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DE10325441A1 - Rohrkupplung mit Schnellverschlußsystem zur flexiblen und zugfesten Verbindung von Rohren mit und ohne Rohrendenbearbeitung - Google Patents

Rohrkupplung mit Schnellverschlußsystem zur flexiblen und zugfesten Verbindung von Rohren mit und ohne Rohrendenbearbeitung Download PDF

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DE10325441A1
DE10325441A1 DE2003125441 DE10325441A DE10325441A1 DE 10325441 A1 DE10325441 A1 DE 10325441A1 DE 2003125441 DE2003125441 DE 2003125441 DE 10325441 A DE10325441 A DE 10325441A DE 10325441 A1 DE10325441 A1 DE 10325441A1
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DE
Germany
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closure
pipe
housing
pipe coupling
coupling according
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Withdrawn
Application number
DE2003125441
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Inventor
Manfred Wantoch
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Individual
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Individual
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L21/00Joints with sleeve or socket
    • F16L21/06Joints with sleeve or socket with a divided sleeve or ring clamping around the pipe ends

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Abstract

Derzeit eingesetzte flexible und zugfeste Rohrverbindungen haben vorzugsweise ein Gehäuse aus Edelstahl, eine Dichtmanschette aus EPDM oder NBR und einen Verschluß aus Edelstahl oder aber in verzinkter/beschichteter C-Stahl-Ausführung mit sog. Verschlußschrauben und Bolzen. Sie werden mittels eines vorgegebenen Drehmomentes angezogen. Der überwiegende Einsatz erfolgt in der Wasserver- und -entsorgung, im Kühlsystem von Maschinen und Anlagen sowie zur Belüftung in Kläranlagen. Die Besonderheit dieser Kupplungen liegt in der hohen Flexibilität der Dichtmanschette. Ungeachtet der Drehmomentschlüsselabweichungen, der Reibungswerte im Verschlußsystem (unterschiedliche Materialien, Schmierzustände, Verschmutzungsgrade auf der Baustelle sowie kleinere Gewindebeschädigungen) gibt es nur die Angabe eines Drehmomentes. Die von mir angedachte Lösung beinhaltet eine Kupplung ohne Verschlußsysteme mit Schrauben und Bolzen. Dieser Verschluß basiert insbesondere auf der hohen Flexibilität der Dichtmanschetten und hat lediglich die Rohrtoleranzen abzudecken. Nach Verspannen und Erreichen der vorgegebenen Endlage rastet der Verschlußmechanismus ein.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Rohrkupplung mit Schnellverschlußsystem zur flexiblen und zugfesten Verbindung von Rohren mit und ohne Rohrendenbearbeitung für den Nieder-, Mittel- und Hochdruckbereich sowohl innen- als auch aussendruckbeanspruchter Rohre.
  • Bekannt sind Rohrverbindungen die als Klemm- und Schneidring in Kombination mit einer Rohr- oder Manschettenverschraubung, als Doppelnippel und Überwurfmutter, als Doppelkonendichtung, als Manschettendichtung oder als Flanschring ausgeführt sind (z.B. DT 2421470 A1 oder DE 285025 A1 oder DE 2625460 C2 oder DT 2344116 A1 ).
  • Neben den bekannten Rohrverbindungsmethoden wie Schweißen, Löten und Kleben, welche nur durch Zerstörung lösbar sind, gibt es noch die Familie der Rohrkupplungen. Zu diesen zähle ich auch die Flanschverbindung mit ihren Ausführungsvarianten. Diese verbinden Rohre unterschiedlicher oder aber auch gleicher Materialien axial zugfest oder flexibel miteinander. Der überwiegende Teil dieser Kupplungen ist lösbar und auch mehrmals verwendbar, sofern ein entsprechender Verschlußmechanismus, in Form von Schrauben, Bolzen und Muttern vorhanden ist. Bei den sogenannten gequetschten oder gepressten Verbindungen (z.B. Mannesmann Pressfittings) handelt es sich in der Regel um Einwegverbindungen, die nur durch Zerstörung derselben zu lösen sind. Axial zugfeste Rohrkupplungen setzen entweder eine Rohrendenbearbeitung voraus, um den Kraftschluß zu gewährleisten, wie z.B. das Einbringen einer Nut oder eines Gewindes bzw. Verwendung eines Schneidringes, oder aber solche Kupplungen sind mit einem entsprechenden Verankerungsring ausgestattet, welcher sich beim Montieren der Kupplung in die Rohroberfläche einkrallt und bei Druckbeaufschlagung entsprechend tiefer verankert. Kupplungen mit Verschlußschrauben sind in der Regel lösbar und wiederverwendbar. Press- und Quetschverbindungen setzen zwar auch nicht unbedingt eine werkseitige Rohrendenbearbeitung voraus, stoßen allerdings aufgrund der relativ aufwendigen Montagehilfsmittel sowie in Anlehnung an die verwendeten Rohrmaterialien und der anliegenden Betriebsdrücke im System rela tiv schnell an ihre Einsatzgrenzen, insbesondere bei der