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DE2362527A1 - Rohrverbindung in stossausfuehrung - Google Patents

Rohrverbindung in stossausfuehrung

Info

Publication number
DE2362527A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
union
pipe connection
connection according
radial sealing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2362527A
Other languages
English (en)
Inventor
Benno Gierse
Lutz Kracht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kracht Pumpen und Motorenfabrik GmbH and Co KG
Original Assignee
Kracht Pumpen und Motorenfabrik GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kracht Pumpen und Motorenfabrik GmbH and Co KG filed Critical Kracht Pumpen und Motorenfabrik GmbH and Co KG
Priority to DE2362527A priority Critical patent/DE2362527A1/de
Publication of DE2362527A1 publication Critical patent/DE2362527A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/02Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member
    • F16L19/0212Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member using specially adapted sealing means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/12Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using hooks, pawls, or other movable or insertable locking members
    • F16L37/14Joints secured by inserting between mating surfaces an element, e.g. a piece of wire, a pin, a chain
    • F16L37/142Joints secured by inserting between mating surfaces an element, e.g. a piece of wire, a pin, a chain where the securing element is inserted tangentially
    • F16L37/144Joints secured by inserting between mating surfaces an element, e.g. a piece of wire, a pin, a chain where the securing element is inserted tangentially the securing element being U-shaped

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints With Pressure Members (AREA)

Description

D I PL.-IN G. H ARRO GRALFS 2382527
PATENTANWALT
33 BRAUNSCHWEIG 1^.12.1973
AM BORGERPÄRK 8 TELEFON (0531) 747 98
TELEGRAMMANSCHRIFTi TATMARKS
G/Sch - K 953
Kracht Pumpen- und
Motorenfabrik GmbH.·& Co. KG "
598 Werdohl/Westfalen -
Rohrverbindung in Stoßausführung
Die Erfindung betrifft eine Rohrverbindung in Stoßausführung mit einem Anschlußstück, einer Anschlagschulter auf dem anzuschließenden Rohrende t einer auf dem Rohrende axial verschiebbaren und das Anschlußstück übergreifenden Überwurfmuffe, die einen eine Anschlagschulter bildenden Innenflansch aufweist, und mit im überlappenden Bereich vorgesehenen Mitteln zur Befestigung der überwurfmuffe auf ' dem Anschlußstück.
Bei einer bekannten Rohrverbindung der genannten Art ist die Anschlagschulter auf dem anzuschließenden Rohrende als Außenflansch mit dem Rohrende aus einem Stück bestehend.ausgebildet. Auf der Stirnseite dieses Flansches ist eine ringförmige Rippe vorgesehen, die abdichtend in eine entsprechende Ringnut auf der Stirnseite des Anschluß-Stückes eingreift. Die Überwurfmuffe ist hier als Überwurfmutter ausgebildet, mit der der notwendige Anpreßdruck erzeugt wird, mit dem die Ringrippe in die Ringnut zur Anlage kommt.- Eine solche Rohrverbindung kann nur als von dem zu^ oder wegführenden Rohr gesondertes Teil ausgeführt werden, das mit dem Rohr durch Löten oder Schweißen zu verbinden ist.
Es ist weiter eine Rohrverbindung bekannt, bei der in das Ende des anzuschließenden Rohres ein konischer Ring eingedrückt wird, der an seinem außen liegenden Ende mit einem Flansch versehen ist, der die Dichtfläche bildet. Die Dichtung wird hierbei über einen in eine Singnut in der Stirnseite des Anschlußstückes eingelegten O -Ring bewirkt.
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BANK DEUTSCHE BANK AC, BRAUNSCHWEIG. K.ONTO-N R. 03■/ OI7 88 . POSTSCHECK.! HANNOVER 3fr 16 61 ·
Diese überwurfmutter ist hierbei wiederum als überwurfmutter ausgebildet. Diese überwurfmutter wird vor dem Einpressen des Konusringes in das Rohrende auf das Rohr aufgesteckt. Sie stützt sich auf der Außenfläche des konisch aufgeweiteten Teiles des Rohrendes über einen Zwischenring ab.
Es ist weiter eine Rohrverbindung mit Überwurfmutter und Schneidring bekannt, bei dem am Rohrende ein Druckring angeordnet ist, der die Anwendung einer Schneidringverbindung als Stoßverbindung ermöglicht.
