DE10316857A1 - Verbinder und Verbinderanordnung - Google Patents
Verbinder und VerbinderanordnungInfo
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Abstract
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Trennhandhabbarkeit zu verbessern. DOLLAR A In einem Verbindungsprozeß wird ein Schieber 70 durch einen verriegelnden Vorsprung bzw. Fortsatz 30 eines Verriegelungsarms 28, welcher rückstellfähig deformiert ist, daran gehindert, sich nach vorwärts von einer eine Deformation erlaubenden Position zu bewegen, und dann wird ein Schwenkglied 60 von einer ursprünglichen bzw. Ausgangsposition zu einer gedrückten Position verschwenkt, während rückstellfähig Kompressionsschraubenfedern 80 durch einen drückbaren Abschnitt 65 komprimiert werden, welcher durch eine vordere Endoberfläche 10a einer Aufnahme 11 über einen Abstandhalter 50 gedrückt wird. Wenn der Verbindungsvorgang unterbrochen wird, werden beaufschlagende bzw. Vorspannkräfte, welche in den Kompressionsschraubenfedern gespeichert sind, freigegeben bzw. freigesetzt, um zwei Gehäuse 10, 20 zu trennen. Wenn die zwei Gehäuse 10, 20 ordnungsgemäß verbunden sind, kehrt der Verriegelungsarm 28 zurück, um einen Verriegelungsvorsprung bzw. -fortsatz 13 zu ergreifen, und der verriegelnde Vorsprung 30 wird außer Eingriff von dem Schieber 70 gebracht oder von diesem gelöst, wodurch die beaufschlagenden Kräfte, welche in den Kompressionsschraubenfedern gespeichert sind, freigesetzt werden, um den Schieber 70 zu einer eine Deformation verhindernden Position zu bewegen. Um die zwei Gehäuse 10, 20 zu trennen, nachdem der Verriegelungsarm 28 rückstellfähig deformiert ist, um außer Eingriff von ...
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder und eine Verbinderanordnung bzw. -baueinheit, welche(r) mit einer eine teilweise Verbindung verhindernden Funktion versehen ist.
- Ein Verbinder, welcher mit einer Funktion zum Verhindern versehen ist, daß der Verbinder teilweise verbunden während eines Verbindungsvorgangs zurückgelassen wird, war konventionellerweise als ein Verbinder bekannt, welcher in einer Airbagschaltung eines Kraftfahrzeugs verwendet wird. Dieser Verbinder ist, wie in Fig. 14 und 15 gezeigt, derart, daß ein Verriegelungsarm 3 eines Vater- bzw. Steckergehäuses 1 rückstellfähig deformiert wird, während er sich auf einen verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitt 4 eines Mutter- bzw. Buchsengehäuses 2 bewegt, wenn bzw. da das Stecker- und Buchsengehäuse 1, 2 verbunden werden, und ein Schieber bzw. eine Gleiteinrichtung 5, welche(r) mit dem Steckergehäuse 1 zusammengebaut ist, wird so durch den deformierten bzw. verformten Verriegelungsarm 3 gehalten, um sich nicht nach rückwärts zu bewegen, und eine Feder, welche in dem Schieber 5 vorgesehen ist, wird durch eine Rippe 7 des Buchsengehäuses 2 komprimiert, wodurch eine beaufschlagende bzw. Vorspannkraft zum Trennen der zwei Gehäuse 1, 2 in der Feder 6 gespeichert wird. Wenn der Verbindungsvorgang unterbrochen wird, wobei bzw. wenn die zwei Verbinder 1, 2 nur teilweise verbunden sind, wird die beaufschlagende Kraft, welche in der Feder 6 gespeichert ist, freigegeben bzw. freigesetzt, wodurch die zwei Gehäuse 1, 2 zwangsweise getrennt werden. Dies verhindert, daß die zwei Gehäuse 1, 2 teilweise verbunden zurückgelassen werden.
- Wenn die zwei Verbinder 1, 2 ordnungsgemäß verbunden sind, kehrt der Verriegelungsarm 3 zurück, um den verriegelnden Abschnitt 4 zu ergreifen. Da der Verriegelungsarm 3 außer Eingriff von dem Schieber 5 während der Rückkehrbewegung desselben gelangt, wird die beaufschlagende Kraft der Feder 6 freigesetzt, um den Schieber 5 nach rückwärts zu bewegen. Zu diesem Zeitpunkt tritt ein beschränkender Abschnitt 8 des Schiebers 5 in einen Deformationsraum ein, welcher oberhalb des Verriegelungsarms 3 angeordnet ist, wodurch verhindert wird, daß der Verriegelungsarm 3 rückstellfähig deformiert wird. Auf diese Weise können die zwei Gehäuse 1, 2 fest ordnungsgemäß miteinander verbunden gehalten werden. Daher kann die Verbindungszuverlässigkeit der Airbagschaltung verbessert werden.
- Andererseits wird, um die zwei Gehäuse 1, 2 für eine Wartung oder aus einem anderen Grund zu trennen, nachdem der Schieber 5 nach vorwärts bewegt wird, um den beschränkenden Abschnitt 8 nach vorne von dem Verriegelungsarm 3 zurückzuziehen, der Verriegelungsarm 3 rückstellfähig deformiert, während er außer Eingriff von dem verriegelnden Abschnitt 4 gebracht wird, und das Steckergehäuse 1 wird nach rückwärts gezogen.
- Ein Beispiel des obigen Verbinders ist in der japanischen, nicht geprüften Patentveröffentlichung Nr. 2000-331745 geoffenbart.
- Um die zwei Gehäuse 1, 2 zu trennen, werden ein Vorgang eines Drückens des Schiebers 5 nach vorne und ein Vorgang eines Ziehens des Steckergehäuses 1 nach rückwärts aufeinanderfolgend bzw. nacheinander durchgeführt. Eine Betätigbarkeit bzw. Handhabbarkeit war jedoch nicht gut, da das Steckergehäuse 1 und der Schieber 5 in vollständig entgegengesetzten Richtungen betätigt werden.
- Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung des obigen . Problems entwickelt und es ist ein Ziel bzw. Gegenstand davon, eine Trennhandhabbarkeit bzw. -betätigbarkeit zu verbessern.
- Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung durch einen Verbinder gemäß Anspruch 1 und eine Verbinderanordnung gemäß Anspruch 10 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche. Gemäß der Erfindung wird ein Verbinder zur Verfügung gestellt, umfassend ein Verbindergehäuse, welches mit einem zusammenpassenden Verbindergehäuse eines zusammenpassenden Verbinders verbindbar ist, worin das Verbindergehäuse umfaßt:
- einen Verriegelungsarm, welcher sich auf einen verriegelnden Abschnitt bzw. Verriegelungsabschnitt bewegt, welcher an dem zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbindergehäuse vorgesehen ist, um rückstellfähig in dem Prozeß bzw. Vorgang eines Verbindens der zwei Verbindergehäuse deformiert zu werden, und wenigstens teilweise zurückkehrt, um den verriegelnden Abschnitt zu ergreifen, wenn die zwei Verbindergehäuse ordnungsgemäß verbunden sind bzw. werden,
einen Schieber bzw. Gleiter, welcher nach vorwärts und rückwärts im wesentlichen entlang einer Verbindungsrichtung der zwei Verbindergehäuse zwischen einer eine Deformation verhindernden Position, wo der Schieber die rückstellfähige Deformation des Verriegelungsarms verhindert, und einer eine Deformation erlaubenden Position bewegbar ist, wo der Schieber die rückstellfähige Deformation des Verriegelungsarms erlaubt, und mit dem rückstellfähig deformierten Verriegelungsarm in Eingriff bringbar ist, um daran gehindert zu werden, sich nach vorne von der eine Deformation erlaubenden Position in dem Prozeß eines Verbindens der zwei Verbindergehäuse zu bewegen,
ein Schwenkglied, welches so abgestützt bzw. getragen ist, um um eine Achse schwenkbar zu sein, welche unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Verbindungsrichtung angeordnet ist, und einen Endabschnitt (direkt oder indirekt) davon durch einen drückenden Abschnitt, welcher an dem zusammenpassenden Verbindergehäuse vorgesehen ist, in dem Prozeß eines Verbindens der zwei Verbindergehäuse gedrückt aufweist, und
wenigstens ein beaufschlagendes Glied bzw. Vorspannglied, welches zwischen dem Schieber und dem anderen Endabschnitt des Schwenkglieds vorgesehen ist, welches hinter dem Schieber vorgesehen ist und rückstellfähig deformiert wird, während es eine derartige beaufschlagende bzw. Vorspannkraft speichert, um die zwei Verbindergehäuse voneinander zu trennen, wenn bzw. da der Schieber und der andere Endabschnitt des Schwenkglieds relativ zueinander verschoben bzw. verlagert werden. - Wenn die zwei Verbindergehäuse verbunden werden, wird der Verriegelungsarm rückstellfähig bzw. elastisch deformiert, während er sich auf den verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitt bewegt, und gelangt in Eingriff mit dem Schieber bzw. der Gleiteinrichtung, um den Schieber daran zu hindern, sich nach vorne von der eine Deformation erlaubenden Position zu der eine Deformation verhindernden Position zu bewegen. Wenn das eine Ende des Schwenkglieds durch den drückenden bzw. Druckabschnitt des Verbindergehäuses in diesem Zustand gedrückt wird, wird das Schwenkglied um seine abgestützte Position verschwenkt, wodurch das eine Ende davon nach rückwärts verschoben bzw. verlagert wird und das andere Ende davon nach vorne verschoben wird (wodurch das Schwenkglied als ein eine Bewegung umkehrendes bzw. invertierendes Glied wirkt). Zu dieser Zeit wird das beaufschlagende bzw. vorspannende Glied nach vorne durch das andere Ende des Schwenkglieds gedrückt, um rückstellfähig zwischen dem Schieber und dem Schwenkglied komprimiert zu werden.
- Wenn der Verbindungsvorgang auf halbem Weg unterbrochen wird, wird die beaufschlagende Kraft, welche in dem beaufschlagenden bzw. Vorspannglied gespeichert ist, freigesetzt, um die zwei Verbindergehäuse zwangsweise zu trennen. Dies verhindert, daß die zwei Verbindergehäuse teilweise verbunden zurückgelassen werden.
- Wenn die zwei Verbindergehäuse ordnungsgemäß verbunden sind, kehrt der Verriegelungsarm zurück, um den verriegelnden Abschnitt zu ergreifen, und der Schieber wird von seinem verriegelten Zustand durch den Verriegelungsarm freigegeben, wodurch die beaufschlagende Kraft, welche in dem beaufschlagenden Glied bisher gespeichert wird, freigesetzt wird, um den Schieber nach vorne zu der eine Deformation verhindernden Position zu bewegen. An dieser Stufe können, da die rückstellfähige Deformation des Verriegelungsarms durch den Schieber verhindert wird, welcher an der eine Deformation verhindernden Position angeordnet ist, die zwei Verbindergehäuse fest ordnungsgemäß miteinander verbunden gehalten werden.
