DE1032364B - Durchfuehrungstrennschalter - Google Patents
DurchfuehrungstrennschalterInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H31/00—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H31/26—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with movable contact that remains electrically connected to one line in open position of switch
- H01H31/32—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with movable contact that remains electrically connected to one line in open position of switch with rectilinearly-movable contact
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H3/00—Mechanisms for operating contacts
- H01H3/32—Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts
- H01H3/46—Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts using rod or lever linkage, e.g. toggle
Landscapes
- Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
Description
DEUTSCHES
Es sind bereits Schalter bekannt, bei denen die Trennstrecke zwischen feststehenden Schaltkontakten
durch eine Nürnberger Schere überbrückt wird. Die Streckung der Schere erfolgt dadurch, daß ihre beiden
Endglieder von Hand oder durch eine Hilfskraft einander genähert werden oder daß der vorletzte mittlere
Gelenkpunkt der Schere festgehalten und der letzte mittlere Gelenkpunkt der Schere von dem vorletzten
mittleren Gelenkpunkt fortbewegt wird. Solche Ausführungen werden auch für sehr hohe
Spannungen verwendet und sind unter dem Namen Scherentrennschalter bekannt.
Andererseits sind Schubtrennschalter für hohe Spannungen bekannt, bei denen ein zur Überbrükkung
der Trennstrecke dienender Trennschalterstab aus dem Innern eines hohlen Stützisolators heraustritt.
Der Stützisolator muß dabei eine solche Länge haben, daß er den Trennschalterstab in seiner ganzen
Länge aufzunehmen vermag.
Eine Abwandlung solcher Schubtrennschalter sind die Durchführungsschubtrennschalter, die bei Schaltanlagen,
insbesondere bei den sogenannten blechgekapselten Schaltanlagen, gebräuchlich sind. Datei
wird innerhalb einer Durchführung das Trennmesser eines Schubtrennschalters geführt, das an einem Ende
mit einem Hebelantrieb versehen ist. Wenn sich der Trennschalter in der »Aus«-Stellung befindet, verschwindet
die Schubstange in der Durchführung. Geht der Trennschalter in die »Ein«-Stellung über, so· tritt
die Schubstange aus der Durchführung hervor. Der Nachteil einer solchen Bauform besteht in der verhältnismäßig
großen Länge des Schubtrennschalters. Diese Baulänge setzt sich zusammen aus der Trennstrecke
bei der gegebenen Spannung, aus der Länge der Durchführung und schließlich aus der Länge der
nach hinten aus der Durchführung heraustretenden Schubstange. Die Schubstange ist, da sie stromleitend
sein muß, aus Metall gefertigt, so· daß neben dem Platzl>edarf für die Schubstange selbst noch zu bedenken
ist, daß alle übrigen Anlageteile einen gewissen Abstand von der unter Spannung stehenden
Schubstange haben müssen. Die Ausführung eines Schubtrennschalters dieser Art stößt namentlich bei
blechgekapselten Schaltanlagen auf Schwierigkeiten, weil hier besonders wenig Raum zur Verfügung steht.
Die Erfindung betrifft einen Durchführungstrennschalter, insbesondere für blechgekapselte Schaltanlagen.
Die geschilderten Mangel sind erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß das Trennmesser und
eine zu seiner Verstellung dienende Schere im Innern eines Durchführungsisolators derart untergebracht
sind, daß das Trennmesser bei Betätigung der Schere in Achsrichtung aus dem Isolator hervortritt und daß
das antriebsseitige Ende der Schere mit dem Isolator Dur chi ührungs tr enns chalter
Anmelder:
LICENTIA Patent - Verwaltungs - G. m. b. H.,
Hamburg 36, Hohe Bleichen 22
Karl-Heinz Wiesenewsky, Berlin-Grunewald,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
fest verbunden ist. Wird die Schere gestreckt, so verlängert
sie sich bis auf das Maß der Durchführung selbst, wobei das Trennmesser an dem einen Ende um
den entsprechenden Betrag aus der Durchführung heraustritt. Die Schere ist im übrigen so befestigt, daß
sie nach hinten aus der Durchführung nicht heraustritt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in Fig. 1 in zwei zusammengehörenden Schnitten und in Fig. 2
schematisch dargestellt.
