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Die
Erfindung betrifft ein elektronisches Tastenmusikinstrument mit
einer Tastatureinheit und elektronischen Baugruppen zur Tonerzeugung
und -bearbeitung.
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Ein
derartiges Musikinstrument ist beispielsweise aus
DE 44 38 111 A1 bekannt.
Die Tastatureinheit ist in einem Gehäuse angeordnet, in dem auch die
elektronischen Baugruppen untergebracht sind. Es handelt sich damit
prinzipiell um eine einmanualige elektronische Orgel. Um die Möglichkeiten
zu erweitern, kann diese Orgel mit einem Keyboard-Gerät ergänzt werden,
das in das Gehäuse
eingesetzt werden kann.
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Die
Anforderungen, die von Künstlern
und anderen Benutzern an ein derartiges Musikinstrument gestellt
werden, steigen. Man möchte
eine möglichst
große
Vielfalt von Klängen
erzeugen und verändern
können.
Beispielsweise soll ein Rhythmusgerät, das als Baugruppe in vielen
derartigen Musikinstrumenten vorhanden ist, eine möglichst große Anzahl
von unterschiedlichen Rhythmen produzieren können. Die hierfür erforderlichen
Daten sollen austauschbar oder zumindest nachladbar sein. Es ist
deswegen bekannt, derartige Musikinstrumente mit Laufwerken für mobile
Datenträger,
beispielsweise Disketten, CD, CD-ROM oder DVD auszurüsten, so
daß ein
Benutzer durch Verwendung eines Datenträgers sein Musikinstrument aufwerten kann. Über sogenannte
MIDI-Schnittstellen ist es möglich,
das Musikinstrument mit einem Personalcomputer zu verbinden, was
weitere Erweiterungsmöglichkeiten
für das
Musikinstrument schafft. Das gleiche gilt für Klänge oder andere Daten und Informationen,
die beispielsweise über
Midi-Files, Waves, MP3-Files
und Videos (MP4-Files) bereit gehalten werden können und praktisch beliebig
nachgeladen werden sollen.
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Allerdings
wird die Installation einer Anlage aus einem derartigen Musikinstrument
und einem Personalcomputer relativ aufwendig. Man benötigt eine
Reihe von Kabeln, um die benötigten
Verbindungen zwischen dem Musikinstrument und dem Personalcomputer
herzustellen. Dies beeinträchtigt
nicht nur das Aussehen einer derartigen Anlage. Auch die Störanfälligkeit
wird vergrößert. Ein
Personalcomputer, der neben dem Musikinstrument steht, sieht in der
Regel unpassend aus. Darüber
hinaus müssen
in der Regel sowohl am PC als auch an den angeschlossenen Peripheriegeräten eine
Vielzahl von Einstellung vorgenommen werden, mit denen ein durchschnittlicher
Musiker vielfach überfordert
ist. Eine entsprechende Software muß vorhanden sein, um die Kommunikation
zwi schen dem PC und den angeschlossenen Geräten zu ermöglichen.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Aufbau eines Musikinstruments
zu vereinfachen.
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Diese
Aufgabe wird bei einem Tastenmusikinstrument der eingangs genannten
Art dadurch gelöst,
daß die
elektronischen Baugruppen Elemente eines Personalcomputers aufweisen,
der in einem abschirmenden Gehäuse
angeordnet ist und das Gehäuse
als Ständer
ausgebildet ist, an dem die Tastatureinheit lösbar befestigt ist.
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Man
integriert also den Personalcomputer oder zumindest wesentliche
Teile davon in das Musikinstrument. Dies ist normalerweise nicht
ohne Probleme möglich,
weil ein Personalcomputer Komponenten aufweist, die mit hohen Frequenzen
arbeiten, und daher ein erhöhtes
Maß an
elektromagnetischer Strahlung aussendet. Man kann also den Personalcomputer
nicht einfach in ein herkömmliches
Gehäuse
einer Orgel oder eines Keyboards oder eines elektronischen Pianos
integrieren, weil dann die elektromagnetische Verträglichkeit
nicht mehr gewährleistet wäre. Ein
Personalcomputer dürfte
ohne die entsprechende Abschirmung nicht betrieben werden. Man löst dieses
Problem auf elegante Weise dadurch, daß man das Gehäuse des
Pesonalcomputers modifiziert und an die Verwendung in dem elektronischen
Musikinstrument anpaßt.
Man kann alle Baugruppen, die mit hohen Frequenzen (30 MHz und höher) arbeiten, im
abgeschirmten Gehäuse
des Personalcomputers unterbringen und außerhalb die Bestandteile des
Musikinstruments unterbringen, die mit niedrigen Frequenzen arbeiten.
Insbesondere die Tonerzeugung wird innerhalb des Gehäuses vorgenommen.
