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DE10317671A1 - Motorradständer - Google Patents

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Publication number
DE10317671A1
DE10317671A1 DE2003117671 DE10317671A DE10317671A1 DE 10317671 A1 DE10317671 A1 DE 10317671A1 DE 2003117671 DE2003117671 DE 2003117671 DE 10317671 A DE10317671 A DE 10317671A DE 10317671 A1 DE10317671 A1 DE 10317671A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stand
main stand
motorcycle
additional lever
main
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2003117671
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Seidl
Gerrit Heyl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE2003117671 priority Critical patent/DE10317671A1/de
Publication of DE10317671A1 publication Critical patent/DE10317671A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H1/00Supports or stands forming part of or attached to cycles
    • B62H1/02Articulated stands, e.g. in the shape of hinged arms
    • B62H1/04Substantially U-shaped stands for embracing the rear wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Abstract

Es wird ein Motorradständer beschrieben mit einem Hauptständer und einem Zusatzhebel für die Betätigung des Hauptständers. Sowohl der Hauptständer als auch der Zusatzständer sind am Fahrzeugaufbau schwenkbar angelenkt. Beim Ausklappen des Hauptständers zum Aufbocken des Fahrzeuges drückt der Zusatzhebel über eine Kulissenführung auf den Hauptständer. Die Kulissenführung ermöglicht es, einen möglichst großen Anteil des Betätigungshubs zum eigentlichen Aufbocken zu nutzen.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Motorradständer, wie er im Oberbegriff des Hauptanspruchs beschrieben ist.
  • Die US 4,582,336 zeigt einen derartigen Motorradständer. Bei dieser Ausführung wird der Hauptständer über ein Drehgelenk von dem Zusatzhebel getragen, der wiederum schwenkbar am Fahrzeugaufbau lagert. Beim Aufbocken des Motorrades klappt der Fahrer zuerst der Hauptständer nach unten, bis er den Boden berührt. Dann tritt er auf den Zusatzhebel, der sich am Hauptständer abstützt. Durch den Bodenkontakt wirkt der Hauptständer dabei als Widerlager. Das Motorrad wird angehoben und es lässt sich in seine aufgebockte Endlage kippen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Motorradständer weiterzubilden, der einfach aufgebaut ist und mit dem durch verhältnismäßig geringe Kräfte das Motorrad aufgebockt werden kann.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Nach der Erfindung ist demnach neben dem Zusatzhebel auch der Hauptständer schwenkbar am Fahrzeugaufbau gelagert. Auf diese Weise werden die Schwenkbewegungen der beiden Bauteile voneinander getrennt, und für die Bauteile ergibt sich so ein größerer Gestaltungsspielraum. Erfindungsgemäß ist für die Kraftübertragung zwischen dem Zusatzhebel und Hauptständer eine Kulissenführung vorgesehen.
  • Eine solche Kulissenführung erlaubt eine erste alleinige Schwenkbewegung des Hauptständers ähnlich dem Stand der Technik nach der erwähnten US 4,582,336 . Darüber hinaus eignet sie sich für Lösungen, bei denen der Fahrer den Zusatzhebel von Anfang betätigt und den nahezu gesamten Betätigungshub zum Aufbocken des Motorrades ausnutzen kann. Der Kraftbedarf zum Aufbocken lässt sich damit deutlich verringern. Durch eine geschickte Formgebung der Kulissenbahn steht der überwiegende Teil des Fußhubes dem eigentlichen Aufbocken des Motorrads zur Verfügung.
  • In zweckmäßiger Weise läuft in der Bahn der Kulisse ein Rollkörper. Die Abrollbewegung zwischen dem Zusatzhebel und dem Hauptständer erfolgt dadurch leichtgängiger, so dass sich der Kraftbedarf für das Aufbocken noch weiter senken lässt.
  • Es bietet sich in vielen Fällen an, die Kulisse am Zusatzhebel und den Rollkörper am Hauptständer anzubringen; zwingend notwendig ist dies aber nicht. Ebenso lässt sich in umgekehrter Weise die Kulisse am Hauptständer und entsprechend den Rollkörper am Zusatzhebel vorsehen. Ebenso lässt sich die Lage der einzelnen Drehgelenke zueinander und in Bezug auf den Fahrzeugaufbau je nach Anforderungen bezüglich der Fahrzeuggestaltung in weiten Grenzen variieren.
  • Vorteilhaft ist es darüber hinaus, die Kulisse als getrenntes Bauteil austauschbar entweder am Zusatzhebel oder am Hauptständer zu befestigen. Damit lässt sich die Kulissenführung leicht anpassen, sei es bei der Modellpflege, bei kundenspezifischen Ausstattungsvarianten des entsprechenden Fahrzeugs oder bei sonstigen Bedürfnissen.
  • Schließlich kann es zweckmäßig sein, den Zusatzhebel neben seiner beschriebenen Hauptfunktion noch so zu gestalten, dass er sich als Seitenstütze eignet.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der dazugehörenden Zeichnung. Es zeigen
  • 1a1c eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Motorradsständers in den unterschiedlichen Phasen des Aufbockvorganges,
  • 2a, 2b eine zweite Ausführungsform mit einem eingeklappten und einem gerade auf dem Boden aufsetzenden Hauptständer und
