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DE10317301A1 - Fahrzeugdach mit transparentem Dachabschnitt und einer Abschattungseinrichtung - Google Patents

Fahrzeugdach mit transparentem Dachabschnitt und einer Abschattungseinrichtung Download PDF

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DE10317301A1
DE10317301A1 DE2003117301 DE10317301A DE10317301A1 DE 10317301 A1 DE10317301 A1 DE 10317301A1 DE 2003117301 DE2003117301 DE 2003117301 DE 10317301 A DE10317301 A DE 10317301A DE 10317301 A1 DE10317301 A1 DE 10317301A1
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DE
Germany
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slats
vehicle
vehicle roof
roof according
shading device
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Withdrawn
Application number
DE2003117301
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English (en)
Inventor
Claudio Righetti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Webasto SE
Original Assignee
Webasto Vehicle Systems International GmbH
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Publication date
Application filed by Webasto Vehicle Systems International GmbH filed Critical Webasto Vehicle Systems International GmbH
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Blinds (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Fahrzeugdach, umfassend einen Abschnitt (13), der eine im Wesentlichen horizontal angeordnete transparente Scheibe (14) enthält, und eine unter der Scheibe (14) angeordnete jalousetteartige Abschattungseinrichtung (20), die mehrere längliche Lamellen (22) umfasst, deren Längsachsen parallel zueinander in Fahrzeuglängsrichtung oder in Fahrzeugquerrichtung angeordnet sind und die jeweils zwischen einer im Wesentlichen vertikalen Lage und einer im Wesentlichen horizontalen Lage um eine Längsachse drehbar und quer zu ihrer Längsrichtung verschiebbar sind. Die Lamellen (22) sind dadurch geführt, dass ihre Unterseite zumindest dann, wenn sie sich in ihrer im Wesentlichen vertikalen Lage befinden, auf der Oberseite einer weiteren transparenten Scheibe (16) geführt ist, die unter der Abschattungseinrichtung (20) angeordnet ist, und/oder dass sie an jeder ihrer zwei Querseiten jeweils einen Lamellenzapfen aufweisen, der in eine entsprechende Führungsschiene eingreift.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Fahrzeugdach mit transparentem Dachabschnitt und einer Abschattungseinrichtung.
  • Aus der EP 0 393 437 A1 ist ein Fahrzeug mit einem transparenten Dachabschnitt in dem Fahrzeugdach bekannt, der durch eine Abschattungseinrichtung in Form einer Jalousette abgeschattet werden kann. Die Lamellen der Jalousette sind längs zwei Führungsschienen zwischen einer ausgezogenen und einer zurückgezogenen Stellung verstellbar. Diese Anordnung ist relativ unflexibel hinsichtlich der verschiedenen Möglichkeiten der Abschattung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fahrzeugdach mit transparentem Dachabschnitt und Abschattungseinrichtung zu schaffen, das eine große Fülle von verschiedenen individuellen Möglichkeiten der Abschattung des transparenten Dachabschnitts ermöglicht.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass bei einem Fahrzeugdach mit transparentem Dachabschnitt und einer Abschattungseinrichtung aus Lamellen, deren Längsachsen parallel zueinander in Fahrzeuglängsrichtung oder Fahrzeugquerrichtung angeordnet sind, die Lamellen dadurch geführt sind, dass ihre Unterseite zumindest dann, wenn sie sich in ihrer im wesentlichen vertikalen Lage befinden, auf der Oberseite einer weiteren transparenten Scheibe geführt ist, die unter der Abschattungseinrichtung angeordnet ist, und/oder dass die Lamellen dadurch geführt sind, dass sie an jeder ihrer zwei Querseiten jeweils einen Lamellenzapfen aufweisen, der in eine entsprechende Führungsschiene eingreift. Eine derartige Anordnung lässt eine Vielzahl von verschiedenen Möglichkeiten der bedarfsgerechten Abschattung des transparenten Dachabschnitts zu.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Wenn die Lamellen so angeordnet sind, dass ihre Längsrichtung in Fahrzeuglängsrichtung verläuft, können relativ lange Lamellen auch bei in Fahrzeugquerrichtung relativ stark gekrümmten Fahrzeugdächern verwendet werden. Umgekehrt können relativ lange Lamellen auch bei in Fahrzeuglängsrichtung relativ stark gekrümmten Fahrzeugdächern verwendet werden, wenn sie so angeordnet sind, dass ihre Längsrichtung in Fahrzeugquerrichtung verläuft.