Die Tonerzeugung kann dabei entweder auf der CPU des PC erfolgen
oder auf getrennten Steckkarten mit DSPs (Digital Signal Processors
= digitale Signalverarbeitungseinheiten), die in PCI-Steckplätzen aufgenommen
sind und über
die interne Verdrahtung des PC mit praktisch allen Komponenten des
PC kommunizieren können.
Dadurch ist es möglich,
praktisch alle Tonerzeugungsverfahren zu nutzen, beispielsweise
algorithmische Tonerzeugung, puls-code modulierte Tonerzeugung,
Auslesen von Waves, FM-Tonerzeugung (Frequenzmodulationsverfahren) oder "physical modelling" oder "wave streaming", d.h. Auslesen eines
gespeicherten Klanges von einem Datenträger, wie Festplatte. Der PC
kann dann bequem und auf einfache Weise als Schnittstelle zwischen
einem elektronischen Orgelsystem einerseits und der Außenwelt
bzw. der Software von Fremdanbietern andererseits verwendet werden.
Hierzu können
die oben erwähnten
digitalen Signalprozessoren (DSP) in ausreichender Anzahl bereitgehalten
werden. Man verwendet beispielsweise 6 bis 18 DSP, je nach Bedarf.
Das Gehäuse
dient nicht nur zur Aufnahme der Baugruppen des Personalcomputers, also
insbesondere der Hauptplatine (motherboard) mit der CPU, den RAMs
und den Treibern für
Laufwerke und Schnittstellen, einer Festplatte und mindestens einem
Laufwerk für
einen mobilen Datenträger,
wie Diskette oder CD-ROM, sondern das Gehäuse dient auch als Halterung
für die
Tastatureinheit. Die Tastatureinheit ist hier lösbar befestigt, was den großen Vorteil
hat, daß man
die Tastatureinheit schnell und einfach vom Gehäuse trennen kann. Wenn also
das Musikinstrument transportiert werden muß, kann man es in mindestens
zwei Teile zerlegen, nämlich
die Tastatureinheit einerseits und den Perso nalcomputer andererseits.
Jedes Teil hat dann eine Abmessung und ein Gewicht, die so bemessen
sind, daß jedes
Teil von einer einzelnen Person getragen werden kann. Das zusammengebaute
Instrument besteht aus relativ wenigen Teilen, die optisch so aufeinander
abgestimmt werden können,
daß sie
ein gefälliges Äußeres bieten.
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Vorzugsweise
weist das Gehäuse
eine Höhe von
mindestens 80 cm auf. Man kann also das Gehäuse auf den Boden stellen und
die Tastatureinheit im Stehen oder im Sitzen bedienen. Üblicherweise sind
die Gehäuse
von Personalcomputern kleiner. Durch die Erweiterung des Gehäuses zu
einem Ständer
für die
Tastatureinheit ist man jedoch nicht mehr auf die klassische Form
eines Gehäuses
eines Personalcomputers angewiesen, das in der Regel aus einem Quader
bestand. Man kann vielmehr bei der Gestaltung des Gehäuses Überlegungen
einfließen lassen,
die sich mehr am Nutzen des Gehäuses
als am Ständer
für die
Tastatureinheit orientieren.
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Vorzugsweise
ist die Tastatureinheit an das Gehäuse angeklipst oder angehängt. Man
benötigt also
keine Verbindungselemente, wie Schrauben oder Bolzen, um das Gehäuse mit
der Tastatureinheit zu verbinden. Dies hat zum einen den Vorteil,
daß das
Gehäuse
und die Tastatureinheit schnell miteinander verbunden werden können. Zum
anderen hat diese Ausbildung den Vorteil, daß man praktisch keine Befestigungsöffnung im
Gehäuse
vorsehen muß, durch
die im Betrieb elektromagnetische Strahlung nach außen treten
könnte.
Dies erleichtert es, den Personalcomputer und die übrigen Teile
der Tonerzeugung, die mit hohen Frequenzen arbeiten, elektromagnetisch abzuschirmen.
Die Befestigung kann dabei höhenverstellbar
sein, so daß das
Instrument im Sitzen oder im Stehen bedient werden kann.
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Vorzugsweise
sind im Gehäuse
alle Komponenten aufgenommen, die eine elektronische Strahlung abgeben,
die ein vorbestimmtes Maß übersteigt. Man
konzentriert also alle Komponenten in dem Gehäuse. Neben dem PC und den Komponenten,
die zur Tonerzeugung notwendig sind, beispielsweise I/O-Bboard (Eingabe/Ausgabe-Karten)
und dazugehörige
Elektronik, kann man beispielsweise auch eine digitale Endstufe
im Gehäuse
anordnen. Kabel, die ein erhöhtes
Maß an
Strahlungsanfälligkeit
haben, werden weitgehend vermieden.