- Andererseits wird, um die zwei Verbindergehäuse zu trennen, welche ordnungsgemäß verbunden sind, der Schieber vorzugsweise zuerst nach rückwärts von der eine Deformation verhindernden Position zu der eine Deformation erlaubenden Position bewegt oder kann bewegt werden, und dann wird das Verbindergehäuse relativ nach rückwärts von dem zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbindergehäuse gezogen oder kann gezogen werden, während der Verriegelungsarm rückstellfähig deformiert wird, um von dem verriegelnden Abschnitt gelöst bzw. außer Eingriff gebracht zu werden.
- Da das beaufschlagende Glied nach vorwärts gedrückt und rückstellfähig durch das Schwenkglied in dem Verbindungsprozeß deformiert ist, kann der Schieber nach vorwärts durch die beaufschlagende Kraft des beaufschlagenden Glieds bewegt werden, welche freigesetzt wird, wenn die zwei Verbindergehäuse ordnungsgemäß verbunden sind. Derart ist die Trennhandhabbarkeit gut, da der Schieber in derselben Richtung betätigt werden kann, wie das Verbindergehäuse bei einem Trennen der zwei Verbindergehäuse getrennt wird.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist an der eine Deformation verhindernden Position der Schieber wenigstens teilweise in einem Deformationsraum für den Verriegelungsarm angeordnet, um die rückstellfähige Deformation bzw. Verformung des Verriegelungsarms zu verhindern, und/oder an der eine Deformation erlaubenden Position ist der Schieber im wesentlichen von dem Deformationsraum zurückgezogen, um die rückstellfähige Deformation des Verriegelungsarms zu erlauben.
- Gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform wird ein Verbinder (eine Verbinderanordnung) zur Verfügung gestellt, umfassend ein Paar von Verbindergehäusen, welche miteinander verbindbar sind, worin:
ein Verbindergehäuse einen verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitt umfaßt, und
das andere Verbindergehäuse umfaßt:
einen Verriegelungsarm, welcher sich auf den verriegelnden Abschnitt bzw. Verriegelungsabschnitt bewegt, welcher an dem zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbindergehäuse vorgesehen ist, um rückstellfähig in dem Prozeß eines Verbindens der zwei Verbindergehäuse deformiert zu werden, und wenigstens teilweise zurückkehrt, um den verriegelnden Abschnitt zu ergreifen, wenn die zwei Verbindergehäuse ordnungsgemäß verbunden sind,
einen Schieber, welcher nach vorwärts und rückwärts im wesentlichen entlang einer Verbindungsrichtung der zwei Verbindergehäuse zwischen einer eine Deformation verhindernden Position, wo der Schieber in einem Deformationsraum für den Verriegelungsarm angeordnet ist, um die rückstellfähige Deformation des Verriegelungsarms zu verhindern, und einer eine Deformation erlaubenden Position bewegbar ist, wo der Schieber von dem Deformationsraum zurückgezogen ist, um die rückstellfähige Deformation des Verriegelungsarms zu erlauben, und mit dem rückstellfähig deformierten Verriegelungsarm in Eingriff bringbar ist, um daran gehindert zu werden, sich nach vorne von der eine Deformation erlaubenden Position in dem Prozeß eines Verbindens der zwei Verbindergehäuse zu bewegen,
ein Schwenkglied, welches so abgestützt ist, um nach vorne und rückwärts entlang der Verbindungsrichtung schwenkbar zu sein, und ein Ende davon durch einen drückenden Abschnitt, welcher an dem einen Verbindergehäuse vorgesehen ist, in dem Prozeß eines Verbindens der zwei Verbindergehäuse gedrückt aufweist, und
ein beaufschlagendes Glied, welches zwischen dem Schieber und dem anderen Ende des Schwenkglieds vorgesehen ist, welches hinter dem Schieber vorgesehen ist und rückstellfähig deformiert wird, während es eine derartige beaufschlagende Kraft speichert, um die zwei Verbindergehäuse voneinander zu trennen, wenn bzw. da der Schieber und das andere Ende des Schwenkglieds relativ zueinander verschoben werden. - Vorzugsweise ist wenigstens einer von dem Verriegelungsarm und dem verriegelnden Abschnitt mit einer entriegelnden Führungsoberfläche zum Führen des Lösens bzw. Trennens des Verriegelungsarms von dem verriegelnden Abschnitt durch ein rückstellfähiges bzw. elastisches Deformieren des Verriegelungsarms versehen, wenn eine Kraft einer bestimmten Intensität oder höher wirkt, um das (andere) Verbindergehäuse nach rückwärts zu bewegen.
- Wenn der Schieber, welcher sich nach rückwärts von der eine Deformation verhindernden Position bewegt hat, die eine Deformation erlaubende Position bei einem Trennen der zwei Verbindergehäuse erreicht, wird der Verriegelungsarm rückstellfähig deformiert und so geführt, um außer Eingriff von dem verriegelnden Abschnitt durch die entriegelnde Führungsoberfläche gebracht zu werden, wodurch er automatisch von dem verriegelten Zustand freigegeben wird. Da der Verriegelungsarm und der verriegelnde Abschnitt eine sogenannte halb-verriegelnde Konstruktion annehmen, kann eine Trennhandhabbarkeit weiter verbessert werden.
- Weiters bevorzugt umfaßt das (andere) Verbindergehäuse einen abstützenden bzw. tragender Abschnitt zum Abstützen bzw. Tragen des Schwenkglieds in einer derartigen Lage, welche im wesentlichen in Kontakt mit dem beaufschlagenden Glied gehalten ist, bevor die zwei Verbindergehäuse verbunden sind bzw. werden.
- Das beaufschlagende Glied bzw. Vorspannglied kann sicher gedrückt und rückstellfähig durch das andere Ende des Schwenkglied deformiert werden, wenn die zwei Verbindergehäuse verbunden sind bzw. werden.
- Am meisten bevorzugt umfaßt der Schieber einen haltenden Arm bzw. Haltearm, um den Schieber darin zu hindern, sich nach vorwärts von der eine Deformation erlaubenden Position zu bewegen, indem er rückstellfähig mit wenigstens einem haltenden Abschnitt bzw. Halteabschnitt in Eingriff gelangt, welcher an dem (anderen) Verbindergehäuse vorgesehen ist, und vorzugsweise ist wenigstens einer von dem haltenden Arm und dem haltenden Abschnitt mit einer ein Lösen bzw. Trennen führenden Oberfläche zum Führen des Lösens des haltenden Arms von dem haltenden Abschnitt versehen, indem der haltende Arm rückstellfähig deformiert wird, wenn eine Kraft einer bestimmten Intensität oder höher wirkt, um den Schieber nach vorwärts zu bewegen.
- Der Schieber kann an der eine Deformation erlaubenden Position gehalten werden, bis die zwei Verbinder verbunden sind. Mit anderen Worten kann der Verbindungsvorgang durchgeführt werden, wobei der Schieber an der eine Deformation erlaubenden Position angeordnet ist. Derart ist die Handhabbarkeit bzw. Betätigbarkeit gut. Wenn die beaufschlagende Kraft des beaufschlagenden Glieds wirkt, um den Schieber nach vorne während des Verbindungsvorgangs zu bewegen, wird der haltende Arm rückstellfähig deformiert und geführt, um außer Eingriff von dem haltenden Abschnitt durch die ein Lösen bzw. Trennen führende Oberfläche gebracht zu werden, wodurch er aus dem verriegelten Zustand befreit bzw. freigegeben wird. Daraus resultierend wird dem Schieber erlaubt, sich nach vorne zu der eine Deformation verhindernden Position zu bewegen. Da der haltende Arm und der haltende Abschnitt die sogenannte halb-verriegelnde Konstruktion annehmen, kann die Trennhandhabbarkeit besser gemacht werden.
- Gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein bewegbares Glied bewegbar in oder an dem Verbindergehäuse vorgesehen, und worin das Schwenkglied durch den drückenden Abschnitt des zusammenpassenden Verbindergehäuses über das bewegbare Glied gedrückt wird.
- Vorzugsweise ist, bevor die Verbindergehäuse verbunden sind, das Schwenkglied an einer ursprünglichen Position bzw. Ausgangsposition angeordnet ist, wo ein Federkontaktabschnitt des Schwenkglieds im wesentlichen in Kontakt mit dem beaufschlagenden Glied gehalten ist, und worin ein oder mehrere Abschnitt(e) des Schwenkglieds vorzugsweise im wesentlichen in Kontakt mit einem oder mehreren abstützenden, entsprechenden Abschnitt(en) des Verbindergehäuses gehalten ist bzw. sind, wodurch das Schwenkglied 60 an der ursprünglichen Position abgestützt bzw. unterstützt ist, während es geneigt ist.
- Am meisten bevorzugt ist, wenn das Schwenkglied an der ursprünglichen Position angeordnet ist, ein drückbarer Abschnitt des Schwenkglieds im wesentlichen in Kontakt mit dem sich bewegenden Glied gehalten.
- Gemäß der Erfindung wird weiters eine Verbinderanordnung bzw. -baueinheit zur Verfügung gestellt, welche einen Verbinder gemäß der Erfindung oder einer bevorzugten Ausführungsform davon und einen zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbinder umfaßt, welcher damit verbindbar ist.
- Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden bei einer Lektüre der nachfolgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen und aus den beigeschlossenen Zeichnungen deutlicher ersichtlich werden. Es sollte verstanden werden, daß, obwohl Ausführungsformen getrennt beschrieben werden, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen Ausführungsformen kombiniert werden können.