In Fig. 1 ist eine Wand 10 vorhanden, in der eine Durchführung H angeordnet ist. Die Durchführung
kann aus Porzellan, aber ebensogut aus Hartpapier oder einem anderen Isoliermaterial bestehen. Das
Trennschaltermesser 12 ist in der Ausschaltstellung gezeichnet. Es besitzt etwa die halbe Länge der
Durchführung und ist an seinem aus der Durchführung herausragenden Teil mit fingerartigen Koiitakten
13 versehen. Diese Kontakte kommen bei Betätigung des Schalters mit einem nur angedeuteten
Gegenkontakt 14 in Berührung. Beim Einschalten des Trennschalters nähert sich das Trennmesser mit den
Kontaktfingern 13 dem feisten Kontakt 14 so lange, bis beide Teile miteinander im Eingriff stehen und die
Stromübertragung ordnungsgemäß erfolgt. Der Antriebsmechanismus für das Trennmesser 12 besteht
aus einer Nürnberger Schere 15 mit einer Hebeilübertragung 16, 18. Die eigentliche Trennschalterantriebswelle
ist mit 17 bezeichnet.
Die Stromzu- oder -abführung 22 zum Trennschalter endet in zwei L-förmigen Kontaktstücken 30. In
diesen Winkelstücken befindet sich ein Langloch 31, in dem sich ein Bolzen 32 bewegen kann. Der Bolzen 32
ist an dem letzten Glied der Schere 15 angebracht. Eine Beweglichkeit des Bolzens 32 wird dadurch erzielt,
daß dieser Bolzen gleichzeitig von einem Langloch 33 im Hebel 18 umfaßt wird. Üblicherweise erfolgt
die Betätigung einer Nürnberger Schere dadurch,
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daß die beiden letzten Glieder einander genähert werden. Diese Betätigungsform setzt allerdings voraus,
daß von dem Antrieb zwei einander entgegengerichtete Bewegungen hervorgerufen werden. Eine solche Antriebsart
ist bei der üblichen Schalterbetätigung nicht ohne weiteres möglich, weil hier meist ursprünglich
nur eine Drehbewegung an einem Handrad oder an der Welle eines Stellmotors gegeben ist. Die Bewegung
des Schalters nach der Erfindung ist nur möglich durch Drehung der Welle 17, und es kommt
darauf an, diese Drehbewegung in eine geradlinige Bewegung des Trennschaltermessers 12 umzuformen. Aus
diesem Grunde ist der letzte mittlere Gelenkpunkt der Schere so gelegt, daß sich der daran befestigte Bolzen
32 in dem Langloch 31 verschieben kann. Das Langloch 31 in den Winkelstücken 30 ist selbst wieder so
gelegt, daß es genau in. der Symmetrieachse der Schere liegt. Auf diese Weise ist eine gleichmäßige
Streckung der Schere zu erreichen, ohne daß es zu einem Verkanten kommt. Ein Punkt der Schere ist
fest, und zwar handelt es sich dabei um den Kreuzungspunkt 34, den vorletzten mittleren Gelenkpunkt
der Schere, der mit dem Durchführungsisolator 11 in geeigneter Weise fest verbunden ist.
Erfolgt jetzt eine Drehung der Welle 17, dann überträgt sich diese mittels des Hebels 16 in eine Drehung
des Doppelhebels 18 um seinen Drehpunkt. Dadurch wird der Bolzen 32 und mit ihm der letzte mittlere Gelenkpunkt
der Schere nach rechts bewegt, und zwar im äußersten Fall so weit, wie das Langloch 31 reicht.
Da der Punkt 34 festgehalten ist, überträgt sich diese Bewegung auf die Schere 15, die daraufhin gestreckt
wird und das Trennschaltermesser 12 aus dem Innern der Durchführung 11 herausschiebt. Wegen der
Stromzuführung 22 stehen die entsprechenden An-Schlüsse, insbesondere die Winkelstücke 30, am rechten
Ende der Durchführung unter Spannung. Das aus den Hebeln 16, 18 zusammengesetzte Gestänge besteht
zweckmäßigerweise aus Isoliermaterial. Demgemäß kommt es hinsichtlich der Einhaltung der
Schlagweite ausschließlich darauf an, welchen Abstand die äußerste rechte Kante der Winkelstücke 30
von der Blechwand 19 eines Schaltschranks aufweist. An diesem Abstand ändert sich auch im Verlauf
einer Schaltbewegung nichts.
Bei dieser Ausführungsform ist vermieden, daß beim Ausschalten ein langes Gestänge aus der Durchführung
nach hinten heraustritt. Infolgedessen kann die Wand 19 des Schaltschranks oder andere Geräte
ziemlich nahe am Durchführungstrennschalter liegen, ohne daß ein, elektrischer Überschlag erfolgt und ohne
daß mechanische Geräteteile beschädigt werden.
