DE10317332A1 - Fitnessgerät - Google Patents
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Abstract
Fitnessgerät, das einen horizontalen Bodenteil (4), der mit einem oder mehreren Trägern (6) zum Stützen von Händen oder Füßen beim Training versehen ist, zumindest einen vertikalen Endteil (1), der mit einem oder mehreren Trägern (3) zum Stützen von Händen oder Füßen beim Training versehen ist, und einen horizontalen Deckenteil (19) aufweist, der parallel zum Bodenteil (4) verläuft, sich oberhalb des Bodenteils (4) befindet und mit einem oder mehreren Trägern (21) versehen ist, an welchem Träger beim Training verwendete Handgriffe und andere Mittel in unterschiedlichen Entfernungen aufgehängt werden können. Der Bodenteil (4), der Endteil (1) und der Deckenteil (19) sind in Bezug aufeinander derart angeordnet, dass ein Mensch wesentlich in senkrechter Stellung in Höhenrichtung des Fitnessgeräts innerhalb des vom Bodenteil (4), Endteil (1) und Deckenteil (19) begrenzten Raums hineinpasst, um Trainingsübungen auszuführen.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Fitnessgerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf ein mit Barren versehenes Fitnessgerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 9.
- Nach dem bekannten Stand der Technik gibt es viele verschiedene Fitnessvorrichtungen, wobei verschiedene Gewichte oder das Körpergewicht ausgenutzt werden. Sie werden für die Ausführung verschiedener Turnübungen verwendet, die auf die Stärkung bestimmter Muskelgruppen oder das Trainieren des ganzen Körpers zielen. Das Training kann durch verschiedene Programme verwirklicht werden, wobei auf die systematische Entwicklung von erwünschten Dingen gezielt wird.
- Die Effektivität der Trainingsübungen kann beispielsweise derart gemessen werden, dass es festgestellt wird, wieviele verschiedene Muskeln gleichzeitig belastet werden. Die Effektivität zeigt sich auch zeitlich. Die hohe Effektivität heisst, dass viele verschiedene Muskeln in kurzer Zeit trainiert werden können, so dass nur wenige Übungen ausgeführt werden. Hinsichtlich ganzheitlicher Effektivität und Funktionalität ist es nicht vorteilhaft, Übungen vorzuziehen, die sich nur auf eine beschränkte Muskelgruppe richten.
- Wichtige Faktoren beim Training sind die Aufwärtsentwicklung und die Berücksichtigung der persönlichen Kondition, wobei Fitnessvorrichtungen regelbar und einstellbar sein müssen. Gewöhnlich werden verschiedene austauschbare Gewichte verwendet, die nach Bedarf abgenommen oder hinzugefügt werden können, oder es handelt sich um verschiedene Federn und Taljen, die eingestellt und in verschiedene Weisen befestigt werden, um die widerstehende Kraft zu verstärken oder zu verringern.
- Das nur auf mechanischen Gewichten basierende Training ist mangelhaft beispielsweise deshalb, weil die Entwicklung der Koordination des Körpers nicht ausreichend ist. Die Übung beschränkt sich jeweils nur auf eine bestimmte Muskelgruppe und vernachlässigt dabei wichtige, die Körperbewegung auf natürliche Weise stabilisierende Muskeln gänzlich.
- Es ist wesentlich langsamer, unterschiedliche Gewichte zu verwenden oder widerstehende Kräfte einzustellen, als das Körpergewicht auszunutzen, denn bei der Ausnutzung des Körpergewichts kann der Widerstand während des Trainings eingestellt werden, indem die Körperstellung sogar bei Wiederholungen verändert wird. Mittels Fitnessvorrichtungen geeigneten Typs wird dann eine große Menge verschiedener Übungen erreicht, was mit solchen Maschinen nicht möglich wäre, die nur für eine Übung ausgerüstet sind. Das Körpergewicht wird aber im auf eine höhere Ebene gezielten Training mit gegenwärtigen Vorrichtungen ungenügend ausgenutzt, und es ist auch nicht möglich, eine große Auswahl an Turnübungen für Menschen in unterschiedlichen Altern, Niveaus und Größen bereitzustellen.
- Die US-Veröffentlichung 2 682 402 offenbart eine auf der Ausnutzung einer widerstehenden Kraft basierende Fitnessvorrichtung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie in einem relativ kleinen Raum faltbar ist und somit auch mitgetragen werden kann. Das Training mit dieser Fitnessvorrichtung basiert hauptsächlich auf der Ausnutzung eines auf den Boden der Fitnessvorrichtung gestellten Schlittens, so dass man sich gemäß der Übung in verschiedene Stellungen auf den Schlitten stellt und versucht, den Schlitten entgegen der die Bewegung des Schlittens widerstehenden Federkraft zu verschieben. Am Rahmen der Fitnessvorrichtung sind auch Schlaufen befestigt, und indem die Füße in die Schlaufen geführt werden und die am gegenüberliegenden Ende der Fitnessvorrichtung befindliche Stützstange mit den Händen gefasst wird, können ausserdem einige Rückgratstreckübungen ausgeführt werden. Die in der US-Veröffentlichung 2 682 402 beschriebene Fitnessvorrichtung ermöglicht nur eine sehr beschränkte Anzahl verschiedener Übungen in einem sehr beschränkten Raum und es ist nicht möglich, bei den Trainingsübungen das Körpergewicht auszunutzen, weshalb sie nicht ganzheitlich die Entwicklung der Koordination des Körpers und der die Körperbewegung auf natürliche Weise stabilisierenden Muskeln unterstützt.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein sehr vielseitiges, leicht und vielfältig einstellbares Gerät für Fitness- und Krafttraining zustande zu bringen. Das spezielle Prinzip ist, dass das Körpergewicht ausgenutzt wird, Verhältnisse für die Aufwärtsentwicklung bereitgestellt werden und dass die Verwendung einfach ist. Ein besonderer Vorteil ist die Genauigkeit des Trainings ungeachtet dessen, dass das Körpergewicht ausgenutzt wird. Indem dieselben Einstellungen und Befestigungsstellen verwendet werden, können die früher ausgeführten Übungen genau wiederholt werden.