- Fig. 1 ist eine Vorderansicht eines Mutter- bzw. Buchsengehäuses, eines Schiebers bzw. einer Gleiteinrichtung, eines Schwenkglieds und eines Abstandhalters gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,
- Fig. 2 ist eine Draufsicht auf das Buchsengehäuse, den Schieber, das Schwenkglied und den Abstandhalter,
- Fig. 3 ist eine Rückansicht des Buchsengehäuses, des Schiebers, des Schwenkglieds und des Abstandhalters,
- Fig. 4 ist ein Schnitt entlang von A-A der Fig. 1,
- Fig. 5 ist ein Schnitt entlang von B-B der Fig. 1,
- Fig. 6 ist eine Vorderansicht, welche einen Zustand zeigt, wo der Schieber und dgl. in dem Buchsengehäuse montiert werden,
- Fig. 7 ist eine Vorderansicht, welche den Zustand zeigt, wo der Schieber und dgl. in dem Buchsengehäuse montiert werden,
- Fig. 8 ist ein Schnitt entlang von C-C der Fig. 6,
- Fig. 9(A) und 9(B) sind Schnitte entlang von A-A und B-B der Fig. 6, welche jeweils einen Zustand zeigen, bevor die zwei Gehäuse verbunden werden bzw. sind,
- Fig. 10(A) ist ein Schnitt entlang von A-A der Fig. 6, welcher einen Zustand zeigt, wo eine vordere Endoberfläche einer Aufnahme in Kontakt mit dem Abstandhalter während eines Verbindungsvorgangs der zwei Gehäuse gelangt, und
- Fig. 10(B) ist ein Schnitt entlang von B-B der Fig. 6, welcher einen Zustand zeigt, bevor das Schwenkglied von einer ursprünglichen bzw. Ausgangsposition während des Verbindungsvorgangs der zwei Gehäuse verschwenkt wird,
- Fig. 11 (A) ist ein Schnitt entlang von A-A der Fig. 6, welcher einen Zustand zeigt, wo die zwei Gehäuse ordnungsgemäß verbunden sind und ein verriegelnder Vorsprung bzw. Fortsatz außer Eingriff von dem Schieber steht, und Fig. 11 (B) ist ein Schnitt entlang von B-B der Fig. 6, welcher einen Zustand zeigt, wo die zwei Gehäuse ordnungsgemäß verbunden sind und Kompressionsschraubenfedern rückstellfähig bzw. elastisch durch das Schwenkglied komprimiert sind, welches zu einer gedrückten Position verschoben bzw. verlagert ist,
- Fig. 12(A) und 12(B) sind Schnitte entlang von A-A und B-B der Fig. 6, welche einen Zustand zeigen, wo der Schieber jeweils an einer eine Deformation verhindernden Position angeordnet ist,
- Fig. 13(A) ist ein Schnitt entlang von A-A der Fig. 6, welcher einen Zustand zeigt, wo ein Verriegelungsarm rückstellfähig während eines trennenden bzw. Trennvorgangs der zwei Gehäuse deformiert ist, und Fig. 13(B) ist ein Schnitt entlang von B-B der Fig. 6, welcher einen Zustand zeigt, wo der Schieber an einer eine Deformation erlaubenden Position angeordnet ist und die Kompressionsschraubenfeder rückstellfähig komprimiert sind;
- Fig. 14(A) und 14(B) sind jeweils ein Schnitt entlang eines Verriegelungsarms und ein Schnitt entlang einer Feder, welche einen teilweisen verbundenen Zustand eines Verbinders gemäß dem Stand der Technik zeigen, und
- Fig. 15(A) und 15(B) sind jeweils ein Schnitt entlang des Verriegelungsarms und ein Schnitt entlang der Feder, welche einen ordnungsgemäß verbundenen Zustand des Verbinders gemäß dem Stand der Technik zeigen.
- Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 13 beschrieben. Ein Verbinder, welcher in einer Airbagschaltung eines Kraftfahrzeugs zu verwenden ist, ist in dieser Ausführungsform gezeigt. Dieser Verbinder beinhaltet ein Vater- bzw. Stecker-Verbindergehäuse 10 (nachfolgend lediglich Steckergehäuse 10, als ein bevorzugtes zusammenpassendes bzw. abgestimmtes Verbindergehäuse), welches vorzugsweise direkt mit einem Gerät bzw. einer Ausrüstung verbunden oder verbindbar ist, und ein Mutter- bzw. Buchsen-Verbindergehäuse 20 (nachfolgend lediglich Buchsengehäuse 20, als ein bevorzugtes Verbindergehäuse), welches an einem oder mehreren Ende(n) von nicht dargestellten Drähten vorgesehen oder vorsehbar ist, wobei das Stecker- und Buchsengehäuse 10, 20 miteinander verbindbar sind. Das Buchsengehäuse 20 ist mit einem Verriegelungsarm 28 versehen und ein Schieber bzw. Gleiter bzw. eine Gleiteinrichtung 70, ein oder mehrere Kompressionsschraubenfeder(n) 80 (als ein bevorzugtes beaufschlagendes bzw. vorspannendes Glied), ein Schwenkglied 60 und ein Abstandhalter 50 sind in und/oder an dem Buchsengehäuse 20 montierbar bzw. anordenbar. In der folgenden Beschreibung werden eingreifende bzw. in Eingriff stehende Seiten der zwei Gehäuse 10, 20 als vorne bzw. Vorderseite bezeichnet und es wird auf Fig. 1 und 9 betreffend eine vertikale Richtung Bezug genommen.
- Das Steckergehäuse 10 ist beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt, und ist, wie in Fig. 9 gezeigt, mit einer im wesentlichen rohrförmigen Aufnahme 11 versehen, welche nach vorne vorragt. Ein oder mehrere, beispielsweise vier im wesentlichen Flachstecker- bzw. Dorn-förmige Vater- bzw. Steckeranschlüsse bzw. -kontakte 12 ragt bzw. ragen von der rückwärtigen Wandoberfläche des Steckergehäuses 10 vor und ist bzw. sind wenigstens teilweise durch die Aufnahme 11 umgeben. Ein Verriegelungsvorsprung 13 ragt nach oben oder nach außen vorzugsweise an einem Zentrum im wesentlichen in Breitenrichtung der oberen oder seitlichen Oberfläche der Aufnahme 11 vor. Die vordere Endoberfläche des Verriegelungsvorsprungs bzw. -fortsatzes 13 ist nach oben oder nach außen zu der Rückseite geneigt bzw. abgeschrägt, so daß sich der Verriegelungsarm 28 leicht auf den Verriegelungsvorsprung 13 bewegen kann.
- Das Buchsengehäuse 20 ist beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt und ist, wie in Fig. 1 und 4 gezeigt, mit einem einen Anschluß bzw. Kontakt aufnehmenden Abschnitt bzw. Anschlußaufnahmeabschnitt 21 für ein wenigstens teilweises Aufnehmen von einem oder mehreren Mutter- bzw. Buchsenanschlußpaßstück(en) (nicht gezeigt) versehen, welche mit den Drähten zu verbinden ist bzw. sind, worin eine Einpaßrille bzw. -nut 22, in welche die Aufnahme 11 des Steckergehäuses 10 wenigstens teilweise von vorne einpaßbar ist, im wesentlichen um den einen Anschluß aufnehmenden Abschnitt 21 ausgebildet ist. Ein oberer Wandabschnitt 27, ein Bodenwandabschnitt 35 (sich wölbender Abschnitt 35a) des Buchsengehäuses 20 und die gegenüberliegenden Seitenabschnitte (sich wölbenden Abschnitte 72) des Schiebers 70, welcher mit dem Buchsengehäuse 20 zusammenzubauen ist, sind so angeordnet, um im wesentlichen die Einpaßrille 22 zu umgeben (siehe Fig. 6).
- Ein oder mehrere, beispielsweise vier Hohlräume 23, in welche die Buchsen-Anschlußpaßstücke wenigstens teilweise vorzugsweise von rückwärts einsetzbar sind, ist bzw. sind im wesentlichen nebeneinander in dem einen Anschluß aufnehmenden Abschnitt 21 ausgebildet, wie dies in Fig. 3 und 4 gezeigt ist. Ein in Längsrichtung mittleres Teil des einen Anschluß aufnehmenden Abschnitts 21 und ein Teil hinter diesem mittleren Teil sind radial aufgeweitet, während Stufen ausgebildet werden, und eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung 24, welche (direkt oder indirekt) mit den entsprechenden Buchsen-Anschlußpaßstücken in Eingriff bringbar ist, um sie vorzugsweise dadurch zu verriegeln, indem sie in die entsprechenden Hohlräume 23 eintreten, ist vorzugsweise seitlich an oder zu dem vorderen abgestuften Abschnitt montiert bzw. angeordnet. Die Aufnahme 11 ist wenigstens teilweise an der äußeren Umfangsoberfläche des rückwärtigen abgestuften Abschnitts einpaßbar (in die Einpaßrille 22 einpaßbar), und vorzugsweise ist ein Dichtring 25 zum Bereitstellen einer Wasserdichtheit zwischen den zwei Gehäusen 10, 20 bei der oder an die äußere(n) Umfangsoberfläche des einen Anschluß aufnehmenden Abschnitts 21 vorzugsweise unmittelbar vor dem rückwärtigen abgestuften Abschnitt eingepaßt oder einpaßbar, während er zwischen der äußeren Umfangsoberfläche des einen Anschluß aufnehmenden Abschnitts 21 und der inneren Umfangsoberfläche der Aufnahme 11 geklemmt bzw. gequetscht oder klemmbar ist. Der Dichtring 25 wird durch die Rückhalteeinrichtung 24, welche vor ihm angeordnet ist, an einem Austreten bzw. Herausfallen gehindert. Ein führender Wandabschnitt bzw. Führungswandabschnitt 26 zum Führen des Einsetzens der Buchsen-Anschlußpaßstücke in die entsprechenden Hohlräume 23 ragt nach rückwärts von dem rückwärtigen Bodenende des einen Anschluß aufnehmenden Abschnitts 21 vor und ist an innere Wandabschnitte 31 gekoppelt.
- Der obere Wandabschnitt 27, welcher vorzugsweise im wesentlichen dieselbe Länge wie der einen Anschluß aufnehmende Abschnitt 21 aufweist, ist mit der oberen Oberfläche des rückwärtigen Abschnitts des einen Anschluß aufnehmenden Abschnitts 21 gekoppelt und die vordere Hälfte dieses oberen Wandabschnitts 27 liegt im wesentlichen dem einen Anschluß aufnehmenden Abschnitt 21 gegenüber, wobei die Einpaßrille 22 dazwischen liegt, wie dies in Fig. 2 und 4 gezeigt ist. Ein in Breitenrichtung mittleres Teil des oberen Wandabschnitts 27 ist angehoben, um eine Stufe auszubilden, und der Verriegelungsarm 28, welcher vorzugsweise nur an einem Ende abgestützt bzw. getragen ist, ist durch ein Ausbilden eines Paars von Schlitzen einer bestimmten Tiefe an Positionen an der gegenüberliegenden Seite des angehobenen Teils ausgebildet. Ein Hakenabschnitt 29, welcher mit dem Verriegelungsvorsprung bzw. -fortsatz 13 in Eingriff bringbar ist, ragt von der unteren (oder nach einwärts gerichteten) Oberfläche eines vorderen Endabschnitts des Verriegelungsarms 28 vor. Der Verriegelungsarm 28 ist rückstellfähig vorzugsweise um die rückwärtigen Endpositionen der Schlitze deformierbar, während er in einen oberhalb angeordneten Deformationsraum S zurückgezogen ist. Die rückwärtige Endoberfläche des Hakenabschnitts 29, welcher mit dem Verriegelungsvorsprung 13 in Eingriff zu bringen ist, ist an einer entriegelnden Führungsoberfläche 29a ausgebildet, welche nach oben (oder zu einer Deformationsrichtung) nach rückwärts geneigt bzw. abgeschrägt ist, wodurch der Verriegelungsarm 28 und der Verriegelungsvorsprung 13 eine sogenannte halbverriegelnde Konstruktion annehmen. Ein verriegelnder bzw. Verriegelungsvorsprung 30 ragt von der oberen oder äußeren Oberfläche (an der im wesentlichen gegenüberliegenden Seite des Hakenabschnitts 29) des vorderen Endabschnitts des Verriegelungsarms 28 vor und die rückwärtige Endoberfläche des verriegelnden Vorsprungs bzw. Fortsatzes 30 ist mit der vorderen Endoberfläche des Schiebers 70 während der rückstellfähigen Deformation des Verriegelungsarms 28 in Eingriff bringbar.