Bei allen bekannten Rohrverbindurtgen in Stoßausführung erfolgt die Abdichtung zwischen den Stirnseiten des Flansches am Rohrende und des Anschlußstückes, und zwar entweder direkt metallisch oder über zwischengelegte Weichdichtungen. Das bedeutet aber, daß in einem Rohr, das beispielsweise geradlinig zwischen zwei Armaturen verlegt werden soll, in jedem Fall Zugspannungen auftreten müssen, die sich bei Temperaturänderungen entweder verstärken oder aber abbauen und in Druckspannungen umwandeln. Um die Spannungen klein zu halten, müssen die Rohre ganz genau auf Länge geschnitten werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Rohrverbindung in Stoßausführung der obengenannten Art zu schaffen, die auch bei Temperaturänderungen über einen großen Temperaturbereich spannungslos einbaubar ist und bei der darüber hinaus für die Längenabmessungen der Rohre wesentlich größere Toleranzen zugelassen werden können als bei den oben angeführten bekannten Rohrverbindungen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß in der Bohrung des Innenflansches der Überwurfmuffe gegen eine radiale Schulter nach außen abgestützt ein erster Radialdichtring angeordnet ist und daß im überlappenden Bereich zwischen der Uberwurfmuffe und dem Anschlußstück ein zweiter Radialdichtring vorgesehen ist.
Bei der erfindungsgemäßen Rohrverbindung wird nicht wie bei den bekannten Rohrverbindungen axial abgedichtet, sondern ausschließlich radial zwischen zwei im Abstand voneinander liegenden Radialdichtringen. Das Rohrende kann zwischen den Radialdichtringen mit Spiel zwischen den Anschlägen verlegt sein, wodurch einmal die Montage erleichtert
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wird und zum anderen erhebliche Dehnungen bei Temperaturänderungen spannungsfrei aufgenommen werden können. .
Der zweite Radialdichtring kann in einer Ringnut des Anschlußstückes angeordnet sein, vorzugsweise in einer Ringnut an dem dem Rohr zugewandten Ende des Anschlußstückes.
Es ist aber auch möglich, den zweiten Radialdichtring in einer radialen Ringnut auf der Innenseite der Überwurfmutter anzuordnen, so daß dann beide Radialdichtringe von der Überwürfmutter gehaltert werden.
Eine besonders montagefreundliche Konstruktion wird dadurch erreicht, daß als Anschlagschulter ein auf das Rohrende aufgesteckter und mit -diesem in Achsrichtung fest verbundener Anschlagring vorgesehen ist. Dieser Anschlagring ist dabei vorzugsweise mit radialen Bohrungen versehen,und als Befestigungsmittel sind Scherbolzen vorgesehen, die in diese Bohrungen und mit diesen-korrespondierende Bohrungen in der Rohrwand einsteckbar sind. Zweckmäßig ist der Anschlagring mit einer Madenschraube versehen, mit der er auf dem Rohrende festgelegt werden kann. Der Anschlagring kann dann als Bohrlehre benutzt werdenrund mit einer Handbohrmaschine können durch die Bohrungen im Anschlagring die entsprechenden Bohr.un,gen in der Rohrwandung gebohrt werden. Die überwurfmuffe kann ein Innengewinde aufweisen, mit dem sie auf ein auf dem Anschlußstück angeordnetes Gewinde aufschraubbar ist. Das Gewinde ist dabei zwe'ekmäßig hinter dem zweiten Radialdichtring angeordnet. Es ist aber auch eine umgekehrte Ausführung möglich« Da die überwurfmuffe bei der erfindungsgemäßen Rohrverbindung nicht unter Vorspannung steht und damit leicht auf dem Gewinde drehbar ist, wird zweckmäßig eine zwischen, der überwurfmuffe und dem Anschlußstück wirksame Verdrehsicherung vorgesehen.
Bei einer bevorzugten Äusführungsform ist die überwurfmuffe auf einen hinter der Dichtung angeordneten zylindrischen Abschnitt des Anschlußstückes aufschiebbar und es -ist eine tangential in die Berührungsfläche zwischen Anschlußstück und überwurfmuffe einsteckbare axiale Arre-^ tierung vorgesehen. Besonders zweckmäßig ist eine Ausführungsform, bei der in dem zylindrischen Abschnitt des Anschlußstückes eine Ringnut
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und in der überwurfmuffe zwei parallele, die Ringnut durchdringende Bohrungen vorgesehen sind, in die eine U-förmige Klammer als Arretierung einsteckbar ist.