  • 3a, 3b eine dritte Ausführungsart mit einem Hauptständer in der horizontalen Ruhelage und in der Endlage.
  • Die Darstellung nach 1a – wie auch die nach den übrigen Figuren – zeigt lediglich die für das Verständnis der Erfindung notwendigen Bauteile. Das Fahrzeug für den erfindungsgemäßen Motorradständer ist ebenso wenig erkennbar wie die angrenzenden Abschnitte des Fahrzeugaufbaus, an denen die Bauteile angelenkt sind.
  • Aus der 1a geht ein Hauptständer 1 hervor, der mit seinem unteren Endabschnitt gerade den Boden berührt. Dem gegenüberliegenden Ende des Hauptständers 1 ist für seine schwenkbare Lagerung am Fahrzeug aufbau ein Drehgelenk 2 zugeordnet. Die Drehachse verläuft dabei senkrecht zur Zeichnungsebene.
  • Auf den Hauptständer 1 wirkt ein zweiarmiger Zusatzhebel 3. Mit seinem Mittenabschnitt ist der Zusatzhebel 3 über ein weiteres Drehgelenk 4 am Fahrzeugaufbau gelagert. Die Drehachse verläuft ebenfalls senkrecht zur Zeichnungsebene und damit parallel zur Drehachse des Drehgelenks 2. Das Drehgelenk 4 liegt in Fahrtrichtung gesehen hinter dem Drehgelenk 2; die Fahrtrichtung wird in der 1a – stellvertretend für alle anderen Figuren – durch den Richtungspfeil 5 definiert. Das Drehgelenk 4 unterteilt den Zusatzhebel 3 in einen vorderen Hebelarm mit einer Kulisse 6 an seinem Ende und einem hinteren Hebelarm mit einem ausgeformten Trittstück 7. Die Kulisse 6 arbeitet mit einem Rollkörper 8 am oberen Abschnitt des Hauptständers 2 zusammen.
  • In 1a sind zwei Stellungen des Hauptständers 1 gezeigt. In vollausgezogenen Strichen ist die bereits erwähnte Position dargestellt, in der er gerade auf den Boden aufsetzt. In der gestrichelten Darstellung befindet sich der Hauptständer in einer horizontalen Ruhelage, die er einnimmt, wenn das Fahrzeug bewegt wird. Beim Aufbocken des Fahrzeuges drückt der Fahrer den Hauptständer nach unten, wie dies ein Pfeil 9 andeutet. Der Zusatzhebel 3 wird dabei noch nicht betätigt. Sobald der Hauptständer den Boden berührt, wechselt der Fahrer auf den Zusatzhebel 3 und drückt ihn über das Trittstück 7 nach unten; dieser Vorgang ist in 1b durch einen weiteren Pfeil 10 verdeutlicht. Die Kulisse 6 kommt in Kontakt mit dem Rollkörper 8, der sich bei dem weiteren Bewegungsvorgang in der Kulissenbahn abwälzt. Der weiter nach unten drehende Zusatzhebel 3 drückt über die Kulissenführung den Hauptständer 1 nach vorne. Dieser stemmt sich gegen den Boden ab und hebt das Motorrad an bis es die Gleichgewichtslage erreicht (1b). Das Motorrad kann nun ihn eine stabile Aufbocklage auf das Hinterrad gekippt werden. Dabei bewegt sich der Hauptständer 1 nach vorne in eine stabile, in etwa vertikale Endlage, wie in 1c gezeigt. Das Fahrzeug ist aufgebockt. Eine nicht dargestellte Zugfeder kann schließlich den Zusatzhebel 3 in seine Ursprungslage nach 1a zurückholen.
  • Die Ausführungen nach den 2 und 3 ähneln bezüglich der Bauteile der Ausführung nach 1. Ein Hauptständer 1' bzw. 1'' ist über ein Drehgelenk 2', 2'' am nichtgezeichneten Fahrzeugaufbau schwenkbar gelagert. Ein Zusatzhebel 3', 3'' mit einem entsprechenden Drehgelenk 4', 4'' trägt eine Kulisse 6' und 6'', während ein Rollkörper 8' und 8'' am Hauptständer 1', 1'' vorgesehen ist.
  • Ein wesentlicher Unterschied dieser beiden Ausführungen zu dem Motorradständer nach 1 besteht darin, dass das Ausklappen des Hauptständers von Anfang durch den Zusatzhebel erfolgt, wie nachfolgend beschrieben.
  • Bei der Ausführung nach den 2a und 2b ist der Zusatzhebel 3' als einarmiger Hebel ausgelegt und sein Drehgelenk 4' liegt in Fahrtrichtung vor dem Drehgelenk 2' des Hauptständers 1'. Seine Kulisse 6' liegt etwa im vorderen Drittel seiner Längserstreckung und hinter dem Drehgelenk 2'. Die Kulisse berührt dabei schon in der Ruhelage des Hauptständers 1' den Rollkörper 8'.
  • Will der Fahrer das Motorrad aufbocken, drückt er den Zusatzhebel 3' entsprechend dem Pfeil 10' nach unten. Über die Kulissenführung klappt der Hauptständer 1' in Richtung des Pfeils 9' nach unten bis er auf dem Boden aufsetzt. Diesen Zustand zeigt 2b. Durch weiteres Nach-unten-Drücken des Zusatzhebels 3' lässt sich das Motorrad in oben beschriebener Weise über die Gleichgewichtslage in die stabile Aufbocklage hebeln (nicht dargestellt).
  • In den 3a und 3b liegen die Drehgelenke 2'' und 4'' in etwa auf gleicher Höhe. Die Kulisse 6'' ist wiederum am Zusatzhebel 3'' ausgeformt, allerdings an einem Hebelabschnitt, der über das Drehgelenk 2'' hinaus nach vorne ragt. Entsprechend sitzt der Rollkörper 8'' auf einem ebenfalls nach vorne zeigenden, über das Drehgelenk hinausragenden Fortsatz des Hauptständers 1''. Wie in den 2a und b stehen die Kulisse 6'' und der Rollkörper 8'' schon in der Ruhelage des Hauptständers 1' (3a) in Wirkverbindung und in prinzipiell der gleichen Weise wird der Hauptständer 1'' durch Betätigen des Zusatzhebels 3'' (Pfeil 10'') in Richtung des Pfeils 9'' nach unten geschwenkt, bis er seine in 3b gezeigte, das Motorrad aufbockende Endlage einnimmt.

