DE1032662B - Fernsteuereinrichtung - Google Patents
FernsteuereinrichtungInfo
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- DE1032662B DE1032662B DEF20923A DEF0020923A DE1032662B DE 1032662 B DE1032662 B DE 1032662B DE F20923 A DEF20923 A DE F20923A DE F0020923 A DEF0020923 A DE F0020923A DE 1032662 B DE1032662 B DE 1032662B
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B19/00—Cameras
- G03B19/18—Motion-picture cameras
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)
- Diaphragms For Cameras (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fernsteuereinrichtung für drehbar gelagerte Blendenverstellkörper,
mittels denen die Blenden von Objektiven — die am Revolverkopf einer Fernsehkamera angeordnet
sind — eingestellt werden können.
Bei einer bekannten Anordnung werden mehrere Objektive, welche auf einem Revolverkopf auswechselbar
angeordnet sind, durch einen Motor über ein Getriebe angetrieben. Da nun verschiedene Objektive
meistens verschiedene Blendendrehwinkel (verschiedene Blendenkennlinien) haben, d. h. zum Erreichen
eines bestimmten Blendenwertes ein verschieden langer Weg am Umfang (Winkelwert) zurückgelegt
werden muß, war es erforderlich, in jedem Objektiv ein Ausgleichsgetriebe unterzubringen. Die Stellung
der Blende wird dabei- tnktels eines vom Hauptgetriebe
verdrehten Potentiometers über eine Widerstandsmeßbrücke der Person angezeigt, welche den
Motor ein- und ausschaltet, bis die gewünschte Stellung der Blende erreicht ist. Es ist deshalb nicht
möglich, einen bestimmten Blendenwert vorzuwählen. Es ist auch nachteilig, daß es bei dieser bekannten
Anordnung auf Grund der konstruktiven Bedingungen nicht möglich ist, bei jeder Blendenstellung die Objektive
auszuwechseln. Dies kann vielmehr nur in der Anfangs- bzw. Endstellung geschehen. Das neu eingesetzte
Objektiv muß dabei ebenfalls entweder die Anfangs- oder die Endstellung haben.
Nach der Erfindung wird eine an sich bekannte Steuerung auf eine sehr spezielle Fernsehkameraanordnung
angewendet, wodurch eine äußerst rationelle und betriebssichere Arbeitsweise gewährleistet
wird. Auf diese Weise werden nach der Erfindung die obengenannten Nachteile der bekannten Anordnungen
vermieden.
Erfindungsgemäß wird jedem Blendenverstellkörper ein Organ zugeordnet, welches eine elektrische Größe
in Abhängigkeit von der Stellung des Blendenverstellkörpers liefert. Dabei kann jeder Blendenverstellkörper
wahlweise in Arbeitsstellung gebracht werden und ist dort im mechanischen Eingriff mit einem
Elektromotor. Gemäß einem Merkmal der Erfindung wird in einem Steuerkreis die vom Organ gelieferte
elektrische Größe mit einer wahlweise einstellbaren elektrischen Steuergröße verglichen, wobei so lange
eine Verdrehung des Elektromotors bewirkt wird, bis die vom Blendenverstellkörper eingestellte Blende mit
der in Blendenwerten geeichten elektrischen Steuergröße übereinstimmt.
Es hat sich als äußerst günstig erwiesen, daß bei einem bewährten Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ein Federglied vorgesehen ist, mittels
welchem die Kraft vom Blendenverstellkörper auf den Objektivblendenstift — der die Verdrehung der
Fernsteuereinrichtimg
Anmelder:
Fernseh G.m.b.H.,
Darmstadt, Am Alten Bahnhof 6
Heinrich Rossmann, Roßdorf über Darmstadt,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Blende des Objektivs bewirkt — derart übertragen wird, daß die Verdrehung des Blendenverstellkörpers
über den maximalen Blendenverdrehbereich hinaus möglich ist. Dabei kann entweder die kleinste oder die
größte Blende eingestellt bleiben, je nachdem der Blendemrerstellkör.per über die untere oder über die
obere Grenze des Blendenverstellbereiches hinaus verdreht wurde.