- Das erfindungsgemäße Fitnessgerät ist dadurch gekennzeichnet, was im kennzeichnenden Teil des beigefügten Anspruchs 1 offenbart wird. Das erfindungsgemäße mit Barren versehene Fitnessgerät ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, was im kennzeichnenden Teil des beigefügten Anspruchs 9 offenbart wird.
- Andere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung werden in anderen abhängigen Ansprüchen offenbart.
- Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Geräts kann sich ein Sportler vielseitiger und schneller entwickeln, als wenn er die bekannten Trainingsmaschinen verwenden würde. Daraus folgt auch, dass man eine bessere Bewusstheit über seinen Körper haben wird, wobei auch die Bewegungsbahnen und Stellungen gut kontrolliert werden. Das erfindungsgemäße Fitnessgerät ermöglicht auch, dass Sportler in allen Niveaus, unabhängig von ihrer Kondition, progressive, das Körpergewicht ausnutzende Übungen nach genau definierten Schub- und Zugwinkeln ausführen können.
- Unter Verwendung des Trainingsgeräts verändert sich das Wesen der mit einem einzelnen Gelenk verbundenen Übungen, wofür eine Brustmuskelübung als Beispiel angegeben wird, bei der die Arme von der Seite nach vorne gebracht werden. Im erfindungsgemäßen Gerät wird diese Übung derart ausgeführt, dass sich der Körper in horizontaler Stellung befindet, das Gesicht gegen den Boden ist, die Füße von einem Querträger gestützt werden und die Hände an Griffen oder Ringen festhalten, die mit Drahtseilen an dem Gerät aufgehängt sind. Der Aufhängepunkt kann eingestellt werden, und indem die Drahtseile weiter weg voneinander gebracht werden, kann der Anstrengungsgrad der Übung erhöht werden, weil es schwieriger wird, die Hände vor und unter den Körper zu bringen. Durch das Gerät der Erfindung werden bei der Übung alle Muskeln des Oberkörpers und des Rumpfes belastet. Neben der Brustmuskel arbeiten dabei auch die stabilisierenden Muskeln des Schultergelenks. Somit ist das Training vielseitiger als das Training mit zum Beispiel Taljen oder Hanteln, was die Muskeln des Rumpfes nicht ausreichend oder gar nicht belastet.
- Durch die Erfindung erreicht man hohe Effektivität und Nutzen, weil neben der zu trainierenden Muskel auch möglichst viele andere Muskeln an der Übung teilnehmen. Dabei wird beispielsweise das dynamische Training einer Muskel mit der statischen Arbeit oder der stabilisierenden Bewegung der anderen Muskeln verbunden. Ein Beispiel ist ein Liegestütz unter Verwendung von Griffen oder das Training der Streckmuskel des Armes, das im erfindungsgemäßen Gerät auch die stabilisierenden Muskeln des Rumpfes und die Muskeln des Oberrückens belastet. Dank der Erfindung können beispielsweise alle Bizeps- und Streckmuskelübungen ganzheitlich ausgeführt werden, so dass hohe Effektivität erreicht wird.
- Durch das Fitnessgerät ist es möglich, sich auf Übungen zu konzentrieren, die möglichst viele Muskeln unterschiedlich und gleichzeitig belasten. Das Fitnessgerät fördert Stärke, Ausdauer, Geschwindigkeit, Geschmeidigkeit, Gleichgewicht und Koordination.
- In einer vorteilhaften Ausführungsform des Geräts werden Barren verwendet, die wegen zahlreicher Einstellungen auch bei der Rehabilitation ausgenutzt werden können. Indem die Schrägheit der Barren und ihre Entfernung voneinander eingestellt werden, ist es möglich, aus einer Sitzhaltung auf eine aufrechte Haltung zu erheben und Gehübungen auszuführen. Unter Verwendung von Barren kann eine große Auswahl an verschiedenen Liegestütz- und Zugübungen sowie Rumpfübungen und Oberschenkel stärkende Übungen ausgeführt werden, wobei gleichzeitig andere Strukturen des Geräts ausgenutzt werden. Im Vergleich zu den gegenwärtig bekannten Lösungen sind die Einstellmöglichkeiten der Breite und Schrägheit der Barren erheblich vielseitiger. In Längsrichtung des Fitnessgeräts kann das eine Ende der Barren mit dem Boden in Kontakt sein, während das andere Ende der Barren sogar bei 2,5 m Höhe liegt. In Breitenrichtung des Fitnessgeräts können sich die Barren beinahe aneinander oder in einer Entfernung von sogar über zwei Metern voneinander befinden. Neben dynamischen Übungen können statische oder exzentrische Übungen sowie Streck- und Gleichgewichtsübungen ausgeführt werden.
- In einer ersten Ausführungsform der Erfindung weist das Gerät u. a. ein an einer Wand zu montierendes Gestell, das den vertikalen Endteil des Geräts bildet, oder einen Wandteil auf, an dem bewegliche oder feste Querträger befestigt sind, auf die die Hände oder die Füße gestützt werden können. Die Querträger oder entsprechende Teile fungieren als Stütze für die Hände oder Füße. Hinsichtlich der Aufwärtsentwicklung von Training sind die Änderungen in ihrer Lage in vertikaler Richtung eine wesentliche Faktor. Das Gestell weist auch einen Bodenteil auf, der als Fußstütze in verschiedenen Zug- und Liegestützübungen fungiert. Der Fußteil kann auch als Bodenteil bezeichnet werden, weil er sich in der Nähe des Bodens befindet. Wenn es sich um ein Wandgestell handelt, ist der Fußteil rahmenartig und an der Wand oder am geeignetsten am Wandgestell angelenkt, so dass er auf den Boden in horizontale Position gesenkt oder gegen die Wand für Lagerung gehoben werden kann. Die unterschiedlichen Teile sind meistens rahmenartige Strukturen, die aus einem Stahl- oder Metallprofil oder einem Rohr hergestellt worden sind, durch Schweissen befestigt sind und die Rahmenstruktur der besagten Teile bilden. Typisch ist das Material mit Farbe behandelt. Am Fußteil sind auch Querträger befestigt, die zum Verbessern der Einstellbarkeit des Trainings am geeignetsten beweglich sind. Das Gestell weist auch einen Deckenteil auf, der separat an der Decke befestigt wird.