Eine Befestigung mit einer eine Ringnut durchdringenden U-förmigen Klammer ist an sich bei einer Rohr- und Schlauchverbindung bekannt, bei der an dem Rohr- oder Schlauchende ein Verbindungsnippel angeordnet ist, der in seinem vorderen Bereich in einer Ringnut einen O-Ring aufweist, hinter dem die Ringnut liegt, in die die Klammer eingreift. Diese Konstruktion arbeitet auch bereits mit einer radial wirksamen Dichtung. Sie ist jedoch nur für eine eintauchende Anschlußverbindung brauchbar und benötigt für eine einwandfreie Dichtung des O-Ringes bei höheren Drücken sehr enge Toleranzen und sehr fein bearbeitete Oberflächen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in Ausführungsbeispielen veranschaulicht und im nachstehenden im einzelnen mit weiteren Erfindungsmerkmalen anhand der Zeichnung beschrieben.
*■
Fig. 1 zeigt im Längsschnitt eine Rohrverbindung gemäß der Erfindung. Fig. 2 zeigt einen Schnitt längs der Linie H-II in Fig. 1. Fig. j5 zeigt einen Schnitt längs der Linie HI-III in Fig. 1*
Fig. *f zeigt eine Rohrverbindung gemäß der Erfindung im Längsschnitt mit einem Erweiterungsstück zum Anschluß eines. Rohres mit einem größeren Durchmesser als dem Nenndurchmesser des Anschlußstücke&<,
Fig. 5 zeigt eine Verbindung zwischen zwei Rohren unterschiedlichen Durchmessers mit einer Rohrverbindung gemäß der Erfindung.
Fig. 6 zeigt verschiedene Abwandlungen von Einzelmerkraalen an einer im Längsschnitt dargestellten Rohrverbindung gemäß der Erfin-, dung.
Die Rohrverbindung nach Fig. 1 weist ein Anschlußstück 2 auf, das mit einer Schlüsselfläche k und einem Einschraubgewinde 6 versehen ist. Dieses An&chlußstück kann in bekannter Weise in einen Gewindeanschluß einer Armatur oder dgl. eingeschraubt werden. Die Rohrverbindung weist
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weiter eine Uberwurfmuffe 8 auf, die mit einem Innenflansch 10 versehen ist, der auf der dem Anschlußstück 2 zugewandten Seite eine radiale Anschlagschulter 12 bildet. Die Bohrung 14 des Flansches 10 hat einen derartigen Durchmesser, daß die überwurfmuffe 8 leicht auf einem anzuschließenden Rohr 16 axial verschiebbar ist. Von der Bohrung 14 ausgehend ist in dem Innenflansch 10 eine Ringnut ^B ausgebildet, in die ein Radialdichtring 20 eingesetzt ist, und zwar so, daß seine druckbeaufschlagte axiale Stirnseite 22 der Anschlagschulter 12 zu-gewandt ist. Ein solcher Radialdichtring ist ein Dichtring, der bei axialer Druckbeaufschlagung nach innen und außen eine radiale Abdichtung bewirkt. "
An die Anschlagschulter 12 angrenzend ist die Uberwurfmuffe 8 mit einer zylindrischen Bohrung 24 mit konstantem Durchmesser versehen.
Das Anschlußstück 2 ist mit einem zylindrischen Abschnitt 26 versehen, auf den die Überwurfmuffe 8 aufschiebbar ist. An die dem Rohr 16 zugewandte Stirnseite 28 angrenzend ist das Anschlußstück 2 mit einem Absatz j50 zur Aufnahme eines zweiten Radialdichtringes 32 versehen, der sich gegen eine Anschlagschulter 34 abstützt. Bei axialer Beaufschlagung des Radialdichtringes 32 wird eine radiale Dichtung zwischen dem Absatz 30 und der zylindrischen Bohrung 26 der Uberwurfmuffe 8 hervorgerufen. " · .