- Ein Paar von inneren Wandabschnitten 31, welche nach rückwärts und nach oben oder nach außen vorragen, ist an den gegenüberliegenden Seiten der rückwärtigen Endoberflächen des einen Anschluß aufnehmenden Abschnitts 21 und des oberen Wandabschnitts 27 vorgesehen, und ein rückwärtiger Wandabschnitt 32 ragt zur Seite in einer Richtung nach außen von dem rückwärtigen Ende von jedem inneren Wandabschnitt 31 vor, wie dies in Fig. 1, 2 und 5 gezeigt ist. Ein äußerer Wandabschnitt bzw. Außenwandabschnitt 33, welcher weiter nach vorne als die inneren Wandabschnitte 31 und weiter nach unten oder seitlich als die inneren Wandabschnitte 31 und die rückwärtigen Wandabschnitte 32 vorragt, ist an dem äußeren Seitenende von jedem rückwärtigen Wandabschnitt 32 vorgesehen. Die äußeren Wandabschnitte 33 sind vorzugsweise abgestuft, während nur obere Teile davon ihre vorderen Endpositionen mit den inneren Wandabschnitten 31 ausgerichtet aufweisen, und die oberen Enden davon sind im wesentlichen an die inneren Wandabschnitte 31 und die rückwärtigen Wandabschnitte 32 durch einen Deckenwandabschnitt 34 gekoppelt. Der Bodenwandabschnitt 35, welcher die entgegengesetzten seitlichen Enden entlang der äußeren Wandabschnitte 33 stehend aufweist, überbrückt die vorderen Bodenenden der äußeren Wandabschnitte 33.
- Der Bodenwandabschnitt 35 weist eine derartige Länge auf, welche sich von der rückwärtigen Endposition des einen Anschluß aufnehmenden Abschnitts 21 im wesentlichen zu dem vorderen abgestuften Abschnitt des einen Anschluß aufnehmenden Abschnitts 21 erstreckt und ein Teil davon entsprechend dem einen Anschluß aufnehmenden Abschnitt 21 in bezug auf eine Breitenrichtung weist einen derartigen vorderen Endabschnitt auf, welcher sich nach vorne erstreckt, nachdem er geringfügig nach oben vorragt, um einen sich erstreckenden Abschnitt 35a auszubilden. Dieser sich erstreckende Abschnitt 35a weist die vordere Endposition davon im wesentlichen mit dem einen Anschluß aufnehmenden Abschnitt 21 ausgerichtet auf, und die Einpaßrille 22, in welche die Aufnahme 11 wenigstens teilweise einpaßbar ist, ist unmittelbar innerhalb des sich erstreckenden Abschnitts 35a angeordnet. Ein Paar von schmalen Rippen 36 ragt im wesentlichen nach rückwärts von den gegenüberliegenden Seitenrändern bzw. -kanten der rückwärtigen Oberfläche des sich erstreckenden Abschnitts 35a vor, wie dies in Fig. 3 und 5 gezeigt ist. Ein rückwärtiger Endabschnitt des Bodenwandabschnitts 35 ist vorzugsweise teilweise verdünnt bzw. dünner ausgebildet.
- An einem unteren Teil der rückwärtigen Oberfläche des Buchsengehäuses 20 ist eine im wesentlichen rechteckige bzw. rechtwinkelige Öffnung 37 ausgebildet, welche im wesentlichen durch den führenden Wandabschnitt 26, die inneren Wandabschnitte 31, die rückwärtigen Wandabschnitte 32, die äußeren Wandabschnitte 33 und/oder den Bodenwandabschnitt 35 umgeben ist, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist. Der Abstandhalter 50 und das Schwenkglied 60, welche als nächstes zu beschreiben sind, sind wenigstens teilweise in dem Buchsengehäuse 20, vorzugsweise von rückwärts durch diese Öffnung 37 montierbar bzw. anordenbar. Der Abstandhalter 50 ist beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt und ist in der Form einer flachen Platte, welche eine Breite geringfügig kürzer als einen Abstand zwischen den zwei äußeren Wandabschnitten 33 aufweist, und die vordere Seite der gegenüberliegenden Seiten davon ist über die Länge im wesentlichen gleich derjenigen der Rippen 36 weggeschnitten, wie dies in Fig. 2 und 4 gezeigt ist. Der Abstandhalter 50 ist wenigstens teilweise zwischen dem Bodenwandabschnitt 35 und dem rückwärtigen abgestuften Abschnitt des einen Anschluß aufnehmenden Abschnitts 21 in dem Buchsengehäuse 20 zu montieren. In einem montierten Zustand des Abstandhalters 50 ragt etwa die obere Hälfte des Abstandhalters 50 nach oben oder nach innen von dem sich erstreckenden Abschnitt 35a vor, um wenigstens teilweise in die Einpaßrille 22 einzutreten, wie dies in Fig. 6 und 9 gezeigt ist, und dieser eintretende Abschnitt 51 ist durch eine vordere Endoberfläche oder einen Abschnitt 10a der Aufnahme 11 des Steckergehäuses 10 während des Verbindungsvorgangs der zwei Gehäuse 10, 20 drückbar. Der Abstandhalter 50 ist nach vorne und nach rückwärts oder in Längsrichtung im wesentlichen entlang einer Verbindungsrichtung CD der zwei Gehäuse 10, 20zwischen einer ursprünglichen bzw. Ausgangsposition (siehe Fig. 9), wo sich ein Abschnitt davon, vorzugsweise die vordere Oberfläche seines mittleren Teils, im wesentlichen in Kontakt mit der rückwärtigen Oberfläche des sich erstreckenden Abschnitts 35a des Bodenwandabschnitts 35 befindet und sich die vorderen Oberflächen seiner gegenüberliegenden Seiten im wesentlichen in Kontakt mit der rückwärtigen Oberfläche der zwei Rippen 36 befinden, und einer gedrückten Position (siehe Fig. 12) bewegbar, welche durch ein Bewegen des Abstandhalters 50 nach rückwärts von der ursprünglichen Position um einen bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Abstand erreicht wird.
- Das Schwenkglied 60 ist beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt und weist im wesentlichen eine Tor- oder U-Form auf, welche im wesentlichen dieselbe Breite wie der Abstandhalter 50 insgesamt aufweist, und beinhaltet ein Paar von sich seitlich oder vertikal erstreckenden Armabschnitten 61 und einen koppelnden bzw. Kopplungsabschnitt 62, welcher die inneren Oberflächen der Bodenenden der zwei Armabschnitte 61 koppelt, wie dies in Fig. 1, 4 und 5 gezeigt ist. Die oberen und Bodenenden von jedem Armabschnitt 61 sind vorzugsweise so ausgebildet, um im wesentlichen gekrümmte oder abgerundete Umfangsoberflächen aufzuweisen, und ein vorderes Teil des oberen Endes von jedem Armabschnitt 61 ist weggeschnitten, um einen Federkontaktabschnitt 63 auszubilden, welcher ein Paar von im wesentlichen geraden Oberflächen 63a unter einem von 0° oder einen 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal zueinander aufweist. Jeder Federkontaktabschnitt 63 kann im wesentlichen in Kontakt mit dem rückwärtigen Ende der entsprechenden Kompressionsschraubenfeder 80 gebracht werden, welche später zu beschreiben ist, und ein vorderer Endabschnitt 63a davon liegt in der Form einer zugespitzten bzw. mit einer Spitze versehenen Klaue vor. Das Bodenende von jedem Armabschnitt 61 ist weggeschnitten, um eine im wesentlichen gerade rückwärtige Oberfläche aufzuweisen, und der koppelnde Abschnitt 62 ist mit einem Abschnitt bzw. Bereich vor dieser geraden rückwärtigen Oberfläche gekoppelt. Die vordere Oberfläche des koppelnden Abschnitts bzw. Kopplungsabschnitt 62 ist eine gekrümmte oder abgerundete Oberfläche, welche sich entlang der vorderen Oberflächen der Bodenenden der Armabschnitte 61erstreckt, und die rückwärtige Oberfläche davon ist ebenfalls gekrümmt ausgebildet oder abgerundet.
- Eine zylindrische Welle 64 ragt seitlich an einer zwischenliegenden Position der äußeren Seitenoberfläche von jedem Armabschnitt 61 vorzugsweise geringfügig oberhalb der Längsmitte des Armabschnitts 61 (an einer Position unterhalb oder einwärts von dem Federkontaktabschnitt 63) vor. Wenn das Schwenkglied 60 in das Buchsengehäuse 20 montiert wird, ist der koppelnde Abschnitt 62 hinter dem rückwärtigen abgestuften Abschnitt (Einpaßrille 22) des einen Anschluß aufnehmenden Abschnitts 21 angeordnet, die zwei Armabschnitte 61 sind in einem Raum angeordnet, welcher wenigstens teilweise durch die inneren Armabschnitte 31, die rückwärtigen Wandabschnitte 32, die äußeren Wandabschnitte 33, den Deckenwandabschnitt 34 und/oder den Bodenwandabschnitt 35 umgeben ist, und die zwei Wellen 64 werden wenigstens teilweise in im wesentlichen runde Wellen- bzw. Schaftlöcher 38 eingepaßt, welche in beiden äußeren Wandabschnitten 33 ausgebildet sind, wie dies in Fig. 8 und 9 gezeigt ist. Das Schwenkglied 60 ist so abgestützt bzw. getragen, um um die Wellen 64 entlang von Vorwärts- und Rückwärts- oder Längsrichtungen (im wesentlichen entlang der Verbindungsrichtung CD) zwischen einer ursprünglichen bzw. Ausgangsposition (siehe Fig. 9), wo die zwei Armabschnitte 61 nach rückwärts geneigt (oder unter einem von 0°, 90° oder 180° in bezug auf die Verbindungsrichtung CD verschiedenen Winkel angeordnet) sind, und einer gedrückten Position (siehe Fig. 12) verschwenkbar zu sein, wo die Armabschnitte 61 nach vorwärts geneigt (oder unter einem von 0°, 90° oder 180° in bezug auf die Verbindungsrichtung CD verschiedenen Winkel angeordnet) sind. Mit anderen Worten ist das Schwenkglied 60 um die Welle 64 und die Wellenlöcher 38 verschwenkbar, welche eine bevorzugte Schwenkachse des Schwenkglieds 60 definieren, welches unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Verbindungsrichtung CD angeordnet ist. Die Bodenenden der Armabschnitte 61 und der koppelnde Abschnitt 62 sind normalerweise oder gewöhnlicherweise im wesentlichen in Kontakt mit einer rückwärtigen Endoberfläche 52 des Abstandhalters 50 in dem montierten Zustand des Schwenkglieds 60 gehalten und sind nach rückwärts durch die vordere Endoberfläche 10a der Aufnahme 11 drückbar, welche wenigstens teilweise in die Einpaßrille 22 über den Abstandhalter 50 eingepaßt ist, wodurch sie als ein drückbarer Abschnitt 65 dient.