- Alternativ wird der Deckenteil zwischen zwei Endteilen aufgehängt, wobei die zwei Endteile, der Fußteil und der Deckenteil aus seitlicher Richtung gesehen ein rahmenartiges Fitness- und Kraftgerät bilden. Dieses Gerät ruht auf dem Boden und ist steif und stark genug, so dass sie nicht an der Wand oder Decke befestigt werden muss. Am geeignetsten ist das Gerät so stark gebildet, dass sich ein Mensch mit seinem ganzen Gewicht darauf stützen kann und die durch die Übungen verursachten Kraftwirkungen die stehende Stellung oder Dauerhaftigkeit des Geräts nicht gefährden. Die Dauerhaftigkeit ist eine wichtige Eigenschaft, weil das Körpergewicht oder sogar zusätzliche Gewichte beim Training ausgenutzt werden. Auch der Deckenteil ist mit verschiedenen beweglichen Querträgern versehen, mit denen beispielsweise mit Handgriffen oder Handringen versehene in Höhenrichtung einstellbare Drahtseile befestigt werden können und die ermöglichen, dass die Drahtseile in unterschiedlichen Abständen befestigt werden können. Die zusätzlichen Träger fungieren als Stütze für die Hände oder sogar für die Füße.
- In einer zweiten Ausführungsform der Erfindung weist das rahmenartige Gerät auch einstellbare Barren, die zwischen zwei Endteilen befestigt sind, und einen Fußteil auf, an dem Querträger befestigt sind, die am geeignetsten beweglich sind. An den Endteilen sind bewegliche oder feste Querträger befestigt, auf die die Hände oder Füße gestützt werden können. In einigen Fällen ist es vorteilhaft, dass zumindest das eine Endteil derart implementiert ist, dass der Zugang auch mit einem Rollstuhl in den inneren Teil des Geräts und zwischen die Barren möglich ist, wobei ein Endteil keine festen Querträger oder Stützstrukturen zumindest an seinem unteren Teil aufweist. Dabei kann das Gerät bei der Rehabilitation verwendet werden. Indem das rahmenartige Gerät mit einem Deckenteil mit beweglichen Querträgern versehen wird, wird eine dritte Ausführungsform zustande gebracht, die sehr viele Trainingsmöglichkeiten bereitstellt.
- Der Fußteil wird auch in Zug- und Liegestützübungen verwendet, die mit Ringen oder anderen Handgriffen ausgeführt werden. Die Erfindung weicht vom bekannten Stand der Technik und von der Ausnutzung des Körpergewichts darin ab, dass es durch das Gerät möglich wird, den Körperwinkel, d. h. Anstrengungsgrad, während der Übung genau und leicht zu definieren. Dabei weiss man genau, in welcher Stellung oder in welchem Winkel die Übung ausgeführt worden ist, und die nächste Belastungsstufe kann genau und in einer auf eine höhere Ebene gezielten Weise erreicht werden, indem der Querträger der Fußstütze um einen Schritt verschoben wird oder die Befestigungsstellen von Drahtseilen am beweglichen Querträger breiter oder schmaler gemacht werden oder indem die Drahtseile vorwärts oder rückwärts mittels des beweglichen Querträgers verschoben werden. Eine andere Alternative ist, dass die Länge der Drahtseile durch Verkürzen oder Verlängern eingestellt wird. Die Lösung ist leicht anzuwenden, da durch das Aufhängen von Ringen, Griffen oder anderen entsprechenden Mitteln am beweglichen Querträger es leicht ist, ihre Plätze in Längen- und Breitenrichtung des Fitnessgeräts auszutauschen.
- Die beim Training ausgeführten Übungen können in sehr sanften Winkeln vorgenommen werden, so dass man systematisch und stufenweise zu schwereren Übungen mit kleinen oder erwünschten Schritten übergeht, indem beispielsweise die Befestigungsstellen und die Lage der Querbalken gewechselt werden. Die bei der früheren Übung verwendeten Befestigungsstellen und Zug- und Schubwinkel sind exakt bekannt, und die Übung kann in einer auf eine höhere Ebene gezielten Weise ausgeführt werden. Die Befestigungsstellen können schrittweise ausgewählt werden und sie sind am geeignetsten mit erwünschten Markierungen und Markierungselementen versehen, wobei es leicht ist, sich an die benutzten Stellen zu erinnern, dieselbe Übung und denselben Anstrengungsgrad zu wiederholen und dieselbe Stelle nächstes Mal zu finden. Früher konnte dieselbe Genauigkeit und Anwendbarkeit nicht derart erreicht werden, dass man auf dem Boden steht und alle einstellbaren Teile einstellen kann. Bei der Erfindung ist jede Trainingsübung mit einer bestimmten Stellung oder einer Befestigungsstelle eines Teils des Geräts verbunden, zum Beispiel der Befestigungsstelle des Drahtseils des Handgriffs, der Stellung der Barren, der Lage oder Höhenstellung des Querträgers und der Stütze, und somit kann dieselbe Übung wiederholt und die Aufwärtsentwicklung leicht erreicht werden. Der Winkel der Trainingsstellung wird beispielsweise derart geändert, dass der Querträger des Bodenteils und dessen Lage oder der Querträger des Endteils und dessen Lage als Stütze ausgewählt wird.
- Eine besondere Eigenschaft der Erfindung ist die Verwendung von kurzen oder am geeignetsten langen einstellbaren Barren. Wenn ein Wandgestell verwendet wird, erstrecken sich die Barren vom Wandteil horizontal bis zu einer Entfernung, wobei sie eine Art Vorsprünge bilden. Wenn es sich um eine rahmenartige Struktur und eine zweite oder dritte Ausführungsform der Erfindung handelt, erstrecken sich die Barren von einem vertikalen Teil bis zum anderen und sie sind an den beiden vertikalen Teilen derart befestigt, dass die Höhenstellung jeder Barre und die Entfernung zwischen den Barren einstellbar sind. Es gibt meistens zwei Barren, wobei sich der Fußteil und die vertikalen Teile zwischen ihnen befinden. Da die Barren an das rahmenartige Gerät angeschlossen sind, können die Verwendung und die Befestigungen der Barren sehr vielseitig sein. Eine besondere Eigenschaft ist auch die Einstellung der Schrägheit der Barren. Ein Oberschenkelmuskel kann trainiert werden, indem man eine Barre verwendet und sich dabei auf die Längsstruktur des Bodenteils stützt. Die Barren oder die am Endteil befestigten Träger werden im Scheibenhantel-Training ausgenutzt, wobei eine von einem Menschen verwendende Bank auf den oder in den Fußteil gestellt wird.
