DE1032301B - Fahrbahn fuer eine zerlegbare Bruecke mit vorgefertigten, typisierten Fachwerkhaupttraegerelementen - Google Patents
Fahrbahn fuer eine zerlegbare Bruecke mit vorgefertigten, typisierten FachwerkhaupttraegerelementenInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
- E01D15/00—Movable or portable bridges; Floating bridges
- E01D15/12—Portable or sectional bridges
- E01D15/133—Portable or sectional bridges built-up from readily separable standardised sections or elements, e.g. Bailey bridges
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Fahrbahn für eine zerlegbare Brücke mit vorgefertigten, typisierten
Fachwerkhauptträgerelementen, die von nebeneinander- und in Brückenlängsrichtung unmittelbar auf
Querträgern liegenden, nach unten offenen, miteinander verdübelten und zusammengespannten
U-förmigen Trägern gebildet wird.
Von den bekannten Ausführungen unterscheidet sich die Fahrbahn nach der Erfindung vor allem dadurch,
daß bei jedem U-förmigen Fahrbahnträger an der einen Seitenwand nahe dem unteren Rand dieser
Wand in bestimmten Abständen Dübel angebracht sind und nahe der Trägeroberkante Gegenstücke in
Form einer durchgehenden Leiste oder einzelner Dübel und daß auf der anderen Seitenwand Dübel
angeordnet sind, deren Höhe etwa dem lichten Abstand zwischen den Dübeln und Gegenstücken der
anderen Seitenwand entspricht und mittels deren die Fahrbahnträger in der Einbaulage miteinander verdübelt
sind. Dabei haben vorteilhaft die an den Fahrbahnrändern liegenden Träger auf ihrer außenliegenden
Seitenwand Auflagerplatten für Unterlegscheiben von durchgehenden Spannbolzen, die in Querrichtung
den Verband der nebeneinanderliegenden Träger herstellen.
Um Querverschiebungen der Trägerfelder gegeneinander zu verhindern, ist ferner an einer Stirnseite
eines jeden Trägers eine in Trägerbreite durchgehende Zunge od. dgl. angeordnet, die sich von unten
gegen das Deckblech des in Brückenlängsrichtung folgenden Trägers legt.
In weiterer Ausbildung der Erfindung kann an der einen Stirnseite eines jeden Trägers an der Unterseite
eine unter den Flansch des jeweiligen Querträgers greifende, Z-förmig gebogene Zunge od. dgl.
und an der Unterseite der anderen Stirnseite ein sich seitlich gegen den Querträgerflansch legender Anschlag
angebracht sein, wodurch Längsverschiebungen der Träger gegenüber den Querträgern verhindert
werden.
Gemäß einer abgeänderten Ausführung können die einander zugewandten Flächen der Dübel und der
Gegenstücke der einen Seitenwand ebenso wie die horizontalen Flächen der an der anderen Seitenwand
angebrachten Dübel vorteilhaft unter etwa 30° abgeschrägt sein, so daß im Einbauzustand die zuletzt
genannten Dübel des einen Trägers und die zuerst genannten Dübel nebst Gegenstücken des anderen
Trägers schwalbenschwanzförmig ineinandergreifen und die Träger dadurch auch waagerecht gegeneinander
verriegelt sind.
Bei Verwendung der Träger für die Auffahrtrampe einer zerlegbaren Brücke sind vorteilhaft an den beiden
Trägerenden unten zwischen den Seitenwänden Fahrbahn für eine zerlegbare Brücke
mit vorgefertigten, typisierten
Fachwerkhauptträgerelementen
Anmelder:
Thos. Storey (Engineers) Limited,
Stockport, Cheshire (Großbritannien)
Stockport, Cheshire (Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Chem. Dr. W. Koch,
Hamburg 4, Simon-von-Utrecht-Str. 43,
und Dr.-Ing, R. Glawe, München 27, Patentanwälte
Thomas Storey, Stockport, Cheshire (Großbritannien), ist als Erfinder genannt worden
aus Winkelstücken gebildete Haltekappen, Halterinnen od. dgl. angebracht, die über an den Trägerauflagern
befindliche halbrunde Halter od. dgl. fassen.
