DE1032349B - Kabelanschluss an Akkumulatoren-Batterien - Google Patents
Kabelanschluss an Akkumulatoren-BatterienInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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- H01R11/11—End pieces or tapping pieces for wires, supported by the wire and for facilitating electrical connection to some other wire, terminal or conductive member
- H01R11/28—End pieces consisting of a ferrule or sleeve
- H01R11/281—End pieces consisting of a ferrule or sleeve for connections to batteries
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-
- H—ELECTRICITY
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen neuartigen Anschluß des Kabels an Akkumulatoren-Batterien.
Bei allen bisher bekannten Batterien werden die Pole der Batterie aus dem Akkugehäuse herausgeführt
und sind als sogenannte Polklemmen ausgestaltet, d. h., der Pol ist mit einem Gewindestift
versehen. Auf diesen wird eine metallische Mutter geschraubt und mit ihr der Kabelschuh festgeklemmt.
Diese altbekannte Ausführung bringt zwei Nachteile mit sich. Der erste besteht darin, daß die einzelnen
Metallteile der Polklemmen, insbesondere das Gewinde, stark durch Korrosion angegriffen werden,
der andere besteht darin, daß die aus dem Gehäuse herausragenden Polklemmen in bezug auf die Gesamthöhe
der Batterie einen besonderen Platz beanspruchen. Insbesondere für KfZ-Starterbatterien
sind die Gesamtabmessungen der Batterien genormt. Die Höhe der Polklemmen über der Batterie geht
daher für die Batterie selbst als toter Raum verloren. Den letzteren Nachteil hat man bereits dadurch zu
beheben versucht, daß man die üblicherweise benutzte Gehäusekonstruktion auf der Seite der Polklemmen
um deren Höhe herabgezogen hat. Hierdurch tritt zwar bereits eine gewisse Raumersparnis ein, aber
das Herabziehen der Gehäuseform erfolgte über die Gesamtbreite der Batterie, weil für die Polsclirauben
und das Hantieren mit den zugehörigen Werkzeugen entsprechend Platz benötigt wird.
Man hat im weiteren vorgeschlagen, das Kabel durch eine öffnung im Deckel nach oben hinauszuführen
und das Kabelende mittels des Deckels auf den Polkopf zu pressen. Hierbei sind jedoch verschiedene
Zwischenteile erforderlich, die einen elastischen Druck auf das Kabelende ausüben und somit
die unvermeidlichen Toleranzen zwischen Deckel und Polkopf ausgleichen. Der eigentliche Druckerzeuger
ist hierbei das Spannband der Batterie und der Druck wird über den Deckel und die elastischen Zwischenteile
auf das Kabel übertragen. Abgesehen davon, daß die elastischen Zwischenteile auf die Dauer keine
Gewähr für einwandfreien Preßsitz geben, ist es von Nachteil, zum Lösen eines Kabels zunächst das
Spannband und den Deckel der Batterie abnehmen zu müssen.
Die aufgezeigten Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt. Nach dieser enden die Pole der
Batterie mit einer glatten Auflagefläche, auf die der Kabelschuh des Anschlußkabels durch eine vom
Batteriepol unabhängige, in der Wandung der Haube, des Deckels oder des Gehäuses angeordneten Vorrichtung
angepreßt wird. Da moderne Starterbatteriegehäuse jetzt meist aus Kunststoff bestehen, ist es
zweckmäßig, diese Anpreßvorrichtung aus dem gleichen Werkstoff herzustellen. Das Ende des Pols
Kabelanschluß an Akkumulatoren-Batterien
Anmelder:
Thermoplast und Apparatebau G.m.b.H., Idstein (Taunus), Limburger Str. 40
Georg Giebler, Idstein (Taunus),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
mit seiner Auflagefläche ist dabei so versenkt in der
Wandung angeordnet, daß der Kabelschuh und die Anpreßvorrichtung in dieser Versenkung liegen und
letztere möglichst bündig mit der Außenfläche der Batteriewandung abschneidet, derart, daß aus dem
völlig glatten, geschlossenen Gehäuse ausschließlich das Kabel selbst heraustritt. Für die Ausführung der
Anpreßvorrichtung bieten sich im Rahmen der Erfindung verschiedene Möglichkeiten. Sie kann z. B.
aus einem einfachen Schraubstopfen bestehen, für den ein entsprechendes Gewinde in der Gehäusewandung
angeordnet ist. Sie kann auch als Keilverbindung mit selbsthemmenden Keilflächen ausgeführt sein, oder
der Preßdruck kann durch eine auf das Kabelende wirkende Überwurfmutter erzeugt werden. Bei all
diesen Ausführungen kann ohne Schwierigkeit der den Preßdruck erzeugende Teil so ausgebildet werden,
daß die Betätigung von Hand erfolgen kann, ohne daß hierzu besondere Werkzeuge benötigt werden.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt schematisch die Anordnung der Polklemmen in der bisher bekannten Ausführungsform
bei einer Kraftradbatterie mit Haubendeckel.
