nachricht wieder mit der ursprünglichen Geschwindigkeit ausgesendet werden. Bei dieser Abtastung wird jetzt die Geschwindigkeit ν6 durch die Regeleinrichtung R und den Abtastantrieb AA 3, wie bereits in Fig. 1 beschrieben, korrigiert, bevor die Nachricht über die Leitung L2 zum Teilnehmer gesendet wird.
Die Erfindung ist nicht nur auf Speicher oder Wiedergabeanlagen beschränkt, die, wie in den Ausführungsbeispielen angegeben, aus einer oder drei Stufen gebildet sind, sondern kann auch für Anlagen, die aus beliebig vielen Stufen aufgebaut sind, angewendet werden, um mittels des Verfahrens zur Aufzeichnung von. Nachrichten gemäß der Erfindung eine Synchronisierung der Abtastgeschwindigkeit mit der ursprünglichen Aufzeichnungsgeschwindigkeit durchzuführen.

Claims (3)

Patentansprüche.·
1. Verfahren zur frequenzgetreuen Übertragung von Nachrichten über einen oder mehrere hintereinandergeschaltete, vorzugsweise mit magnetisierbarer! Aufzeichnungsträgern arbeitende Speicher, bei denen die zu übertragende Nachricht auf dem Aufzeichnungsträger des bzw. des ersten Zwischenspeichers einer Trägerwechselspannung mit entsprechend höherer konstanter Frequenz aufmoduliert und bei der Wiedergabe der aufgezeichneten Nachricht die Abtastgeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers des bzw. des letzten Zwischenspeichers selbsttätig im Sinne einer Wiederherstellung der ursprünglichen Frequenzlage der zu übertragenden Nachricht regelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur selbsttätigen Regelung der Abtastgeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers des bzw. des letzten Zwischenspeichers die Frequenz der durch die zu übertragende Nachricht in der Amplitude modulierten Trägerwechselspannung selbst benutzt wird.
2. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerwechselspannung bei der Wiedergabe der Nachricht mittels des die Nachricht abfühlenden Abtastkopfes einer frequenzempfindlichen Regeleinrichtung zugeführt wird, die den Abtastantrieb so beeinflußt, daß die Trägerfrequenz wieder ihren ursprünglichen konstanten oder einen in einem bestimmten Verhältnis zu diesem stehenden Wert annimmt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 für die Übertragung von Nachrichten, vorzugsweise Fernschreibzeichen, über mehrere hintereinandergeschaltete Speichereinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Modulation der Nachricht durch eine Trägerwechselspannung nur in der ersten Speichereinrichtung bei der Aufzeichnung der zu übertragenden, Nachricht erfolgt und daß der Abtastantrieb nur in der letzten, Speichereinrichtung durch die Frequenz der Trägerwechselspannung geregelt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 447 307, 800 157,
365, 883 836.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 558/165 6.58
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