  • Die Flexibilität der Abschattung wird erhöht, indem die Lamellen bezüglich ihrer Längsrichtung unterteilt sind, d. h., indem Lamellengruppen mit kurzen Lamellen verwendet und beispielsweise zwei dieser kurzen Lamellengruppen in Längsrichtung hintereinander angeordnet werden. Auf diese Weise kann je nach Anordnung der Lamellengruppen z. B. wahlweise einerseits nur die Fahrerseite oder die Beifahrerseite oder andererseits nur die Vorderseite oder die Rückseite des transparenten Dachabschnitts abgeschattet werden. Außerdem können dann auch solche Fahrzeugdächer, die sowohl in Fahrzeugquer- als auch in Fahrzeuglängsrichtung relativ stark gekrümmt sind, mit einer erfindungsgemäßen Abschattungseinrichtung ausgestattet werden.
  • Es ist vorteilhaft, die Lamellen zwei Lamellengruppen zuzuordnen, von denen jede an einen anderen Endbereich der Scheiben verschiebbar ist, so dass jede Lamellengruppe in ihrer zurückgezogenen Stellung möglichst wenig Platz verbraucht und somit möglichst viel Licht durchlassen kann.
  • Eine besonders gut lichtundurchlässige Abschattung ergibt sich dann, wenn sich die Lamellen in ihrer im wesentlichen horizontalen Lage überlappen.
  • Die akustische und thermische Isolierung des Fahrzeuginnenraums gegenüber dem Außenraum ist dann besonders gut, wenn die beiden Scheiben zusammen mit der Abschattungseinrichtung eine feste Baueinheit bilden, insbesondere wenn diese Baueinheit fest in das Fahrzeugdach integriert ist.
  • Es wirkt ästhetisch sehr ansprechend, wenn die beiden Scheiben nicht einfach als ebene Flächen in das Fahrzeugdach eingebaut sind, sondern wenn sie in Fahrzeugquerrichtung und in Fahrzeuglängsrichtung entsprechend der Krümmung des sie umgebenden Fahrzeugdaches gekrümmt sind.
  • Nachfolgend wird ein erfindungsgemäßes Fahrzeugdach mit transparentem Dachabschnitt und Abschattungseinrichtung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 in einer Schnittansicht in Fahrzeugquerrichtung eine erste Ausführungsform der Erfindung mit Lamellen in einer Stellung, in der sie etwa einen Winkel von 45° zur Waagerechten aufweisen;
  • 2 in einer Schnittansicht in Fahrzeugquerrichtung die erste Ausführungsform der Erfindung mit im wesentlichen waagrecht angeordneten Lamellen;
  • 3 in perspektivischer Ansicht die erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fahrzeugdaches von unten mit waagrecht angeordneten Lamellen;
  • 4 eine schematische Schnittansicht längs der Linie A-A in 3, wobei in 4a die Lamellen vollständig geschlossen sind, in 4b die Lamellen halb offen sind und in 4c die Lamellen vollständig offen sind;
  • 5. in perspektivischer Ansicht eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fahrzeugdaches von unten mit im wesentlichen waagrecht angeordneten Lamellen;
  • 6 eine schematische Schnittansicht längs der Linie A-A in 5, wobei in 6a die Lamellen vollständig geschlossen sind, in 6b die Lamellen etwa einen Winkel von 45° mit der Waagerechten aufweisen, in 6c die Lamellen in etwa vertikal angeordnet sind und in 6d die Lamellen alle nach hinten verschoben sind;
  • 7 zwei Lamellen in vergrößerter schematischer Schnittansicht längs der Linie A-A in 5, wobei 7a die Lamellen in waagrechter und sich überlappender Stellung und 7b die Lamellen in einem Winkel von etwa 45° mit der Waagerechten zeigt; und
  • 8 die zweite Ausführungsform von unten mit einer Betätigungseinrichtung zum Verstellen der Lamellen.