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Vorzugsweise
weist das Gehäuse
mindestens eine weitere Befestigungsposition auf, an der eine weitere
Baugruppe lösbar
befestigt ist. Bei der weiteren Baugruppe kann es sich beispielsweise
um eine weitere Tastatureinheit handeln. In diesem Fall wird das
elektronische Musikinstrument mit zwei Manualen ausgerüstet. Man
kann als weitere Baugruppe aber auch ein Bedienfeld verwenden, das
mit einer Vielzahl von Schaltern, Tastern, berührungsempfindlichen Flächen, Stellern,
Schiebern oder dergleichen ausgerüstet ist und der Beeinflussung
von Klängen
und Tönen
dient, die mit Hilfe des Musikinstruments erzeugt werden sollen.
Wenn man mehr als eine weitere Befestigungsposition vorsieht, dann kann
man natürlich
auch eine Tastatureinheit und eine Bedienfeld-Einheit verwenden.
Natürlich
kann man auch mehr als nur eine zusätzliche Befestigungsposition
vorsehen. Beispielsweise kann man, genügend Befestigungspositionen
vorausgesetzt, das Instrument als 4-manualige Orgel ausgestalten. Das
Musikinstrument ist durch die Verwendung des Gehäuses als Ständer außerordentlich flexibel. Weitere
Baugruppen können
einfach als weitere Module hinzugefügt werden. Für jede Befestigungsposition ist
die Möglichkeit
einer elektrischen Verbindung zwischen der Baugruppe und dem Personalcomputer vorgesehen.
Diese Verbindung kann durch das Befestigen der Baugruppe am Gehäuse hergestellt
werden. In einer etwas einfacheren Version ist es allerdings auch
möglich,
eine kurze Leitungsverbindung vorzusehen, die lösbar mit dem Gehäuse und/oder der
Baugruppe verbunden werden kann, beispielsweise durch einen Stecker
oder einen Bluetooth, also eine leitungslose Verbindung.
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Vorzugsweise
weist das Gehäuse
an einer Position oberhalb der Tastatureinheit einen Bildschirm
auf. Dieser Bildschirm ist dann für den Benutzer des Musikinstruments
beim Spielen einsehbar. Gegebenenfalls kann der Bildschirm auch
in seiner Neigung und/oder seiner Höhenlage geändert werden. In diesem Fall
bildet er sozusagen eine weitere externe Baugruppe. Man kann auf
dem Bildschirm eine Vielzahl von Informationen anzeigen. Die Anzeige
kann einerseits den Betriebszustand des Musikinstruments beinhalten,
also eine Anzeige der aktuell aktivierten Register, Rhythmen oder
dergleichen. Man kann den Bildschirm auch verwenden, um Noten für das aktuell
gespielte Musikstück
darstellen zu lassen. Dadurch, daß ein Personalcomputer verwendet wird,
der üblicherweise
einen Monitor betreibt, kann man auf herkömmliche Bildschirmtreiber und
die zur Anzeige der Informationen verwendeten Programme zurückgreifen,
ohne das zusätzliche
Entwicklungsarbeiten erforderlich sind.
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Bevorzugterweise
ist der Bildschirm als berührungsempfindlicher
Bildschirm ausgebildet. Man kann den Bildschirm zusätzlich nutzen,
um Einstellungen an dem Musikinstrument vorzunehmen oder zu ändern.
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Bevorzugterweise
weist der Personalcomputer mindestens eine Schnittstelle auf, über die
er mit der Tastatureinheit und/oder der weiteren Baugruppe verbindbar
ist. Die Schnittstelle ist eine einfache Möglichkeit, um eine Leitungsverbindung
zwischen dem Personalcomputer und der Baugruppe oder der Tastatureinheit
herzustellen. Schnittstellen sind an einem Personalcomputer ohnehin
vorhanden, beispielsweise in Form von seriellen oder parallelen Schnittstellen.
Die Schnittstellen können
mit Steckverbindungen für
Leitungen oder sogar für
die leitungslose Verbindung, etwa nach dem "Bluetooth"-Standard,
vorgesehen sein. Man kann daher, abgesehen vom Gehäuse, einen
handelsüblichen Personalcomputer
verwenden, um die entsprechende Tonerzeugung oder -bearbeitung vorzunehmen. Man
muß lediglich
an der Tastatureinheit oder der Baugruppe ein entsprechendes Protokoll
abarbeiten, um die Kommunikation zwischen dem Personalcomputer und
der Tastatureinheit oder der Baugruppe sicherzustellen.
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Hierbei
ist bevorzugt, daß die
Schnittstelle als USB-Schnittstelle
ausgebildet ist. Eine derartige "universal
serial bus"-Schnittstelle
weist eine ausreichende Geschwindigkeit auf. USB-Schnittstellen
sind an den meisten handelsüblichen
Personalcomputern in einer relativ großen Zahl vorhanden oder mit
relativ geringem Aufwand nachrüstbar.
