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DE10320600A1 - Warenpräsentationsmöbel - Google Patents

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DE10320600A1
DE10320600A1 DE2003120600 DE10320600A DE10320600A1 DE 10320600 A1 DE10320600 A1 DE 10320600A1 DE 2003120600 DE2003120600 DE 2003120600 DE 10320600 A DE10320600 A DE 10320600A DE 10320600 A1 DE10320600 A1 DE 10320600A1
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Edgar Hakemann
Hergen Hakemann
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Hakemann Edgar Dip-Ing
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Hakemann Edgar Dip-Ing
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/04Show cases or show cabinets air-conditioned, refrigerated
    • A47F3/0404Cases or cabinets of the closed type
    • A47F3/0408Cases or cabinets of the closed type with forced air circulation

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Abstract

Aufgabe der Erfindung ist es, ein Warenpräsentationsmöbel zu schaffen, welches die aufgeführten Nachteile vermeidet, welches mehrere Ebenen auf einfache Art gleichmäßig kühlt, welches an einer Seite zur Warenentnahme offen sein kann, bei dem sich der Verdampferraum ohne Entnahme der Waren einfach reinigen lässt, bei dem die Wärme der Beleuchtungskörper praktisch keinen Einfluss auf die Warentemperatur hat und welches preiswert zu fertigen ist. DOLLAR A Nach der Erfindung wird ein isolierter Raum (1) mit Mitteln zum Erzeugen eines Kühlluftstromes (5) und mit Mitteln zum Umwälzen eines Kühlluftstromes (4) oberhalb des gekühlten Warenraums angeordnet, wobei der isolierte Raum (1) an der Unterseite mindestens eine Luftansaugöffnung (7) und mindestens eine Luftausblasöffnung (8) und an der Oberseite eine nach außen zu öffnende Klappe (3) beinhaltet. DOLLAR A Das Warenpräsentationsmöbel eignet sich besonders für die Präsentation von Desserts, Snacks und anderen zu kühlenden Lebensmitteln in Selbstbedienungstheken und Bedienungstheken.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Warenpräsentationsmöbel, insbesondere eine Kühlvitrine, mit wenigstens einem zumindest teilweise mittels eines Kühlluftstromes gekühlten Warenraum, einen isolierten Raum mit Mitteln zum Erzeugen eines Kühlluftstroms und mit Mitteln zum Umwälzen eines Kühlluftstroms nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Derartige Kühlvitrinen bestehen in wesentlichen aus mehreren übereinander angeordneten Glasböden, welche mit gekühlter Luft umströmt werden und äußere Glasflächen zur Trennung des Innenraumes gegenüber der wärmeren Umgebung. Teilweise sind Kühlvitrinen komplett geschlossen und mit Klappen oder Türen zur Bestückung und Entnahme der Waren ausgestattet, teilweise sind sie an der Entnahmeseite offen. Die Abkühlung der Luft geschieht in der Regel in einem mit Kältemittel beaufschlagten Lamellenverdampfer. Alternativ sind jedoch auch Wärmeaustauscher mit einem kalten Medium oder Pelletier-Elemente einsetzbar.
  • Bei den meisten bekannten Kühlvitrinen ist eine Reinigung des Verdampferraumes nicht möglich, da der Verdampfer in der Regel verkleidet eingebaut ist.
  • Von dem Bedienpersonal wird daher der Verdampfer und der Verdampferraum nicht gereinigt. Lediglich die vom Kunden sichtbaren Glasflächen werden geputzt und poliert.
  • Aber gerade in dem Verdampferraum können sich bedingt durch Feuchtigkeit und Lebensmittelreste Bakterien einnisten, welche über den Umluftstrom auf die Lebensmittel verteilt werden.
  • Das EP 1 197 172 A1 beschreibt z.B. eine Kühlvitrine, bei welcher der Verdampfer unterhalb der Vitrine angeordnet ist. Die kalte Luft wird an einer geschlossen Scheibe nach oben geblasen und unten bzw. teilweise auch durch die Lampen wieder angesaugt.
  • Da der Verdampfer mit der Zeit verunreinigt, kann der Verdampferraum mit einer Tür geöffnet werden, so dass der Verdampfer zur Reinigung zugänglich ist. Der Verdampferraum kann hier ohne Entnahme der Waren einfach gereinigt werden.
  • Diese Variante hat jedoch mehrere Nachteile. Da kalte Luft eine höhere Dichte als warme Luft hat, muss diese mit starken Ventilatoren geführt nach oben geblasen werden.