Auf dem freien Ende des Rohres 16 ist ein Änschlagring 36 angeordnet, der über Scherstifte 38 rait dem Rohrende verbunden ist. Wie aus Fig. ersichtlich, ist der Anschlagring 3'6 mit vier gleichmäßig verteilten Bohrungen 40 versehen, die auf der Außenseite mit einer Ansenkung 42 mit größerem Durchmesser ausgeführt sind. Die Scherbolzen 38 haben einen Durchmesser entsprechend dem Durchmesser der Bohrungen 40 und einen Kopf 44,der sich gegen den Boden der Ansenkung 42 anlegt. Die Scherbolzen 38 erstrecken sich in Bohrungen 46, die mit den Bohrungen 40 in dem Anschlagring 36 fluchtend in die Wandung des Rohres Ϊ6 eingebohrt sind. Zur Erstellung der Bohrungen 461 kann der Änschlagring als Bohrleere dienen. Zum Festlegen des Anschlagringes 36 auf den! Rohrende beim Bohren der Bohrungen 46 ist zweckmäßig eine- Madenschraube in dem Anschlagring 36 vorgesehen„ mit der der Anschlagring 36 auf dem
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Bohrende arretierbar ist.
Nach Festlegen des Anschlagringes 36 mit der Madenschraube *f8 können mit einer Handbohrmaschine die Bohrungen k6 hergestellt werden. Anschließend werden die Scherbolzen 38 eingesteckt und damit wird der Anschlagring 36 auf dem Rohrende arretiert. Die Scherbolzen können dabei mit Preßsitz in die Bohrungen eingetrieben werden. Sie können aber auch als Federstifte oder dgl. ausgebildet sein. Durchmesser und Anzahl der Scherstifte sind so auszubilden, daß ein zulässiger Lochleibungsdruck für den Fall der maximalen Belastung eingehalten wird. Diese maximale Belastung tritt auf, wenn das Rohr einseitig druckbeaufschlagt ist und durch diesen Druck das Rohr mit dem Anschlagring gegen die Anschlagschulter 12 der überwurfmuffe 8 gepreßt wird. Zwischen der Stirnseite 28 des Anschlußstückes 2 und dem Ende des Rohres kann ein Abstand in der Größenordnung von Millimetern zugelassen werden. Es ist weiter nicht notwendig, daß das Rohr an seinem Ende genau rechtwinklig abgeschnitten wird. Auch hier sind Abweichungen in der genannten Größenordnung zulässig.
'S*
Zur axialen Festlegung der Überwurfmuffe 8 auf dem Anschlußstück 2 ist das Anschlußstück hinter der Anschlagschulter J>h mit einer Ringnut 50 versehen, die einen halbkreisförmigen oder auch rechteckigen Querschnitt haben kann-. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind in der Überwurfmuffe 8 zwei parallele Bohrungen 52 vorgesehen, die jeweils mit ihrer Achse die Achse der Ringnut im Bereich der Mantelfläche des Absatzes des Anschlußstückes 2 durchdringen. In diese Bohrungen 52 ist eine U--förraige Steckklammer 51* einsteckbar, die mit ihren Schenkeln in die Hingnut eingreift und damit eine axiale Arretierung und Halterung der überwurfmuffe 8 bewirkt. Die überwurfmuffe 8 bleibt bei dieser Befestigung jedoch drehbar. Bei der Montage oder Demontage kann die überwurfmuffe 8 daher ohne Schwierigkeiten in die Stellung gedreht werden, in der die Steckklammer am leichtesten einsteckbar oder entfernbar ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 hat das Anschlußstück den Durchmesser d,. und das anzuschließende Rohr einen Nenndurchmesser d_, der dem Durchmesser d<. entspricht. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es in einfacher Weise möglich, an ein Anschlußstück mit einem dem
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Nenndurchmesser der anzuschließenden Armatur entsprechenden Durchmesser d^. ein Rohr mit einem größeren Durchmesser d^ anzuschließen, wie es häufig zur Verminderung von Druckabfällen in den Verbindungsleitungen verlangt wird. Eine entsprechende Erweiterung von dem Durchmesser d1 auf einen größeren Durchmesser d, ist in Fig. k beispielsweise veranschaulicht. ■■-...- . -
Bei der Ausführungsform nach Fig. ^f entspricht das Anschlußstück 2 mit allen konstruktiven Merkmalen dem Anschlußstück 2 der Ausführungs,-form nach Fig. 1 bis 3·
Auf den Absatz 26 des Anschlußstückes 2 ist hier eine Erweiterungsmuffe 56 aufgesteckt. Diese Muffe .56 ist ein Hohlzylinder, dessen -.",_.""-.--; Außendurchmesser der Uberwurfmuffe 68 entspricht, mit dem ein Bohr mit einem Durchmesser d, angeschlossen wird. Die Uberwurfmuffe 68 ent-" spricht in ihren Einzelheiten abgesehen von den unterschiedlichen Durchmessern der überwurfmuffe 8 der Ausführungsform nach den Fig. bis 3· Auf dem Endedes Rohres 70'ist hier wieder ein Anschlagring aufgesetzt, der über Scherbolzen 7^ entsprechend der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3 gehaltert ist.