Baustellenanwendung. Eine flexible Rohrkupplung hat gegenüber einer zugfesten Rohrkupplung nur eine dichtende Funktion und nimmt keine Axialkräfte auf, die sich aufgrund einer Druckbeaufschlagung ergeben. Das Leitungssystem muß entsprechend geführt und gehaltert werden, um diese Kräfte aufnehmen zu können. Diese, mir bekannten Kupplungen, sind alle samt mit einem Verschluß versehen, welcher mit Schrauben und Muttern versehen ist, um nach erfolgter Montage eine Demontage und Wiederverwendung zu gewährleisten. Außerdem bewirkt dieser Verschluß eine Vorspannung der Dichtmanschette und sichert die Kupplung so gegen Verrutschen. Durch die Vorspannung der Dichtmanschette und aufgrund ihrer hohen Flexibilität ist eine Auswinkelung der zu verbindenden Rohre von bis zu ca. 5°, je nach Dimension und Ausführungsvariante, sprich zugfest oder flexibel, ebenfalls möglich. Diese Flexibilität der Dichtmanschette ist auch bestens geeignet, um Längenänderungen eines Rohrleitungssystems aufgrund von Temperaturschwankungen des Leitungsmediums kompensieren zu können. Kupplungen der Nennweite DN 300 können so beispielsweise bis zu 10 mm Längenänderung aufnehmen und ersetzen oftmals den kostspieligen Einsatz eines Kompensators, wie z. B. in Belüftungsleitungen von Kläranlagen mit Temperaturschwankungen von über 50° C.
  • All diese Kupplungssysteme, axial zugfest oder flexibel, haben bestimmte Leistungsmerkmale und sich daraus ergebende Einsatzgrenzen, abhängig vom Gehäusewerkstoff dem Abdichtungssystem, der Verschlußausbildung sowie dem Verankerungsprinzip, sofern vorhanden. Insbesondere beim Zusammentreffen dieser doch recht unterschiedlichen Materialqualitäten in aggressiven Umgebungsmedien, wie z.B. Klärbecken, Meerwasser oder bestimmten Dämpfen und Gasen, ergeben sich bei so manchen Ausführungen relativ schnell nachhaltige Auflösungserscheinungen bzw. chemische Reaktionen und führen dann zum Ausfall der Kupplung. Dies trifft insbesondere für die Verschlußausführung zu, bei denen Muttern und Schrauben verwendet werden und mit vorgegebenem Drehmoment anzuziehen sind, wie es bei sämtlichen Kupplungsherstellern der Fall ist. Die üblicherweise vorgegebenen Anzugsdrehmomente für die Verschlußschrauben sind dabei abhängig vom Dichtmanschettenwerkstoff, von der Rohrtoleranz, der Rohrdimension, der Auslegung der Verschlußschrauben sowie der Verschlußbolzen, der Druckstufe und des Gehäusewerkstoffes und des sen Wandstärke. Obwohl für jeden Kupplungstyp und für jede Dimension der verschiedenen Kupplungshersteller ein bestimmtes Drehmoment angegeben ist, ergeben sich für die Gummiverpressung innerhalb der Dichtmanschette Abweichungen, welche mehr oder weniger nicht oder aber nur sehr schwer zu beeinflussen sind. Diese Abweichungen begründen sich aus der Drehmomentschlüsseltoleranz von bis zu 20 %, je nach Hersteller und Ausführungsart, der unterschiedlichen Reibungswerte in den Verschlüssen bei Edelstahl sowie bei verzinkten bzw. beschichteten Schrauben, den unterschiedlichen Reibungswerten aufgrund der Schmierzustände der Verschlüsse, des Verschmutzungsgrades bei Lagerung im Freien bzw. auf der Baustelle einschl. kleinerer nicht sichtbarer Beschädigungen im Gewindebereich sowie aus den unterschiedlichen Reibungswerten zwischen Gehäuseinnenseite und äußerer Dichtmanschettenoberfläche. Trotz dieser Unzulänglichkeiten sind die Kupplungen bei Einhaltung des angegebenen Drehmomentes dicht, ungeachtet der oben aufgeführten Kriterien. Dies zeigt wiederum die doch recht hohe Flexibilität der eingesetzten Dichtmanschetten. Hinzu kommt außerdem noch eine recht unterschiedliche Flächenpressung im Bereich der Auflage der Dichtmanschette auf der Rohroberfläche entlang des Rohrumfangs. Die höchste Flächenpressung liegt dabei im Bereich des Verschlusses, die geringste auf der gegenüberliegenden Seite des Verschlusses. Dies haben von mir durchgeführte Messungen mittels Druckmeßsensoren, welche jeweils um 90° am Umfang versetzt angeordnet waren, ergeben. Aufgrund der unterschiedlichen Schraubenanzugsmomente bei verschiedenen Durchmessern und unter Berücksichtigung der auf dem Rohr aufliegenden Fläche der Dichtmanschette ergeben sich hier schon rein rechnerisch beträchtliche Unterschiede hinsichtlich der Flächenpressungen. Dies nur zur Verdeutlichung der enormen Belastbarkeit und Flexibilität derartiger Dichtmanschetten. Ein wesentlicher Nachteil der heute gebräuchlichen Kupplungen sind die äußeren Abmaße, insbesondere im Verschlußbereich. Diese lassen den Einsatz als Verbindungselement bei Rohren, welche in einem Futterrohr mit wenig Ringraum einzubringen sind oft scheitern, da der Kupplungsaußendurchmesser in Verbindung mit diesem Verschlußsystem einfach zu groß ist.