  • Zur Luftführung wird die Luft gegen die geschlossene Scheibe geblasen. Da die Scheibe direkt mit der kalten Luft (ca. 0°C) angeblasen wird, wird wärmere Umgebungsluft an der Scheibe kondensieren. Die Scheibe wird bereits bei einem Feuchtigkeitsgehalt der Umgebungsluft von ca. 45% beschlagen. Hier sind in der Praxis sicherlich noch weitere Maßnahmen wie z.B. Isolierglas und zusätzliche Scheibenheizungen notwendig. Des weiteren ist im Bereich der Entnahmeklappen keine laminare Luftströmung möglich. Daher müssen in einer Selbstbedienungsversion immer die eingezeichneten Entnahmeklappen verwendet werden, welche auch nur kurzzeitig geöffnet werden dürfen.
  • Da die Lampenkörper innerhalb des umkühlten Raumes angeordnet sind, ist eine Kühlung über diverse Luftkanäle nötigt. Diese Luftkanäle verunreinigen ebenso wie der Verdampfer – sie können jedoch nicht gereinigt werden. In der Regel werden zur Beleuchtung Leuchtstofflampen verwendet. Diese haben jedoch die Eigenschaft, bei niedrigen Temperaturen nur eine geringe Lichtausbeute zu haben. Daher müssen in dieser Kühlvitrine mehrere Beleuchtungskörper eingebaut werden. Ein weiterer Nachteil sind die undurchsichtigen Seitenwände. Diese können nicht aus Glas gefertigt werden, da sie Kühlkanäle beinhalten und damit isoliert ausgeführt werden müssen. Insgesamt ist die Konstruktion sehr aufwendig und damit teuer.
  • Weiter sind Kühlvitrinen bekannt, welche in einer Wanne unterhalb der Ausstellflächen einen flachen Verdampfer liegend angeordnet haben. Hier kann der Verdampfer zur Reinigung innerhalb des Vitrinenraumes hochgeklappt werden ähnlich wie in der DE 297 11 452 U1 beschrieben. Nachteilig bei dieser Lösung ist, dass die Lebensmittel ausgeräumt werden müssen und in der Regel mindestens die untere Glasablage herausgenommen werden muss. Dies ist in der Praxis schon zu umständlich. Während der Geschäftszeiten ist praktisch nicht einmal eine Überprüfung des Verschmutzungsgrades möglich.
  • Bei dieser Variante ist es zudem ebenfalls problematisch, die kalte Luft aufgrund des Dichteunterschiedes nach oben zu blasen. Auch hier muss immer an einer Glasfläche nach oben geblasen werden. Die Glasfläche ist dann wieder als Isolierglas mit zusätzlicher Scheibenheizung auszuführen. Auch diese Version wird nur zufriedenstellend arbeiten, wenn die Vitrine an der Entnahmeseite über Klappen o.ä. prinzipiell geschlossen ist. Eine einseitig offene Version zur Selbstbedienung ist so nicht möglich.
  • Es sind weiter Lösungen bekannt, in denen der Verdampfer seitlich angeordnet ist. Hier wird in der Regel die kalte Luft in die obere Etage eingeblasen und in der unteren Etage wieder angesaugt. Nachteilig ist hier, dass immer ein geschlossener Glaskasten notwendig ist. Da über die Entnahmeseite mit dieser Konstruktion kein Luftschleier aufgebaut werden kann, ist es bei der Selbstbedienung notwendig, einzelne Entnahmeklappen einzubauen. Nachteilig ist hier weiterhin, dass von einer Seite der Einblick durch den Verdampfer immer unmöglich ist. Eine Möglichkeit zur einfachen Reinigung des Verdampferraumes von der Bedienungskraft ist hier nicht bekannt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Warenpräsentationsmöbel zu schaffen, welches die aufgeführten Nachteile vermeidet, welches mehrere Ebenen auf einfache Art gleichmäßig kühlt, welches an einer Seite zur Warenentnahme offen sein kann, bei dem sich der Verdampferraum ohne Entnahme der Waren einfach reinigen lässt, bei dem die Wärme der Beleuchtungskörper praktisch keinen Einfluss auf die Warentemperatur hat und welches preiswert zu fertigen ist.
