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DE10316783A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Ausrichten einer tragbaren Vorrichtung mit einem Objekt - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Ausrichten einer tragbaren Vorrichtung mit einem Objekt Download PDF

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DE10316783A1
DE10316783A1 DE10316783A DE10316783A DE10316783A1 DE 10316783 A1 DE10316783 A1 DE 10316783A1 DE 10316783 A DE10316783 A DE 10316783A DE 10316783 A DE10316783 A DE 10316783A DE 10316783 A1 DE10316783 A1 DE 10316783A1
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DE
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Withdrawn
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DE10316783A
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English (en)
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Kirk Steven Greeley Tecu
William Robert Fort Collins Haas
Scott Clinton Fort Collins Baggs
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Hewlett Packard Development Co LP
Original Assignee
Hewlett Packard Co
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Publication date
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Abstract

Eine Bilderzeugungsvorrichtung, die ein Betätigungselement, das extern an der Bilderzeugungsvorrichtung angeordnet ist, und ein erstes Ausrichtungselement aufweist, das kommunikativ mit dem Betätigungselement gekoppelt und wirksam ist, um ein Ausrichtungslicht auf eine Betätigung des Betätigungselementes hin zu emittieren, wobei das Ausrichtungslicht im wesentlichen parallel zu einer Oberfläche der Bilderzeugungsvorrichtung emittiert wird, wird bereitgestellt. Ein Verfahren zum Ausrichten einer tragbaren Bilderzeugungsvorichtung mit einem Objekt, das die Schritte eines Betätigens eines Eingabeelementes, das wirksam mit einem Ausrichtungselement gekoppelt ist, und eines Emittierens zumindest eines Ausrichtungslichtes von dem Ausrichtungselement aufweist, wird bereitgestellt.