Es ist zweckmäßig, im Bereich des jeweilig mittels Elektromotor einstellbaren Blendenverstellkörpers.
welcher von fern gesteuert werden soll, je ein Potentiometer derart anzuordnen, daß innerhalb des gegebenen
Verdrehungsbereiches jeder Stellung des Blenderverstellkörpers eine bestimmte Stellung eines Potentiometerabgriffes
zugeordnet ist. Dabei kann der jeweils . abgegriffene Potentiometerwiderstand mit dem jeweils
einstellbaren Widerstand eines weiteren Potentiometers (des Steuerpotentiometers) in einer Brückenschaltung
verglichen werden, in deren einer Diagonale der Antriebsmotor bzw. dessen Schaltrelais liegt. Das
Schaltrelais bewirkt ein Einschalten des Antriebsmotors im Sinne oder im entgegengesetzten Sinne des
Uhrzeigers, solange die Brückenschaltung nicht im Gleichgewicht ist. Wenn dies der Fall ist, wird der
Antriebsmotor ausgeschaltet.
Der Blendenverstellkörper soll zweckmäßigerweise derart ausgebildet sein, daß durch dessen Verdrehung
einerseits die Blende eingestellt wird und daß andererseits mittels eines mit dem Blendenverstellkörper gekoppelten
Schleifkontaktes ein bestimmer Widerstandswert am ruhend angebrachten Potentiometer
abgegriffen wird. Der in das Objektiv eingebaute Widerstand ist genau der Blendenkennlinie angeglichen,
d. h., jedem Blendenwert ist ein bestimmter Widerstandswert zugeordnet. Daraus ergibt sich, daß
, bei verschiedenen Objektiven mit verschiedenen Blen-
809 557/» ,
denkennlinien die den Blendenwerten zugeordneten Widerstandswerte bei allen Objektiven gleich sind.
Es ist dabei besonders vorteilhaft, daß das Auswechseln der Objektive bei jeder Blendenstellung möglich
ist und daß bestimmte vorgewählte Blendenwerte von fern eingestellt werden können.
Da die Objektive fallweise verschiedene Blendenverstellwinkel aufweisen, hat es sich als vorteilhaft
erwiesen, daß die Potentiometer, welche von den Kontakten der Blendenverstellkörper abgegriffen werden,
verschieden lang sind und daß die Widerstände der Potentiometer derart bemessen sind, daß bei Einstellen
einer bestimmten Länge mittels des Steuerpotentiometers in allen Objektiven die gleiche Blende
eingestellt wird, sofern die betreffenden Objektive diese Blendeneinstellung überhaupt besitzen. Wenn
sie diese Blendeneinstellung nicht besitzen, dann sollen die Blenden dieser Objektive entweder auf ihren
größten oder kleinsten Blendenwert eingestellt bleiben, je nachdem ob der vom Steuerpotentiometer eingestellte
Blendenwert über oder unter dem eigenen Blen- ;
denbereich bleibt. Es hat sich in diesem Zusammenhang als äußerst wichtig erwiesen, daß die Kraftübertragung
von dem Elektromotor auf die jeweils einzustellende Objektivblende nicht starr erfolgt,
sondern daß ein elastisches Glied dazwischengeschaltet ist.
Der Erfmdungsgegenstand wird an Hand der ein Ausführungsbeispiel darstellenden und erläuternden
Fig. 1 "bis 4 näher beschrieben, wobei einander entsprechende Schaltelemente der Fig. V, 2 und 4 mit
gleichen Ziffern bezeichnet wurden. Es zeigt Fig. 1 einen Revolverkopf mit mehreren Objektiven,
Fig. 2 eine Brückenschaltung,
Fig. 3 die Abhängigkeit der Blendenwerte von den Blendenverdrehwinkeln,:
Fig. 4 ein Fernsehkameraobjektiv. In einer Anordnung ;gemäß Fig. 1 sind auf einem
Revolverkopf 2 mehrere Objektive 3 mit Blendenverstellkörpern 4 angeordnet Ein Motor 5 treibt über ein
Getriebe 6 den Blendenyerstellkörper 4 an.