  • Die 1-5 stellen den aktuellen Stand der gebräuchlichen Kupplungstechnologie insbesondere hinsichtlich der Verschlußausbildung dar, so wie sie heute von den Unternehmen Straub Werke AG (Schweiz), Taylor Kerr Couplings Ltd (England), Rasmussen GmbH (Deutschland) und der Firma Arpol aus Spanien hergestellt und vertrieben werden. Andere, aus Fernost stammende Fabrikat spielen in Deutschland nur eine untergeordnete Rolle, sind aber ansonsten baugleich.
  • 1 stellt eine flexible Rohrkupplung zum Verbinden von Rohren aus metallischen sowie aus nicht metallischen Werkstoffen dar. Zu erkennen ist der allgemein übliche Verschluß, bestehend aus zwei Verschlußschrauben sowie zwei Verschlußbolzen. Der an den Schraubenköpfen befindliche Bolzen ist mit Durchgangsbohrungen versehen, der andere mit Gewinde zum Verspannen der Kupplung. Die Bolzen sind lose eingesteckt und haben genügend Freiraum, um beim Verspannen des Gehäuses dem Bewegungsablauf folgen zu können.
  • 2 stellt eine entsprechende Grip-Kupplung dar. Diese Kupplung ist mit einem Verankerungsring versehen, um axiale Zugkräfte aufgrund der Innendruckbelastung aufnehmen zu können. Sie ersetzt eine Schweißnaht ober aber einen Flansch. Der Verschluß ist dem der Flex-Kupplung identisch, in dieser Darstellung verwendet man allerdings sogenannte U-Bolzen und Muttern anstelle der Rundbolzen. Der in das Gehäuse eingelegte Verankerungsring krallt sich beim Verspannen der Kupplung in die Rohroberfläche ein. Dieser Eingriff der Verzahnungselemente erhöht sich bei Druckbeaufschlagung und diese Verankerungen sowie das Gehäuse nehmen die Axialkräfte auf.
  • 3 stellt eine sogenannte Reparaturkupplung mit geschlitztem Gehäuse und geschnittener Dichtmanschette dar. Diese Kupplung dient zur Abdichtung von Leckagen und kann am geschlossenen Rohrleitungssystem montiert werden. Der Verschluß entspricht dem der Flex-Kupplung.
  • 4 stellt die entsprechenden Spannwerkzeuge zur Vormontage einer Rep.-Kupplung dar. Diese Werkzeuge werden zum Verspannen der Kupplung benutzt bis das Eindrehen der Verschlußschrauben mühelos erfolgen kann. Danach werden sie entfernt und die Kupplung wird mit dem Drehmomentschlüssel fertig montiert.
  • 5 stellt die Montage mittels Drehmomentschlüssel dar.
  • Haupteinsatzgebiete dieser Rohrkupplungen sind: Kühl- und Versorgungssysteme im zivilen und strategischen Schiffbau, Wasserversorgung, Abwasser, Belüftungsleitungen in Kläranlagen, Feuerlöschleitungen, Kühlsysteme im Anlagen- und Maschinenbau sowie im Automobilbau.