  • Ein Personenwagen üblicher Art enthält gemäß 3 und 5 ein festes Fahrzeugdach 12 mit einem transparenten Dachabschnitt 13 wie beispielsweise einem großflächigen fest eingebauten Glasdach.
  • Wie aus 1 und 2 ersichtlich ist, umfasst der transparente Dachabschnitt 13 eine erste, obere Scheibe 14 und eine zweite, untere Scheibe 16, die übereinander angeordnet und fest in das Fahrzeugdach 12 eingebaut sind. Die Oberseite der oberen Scheibe 14 ist im wesentlichen bündig mit der Oberseite des Fahr zeugdachs 12, während die Unterseite der unteren Scheibe 16 nicht mit der Unterseite des Fahrzeugdachs 12 bündig ist, sondern von einem vorstehenden Randbereich 18 des Fahrzeugdachs 12 untergriffen wird. Der Randbereich 18 schirmt den ersten, linken Endbereich 15 der Scheiben 14, 16 und den zweiten, rechten Endbereich 17 der Scheiben 14, 16 vor den Blicken des Fahrzeuginsassen ab und ermöglicht daher ein optisch günstiges Aussehen des transparenten Dachabschnitts 13. Im Zwischenraum 19 zwischen der oberen Scheibe 14 und der unteren Scheibe 16 ist eine schematisch dargestellte jalousetteartige bzw. jalousieartige Abschattungseinrichtung 20 angebracht, die mehrere Lamellen 22 aus vorzugsweise Aluminium oder Kunststoff umfasst. Die beiden Scheiben 14, 16 und die Abschattungseinrichtung 20 bilden zusammen mit dem Randbereich 18 eine feste Baueinheit. Die Längsachsen der Lamellen 22 sind bei dieser ersten Ausführungsformen jeweils parallel zueinander und in Längsrichtung des Fahrzeugs ausgerichtet. In der Darstellung von 1 befinden sich die Lamellen 22 in im wesentlichen waagrechter Stellung und blockieren somit das Eintreten von Licht durch den transparenten Dachabschnitt 13. In der in 2 gezeigten Stellung befinden sich die Lamellen 22 jeweils in einem Winkel von etwa 45° zur Waagerechten und ermöglichen somit ein begrenztes Eintreten von Licht durch den transparenten Dachabschnitt 13 hindurch. Die Lamellen 22 können mittels einer später erläuterten Betätigungseinrichtung auch in eine vertikale Stellung verstellt werden, ohne dass dies hier ausdrücklich dargestellt ist, wobei sie auch selbstverständlich in die Zwischenstellungen zwischen der Vertikalen und der Waagerechten verstellbar sind.
  • In der Darstellung von 3 befinden sich die Lamellen der Abschattungseinrichtung in waagrechter Stellung. Die Lamellen sind in zwei Gruppen unterteilt: Die in 3 links dargestellten Lamellen 24 sind einer ersten Lamellengruppe 23 zugeordnet, und die rechts dargestellten Lamellen 25 sind einer zweiten Lamellengruppe 26 zugeordnet. Wie der Doppelpfeil B angibt, können die Lamellen 24 der ersten Lamellengruppe 23 nach links zum linken Endbereich 15 der Scheiben 14, 16 verschoben werden, und die Lamellen 24 der zweiten Lamellengruppe 26 können nach rechts zum rechten Endbereich 17 der Scheiben 14, 16 verschoben werden. Die kleinen Pfeile C und D bezeichnen die Schwenkbarkeit der Lamellen 24 der Lamellengruppe 23 bzw. der Lamellen 25 der Lamellengruppe 26 um ihre jeweilige Längsachse. Die Ausrichtung der Längsachsen der Lamellen 24, 25 in Fahrzeuglängsrichtung, d. h. die Verschiebemöglichkeit dieser Lamellen in Fahrzeugquerrichtung, ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn das Fahrzeugdach in Fahrzeugquerrichtung relativ stark gekrümmt und in Fahrzeuglängsrichtung im wesentlichen eben ist, weil der transparente Dachabschnitt 13 dann mit einer sehr geringen Bauhöhe auskommt.