Durch die Form der gegenseitigen Verriegelung der Träger wird gegenüber der bisher bekannten Ausführung
der wesentliche Vorteil der einfacheren Herstellung und des einfacheren Aufbaues der Brückenfahrbalhn
erreicht.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung des in der Zeichnung wiedergegebenen
Ausführungsbeispieles. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Träger,
Fig. 2 eine Ansicht der mit Dübeln und einer durchgehenden Leiste versehenen Seitenwand,
Fig. 2 eine Ansicht der mit Dübeln und einer durchgehenden Leiste versehenen Seitenwand,
Fig. 3 eine Ansicht der nur mit Dübeln versehenen Trägerseitenwand,
Fig. 4 einen Querschnitt durch eine aus den Trägern nach Fig. 1 aufgebauten Brückenfahrbahn,
Fig. 5 eine aus den gemäß der Erfindung ausgebildeten Trägern bestehende Auffahrtrampe, teilweise
in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, und
Fig. 6 einen Schnitt in· Richtung 6-6 der Fig. 5.
In dem Ausführungsbeispiel haben die Querträger
10 I-Profil. Die Fahrbahn wird aus den Trägern 11
gebildet, die U-förmigen Querschnitt und waagerecht
nach innen abgebogene Seitenwände haben. Mit den
waagerecht abgebogenen Wandteilen 12 liegen die
Träger 11, die aus Stahlblech gepreßt sein können,
unmittelbar auf den Querträgern 10 der Brücke auf.
Jeder Träger 11 hat zur Versteifung Querschotte 13.
809 557/12
Zur Gewichtsverminderung sind in den Querschotten 13 Erleichterungslöcher 14 a angeordnet, die auch das
Verlegen von Rohren und Kabeln erleichtern. Aus den gleichen Gründen sind in den Trägerwänden, und
zwar in der Höhe der ,Nuillaichse Löcher 14 vorhanden.
An der einen Seitenwand eines jeden Trägers 11 ist eine Leiste 15 angebracht, die etwa in Höhe der oberen
Längskante parallel xu dieser verläuft. Sie kann auch, wie Fig. 4 zeigt, tiefer als die obere Trägerlängskante
angeschlossen sein. Nahe der unteren Längskante sind auf derselben Seite des Trägers in
gleichen Abständen voneinander Dübel 16 angeordnet. Wie beispielsweise Fig. 2 erkennen läßt, liegen
diese Dübel vorteilhaft an den Stellen, an denen sich die Querschotte 13 befinden.
Auf der anderen Längsseite eines jeden Trägers 11 sind im gleichen Abstand wie die Dübel 16 Dübel 17
angebracht. Sie liegen in einer parallel zu der Ober- und Unterkante des Trägers 11 etwa in mittlerer Trägerhöhe
verlaufenden Achse und sind etwa so hoch, wie der lichte Abstand zwischen Dübeln und Leiste
der anderen Wand groß ist.
Beim Verlegen der Träger 11 ist immer die Seite, die die Dübel 16 und die Leiste 15 hat, der Seite des
benachbarten Trägers zugekehrt, an der die Dübel 17 angeschlossen sind. Dann werden die Dübel 17 des
einen Trägers zwischen die Dübel 16 und die Leiste 15 des anderen Trägers geschoben. Hierdurch sind
die Träger in vertikaler Richtung miteinander verdübelt.
Die gegenseitige Sicherung der Trägerfelder gegen Querverschiebungen erfolgt durch die an der einen
Stirnwand eines jeden Trägers 11 angebrachte durchgehende Zunge 18, die sich von unten gegen das Deckblech
des in Brückenlängsrichtung folgenden Trägers
Zwecks Sicherung der Trägerfelder gegen Verschieben
gegenüber den Querträgern 10 ist an der einen Stirnwand eines jeden Trägers 11, und zwar an ihrer
Unterseite eine unter den Flansch des jeweils benachbarten
Querträgers 10 greifende, Z-förmig gebogene Zunge 1 α angeschlossen, während an der Unterseite
der anderen Stirnseite des Trägers ein sich seitlich gegen die ihm benachbarte Flanschkante des Querträgers
legender Anschlag 20 angebracht ist.
