DE1032018B - Kleintierzuchtkaefig - Google Patents
KleintierzuchtkaefigInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kleintierzuchtkäfig, insbesondere für die Chinchillazucht, bestehend
aus einem aus Profil- oder Bandeisen gebildeten Käfigrahmen mit Drahtbespannung sowie einem
mit dem Käfiginnern in Verbindung stehenden Wartungs- bzw. Brutkasten nach Patentanmeldung
L25855 III/45 h.
Bei den bekannten Kleintierzuchtkäfigen ist die Fütterung umständlich und zeitraubend. Dieser Mangel
ist vor allem dann beachtlich, wenn die Tiere, wie die Chinchillas, mit verschiedenen Futterstoffen versorgt
werden müssen. Da diese Tiere außer zu den vorbestimmten Fütterungszeiten noch die ganze Zeit
über Trockenfutter wie Heu od. dgl. benötigen, ist die Gefahr der Verunreinigung des Käfiginnern gegeben.
Auf diese Weise geht auch Futter verloren.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Kleintierzuchtkäfig zu schaffen, bei dem
diese Mängel der Futterzerstreuung sowie der umständlichen Futtereinlegung usw. nicht mehr gegeben
sind.
Die Erfindung geht zur Lösung dieser Aufgabe von einem in das Käfiginnere hineinreichenden bzw. mit
dem Käfiginnern in Verbindung stehenden Wartungsbzw. Brutkasten aus. Die Erfindung ist im wesentlichen
dadurch gekennzeichnet, daß ein vom Käfiginnern zugänglicher Futtereinsatz, der in den Wartungs-
bzw. Brutkasten einschiebbar ist, vorgesehen ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist der Futtereinsatz in eine vom Wartungskasten abgeschlossene
Schubkammer einschiebbar.# Zweckmäßig ist diese Schubkammer an der dem Käfiginnern zugewandten
Längsseite des Wartungskastens vorgesehen und mittels einer abschließbaren Durchbruchsöffnung
mit dem Käfiginnern verbunden,
Der erfindungsgemäß ausgebildete und angeordnete Futtereinsatz ist jederzeit in einfachster Weise herausnehmbar
und mit Futtermitteln auffüllbar. Der Zugang der Tiere zum Futtereinsatz ist mittels eines
Verschlusses genau regelbar, und die Fütterungszeiten können somit genau eingehalten werden, was insbesondere
in größeren Tierfarmen von Bedeutung ist, da das Futter bereits lange vor Beginn der Fütterung
eingelegt werden kann. Die Ausbildung des Futtereinsatzes verhindert außerdem eine Verzettelung des
Futters im Käfiginnern bzw. die Verunreinigung desselben.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Wartungskastens mit Futtereinsatz gemäß der Erfindung.
Es stellt dar
Fig. 1 einen Futtereinsatz im Schrägriß und
Fig. 2 einen Wartungskasten mit eingeschobenem Futtereinsatz in verkleinerter Darstellung.
Der Futtereinsatz 1 besteht aus einem schubladen-Kleintierzuchtkäfig
Zusatz zur Patentanmeldung L 25855III/45 h
(Auslegeschrift 1 027 928)
(Auslegeschrift 1 027 928)
Anmelder:
Otto Lienhard,
München 12, Lautensackstr. 13
München 12, Lautensackstr. 13
förmigen Flachboden 2 mit aufgebördelten Seiten-
ao wänden 3. Mittels einer Zwischenwand 4 ist eine
Unterteilung in die Futterabteilungen 5 und 6 erreichbar. Eine U-förmig gestaltete Stützwand 7 erhebt sich
ferner über den Flachboden. In dem von ihr umschlossenen Raum ist ein Futterrechen 8 vorgesehen, dessen
Oberkante vorteilhaft mit der Oberkante der Stützwand 7 abschneidet. Während der Futterrechen zur
Aufnahme von Halmfutter, wie Heu, Gras u. dgl., dient, kann in die niederen Futterabteilungen 5 und 6
Körnerfutter bzw. Wasser od. digl. gegeben werden.
Ein Fach 9 am anderen Ende des Einsatzes dient als Handhabe bei der Bedienung des Futtereinsatzes.
Die Unterteilung des Futtereinsatzes kann natürlich entsprechend den erforderlichen Verhältnissen
auch geändert werden.
In Fig. 2 ist ein in einem Wartungs- bzw. Brutkasten eingesetzter Futtereinsatz 1 gezeigt. Der in
einem Zuchtkäfig (nicht gezeichnet) eingeführte Wartungskasten 10 weist hierzu eine vom übrigen Kasten
allseitig abgeschlossene Kammer 11 auf, die vorteilhaft an der Boden-Längseite des Kastens 10 eingebaut
ist. In dieser Kammer ist der Futtereinsatz eingeschoben. Kammer und Einsatz sind größenmäßig
aufeinander abgestimmt. Die Stützwand 7 ist so groß ausgebildet, daß sie nach außen einen Abschluß bildet.