Die Muffe 56 weist an ihrem freien Ende einen Absatz 62 und eine Anschlagschulter 6k auf, die hier zusammen eine Aufnahme für einen Radialdichtring 66 bilden, mit dem die Muffe 56 gegen die uberwurfmuffe 68 abgedichtet wird. Hinter dem Rädialdichtring 66 ist auf dem äußeren Umfang der Muffe 56 eine Rinnut 58 vorgesehen, die von zwei parallelen Bohrungen 60 der Uberwurfmuffe 68 durchdrungen wird. Die Befestigung wird hier wiederum über eine Steckklammer vorgenommen. Die Muffe 56 selbst hat zwei parallele die Ringnut 50 des Anschlußstückes 2 schneidende Bohrungen 52, in die gleichfalls eine Steckklammer einsteckbar ist. Die Zwischenhülsen 56 sind in ihrem Außendurchraesser so gewähi:*:, daß die Überwurfmuffe 68 gleichzeitig für ein Anschlußstück 2 mit einem : Durchmesser d, zum Anschluß eines Rohres mitdem Durchmesser d, verwen-
det werden kann. . .
In Fig. 5 ist eine Rohrverbindung gemäß der Erfindung dargestellt, bei d_er zwei Rohre miteinander verbunden werden. Zur Herstellung der Verbindung ist hier eine Zwischenhülse 76 vorgesehen mit einem'Innendurch-
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messer d. entsprechend dem Innendurchmesser d_ des anzuschließenden Rohres 78. Die Zwischenhülse 76 weist an ihren beiden Enden Aufnahmen 8O,82 für Radialdichtringe 84,86 auf, die entsprechend den Aufnahmen für die Radialdichtringe 32 der Ausführungsform nach den Fig. 1 und h ausgebildet und angeordnet sind. Zwischen den Radialdichtringen 8V,86 weist die Hülse 2 im Abstand voneinander liegende Ringnuten 88,90 auf. Die Zwischenhülse 76 wird oben von einer Überwurfmuffe 8 übergriffen, die der überwurfrauffe 8 der Ausführung.nach den Fig. 1 bis 3 entspricht. Bezüglich aller weiterer Einzelheiten wird daher auf diese Figuren verwiesen. Der Anschlagring am Ende des Rohres 78 entspricht dem Anschlagring 36 der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3. Die Überwurfmuffe 8 ist weiter mit «wei parallelen Bohrungen versehen, die die Ringnut 88 durchdringen und in die eine Steckklaramer einführbar ist.