Die an beiden Außenseiten der Fahrbahn liegenden Träger 11a, 11 & entsprechen im wesentlichen den
Trägern 11, nur haben sie an den außenliegenden Seitenwänden Auf lagerplatten 26. Gegen diese werden
Unterlegscheiben 25 von Muttern 24 auf Spannbolzen 23 gepreßt, die durch die Löcher 14 hindurchgesteckt
sind und den Querverband der Träger 11 herstellen.
Auf dem Flansch der an den Fahrbahnrändern liegenden
Träger 11 a, 11 b ist ein nach oben ragender, abgeknickter Metallblechrand 21 angeschweißt, der
an seiner Außenseite durch senkrechte Knotenbleche 22 ausgesteift wird, die in Abständen voneinander
liegen.
Wenn die Oberseite der Fahrbahn nicht in gleicher Höhe mit der Zufuhrstraße an dem einen oder anderen
Ende der Brücke liegt, kann, wie in den Fig. 4 und 5 gezeigt, an dem betreffenden Ende eine Auffahrtrampe
angeordnet sein. Diese Auffahrtrampe besteht ebenfalls aus Trägern 11, die unten zwischen
den Seitenwänden aus Winkelstücken gebildete Haltekappen, Halterinnen 28 od. dgl. haben, welche über an
den Trägerauflagern 32 befindliche halbrunde Halter 29 od. dgl. fassen. Es fehlen' daher die Zungen 18 und
19 und die Anschläge 20,
Die Träger 11 sind ferner zwischen den unten abgebogenen Wandstücken 12 durch eine Verstärkungsleiste 27 verstärkt, so daß eine Abstützung zwischen
den beiden Endlagern jedes Trägers nicht notwendig ist.
Nach einer abgeänderten Ausführung können die einander zugewandten Flächen der Dübel 16 und der
Leiste 15 ebenso wie die horizontalen Flächen der Dübel 17 unter etwa 30° abgeschrägt sein, so daß im
ίο Fertigzustand die Dübel 17 mit den Dübeln 16 und
der Leiste 15 schwalbenschwanzförmig verriegelt sind.
Bei einer derartigen Ausbildung kann die Leiste 15 durch mehrere Dübel ersetzt werden. Dabei können
die zwischen den gegenüberliegenden Trägern unvermeidlichen Spalte durch Füllstücke oder Füllstreifen
ausgefüllt werden, deren Zähne in die Spalte fassen, die zwischen den in Trägerlängsrichtung benachbarten
Dübeln vorhanden sind, wodurch eine Bewegung der Füllstücke in Trägerlängsrichtung unterbunden
wird.
Claims (6)
1. Fahrbahn für eine zerlegbare Brücke mit vorgefertigten, typisierten Fachwerkhauptträgejelementen,
die von nebeneinander- und in Brückenlängsrichtung unmittelbar auf Querträgern liegenden,
nach unten offenen, miteinander verdübelten und zusammengespannten U-förmigen Trägern ger
bildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der einen Seitenwand eines jeden Trägers (11) am
unteren Rand in bestimmten Abständen rechteckförmige Dübel (16) und nahe der Trägeroberkante
Gegenstücke in Form einer durchgehenden Leiste (15) oder einzelner Dübel angeordnet sind und
daß auf der anderen Seitenwand Dübel (17) angebracht sind, deren Höhe etwa dem lichten Abstand zwischen den Dübeln (16) und den Gegenstücken der anderen Seitenwand entspricht und
mittels deren di^Träger in der Einbaulage miteinander verdübelt sind.
2. Fahrbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß auf einer Seitenwand eines jeden am Fahrbahnrand angeordneten Trägers (11) Auflagerplatten (26) für Unterlegscheiben von durch-
gehenden Spannbolzen (23) angebracht sind.