Im einzelnen bedeutet 1 das Zellengehäuse, welches unter Fortfall eines besonderen Deckels direkt durch
eine Haube 2 abgeschlossen ist. Die Elektroden 6 sind in üblicher Weise mit dem durch die Haube 2 hindurchgeführten
Pol 3 verbunden, welcher in einem Auge 4 endet, auf dessen Schraubbolzen eine Mutter 5
aufgeschraubt ist. Zwischen Auge 4 und Mutter 5 wird der Kabelschuh des Anschlußkabels eingeklemmt.
Es ist unschwer ersichtlich, daß durch diese Anordnung der Polklemmen eine Gesamthöhe beansprucht
wird, die von der Batterie selbst nicht ausgenutzt wird.
809 557/134
Fig. 2 zeigt einen Kabelanschluß nach der Erfindung,
bei der gleichen Batterie, wie sie Fig. 1 zeigt. Der Gehäusedeckel 7 ist hier bis zur höchst zulässigen
Gesamtnormhöhe hochgeführt. In dieser Haube sind Vertiefungen 8 angeordnet, in denen der
Pol 3 in einer flachen Scheibe endet, die nur in der Mitte eine kleine Erhöhung 11 für Zentrierungszwecke besitzt. Auf diese Auflagescheibe wird der
Kabelschuh 13 gelegt, indem die Muffe 12 des Kabelschuhes durch den Schlitz 10 von oben hindurchgeführt
wird. Die Vertiefung 8 in der Gehäusewandung besitzt ein Innengewinde 9. In dieses wird
der aus thermoplastischem Kunststoff bestehende Schraubstopfen 14 eingeschraubt, derart, daß sein
ringförmiger Ansatz 15 den Kabelschuh 13 fest auf die Auflagescheibe des Pols 3 preßt. Der Gewindestopfen
14 besitzt einen sogenannten Groschenschlitz 16, so daß der Stopfen mit einem beliebigen Geldstück
angezogen werden kann. Statt dieses Schlitzes 16 könnte der Stopfen auch einen schmalen nach oben
vorstehenden Steg besitzen, so daß ein besonderes Werkzeug zur Bewegung des Stopfens 14 nicht
erforderlich ist. Bei eingesetztem Verschlußstopfen ist das Batteriegehäuse nach außen, völlig glatt, und
nur das Anschlußkabel tritt aus den Schlitzen 10 hervor.
Fig. 3 zeigt eine etwas andere Ausführungsform des Kabelanschlusses, die im wesentlichen dadurch
gegeben ist, daß es sich hier um eine Batterie mit Deckel 21 und Haube 2 handelt. In der Wandung der
Haube ist hier ein Ansatz 20 vorgesehen, der das Innengewinde für den Schraubstopfen 14 trägt. Auch
hier endet der Pol wieder in einer flachen Auflagefläche 18 unmittelbar über dem Deckel, auf die sodann
der Kabelschuh 13 gepreßt wird, und zwar durch den ringförmigen Ansatz 15 des Schraubstopfens 14.
Gegenüber der Ausführung nach Fig. 2 ist hier der Schlitz 19 an der unteren Kante der Haube 2 in
waagerechter Richtung ausgespart, und zwar in einer solchen Breite, daß der Kabelschuh 13 gerade eben
durchgesteckt werden kann. Wie aus dem Querschnitt nach Fig. 3 ersichtlich, ragt auch hier nach Befestigung
des Kabelschuhes ausschließlich das Kabel 12 aus dem sonst glatten geschlossenen Batteriegehäuse
heraus.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform, und zwar ebenfalls bei einer Batterie mit Deckel und
Haube. Der Pol 3 ist in den Batteriedeckel 22 eingebettet und besitzt eine aus dem Deckel herausspringende
kleine senkrechte Platte mit einer konisehen Bohrung 24, welche dicht an der Außenseite der
Haube 7 liegt. Gegenüber dieser Öffnung 24 besitzt die Haube 7 einen Gewindenippel 23. In diesen wird
mittels der Überwurfmutter 26 das Kabel 12 hineingezogen und mit einem konischen Stift 25 in die
Bohrung 24 eingepreßt. Die Überwurfmutter 26 hat dabei einen relativ großen Durchmesser und ist am
äußeren Umfang gerändelt, so daß auch hier das Anziehen und Lösen der Mutter ohne ein zusätzliches
Werkzeug erfolgen kann. Die Mutter 26 ist zweckmäßig ebenfalls aus einem Spritzkunststoff hergestellt,
so daß keinerlei metallische Außenflächen vorhanden sind.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 wird die gleiche Wirkung durch eine selbsthemmende Keilverbindung
erzielt. Hier handelt es sich wieder um eine deckellose Batterie, bei der die Haube 7 die Aufgaben
des Deckels mit übernimmt. Über dem Pol 3 ist eine kleine vertiefte Kammer 8 im Haubendeckel
angeordnet. In dieser endet der Pol 3 mit einer glatten Keilfläche 27. Oberhalb dieses Keiles 27 ist ein zweiter
Keil 28 mit gleicher Neigung angeordnet, der durch einen Knebel 29 in dem Haubenschlitz 30 in Richtung
der Keilsteigung verschoben werden kann. Wird nun der Keil 28 nach links geschoben, so ist ausreichend
Spielraum zwischen beiden Keilen vorhanden, um durch den Schlitz in der Haube den Kabelschuh 13
zwischen die beiden Keilflächen zu legen. Sodann,;!