- Mit dem an der ursprünglichen Position angeordneten Schwenkglied 60 wird der drückbare Abschnitt 65 im wesentlichen in Kontakt mit der rückwärtigen Endoberfläche 52 des Abstandhalters 50 gehalten, welcher an seiner ursprünglichen Position angeordnet ist, während beide gerade Oberflächen 63a von jedem Federkontaktabschnitt 63 im wesentlichen in Kontakt mit der rückwärtigen Endoberfläche und der Bodenoberfläche der entsprechenden Kompressionsschraubenfeder 80 gehalten werden, wie dies in Fig. 9(B) gezeigt ist. An dieser Stufe werden die rückwärtigen Oberflächen der Armabschnitte 61 oberhalb der Wellen bzw. Schäfte 64 im wesentlichen in Kontakt mit abstützenden Abschnitten 39 gehalten, welche von den rückwärtigen Wandabschnitten 32 vorragen, wodurch das Schwenkglied 60 an der ursprünglichen Position abgestützt bzw. getragen ist, wo es nach rückwärts geneigt ist. Jeder abstützende Abschnitt 39 weist vorzugsweise einen im wesentlichen dreieckigen oder polygonalen Querschnitt auf und die Spitze bzw. der Scheitel (das vordere Ende) davon ist im wesentlichen an derselben Position wie das Wellenloch 38 in bezug auf eine Höhenrichtung (oder eine Richtung im wesentlichen normal auf die Verbindungsrichtung CD) angeordnet. Mit dem an der gedrückten Position angeordneten Schwenkglied 60 wird der drückbare Abschnitt 65 im wesentlichen in Kontakt mit der rückwärtigen Endoberfläche 52 des Abstandhalters 50 gehalten, welcher an seiner gedrückten Position angeordnet ist, während vordere Enden 63b der Federkontaktabschnitte 63 im wesentlichen in Kontakt mit den rückwärtigen Endoberflächen der Kompressionsschraubenfedern 80 gehalten werden. Darüber hinaus wird ein Teil des Schwenkglieds 60 unterhalb der Wellen 64 veranlaßt, wenigstens teilweise in einen Raum unterhalb der abstützenden Abschnitte 39 auszutreten. Dementsprechend kann aufgrund der Schwenkanordnung des Schwenkglieds 60, welches schwenkbar um die Welle bzw. den Schaft 63 und das Schaftloch 38 vorgesehen ist, das Schwenkglied 60 eine nach rückwärts gerichtete Bewegung des drückbaren Abschnitts 65 in eine nach vorwärts gerichtete Bewegung des Federkontaktabschnitts 63 umkehren bzw. invertieren (d. h. als ein eine Bewegung invertierendes bzw. umkehrendes Mittel wirken), um die Kompressionsschraubenfedern 80 zu komprimieren, und demgegenüber wird, wenn sich die Kompressionsschraubenfedern 80 rückstellfähig aufweiten, wodurch der Federkontaktabschnitt 63 nach rückwärts gedrückt wird, diese Rückwärtsbewegung in eine Vorwärtsbewegung des drückbaren Abschnitts 65 umgewandelt, welcher direkt oder indirekt mit dem Stecker-Verbindergehäuse 10 zusammenwirkt.
- Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, ist der Schieber 70 im wesentlichen in der Form eines rechteckigen bzw. rechtwinkeligen Rahmens insgesamt und wird derart zusammengebaut, daß das Buchsengehäuse 20 dadurch hindurchtritt, d. h. so zusammengebaut, um im wesentlichen das Buchsengehäuse 20 vorzugsweise im wesentlichen über den gesamten Umfang zu umgeben. Ein betätigbarer Abschnitt 71 wölbt sich vorzugsweise im wesentlichen über den im wesentlichen gesamten Umfang an einer Position an der äußeren Umfangsoberfläche des Schiebers 70 geringfügig vor dem rückwärtigen Ende nach außen. Dieser betätigbare Abschnitt 71 kann während des Verbindungsvorgangs oder des Trennvorgangs (siehe Fig. 9 oder 12) gedrückt oder gezogen werden. Sich wölbende bzw. vorragende Abschnitte 72 für ein wenigstens teilweises Umgeben der gegenüberliegenden Seiten der Einpaßrille 22 des Buchsengehäuses 20 in dem zusammengebauten Zustand des Schiebers 70 wölben sich, wie in Fig. 6 gezeigt, nach innen von den inneren Oberflächen der gegenüberliegenden Seiten des Schiebers 70. Diese sich wölbenden Abschnitte 72 sind über eine derartige Länge von dem vorderen Ende des Schiebers 70 zu einer Position geringfügig vor den äußeren Wandabschnitten 33 vorgesehen, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist.
- Das obere oder seitliche Teil des Schiebers 70 ist verdünnt bzw. dünner ausgebildet, um Stufen an Abschnitten entsprechend dem Verriegelungsarm 28 des Buchsengehäuses 20 und den gegenüberliegenden Seiten des Verriegelungsarms 28 auszubilden, und ein oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von haltenden bzw. Haltearmen 73 ragt von den Boden- oder inneren Oberflächen der verdünnten gegenüberliegenden Seiten vor, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. Wie in Fig. 4 gezeigt, liegt jeder haltende Arm 73 vorzugsweise in der Form eines einseitig eingespannten Elements bzw. Auslegers vor, welches(r) nach rückwärts vorragt und rückstellfähig nach oben oder nach außen deformierbar ist, und ein Hakenabschnitt 74 ragt von der unteren oder inneren Oberfläche seines vorragenden Endes vor. Andererseits ist ein Paar von Anschlagvorsprüngen bzw. -fortsätzen 75 an der Bodenoberfläche des rückwärtiges Teils des verdünnten Abschnitts entsprechend dem Verriegelungsarm 28 vorgesehen. Ein Abschnitt des oberen Teils des Schiebers 70 hinter dem betätigbaren Abschnitt 71 ist geringfügig angehoben und dünner gemacht bzw. ausgebildet, und der Deckenwandabschnitt 34 des Buchsengehäuses 20 kann im wesentlichen dort in Kontakt mit einem inneren, abgestuften Abschnitt gebracht werden.
- Die Hakenabschnitte 74 der zwei haltenden Arme 73 gelangen in Eingriff mit einem oder mehreren, vorzugsweise einem Paar von haltenden Vorsprüngen bzw. Erhebungen 40, welche an Positionen des oberen Wandabschnitts 27 im wesentlichen an den gegenüberliegenden Seiten des Verriegelungsarms 28 vorgesehen sind, wie dies in Fig. 9(A) gezeigt ist, wenn der Schieber 70 an einer bestimmten Position an dem Buchsengehäuse 20 zusammengebaut wird. An dieser Stufe weist der Schieber 70 seinen oberen Abschnitt nach rückwärts von dem Deformationsraum S für den Verriegelungsarm 28 zurückgezogen auf, und diese Position wird als eine eine Deformation erlaubende Position bezeichnet, wo die rückstellfähige Deformation des Verriegelungsarms 28 erlaubt ist. Andererseits wird eine Position, welche durch ein Bewegen des Schiebers 70 nach vorne von dem eine Deformation erlaubenden Raum um einen bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Abstand erreicht wird, wo das äußere oder obere Teil des Schiebers 70 wenigstens teilweise in dem Deformationsraum S angeordnet ist, als eine eine Deformation verhindernde Position (siehe Fig. 12(A)) bezeichnet, wo die rückstellfähige Deformation des Verriegelungsarms 28 verhindert wird. Ein vorderer Abschnitt, beispielsweise ein vorderer, halber Abschnitt des oberen oder äußeren Teils des Schiebers 70, welcher wenigstens teilweise in den Deformationsraum S zu dieser Zeit eintritt, dient als ein eine Deformation verhindernder Abschnitt 70a. Darüber hinaus gelangen zu dieser Zeit die Anschlagvorsprünge 75 im wesentlichen in Kontakt mit einem Paar von ersten Vorderanschlagvorsprüngen bzw. -fortsätzen 41, welche an der oberen Oberfläche des Verriegelungsarms 28 vorgesehen sind. Die vorderen Oberflächen der Hakenabschnitte 74, welche in Eingriff mit den haltenden Vorsprüngen 40 zu bringen sind, sind in ein Löse- bzw. Trennen führende Oberflächen 74a ausgebildet, welche nach oben oder nach außen zu der Vorderseite geneigt bzw. abgeschrägt sind. Derart nehmen die haltenden Arme 73 und die haltenden Vorsprünge 40 eine sogenannte halb-verriegelnde Konstruktion ein. Eine oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von eine Feder aufnehmenden Vertiefungen bzw. Federaufnahmevertiefungen 76 für ein wenigstens teilweises Aufnehmen der einen oder mehreren, vorzugsweise eines Paars von Kompressionsschraubenfedern 80 ist bzw. sind so an den gegenüberliegenden Seiten (gegenüberliegenden oberen Ecken des Schiebers 70) des oberen Teils des Schiebers 70 ausgebildet, um im wesentlichen nach rückwärts offen zu sein, wie dies in Fig. 3 und 5 gezeigt ist. Die rückwärtigen Wände der eine Feder aufnehmenden Vertiefungen bzw. Ausnehmungen 76 dienen als aufnehmende bzw. Aufnahmeabschnitte 76a zum Aufnehmen der vorderen Enden der Kompressionsschraubenfedern 80, und die Kompressionsschraubenfedern 80 können im wesentlichen so durch die umgebenden Wände der eine Feder aufnehmenden Vertiefungen 76 gehalten werden, um nicht in radialer Richtung zu schütteln bzw. zu wackeln (oder in einer Richtung zu wackeln, welche zu der Verbindungsrichtung CD geneigt ist). Ein Bodenteil der umgebenden Wand von jeder eine Feder aufnehmenden Vertiefung 76 ist über eine bestimmte (vorbestimmte oder vorbestimmbare) Tiefe geschnitten, um nicht mit dem Schwenkglied 60 zusammenzuwirken bzw. auf dieses zu treffen (siehe Fig. 9).
- Ein Austrittsloch 77 durchdringt vertikal oder radial einen rückwärtigen Abschnitt des Bodenteils des Schiebers 70 vorzugsweise an einer in Breitenrichtung mittleren Position. Dieses Austrittsloch 77 ist so ausgebildet, um wenigstens teilweise aus einem zweiten Vorderanschlagvorsprung 42 auszutreten, welcher an der Bodenoberfläche des Bodenwandabschnitts 35 des Buchsengehäuses 20 vorgesehen ist, wenn der Schieber 70 zusammengebaut wird, wie dies in Fig. 9(A) gezeigt ist, und der zweite Vorderanschlagvorsprung 42 gelangt in Anlage gegen die rückwärtige Kante bzw. den rückwärtigen Rand des Austrittslochs 77, wenn der Schieber 70 die eine Deformation verhindernde Position erreicht (siehe Fig. 12(A)). Ein Rückanschlag-Wandabschnitt 78 ragt nach oben von dem vorderen Ende des Bodenteils des Schiebers 70 vor und gelangt im wesentlichen in Kontakt mit der vorderen Oberfläche des Bodenwandabschnitts 35 (mit Ausnahme des sich erstreckenden Abschnitts 35a) des Buchsengehäuses 20.