  • Die im folgenden beschriebene Erfindung einer Rohrkupplung mit Schnellverschluß umgeht die bei herkömmlichen Verschlußsystemen nur schwer zu beeinflussenden Faktoren der unterschiedlichen Reibungsgrößen einschl. der Drehmomentschlüsseltoleranzen und nutzt die hohe Flexibilität der eingesetzten Dichtmanschetten aus und beinhaltet keine Verschlußelemente wie Schrauben, Bolzen und Muttern. Je nach Ausführungsart ist diese Kupplung auch bestens geeignet, um in Futterrohren mit geringem Ringraum eingesetzt zu werden, da gewisse Verschlußelemente nur eine unwesentliche Durchmesservergrößerung darstellen. Das von mir verwendete Verschlußsystem wird, in Abhängigkeit des gewählten Dichtmanschettentyps sowie der abzudeckenden Rohrtoleranzen der jeweiligen Dimension und der benötigten Vorspannkraft für die Dichtmanschette sowie der benötigten Kraft zum Verspannen des Gehäuses entsprechend ausgelegt und am Kupplungsgehäuse angebracht bzw. angearbeitet. Nach dem Verspannen mittels geeigneter Vorrichtung rastet der Verschluß entweder selbständig mechanisch ein oder aber es wird ein entsprechendes Einlege- oder Einsteckelement eingebracht. Nach dem Plazieren dieses Verschlußelementes bzw. nach dem Einrasten wird die Spannvorrichtung entfernt und die Kupplung ist montiert. Je nach Erfordernis können dann noch entsprechende Sicherungselemete angebracht werden, um den Verschlußmechanismus gegen ungewolltes Öffnen zu sichern. Zum Öffnen der Kupplung wird wiederum die entsprechende Spannvorrichtung angebracht, die eventuellen Sicherungen entfernt, der Verschluß entlastet und die Verschlußelemente werden entfernt oder durch Ansetzen eines Montagehebels wird der Verschlußmechanismus entriegelt. Die Spannvorrichtung wird nun entlastet und öffnet die Kupplung Die Ausführung dieses Verschlußsystems findet ebenso Anwendung auf flexiblen wie auch auf axial zugfesten Kupplungssystemen für glattendige Rohre sowie Rohre mit Rohrendenbearbeitung aus Metall, Kunststoffen und Faserverbundwerkstoffen und kann auch als Übergangskupplung von einem zum anderen Material eingesetzt werden. Der jeweilige Gehäuse- und Verschlußwerkstoff muß den Gegebenheiten hinsichtlich chemischer Beständigkeit, Druck und Temperatur entsprechen und zur Aufnahme der anstehenden Kräfte geeignet sein. Es kommen hierfür neben metallischen Werkstoffen auch Kunststoffe sowie Faserver bundwerkstoffe oder entsprechende Kombinationen dieser Materialien erfindungsgemäß zum Einsatz.
  • Fünf Ausführungsbeispiele dieser Erfindung sind in den beigefügten Zeichnungen dargestellt. Zwei dieser Beispiele beziehen sich auf ein mechanisches Einrasten bei Erreichen der Verschlußendlage. Zwei weitere Ausführungsbeispiele beziehen sich auf das Einbringen entsprechender Verschlußelemente zur Einhaltung der Kupplungsendlage. Ein Beispiel bezieht sich auf den Einsatz mit Rohrendenbearbeitung.
  • Variante 1: Flexible Rohrkupplung aus Metall mit mechanisch einrastendem Verschluß.
  • 6 dieser Variante stellt die erfindungsgemäße Verschlußausbildung an einer geöffneten Rohrkupplung zur Verbindung zweier Rohre dar, wobei der Verschlußmechanismus (6a) in diesem Beispiel ähnlich einer Sägeblattverzahnung einreihig ausgebildet ist , weitere artverwandte Ausbildungen des Ineinandergreifens dieses Verschlußmechanismus oder einer anderen Verzahnungsart sind hier ebenfalls möglich. Merkmal bei dieser Darstellung ist ein sogenannter Hinterschnitt; welcher ein sicheres Einrasten und somit Verschließen der Kupplung gewährleistet. Neben dieser Ausführung des Verschlußmechanismus sind die Elementausbildungen auch in rund oder eckig oder keilförmig oder konisch oder voll oder hohl oder gerade oder gekrümmt sowie mit oder ohne Hinterschnitt auszuführen, einschließlich jeder möglichen Kombination wie z. B. rund und hohl und mit Hinterschnitt sowie sonstiger geometrischer Ausbildungen, sofern sinnvoll und eine entsprechende Fertigung möglich ist. Die Anordnung vorab genannter Verschlußelemente erfolgt erfindungsgemäß einreihig oder mehrreihig oder nebeneinander oder hintereinander oder durchgehend oder unterbrochen oder gerade oder schräg oder gekrümmt oder höhenversetzt oder aber in jeglicher möglichen Kombination dieser Anordnungen wie z. B. mehrreihig hintereinander versetzt und gekrümmt mit Höhenversatz, wobei das jeweils eingreifende Element entweder auf der überlappenden Gehäuseunterseite und/oder auf der überlappten Gehäuseoberseite