Claims (8)

  1. Motorradständer zum Aufbocken eines Motorrades mit einem Hauptständer (1, 1' 1''), der sich aus einer horizontalen Ruhelage in eine senkrechte, das Motorrad aufbockende Endlage verstellen lässt, und einem am Fahrzeugaufbau drehbar gelagerten Zusatzhebel (3, 3', 3''), der wenigstens im letzten Abschnitt des Verstellweges auf den Hauptständer wirkt und ihn in seine Endlage drängt und der hierfür ein Trittstück (7, 7', 7'') für die Einleitung der Betätigungskraft aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptständer (1, 1' 1'') ebenfalls am Fahrzeugaufbau drehbar gelagert ist und die Wirkverbindung zwischen ihm und dem Zusatzhebel (3, 3', 3'') durch eine Kulissenführung erfolgt.
  2. Motorradständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulissenführung aus einer am Zusatzhebel (3, 3', 3'') vorgesehenen Kulisse (6, 6', 6'') besteht, in der sich ein am Hauptständer (1, 1' 1'') gelagerter Rollkörper (8, 8', 8'') abwälzt oder umgekehrt.
  3. Motorradständer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzhebel (3) einen zweiarmigen Hebel bildet, dessen in etwa mittig angeordnetes Drehgelenk (4) in Fahrzeuglängsrichtung hinter dem Drehgelenk (2) des Hauptständers (1) liegt, und bei dem der hintere Hebelarm als Trittstück (7) dient, während der mit dem Haupt ständer (1) zusammenwirkende vordere Hebelarm die Kulisse (6) aufweist.
  4. Motorradständer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzhebel (3') ein einarmiger Hebel ist mit einem in Fahrzeuglängsrichtung vor der Drehachse des Hauptständers (1') liegenden Drehgelenk (2') und einer hinter dem Hauptständer (1') liegenden Kulisse (6').
  5. Motorradständer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse eines Zusatzhebel (3'') in Fahrzeuglängsrichtung etwa auf gleicher Höhe der Drehachse des Hauptständers (1'') liegt und dass der Zusatzhebel (3'') im Bereich seiner Drehachse eine nach vorne zeigende, über die Drehachse des Hauptständers hinausragende Kulisse (6'') aufweist, in der sich ein dem Hauptständer (1'') zugeordneter und vor dessen Drehachse liegender Rollkörper (8'') abwälzt.
  6. Motorradständer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein nach vorne zeigender, vor der Drehachse des Hauptständers (1'') liegender Fortsatz am Hauptständer (1'') den Rollkörper (8'') lagert.
  7. Motorradständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulisse (6, 6', 6'') als getrenntes Bauteil austauschbar ist.
  8. Motorradständer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzhebel (3, 3', 3'') zusätzlich als Seitenstütze dient.
DE2003117671 2003-04-17 2003-04-17 Motorradständer Withdrawn DE10317671A1 (de)

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