- Als nächstes wird ein beispielhafter Vorgang eines Zusammenbauens des Buchsenverbinders beschrieben. Zuerst wird in dem in Fig. 4 und 5 gezeigten Zustand der Abstandhalter 50 wenigstens teilweise in dem Buchsengehäuse 20 durch die Öffnung 37, vorzugsweise von rückwärts aufgenommen, um an seiner ursprünglichen bzw. Ausgangsposition angeordnet zu sein. Nachfolgend wird das Schwenkglied 60 wenigstens teilweise in dem Buchsengehäuse 20 durch die Öffnung 37, vorzugsweise von rückwärts aufgenommen, und ist an der ursprünglichen Position angeordnet, wo das Schwenkglied 60 nach rückwärts geneigt ist, während wenigstens teilweise die Wellen 64 in die entsprechenden Wellenlöcher 38 eingepaßt sind bzw. werden. Zu diesem Zeitpunkt wird das Schwenkglied 60 an der ursprünglichen Position durch den Kontakt des drückbaren Abschnitts 65 mit der rückwärtigen Endoberfläche 52 des Abstandhalters 50 und den Kontakt der rückwärtigen Oberflächen der oberen Teile der Armabschnitte 61 mit den entsprechenden abstützenden bzw. Supportabschnitten 39 abgestützt bzw. getragen.
- Danach wird der Schieber 70, welcher eine oder mehrere, vorzugsweise beide Kompressionsschraubenfedern 80 wenigstens teilweise in den eine Feder aufnehmenden Vertiefungen bzw. Ausnehmungen 76 aufgenommen aufweist, mit dem Buchsengehäuse 20 vorzugsweise von vorne zusammengebaut, um an der eine Deformation erlaubenden Position angeordnet zu sein. In diesem Prozeß gelangen die haltenden Arme 73 dazu, an den gegenüberliegenden Seiten des Verriegelungsarms 28 angeordnet zu sein, und werden rückstellfähig bzw. elastisch nach oben durch die Hakenabschnitte 74 bewegt, welche sich auf die haltenden Vorsprünge 40 bewegen. Wenn der Schieber 70 die eine Deformation erlaubende Position erreicht, kehren die haltenden Arme 73 wenigstens teilweise zurück, nachdem sich die Hakenabschnitte 74 über die haltenden Vorsprünge 40 bewegen, und die ein Lösen bzw. Trennen führenden Oberflächen 74a der Hakenabschnitte 74 gelangen im wesentlichen in Eingriff mit den rückwärtigen Oberflächen der haltenden Vorsprünge 40. Auf diese Weise kann der Schieber 70 so gehalten werden, um sich nicht nach vorwärts oder entlang der Verbindungsrichtung CD von der eine Deformation erlaubenden Position vor dem Verbindungsvorgang zu bewegen. Zu diesem Zeitpunkt hat jede Kompressionsschraubenfeder 80 das rückwärtige Ende davon im wesentlichen in Kontakt mit beiden, im wesentlichen geraden Oberflächen 63a des entsprechenden Federkontaktabschnitts 63 gehalten und wird vorzugsweise geringfügig rückstellfähig komprimiert zwischen dem aufnehmenden Abschnitt 76a und dem Federkontaktabschnitt 63 gehalten, wie dies in Fig. 9(B) gezeigt ist. Die Buchsen-Anschlußpaßstücke, die Rückhalteeinrichtung 24, der Dichtring 25 etc. werden in dem Buchsengehäuse 20 montiert.
- Als nächstes wird der Verbindungsvorgang des Stecker- und Buchsengehäuses beschrieben. Die zwei Gehäuse 10, 20 werden durch ein Drücken des betätigbaren Abschnitts 71 des Schiebers 70 nach vorne verbunden, während die Aufnahme 11 des Steckergehäuses 10 und die Einpaßrille 22 des Buchsengehäuses 20 einander im wesentlichen gegenüberliegen. Zu diesem Zeitpunkt kann der Verbindungsvorgang durch ein Drücken der rückwärtigen Endoberfläche des Buchsengehäuses 20 durchgeführt werden. Wenn die Aufnahme 11 wenigstens teilweise in die Einpaßrille 22 eintritt, bewegt sich der Hakenabschnitt 29 des Verriegelungsarms 28 auf den Verriegelungsvorsprung 13, wodurch der Verriegelungsarm 28 rückstellfähig deformiert wird. An dieser Stufe treten das vordere Ende des Verriegelungsarms 28 und der verriegelnde Vorsprung 30 wenigstens teilweise in den Deformationsraum S ein, welcher oberhalb oder außerhalb oder in einer Deformationsrichtung angeordnet ist, und die rückwärtige Endoberfläche des verriegelnden Vorsprungs 30 gelangt in Eingriff mit der vorderen Endoberfläche des oberen Teils des Schiebers 70, wodurch verhindert wird, daß sich der Schieber 70 nach vorne von der eine Deformation erlaubenden Position bewegt. Wenn der Verbindungsvorgang weiter fortschreitet, gelangt die vordere Endoberfläche 10a der Aufnahme 11 im wesentlichen in Kontakt mit dem eintretenden Abschnitt 51 des Abstandhalters 50, wie dies in Fig. 10 gezeigt ist. Wenn der Verbindungsvorgang in diesem Zustand weiter fortschreitet, wird der Abstandhalter 50 nach rückwärts durch die vordere Endoberfläche 10a der Aufnahme 11 gedrückt und der drückbare Abschnitt 65 des Schwenkglieds 60 wird nach rückwärts durch die rückwärtige Endoberfläche 52 des Abstandhalters 50 gedrückt, welcher nach rückwärts bewegt wird. Dann wird das Schwenkglied 60 um die Wellen 64 verschwenkt, wodurch die Federkontaktabschnitte 63 an dem oberen Ende nach vorne verschoben bzw. verlagert werden und die rückwärtigen Enden der Kompressionsschraubenfedern 80 nach vorne durch die klauenförmigen, vorderen Enden 63b gedrückt werden. In diesem Zustand werden, da die vorderen Enden der Kompressionsschraubenfedern 80 durch die aufnehmenden Abschnitte 76a des Schiebers 70 aufgenommen sind bzw. werden, welcher an einer Bewegung nach vorwärts gehindert wird, die Kompressionsschraubenfedern 80 rückstellfähig zwischen den aufnehmenden Abschnitten 76a und den Federkontaktabschnitten 63 komprimiert, welche sich in bezug auf die aufnehmenden Abschnitte 76a nach vorne bewegen, und vorspannende bzw. beaufschlagende Kräfte, um die zwei Gehäuse 10, 20 zu trennen, werden zunehmend in den Kompressionsschraubenfedern 80 gespeichert (siehe Fig. 11(B)).
- Wenn der Verbindungsvorgang auf halbem Weg unterbrochen wird, werden die vorspannenden bzw. beaufschlagenden Kräfte, welche in den rückstellfähig bzw. elastisch komprimierten Schraubenfedern 80 gespeichert sind, freigegeben bzw. freigesetzt und der drückbare Abschnitt 65 des Schwenkglieds 60 drückt die vordere Endoberfläche 10a der Aufnahme 11 über den Abstandhalter 50 zurück, um zwangsweise die zwei Gehäuse 10, 20 zu trennen. Dies verhindert, daß die zwei Gehäuse 10, 20 teilweise verbunden zurückgelassen werden.
- Wenn die zwei Gehäuse 10, 20 zu einer ordnungsgemäßen Tiefe verbunden sind, bewegt sich der Hakenabschnitt 29 des Verriegelungsarms 28 über den Verriegelungsvorsprung 13, um rückstellfähig wenigstens teilweise zurückzukehren, wodurch die entriegelnde Führungsoberfläche 29a des Hakenabschnitts 29 im wesentlichen in Eingriff mit der rückwärtigen Endoberfläche des Verriegelungsvorsprungs 13 gelangt, wie dies in Fig. 11 gezeigt ist. Wenn bzw. da der Verriegelungsarm 28 zurückkehrt, gelangt der verriegelnde Vorsprung 30 außer Eingriff von der vorderen Endoberfläche des Schiebers 70, wodurch der Schieber 70 freigegeben wird, um sich im wesentlichen entlang der Verbindungsrichtung CD zu bewegen. Zu diesem Zeitpunkt erreicht das Schwenkglied 60 die gedrückte Position, wo es nach vorne geneigt ist, und wird an der gedrückten Position durch die vordere Endoberfläche 10a der Aufnahme 11 über den Abstandhalter 50 gehalten ist, welcher an seiner gedrückten Position angeordnet ist. Dementsprechend werden die beaufschlagenden Kräfte, welche in den Kompressionsschraubenfedern 80 gespeichert sind, freigegeben und Kräfte wirken, um den Schieber 70 nach vorne zu bewegen. Bei einem Empfangen bzw. Erhalten derartiger Kräfte werden die haltenden Arme 73 durch die ein Lösen führenden Oberflächen 74a geführt, um einer rückstellfähigen Deformation zu unterliegen, und die Hakenabschnitte 74 gelangen außer Eingriff von den haltenden Vorsprüngen 40. Da der Zustand des Schiebers 70, welcher an einer Bewegung nach vorwärts gehindert wird, auf diese Weise vollständig aufgehoben wird, wird der Schieber 70 nach vorne von der eine Deformation erlaubenden Position in Richtung zu oder zu der eine Deformation verhindernden Position durch die beaufschlagenden Kräfte der Kompressionsschraubenfedern 80 bewegt.
- Wenn der Schieber 70 die eine Deformation verhindernde Position erreicht, tritt der eine Deformation verhindernde Abschnitt 70a wenigstens teilweise in den Deformationsraum S ein, um wenigstens teilweise dem verriegelnden Vorsprung 30 von oben oder von einer Deformationsseite gegenüberzuliegen, während er im wesentlichen in Kontakt mit oder benachbart zu dem verriegelnden Vorsprung 30 gehalten wird, wie dies in Fig. 12 gezeigt ist, wodurch verhindert wird, daß der Verriegelungsarm 28, welcher in Eingriff mit dem Verriegelungsvorsprung 13 steht, rückstellfähig deformiert wird. Auf diese Weise können die zwei Gehäuse 10, 20 fest ordnungsgemäß miteinander verbunden gehalten werden. In diesem Zustand werden die Kompressionsschraubenfedern 80 so gehalten, daß die vorderen und rückwärtigen Enden davon im wesentlichen in Kontakt mit den aufnehmenden Abschnitten 76a und den vorderen Enden 63b der Federkontaktabschnitte 63 des Schwenkglieds 60 gehalten werden, welches an seiner gedrückten Position angeordnet ist. Der Schieber 70 wird so gehalten, um sich nicht nach vorne von oder über die eine Deformation verhindernde Position durch den Kontakt des einen oder der mehreren (vorzugsweise beiden) Anschlagvorsprünge 75 mit den entsprechenden ersten Vorderanschlagvorsprüngen 41 und/oder den Kontakt des rückwärtigen Rands des Austrittslochs 77 mit den zweiten Vorderanschlagvorsprüngen 42 zu bewegen. In dem ordnungsgemäß verbundenen Zustand wird der Dichtring 25 im wesentlichen in unmittelbarem Kontakt mit der inneren Umfangsoberfläche der Aufnahme 11 und der äußeren Umfangsoberfläche des einen Anschluß aufnehmenden Abschnitts 21 gehalten, um eine Wasserdichtheit zwischen den zwei Gehäusen 10 und 20 zur Verfügung zu stellen.