angeordnet sein kann. Die Ausbildung der jewei ligen Gegenseite für den Eingriff muß auch nicht zwingend gleich sein. Es können auch hier entsprechende Kombinationen der bereits erwähnten Ausbildungsformen verwendet werden, sofern gewünscht und angebracht sowie technisch sinnvoll und den Beanspruchungen genügend. Die Anbringung und/oder Einbringung dieser Elemente des Verschlußsystems erfolgt durch Einschrauben oder Anschrauben oder Schweißen oder Löten oder Kleben oder Einpressen oder Fräsen oder Einprägen oder durch sonstige Verformungsarbeiten einschließlich jeglicher Kombination dieser Verfahren wie z. B. Einfräsungen auf der Verschlußunterseite und Einschweißen auf der Verschlußoberseite. Eine Verstärkung dieser Ausbildungen zur eventuell besseren Kraftaufnahme in Form von z. B. Verstärkungsblechen und/oder sonstigen geeigneten Elementen ist sowohl auf der überlappten als auch auf der überlappenden Gehäuseseite innen und/oder außen möglich. Die Verschlußüberlappungen einschließlich der Verschlußelemente werden entweder direkt am Gehäuse entsprechend angearbeitet und/oder aufgebracht und/oder aber sie werden separat angefertigt und nachträglich am Kupplungsgehäuse z. B. durch Schweißen und/oder Löten und/oder Schrauben und/oder Kleben oder sonstwie gemäß weiterer oder einer der bereits beschriebenen Verfahren angebracht. Bei all diesen Ausführungsvarianten und Anordnungsmöglichkeiten der vorab beschriebenen Verschlußelemente muß ein sicheres und unkompliziertes Erreichen der vorbestimmten Endlage möglich sein, dies betrifft insbesondere die Oberflächen der entsprechenden Segmente, die auch angeschliffen, angefast oder sonstwie bearbeitet sein können, um den Spannvorgang sowie die Verriegelung einwandfrei zu gewährleisten. Eine z. B. federnde und/oder versenkbare Lagerung ist dabei ebenfalls möglich. Die angebrachten Fixpunkte (6b, 6c) dienen zum Ansetzen eines geeigneten Spannmittels zum Verschließen oder Öffnen der Kupplung, wobei diese entweder wie dargestellt als angeschweißte Rundeisen ausgebildet sein können oder aber auch aus anderen Elementen des Maschinenbaus bestehen können, welche geeignet sind, um dem Spannmittel einen entsprechenden Halt zu geben. Entsprechend eingebrachte Bohrungen und/oder Vertiefungen sind ebenfalls als Fixpunkte möglich. Die Lage und Ausführung der Fixpunkte ist unter Berücksichtigung des erforderlichen Spannweges sowie der zu übertragenden Kräfte und der eingesetzten Spannmittel so zu wählen, daß ein möglichst unkompliziertes Anbringen des Spannmittels gewährleistet und das Gehäuse bis zum Einrasten des Verschlußmechanismus sicher verspannt und auch wieder geöffnet werden kann. Zum Öffnen des Verschlußsystems wird dieses durch das entsprechende Spannmittel kurz entlastet und dann mit einem geeigneten Hilfsmittel an einer im Verschluß und/oder im Gehäuse speziell dafür vorgesehenen Stelle, wie z. B. einer Vertiefung und/oder Erhebung und/oder sonstiger angebrachter Elemente, aus seiner Verzahnung gelöst. Anschließend wird das Spannmittel betätigt bis der Verschluß geöffnet und entlastet ist. Erfindungsgemäß können hier neben den manuell betätigten Hebelmechanismen einschl. Gurte, Ketten und Spannbänder (auch metallisch) auch hydraulisch oder pneumatisch mit oder ohne elektromotorischer Unterstützung betriebene Spannvorrichtungen eingesetzt werden. Diese können auch so ausgestattet sein, daß sie nach Erreichen einer bestimmten Kraft oder eines bestimmten Spannweges den Spannvorgang beenden oder aber anzeigen diesen zu beenden, um den Verschluß dann erfindungsgemäß zu verschließen. Dieser Verschlußmechanismus kann auch so aufgebaut sein, daß z. B. aufgrund unterschiedlicher Rohrdurchmesser die rechte oder die linke Kupplungsseite oder aber beide gemeinsam verspannt und auch geöffnet werden können. Das Verschlußsystem ist dafür entsprechend auszulegen, z. B. als geschlitztes oder unterbrochenes System oder aber in mehrteiliger Ausführung. Zur Sicherung des Verschlußmechanismus sind übliche Elemente des Maschinenbaus wie z. B. Stifte, Splinte, Schrauben oder Muttern zu verwenden. Diese können auch so angebracht sein, daß ein nachträgliches Entfernen ohne Verschlußzerstörung nicht möglich ist. Zum Schutz der Dichtmanschette sowie der Verschlußelemente kann innen im Kupplungsgehäuse eine Brücke aus Metall oder auch anderen Werkstoffen eingelegt oder sonstwie befestigt werden, ebenso im Bereich der Fixpunkte.