  • In den 4a bis 4c sind in einem Schnitt in Fahrzeugquerrichtung durch den transparenten Dachabschnitt 13 beispielhaft verschiedene Stellungen der Lamellen 24, 25 gezeigt. In 4a befinden sich die Lamellen 24, 25 in geschlossener, d. h. im wesentlichen waagrechter, Stellung und blockieren somit den Lichtdurchtritt vollständig. In 4b sind die Lamellen 24 der ersten Lamellengruppe 23 und die Lamellen 25 der zweiten Lamellengruppe 26 weitestgehend aus der Waagrechten herausgedreht und ermöglichen einen gewissen Lichtzutritt durch den transparenten Dachabschnitt 13. In 4c sind die erste Lamellengruppe 23 nach links und die zweite Lamellengruppe 26 nach rechts zum ersten Endbereich 15 bzw. zweiten Endbereich 17 verschoben, wobei in dieser Stellung die Lamellen 24 bzw. 25 eng aneinander angeordnet sind, um einen maximalen Lichtdurchtritt zu ermöglichen. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Anordnung so zu treffen, dass für eine vollständige Öffnung alle Lamellen auf eine einzige Seite wie beispielsweise die Fahrerseite verschoben werden können, um dem Beifahrer die größtmögliche Fläche für die Durchsicht durch den transparenten Dachabschnitt 13 zu ermöglichen.
  • 5. zeigt eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der die Längsachse der Lamellen 27 jeweils in Fahrzeugquerrichtung angeordnet ist. Die Ausrichtung der Längsachsen der Lamellen 27 in Fahrzeugquerrichtung, d. h. die Verschiebemöglichkeit dieser Lamellen in Fahrzeuglängsrichtung, ist insbesonde re dann vorteilhaft, wenn das Fahrzeugdach in Fahrzeuglängsrichtung relativ stark gekrümmt und in Fahrzeugquerrichtung im wesentlichen eben ist, weit dann der transparente Dachabschnitt mit einer geringen Bauhöhe ausgeführt werden kann.
  • In den 6a bis 6d sind beispielhaft einige Stellungen der Lamellen 27 gezeigt. In 6a befinden sich die Lamellen 27 in im wesentlichen waagrechter Stellung und verhindern somit einen Lichtdurchtritt. In 6b nehmen die Lamellen 27 einen Winkel von etwa 45° zur Waagerechten ein und ermöglichen somit einen begrenzten Lichtdurchtritt. In 6c stehen die Lamellen 27 vertikal und lassen relativ viel Licht durch. In 6d sind die Lamellen 27 zur Rückseite des transparenten Dachabschnitts 13 hin verschoben, was durch einen Pfeil B für die Bewegungsrichtung dieser Verschiebung angedeutet ist, und ermöglichen ein Maximum an Lichtdurchtritt. Die beiden Doppelpfeile C geben die Drehrichtung der Lamellen 27 an. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Lamellen 27 zur Vorderseite des transparenten Dachabschnitts 13 zu verschieben. Alternativ können die Lamellen 27 auch zwei Lamellengruppen zugeordnet sein, von denen eine an den vorderen Rand und eine an den hinteren Rand des transparenten Dachabschnitts 13 verschoben werden kann.
  • Bei den bisher erläuterten Ausführungsformen wurde davon ausgegangen, dass es sich bei der Abschattungseinrichtung 20 um eine herkömmliche Jalousette handelt. Bei einer derartigen Jalousette ist jede Lamelle bei jedem ihrer Enden von einer Schlinge umfasst, wobei die Schlingen untereinander durch zwei Verbindungsschnüre verbunden sind, die an eine Betätigungseinrichtung zum Verstellen der Lamellen angekoppelt sind. Bei einer derartigen Ausgestaltung ist die Unterseite jeder Lamelle zweckmäßigerweise auf der Oberseite der unteren Scheibe 16 geführt.