Für die
Verwaltung der USB-Schnittstellen
stehen ausreichend Programme zur Verfü gung, so daß der Datentransfer zwischen
der USB-Schnittstelle
und den daran angeschlossenen Geräten, wie Tastatureinheit oder
Baugruppe, problemlos erfolgen kann.
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Vorzugsweise
ist das Gehäuse
als Säule ausgebildet.
Dies ergibt einerseits ein gefälliges
Aussehen. Die Tastatureinheit und weitere Baugruppen werden etwa
mittig an der Säule
aufgehängt.
Aus optischen Gründen
kann man auch eine asymmetrische Aufhängung wählen, so daß die Säule seitlich steht. Ein Musiker,
der hinter dem Instrument steht, wird also durch die Säule praktisch
nicht verdeckt, so daß er
bei seiner Darbietung von einem Publikum gut wahrgenommen werden
kann. Die Ausbildung als Säule
stellt einerseits einen ausreichenden Bauraum sicher, in dem die
Elemente des Personalcomputers untergebracht werden können. Andererseits
hat eine Säule
Abmessungen, die sie relativ leicht transportabel macht. Für den Transport
kann man beispielsweise die Säule
und die Tastatureinheit nebeneinander legen.
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Bevorzugterweise
weist die Säule
zwei zueinander geneigte Abschnitte auf und die Tastatureinheit
ist an einem nach hinten geneigten Abschnitt angeordnet. Dies schafft
die Möglichkeit
einer erhöhten
Standfestigkeit. Man kann die Säule
mit einer ausreichenden Grundfläche
auf den Fußboden
aufstellen, ohne daß der
Benutzer gestört
wird. Durch die Ausbildung der Säule
mit zwei gegeneinander geneigten Abschnitten, also als Winkel, werden
gewichtsmäßig günstige Verhältnisse
geschaffen, so daß das
Instrument nicht zum Kippen neigt. Dadurch, daß die Tastatureinheit an dem
nach hinten geneigten Abschnitt angeordnet ist, besteht die Möglichkeit, oberhalb
der Tastatureinheit weitere Tastatureinheiten und/oder Baugruppen
in einer gestaffelten Art und Weise anzuordnen, so daß beispielsweise
Manuale nicht nur über,
sondern auch hintereinander angeordnet sind, wie dies von klassischen
Orgeln her bekannt ist.
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Vorzugsweise
weist das Gehäuse
ein lösbares
Fußteil
auf. Dies erleichtert hauptsächlich
den Transport. Man kann das Gehäuse
vom Fußteil
trennen und erhält
dadurch zwei Teile mit jeweils geringerem Gewicht, die von einer
einzelnen Person getragen werden können. Das Fußteil selbst
gibt wiederum eine verbesserte Standfestigkeit des Instruments. Gegebenenfalls
kann das Gehäuse
auf dem Fußteil in
unterschiedlichen Positionen montiert oder verschoben werden.
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Auch
ist von Vorteil, wenn das Fußteil
mindestens ein Bedienelement aufweist. Das Bedienelement kann beispielsweise
ein Fußschweller
sein, mit dessen Hilfe die Lautstärke des Musikinstruments verstellt
werden kann oder bestimmte Effekte verändert werden können. Es
kann sich auch um ein Pedal handeln, entweder als 13-Tasten-Stummelpedal oder als
25-Tasten-Vollpedal. Man kann am Fußteil zusätzliche Schalter vorsehen,
mit denen Voreinstellungen gewählt
werden können.
Das Fußteil
kann also für
eine weitere Erhöhung
der Funktionalität
des Instruments genutzt werden. Unter Umständen ist es günstig, unterschiedliche
Fußteile
für unterschiedliche
Bedienelemente vorzusehen. Beispielsweise erfordert ein 25-Tasten-Vollpedal
eine größere Bauhöhe als ein
13-Tasten-Stummelpedal.
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Auch
ist bevorzugt, daß an
mindestens einer Seitenfläche
des Gehäuses
ein Befestigungsprofil angeordnet ist. Man kann dort weitere Baugruppen befestigen
oder auch Hilfselemente, wie Lampen, Notenpult, Lautsprecher, etc.
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Auch
ist von Vorteil, wenn am Gehäuse
mindestens zwei Hochton-Lautsprecher befestigt sind und ein Baßlautsprecher
unter einer Sitzbank angeordnet ist. Die Hochton-Lautsprecher können dann einen
Raumklang, beispielsweise einen Stereo-Klang, erzeugen. Sie sind
klein und stören
deswegen die optische Erscheinung nicht. Zur Befestigung kann man
beispielsweise das Befestigungsprofil verwenden. Der Baßlautsprecher
ist größer und wird
daher unter der Sitzbank "versteckt". Man macht sich
dabei die Tatsache zu nutze, daß der
Mensch bei tiefen Tönen
nicht genau feststellen kann, wo die Töne herkommen. Die Verbindung
zwischen den Lautsprechern und den übrigen Teilen des Musikinstruments,
insbesondere dem PC, kann über
Leitungen erfolgen, aber auch leitungslos, beispielsweise über "Bluetooth", was sich insbesondere
beim Baßlautsprecher
empfiehlt.