- Da die Barren nach oben und unten oder nach innen und aussen zusammen mit der beweglichen Querstange des Fußteils oder dem Querbalken des vertikalen Teils verschoben werden, können vielseitige Liegestützübungen ausgeführt werden. Diese Übungen können jetzt auch in einer auf eine höhere Ebene gezielten Weise ausgeführt werden, so dass genau zu definierende Anstrengungswiderstände verwendet werden. Der Fußteil bildet eine Stütze für die Füße, wenn es sich um leichteres Training handelt und die Barren sich in niedriger Position befinden. Wenn die Barren gehoben werden und die Fußstütze näher verschoben wird, bildet das Körpergewicht immer größeren Widerstand. Der Einstellbereich der Barren wird größer, wenn sie sowohl ausserhalb als auch innerhalb der breiten Endteile bewegt werden können. Eine Querstange, mit der verschiedene Bauch-, Rücken- und Fußübungen ausgeführt werden können, kann auch zwischen den Barren oder an deren Enden befestigt werden.
- Das Gerät stellt eine größere Auswahl an Übungen und Anwendungen als die einzelnen Fitnessvorrichtungen bereit. Da die Einstellungen und die verschiedenen Mittel zusammen verwendet werden, sind auch Trainingsmöglichkeiten besser als unter Verwendung von separaten Fitnessvorrichtungen, obgleich sie seriell verwendet würden. Insbesondere wird die Gemeinbenutzung der Barren und der Träger oder die Gemeinbenutzung der Träger und der Handgriffe erwähnt.
- Im folgenden werden vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
- Fig. 1 eine Vorderansicht eines Wandteils und Fußteils nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung, die aneinander mit einem Gelenk befestigt sind, wenn der Fußteil nach oben gehoben ist,
- Fig. 2 eine Seitenansicht des Geräts des Typs in Fig. 1, wenn der Fußteil nach unten gesenkt ist,
- Fig. 3 einen Deckenteil von unten,
- Fig. 4 eine Seitenansicht einer rahmenartigen, mit Barren versehenen Struktur nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung,
- Fig. 5 schematisch eine Lösung zum Verschieben eines am Deckenteil befindlichen Trägers in Längsrichtung des Deckenteils, und
- Fig. 6, 7, 8, 9, 10 und 11 schematisch einige Trainingsübungen, die mit dem Fitnessgerät ausgeführt werden können.
- Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform der Erfindung. Sie weist einen vertikalen Teil 1 auf, der auch als Endteil bezeichnet werden kann und der in diesem Fall ein an einer Wand zu befestigender, separater Wandteil 1 ist. Der Wandteil 1 weist zwei vertikale Rohr-, Balken- oder Führungsstrukturen 2 auf, zwischen denen eine oder mehrere horizontale Querstangen 3 beweglich befestigt sind. Die Querstange 3 fungiert als ein transversaler Träger und Stütze, wobei sie für das Stützen der Hände oder Füße auf unterschiedliche Stellen in Längsrichtung dieses Teils verwendet wird. Dabei weist das Gerät eine Menge Träger oder Stützen auf, die gemäß Trainingsanforderungen verschoben werden können. Die Stützstrukturen können auch mit verschiedenen Befestigungsschlaufen oder Griffen versehen sein, in die der Fuß gestellt wird oder die mit den Händen gefasst wird. Die Querstange 3 entweder gleitet entlang der Strukturen 2 oder sie kann abgetrennt und wieder an eine neue Stelle befestigt werden. Die Befestigungsstellen weisen beispielsweise eine Durchlochung oder ein anderes Befestigungselement auf, mit dem die Querstange 3 fest an ihrem Platz befestigt werden kann. Am geeignetsten werden die Struktur 2 und die Stange 3 mittels einer Schieberstruktur 8 aneinander befestigt, die mit einem Schliesszapfen oder einer Schliessschraube an ihrem Platz geschlossen wird. Zwischen der Strukturen 2 oder nur an einer Struktur 2 sind auch Befestigungsstangen, -platten oder -flansche 9 befestigt, mit denen der Wandteil 1 auf eine erwünschte Höhe an der Wand zum Beispiel durch Bolzen- oder Schraubenbefestigung befestigt wird. Eine einzelne Querstange 3 des Wandteils 1 kann durch eine Menge von festen Querstangen ersetzt werden.