  • In den 7a und 7b ist eine alternative Ausgestaltung der Lamellen 22 und deren Führung dargestellt. 7a zeigt, wie sich zwei benachbarte Lamellen 22 überlappen, indem ein oberer Vorsprung 35 der einen Lamelle über einem unteren Vorsprung 36 der anderen Lamelle zu liegen kommt, wenn diese beiden Lamellen waagerecht ausgerichtet sind. Gemäß 7b weist jede Lamelle 22 an jeder ihrer Quer- bzw. Schmalseiten jeweils einen Lamellenzapfen 32 auf, der in eine hier nur mit gestrichelten Linien angedeutete Führungsschiene 34 eingreift. Die Lamellen 22 sind an ihrem jeweiligen oberen bzw. hinteren Ende mittels einer oberen Verbindungsschnur 29 untereinander verbunden, während sie an ihrem jeweiligen unteren bzw. vorderen Ende mittels einer unteren Verbindungsschnur 28 untereinander verbunden sind. Durch Ziehen der oberen Verbindungsschnur 29 nach rechts und der unteren Verbindungsschnur 28 nach links werden die Lamellen 22 um ihre Lamellenzapfen 32 in ihre waagerechten Lage gedreht, und durch den umgekehrten Vorgang werden sie in ihre senkrechte Lage aufgestellt. Sobald sich die Lamellen 22 in ihrer senkrechten Lage befinden, können sie durch Ziehen an den beiden Verbindungsschnüren 28, 29 in die gleiche Richtung in eben dieser Richtung verschoben werden. Sowohl beim Verdrehen als auch beim Verschieben bleiben die Lamellen 22 mittels ihrer Lamellenzapfen 32 in der Führungsschiene 34 geführt. Die Betätigung der Verbindungsschnüre 28 und 29 erfolgt mittels der unter Bezug auf 8 erläuterten Betätigungseinrichtung 30.
  • 8 zeigt die Betätigungseinrichtung 30 in Form eines Drehknopfs zum Verstellen der Lamellen, der an der Unterseite des Randbereichs 18 angebracht ist. Die Lamellen können übrigens nur in ihrer vertikalen Stellung in die jeweiligen Endbereiche verstellt werden. Bei dieser Art der Ausgestaltung der Betätigungseinrichtung 30 wird der Drehknopf sowohl zum Verdrehen der Lamellen als auch zu deren Verschiebung benutzt. Selbstverständlich können auch je ein Drehknopf zum Verschieben und zum Verdrehen vorgesehen sein. Alternativ können für die Verdrehung und Verschiebung der Lamellen auch einer oder mehrere Elektromotoren vorgesehen sein, die beispielsweise über Wippschalter betätigbar sind.
  • Die beiden Scheiben 14, 16 sind aus Glas oder einem lichtdurchlässigen Kunststoff gebildet und dienen u. a. der akustischen sowie thermischen Isolierung des Fahrzeuginnenraumes gegenüber dem Außenbereich. Insbesondere die obere, äußere Scheibe 14 und vorzugsweise auch die untere, innere Scheibe 16 sind in Fahrzeuglängsrichtung und in Fahrzeugquerrichtung so gekrümmt, dass sie mit dem sie umgebenden festen Fahrzeugdach eine ästhetisch ansprechende Einheit bilden. Dabei wird in der Regel der Abstand zwischen den beiden Scheiben 14, 16 im wesentlichen konstant sein. Um die Lamellen einfacher auf der Oberseite der unteren Scheibe 16 führen zu können, kann diese aber auch weniger stark gekrümmt oder sogar ganz eben sein.
  • Eine weitere Variante zu den beiden vorgenannten Ausführungsformen besteht darin, die Lamellen jeweils nur halb so lang auszugestalten wie bei diesen Ausführungsformen, dafür aber zwei Sätze von Lamellen nebeneinander anzuordnen. Dadurch ergeben sich zum einen verbesserte Variationsmöglichkeiten für eine möglichst individuelle Abschattung. Zum anderen ist es möglich, auch Dachabschnitte mit starker Krümmung mit einer erfindungsgemäßen Abschattungseinrichtung auszurüsten.
  • In den vorgenannten Ausführungsbeispielen wurde durchweg von einem Personenwagen als dem Fahrzeug ausgegangen, in dem das erfindungsgemäße Fahrzeugdach eingebaut wird. Die Erfindung kann jedoch auch selbstverständlich in anderen Fahrzeugen wie beispielsweise Lastkraftwagen und Omnibussen eingesetzt werden. Außerdem wurde davon ausgegangen, dass es sich bei dem transparenten Dachabschnitt um ein als eine Baueinheit fest eingebautes Glasdach handelt; die Erfindung kann jedoch auch nutzbringend eingesetzt werden, wenn der transparente Dachabschnitt 13 ein öffnungsfähiger Deckel wie beispielsweise ein Glasspoilerdach, ein Glasschiebedach oder ein Glasschiebehebedach ist. In diesen Fällen kann mittels Verstellung der Lamellen auch der Luftzutritt bzw. Luftstrom durch die geöffneten Lamellen hindurch eingestellt werden.