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Bevorzugterweise
ist der Personalcomputer als Master für die Tastatureinheit und/oder
die weitere Baugruppe ausgebildet, mit dem Software in eine in die
Tastatureinheit und/oder die weitere Baugruppe integrierte Steuereinrichtung
ladbar ist. Dies gibt die Möglichkeit,
die Tastatureinheit und/oder die weitere oder die weiteren Baugruppen
immer auf dem neuesten Stand zu halten. Man ist nicht mehr darauf beschränkt, die
gesamte Tonerzeugung und/oder -bearbeitung im Personal computer ablaufen
zu lassen. Man vielmehr zumindest einen Teil dieser Vorgänge in die
Tastatureinheit verlagern, was in der Regel problemlos möglich ist.
Dadurch, daß man über den
Personalcomputer die entsprechenden Baugruppen jederzeit aktualisieren
kann, ist die Gefahr gering, daß die
Baugruppen veralten.
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Vorzugsweise
weist der Personalcomputer eine Internet-Anbindungs-Einrichtung auf. Hierbei kann
es sich um ein Modem, eine ISDN-Karte oder eine Netzwerkkarte handeln,
an die ein DSL-Modem anschließbar
ist. Über
das Internet kann der Spieler seine Software aktualisieren, neue
Klänge
oder Rhythmen laden, das Instrument warten lassen, eine Schulung
bekommen oder mit anderen Musikern gemeinsam musizieren.
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Die
Erfindung wird im folgenden anhand von bevorzugten Ausführungsbeispiels
in Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben. Hierin zeigen:
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1 eine erste Ausführungsform
eines elektronischen Musikinstruments,
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2 eine zweite Ausführungsform
eines elektronischen Musikinstruments,
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3 eine dritte Ausführungsform
eines elektronischen Musikinstruments,
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4 eine Darstellung einer
Sitzbank,
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5 verschiedene Tastaturen
und
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6 verschiedene Bedienfelder.
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Ein
elektronisches Musikinstrument 1 nach 1 weist eine Tastatureinheit 2 auf,
die ein Manual 3 enthält.
Dieses Manual kann, je nach Anforderungen 48 Tasten (4 Oktave),
61 Tasten (5 Oktave), 76 Tasten oder 88 Tasten mit Hammer-Mechanik
für ein E-Piano
aufweisen. Zusätzlich
kann die Tastatureinheit 2 auch noch weitere Bedienelemente
enthalten, beispielsweise ein pitch-wheel 4.
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Die
Tastatureinheit 2 ist an einem als Ständer ausgebildeten Gehäuse 5 befestigt.
Sie ist in nicht näher
dargestellter Weise mit dem Gehäuse 5 lösbar verbunden,
beispielsweise durch Einhängen
oder Einklipsen, d.h. eine Rastverbindung. Die Tastatureinheit 2 kann
also schnell und einfach vom Gehäuse 5 entfernt
und an das Gehäuse 5 wieder
angesetzt werden.
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Das
Gehäuse 5 ist
nicht nur der Träger
für die
Tastatureinheit 2, sondern auch das Gehäuse eines Personalcomputers,
der in nicht näher
dargestellter, aber an sich bekannter Weise zumindest eine Hauptplatine
(motherboard) mit einem Prozessor (CPU) aufweist. Ferner sind Baugruppen
vorgesehen, die eine Verbindung mit externen Baugruppen ermöglichen,
beispielsweise Treiber für
Schnittstellen. Die Schnittstellen sind durch Anschlüsse 6 im
unteren Bereich des Gehäuses 5 erkennbar.
Dabei kann es sich um serielle Schnittstellen, parallele Schnittstellen,
USB-Schnittstellen oder PS/2-Schnittstellen
handeln, wie sie von handelsüblichen
Personalcomputern her bekannt sind. In der Regel wird der Personalcomputer
auch mit einer Festplatte ausgerü stet
sein. Im oberen Bereich des Gehäuses
ist ein Diskettenlaufwerk 7 angeordnet.
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Das
Gehäuse
weist eine Mindesthöhe
von 80 cm auf, so daß die
Tastatureinheit 2 an einer Position befestigt werden kann,
wo sie von einem stehenden oder sitzenden Spieler leicht betätigt werden kann.
In einer bevorzugten Ausgestaltung kann vorgesehen sein, daß die Tastatureinheit 2 am
Gehäuse 5 höhenverstellbar
angeordnet ist.
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Die
Tastatureinheit 2 weist ebenfalls einen Prozessor auf.