  • 7 stellt die erfindungsgemäße Kupplung im geöffneten Zustand mit aufgesetzter und manuell zu bedienender Spannvorrichtung (7a) in Form eines Hebelmechanismus dar. Der Spannvorgang erfolgt bei dieser Ansicht von links nach rechts.
  • 8 stellt die verspannte Kupplung dar, wobei die Spannvorrichtung (8a) in dieser Endlage verweilt und nun entfernt werden kann. Der einreihige und nicht unterbrochene Verschlußmechanismus (8b) ist eingerastet, die Kupplung ist somit fertig montiert und der Verschluß kann nun entsprechend gesichert werden.
  • 9 stellt ebenfalls eine erfindungsgemäße flexible Rohrkupplung mit mechanisch einrastendem Verschlußsystem im verspannten Zustand dar. Bei diesem Beispiel ist jedoch der überlappende Teil des Verschlusses mit Bohrungen zur Aufnahme der entsprechenden Gegenstücke versehen. Diese sind hier als Rundbolzen (9a) ausgebildet. Der Unterschied zu dem vorab beschriebenen Beispiel liegt darin, daß hier eine der beiden Verschlußseiten einen Materialdurchbruch erfährt, entweder durch Bohren, Stanzen, Schneiden oder gemäß einem sonstigen technischen Verfahren. Die bei diesem Ausführungsbeispiel zur Anwendung kommenden Ausführungen hinsichtlich der Verschluß- und Verschlußsegmentausbildung in Form, Lage, Anordnung, Anbringung und Fertigung einschl. der Fixpunkte, der Spannmittel sowie der Sicherungselemente sind dem vorab beschriebenen Beispiel zu entnehmen und erfindungsgemäß anzuwenden.
  • Variante 2: Flexible Rohrkupplung aus Metall mit einem oder mehreren Verschlußelementen.
  • 10 stellt die erfindungsgemäße Verschlußausbildung an einer Rohrkupplung mit manuell einzubringendem Verschlußelement dar. Auch bei dieser Variante wird das Kupplungsgehäuse mittels Spannmittel in eine vorbestimmte Endlage gebracht, um dann das entsprechende Verschlußelement durch Einlegen, Einstecken Einschieben, Eindrehen, Einschlagen, Einkleben oder Anschweißen entsprechend plazieren oder fixieren zu können. Eine Kombination dieser vorab genannten Möglichkeiten ist ebenfalls möglich, insbesondere bei z. B. Einsatz von mehreren Verschlußelementen in unterschiedlicher Ausbildung. Die an das Gehäuse angearbeiteten Verschlußausbildungen können dabei, sofern technisch realisierbar und betriebssicher, jede nur denkbare geometrische Form annehmen. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Verschlußausbildung (10a) trapezförmig angelegt und nachträglich am Gehäuse angebracht. Grundsätzlich muß das entsprechend einzubringende Verschlußelement nicht zwingend der gleichen geometrischen Form entsprechen, es sollte aber den Anforderungen in konstruktiver und technischer Ausführung genügen und eine unkomplizierte Handhabung ermöglichen. Auch bei dieser Variante kann der Verschlußmechanismus erfindungsgemäß durchgehend und/oder unterbrochen sein und/oder aus mehreren hintereinander und/oder nebeneinander liegenden Segmenten bestehen, ebenso das einzubringende Gegenstück.