Die Oberkanten des Futterrechens 8 und die Stützwand 7 weichen dabei bis nahe an die Kammerdeckwand
heran, womit ein Einschlüpfen der Tiere von oben auf das Futter verhindert ist. Eine Bordkante
od. dgl. Sperriegel können an der Kammer-Einschuböffnung
zur Sicherung des Futtereinsatzes in der Einschubstellung vorgesehen sein. Ein Wanddurchbruch
12 (gestrichelt) auf der Längswand des Wartungskastens macht den Zugang zum Futtereiinsatz
frei. Dieser Zugang ist mittels einer Klappe 13 ver-
8«i 530/35
schließbar. Es ist vorteilhaft, die Eintrittsöffnung 14 zum Sandbad zo anzuordnen, daß sie im Abdeckbereich
der Klappe 13 liegt und von dieser somit beim Umklappen abgeschlossen werden kann. Auf diese
Weise wird verhindert, daß beide Zugänge gleichzeitig offen sind und dabei Futtermittel in das Sandbad
getragen werden. Die Klappe 13, die in ihren Einstellungen
verriegelbar ist, sperrt natürlich die öffnung 12 und damit den Käfig auch nach außen ab,
wenn der Futtereinsatz herausgezogen ist.
Die Futtereinsatzkammer könnte selbstverständlich auch an der Kastenrückwand oder an einer höheren
Stelle des Kastens vorgesehen sein. Für die Anordnung des Futtereinsatzes ist allein entscheidend, daß
er sowohl von außen zur Bedienung als auch von innen für die Tiere gut zugänglich ist. Die Futterabteilungen
sind zweckmäßig-mit dem Wanddurchbruch 12 aufeinander abgestimmt. Den Abschluß des
Futtereinsatzes nach außen bildet eine Seite der Stützwand 7.
Der erfindungsgemäße Futtereinsatz kann auch an anderen Brutkästen als dargestellt vorgesehen sein,
beispielsweise auf der Rückwand eines an einer Käfigaußenwand angehängten Brutkastens.
In Verbindung mit dem Futtereinsatz kann es bei Brutkästen zweckmäßig sein, an der dem Einsatz
gegenüberliegenden Brutkastenseitenwand eine weitere durch Klappe oder Schieber abschließbare Durchbruchsöffnung
15 vorzusehen. Diese öffnung kann sowohl zur Beobachtung als auch als Zugang zu den
Tieren dienen. Bei zusammengebauten. Käfigen erleichtert diese öffnung 15 die Paarung der Tiere.
Claims (8)
1. Kleintierzuchtkäfig, insbesondere für die Chinchillazucht, bestehend aus einem aus Profiloder
Bandeisen gebildeten Käfigrahmen mit Drahtbespannung sowie einem mit dem Käfiginnern
in Verbindung stehenden Wartungsbzw. Brutkasten nach Patentanmeldung L 25855
III/45 h, dadurch gekennzeichnet, daß ein vom Käfiginnern zugänglicher Futtereinsatz (1), der in
den Wartungs- bzw. Brutkasten (10) einschiebbar ist, vorgesehen ist.
2. Kleintierzuchtkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme des Futtereinsatzes
im Wartungskasten (10) eine abgeschlossene Schubkammer (11) vorgesehen ist.
3. Kleintierzuchtkäfig nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubkammer
(11) entlang der Boden-Längsseite des Brutkastens angeordnet ist.
4. Kleintierzuchtkäfig nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer
(11) mittels eines Wanddurchbruches (12), der mittels einer Klappe (13) abschließbar ist, mit
dem Käfiginnern verbunden ist.
5. Kleintierzuchtkäfig nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsöffnung (14) zum Sandbad im Abdeckbereich der
Klappe (13) angeordnet ist.
6. Kleintierzuchtkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Futtereinsatz (1) aus
einem schubladenförmigen Flachboden (2) mit verschiedenen Futterabteilungen (5, 6) sowie
einem Futterrechen (8) besteht.
7. Kleintierzuchtkäfig nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Futterrechen (8) von
einer U-förmigen Stützwand (7) umgeben, ist und Stützwand- und Rechenoberkante nahe an die
Einschubkammer- bzw. Gehäusedecke reichen.
8. Kleintierzuchtkäfig nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem
Käfiginnern abgewandten Längswand des Brutkastens eine weitere abschließbare Wandöffnung
(15) vorgesehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 530/35 6.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL29007A DE1032018B (de) | 1957-11-04 | 1957-11-04 | Kleintierzuchtkaefig |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEL29007A DE1032018B (de) | 1957-11-04 | 1957-11-04 | Kleintierzuchtkaefig |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1032018B true DE1032018B (de) | 1958-06-12 |
Family
ID=7264723
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL29007A Pending DE1032018B (de) | 1957-11-04 | 1957-11-04 | Kleintierzuchtkaefig |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1032018B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5188060A (en) * | 1992-04-22 | 1993-02-23 | Johnson Stephen W | Portable and collapsible livestock feeder |
-
1957
- 1957-11-04 DE DEL29007A patent/DE1032018B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5188060A (en) * | 1992-04-22 | 1993-02-23 | Johnson Stephen W | Portable and collapsible livestock feeder |
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