Die verwendete Brückenschaltung nach Fig. 2 besteht aus den Widerständen 11 und 12, aus dem
Steuerpotentiometer 13, dem Einstellwiderstand 14, dem Potentiometer 15 und dem Schaltrelais 16, welches
in einer Diagonale dieser Brückenschaltung liegt. In der anderen Diagonale wird die Stromquelle 17 angeschlossen.
Mittels des Steuerpotentiometers 13 wird zunächst ein bestimmter Widerstand — entsprechend einer bestimmten
Blendenstellung — eingestellt. Das Schaltrelais 16 schaltet den Motor 5 immer dann ein, wenn
die Brückenschaltung nicht im Gleichgewicht ist. Der Motor 5 verdreht dann den Blendenverstellkörper 4 so
lange, bis der damit _. veränderte Widerstand des Potentiometerabgriffes am Potentiometer 15 mit dem
Widerstand des Abgriffs am Steuerpotentiometer 13 im Gleichgewicht ist. Sobald dies der Fall ist, schaltet
das Relais 16 den Motor 5 ab.
In Fig. 4 ist ein Fernsehkameraobjektiv dargestellt. Der Objektivträger 21 ist mit dem Ring 22 fest verschraubt,
welcher seinerseits am Revolverkopf 2 befestigt ist. Innerhalb des Ringes 22 ist der Blendenverstellkörper
4 angeordnet, welcher über das Ritzel 9 vom Motor 5 angetrieben wird. Die Blende 23 wird
durch Verdrehung des Objektivblendenstiftes 24 eingestellt. Dieser Objektivblendenstift 24 ist jedoch
nicht über den ganzen Umfang verdrehbar, sondern nur im —· in der Figur — unschraffierten Teil des Begrenzungsringes
25.
Das Potentiometer 15 ist an der Innenfläche des Ringes 22 angebracht, welcher mit einem der Kontaktgeber
26 oder 27 an die in Fig. 2 geschilderte Brückenschaltung angeschaltet werden kann. Außerdem ist auf
dem Blendenverstellkörper 4 noch ein Schleifkontakt 28, welcher bei Verdrehung des Blendenverstellkörpers
4 (mittels des Motors 5) auf dem Objektivwiderstand einen sich ändernden Widerstandswert abgreift.
Wird der Blendenverstellkörper 4 vom Motor 5 im Uhrzeigersinn verdreht, dann wird der Objektivblendenstift
24 mittels des Absatzes 34 (des Blendenverstellkörpers 4) so lange mitgenommen, bis der
Objektivblendenstift 24 den einen Anschlag des Begrenzungsringes 25 erreicht hat. Wenn der Mofftf mit
umgekehrtem Drehsinn angetrieben wird, dann "verdreht er den Blendenverstellkörper 4 im entgegengesetzten
Uhrzeigersinn. Da im Punkt 31 eine Feder 32 in dem Blendenverstellkörper 4 befestigt ist, drückt
nun die Feder 32 auf den Objektivblendenstift 24 und1 verdreht die Blende 23, bis der Objektivblendenstift
24 den anderen Anschlag des Begrenzungsringes 25 erreicht hat.
Wird nun der Blendenverstellkörper 4 weiter in dieser Richtung verdreht, dann verbleibt der Blendenstift
in seiner Stellung und die Feder 32 wird zusammengedrückt. Hierdurch ist ein Nachlauf des
Blendenverstellkörpers 4 gegenüber der Blende 23 möglich. Die Feder 32 -läßt sich auch auf der anderen
Seite des Objektivblendenstiftes 24 sowie beiderseits desselben anordnen. Durch diese Einrichtung ist es
möglich, Objektive mit verschiedenen Anfangs- und Endblendenwerten einander anzugleichen, so daß eine
einheitliche Blendenskala für alle Objektive entsteht. Der Blendenverstellkörper kann nun auch die Widerstandswerte
einstellen, deren dazugehörige Blendenwerte das Objektiv selbst nicht besitzt, was für die
ganze Anordnung von Wichtigkeit ist.