- Andererseits können die zwei Gehäuse 10, 20 für eine Wartung oder aus einem anderen Grund getrennt werden. In einem derartigen Fall wird der betätigbare Abschnitt 71 des Schiebers 70 ergriffen und nach rückwärts gezogen. Der Schieber 70 wird nach rückwärts von der eine Deformation verhindernden Position bewegt, während die Kompressionsschraubenfedern 80 rückstellfähig komprimiert sind bzw. werden, und der Rückanschlag-Wandabschnitt 78 gelangt in Eingriff mit dem Bodenwandabschnitt 35, wenn der Schieber 70 die eine Deformation erlaubende Position erreicht. Wenn der Schieber 70 mit einer Betätigungskraft einer bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Intensität oder höher in diesem Zustand gezogen wird, wirkt eine Kraft, um relativ das Buchsengehäuse 20 nach rückwärts von dem Steckergehäuse 10 zu bewegen, und der Verriegelungsarm 28 wird rückstellfähig deformiert, während er den Hakenabschnitt 29 von dem Verriegelungsvorsprung 13 löst bzw. außer Eingriff bringt (wobei der Verriegelungsarm 28 und der Verriegelungsvorsprung 13 die halb-verriegelnde Konstruktion ausbilden), wie dies in Fig. 13 gezeigt ist, indem sie durch die entriegelnde Führungsoberfläche 29a des Hakenabschnitts 29 geführt werden. Wenn der Verriegelungsarm 28 rückstellfähig deformiert wird, bis der Hakenabschnitt 29 vollständig außer Eingriff von dem Verriegelungsvorsprung 13 gelangt, wird das Buchsengehäuse 20 relativ nach rückwärts von dem Steckergehäuse 10 bewegt, um davon getrennt zu werden. Auf diese Weise können ein Vorgang eines Bewegens des Schiebers 70 nach rückwärts zu der eine Deformation erlaubenden Position, ein Vorgang eines rückstellfähigen Deformierens des Verriegelungsarms 28 und ein Vorgang eines Trennens der zwei Gehäuse 10, 20 gleichzeitig durch einen Vorgang bzw. eine Betätigung eines Ziehens des Schiebers 70 durchgeführt werden.
- Wie oben beschrieben, werden gemäß dieser Ausführungsform die Kompressionsschraubenfedern 80 nach vorne durch das Schwenkglied 60 gedrückt, um rückstellfähig in oder während dem Verbindungsvorgang komprimiert zu werden. Derart kann der Schieber 70 nach vorne durch die beaufschlagenden Kräfte der Kompressionsschraubenfedern 80 bewegt werden, welche freigegeben bzw. freigesetzt werden, wenn die zwei Gehäuse 10, 20 ordnungsgemäß verbunden sind. Daher ist eine Trennhandhabbarkeit bzw. -bedienbarkeit gut, da der Schieber 70 in derselben Richtung betätigt werden kann, wie das Buchsengehäuse 20 bei einem Trennen der zwei Gehäuse 10, 20 getrennt wird. Darüber hinaus kann, da unter Verwendung des Verriegelungsarms 28, dessen Bewegung mit dem Verbindungsvorgang gekoppelt ist, geregelt bzw. gesteuert wird, ob der Schieber 70 nach vorne bewegt werden kann oder nicht, der Schieber 70 zu einem ordnungsgemäßen bzw. günstigen Zeitpunkt betätigt werden, wodurch die Betätigungszuverlässigkeit einer eine teilweise Verbindung verhindernden Funktion verbessert wird. Darüber hinaus kann, da der drückbare Abschnitt 65 des Schwenkglieds 60 durch die vordere Endoberfläche 10a der Aufnahme 11 des Steckergehäuses 10 über den Abstandhalter 50 gedrückt wird, die Konstruktion des Steckergehäuses 10 vereinfacht werden.
- Wenn der Schieber 70, welcher nach rückwärts von der eine Deformation verhindernden Position bewegt ist, die eine Deformation erlaubende Position bei einem Trennen der zwei Gehäuse 10, 20 erreicht, wird der Verriegelungsarm 28 rückstellfähig deformiert und so geführt, um von dem Verriegelungsvorsprung 13 durch die entriegelnde Führungsoberfläche 29a des Hakenabschnitts 29 außer Eingriff gebracht zu werden, wodurch er automatisch aus dem verriegelten Zustand befreit bzw. freigegeben wird. Da der Verriegelungsarm 28 und der Verriegelungsvorsprung 13 die sogenannte halb-verriegelnde Konstruktion einnehmen, kann eine Trennhandhabbarkeit weiter im Vergleich beispielsweise mit einem Fall verbessert werden, wo die Betätigung bzw. der Vorgang eines rückstellfähigen Deformierens des Verriegelungsarms getrennt durchgeführt werden muß.
- Darüber hinaus können, da das Schwenkglied 60 durch die abstützenden Abschnitte 39 an der ursprünglichen Position abgestützt ist, wo die Federkontaktabschnitte 63 im wesentlichen in Kontakt mit den rückwärtigen Enden der Kompressionsschraubenfedern 80 gehalten werden, die Kompressionsschraubenfedern 80 sicher durch die Federkontaktabschnitte 63 des Schwenkglieds 60 bei einem Verbinden der zwei Gehäuse 10, 20 gedrückt und rückstellfähig komprimiert werden.
- Da der Schieber 70 an der eine Deformation erlaubenden Position durch den Eingriff der haltenden Arme 73 mit den haltenden Vorsprüngen 40 gehalten oder verriegelt werden kann, kann der Verbindungsvorgang durchgeführt werden, wobei der Schieber 70 an der eine Deformation erlaubenden Position angeordnet ist, wodurch eine gute Handhabbarkeit präsentiert wird. Darüber hinaus können, da die sogenannte halb-verriegelnde Konstruktion angewandt wird, indem die ein Lösen führenden Oberflächen 74a an dem Hakenabschnitt 74 der haltenden Arme 73 zur Verfügung gestellt werden, welche mit den haltenden Vorsprüngen 40 in Eingriff bringbar sind, die haltenden Arme 73 automatisch von den haltenden Vorsprüngen 40 außer Eingriff gebracht werden, indem die vorspannenden bzw. beaufschlagenden Kräfte der Kompressionsschraubenfedern 80 genützt werden, und eine Handhabbarkeit ist besser im Vergleich zu einem Fall, wo die Betätigung eines rückstellfähigen Deformierens des Verriegelungsarms getrennt durchgeführt werden muß.
- Dementsprechend wird, um eine Trennungshandhabbarkeit zu verbessern, in einem Verbindungsvorgang ein Schieber 70 durch einen verriegelnden Vorsprung 30 eines Verriegelungsarms 28, welcher rückstellfähig deformiert ist, daran gehindert, sich nach vorwärts von einer eine Deformation erlaubenden Position zu bewegen, und dann wird ein Schwenkglied 60 von einer ursprünglichen Position zu einer gedrückten Position verschwenkt, während rückstellfähig Kompressionsschraubenfedern 80 durch einen drückbaren Abschnitt 65 komprimiert werden, welcher direkt oder indirekt durch eine vordere Endoberfläche 10a einer Aufnahme 11, vorzugsweise indirekt über einen Abstandhalter 50 gedrückt wird. Wenn der Verbindungsvorgang unterbrochen wird, ohne beendet zu sein, werden beaufschlagende Kräfte, welche in den Kompressionsschraubenfedern gespeichert sind, freigegeben, um die zwei Gehäuse 10, 20 zu trennen. Wenn die zwei Gehäuse 10, 20 ordnungsgemäß verbunden sind, kehrt der Verriegelungsarm 28 zurück, um im wesentlichen einen Verriegelungsvorsprung 13 zu ergreifen, und der verriegelnde Vorsprung 30 gelangt außer Eingriff von dem Schieber 70, wodurch die beaufschlagenden Kräfte, welche in den Kompressionsschraubenfedern (als einem bevorzugten beaufschlagenden Glied) gespeichert sind, freigegeben werden, um den Schieber 70 zu oder in Richtung zu einer eine Deformation verhindernden Position zu bewegen. Um die zwei Gehäuse 10, 20 zu trennen, nachdem der Verriegelungsarm 28 rückstellfähig deformiert wird, um außer Eingriff von dem Verriegelungsvorsprung 13 zu gelangen, während der Schieber 70 nach rückwärts zu der eine Deformation erlaubenden Position bewegt wird, wird das Buchsengehäuse 20 relativ nach rückwärts von dem Steckergehäuse 10 gezogen und davon getrennt.
- Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene und illustrierte Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise sind auch die folgenden Ausführungsformen durch den technischen Rahmen der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie sie durch die Ansprüche definiert ist. Neben den folgenden Ausführungsformen können verschiedene Änderungen durchgeführt werden, ohne den Rahmen und Geist der vorliegenden Erfindung zu verlassen, wie sie durch die Ansprüche definiert ist.
- 1. Obwohl die Wellen bzw. Schafte, welche an den äußeren Seitenoberflächen der Armabschnitte vorgesehen sind, wenigstens teilweise in die Wellenlöcher eingepaßt sind, welche in den äußeren Wandabschnitten ausgebildet sind, um das Schwenkglied in der vorangehenden Ausführungsform abzustützen, kann das Schwenkglied beispielsweise durch ein Einpassen von Wellen, welche an den rückwärtigen Endoberflächen der Armabschnitte vorgesehen sind, in Wellenvertiefungen bzw. -ausnehmungen abgestützt werden, welche in den abstützenden Abschnitten von vorne ausgebildet sind. Mit einer derartigen Anordnung kann das Schwenkglied leichter in dem Buchsengehäuse montiert bzw. angeordnet werden.
- 2. Das Schwenkglied ist mit den Wellen versehen und das Buchsengehäuse ist mit den Wellenlöchern (Wellenvertiefungen) in der vorangehenden Ausführungsform versehen. Demgegenüber kann das Schwenkglied mit den Wellenlöchern (Wellenvertiefungen) versehen sein und das Buchsengehäuse kann mit den Wellen versehen sein. Darüber hinaus können die Wellen und die Wellenlöcher im wesentlichen einen halbkreisförmigen, rechteckigen bzw. rechtwinkeligen oder ähnlichen Querschnitt aufweisen. Eine Anordnung, in welcher die Wellenlöcher ausgebildet sind, um beispielsweise einen länglichen Querschnitt aufzuweisen, und die Wellen in den Wellenlöchern gleiten, wenn das Schwenkglied verschwenkt wird, ist auch durch die vorliegende Erfindung umfaßt.
- 3. Obwohl der Verbinder den Abstandhalter in der vorangehenden Ausführungsform beinhaltet, kann der Abstandhalter weggelassen werden und das drückbare Glied des Schwenkglieds kann direkt durch die Aufnahme des Steckergehäuses gemäß der vorliegenden Erfindung gedrückt werden.