Zum Stromübergang sind nach dem anderen. Schnitt Fig. 1 innerhalb der Durchführung stromleitende
Bolzen, 20 vorgesehen, die mit einer Kontaktplatte 21 am linken Ende der Durchführung und einer Kontaktplatte
22 am rechten Ende der Durchführung in Verbindung stehen. Die Kontaktplatte 21 am linken Ende
der Durchführung ist so geformt, daß sie in guter Verbindung mit den plattenförmigen Teilen des Trennmessers
12 steht. Sobald das Trennmesser also' den Gegenkontakt 14 erreicht hat, fließt der Strom über
das Trennmesser, dann über die Kontaktplatte 21 und die Bolzen 20 zur Kontaktplatte 22. Auch diese Ausführung
trägt dazu bei, daß aus der Durchführung keine längeren Schaltteile im Falle der Betätigung
heraustreten.
Um die Kontaktplatte 21 am linken Ende der Durchführung einzusparen, können gemäß Fig. 2 auch
stromleitende Bolzen 23 verwendet werden, deren linkes Ende unmittelbar mit den Teilen des Trennmessers
13 in Verbindung stehen. An Stelle der metallischen Kontaktplatte 21 wird in diesem Fall
eine Isolierplatte vorgesehen, die die Durchführung abschließt und die Bolzen 23 mit einem gewissen
Druck gegen die Flächen des Trennmessers 13 preßt.
Claims (7)
1. Durchführungstrennschalter, insbesondere für blechgekapselte Schaltanlagen, dadurch, gekennzeichnet,
daß das Trennmesser (12) und eine zu seiner Verstellung dienende Schere (15) im Innern
eines Durchführungsisolators (11) derart untergebracht sind, daß das Trennmesser bei Betätigung
der Schere in Achsrichtung aus dem Isolator heraustritt und daß das antriebsseitige Ende der
Schere (15) mit dem Isolator fest verbunden ist.
2. Durchführungstrennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennmesser (12)
etwa die halbe Länge der Durchführung (11) besitzt, während der Scheren antrieb (15) die andere
Hälfte einnimmt.
3. Durchführungstrennschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennmesser
(12) an dem dem Gegenkontakt (14) zugewandten Ende der Durchführung (11) mit einer
Kontaktplatte (21) in Verbindung steht, von der strotnleitende Bolzen (20) zu einer Kontaktplatte
(22) am anderen Ende führen.
4. Durchführungstrennschalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die stromleitenden
Bolzen (23) selbst an dem einen Ende des Trennmessers (12) anliegen.
5. Durchführungstrennschalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am antriebsseitigen
Ende der Schere (15) deren letzter mittlerer Gelenkpunkt mit einem Bolzen (32) in einem
Langloch (31) genau in Richtung der Symmetrieachse der Schere (15) geführt und der vorletzte
mittlere Gelenkpunkt (34) der Schere mit dem Durchführungsisolator (11) fest verbunden ist.
6. Durchführungstrennschalter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Langloch
(31) in einem Winkelstück (30) der Kontaktplatte (22) am antriebsseitigen Ende des Schalters
befindet.
7. Durchführungstrennschalter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (32)
außerdem von dem Langloch (33) eines Antriebshebels (18) umfaßt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 100 590;
USA.-Patentschrift Nr. 1 988 120; schweizerische Patentschrift Nr. 207 129.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 557/309 6.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL19382A DE1032364B (de) | 1954-07-16 | 1954-07-16 | Durchfuehrungstrennschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL19382A DE1032364B (de) | 1954-07-16 | 1954-07-16 | Durchfuehrungstrennschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1032364B true DE1032364B (de) | 1958-06-19 |
Family
ID=7261381
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL19382A Pending DE1032364B (de) | 1954-07-16 | 1954-07-16 | Durchfuehrungstrennschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1032364B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1085216B (de) | 1958-10-31 | 1960-07-14 | Licentia Gmbh | Mehrpoliger Trennschalter, insbesondere Leistungstrennschalter kleiner Abmessungen fuer Spannungen bis 30 kV |
| US3792220A (en) * | 1972-09-19 | 1974-02-12 | Hitachi Ltd | Device for connecting extreme low temperature cable with normal temperature electric apparatus |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE100590C (de) * | ||||
| US1988120A (en) * | 1932-03-23 | 1935-01-15 | Ohio Brass Co | Disconnecting switch |
| CH207129A (de) * | 1937-12-29 | 1939-09-30 | Licentia Gmbh | Schaltanlage. |
-
1954
- 1954-07-16 DE DEL19382A patent/DE1032364B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE100590C (de) * | ||||
| US1988120A (en) * | 1932-03-23 | 1935-01-15 | Ohio Brass Co | Disconnecting switch |
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Cited By (2)
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| DE1085216B (de) | 1958-10-31 | 1960-07-14 | Licentia Gmbh | Mehrpoliger Trennschalter, insbesondere Leistungstrennschalter kleiner Abmessungen fuer Spannungen bis 30 kV |
| US3792220A (en) * | 1972-09-19 | 1974-02-12 | Hitachi Ltd | Device for connecting extreme low temperature cable with normal temperature electric apparatus |
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