Das mit dem Rohr 78 zu verbindende Rohr kann ein Rohr mit dem Durchmesser d? sein. In diesem Fall würde auf das andere Ende der Zwischenhülse 76 wiederum eine Oberwurfmuffe 8 entsprechend der Darstellung im oberen Teil der Fig. 5 aufgesetzt und durch eine in die Ringnut 90 eingreifende Steckklammer arretiert werden. In der Zeichnung ist an das untere Ende der Zwischenhülse 76 ein Rohr 92 mit einem kleineren Durchmesser dj, angeschlossen. Für den Anschluß des Rohres. 92 ist eine Überwurfmuffe 9^ vorgesehen, die im wesentlichen der überwurfmuffe 8 entspricht mit der Ausnahme, daß der Innenflansch 96 hier eine Bohrung 98 mit einem Durchmesser entsprechend dem Außendurchmesser des Rohres 92 aufweist, in der eine Ringnut 100 eingedreht ist, von der ein Radialdichtring 102 aufgenommen wird. In. Fig. 5 ißt unten rechts auf das Ende des Rohres 92 ein Anschlagring 10^ aufgesetzt, dessen Außendurchmesser dem Innendurchmesser des die Hülse 76 übergreifenden Teiles der überwurfmuffe 9^ entspricht. Die Befestigung erfolgt hier wieder über radiale Scherbolzen 106. Auf der linken Seite ist ein Anschlagring 108 mit einem kleineren Durchmesser veranschaulicht. Der Außen- ■ durchmesser kann dabei größer sein als der Durchmesser d- der Hülse 76* In diesem Fall könnte sich das Rohr 92 bei Längenänderungen in die Hülse 76 selbst hinein verschieben. Dargestellt ist ein Anschlagring IO8 mit einem Durchmesser größer als d,.. Damit kann dieser Anschlagring wie bei den übringen Ausführungsformen mit der unteren Stirnseite der
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Hülse 76 in Eingriff treten. Die Überwurfmuffe 9k ist hier mit einem Absatz 110 mit einem Innendurchmesser entsprechend dem Außendurchmesser des Anschlagringes 108 iversehen. ,
Es ist selbstverständlich auch möglich, statt einer Reduzierung von einem Rohrdurchmesser d~ auf einen Rohrdurchmesser d. eine Erweiterung auf einen Rohrdurchmesser d, unter Verwendung einer Zwischenhülse 56 entsprechend Fig. k vorzunehmen. In gleicher Weise läßt sich mit einer Überwurfmuffe 9^ auch ein reduziertes Rohr an ein Anschlußstück 2 anschließen, wie es in Fig. 1 bis 3 dargestellt ist.
Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen ist als 'axial wirkendes Befestigungsmittel für die überwurfmuffe eine Steckklammer vorgesehen. Es ist jedoch auch möglich, die überwurfmuffe auf das jeweilige Anschlußstück oder die Zwischenhülse mittels Gewinde aufzuschrauben. Eine solche Ausführungsform ist in Fig. 6 dargestellt. Dargestellt ist hier analog Fig. 1 ein Anschlußstück 112 mit einem Einschraubgewinde 11*κ Mit diesem Anschlußstück ist ein Rohr 116 verbunden, und zwar mittels einer Überwurfmuffe I18. Diese überwurfmuffe weist einen Innenzylinder 120 auf, mit "dem sie den Anschlagring 122 übergreift, der in oben beschriebener Weise am Ende des RohresII6 befestigt ist. An das offene Ende der überwürfmuffe 11.8 angrenzend ist ein Innengewinde 12*f vorgesehen, mit dem die Muffe auf einen Gewindeabschnitt 126 des Anschlußstückes 112 aufschraubbar ist. An seinem dem Rohr Ho zugewandten Ende weist das Anschlußstück 112, in einem Absatz 128 untergebracht, einen Radialdichtring I3O auf. Die Anordnung dieses Radialdichtringes 13Ο kann entsprechend den vorher beschriebenen Ausführungsformen ausgebildet sein. TIm den Rädialdichtrihg 1JO gegen axiales Abziehen zu sichern, ist bei der Darstellung in Fig. 6 ein Seegerring 132 vorgesehen. Eine entsprechende axiale Halterung kann auch bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen vorgesehen werden.
Auf der linken Seite ist eine weitere abgewandelte Ausführungsforra . dargestellt. Hier ist der gegensdas Anschlußstück 112 abdichteftde . Radialdichtring 134 in einer Ringnut 136 untergebracht, die in den
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Innenzylinder der überwurfmuffe 118 eingeschnitten ist. Der Radialdichtring 13*l· arbeitet hier mit einem Zylindrischen Abschnitt I38 des Anschlußstückes 112 zusammen. An das dem Rohr Ho zugekehrten Ende des Anschlußstückes ist ein Außengewinde 14O angebracht, das mit einem Innengewinde der Überwurfmuffe zusammenwirkt. Im Gegensatz zu der in Fig. 6 rechts dargestellten Ausführungsform liegt hier also das Gewinde, über das die Überwurfmuffe mit dem Anschluß-Stuck verbunden wird, zwischen den beiden im Abstand voneinander liegenden Radialdichtringen.
In vielen Fällen wird die Reibungskraft zwischen den beiden Radialdichtringen und dem Rohr bzw. dem Anschlußstück ausreichen, die Überwurfmuffe gegen Verdrehen zu sichern. Zusätzliche mechanische Verdrehsicherungen können zwischen der überwurfmuffe und dem Anschlußstück vorgesehen werden.