- Innerhalb oder ausserhalb der Strukturen 2 ist auch ein absenkbarer Fußteil 4 vorhanden, der auch zwei horizontale Rohr-, Balken- oder Führungsstrukturen 5 aufweist, zwischen denen eine oder mehrere horizontale Querstangen 6 beweglich befestigt sind. Die Strukturen 5 sind vertikal, wenn sie gegen die Wand für Lagerung zusammengeklappt sind. Für das Zusammenklappen sind sie mit Gelenken 10 an den Strukturen 2 befestigt, wobei die Gelenke 10 eine gemeinsame Drehachse 11 aufweisen. Das Gelenk 10 wird auf eine Höhe gestellt, auf der der horizontale Fußteil 4 zu befestigen ist. Das Gelenk 10 befindet sich gewöhnlich im unteren Teil des Wandteils 1. Der Fußteil 4 und der Wandteil 1 sind am geeignetsten in einem rechten Winkel zueinander, aber die Länge der Stützstrukturen 12 (Fig. 2) des Fußteils 4, oder des Bodenteils, kann auch einstellbar sein, wobei sie bei Bedarf auch in eine schräge Position gebracht werden können. Die Entfernung zwischen den Strukturen 5 ist am geeignetsten derart, dass man genug Raum hat, in einer erwünschten Stellung zwischen ihnen zu stehen. Die Stütze 12 weist vorteilhaft eine Querstange 7 auf, die an den Enden der Strukturen 5 befestigt ist, oder sie kann auch entlang der Strukturen 5 verschoben werden. Wenn der Fußteil 4 nach oben gehoben ist, kann die Querstange 7 auch dann zum Trainieren und nicht nur als Fußstütze oder Stützfuß verwendet werden. Die Querstange 7 ist mittels der Stützstangen 12 auf eine Entfernung von der Struktur 5 gestellt worden, und somit ist es leicht, sie zu ergreifen, wobei sie auch als Fuß fungiert, wenn der Fußteil 4 nach unten gesenkt ist. Die Stützstangen 12 und die als Stützfuß fungierende Stange 7 können auch separat sein, wobei die Stützstangen 12 bei Bedarf hervor gebracht werden können. Die Strukturen 2 und 5 werden aneinander befestigt oder die Struktur 5 wird anderswo am Wandteil 1 beispielsweise mit einem Zapfenverschluss 13 befestigt, wobei der Verschluss jedoch fest genug sein soll, so dass sich die Befestigungen wegen des Aufhängens an der Querstange 7 nicht öffnen.
- Zwischen den Strukturen 2 sind kurze Barren 14 vorhanden, die horizontal sind und sich auf eine Entfernung von der Wand und den anderen Teilen des Wandteils 1 erstrecken. Die Barren sind auf eine solche Entfernung gestellt worden, dass der Körper zwischen sie hineinpasst und die Ausführung von verschiedenen Liegestützübungen möglich ist. Eine besondere Eigenschaft ist, dass die Höhe der Barren 14 und ihre Entfernung voneinander einstellbar sind. In der beschriebenen Ausführungsform sind die Barren am Wandteil 1 wie Haspeln befestigt, wobei ihre Drehachse parallel zu den Barren 14 aber in einer Entfernung von der Längsachse jeder Barre 14 verläuft. Wenn die Barre 14 bewegt wird, bewegt sie sich immer gleichzeitig in vertikaler und seitlicher Richtung entlang einer kreisbogenförmigen Bahn. Die Befestigung weist ein Gelenk 15 und einen Flansch 16 auf, an dem die Barre 14 befestigt ist. Der Flansch 16 weist eine Durchlochung auf, in die zum Beispiel ein Schliesszapfen gestellt werden kann. Entsprechend weist der Wandteil 1 ein Loch für den Schliesszapfen auf. Der Umfang des Bogens der Durchlochung entspricht dem Winkel der Einstellbarkeit der Barren 14.
- Die Barren 14 können direkt oder über eine Platte 18 an zwei vertikalen Stangen 17 des Wandteils 1 befestigt werden. Mittels der Befestigung können die Barren 14 auch entlang der vertikalen Stange 17 verschoben werden, indem dieselben Prinzipien wie bei den Mechanismen zum Bewegen von verschiedenen Querstangen angewandt werden. An den Enden der Barren 14 oder zwischen den Barren kann eine separate Querstange für andere Trainingsübungen, zum Beispiel für Klimmzüge, befestigt werden.
- Das Fitnessgerät weist auch einen Deckenteil 19 gemäß Fig. 3 auf, der in der Ausführungsform der Fig. 3 ein an der Decke zu befestigender, vom Wandteil 1 separater Teil ist. Der Deckenteil 19 weist zwei horizontale Rohr-, Balken- oder Führungsstrukturen 20 auf, zwischen denen eine oder mehrere horizontale Querstangen 21 beweglich befestigt sind. Die Querstange 21 entweder gleitet entlang der Strukturen 20 oder sie kann abgetrennt und wieder an eine neue Stelle befestigt werden. Bei den Befestigungen der Struktur 20 werden dieselben Einzelheiten wie am Wandteil 1 ausgenutzt. Die Struktur der Querstangen 21 kann variieren, wobei sie beispielsweise eine dreieckige Stange aufweisen, deren Querstange 21 sich in einer Entfernung von den Strukturen 20 und bei Bedarf in einem breiteren Bereich als sie befindet. Die untere Fläche der Querstange 21 kann auch mehrere Befestigungshaken 22, Löcher oder andere Befestigungselemente aufweisen, an die Drahtseile, Schnüre, Seile oder andere Bänder sowie daran befestigte Griffe angeschlossen werden können. Unterschiedliche Gummibänder, Taljen und Federn können auch an den Haken 22 befestigt werden. Diese Querstange 21 ist am geeignetsten beweglich, aber auch eine als Stütze fungierende bewegliche Querstange kann durch mehrere feste Querstangen ersetzt werden.
- In diesem Fall ist es wichtig, dass Befestigungselemente 22 auf der ganzen Breite und in einem breiten Bereich vorhanden sind, so dass unterschiedliche Trainingsübungen und Anstrengungskontrolle möglich wären. Der Deckenteil 19 kann an der Decke auf geeignete Weisen zum Beispiel unter Verwendung von zwischen den Strukturen 20 befestigten Stützstrukturen 23 befestigt werden, mit denen der Deckenteil 19 auch auf eine erwünschte Entfernung von der Decke befestigt werden kann. Das Fitnessgerät nach der ersten Ausführungsform der Erfindung weist somit zumindest den Wandteil 1 und den Deckenteil 19 auf, die entweder separate Teile oder aneinander befestigt sind. Ausserdem weist das Gerät den Fußteil 4 auf, der am geeignetsten mit einem Gelenk am Wandteil 1 befestigt ist. Das Gelenk ist nicht notwendig, weshalb die Strukturen fest aneinander liegen können oder ein separater Fußteil 4 möglicherweise am Boden befestigt ist.