Dieser Prozessor hat beispielsweise die Aufgabe, die Tasten und
sonstigen Bedienelemente der Tastatureinheit 2 permanent
abzufragen, um ein Signal zu erzeugen, wenn eine Taste gedrückt wird
und ein Ton erzeugt werden soll. Dieses Signal wird an den Prozessor
des Personalcomputers weiter gesendet, der aus der in diesem Signal
enthaltenen Informationen die gewünschten Töne produziert.
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Das
Gehäuse 5 schirmt
elektromagnetische Strahlung ab. Man ist also in der Lage, im Gehäuse 5 auch
einen Personalcomputer unterzubringen, dessen Bauelemente mit sehr
hohen Frequenzen arbeiten, so daß man die geltenden EMV-Vorschriften
erfüllen
kann. Das Gehäuse 5 wird
vorzugsweise aus Aluminium-Profilen und/oder Aluminium-Blechteilen hergestellt.
Um das Gehäuse
optisch gefällig
zu gestalten, ist es möglich,
das Gehäuse 5 mit
einer Verblendung aus Holz oder anderen Materialien zu versehen.
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Das
Gehäuse 5 besteht
aus zwei gegeneinander geneigten Abschnitten 8, 9,
deren Verbindungsstelle 10 unterhalb der Tastatureinheit 2 angeordnet
ist. Die Tastatureinheit 2 ist also am oberen Abschnitt 9 angeordnet,
der nach hinten geneigt ist.
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Das
Gehäuse 5 ist
auf einem Fußteil 11 befestigt.
Die Verbindung zwischen dem Gehäuse 5 und
dem Fußteil 11 ist
lösbar.
Zum Transport kann also das in 1 dargestellte
Musikinstrument 1 in drei Teile zerlegt werden, nämlich die
Tastatureinheit 2, das Gehäuse 5 und das Fußteil 11.
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Bei
der Montage wird zunächst
das Gehäuse 5 mit
dem Fußteil 11 verbunden
und dann die Tastatureinheit 2 an dem Gehäuse 5 befestigt.
Mit dieser Befestigung kann die elektrische Verbindung zwischen
der Tastatureinheit 2 und den im Gehäuse 5 angeordneten
Baugruppen erfolgen. Es ist aber auch möglich, die Tastatureinheit 2 mit
einem nicht näher dargestellten
Kabel zu versehen, das nach der mechanischen Fixierung der Tastatureinheit 2 am
Gehäuse 5 in
eine Steckbuchse am Gehäuse 5 eingesteckt
wird.
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2 zeigt eine zweite Ausführungsform
eines Musikinstruments 101, bei der gleiche Teile mit gleichen
Bezugszeichen versehen sind.
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Hinzugekommen
ist eine zweite Tastatureinheit 12, die oberhalb der Tastatureinheit 2 am
Gehäuse
angeordnet werden kann. Auch die Verbindung zwischen der zweiten
Tastatureinheit 12 und dem Gehäuse 5 ist lösbar. In
nicht näher
dargestellter Weise können
weitere Manuale befestigt werden oder man kann anstelle eines einfachen
Manuals ein Doppelmanual verwenden.
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Das
Gehäuse 5 weist
ein Oberteil 13 auf, das in das Gehäuse 5 versenkbar ist.
Dadurch kann die Bauhöhe
des Gehäuses 5 reduziert
werden, wenn eine niedrige Bauhöhe
erwünscht
ist. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn ein Musiker mit
dem Gesicht zum Publikum spielen möchte und durch das Gehäuse 5 möglichst
wenig verdeckt werden möchte.
Zusätzlich
ist das Gehäuse 5 mit
einem Gelenk 14 ausgerüstet,
so daß die
Neigung des oberen Abschnitts 9 gegenüber dem unteren Abschnitt 8 veränderbar
ist. Zusätzlich
oder alternativ zum Diskettenlaufwerk 7 ist ein CD-ROM-
oder DVD-Laufwerk 15 vorgesehen, über das Daten in den im Gehäuse aufgenommenen
Personalcomputer eingespielt werden können.
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An
der Seite des Gehäuses 5 ist
eine Vielzahl von Anschlüssen 16 vorgesehen.
An diese Anschlüsse 16 können weitere
Baugruppen angeschlossen werden, beispielsweise ein in 2 nicht näher dargestelltes
Pedal, ein Fußschweller,
ein Taster, eine MIDI-Schnittstelle oder Audiogeräte, wie Verstärker und/oder
Lautsprecher. Diese Anschlüsse 16 können, falls
gewünscht,
mit einer Sichtblende abgedeckt werden. Über einen der Anschlüsse 16 kann auch
eine Verbindung mit dem Internet hergestellt werden.