  • Nach der Erfindung wird ein isolierter Raum (1) mit Mitteln zum Erzeugen eins Kühlluftstromes (5) und mit Mitteln zum Umwälzen eines Kühlluftstromes (4) oberhalb des gekühlten Warenraums angeordnet, wobei der isolierte Raum (1) an der Unterseite mindestens eine Luftansaugöffnung (7) und mindestens eine Luftausblasöffnung (8) und an der Oberseite eine nach außen zu öffnende Klappe (3) beinhaltet. Durch diese Anordnung des Verdampfers (5) wirkt der Umluftventilator (4) in Richtung der natürlichen Luftumwälzung. Die kalte Luft hat eine höhere Dichte als die warme Luft und fällt somit schon von alleine nach unten in den Warenraum. Durch den Umluftventilator (4) lässt sich eine schnellere Verteilung der Kälte erreichen. Dadurch, dass der Umluftventilator (4) in Richtung der natürlichen Luftumwälzung wird, ist nur eine geringere Luftgeschwindigkeit notwendig. Die Waren trocken hierdurch weniger aus.
  • Durch die an der Oberseite des isolierten Raumes angeordnete Klappe (3) ist der Verdampferraum von der Außenseite her zugänglich. Zum Öffnen der Klappe (3) braucht so die Kühlvitrine nicht leergeräumt zu werden. Dies vereinfacht die praktische Handhabung bei der Kontrolle des Verdampferraumes und der Reinigung. Da der Verdampferraum oben angeordnet ist, werden zudem weniger Lebensmittelreste in den Verdampferraum fallen.
  • Die Klappe (3) lässt sich einfacher öffnen, wenn Sie nach Anspruch 2 an einer Seite mit einem Drehgelenk (6) versehen ist.
  • Vorteilhaft ist es, wenn zwischen Klappe (3) und Kühlvitrine nach Anspruch 3 eine Gasdruckfeder angeordnet ist. Es wird zum Öffnen dann keine große Kraft mehr benötigt und die Klappe bleibt in der geöffneten Endstellung stehen.
  • Wird nach Anspruch 4 der Verdampfer (5) mit der Klappe (3) verbunden, ist die Bodenfläche (2) des Verdampferraumes einfacher zur Reinigung zugänglich.
  • Wird nach Anspruch 5 der Verdampfer an einer Seite über eine gelenkartige Verbindung (28) mit der Klappe (3) verbunden und an der gegenüberliegenden Seite mit einer lösbaren Verbindung (29), kann der Verdampfer (5) zur Reinigung nach Öffnen der Klappe (3) und Lösen der lösbaren Verbindung (29) nach unten geklappt werden, so dass die Oberseite und die Unterseite des Verdampfers komplett zur Reinigung zugänglich ist. Die Lamellen des Verdampfers können so bei schwerwiegenden Verschmutzungen mit Pressluft oder einen Wasserstrahl gereinigt werden.
  • Eine schlitzförmige Ausführung nach Anspruch 6 bei der Luftausblasöffnung (8) und der Luftansaugöffnung (7) ist einfach zu fertigen, da der im Schnitt verkürzte Boden (2) einfach zwischen die Seitenwände (25,26) gehängt werden kann und somit die Luftausblasöffnung (8) und die Luftansaugöffnung (7) vom Boden (2) und den Seitenwänden (23,24) gebildet wird.
  • Eine düsenartige Form der Luftausblasöffnung (8) nach Anspruch 7 erzeugt einen Luftschleier vor der Entnahmeseite. Hierdurch dringt bei geöffneter Entnahmeseite weniger warme Umgebungsluft in die Kühlvitrine ein.
  • Springt der isolierte Raum an der Seite, wo die Luftausblasöffnung (8) angeordnet ist, gegenüber der offenen Vitrinenseite nach Anspruch 8 zurück, kann der Beleuchtungskörper (9) außerhalb des gekühlten Raumes angeordnet werden. Die Wärme des Beleuchtungskörper (9) muss so nicht über die Kühlung abgeführt werden. Der Beleuchtungskörper (9) wird nicht mitgekühlt und kann somit insbesondere beim Einsatz von Leuchtstofflampen eine höhere Lichtintensität als ein gekühlter Beleuchtungskörper entwickeln.
  • Vorteilhaft sind zwei Hohlprofile (17) nach Anspruch 9 zum Tragen des isolierten Raumes. In diesen Hohlprofilen (17) können dann die Installationsleitungen wie Kälteleitungen, Kondenswasserabflussleitung, Spannungsversorgung für den Lüfter und die Anschlussleitungen der Temperaturfühler optisch ansprechend nach unten geführt werden.
  • Wird nach Anspruch 10 das Hohlprofil (17) aus einem offenen Profil, welches an der offenen Seite mit einer Abdeckung versehen ist, gebildet, lassen sich die Installationsleitungen einfacher nach oben führen.