- Eine zweite Ausführungsform der Erfindung wird in Fig. 4 dargestellt, worin das Fitnessgerät zwei aneinander befestigte Endteile 1, einen zwischen den Endteilen 1 befestigten Fußteil 4 und möglicherweise auch einen auch zwischen den Endteilen 1 befestigten Deckenteil 19 aufweist. Dabei bildet sich eine rahmenartige Struktur, wobei die Teile aufeinander gestützt werden und eine steife und dauerhafte Struktur bilden, bei der die Endteile 1 einerseits und der Deckenteil 19 und der Fußteil 4 andererseits in einer Entfernung voneinander sind. Gewöhnlich liegt der Deckenteil 19 höher als der Kopf eines Menschen und die Entfernung zwischen den Endteilen 1 ist gewöhnlich größer als die Länge eines Menschen. Das Fitnessgerät ruht auf seiner Struktur beispielsweise auf dem Boden, auf dem die Endteile 1 ruhen, auf die die anderen Teile ihrerseits gestützt sind, weshalb die Befestigungen an der Decke oder an der Wand nicht notwendig sind, es sei denn, die Unbeweglichkeit und Stabilität der Struktur müssen sichergestellt werden. Die zweite Ausführungsform weist auch Barren 14 auf.
- Spezifische Einzelheiten des Fitnessgeräts umfassen weiter eine in horizontaler Richtung des Fußteils 4 bewegliche Querstange 6, in vertikaler Richtung der Endteile 1 bewegliche Querstangen 3 und eine oder mehrere in horizontaler Richtung des Deckenteils 19 bewegliche Querstangen 21. An den Querstangen können verschiedene Platten, Stützen, Schaukeln, Griffe, Ringe, Riemen und Befestigungen befestigt werden, auf die die Hände oder Füße gestützt werden können oder an denen zum Beispiel die Füße fest befestigt werden können. Für jeden Zweck umfasst das Fitnessgerät am geeignetsten mehrere verschiedene Querstangenlösungen, wobei sie schnell zur Verfügung gestellt werden können, oder sie können die zuerst verwendete Stange ersetzen, oder die Stange selbst ermöglicht die Ersetzung und Befestigung dieser Zusatzteile. In dieser Ausführungsform ist es vorteilhaft, dass der Querträger 6 des Fußteils 4 bewegbar ist, wobei der Boden zum Beispiel für verschiedene Bänke oder einen Rollstuhl frei gehalten werden kann. Für einen Rollstuhl muss zumindest der untere Teil eines Endteils 1 offen sein, wobei es vorteilhaft ist, dass eine bewegliche Querstange 1 an diesem Endteil 1 verwendet wird.
- Fig. 5 zeigt ein Grundprinzip einer Ausführungsform schematisch und teilweise geschnitten aus Richtung des Endteils 1 des Fitnessgeräts, das zur Bereitstellung und Verschiebung der sich am Deckenteil 19 bewegenden Querstange 21 oder des Trägers 21 vorgesehen ist. Diese Ausführungsform weist eine mit dem Träger 21 verbundene Gehäusestruktur 27 auf, die die Balken- oder Führungsstruktur 20 des Deckenteils 19 einschliesst und die auf dieser Balken- oder Führungsstruktur 20 ruht, so dass sie auf ein oder mehrere Räder 28 gestützt wird. Am unteren Teil der Gehäusestruktur 27 ist unterhalb der Balken- oder Führungsstruktur 20 ein entgegen der Federkraft einer Schliessfeder 29 verschiebbarer Schliesszapfen 30 vorhanden, der den Träger 21 an seinen Platz in einem Schliessloch der Balken- oder Führungsstruktur 20 schliesst. An einem Ring 31 des Schliesszapfens 30 kann weiterhin eine Schnur 32 oder ein Drahtseil 32 befestigt werden, an dessen Ende noch ein Handgriff vorhanden sein kann. Wenn man den Träger 21 in Längsrichtung der Balken- oder Führungsstruktur 20 verschieben will, wird der Schliesszapfen 30 entgegen der Federkraft der Schliessfeder 29 weg vom Schliessloch der Balken- oder Führungsstruktur 20 gezogen, und indem man an der Schnur oder dem Drahtseil festhält, wird der Träger 21 weiter an eine neue Stelle an der Balken- oder Führungsstruktur 20 verschoben. Danach wird die besagte Schur oder der Drahtseil losgelassen, wann der Schliesszapfen 30 von der Schliessfeder 29 ins Schliessloch geschoben wird und der Träger 21 an seinen Platz an der Balken- oder Führungsstruktur 20 geschlossen wird. Der Träger 21 kann somit leicht bewegt werden, wenn man auf dem Boden steht. Die in Fig. 5 gezeigte Ausführungsform wird nur schematisch dargestellt und die Maßverhältnisse der gezeigten Strukturen sind nicht unbedingt richtig.
- Wie aus Fig. 3 bis 5 ersichtlich und schon früher erwähnt worden ist, erstrecken sich die Querstange 21 oder der Träger 21 und die daran befindlichen Befestigungshaken 22 oder andere entsprechende Befestigungselemente vorteilhaft ausserhalb der von der Balken- oder Führungsstruktur 20 des Deckenteils 19 gebildeten Rahmenstruktur, was bedeutet, dass der Träger 21 vorteilhaft breiter als die von der Balken- oder Führungsstruktur 20 gebildete Rahmenstruktur ist. Deshalb kann die Lage der am Träger 21 aufzuhängenden Griffe, Ringe oder anderen entsprechenden Trainingsmittel in Breitenrichtung des Fitnessgeräts in einem sehr weiten Bereich verändert werden und bei Bedarf können sie also an den Befestigungshaken 22 des Trägers 21 auch ausserhalb des Fitnessgeräts in seiner Breitenrichtung befestigt werden. Dadurch ist es möglich, dass viele verschiedene Trainingsübungen mit umfangreichen Bewegungsbahnen ausgeführt werden können und dass die durch die Übungen verursachte Anstrengung besser und vielseitiger kontrolliert und implementiert werden kann.