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Eine
Anzeigeeinrichtung, beispielsweise ein Flachbildschirm, ist an Armen 22a am
Gehäuse 5 befestigt,
so daß man
den Bildschirm in der Höhe
(Doppelpfeil 22b) und in der Entfernung zum Spieler (Doppelpfeil 22c)
verstellen kann. Auch eine Änderung der
Neigung ist möglich.
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3 zeigt ein Musikinstrument 201 in
Vorderansicht. Gleiche Elemente sind mit den gleichen Bezugszeichen
wie in den 1 und 2 versehen.
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Am
Fußteil 211 sind
nun weitere Bedienelemente angeordnet. Es handelt sich dabei um
Pianopedal 17, Fußschweller 18 und
Fußtaster 19,
beispielsweise für
Rhythmus, Sustain, Presets, Rotor, etc. Eine drehbar angeordnete
Breitband-Lautsprecherbox 20 kann ebenfalls auf dem Fußteil 211 angeordnet
werden.
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Als
weitere Baugruppe ist oberhalb der Tastatureinheit 2 ein
Bedienfeld 21 lösbar
am Gehäuse 5 befestigt.
Dieses Bedienfeld ist in 3 in
einer mittleren Größe dargestellt.
Man kann dieses Bedienfeld 21 nach Bedarf vergrößern oder
verkleinern. Das Bedienfeld 21 ist ebenfalls lösbar und
gegebenenfalls höhenverstellbar
am Gehäuse 5 befestigt.
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Als
Bedienfeld stehen unterschiedliche Ausgestaltungen zur Verfügung. Es
gibt Baugruppen mit Tastern, Baugruppen nur mit Zugriegeln und Baugruppen
sowohl mit Tastern als auch mit Zugriegeln.
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Im
oberen Abschnitt 9 des Gehäuses befindet sich ein Bildschirm 22,
der als berührungsempfindlicher
Bildschirm ausgebildet ist. Der Benutzer des Instruments 201 kann
also durch Berühren
des Bildschirms 22 bestimmte Funktionen auslösen oder einstellen.
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Das
Gehäuse 5 weist
ein seitliches Befestigungsprofil 23 auf, an dem weitere
Elemente befestigt werden können,
beispielsweise Hochton-Lautsprecher 24, ein Notenpult 25 oder
eine Beleuchtungslampe 26.
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In
allen drei dargestellten Musikinstrumenten läßt sich ein Personalcomputer
in das Musikinstrument integrieren, wobei die Vorschriften über die elektromagnetische
Verträglichkeit
aufgrund der Abschirmung durch das Gehäuse 5 problemlos eingehalten
werden können.
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4 zeigt eine Sitzbank 40 mit
Sitzfläche 41,
die über
höhenverstellbare
Stützen 42 auf
einer Lautsprecherbox 43 abgestützt ist. Die Lautsprecherbox 43 ist
als Baßlautsprecher
ausgebildet. Sie weist eine Schall-Öffnung 44 auf.
Die Lautsprecherbox 43 ist auf einem Fußteil 45 abgestützt.
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Die
Verbindung zwischen der Lautsprecherbox 43 und dem Musikinstrument
erfolgt bei dieser Ausgestaltung zweckmäßigerweise leitungslos, so daß eine Gefährdung des
Bedieners durch Leitungen vermieden werden kann. Eine einfache leitungslose Verbindung
kann durch den "Bluetooth"-Standard realisiert
werden.
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5 zeigt nun verschiedene
Ausführungsformen
von Tastatureinheiten 2, die an dem Gehäuse 5 befestigt werden
können.
Jede Tastatureinheit 2 weist eine Koppeleinheit 30 mit
Höhenverstellung zum
Gehäuse 5 auf.
Ferner weist jede Tastatureinheit 2 eine Bedienung 31 mit
10er-Tastatur auf, die in 5e näher dargestellt
ist. Neben der 10er-Tastatur 32 weist die Bedienung 31 auch
noch Vorwahlschalter 33 auf. Diese Vorwahlschalter können als
Taster, Druckköpfe
oder ähnliches
ausgebildet sein. Beispielsweise kann der Benutzer mit Hilfe eines
Vorwahlschalters 33 eine bestimmte Gruppe, wie "Sounds" auswählen und
dann in den Sounds eine Auswahl unter bis zu 1.000 unterschiedlichen
Klängen
treffen. Hierzu ist es lediglich erforderlich, die Klangnummer mit
Hilfe der 10er-Tastatur einzugeben. Zwischen benachbarten Klängen kann
man mit Hilfe der Pfeiltasten 34 wechseln.
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5a zeigt eine Keyboard-Einheit
mit fünf Oktaven. 5b zeigt eine Keyboard-Einheit
mit zwei Manualen, die jeweils fünf
Oktaven oder 61 Tasten aufweisen. 5c zeigt
eine Keyboard-Einheit mit 76 Tasten oder sechs Oktaven. 5d zeigt eine Piano-Keyboard-Einheit
mit 88 Tasten, die mit einer Hammer-Mechanik versehen sein können.