  • Die in 11 dargestellte Kupplung hat zwei als Hohlkörper ausgebildete Verschlußelemente (11a) am Kupplungsgehäuse angebracht, welche mittig unterbrochen sind. In diese Hohlkörper werden geeignete Spannvorrichtungen eingebracht, um das Kupplungsgehäuse zu verspannen und um die Verschlußelemente einbringen zu können. In diesem Beispiel wird je ein Bolzen (11b) im rechten und linken Hohlkörper eingesteckt, wobei einer dieser Bolzen mit einer Durchgangsbohrung und der andere mit einem Durchgangsgewinde versehen ist. Mittels einer mittig einzudrehenden Schraube oder sonstigem Hilfsmittel wird das Gehäuse nun auf seine Endlage hin verspannt, um die Verschlußelemete, bei der dargestellten Variante ist bereits eines dieser Elemente (11c) eingelegt, einbringen zu können. Danach wird die Schraube entfernt, das Verschlußelement ist belastet, und die entlasteten Bolzen können herausgezogen werden. Möglich ist hierbei auch, z. B. in Abhängigkeit der Spannkräfte, der Einsatz mehrerer Spannschrauben, wobei diese auch an entsprechend längeren Bolzen und außerhalb des Kupplungsgehäuses eingeschraubt werden können. Die Verschlußelemente sind entsprechend auszulegen. Die Ausbildung von ineinanderliegenden und/oder ineinandergreifenden Verschlußelementen, ähnlich einer „Panzerkette" ist auch möglich. Ebenso kann sich das ganze Gehäuse erfindungsgemäß aus derartigen Elementen zusammensetzen und mittels geeigneter Bolzen, Schrauben oder sonstigen Elementen zusammengefügt werden. Weitere, bei dieser dargestellten Variante zur Anwendung kommende Ausführungen hinsichtlich, Anordnung, Form, Lage, Anbringung und Fertigung der gesamten Verschlußausbildung einschl. der Verschlußelemente, der Fixpunkte, der Spannmittel sowie der Sicherungselemente sind der bereits vorab beschriebenen Variante zu entnehmen und erfindungsgemäß umzusetzen. Sämtliche dargestellten Ausführungsvarianten dieser Kupplungssysteme können entweder komplett aus Metall, Kunststoff, Faserverbundwerkstoff einschl. Kohlefaser oder aus entsprechenden Kombinationen dieser Werkstoffe hergestellt sein. Diese erfindungsgemäßen Verschlußsysteme können auch als Gelenk- und oder Klappversion ausgeführt werden, wobei die Verschlußhälften dabei z. B. durch Anbringen entsprechender Lagerungen oder Scharniere auszuführen sind, entweder beidseitig oder aber einseitig.
  • Ebenso ist die gesamte Kupplung in Segmentbauweise unter Verwendung der erfindungsgemäß erläuterten Verschlußsysteme zu fertigen. Die Anzahl der einzelnen Elemente ist abhängig vom Durchmesser, der Beanspruchungsart, der Materialauswahl sowie der Möglichkeit der entsprechenden erfindungsgemäßen Formgebung, Anordnung, Lage sowie der Fertigung der einzelnen Elemente. Die Verbindung der einzelnen Elemente untereinander geschieht unter Verwendung der im Maschinenbau dafür geeigneten Elemente wie z. B. Schrauben, Bolzen, Stiften oder anderen geeigneten gelenkig oder flexiblen ausgeführten Verbindungsarten.
  • Weitere Ausführungsmöglichkeiten bestehen darin, daß auch Kombinationen der Variante 1 und der Variante 2 in jeglicher Ausführung, sofern technisch realisierbar, möglich sind. Die Verschlußelemente der einen und/oder der anderen Seite können dabei sowohl mit Durchbrüchen als auch mit entsprechend beschriebenen auf- und/oder angearbeiteten Segmenten versehen werden.
  • Bei einer Ausführung in Kunststoff oder Faserverbundwerkstoffen, gefertigt in Spritzgießtechnik, ist auch die Variante der Zweikomponenten-Spritzgießtechnik erfindungsgemäß anzuwenden, wobei die Dichtmanschette dabei direkt in das Gehäuse eingespritzt oder angespritzt wird.
  • Die Gehäuseausführung bei den verschiedenen einzusetzenden Materialien sowie die Anordnung und Ausführung des Verschlußsystems ist so zu gestalten, daß der gewählte Werkstoff, beisbielsweise ein Edelstahl, hinsichtlich der Wandstärke, der Gehäusebreite, des Durchmessers, der Abkantung am Gehäuserand sowie der Überlappung den Anforderungen der einzubringenden flexiblen Dichtmanschette, des möglichen Verankerungsringes, der Betriebsdrücke, der Rohrtoleranzen sowie einer möglichen Rohrauswinkelung einschließlich der Aufnahme von Längenänderungen entspricht und die zu verbindenden Rohre sicher abdichtet und verbindet. Bei Verriegelung des Verschlußmechanismus nach Erreichen einer vorgegebenen Kraft oder eines Spannweges sind die Verschlußelemente der Variante 1 z.B. bei einer Ausbildung ähnlich einer Sägeverzahnung und mit Hinterschnitt unterbrochen, versetzt und mehrreihig hintereinander anzuordnen, um die gewünschte Position einnehmen zu können. Die einzelnen Verschlußhälften und/oder Segmente sind dann vorzugsweise, jedoch nicht ausschließlich federnd und/oder versenkbar zu lagern bzw. so zu bearbeiten, daß sie die entsprechende Endlage ohne nennenswerte mechanische Widerstände erreichen und sicher einrasten können. Entsprechende Einlegestücke bei der Variante 2 können z. B. konisch und/oder keilförmig ausgebildet sein.