- Mit den Querträgern des Fitnessgeräts wird der Anstrengungsgrad der Trainingsübungen eingestellt und die Stellung eines Menschen kontrolliert, wobei auch die von der stangenartigen Form abweichenden Strukturen auch in Frage kommen, soweit sie die Befestigung von geeigneten Trainingsmitteln, den Griff mit den Händen oder die Stützung der Füße während Turnübungen ermöglichen. Insbesondere für die Füße bilden sie eine Stütze, auf der das ganze Körpergewicht oder ein Teil des Gewichts ruht. Die Fußknöchel können dabei auch auf den Querstangen des Endteils ruhen, während man an den am Deckenteil aufhängenden Stangen festhält. Der Endteil kann mit einer ähnlichen Querstange wie der Deckenteil versehen werden, und somit können die Mittel über eine erwünschte Breite auch am Endteil oder am Wandteil befestigt werden. Somit bilden die Querstangen eine bewegliche Querträgerstruktur, auf die man sich stützen kann, die man ergreifen kann und an der verschiedene Hilfsmittel befestigt werden können.
- In diesem Fall sind die Barren 14 an beiden Enden befestigt, wobei sie sich vom ersten Endteil 1 bis zum zweiten Endteil 1 erstrecken und hauptsächlich am äusseren Rand und ausserhalb des Fitnessgeräts befinden. Um vielseitige Anwendungen zu ermöglichen, können sich die Barren 14 auch innerhalb der Endteile 1 befinden, wobei die langen Barren 14 durch die Endteile 1 eingeführt sind. Jede Barre 14 ist an ihren beiden Enden an einer horizontalen Führung 24 befestigt, und somit kann die Entfernung zwischen den Barren beispielsweise durch eine Durchlochung und einen Schliesszapfen eingestellt werden. Jede Führung 24 ist an einer sich entlang der Struktur des Endteils 1 bewegenden Führungsstruktur 25 befestigt, wobei die Höhe der Barren 14 eingestellt werden kann. Die Befestigung 26 des Endes jeder Barre 14 an der horizontalen 24 Führung ist derart implementiert, dass sie die Neigung der Barre 14 zulässt, wobei sich die Barre 14 um die horizontale aber zur Längsrichtung der Barre 14 transversale Drehachse dreht. Dabei kann insbesondere die Schrägung der Barren 14 eingestellt werden, was Übungen verschiedenen Typs möglich macht. Dadurch werden die Anwendungsmöglichkeiten des Fitnessgeräts erheblich vielseitiger. Die Führungen sind beispielsweise derart implementiert, dass sich innerhalb eines hülsenartigen Ringteils eine balkenartige Struktur gleitend bewegt, deren Querschnitt der Form der Hülse entspricht. Indem zwei Hülsenteile aneinander kreuzweise befestigt werden, wird eine Führung zustande gebracht, die die transversalen Bewegungen der daran befestigten Strukturen zulässt. Ein Drehgelenk seinerseits ist beispielsweise am Ende der horizontalen Struktur befestigt. Durch die Befestigung ist es auch möglich, dass die Barren 14, auch wenn sie geneigt sind, in eine schmalere oder breitere Form gestellt werden können. In der Ausführungsform gemäß Fig. 4 sind die Barren 14 an einem einheitlichen Metallgestell befestigt, worin ihre Einstellmöglichkeiten sogar so umfangreich sein können, dass das eine Ende der Barren mit dem Boden in Kontakt sein kann, während das andere Ende in einer Höhe von sogar über 2 m liegen kann. Obwohl die Barren verwendet werden, können die Querstangen und die daran aufgehängten Ringe, Griffe oder anderen Mittel gleichzeitig ausgenutzt werden. Fig. 6 bis 11 zeigen schematisch einige Trainingsübungen, die mit dem Fitnessgerät implementiert werden können. Fig. 6 zeigt, wie ein Handstand gemacht werden kann, so dass die Hände auf den Träger 6 des Bodenteils 4 und die Füße auf den Träger 6 des Endteil 1gestützt werden. Fig. 6 zeigt auch, dass der bewegliche Träger 6 zum in Fig. 6 linken Ende des Fitnessgeräts verschoben ist, wobei das rechte Ende des Fitnessgeräts für einen Rollstuhl frei gelassen werden kann. Fig. 7 zeigt, wie man die Bauchmuskeln mit dem Fitnessgerät trainieren kann, während die Füße auf die Barren 14 gestützt werden. Fig. 8 zeigt, wie man Übungen, die mit Turnringen ausgeführten Trainingsübungen ähneln, mit dem Fitnessgerät ausgeführt werden können. In Fig. 8 sind die Füße auf den Träger 6 des Fußteils und die Hände auf die an der Querstange 21 des Deckenteils aufgehängten Handgriffe gestützt. In Fig. 8 sind die Handgriffe an der Querstange 21 aufgehängt, so dass ihr Aufhängepunkt an der Querstange 21 in Breitenrichtung des Fitnessgeräts innerhalb der Rahmenstruktur des Geräts ist, während in Fig. 9 die Handgriffe an der Querstange 21 derart aufgehängt sind, dass ihr Aufhängepunkt an der Querstange 21 in Breitenrichtung des Fitnessgeräts ausserhalb der Rahmenstruktur des Geräts ist. Fig. 10 zeigt, wie die Barren 14 ausgenutzt werden können, wenn man Gleichgewichtsübungen mit dem Fitnessgerät ausführt werden. Fig. 11 zeigt, wie sogar zwei Menschen in demselben Gerät gleichzeitig üben kann, wobei die Hände der einen Person auf die Handgriffe gestützt sind, die an der am Deckenteil befindlichen Querstange 21 aufgehängt sind, und die andere Person mittels auf den Endteil 1 gestützter Gewichte trainiert.
- Das rahmenartige Gerät hat eine Länge und eine Höhe von ca. 2,0 bis 3,0 m, wobei zumindest ein Mensch in verschiedenen Stellungen ins Gerät hineinpasst. Die maximale Entfernung der Barren 14 beträgt sogar über 2,0 m, und wenn sie die minimale Entfernung aufweisen, passt ein Mensch zwischen sie hinein oder sie können beinahe nebeneinander verschoben werden. Dies ist möglich, weil die Barren 14 alternativ innerhalb oder ausserhalb der Endteile 1 gestellt werden können.