Die beschriebene Befestigung des Anschlagringes am Rohrende über Scherstifte hat den Vorteil, daß diese Verbindung leicht lösbar ist und daß dann nach Abnehmen des Anschlagringes die überwurfmuffe leicht vom Rohr abgezogen werden kann, beispielsweise um den Radialdichtring im Innenflansch der Überwurfmuffe auszuwechseln. Es können jedoch auch andere Befestigungen vorgesehen sein. Beispielsweise kann der Anschlagring auch über hochfeste Kleber, insbesondere Mehrkomppnenten-Kleber, mit
durch dem Rohr verbunden werden. Die Aushärtung kann dabei/Erwärmen mittels eines Lötbrenners beschleunigt weirden. Gleichfalls durch Erwärmen kann die Verbindung dann gelöst werden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Rohre für die Abdichtung nicht besonders bearbeitet zu werden brauchen. Eine Abdichtung ist im Toleranzbereich nahtlos gezogener Hydraulikrohre gewährleistet.
Da entweder überhaupt keine Erwärmung vorgenommen zu werden braucht, bzw. wie beim Aushärten von Klebern nur relativ niedrige Temperaturen benötigt werden, lassen sich die erfindungsgemäßen Röhrverbindungen insbesondere auch für die Verbindung von Rohren aus zundergefährdeten Werkstoffen, wie nicht rostenden Stählen, verwenden, für die im übrigen wegen der hohen Duktilität eine Schneidringverbindung nicht verwendbar ist.
Die erfindungsgemäße Rohrverbindung ist in ihrer Dichtwirkung im wesent-
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lichen von dem im Rohr selbst herrschenden Flüssigkeitsdruck abhängig. Damit werden die Dichtungen jeweils entsprechend dem erforderlichen -Dichtdruck beaufschlagt. Die Dichtung sichert hierbei auch gegen steile Druckspitzen, wie sie beim Ein- und Ausschalten von Armaturen auftreten.
Wie "bereits angeführt, läßt die erfindungsgemäße Rohrverbindung eine sehr erhebliche spannungsfreie Dehnung oder Kürzung der anzuschließenden Rohre bei Auftreten von Temperaturänderungen zu.
Schließlich ist noch auf die sehr einfache Montage zu verweisen, die ohne jegliche Spezialwerkzeuge durchgeführt werden kann. Da bei der Montage keine axiale Vorspannung aufgebracht zu werden braucht, ist es auch nicht nötig, bei der Montage über Schlüssel od. dgl. entsprechende Drehmomente aufzubringen. Die Festdrehung erfolgt vielmehr bei den Ausführungsformen nach den Fig. 1 bis 5 durch axiales Aufschieben der Überwurfmuffen und anschließendes Einstecken der Klemmbügel, wobei die Muffe in die für das Einstecken der Klemmbügel geeignete Stellung gedreht werden kann. Bei der Verwendung von Gewinde braucht die Muffe lediglich von Hand aufgeschraubt zu werden. Damit ist die erfindungsgemäße Rohrverbindung aber auch unter srehr beengten Platzverhältnissen einsetzbar, also dort, v/o ein Schlüsselangriff zum Aufbringen eines Drehmomentes schwer oder gar nicht möglich ist. Es entfällt schließlich auch ein Nachziehen.der Verbindungselemente nach dem Setzen der Installation, wie es bei allen axial dichtenden Verbindungen notwendig ist.
Der Radialdichtring muß in die von einer Bohrung ausgehenden radialen Ringnuten von innen her eingesprengt werden. Ein solches Einsprengen ist nur bis zu einem durch den Radialdichtring vorgegebenen kleinsten Bohrungsdurchmesser möglich. Bei Durchmessern unter diesem Grenzdurchmesser kann die Ringnut nach innen offen ausgebildet werden, so daß der Radialdichtring unverformt axial eingesetzt werden kann, also ähnlieh wie die Radialdichtringe 32, 66, 8ky 86 und I30. Die übertragung axialer Kräfte kann dabei dadurch sichergestellt werden, daß der Außendurchmeeser des Anschlagringes auf dem anzuschließenden Rohr größer gewählt wird als der Außendurchmesser des Radialdichtringes und der diesen aufnehmenden Ringnut. Eine solche Ausführung'würde dann der Ausführungsform in der unteren Hälfte der Fig. 5 entsprechen mit der Abwandlung, daß die Ring-
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nut 100 zum Anschlagring 10*f bzw. 108 offen wäre. Der Radialdichtring kann dabei für die Montage der Rohrverbindung durch einen Sprengring oder einen Seegerring axial gehaltert werden. Ein Seegerring kann auch zur Übertragung der axialen· Eohrkräfte verwendet werden, wenn der Außendurchmesser des Anschlagringes dem Außendurchmesser der Ringnut und damit des Radialdichtringes entspricht.
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Claims (12)

Patentansprüche
1.\Rohrverbindung in Stoßausführung mit einem Anschlußstück, einer Anschlagschulter auf dem anzuschließenden Rohrende, einer auf dem Rohrende axial verschiebbaren und das Anschlußstück übergreifenden überwurfmuffe, die einen eine Anschlagschulter bildenden Innenflansch aufweist, und mit im überlappenden Bereich vorgesehenen Mitteln zum Befestigen der Überwurfmutter auf dem Anschlußstück, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bohrung (1^) des Innenflansches (10) der Überwurfmuffe (8) gegen eine radiale Schulter nach außen abgestützt ein erster Radialdichtring (20) angeordnet ist und daß -im überlappenden Bereich zwischen der Überwurfmuffe und dem Anschlußstück (2) ein zweiter Radialdichtring (32) vorgesehen ist.
2. Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Radialdichtring (32) in einer Ringnut des Anschlußstüekes (2) angeordnet ist.
3. Rohrverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ; zweite Radialdichtring in einer an "die Stirnseite (28) des Anschlußstüekes (2) angrenzenden Ringnut angeordnet ist.
k. Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Radialdichtring (13*0 in einer radialen Ringnut (13-6) auf der Innenseite der Überwurfmuffe (118) angeordnet ist.
5. Rohrverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, daß als Anschlagschulter ein auf das Rohrende aufgesteckter und mit diesem in Achsrichtung fest verbundener Anschlagring (36) vorgesehen ist. - .
6. Rohrverbindung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagring (36) mit radialen Bohrungen (k) versehen ist und als Befestigungsmittel Scherbolzen (38) vorgesehen sind, die in diese Bohrungen.und mit diesen korrespondierende Bohrungen (^6) in der Rohrwandung einsteckbar sind.
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7· Rohrverbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagring (36) mit einer Madenschraube versehen ist.
8. Rohrverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch • gekennzeichnet, daß die Überwurfmuffe (8) auf einen hinter der Dichtung (32) angeordneten zylindrischen Abschnitt (26) des Anschlußstückes (2) aufschiebbar ist und daß eine tangential in die Berührungsfläche zwischen Anschlußstück und überwurfmuffe einsteckbare axiale Arretierung (5*0 vorgesehen ist»
9· Rohrverbindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem zylindrischen Abschnitt (26) des Anschlußstückes (2) eine Ringnut (50) vorgesehen ist und in der überwurfmuffe (8) zwei parallele, die Ringnut durchdringende.Bohrungen (52) vorgesehen sind, in die eine TJ-förraige Klammer (5*0 als Arretierung einsteckbar ist.
10. Rohrverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die überwurfmuffe .(.118) ein Innengewinde (126) aufweist, mit dem sie auf ein hinter dem Radialdichtring (I30) auf dem Anschlußstück angeordnetes Gewinde (126) aufschraubbar ist.
11. Rohrverbindung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das· Gewinde (12^,126) hinter dem Radialdichtring (I30) angeordnet ist.
12. Rohrverbindung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine zwischen der überwurfmuffe (II8) und dem Anschlüßstück (112) wirksame Verdrehsicherung vorgesehen ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4244608A (en) * 1979-03-05 1981-01-13 The Gates Rubber Company Female coupling with staple lock
US4378795A (en) * 1980-04-16 1983-04-05 Chubb Panorama Limited Fluid connector assembly
US4630630A (en) * 1984-02-08 1986-12-23 Lucas Industries Public Limited Company Hydrostatic hydraulic coupling
DE3523079A1 (de) * 1985-06-27 1987-01-08 Thyssen Plastik Anger Kg Schnellkupplung fuer rohre oder dergl.

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