  • Werden die dem Innenraum der Kühlvitrine zugewandten Seiten nach Anspruch 11 mit Aussparungen zum Einstecken von Konsolen (10) versehen, kann die Kühlvitrine einfach mit Glasböden in verschiedenen Ebenen bestückt werden.
  • Soll die Vitrine z.B. in verkaufsschwachen Zeiten als Bedienungsvitrine verwendet werden, kann sie nach Anspruch 12 an der offenen Seite mit einer Glasfläche verschlossen werden. Da die Umluft mit Abstand von der Scheibe ausgeblasen wird, gibt es hier nur geringe Probleme mit der Kondenswasserbildung an der Außenseite der Scheibe. Auf eine Isolierglasscheibe kann hier in der Regel verzichtet werden.
  • Energiesparend ist es, wenn die Kühlvitrine nach Anspruch 13 an der offenen Seite mit mehreren Entnahmeklappen versehen wird.
  • Werden diese Entnahmeklappen nach Anspruch 14 so gefertigt, dass diese z.B. zu den Hauptmahlzeiten einfach entnommen werden können, kann zum einem Energie gespart werden, zum anderen kann während der umsatzstarken Zeiten ein schneller Kundendurchlauf gewährleistet werden.
  • Da das Entnehmen der Entnahmeklappen in der Praxis noch etwas umständlich ist, ist es vorteilhaft, diese nicht zu entnehmen, sondern in der aufgeklappten Stellung nach Anspruch 15 zu arretieren.
  • Die Zeichnungen veranschaulichen eine geeignete Ausführungsform.
  • Es zeigen:
  • 1: Ansicht der Kühlvitrine
  • 2: Schnitt durch die Kühlvitrine
  • 3: Schnitt durch die Kühlvitrine bei geöffnetem Deckel
  • 4: Schnitt durch die Kühlvitrine bei geöffnetem Deckel und heruntergeklapptem Verdampfer
  • In 1 ist eine perspektivische Ansicht der Kühlvitrine dargestellt. Die Kühlvitrine hat im Inneren einen Wannenboden (14), und mehrere von Konsolen (10) getragene Warenböden (11). Seitlich sind Seitengläser (12) angeordnet, welche unten von U-förmigen Seitenglashalter (13) und oben von einer Rändelschraube (20) gehalten werden.
  • Die Hohlprofile (17) und die Ständer (19) tragen den oben angeordneten isolierten Raum, welcher aus den isolierten Seitenwänden (23,24,25,26), der isolierten Klappe (3) und dem isoliertem Boden (2) gebildet wird.
  • Hinten ist die Kühlvitrine über Drehscharniere (18) mit Glastüren (15) versehen.
  • 2 zeigt einen Schnitt durch die Kühlvitrine mit der eingezeichneten Luftströmung. Die Luft wird in der Luftansaugöffnung (7) durch den Umluftventilator (4) angesaugt, durch den Verdampfer (5) geblasen und über die Luftausblasöffnung (8) in den Warenraum geblasen. Hier bildet sich an der vorderen Seite ein Luftschleier, so dass die warme Umgebungsluft nicht in die Kühlvitrine gelangt.
  • Der Verdampfer (5) und der Umluftventilator (4) befinden sich in einem durch die isolierten Seitenwände (23,24,25,26), dem isoliertem Boden (2) und der isolierten Klappe (3) gebildeten isolierten Raum, welcher an der Unterseite die Luftansaugöffnung (7) und die Luftausblasöffnung (8) beinhaltet. Der Boden (2) ist hierbei schalenförmig ausgebildet, so dass das Kondenswasser des Verdampfers hier gesammelt werden kann und in einem hier nicht eingezeichneten Schlauch innerhalb eines der Hohlprofile (17) nach unten geführt werden kann. Innerhalb der Hohlprofile (17) werden ebenfalls die Kälteleitungen und elektrischen Versorgungsleitungen nach unten geführt.
  • Im Bereich der Luftausblasöffnung ist außerhalb des isolierten Raumes der Beleuchtungskörper (9) angeordnet.
  • 3 zeigt einen Schnitt durch die Kühlvitrine mit geöffneter Klappe (3). Der Verdampfer (5) und die Umluftventilatoren (4) hängen zusammengebaut über ein Drehscharnier (28) und eine lösbare Verbindung (29) unter der Klappe (3). Der Boden (2), die Umluftventilatoren (4) und die Unterseite des Verdampfers (5) somit zur Reinigung und ggf. zur manuellen Abtauung gut zugänglich.