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Allen
Tastatur-Einheiten 2 ist gemeinsam, daß sie ein geringes Gewicht
und eine interne Elektronik haben. Die Elektronik erlaubt beispielsweise eine
Keyboard-Abfrage mit Dynamik. Die Auflösung kann beispielsweise etwa
80 ms betragen. Damit ergibt sich eine niedrige Scannfrequenz, die
eine gute elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) garantiert. Es
kann ein automatischer Softwareupdate vorgesehen sein. Die Übertragung
der Daten von der Tastatureinheiten zum Gehäuse mit dem darin enthaltenen PC
kann über
eine serielle Verbindung erfolgen, beispielsweise nach dem USB-Standard,
oder auch über
eine "Bluetooth"-Verbindung.
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6 zeigt verschiedene Bedienfelder.
Hierbei zeigt 6a eine
große
Bedienfeldeinheit, 6b eine
mittlere Bedienfeldeinheit, 6c eine kleinere
Bedienfeldeinheit mit Zugriegeln 52 und Tastern 53. 6d zeigt eine Bedienfeldeinheit,
die nur mit Zugriegeln 52 ausgestattet ist.
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Mit
einem derartigen Musikinstrument lassen sich nun neue Anwendungsmöglichkeiten
finden.
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Beispielsweise
kann man in einer Musikschule mehrere Instrumente verwenden, die
miteinander vernetzt sind. Der Musiklehrer hat eine Hauptstation.
Von dieser Hauptstation kann er die Instrumente der Schüler überwachen.
Auch ist es möglich, die Übungsfortschritte
der Schüler
von dem PC des Lehrers überwachen
zu lassen. Der Lehrer kann in jedes Musikinstrument hineinhören, d.h.
er kann zwischen den Instrumenten der Schüler umschalten, um zu hören, was
die einzelnen Schüler
gerade spielen.
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Die
Instrumente der Schüler
können
mit einer verminderten Ausstattung versehen sein. Beispielsweise
können
sie lediglich ein 10er-Tasten-Bedienfeld 31 aufweisen,
um Rhythmen, Presets, Sounds oder Midi-Files auszuwählen.
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Man
kann einen Fußschweller
nun nicht mehr nur dazu verwenden, die gesamte Lautstärke des
Musikinstruments einzustellen. Man kann einen Fußschweller beispielsweise mit
einem Stellbereich von –100%
bis +100% ausrüsten
und dabei dafür sorgen,
daß man
unterschiedliche Dynamikkurven für
unterschiedliche Register verwenden kann. Beispielsweise kann man
beim Bewegen des Fußschwellers
in eine Richtung die Lautstärke
eines Regisiters oder einer Instrumentengruppe vergrößern und
dabei gleichzeitig die Lautstärke
eines anderen Registers, eine Registergruppe oder eine Instrumentengruppe
verkleinern. Dadurch ist ein problemloses Oberblenden zwischen einzelnen
Klängen
möglich.
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Die
Presets, d.h. eine vorgewählte
Kombination von Registern, Klangeinstellungen, etc. sind in einer
Datenbank abspeicherbar. Die Datenbank, die auch die übrigen Informationen
des Musikinstruments enthalten kann, ist in mehreren Sprachen unterlegbar,
so daß die
gewünschte
Information für
den Bediener in der jeweils gewünschten
Sprache verständlich
dargestellt werden kann.
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Eine
derartige Datenbank kann verschiedene Module enthalten. Beispielsweise
kann ein Modul die Presets enthalten, also Sounds, Styles, Waves, Midi-Files,
Realdrums, Spielhilfen, Funktionen, Noten/Texte, etc. Ein Softwareupdatemodul
kann ein Untermodul enthalten, das Informationen über die PC-Einheit
bereithält,
insbesondere über
Tastaturen, Bedienfelder, Pedale, Schweller, Taster, Audio-Elemente,
etc. Ein Video-Multimediamodul
kann Videos, Dias oder Synchronisationen zu Midi-Files enthalten. Ein
Modul, das sich mit Schlagzeug und Begleitung befaßt, kann
Drumsounds, Begleitung, Effekte und ähnliches enthalten. Ein Modul,
das Sounds (Klänge) und
Samples (aufgezeichnete Klänge)
aufweist, kann geloopte Samples, Samples von einer Diskette, algorithmische
Klänge
usw. aufweisen. Ein Modul, das Midi-Files, Songs und Text aufweist,
kann entsprechende Dateien verschlüsselt oder im Klartext aufwei sen.
Ein Modul, das Waves/Audio aufweist, kann unterschiedliche Dateien
enthalten, beispielsweise .wav, .mp3, .aif-Dateien und ähnliches.
Eine derartige Datenbank ist auch offen für Erweiterungen.