Da jeweils nur ein Objektiv (Arbeitsobjektiv) verstellt
wird, ist bei der Anordnung mehrerer Objektive auf einem Revolverkopf nur das sich in Arbeitsstellung
befindliche Objektiv eingestellt. Wird nun durch Schwenken des Revolverkopfes ein anderes Objektiv
in Arbeitsstellung gebracht, dessen Blendeneinstellung abweicht, d. h., der Abgriff am Potentiometer 15 und
am Steuerpotentiometer 13 haben nicht die gleicher! Widerstandswerte, dann schaltet das Schaltrelais 16
den Motor 5 ein. Dieser verdreht den Blendenverstellkörper 4 in der gewünschten Richtung, bis beide
Widerstandswerte gleich und die Brücke im Gleichgewicht ist. Dies hat den Vorteil, daß eine größere
Anzahl von Objektiven, unabhängig von der Größe des Antriebsmotors, auf einen Revolverkopf angeordnet
sein können, da die Leistung des Motors nur für den Antrieb je eines Objektivs ausgelegt werden
braucht.
In Fig. 3 ist der Zusammenhang zwischen den Blenden (Abszissenachse) und den Blendenverdrehwinkeln
(Ordinatenachse) graphisch dargestellt. Jeder Objektivtype entspricht im allgemeinen ein ganz bestimmter
Kurvenzug. In der Figur entsprechen die Kurven I bis IV folgenden Objektivtypen:
I] 1:5/300
ll\ Fernobjektiv 1:5/200
III J 1:2/100
IV Normalobjektiv 1:2/50
Die Verdrehungsbereiche der einzelnen Objektive sind nicht untereinander gleich. So entspricht z. B. ein
Blendenverdrehungsbereich von Blende 8 bis Blende 16 bei einem Objektiv gemäß Kurvenzug I rund 30°,
beim Kurvenzug gemäß II 28,2°, bei III 12,5° und bei IV 10°.
Claims (6)
1. Fernsteuereinrichtung für drehbar gelagerte Blendenverstellkörper, mittels denen die Blenden
von Objektiven, die am Revolverkopf einer Fernsehkamera angeordnet sind, eingestellt werden
können, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Blendenverstellkörper (4) ein Organ zugeordnet ist,
welches eine elektrische Größe in Abhängigkeit von der Stellung des ßlendenverstellkörpers liefert,
daß jeder Blendenverstellkörper (4) wahlweise in Arbeitsstellung gebracht werden kann und dort in
mechanischem Eingriff mit einem Elektromotor (5) ist, und daß in einem Steuerkreis die vom
Organ gelieferte elektrische Größe mit einer wahlweisen einstellbaren elektrischen Steuergröße verglichen
wird, wobei eine Verdrehung des Elekromotors (5) so lange bewirkt wird, bis die vom «0
Blendenverstellkörper (4) eingestellte Blende mit der in Blendenwerten geeichten elektrischen
Steuergröße übereinstimmt.
2. Fernsteuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Federglied (32) vorgesehen
ist, mittels welchem die Kraft vom Blendenverstellkörper (4) auf den Objektivblendenstift
(24) — der die Verdrehung der Blende (23) des Objektivs (3) bewirkt — derart übertragen
wird, daß die Verdrehung des Blendenverstellkörpers (4) über den maximalen Blendenverdrehbereich
hinaus möglich ist und dabei entweder die kleinste oder die größte Blende eingestellt bleibt,
je nachdem der Blendenverstellkörper über die untere oder über die obere Grenze des Blendenverstellbereiches
hinaus verdreht wurde.
3. Fernsteuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des jeweilig
mittels Elektromotor (5) einstellbaren Blendenverstellkörpers (4) je ein Potentiometer (15) derart
angeordnet ist, daß — innerhalb des gegebenen Verdrehungsbereiches — jeder Stellung des Blendenverstellkörpers
(4) eine bestimmte Stellung des Potentiometerabgriffes zugeordnet ist, daß das
Steuerorgan mit einem weiteren Potentiometer, den Steuerpotentiometer (13), gekoppelt ist,
welches mit dem erstgenannten Potentiometer (15) in einer Brückenschaltung verbunden ist, in deren
einer Diagonale der Antriebsmotor (5) bzw. dessen Schaltrelais (16) liegt, so daß die Blende (23) des
Objektivs (3) in Abhängigkeit von der Stellung des Steuerpotentiometers (13) einstellbar ist.
4. Fernsteuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Blendenverstellkörper
(4) derart ausgebildet ist, daß durch dessen Verdrehung einerseits die Blende (23) einstellbar
ist, und daß andererseits mittels eines — mit dem Blendenverstellkörper (4) gekoppelten — Schleifkontaktes
(28) ein bestimmter Widerstandswert am fest angebrachten Potentiometer (15) abgegriffen
wird.
5. Fernsteuereinrichtung nach Anspruch 3 mit Objektiven und zugehörigen Blenden, welche auf
einem Revolverkopf befestigt sind, wobei die einzelnen Objektive verschiedene Blendenverstellwinkel
beim Überstreichen des ganzen Blendenbereiches besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Potentiometer, welche von den Kontakten der Blendenverstellkörper abgegriffen werden, verschieden
lang sind — entsprechend den verschiedenen Blendenverstellwinkeln
und Drehradien — und daß die Widerstände der Potentiometer derart bemessen
sind, daß bei Einstellung einer bestimmten Länge mittels des Steuerpotentiometers (13) in allen Objektiven
(3) die gleiche Blende eingestellt wird, sofern die betreffenden Objektive diese Blendeneinstellung
überhaupt besitzen, und daß die Blenden der Objektive, die diese Blendeneinstellung nicht besitzen,
entweder auf ihrem größten oder kleinsten Blendenwert eingestellt bleiben, je nachdem ob der
vom Steuerpotentiometer (13) eingestellte Blendenwert über oder unter dem eigenen Blendenbereich
bleibt.
6. Fernsteuereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Begrenzungsring
(25) mit entsprechenden Anschlägen vorgesehen ist, durch welchen der Drehbereich des Objektivblendenstiftes
(24) begrenzt wird, so daß bei Verdrehung des BlendenverstellkÖTpers (4) um einen
Winkel, welcher größer ist als er dem maximalen Blendenbereich entspricht, eine Formänderung der
Feder (32) erfolgt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 627 885, 709 655, 057.
Deutsche Patentschriften Nr. 627 885, 709 655, 057.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 809 557/256 6.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF20923A DE1032662B (de) | 1956-07-30 | 1956-07-30 | Fernsteuereinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF20923A DE1032662B (de) | 1956-07-30 | 1956-07-30 | Fernsteuereinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1032662B true DE1032662B (de) | 1958-06-19 |
Family
ID=7089859
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF20923A Pending DE1032662B (de) | 1956-07-30 | 1956-07-30 | Fernsteuereinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1032662B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1121922B (de) * | 1958-06-02 | 1962-01-11 | Dresden Feinmess | Kinematographische Kamera mit Objektivrevolver und untereinander gekuppelten Blendenringen der auf diesem angebrachten Objektive |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE627885C (de) * | 1929-06-26 | 1936-03-26 | Albin Schindler | Verfahren zur Steuerung von Entladungsrelais durch kleine Spannungsaenderungen |
| DE709655C (de) * | 1930-08-14 | 1941-08-22 | Aeg | Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung von Betriebsgroessen |
| DE922057C (de) * | 1940-03-30 | 1955-01-07 | Siemens Ag | Wechselstrom-Tachometermaschine |
-
1956
- 1956-07-30 DE DEF20923A patent/DE1032662B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE627885C (de) * | 1929-06-26 | 1936-03-26 | Albin Schindler | Verfahren zur Steuerung von Entladungsrelais durch kleine Spannungsaenderungen |
| DE709655C (de) * | 1930-08-14 | 1941-08-22 | Aeg | Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung von Betriebsgroessen |
| DE922057C (de) * | 1940-03-30 | 1955-01-07 | Siemens Ag | Wechselstrom-Tachometermaschine |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1121922B (de) * | 1958-06-02 | 1962-01-11 | Dresden Feinmess | Kinematographische Kamera mit Objektivrevolver und untereinander gekuppelten Blendenringen der auf diesem angebrachten Objektive |
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