  • 12
    Fahrzeugdach
    13
    transparenter Dachabschnitt
    14
    erste Scheibe
    15
    erster Endbereich (von 14, 16)
    16
    zweite Scheibe
    17
    zweiter Endbdreich (von 14, 16)
    18
    vorstehender Randbereich (von 12)
    19
    Zwischenraum
    20
    Abschattungseinrichtung
    22
    Lamellen
    23
    erste Lamellengruppe
    24
    Lamellen von 23
    25
    Lamellen von 26
    26
    zweite Lamellengruppe
    27
    Lamellen
    28
    Verbindungsschnur
    29
    Verbindungsschnur
    30
    Betätigungseinrichtung
    32
    Lamellenzapfen
    34
    Führungsschiene
    35
    oberer Vorsprung
    36
    unterer Vorsprung
    B
    Verschieberichtung
    C
    Drehrichtung
    D
    Drehrichtung

Claims (9)

  1. Fahrzeugdach, umfassend einen Abschnitt (13), der eine im wesentlichen horizontal angeordnete transparente Scheibe (14) enthält, und eine unter der Scheibe (14) angeordnete jalousetteartige Abschattungseinrichtung (20), die mehrere längliche Lamellen (22; 24, 25; 27) umfasst, deren Längsachsen parallel zueinander in Fahrzeuglängsrichtung oder in Fahrzeugquerrichtung angeordnet sind und die jeweils zwischen einer im wesentlichen vertikalen Lage und einer im wesentlichen horizontalen Lage um eine Längsachse drehbar und quer zu ihrer Längsrichtung verschiebbar sind, wobei die Lamellen (22; 24, 25; 27) dadurch geführt sind, dass ihre Unterseite zumindest dann, wenn sie sich in ihrer im wesentlichen vertikalen Lage befinden, auf der Oberseite einer weiteren transparenten Scheibe (16) geführt ist, die unter der Abschattungseinrichtung (20) angeordnet ist, und/oder dass sie an jeder ihrer zwei Querseiten jeweils einen Lamellenzapfen (32) aufweisen, der in eine entsprechende Führungsschiene (34) eingreift.
  2. Fahrzeugdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (24, 25) der Abschattungseinrichtung (20) einer ersten Lamellengruppe (23) bzw. einer zweiten Lamellengruppe (26) zugeordnet sind, die bezüglich der Querrichtung der Lamellen (24, 25) hintereinander angeordnet sind, wobei die erste Lamellengruppe (23) zu einem ersten Endbereich (15) der Scheiben (14, 16) verschiebbar und die zweite Lamellengruppe (26) zu einem vom ersten Endbereich (15) abgewandten, zweiten Endbereich (17) der Scheiben (14, 16) verschiebbar ist.
  3. Fahrzeugdach nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (24, 25) bezüglich ihrer Längsrichtung unterteilt sind.
  4. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Lamellen (22; 24, 25; 27) in ihrer im wesentlichen horizontalen Lage überlappen.
  5. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Randbereich (18) der Unterseite der zweiten Scheibe (16) eine Betätigungseinrichtung (30) zum Verstellen der Abschattungseinrichtung (20) angeordnet ist.
  6. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Scheiben (14, 16) mit der Abschattungseinrichtung (20) eine feste Baueinheit bilden.
  7. Fahrzeugdach nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Baueinheit fest in das Fahrzeugdach (12) integriert ist.
  8. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den beiden Scheiben (14, 16) im wesentlichen konstant ist.
  9. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Scheiben (14, 16) in Fahrzeugquerrichtung und/oder in Fahrzeuglängsrichtung entsprechend der Krümmung des sie umgebenden Fahrzeugdaches (12) gekrümmt sind.
DE2003117301 2003-04-14 2003-04-14 Fahrzeugdach mit transparentem Dachabschnitt und einer Abschattungseinrichtung Withdrawn DE10317301A1 (de)

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