  • 12 stellt die erfindungsgemäße Rohrkupplung für den Einsatz auf Rohren (12a, 12b) aus Kunststoffen und/oder Faserverbundwerkstoffen und/oder GFK und/oder Metall dar. Die dabei formschlüssig in die Rohroberfläche eingreifenden Elemente (12d) sind in diesem Beispiel direkt an der Kupplung fest angearbeitet. Sie können aber auch federnd oder sonstwie beweglich angebracht sein und durchgehend und/oder unterbrochen ausgebildet sein. Um die Kupplung planieren zu können, ist das Gehäuse entsprechend weiter zu öffnen, je nach Ausbildung der Rohrendenbearbeitung und der in der Kupplung dafür vorgesehenen Elemente. Die Dichtmanschette (12c) liegt in der Kupplung zwischen den Elementen, welche den Formschluß bewirken. Die für den Formschluß verantwortlichen Elemente könne dabei jede Form und/oder Anordnung gemäß eines vorgegebenen Rohres mit Rohrendenbearbeitung annehmen oder aber in einer gemäß eines Rohrherstellers forgegebenen Form ausgebildet werden, sofern technisch realisierbar und betriebssicher, wie z. B. rund, eckig, keilförmig, konisch mit gerader und/oder schräger Anstellung im Gehäuse, je nach anstehenden axialen und radialen Kräfteverhältnissen. Bei loser oder sonstiger nicht mit dem Gehäuse fest verbundener Ausführung ist die Materialwahl der Segmente, wie z. B. in Metall, Kunststoff, Kohlefaser oder sonstigen Verbundwerkstoffen gem. den Beanspruchungen oder den Vorgaben des Rohrherstellers auszuführen.

Claims (11)

  1. Rohrkupplung mit Schnellverschlußsystem zur flexiblen und zugfesten Verbindung von Rohren ohne Rohrendenbearbeitung, dadurch gekennzeichnet, daß die sich überlappenden Gehäuseenden einen Verschlußmechanismus angearbeitet haben, welcher nach dem Verspannen der Kupplung und Erreichen einer vorgegebenen Endlage auf grund der Gehäuse – sowie der Dichtmanschettenvorspannung mechanisch einrastet oder aber nach Erreichen eines vorgegebenen Spannweges oder einer Spannkraft einrastet und besonders zur Abdeckung größerer Rohrtoleranzen einschließlich der Aufnahme von Längenänderungen sowie Auswinkelungen des Rohrleitungssystems geeignet ist.
  2. Rohrkupplung mit Schnellverschlußsystem zur flexiblen und zugfesten Verbindung von Rohren ohne Rohrendenbearbeitung, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseenden der Kupplung entweder überlappend oder aber nicht überlappend sind und einen Verschlußmechanismus angearbeitet haben, welcher nach dem Verspannen der Kupplung und Erreichen einer vorgegebenen Endlage oder aber nach Erreichen eines vorgegebenen Spannweges oder einer Spannkraft durch Einbringen entsprechender Verschlußelemente verriegelt wird und besonders zur Abdeckung größerer Rohrtoleranzen einschließlich der Aufnahme von Längenänderungen sowie Auswinkelungen des Rohrleitungssystems geeignet ist.
  3. Rohrkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußmechanismus entweder direkt am Kupplungsgehäuse fest angearbeitet ist oder aber separat gefertigt wird und dann am Gehäuse fest angebracht wird.
  4. Rohrkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußmechanismus gelenkig und/oder gelagert am Kupplungsgehäuse angebracht und auswechselbar ist.
  5. Rohrkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Verschlußelemente des Verschlußmechanismus federnd gelagert sind oder sonstwie beweglich angeordnet und auswechselbar sind.
  6. Rohrkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Verschlußelemente sowie der gesamte Verschlußmechanismus gegen Öffnen oder Verrutschen gesichert wird.
  7. Rohrkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die im Gehäuse befindliche Dichtmanschette sowie die Verschlußsegmente durch Einbringen einer entsprechenden Brücke vor mögliche Beschädigungen im Verschlußbereich geschützt werden.
  8. Rohrkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung in Segmentbauweise gefertigt wird.
  9. Rohrkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung im Zweikomponenten-Spritzgießverfahren hergestellt wird.
  10. Rohrkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung auch als zugfeste Verbindung für Rohre mit Rohrendenbearbeitung auszuführen ist.
  11. Rohrkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußausbildung auch geteilt oder unterbrochen sein kann.
DE2003125441 2003-06-05 2003-06-05 Rohrkupplung mit Schnellverschlußsystem zur flexiblen und zugfesten Verbindung von Rohren mit und ohne Rohrendenbearbeitung Withdrawn DE10325441A1 (de)

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DE (1) DE10325441A1 (de)

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