  • 4 zeigt einen Schnitt durch die Kühlvitrine mit geöffneter Klappe (3) und nach unten geklapptem Verdampfer (5). Jetzt kann sogar bei schwierigen Verschmutzungen der Verdampfer (5) mit Pressluft oder mit einem Wasserstrahl gereinigt werden.
  • 1
    isolierter Raum
    2
    Boden
    3
    Klappe
    4
    Umluftventilator
    5
    Verdampfer
    6
    Drehgelenk
    7
    Luftansaugöffnung
    8
    Luftausblasöffnung
    9
    Beleuchtungskörper
    10
    Konsole
    11
    Warenboden
    12
    Seitenglas
    13
    Seitenglashalter
    14
    Vitrinenboden
    15
    Glastür
    16
    Bügelgriff
    17
    Hohlprofil
    18
    Drehscharnier
    19
    Ständer
    20
    Rändelschraube
    21
    Reflektor
    22
    Lampenverkleidung
    23
    Seitenwand vorne
    24
    Seitenwand hinten
    25
    Seitenwand links
    26
    Seitenwand rechts
    27
    Lampenverkleidung
    28
    gelenkartige Verbindung
    29
    lösbare Verbindung

Claims (15)

  1. Warenpräsentationsmöbel, insbesondere Kühlvitrine, mit wenigstens einem zumindest teilweise mittels eines Kühlluftstromes gekühlten Warenraum, einem isolierten Raum (1) mit Mitteln zum Erzeugen eines Kühlluftstromes (5) und mit Mitteln zum Umwälzen eines Kühlluftstromes (4), dadurch gekennzeichnet, dass der isolierte Raum mit den Mitteln zum Erzeugen eines Kühlluftstromes (5) und den Mittel zum Umwälzen eines Kühlluftstromes (4) oberhalb des gekühlten Warenraums angeordnet ist, an der Unterseite mindestens eine Luftausblasöffnung (7) und mindestens eine Luftausblasöffnung (8) und an der Oberseite eine nach außen zu öffnende Klappe (3) beinhaltet.
  2. Warenpräsentationsmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (3) über ein Drehgelenk (6) mit dem Warenpräsentationsmöbel verbunden ist.
  3. Warenpräsentationsmöbel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Klappe (3) und dem Warenpräsentationsmöbel eine Gasdruckfeder angeordnet ist.
  4. Warenpräsentationsmöbel nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Erzeugen eines Kühlluftstromes (5) mit der Klappe (3) verbunden ist.
  5. Warenpräsentationsmöbel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Erzeugen eines Kühlluftstromes (5) an einer Seite über eine gelenkartige Verbindung (28) mit der Klappe (3) verbunden ist und auf der entgegengesetzten Seite über eine lösbare Verbindung (29) mit der Klappe verbunden ist.
  6. Warenpräsentationsmöbel nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Luftausblasöffnungen (8) und Luftansaugöffnungen (7) schlitzförmig gestaltet sind.
  7. Warenpräsentationsmöbel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftausblasöffnung (8) im Schnitt düsenartig ausgebildet ist.
  8. Warenpräsentationsmöbel nach einen der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der isolierte Raum an der Seite, wo die Luftausblasöffnung (8) angeordnet ist, gegenüber an der offenen Vitrinenseite zurückspringt und hier mindestens ein Beleuchtungskörper (9) angeordnet ist.
  9. Warenpräsentationsmöbel nach einen der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der isolierte Raum von zwei in den Außenecken der Kühlvitrine angeordnete Hohlprofile (17) getragen wird.
  10. Warenpräsentationsmöbel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das die Installationsholme (17) jeweils aus einem offenen Profil, welches an der offenen Seite mit einer Abdeckung versehen ist, gebildet wird.
  11. Warenpräsentationsmöbel nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Installationsholme (17) an der Innenseite des Warenpräsentationsmöbels Aussparungen zum Einstecken von Konsolen (10) beinhaltet.
  12. Warenpräsentationsmöbel nach einen der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die offene Front des Warenpräsentationsmöbel an der Seite der Luftausblasöffnungen (8) mit einer Glasfläche verschlossen werden kann.
  13. Warenpräsentationsmöbel nach einen der Ansprüche 1–11, dadurch gekennzeichnet, dass die offene Front des Warenpräsentationsmöbels an der Seite der Luftausblasöffnungen (8) mit mehreren übereinander angeordneten Entnahmeklappen versehen werden.
  14. Warenpräsentationsmöbel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Entnahmeklappen entnommen werden können.
  15. Warenpräsentationsmöbel nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Entnahmeklappen in der aufgeklappten Stellung arretiert werden können.
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