- 4. Obwohl die entriegelnde Führungsoberfläche an dem Verriegelungsarm in der vorangehenden Ausführungsform vorgesehen ist, kann sie an dem Verriegelungsvorsprung bzw. -fortsatz oder an beiden von dem Verriegelungsarm und dem Verriegelungsvorsprung vorgesehen sein.
- 5. Obwohl die ein Lösen führenden Oberflächen an den haltenden Armen in der vorangehenden Ausführungsform vorgesehen sind, können sie an den haltenden Vorsprüngen oder sowohl an den haltenden Armen als auch an den haltenden Vorsprüngen vorgesehen sein.
- 6. Obwohl der Schieber, die Kompressionsschraubenfedern, das Schwenkglied und dgl. mit dem Buchsengehäuse in der vorangehenden Ausführungsform zusammengebaut sind, können sie mit dem Steckergehäuse gemäß der vorliegenden Erfindung zusammengebaut sein.
- 7. Obwohl die Kompressionsschraubenfedern als die beaufschlagenden bzw. vorspannenden Glieder in der vorangehenden Ausführungsform gezeigt sind, können Blattfedern, rückstellfähige bzw. elastische Stangen oder dgl. anstelle oder zusätzlich als vorspannende Glieder verwendet werden.
- 8. Obwohl der Verbinder eine Wasserdichtfunktion (Dichtring) in der vorangehenden Ausführungsform aufweist, ist die vorliegende Erfindung auch auf nicht-wasserdichte Verbinder anwendbar.
10a vordere Endoberfläche (drückender Abschnitt)
13 Verriegelungsvorsprung bzw. -fortsatz (verriegelnder bzw. Verriegelungsabschnitt)
20 Mutter- bzw. Buchsengehäuse (anderes Verbindergehäuse)
28 Verriegelungsarm
29a entriegelnde Führungsoberfläche
39 abstützender bzw. Supportabschnitt
40 haltender bzw. Haltevorsprung (haltender Abschnitt)
60 Schwenkglied
70 Schieber bzw. Gleiteinrichtung
73 haltender bzw. Haltearm
74a ein Lösen bzw. Trennen führende Oberfläche
80 Kompressionsschraubenfeder (beaufschlagendes bzw. vorspannendes Glied)
S Deformationsraum
Claims (10)
1. Verbinder, umfassend ein Verbindergehäuse (20), welches mit einem
zusammenpassenden Verbindergehäuse (10) eines zusammenpassenden
Verbinders verbindbar ist, worin:
das Verbindergehäuse (20) umfaßt:
einen Verriegelungsarm (28), welcher sich auf einen verriegelnden Abschnitt (13) bewegt, welcher an dem zusammenpassenden Verbindergehäuse (10) vorgesehen ist, um rückstellfähig in dem Prozeß eines Verbindens der zwei Verbindergehäuse (20, 10) deformiert zu werden, und wenigstens teilweise zurückkehrt, um den verriegelnden Abschnitt (13) zu ergreifen, wenn die zwei Verbindergehäuse (20, 10) ordnungsgemäß verbunden sind,
einen Schieber (70), welcher nach vorwärts und rückwärts im wesentlichen entlang einer Verbindungsrichtung (CD) der zwei Verbindergehäuse (20, 10) zwischen einer eine Deformation verhindernden Position (Fig. 12(A)), wo der Schieber (70) die rückstellfähige Deformation des'Verriegelungsarms (28) verhindert, und einer eine Deformation erlaubenden Position (Fig. 9(A)) bewegbar ist, wo der Schieber (70) die rückstellfähige Deformation des Verriegelungsarms (28) erlaubt, und mit dem rückstellfähig deformierten Verriegelungsarm (28) in Eingriff bringbar ist, um daran gehindert zu werden, sich nach vorne von der eine Deformation erlaubenden Position in dem Prozeß eines Verbindens der zwei Verbindergehäuse (20, 10) zu bewegen,
ein Schwenkglied (60), welches so abgestützt ist, um um eine Achse (38; 64) schwenkbar zu sein, welche unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Verbindungsrichtung (CD) angeordnet ist, und einen Endabschnitt (65) davon durch einen drückenden Abschnitt (10a), welcher an dem zusammenpassenden Verbindergehäuse (10) vorgesehen ist, in dem Prozeß eines Verbindens der zwei Verbindergehäuse (20, 10) gedrückt aufweist, und
wenigstens ein beaufschlagendes Glied (80), welches zwischen dem Schieber (70) und dem anderen Endabschnitt (63) des Schwenkglieds (60) vorgesehen ist, welches hinter dem Schieber (70) vorgesehen ist und rückstellfähig deformiert wird, während es eine derartige beaufschlagende Kraft speichert, um die zwei Verbindergehäuse (20, 10) voneinander zu trennen, wenn der Schieber (70) und der andere Endabschnitt (63) des Schwenkglieds (60) relativ zueinander verschoben werden.
das Verbindergehäuse (20) umfaßt:
einen Verriegelungsarm (28), welcher sich auf einen verriegelnden Abschnitt (13) bewegt, welcher an dem zusammenpassenden Verbindergehäuse (10) vorgesehen ist, um rückstellfähig in dem Prozeß eines Verbindens der zwei Verbindergehäuse (20, 10) deformiert zu werden, und wenigstens teilweise zurückkehrt, um den verriegelnden Abschnitt (13) zu ergreifen, wenn die zwei Verbindergehäuse (20, 10) ordnungsgemäß verbunden sind,
einen Schieber (70), welcher nach vorwärts und rückwärts im wesentlichen entlang einer Verbindungsrichtung (CD) der zwei Verbindergehäuse (20, 10) zwischen einer eine Deformation verhindernden Position (Fig. 12(A)), wo der Schieber (70) die rückstellfähige Deformation des'Verriegelungsarms (28) verhindert, und einer eine Deformation erlaubenden Position (Fig. 9(A)) bewegbar ist, wo der Schieber (70) die rückstellfähige Deformation des Verriegelungsarms (28) erlaubt, und mit dem rückstellfähig deformierten Verriegelungsarm (28) in Eingriff bringbar ist, um daran gehindert zu werden, sich nach vorne von der eine Deformation erlaubenden Position in dem Prozeß eines Verbindens der zwei Verbindergehäuse (20, 10) zu bewegen,
ein Schwenkglied (60), welches so abgestützt ist, um um eine Achse (38; 64) schwenkbar zu sein, welche unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Verbindungsrichtung (CD) angeordnet ist, und einen Endabschnitt (65) davon durch einen drückenden Abschnitt (10a), welcher an dem zusammenpassenden Verbindergehäuse (10) vorgesehen ist, in dem Prozeß eines Verbindens der zwei Verbindergehäuse (20, 10) gedrückt aufweist, und
wenigstens ein beaufschlagendes Glied (80), welches zwischen dem Schieber (70) und dem anderen Endabschnitt (63) des Schwenkglieds (60) vorgesehen ist, welches hinter dem Schieber (70) vorgesehen ist und rückstellfähig deformiert wird, während es eine derartige beaufschlagende Kraft speichert, um die zwei Verbindergehäuse (20, 10) voneinander zu trennen, wenn der Schieber (70) und der andere Endabschnitt (63) des Schwenkglieds (60) relativ zueinander verschoben werden.
2. Verbinder nach Anspruch 1, worin an der eine Deformation
verhindernden Position (Fig. 12(A)) der Schieber (70) wenigstens teilweise in
einem Deformationsraum (S) für den Verriegelungsarm (28) angeordnet ist, um
die rückstellfähige Deformation des Verriegelungsarms (28) zu verhindern,
und/oder an der eine Deformation erlaubenden Position (Fig. 9(A)) der Schieber
(70) im wesentlichen von dem Deformationsraum (S) zurückgezogen ist, um die
rückstellfähige Deformation des Verriegelungsarms (28) zu erlauben.
3. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche,
worin wenigstens einer von dem Verriegelungsarm (28) und dem verriegelnden
Abschnitt (13) mit einer entriegelnden Führungsoberfläche (29a) zum Führen des
Lösens bzw. Trennens des Verriegelungsarms (28) von dem verriegelnden
Abschnitt (13) durch ein rückstellfähiges Deformieren des Verriegelungsarms (28)
versehen ist, wenn eine Kraft einer bestimmten Intensität oder höher wirkt, um das
Verbindergehäuse (20) nach rückwärts zu bewegen.
4. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche,
worin das Verbindergehäuse (20) einen abstützenden Abschnitt (39) zum
Abstützen des Schwenkglieds (60) in einer derartigen Lage umfaßt, welche im
wesentlichen in Kontakt mit dem beaufschlagenden Glied (80) gehalten ist, bevor
die zwei Verbindergehäuse (20, 10) verbunden sind.
5. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche,
worin der Schieber (70) wenigstens einen haltenden Arm (73) umfaßt, um den
Schieber (70) daran zu hindern, sich nach vorwärts von der eine Deformation
erlaubenden Position zu bewegen, indem er rückstellfähig mit wenigstens einem
haltenden Abschnitt (40) in Eingriff gelangt, welcher an dem Verbindergehäuse
(20) vorgesehen ist.
6. Verbinder nach Anspruch 5, worin wenigstens einer von dem haltenden
Arm (73) und dem haltenden Abschnitt (40) mit einer ein Lösen bzw. Trennen
führenden Oberfläche (74a) zum Führen des Lösens des haltenden Arms (73) von .
dem haltenden Abschnitt (40) versehen ist, indem der haltende Arm (73)
rückstellfähig deformiert wird, wenn eine Kraft einer bestimmten Intensität oder
höher wirkt, um den Schieber (70) nach vorwärts zu bewegen.
7. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche,
worin ein bewegbares Glied (50) bewegbar in oder an dem Verbindergehäuse (20)
vorgesehen ist, und worin das Schwenkglied (60) durch den drückenden Abschnitt
(10a) des zusammenpassenden Verbindergehäuses (10) über das bewegbare
Glied (50) gedrückt wird.
8. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche,
worin, bevor die Verbindergehäuse (20, 10) verbunden sind, das Schwenkglied
(60) an einer ursprünglichen Position (Fig. 9(B)) angeordnet ist, wo ein
Federkontaktabschnitt (63) des Schwenkglieds (60) im wesentlichen in Kontakt
mit dem beaufschlagenden Glied (80) gehalten ist, und worin ein oder mehrere
Abschnitt(e) (61) des Schwenkglieds (60) vorzugsweise im wesentlichen in
Kontakt mit einem oder mehreren abstützenden, entsprechenden Abschnitt(en) (39)
des Verbindergehäuses (20) gehalten ist bzw. sind, wodurch das Schwenkglied 60
an der ursprünglichen Position unterstützt ist, während es geneigt ist.
9. Verbinder nach Anspruch 8 in Abhängigkeit von Anspruch 7, worin,
wenn das Schwenkglied (60) an der ursprünglichen Position (Fig. 9(B))
angeordnet ist, ein drückbarer Abschnitt (65) des Schwenkglieds (60) im
wesentlichen in Kontakt mit dem sich bewegenden Glied (50) gehalten ist.
10. Verbinderanordnung, umfassend einen Verbinder nach einem oder
mehreren der vorangehenden Ansprüche, und einen zusammenpassenden
Verbinder, welcher damit verbindbar ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |