DE2362527A1 - Rohrverbindung in stossausfuehrung - Google Patents
Rohrverbindung in stossausfuehrungInfo
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Description
D I PL.-IN G. H ARRO GRALFS 2382527
33 BRAUNSCHWEIG 1^.12.1973
AM BORGERPÄRK 8 TELEFON (0531) 747 98
TELEGRAMMANSCHRIFTi TATMARKS
G/Sch - K 953
Kracht Pumpen- und
Motorenfabrik GmbH.·& Co. KG "
598 Werdohl/Westfalen -
Rohrverbindung in Stoßausführung
Die Erfindung betrifft eine Rohrverbindung in Stoßausführung mit einem Anschlußstück, einer Anschlagschulter auf dem anzuschließenden
Rohrende t einer auf dem Rohrende axial verschiebbaren und das
Anschlußstück übergreifenden Überwurfmuffe, die einen eine Anschlagschulter bildenden Innenflansch aufweist, und mit im überlappenden
Bereich vorgesehenen Mitteln zur Befestigung der überwurfmuffe auf '
dem Anschlußstück.
Bei einer bekannten Rohrverbindung der genannten Art ist die Anschlagschulter auf dem anzuschließenden Rohrende als Außenflansch mit dem
Rohrende aus einem Stück bestehend.ausgebildet. Auf der Stirnseite
dieses Flansches ist eine ringförmige Rippe vorgesehen, die abdichtend
in eine entsprechende Ringnut auf der Stirnseite des Anschluß-Stückes
eingreift. Die Überwurfmuffe ist hier als Überwurfmutter ausgebildet,
mit der der notwendige Anpreßdruck erzeugt wird, mit dem die Ringrippe in die Ringnut zur Anlage kommt.- Eine solche Rohrverbindung kann nur als von dem zu^ oder wegführenden Rohr gesondertes
Teil ausgeführt werden, das mit dem Rohr durch Löten oder Schweißen
zu verbinden ist.
Es ist weiter eine Rohrverbindung bekannt, bei der in das Ende des
anzuschließenden Rohres ein konischer Ring eingedrückt wird, der an
seinem außen liegenden Ende mit einem Flansch versehen ist, der die
Dichtfläche bildet. Die Dichtung wird hierbei über einen in eine Singnut in der Stirnseite des Anschlußstückes eingelegten O -Ring bewirkt.
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Diese überwurfmutter ist hierbei wiederum als überwurfmutter ausgebildet.
Diese überwurfmutter wird vor dem Einpressen des Konusringes in das Rohrende auf das Rohr aufgesteckt. Sie stützt sich auf der
Außenfläche des konisch aufgeweiteten Teiles des Rohrendes über einen
Zwischenring ab.
Es ist weiter eine Rohrverbindung mit Überwurfmutter und Schneidring
bekannt, bei dem am Rohrende ein Druckring angeordnet ist, der die Anwendung einer Schneidringverbindung als Stoßverbindung ermöglicht.
Bei allen bekannten Rohrverbindurtgen in Stoßausführung erfolgt die
Abdichtung zwischen den Stirnseiten des Flansches am Rohrende und des Anschlußstückes, und zwar entweder direkt metallisch oder über
zwischengelegte Weichdichtungen. Das bedeutet aber, daß in einem Rohr, das beispielsweise geradlinig zwischen zwei Armaturen verlegt werden
soll, in jedem Fall Zugspannungen auftreten müssen, die sich bei Temperaturänderungen
entweder verstärken oder aber abbauen und in Druckspannungen umwandeln. Um die Spannungen klein zu halten, müssen die
Rohre ganz genau auf Länge geschnitten werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Rohrverbindung in Stoßausführung
der obengenannten Art zu schaffen, die auch bei Temperaturänderungen über einen großen Temperaturbereich spannungslos einbaubar ist und
bei der darüber hinaus für die Längenabmessungen der Rohre wesentlich
größere Toleranzen zugelassen werden können als bei den oben angeführten
bekannten Rohrverbindungen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß in der
Bohrung des Innenflansches der Überwurfmuffe gegen eine radiale Schulter
nach außen abgestützt ein erster Radialdichtring angeordnet ist und daß im überlappenden Bereich zwischen der Uberwurfmuffe und dem Anschlußstück
ein zweiter Radialdichtring vorgesehen ist.
Bei der erfindungsgemäßen Rohrverbindung wird nicht wie bei den bekannten
Rohrverbindungen axial abgedichtet, sondern ausschließlich radial zwischen zwei im Abstand voneinander liegenden Radialdichtringen.
Das Rohrende kann zwischen den Radialdichtringen mit Spiel zwischen
den Anschlägen verlegt sein, wodurch einmal die Montage erleichtert
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wird und zum anderen erhebliche Dehnungen bei Temperaturänderungen
spannungsfrei aufgenommen werden können. .
Der zweite Radialdichtring kann in einer Ringnut des Anschlußstückes
angeordnet sein, vorzugsweise in einer Ringnut an dem dem Rohr zugewandten Ende des Anschlußstückes.
Es ist aber auch möglich, den zweiten Radialdichtring in einer radialen Ringnut auf der Innenseite der Überwurfmutter anzuordnen, so daß
dann beide Radialdichtringe von der Überwürfmutter gehaltert werden.
Eine besonders montagefreundliche Konstruktion wird dadurch erreicht,
daß als Anschlagschulter ein auf das Rohrende aufgesteckter und mit -diesem
in Achsrichtung fest verbundener Anschlagring vorgesehen ist.
Dieser Anschlagring ist dabei vorzugsweise mit radialen Bohrungen versehen,und als Befestigungsmittel sind Scherbolzen vorgesehen, die
in diese Bohrungen und mit diesen-korrespondierende Bohrungen in der
Rohrwand einsteckbar sind. Zweckmäßig ist der Anschlagring mit einer
Madenschraube versehen, mit der er auf dem Rohrende festgelegt werden
kann. Der Anschlagring kann dann als Bohrlehre benutzt werdenrund mit
einer Handbohrmaschine können durch die Bohrungen im Anschlagring die
entsprechenden Bohr.un,gen in der Rohrwandung gebohrt werden. Die überwurfmuffe kann ein Innengewinde aufweisen, mit dem sie auf ein auf dem
Anschlußstück angeordnetes Gewinde aufschraubbar ist. Das Gewinde ist
dabei zwe'ekmäßig hinter dem zweiten Radialdichtring angeordnet. Es ist aber
auch eine umgekehrte Ausführung möglich« Da die überwurfmuffe bei
der erfindungsgemäßen Rohrverbindung nicht unter Vorspannung steht und
damit leicht auf dem Gewinde drehbar ist, wird zweckmäßig eine zwischen,
der überwurfmuffe und dem Anschlußstück wirksame Verdrehsicherung vorgesehen.
Bei einer bevorzugten Äusführungsform ist die überwurfmuffe auf einen
hinter der Dichtung angeordneten zylindrischen Abschnitt des Anschlußstückes
aufschiebbar und es -ist eine tangential in die Berührungsfläche zwischen Anschlußstück und überwurfmuffe einsteckbare axiale Arre-^
tierung vorgesehen. Besonders zweckmäßig ist eine Ausführungsform, bei
der in dem zylindrischen Abschnitt des Anschlußstückes eine Ringnut
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und in der überwurfmuffe zwei parallele, die Ringnut durchdringende
Bohrungen vorgesehen sind, in die eine U-förmige Klammer als Arretierung
einsteckbar ist.
Eine Befestigung mit einer eine Ringnut durchdringenden U-förmigen
Klammer ist an sich bei einer Rohr- und Schlauchverbindung bekannt, bei der an dem Rohr- oder Schlauchende ein Verbindungsnippel angeordnet
ist, der in seinem vorderen Bereich in einer Ringnut einen O-Ring aufweist, hinter dem die Ringnut liegt, in die die Klammer
eingreift. Diese Konstruktion arbeitet auch bereits mit einer radial wirksamen Dichtung. Sie ist jedoch nur für eine eintauchende Anschlußverbindung
brauchbar und benötigt für eine einwandfreie Dichtung des O-Ringes bei höheren Drücken sehr enge Toleranzen und sehr fein bearbeitete
Oberflächen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in Ausführungsbeispielen veranschaulicht
und im nachstehenden im einzelnen mit weiteren Erfindungsmerkmalen anhand der Zeichnung beschrieben.
*■
Fig. 1 zeigt im Längsschnitt eine Rohrverbindung gemäß der Erfindung.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt längs der Linie H-II in Fig. 1. Fig. j5 zeigt einen Schnitt längs der Linie HI-III in Fig. 1*
Fig. *f zeigt eine Rohrverbindung gemäß der Erfindung im Längsschnitt
mit einem Erweiterungsstück zum Anschluß eines. Rohres mit einem größeren Durchmesser als dem Nenndurchmesser des Anschlußstücke&<,
Fig. 5 zeigt eine Verbindung zwischen zwei Rohren unterschiedlichen
Durchmessers mit einer Rohrverbindung gemäß der Erfindung.
Fig. 6 zeigt verschiedene Abwandlungen von Einzelmerkraalen an einer
im Längsschnitt dargestellten Rohrverbindung gemäß der Erfin-,
dung.
Die Rohrverbindung nach Fig. 1 weist ein Anschlußstück 2 auf, das mit
einer Schlüsselfläche k und einem Einschraubgewinde 6 versehen ist.
Dieses An&chlußstück kann in bekannter Weise in einen Gewindeanschluß
einer Armatur oder dgl. eingeschraubt werden. Die Rohrverbindung weist
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weiter eine Uberwurfmuffe 8 auf, die mit einem Innenflansch 10 versehen ist, der auf der dem Anschlußstück 2 zugewandten Seite eine
radiale Anschlagschulter 12 bildet. Die Bohrung 14 des Flansches 10
hat einen derartigen Durchmesser, daß die überwurfmuffe 8 leicht auf
einem anzuschließenden Rohr 16 axial verschiebbar ist. Von der Bohrung
14 ausgehend ist in dem Innenflansch 10 eine Ringnut ^B ausgebildet,
in die ein Radialdichtring 20 eingesetzt ist, und zwar so,
daß seine druckbeaufschlagte axiale Stirnseite 22 der Anschlagschulter 12 zu-gewandt ist. Ein solcher Radialdichtring ist ein Dichtring,
der bei axialer Druckbeaufschlagung nach innen und außen eine radiale
Abdichtung bewirkt. "
An die Anschlagschulter 12 angrenzend ist die Uberwurfmuffe 8 mit
einer zylindrischen Bohrung 24 mit konstantem Durchmesser versehen.
Das Anschlußstück 2 ist mit einem zylindrischen Abschnitt 26 versehen,
auf den die Überwurfmuffe 8 aufschiebbar ist. An die dem Rohr 16 zugewandte Stirnseite 28 angrenzend ist das Anschlußstück 2 mit einem
Absatz j50 zur Aufnahme eines zweiten Radialdichtringes 32 versehen,
der sich gegen eine Anschlagschulter 34 abstützt. Bei axialer Beaufschlagung
des Radialdichtringes 32 wird eine radiale Dichtung zwischen
dem Absatz 30 und der zylindrischen Bohrung 26 der Uberwurfmuffe 8
hervorgerufen. " · .
Auf dem freien Ende des Rohres 16 ist ein Änschlagring 36 angeordnet,
der über Scherstifte 38 rait dem Rohrende verbunden ist. Wie aus Fig.
ersichtlich, ist der Anschlagring 3'6 mit vier gleichmäßig verteilten
Bohrungen 40 versehen, die auf der Außenseite mit einer Ansenkung 42
mit größerem Durchmesser ausgeführt sind. Die Scherbolzen 38 haben
einen Durchmesser entsprechend dem Durchmesser der Bohrungen 40 und
einen Kopf 44,der sich gegen den Boden der Ansenkung 42 anlegt. Die
Scherbolzen 38 erstrecken sich in Bohrungen 46, die mit den Bohrungen
40 in dem Anschlagring 36 fluchtend in die Wandung des Rohres Ϊ6 eingebohrt
sind. Zur Erstellung der Bohrungen 461 kann der Änschlagring
als Bohrleere dienen. Zum Festlegen des Anschlagringes 36 auf den! Rohrende
beim Bohren der Bohrungen 46 ist zweckmäßig eine- Madenschraube
in dem Anschlagring 36 vorgesehen„ mit der der Anschlagring 36 auf dem
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Bohrende arretierbar ist.
Nach Festlegen des Anschlagringes 36 mit der Madenschraube *f8 können
mit einer Handbohrmaschine die Bohrungen k6 hergestellt werden. Anschließend
werden die Scherbolzen 38 eingesteckt und damit wird der Anschlagring 36 auf dem Rohrende arretiert. Die Scherbolzen können
dabei mit Preßsitz in die Bohrungen eingetrieben werden. Sie können aber auch als Federstifte oder dgl. ausgebildet sein. Durchmesser und
Anzahl der Scherstifte sind so auszubilden, daß ein zulässiger Lochleibungsdruck
für den Fall der maximalen Belastung eingehalten wird. Diese maximale Belastung tritt auf, wenn das Rohr einseitig druckbeaufschlagt
ist und durch diesen Druck das Rohr mit dem Anschlagring gegen die Anschlagschulter 12 der überwurfmuffe 8 gepreßt wird. Zwischen
der Stirnseite 28 des Anschlußstückes 2 und dem Ende des Rohres kann ein Abstand in der Größenordnung von Millimetern zugelassen werden.
Es ist weiter nicht notwendig, daß das Rohr an seinem Ende genau rechtwinklig abgeschnitten wird. Auch hier sind Abweichungen in der genannten
Größenordnung zulässig.
'S*
Zur axialen Festlegung der Überwurfmuffe 8 auf dem Anschlußstück 2
ist das Anschlußstück hinter der Anschlagschulter J>h mit einer Ringnut
50 versehen, die einen halbkreisförmigen oder auch rechteckigen Querschnitt
haben kann-. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind in der Überwurfmuffe
8 zwei parallele Bohrungen 52 vorgesehen, die jeweils mit ihrer
Achse die Achse der Ringnut im Bereich der Mantelfläche des Absatzes
des Anschlußstückes 2 durchdringen. In diese Bohrungen 52 ist eine U--förraige
Steckklammer 51* einsteckbar, die mit ihren Schenkeln in die
Hingnut eingreift und damit eine axiale Arretierung und Halterung der
überwurfmuffe 8 bewirkt. Die überwurfmuffe 8 bleibt bei dieser Befestigung
jedoch drehbar. Bei der Montage oder Demontage kann die überwurfmuffe 8 daher ohne Schwierigkeiten in die Stellung gedreht werden, in
der die Steckklammer am leichtesten einsteckbar oder entfernbar ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 hat das Anschlußstück den Durchmesser
d,. und das anzuschließende Rohr einen Nenndurchmesser d_, der
dem Durchmesser d<. entspricht. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung
ist es in einfacher Weise möglich, an ein Anschlußstück mit einem dem
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Nenndurchmesser der anzuschließenden Armatur entsprechenden Durchmesser d^. ein Rohr mit einem größeren Durchmesser d^ anzuschließen,
wie es häufig zur Verminderung von Druckabfällen in den Verbindungsleitungen verlangt wird. Eine entsprechende Erweiterung von dem
Durchmesser d1 auf einen größeren Durchmesser d, ist in Fig. k beispielsweise
veranschaulicht. ■■-...- . -
Bei der Ausführungsform nach Fig. ^f entspricht das Anschlußstück 2
mit allen konstruktiven Merkmalen dem Anschlußstück 2 der Ausführungs,-form
nach Fig. 1 bis 3·
Auf den Absatz 26 des Anschlußstückes 2 ist hier eine Erweiterungsmuffe 56 aufgesteckt. Diese Muffe .56 ist ein Hohlzylinder, dessen -.",_.""-.--;
Außendurchmesser der Uberwurfmuffe 68 entspricht, mit dem ein Bohr
mit einem Durchmesser d, angeschlossen wird. Die Uberwurfmuffe 68 ent-"
spricht in ihren Einzelheiten abgesehen von den unterschiedlichen Durchmessern der überwurfmuffe 8 der Ausführungsform nach den Fig.
bis 3· Auf dem Endedes Rohres 70'ist hier wieder ein Anschlagring
aufgesetzt, der über Scherbolzen 7^ entsprechend der Ausführungsform
nach Fig. 1 bis 3 gehaltert ist.
Die Muffe 56 weist an ihrem freien Ende einen Absatz 62 und eine Anschlagschulter
6k auf, die hier zusammen eine Aufnahme für einen Radialdichtring
66 bilden, mit dem die Muffe 56 gegen die uberwurfmuffe 68 abgedichtet wird. Hinter dem Rädialdichtring 66 ist auf dem äußeren Umfang
der Muffe 56 eine Rinnut 58 vorgesehen, die von zwei parallelen Bohrungen 60 der Uberwurfmuffe 68 durchdrungen wird. Die Befestigung wird
hier wiederum über eine Steckklammer vorgenommen. Die Muffe 56 selbst
hat zwei parallele die Ringnut 50 des Anschlußstückes 2 schneidende
Bohrungen 52, in die gleichfalls eine Steckklammer einsteckbar ist.