3. Fahrbahn nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine in Trägerbreite durchgehende
Zunge (18) od. dgl. an einer Stirnseite eines jeden» Trägers (11), die sich von unten gegen das Deck-
blech des in Brückenlängsrichtung folgenden Trägers legt und so Querverschiebungen der Trägerfelder
gegeneinander verhindert.
4. Fahrbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der einen Stirti-
seite eines jeden Trägers (11) an der Unterseite eine unter den Flansch des Querträgers (10) greifende,
Z-förmig gebogene Zunge (19) od. dgl. und an der anderen Stirnseite an der Unterseite ein
sich seitlich gegen den Querträgerflansch legendeJ-Anschlag
(20) angebracht ist.
5. Fahrbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugewandten Flächen der Dübel (16) und der Gegenstücke der einen Seitenwand ebenso wie die horfc
zontalen Flächen der Dübel (17) der anderen Seltenwand unter etwa 30° abgeschrägt sind, so daß
im Einbauzustand die Träger (11) horizontal· gegeneinander verriegelt sind. ■ ■::
6. Fahrbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 4;
dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung defl
Träger (11) für die Auffahrtrampe der zerlegbaren Brücke an den beiden Trägerenden unten
zwischen den Seitenwänden aus Winkelstücken gebildete Haltekappen, Halterinnen (28) od. dgl. angebracht
sind, die über an den Trägerauflagern
(32) befindliche, halbrunde Halter (29) od. d; fassen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 709 706.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE539376D BE539376A (de) | 1955-06-27 | ||
| FR1133000D FR1133000A (fr) | 1955-06-27 | 1955-06-25 | Tablier de pont métallique |
| DEST10059A DE1032301B (de) | 1955-06-27 | 1955-06-27 | Fahrbahn fuer eine zerlegbare Bruecke mit vorgefertigten, typisierten Fachwerkhaupttraegerelementen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST10059A DE1032301B (de) | 1955-06-27 | 1955-06-27 | Fahrbahn fuer eine zerlegbare Bruecke mit vorgefertigten, typisierten Fachwerkhaupttraegerelementen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1032301B true DE1032301B (de) | 1958-06-19 |
Family
ID=7454972
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST10059A Pending DE1032301B (de) | 1955-06-27 | 1955-06-27 | Fahrbahn fuer eine zerlegbare Bruecke mit vorgefertigten, typisierten Fachwerkhaupttraegerelementen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE539376A (de) |
| DE (1) | DE1032301B (de) |
| FR (1) | FR1133000A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1153404B (de) * | 1960-06-01 | 1963-08-29 | Beteiligungs & Patentverw Gmbh | Vorrichtung zum Kuppeln zweier Bauteile miteinander, insbesondere zum Kuppeln eines Rampenkeiles mit Haupttraegern einer zerlegbaren Bruecke |
| DE1159486B (de) * | 1961-05-30 | 1963-12-19 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Hoehenverstellbare Rampe fuer Schwimmbruecken und Faehren |
| DE1233897B (de) * | 1963-03-01 | 1967-02-09 | Beteiligungs & Patentverw Gmbh | Tragwerk fuer Bruecken od. dgl., insbesondere fuer zerlegbare Bruecken |
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| DE1255693B (de) * | 1962-04-12 | 1967-12-07 | Pintsch Bamag Ag | Bodenbelag fuer nachgiebigen Boden |
| RU2149946C1 (ru) * | 1999-06-23 | 2000-05-27 | 61 Научно-исследовательский испытательный институт железнодорожных войск | Мостовая рамная опора (ее варианты) |
| RU2271416C1 (ru) * | 2004-11-10 | 2006-03-10 | Военно-технический университет при Федеральной службе специального строительства Российской Федерации | Автодорожный разборный мост |
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- BE BE539376D patent/BE539376A/xx unknown
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- 1955-06-25 FR FR1133000D patent/FR1133000A/fr not_active Expired
- 1955-06-27 DE DEST10059A patent/DE1032301B/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE539376A (de) | |
| FR1133000A (fr) | 1957-03-19 |
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