- Die vorliegende Erfindung ist nicht nur auf das oben beschriebene Beispiel beschränkt, sondern sie kann im Rahmen der beiliegenden Patentansprüche variieren. Nach einer Ausführungsform kann der am Deckenteil 19 und in Breitenrichtung des Fitnessgeräts befindliche Träger 21 in Form eines beispielsweise aus Metall hergestellten Netzes implementiert werden, das den ganzen Bereich des Deckenteils 19 deckt und daran befestigt ist. Dabei bilden transversale, an in Längsrichtung verlaufenden Stangen des Netzes befestigte Stangen die am Deckenteil 19 befindlichen Träger 21, an denen die Handringe oder andere entsprechende Mittel aufgehängt werden können. Am Deckenteil 19 wird dann kein separater, in Längsrichtung der Balken- oder Führungsstruktur 20 beweglicher Träger 21 benötigt. Weiterhin ist klar, dass wenn der bewegliche Träger 21 verwendet wird, sind bei der Verschiebung des Trägers 21 in Längsrichtung der Balken- oder Führungsstruktur 20 des Deckenteils 19 viele verschiedene elektrische oder mechanische Lösungen möglich.
Claims (12)
1. Fitnessgerät, dadurch gekennzeichnet, dass es einen
horizontalen Bodenteil (4), der mit einem oder mehreren Trägern (6) zum
Stützen von Händen oder Füßen beim Training versehen ist, zumindest einen
vertikalen Endteil (1), der mit einem oder mehreren Trägern (3) zum Stützen
von Händen oder Füßen beim Training versehen ist, und einen horizontalen
Deckenteil (19) aufweist, der parallel zum Bodenteil (4) verläuft, sich oberhalb
des Bodenteils (4) befindet und mit einem oder mehreren Trägern (21)
versehen ist, an welchem Träger beim Training verwendete Handgriffe und
andere Mittel in unterschiedlichen Entfernungen aufgehängt werden können,
und welcher Bodenteil (4), der Endteil (1) und der Deckenteil (19) in Bezug
aufeinander derart angeordnet sind, dass ein Mensch wesentlich in
senkrechter Stellung in Höhenrichtung des Fitnessgeräts innerhalb des vom
Bodenteil (4), Endteil (1) und Deckenteil (19) begrenzten Raums hineinpasst,
um Trainingsübungen auszuführen.
2. Fitnessgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass entweder der Träger (21) des Deckenteils (19) oder der Träger (6) des
Bodenteils (4) oder beide Träger entlang diesem Teil bewegbar sind, um die
Hände oder Füße an verschiedenen Stellen in Längsrichtung dieses Teils zu
stützen.
3. Fitnessgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass der Träger (21) des Deckenteils (19)
angeordnet ist, sich in Breitenrichtung des Fitnessgeräts ausserhalb des vom
Bodenteil (4), Endteil (1) und Deckenteil (19) begrenzten Raums zu
erstrecken, um beim Training zu verwendende Griffe, Ringe oder andere Mittel
ausserhalb des besagten Raums in Breitenrichtung des Fitnessgeräts
aufzuhängen.
4. Fitnessgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass es zwei vertikale Endteile (1) aufweist,
die sich in einer Entfernung voneinander befinden und zwischen denen der
Deckenteil (19) und der Bodenteil (4) befestigt sind, wobei sie eine steife
rahmenartige Struktur bilden, die auf den Boden eines Zimmers gestellt
werden kann.
5. Fitnessgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen den Endteilen (1) wesentlich horizontale Barren (14) befestigt
sind, deren Höhe, Schrägheit und Entfernung voneinander einstellbar sind.
6. Fitnessgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass sein Deckenteil (19) ein separater Teil ist und
an der Decke eines Zimmers befestigt werden kann, der Endteil (1) ein
separater Teil ist und an der Wand eines Zimmers befestigt werden kann, und
dass der Bodenteil (4) mittels eines Gelenks am Endteil (1) befestigt ist oder
an der Wand derart zu befestigen ist, dass er gegen die Wand für Lagerung
gehoben werden kann und auf den Boden des Zimmers für Anwendung
gesenkt werden kann.
7. Fitnessgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass sein Deckenteil (19) auch mit einem
oder mehreren Trägern (21) versehen ist, auf welchen Träger die Hände oder
Füße an verschiedenen Stellen in Längsrichtung dieses Teils beim Training
gestützt werden können.
8. Fitnessgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
dass der Träger (21) verschoben werden kann, wenn man auf dem Boden
steht.
9. Mit Barren versehenes Fitnessgerät, dadurch
gekennzeichnet, dass es zwei Endteile (1) aufweist, die sich in einer
Entfernung voneinander befinden und zwischen denen die Barren befestigt
sind, wobei die Befestigung der Barre (14) angeordnet ist zu ermöglichen,
dass die Höhe der Barre (14) eingestellt wird, die Entfernung zwischen den
Barren (14) eingestellt wird, wobei die Entfernung entweder zunehmend,
abnehmend oder gleich groß ist, und dass die Enden der Barre (14) auf
verschiedene Höhen eingestellt werden können, wobei die Barre (14) auch in
eine schräge Position gebracht werden kann.
10. Fitnessgerät nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, dass es weiterhin einen horizontalen Bodenteil (4)
aufweist, der mit einem oder mehreren Trägern (6) versehen ist, auf welchen
Träger die Hände oder Füße an verschiedenen Stellen in Längsrichtung dieses
Teils beim Training gestützt werden können und welcher Träger wesentlich
parallel zu den Barren (14) verläuft, und zumindest ein vertikaler Endteil (1) mit
einem oder mehreren Trägern (3) versehen ist, auf welchen Träger die Hände
oder Füße beim Training gestützt werden können.
11. Fitnessgerät nach Anspruch 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, dass ein Mensch, der einen Rollstuhl und das
Fitnessgerät verwendet, durch den Endteil (1) einen Zugang zwischen die
Barren hat.
12. Fitnessgerät nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, dass die Befestigung der Barre (14) angeordnet ist
zu ermöglichen, dass die Höhe der Barre (14) eingestellt wird, die Entfernung
zwischen den Barren (14) eingestellt wird, wobei die Entfernung entweder
zunehmend, abnehmend oder gleich groß ist, und dass die Enden der Barre
(14) auf verschiedene Höhen eingestellt werden können, wobei die Barre (14)
auch in eine schräge Position gebracht werden kann.
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