Die Zwischenhülsen 56 sind in ihrem Außendurchraesser so gewähi:*:, daß
die Überwurfmuffe 68 gleichzeitig für ein Anschlußstück 2 mit einem :
Durchmesser d, zum Anschluß eines Rohres mitdem Durchmesser d, verwen-
det werden kann. . .
In Fig. 5 ist eine Rohrverbindung gemäß der Erfindung dargestellt, bei d_er
zwei Rohre miteinander verbunden werden. Zur Herstellung der Verbindung
ist hier eine Zwischenhülse 76 vorgesehen mit einem'Innendurch-
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messer d. entsprechend dem Innendurchmesser d_ des anzuschließenden
Rohres 78. Die Zwischenhülse 76 weist an ihren beiden Enden Aufnahmen
8O,82 für Radialdichtringe 84,86 auf, die entsprechend den Aufnahmen
für die Radialdichtringe 32 der Ausführungsform nach den Fig. 1
und h ausgebildet und angeordnet sind. Zwischen den Radialdichtringen
8V,86 weist die Hülse 2 im Abstand voneinander liegende Ringnuten 88,90
auf. Die Zwischenhülse 76 wird oben von einer Überwurfmuffe 8 übergriffen,
die der überwurfrauffe 8 der Ausführung.nach den Fig. 1 bis 3 entspricht. Bezüglich aller weiterer Einzelheiten wird daher auf diese Figuren
verwiesen. Der Anschlagring am Ende des Rohres 78 entspricht dem
Anschlagring 36 der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3. Die Überwurfmuffe
8 ist weiter mit «wei parallelen Bohrungen versehen, die die Ringnut
88 durchdringen und in die eine Steckklaramer einführbar ist.
Das mit dem Rohr 78 zu verbindende Rohr kann ein Rohr mit dem Durchmesser
d? sein. In diesem Fall würde auf das andere Ende der Zwischenhülse
76 wiederum eine Oberwurfmuffe 8 entsprechend der Darstellung
im oberen Teil der Fig. 5 aufgesetzt und durch eine in die Ringnut 90
eingreifende Steckklammer arretiert werden. In der Zeichnung ist an das untere Ende der Zwischenhülse 76 ein Rohr 92 mit einem kleineren
Durchmesser dj, angeschlossen. Für den Anschluß des Rohres. 92 ist eine
Überwurfmuffe 9^ vorgesehen, die im wesentlichen der überwurfmuffe 8
entspricht mit der Ausnahme, daß der Innenflansch 96 hier eine Bohrung
98 mit einem Durchmesser entsprechend dem Außendurchmesser des
Rohres 92 aufweist, in der eine Ringnut 100 eingedreht ist, von der
ein Radialdichtring 102 aufgenommen wird. In. Fig. 5 ißt unten rechts
auf das Ende des Rohres 92 ein Anschlagring 10^ aufgesetzt, dessen Außendurchmesser
dem Innendurchmesser des die Hülse 76 übergreifenden Teiles
der überwurfmuffe 9^ entspricht. Die Befestigung erfolgt hier wieder
über radiale Scherbolzen 106. Auf der linken Seite ist ein Anschlagring
108 mit einem kleineren Durchmesser veranschaulicht. Der Außen- ■
durchmesser kann dabei größer sein als der Durchmesser d- der Hülse 76*
In diesem Fall könnte sich das Rohr 92 bei Längenänderungen in die Hülse
76 selbst hinein verschieben. Dargestellt ist ein Anschlagring IO8
mit einem Durchmesser größer als d,.. Damit kann dieser Anschlagring wie
bei den übringen Ausführungsformen mit der unteren Stirnseite der
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Hülse 76 in Eingriff treten. Die Überwurfmuffe 9k ist hier mit einem
Absatz 110 mit einem Innendurchmesser entsprechend dem Außendurchmesser
des Anschlagringes 108 iversehen. ,
Es ist selbstverständlich auch möglich, statt einer Reduzierung von
einem Rohrdurchmesser d~ auf einen Rohrdurchmesser d. eine Erweiterung
auf einen Rohrdurchmesser d, unter Verwendung einer Zwischenhülse
56 entsprechend Fig. k vorzunehmen. In gleicher Weise läßt
sich mit einer Überwurfmuffe 9^ auch ein reduziertes Rohr an ein
Anschlußstück 2 anschließen, wie es in Fig. 1 bis 3 dargestellt ist.
Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen ist als 'axial
wirkendes Befestigungsmittel für die überwurfmuffe eine Steckklammer
vorgesehen. Es ist jedoch auch möglich, die überwurfmuffe auf das
jeweilige Anschlußstück oder die Zwischenhülse mittels Gewinde aufzuschrauben.
Eine solche Ausführungsform ist in Fig. 6 dargestellt. Dargestellt ist hier analog Fig. 1 ein Anschlußstück 112 mit einem
Einschraubgewinde 11*κ Mit diesem Anschlußstück ist ein Rohr 116 verbunden, und zwar mittels einer Überwurfmuffe I18. Diese überwurfmuffe
weist einen Innenzylinder 120 auf, mit "dem sie den Anschlagring 122
übergreift, der in oben beschriebener Weise am Ende des RohresII6 befestigt ist. An das offene Ende der überwürfmuffe 11.8 angrenzend ist
ein Innengewinde 12*f vorgesehen, mit dem die Muffe auf einen Gewindeabschnitt 126 des Anschlußstückes 112 aufschraubbar ist. An seinem
dem Rohr Ho zugewandten Ende weist das Anschlußstück 112, in einem Absatz
128 untergebracht, einen Radialdichtring I3O auf. Die Anordnung
dieses Radialdichtringes 13Ο kann entsprechend den vorher beschriebenen Ausführungsformen ausgebildet sein. TIm den Rädialdichtrihg 1JO
gegen axiales Abziehen zu sichern, ist bei der Darstellung in Fig. 6
ein Seegerring 132 vorgesehen. Eine entsprechende axiale Halterung
kann auch bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen vorgesehen werden.
Auf der linken Seite ist eine weitere abgewandelte Ausführungsforra .
dargestellt. Hier ist der gegensdas Anschlußstück 112 abdichteftde .
Radialdichtring 134 in einer Ringnut 136 untergebracht, die in den
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Innenzylinder der überwurfmuffe 118 eingeschnitten ist. Der Radialdichtring
13*l· arbeitet hier mit einem Zylindrischen Abschnitt I38
des Anschlußstückes 112 zusammen. An das dem Rohr Ho zugekehrten
Ende des Anschlußstückes ist ein Außengewinde 14O angebracht, das
mit einem Innengewinde der Überwurfmuffe zusammenwirkt. Im Gegensatz zu der in Fig. 6 rechts dargestellten Ausführungsform liegt
hier also das Gewinde, über das die Überwurfmuffe mit dem Anschluß-Stuck
verbunden wird, zwischen den beiden im Abstand voneinander liegenden Radialdichtringen.
In vielen Fällen wird die Reibungskraft zwischen den beiden Radialdichtringen
und dem Rohr bzw. dem Anschlußstück ausreichen, die Überwurfmuffe
gegen Verdrehen zu sichern. Zusätzliche mechanische Verdrehsicherungen
können zwischen der überwurfmuffe und dem Anschlußstück
vorgesehen werden.
Die beschriebene Befestigung des Anschlagringes am Rohrende über Scherstifte
hat den Vorteil, daß diese Verbindung leicht lösbar ist und daß
dann nach Abnehmen des Anschlagringes die überwurfmuffe leicht vom Rohr
abgezogen werden kann, beispielsweise um den Radialdichtring im Innenflansch der Überwurfmuffe auszuwechseln. Es können jedoch auch andere
Befestigungen vorgesehen sein. Beispielsweise kann der Anschlagring auch über hochfeste Kleber, insbesondere Mehrkomppnenten-Kleber, mit
durch dem Rohr verbunden werden. Die Aushärtung kann dabei/Erwärmen mittels
eines Lötbrenners beschleunigt weirden. Gleichfalls durch Erwärmen kann
die Verbindung dann gelöst werden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Rohre für die Abdichtung
nicht besonders bearbeitet zu werden brauchen. Eine Abdichtung ist im
Toleranzbereich nahtlos gezogener Hydraulikrohre gewährleistet.
Da entweder überhaupt keine Erwärmung vorgenommen zu werden braucht,
bzw. wie beim Aushärten von Klebern nur relativ niedrige Temperaturen
benötigt werden, lassen sich die erfindungsgemäßen Röhrverbindungen insbesondere auch für die Verbindung von Rohren aus zundergefährdeten Werkstoffen,
wie nicht rostenden Stählen, verwenden, für die im übrigen wegen der hohen Duktilität eine Schneidringverbindung nicht verwendbar ist.
Die erfindungsgemäße Rohrverbindung ist in ihrer Dichtwirkung im wesent-
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lichen von dem im Rohr selbst herrschenden Flüssigkeitsdruck abhängig.
Damit werden die Dichtungen jeweils entsprechend dem erforderlichen
-Dichtdruck beaufschlagt. Die Dichtung sichert hierbei auch gegen steile
Druckspitzen, wie sie beim Ein- und Ausschalten von Armaturen auftreten.
Wie "bereits angeführt, läßt die erfindungsgemäße Rohrverbindung eine
sehr erhebliche spannungsfreie Dehnung oder Kürzung der anzuschließenden
Rohre bei Auftreten von Temperaturänderungen zu.
Schließlich ist noch auf die sehr einfache Montage zu verweisen, die
ohne jegliche Spezialwerkzeuge durchgeführt werden kann. Da bei der
Montage keine axiale Vorspannung aufgebracht zu werden braucht, ist es
auch nicht nötig, bei der Montage über Schlüssel od. dgl. entsprechende
Drehmomente aufzubringen. Die Festdrehung erfolgt vielmehr bei den
Ausführungsformen nach den Fig. 1 bis 5 durch axiales Aufschieben der
Überwurfmuffen und anschließendes Einstecken der Klemmbügel, wobei die
Muffe in die für das Einstecken der Klemmbügel geeignete Stellung gedreht
werden kann. Bei der Verwendung von Gewinde braucht die Muffe
lediglich von Hand aufgeschraubt zu werden. Damit ist die erfindungsgemäße
Rohrverbindung aber auch unter srehr beengten Platzverhältnissen einsetzbar, also dort, v/o ein Schlüsselangriff zum Aufbringen eines
Drehmomentes schwer oder gar nicht möglich ist. Es entfällt schließlich
auch ein Nachziehen.der Verbindungselemente nach dem Setzen der Installation,
wie es bei allen axial dichtenden Verbindungen notwendig ist.
Der Radialdichtring muß in die von einer Bohrung ausgehenden radialen
Ringnuten von innen her eingesprengt werden. Ein solches Einsprengen
ist nur bis zu einem durch den Radialdichtring vorgegebenen kleinsten
Bohrungsdurchmesser möglich. Bei Durchmessern unter diesem Grenzdurchmesser
kann die Ringnut nach innen offen ausgebildet werden, so daß der Radialdichtring unverformt axial eingesetzt werden kann, also ähnlieh
wie die Radialdichtringe 32, 66, 8ky 86 und I30. Die übertragung axialer
Kräfte kann dabei dadurch sichergestellt werden, daß der Außendurchmeeser
des Anschlagringes auf dem anzuschließenden Rohr größer gewählt wird als
der Außendurchmesser des Radialdichtringes und der diesen aufnehmenden Ringnut. Eine solche Ausführung'würde dann der Ausführungsform in der
unteren Hälfte der Fig. 5 entsprechen mit der Abwandlung, daß die Ring-
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nut 100 zum Anschlagring 10*f bzw. 108 offen wäre. Der Radialdichtring
kann dabei für die Montage der Rohrverbindung durch einen Sprengring oder einen Seegerring axial gehaltert werden. Ein Seegerring kann auch
zur Übertragung der axialen· Eohrkräfte verwendet werden, wenn der Außendurchmesser
des Anschlagringes dem Außendurchmesser der Ringnut und damit des Radialdichtringes entspricht.
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Claims (12)
1.\Rohrverbindung in Stoßausführung mit einem Anschlußstück, einer
Anschlagschulter auf dem anzuschließenden Rohrende, einer auf dem Rohrende axial verschiebbaren und das Anschlußstück übergreifenden
überwurfmuffe, die einen eine Anschlagschulter bildenden Innenflansch aufweist, und mit im überlappenden Bereich vorgesehenen
Mitteln zum Befestigen der Überwurfmutter auf dem Anschlußstück,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Bohrung (1^) des Innenflansches (10)
der Überwurfmuffe (8) gegen eine radiale Schulter nach außen abgestützt ein erster Radialdichtring (20) angeordnet ist und daß -im
überlappenden Bereich zwischen der Überwurfmuffe und dem Anschlußstück (2) ein zweiter Radialdichtring (32) vorgesehen ist.
2. Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
zweite Radialdichtring (32) in einer Ringnut des Anschlußstüekes (2)
angeordnet ist.
3. Rohrverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ;
zweite Radialdichtring in einer an "die Stirnseite (28) des Anschlußstüekes
(2) angrenzenden Ringnut angeordnet ist.
k. Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
zweite Radialdichtring (13*0 in einer radialen Ringnut (13-6) auf
der Innenseite der Überwurfmuffe (118) angeordnet ist.
5. Rohrverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet,
daß als Anschlagschulter ein auf das Rohrende aufgesteckter und mit diesem in Achsrichtung fest verbundener Anschlagring (36) vorgesehen ist. - .
6. Rohrverbindung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß der
Anschlagring (36) mit radialen Bohrungen (k) versehen ist und als
Befestigungsmittel Scherbolzen (38) vorgesehen sind, die in diese
Bohrungen.und mit diesen korrespondierende Bohrungen (^6) in der
Rohrwandung einsteckbar sind.
5098 26/0060
7· Rohrverbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Anschlagring (36) mit einer Madenschraube versehen ist.
8. Rohrverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
• gekennzeichnet, daß die Überwurfmuffe (8) auf einen hinter der
Dichtung (32) angeordneten zylindrischen Abschnitt (26) des Anschlußstückes (2) aufschiebbar ist und daß eine tangential in die
Berührungsfläche zwischen Anschlußstück und überwurfmuffe einsteckbare
axiale Arretierung (5*0 vorgesehen ist»
9· Rohrverbindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem
zylindrischen Abschnitt (26) des Anschlußstückes (2) eine Ringnut (50)
vorgesehen ist und in der überwurfmuffe (8) zwei parallele, die Ringnut
durchdringende.Bohrungen (52) vorgesehen sind, in die eine TJ-förraige
Klammer (5*0 als Arretierung einsteckbar ist.
10. Rohrverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die überwurfmuffe .(.118) ein Innengewinde (126) aufweist,
mit dem sie auf ein hinter dem Radialdichtring (I30) auf dem
Anschlußstück angeordnetes Gewinde (126) aufschraubbar ist.
11. Rohrverbindung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das·
Gewinde (12^,126) hinter dem Radialdichtring (I30) angeordnet ist.
12. Rohrverbindung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine
zwischen der überwurfmuffe (II8) und dem Anschlüßstück (112) wirksame
Verdrehsicherung vorgesehen ist.
509826/0060
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2362527A DE2362527A1 (de) | 1973-12-15 | 1973-12-15 | Rohrverbindung in stossausfuehrung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2362527A DE2362527A1 (de) | 1973-12-15 | 1973-12-15 | Rohrverbindung in stossausfuehrung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2362527A1 true DE2362527A1 (de) | 1975-06-26 |
Family
ID=5900926
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2362527A Pending DE2362527A1 (de) | 1973-12-15 | 1973-12-15 | Rohrverbindung in stossausfuehrung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2362527A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4244608A (en) * | 1979-03-05 | 1981-01-13 | The Gates Rubber Company | Female coupling with staple lock |
| US4378795A (en) * | 1980-04-16 | 1983-04-05 | Chubb Panorama Limited | Fluid connector assembly |
| US4630630A (en) * | 1984-02-08 | 1986-12-23 | Lucas Industries Public Limited Company | Hydrostatic hydraulic coupling |
| DE3523079A1 (de) * | 1985-06-27 | 1987-01-08 | Thyssen Plastik Anger Kg | Schnellkupplung fuer rohre oder dergl. |
-
1973
- 1973-12-15 DE DE2362527A patent/DE2362527A1/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4244608A (en) * | 1979-03-05 | 1981-01-13 | The Gates Rubber Company | Female coupling with staple lock |
| US4378795A (en) * | 1980-04-16 | 1983-04-05 | Chubb Panorama Limited | Fluid connector assembly |
| US4630630A (en) * | 1984-02-08 | 1986-12-23 | Lucas Industries Public Limited Company | Hydrostatic hydraulic coupling |
| DE3523079A1 (de) * | 1985-06-27 | 1987-01-08 | Thyssen Plastik Anger Kg | Schnellkupplung fuer rohre oder dergl. |
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