wird der Keil 28 mittels des Knebels 29 angezogen, bis der Kabelschuh 13 fest zwischen den beiden Keilen
eingeklemmt ist. Wird nun am Kabel 12 ein Zug aus- geübt, so erhöht sich der Keilanzug, so daß das Kabel
unlösbar fest sitzt, bis der Knebel 29 von Hand wieder in entgegengesetzter Richtung verschoben
wird. Auch hier tritt nur das Kabel 12 aus dem Gehäuse heraus und außer ihm nur die flachen Knebel 29
des oberen Keiles.
Selbstverständlich ist es bei den Ausführungen 1Λ
belanglos, ob die einzelnen Schrauben mit Außenoder Innengewinde befestigt werden. Ebenso könnte :
statt des dargestellten Schraub- oder Keilanzuges auch ein Bajonettverschluß gewählt werden. Es wäre
auch denkbar statt Schraube oder Keil von der Wandung her einen starken Federdruck auf den
Kabelschuh auszuüben. Wesentlich für die Erfindung ist jedenfalls, daß der eigentliche Polschuh kein
metallisches Gewinde mehr besitzt, auf das eine Mutter aufgezogen werden muß, da bei einer solchen
Ausführung nach kürzerer oder längerer Betriebszeit meist das Gewinde durch Korrosion zerstört wird.
Der besondere Vorteil des Erfindungsgegenstandes liegt neben dem Fortfall jeglichen Werkzeuges zur
Bedienung des Kabelanschlusses in der Vermeidung von Kurzschlüssen, z. B. durch aufgelegte Schraubenzieher,
da keinerlei metallische Teile mehr aus dem Batteriegehäuse hervorsehen und vor allem in der
vollen Ausnutzung des nach den Normenvorschriften zur Verfügung stehenden Raumes durch das Batteriegehäuse
selbst.
Claims (5)
1. Kabelanschluß an Akkumulatoren-Batterien, insbesondere Starterbatterien mit Kunststoffgehäuse,
bei dem das Kabelende mittelbar über den Gehäusedeckel gegen den Polkopf gedrückt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabelende ausschließlich durch Preßdruck zwischen dem Polkopf
und einem im Deckel oder in der Haube verschiebbar angeordneten, den Preßdruck erzeugenden
Teil so festgeklemmt ist, daß nach Lösen dieses Teiles das Kabel von der Batterie abgenommen
werden kann, ohne den Deckel oder die Haube aus ihren Lagen bringen zu müssen.
2. Kabelanschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche so versenkt in
der Batteriewandung angeordnet ist, daß der Kabelschuh und die Anpreßvorrichtung in dieser
Versenkung liegen und letztere bündig mit der Außenfläche der Batteriewandung abschneidet,
derart, daß aus dem völlig glatten Gehäuse ausschließlich
das Kabel selbst heraustritt.
3. Kabelanschluß nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßvorrichtung
aus einem in der Batteriewandung geführten Schräubstopfen oder selbsthemmenden Keil besteht.
4. Kabelanschluß nach Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das aus der Zelle herausragende
Polende eine konische Bohrung besitzt und dieser gegenüber in der Batteriewandung ein
nach außen vorstehender Gewindenippel angeordnet ist, durch den hindurch mittels einer Überwurfmutter
das mit einem konischen Stift versehene Kabelende in die konische Polöffnung gepreßt
wird.
5. Kabelanschluß nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zu bewegenden
Teile der Preßvorrichtung so ausgebildet sind, daß sie ohne besondere Werkzeuge von Hand angezogen
bzw. geöffnet werden können.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nf, .684 069, 828 413, 218, .857 510.
Deutsche Patentschriften Nf, .684 069, 828 413, 218, .857 510.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET11655A DE1032349B (de) | 1955-12-13 | 1955-12-13 | Kabelanschluss an Akkumulatoren-Batterien |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET11655A DE1032349B (de) | 1955-12-13 | 1955-12-13 | Kabelanschluss an Akkumulatoren-Batterien |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1032349B true DE1032349B (de) | 1958-06-19 |
Family
ID=7546784
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET11655A Pending DE1032349B (de) | 1955-12-13 | 1955-12-13 | Kabelanschluss an Akkumulatoren-Batterien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1032349B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1263063A1 (de) * | 2001-05-17 | 2002-12-04 | VB Autobatterie GmbH | Elektrischer Akkumulator mit gekapseltem Endpol und integrierter Abdeckkappe |
| US7624721B2 (en) | 2006-05-23 | 2009-12-01 | Delphi Technologies, Inc. | Drive circuit for an injector arrangement and a diagnostic method |
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-
1955
- 1955-12-13 DE DET11655A patent/DE1032349B/de active Pending
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| US7624721B2 (en) | 2006-05-23 | 2009-12-01 | Delphi Technologies, Inc. | Drive circuit for an injector arrangement and a diagnostic method |
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