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf Bilderzeugungstechnologien und insbesondere auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Erleichtern einer Ausrichtung einer Handbilderzeugungsvorrichtung mit einem Objekt.
  • Multifunktionsperipheriebilderzeugungsvorrichtungen sind in heutigen Rechenumgebungen häufig. Einige Druckvorrichtungen (wie z.B. Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker) sind heute z.B. mit Kopier-, Scan- und/oder Faxgeräten integriert. Multifunktionsvorrichtungen sind allgemein jedoch große, mechanisch und elektronisch komplexe Einheiten. Ferner treten oft zahlreiche Szenarien auf, bei denen herkömmliche Multifunktionsvorrichtungen unpraktisch oder beschwerlich zu verwenden sind. Ein Scannen und Drucken auf kleine Medien, wie z.B. Postkarten, Umschläge oder andere relativ kleine Medien, ist z.B. bei herkömmlichen Multifunktionsvorrichtungen oft schwierig durchzuführen und kann u.U. manuelle Einstellungen an verschiedenen Medienzuführungsführungen erfordern. Ähnlich kann ein Scannen und/oder Drucken auf übergroße Medien, wie z.B. Medien in Postergröße, mit einer herkömmlichen Scan- oder Druckbüroausrichtung schwer oder unmöglich sein.
  • Handscanvorrichtungen wurden entwickelt, um ein Scannen von Medien, die nicht ohne weiteres durch eine herkömmliche Büroscanausrüstung untergebracht werden, zu erleichtern und um eine zusätzliche Bequemlichkeit eines entfernten Scannens eines Medienobjektes bereitzustellen. Bilderzeugungsvorrichtungen erzeugen maschinenlesbare Bilddaten (im folgenden auch als Bilddaten bezeichnet), die ein Bild eines Objektes darstellen, während des Bilderzeugungsprozesses, wenn die Vorrichtung relativ zu dem Objekt, das gerade erzeugt wird, bewegt wird. Wenn die Scanvorrichtung relativ zu dem Objekt bewegt wird, erzeugt die Scanvorrichtung Bilddaten, die eine Mehrzahl von sequentiellen Scanlinienabschnitten des Bildes des Objektes darstellen. Das Bild des Objektes wird folglich durch die Bilddaten der Ansammlung sequentieller Scanlinien dargestellt.
  • Eine tragbare Druckvorrichtung kann zum Drucken auf kleine Druckmedien, wie z.B. Postkarten, Umschläge oder andere Medien, die nicht ohne weiteres oder effizient durch herkömmliche Peripheriedruckvorrichtungen aufgenommen werden, verwendet werden, sowie, um ein entferntes Drucken auf Medien zu erleichtern, wenn keine Büroausrüstung verfügbar ist. Tragbare Druckvorrichtungen können einen oder mehrere Navigationssensoren, wie z.B. eindimensionale Rollensensoren oder zweidimensionale Photoelementarraysensoren, verwenden. Positionsinformationen, die durch die Navigationssensoren erhalten werden, werden verwendet, um eine Bewegung der tragbaren Druckvorrichtung zu verfolgen und einen Auswurf eines Druckmediums auf ein Dokument oder ein anderes Objekt zu koordinieren.
  • Während Navigationstechnologien eine Beseitigung einer Schrägstellung oder anderer Bildvarianzen stark erleichtern, während mit tragbaren Scanvorrichtungen gescannt wird, bleibt eine genaue Ausrichtung einer tragbaren Druckvorrichtung mit einem Bereich von Interesse während einer Druckoperation problematisch. Ein genaues Drucken des Bildes in der erwünschten Druckregion z.B. erfordert eine ordnungsgemäße visuelle Ausrichtung der Druckvorrichtung mit dem Objekt, z.B. einer vertikalen oder horizontalen Achse eines Dokumentes, und führt bei gegenwärtigen Handvorrichtungen oft zu einer Fehlausrichtung des gedruckten Bildes mit einer oder mehreren Akten des Objektes.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Bilderzeugungsvorrichtung oder ein Verfahren zu schaffen, die eine Ausrichtung mehrerer Formate bei Bilderzeugungsvorrichtungen benutzerfreundlicher machen.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Bilderzeugungsvorrichtung gemäß Anspruch 1 oder ein Verfahren gemäß Anspruch 14 gelöst.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird eine Bilderzeugungsvorrichtung bereitgestellt, die ein Betätigungselement, das außerhalb an der Bilderzeugungsvorrichtung angeordnet ist, und ein erstes Ausrichtungselement aufweist, das kommunikativ mit dem Betätigungselement gekoppelt und wirksam ist, um ein Ausrichtungslicht auf eine Betätigung des Betätigungselementes hin zu emittieren, wobei das Ausrichtungslicht parallel zu einer Oberfläche der Bilderzeugungsvorrichtung emittiert wird.
  • Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung wird ein Verfahren zum Ausrichten einer tragbaren Bilderzeugungsvorrichtung mit einem Objekt bereitgestellt, das die Schritte eines Betätigens eines Eingangselementes, das kommunikativ mit einem Ausrichtungselement gekoppelt ist, und eines Emittierens zumindest eines Ausrichtungslichtes von dem Ausrichtungselement aufweist.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert, in denen gleiche Bezugszeichen für gleiche und entsprechende Teile der verschiedenen Zeichnungen verwendet werden. Es zeigen:
  • 1 eine vereinfachte perspektivische Ansicht einer tragbaren Bilderzeugungsvorrichtung, die eine Scanvorrichtung und/oder eine Druckvorrichtung aufweisen kann, die mit derselben integriert sind, gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine vereinfachte Unteransicht der Vorrichtung aus 1;
  • 3A eine vereinfachte perspektivische Ansicht einer tragbaren Bilderzeugungsvorrichtung, die eine Scanvorrichtung und/oder eine Druckvorrichtung aufweisen kann, die mit derselben integriert sind, gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 3B eine vereinfachte Vorderansicht der Bezug nehmend auf 3A beschriebenen Vorrichtung;
  • 3C und 3D eine linke bzw. rechte Seitenansicht der Bezug nehmend auf 3A beschriebenen Vorrichtung;
  • 4 ein vereinfachtes Blockdiagramm der Bezug nehmend auf die 3A3D gezeigten und beschriebenen Vorrichtung; und
  • 5 eine vereinfachte Draufsicht der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung, die auf einem Dokument positioniert ist, gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 1 ist eine vereinfachte perspektivische Ansicht einer tragbaren Bilderzeugungsvorrichtung 10, die eine Scanvorrichtung und/oder eine Druckvorrichtung aufweisen kann, die mit derselben integriert sind, bei der ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung von Vorteil verwendet werden kann. Die Vorrichtung 10 weist allgemein ein äußeres Gehäuse 20 auf, das eine vordere Oberfläche 30 und eine hintere Oberfläche umfaßt. Die Oberfläche 30 kann eines oder mehrere Eingabeelemente zum Empfangen einer Eingabe von einem Benutzer der Vorrichtung 10 und/oder eines oder mehrere Ausgabeelemente zum Bereitstellen einer visuellen Rückkopplung für den Benutzer aufweisen. Die Oberfläche 30 kann z.B. eines oder mehrere Tastenfelder 50 und 51 mit einem oder mehreren Steuerungsknöpfen 50A bis 50C und 51A bis 51E, die an derselben angeordnet sind, aufweisen. Die Steuerungsknöpfe 50A bis 50C und 51A bis 51E können mechanische Betätigungselemente aufweisen und folglich kann die Oberfläche 30 eine oder mehrere Öffnungen aufweisen, die an derselben angeordnet sind, derart, daß jeder der Steuerungsknöpfe 50A bis 50C und 51A bis 51E niedergedrückt werden kann oder anderweitig betätigt werden kann, derart, daß einer oder mehrere Schalter oder andere Vorrichtungen, die jeweils in der Vorrichtung 10 angeordnet sind, eines oder mehrere Teilsysteme der Vorrichtung 10, wie z.B. ein Belichtungselement, ein Sensorarray, eine Drucksteuerung, eine Scansteuerung oder eine andere Vorrichtung, betätigen. Andere Eingabeelemente, wie z.B. ein berührungsempfindliches Bedienfeld, die keine mechanische Betätigung erfordern, können anstelle der Tastenfelder 50 und 51 eingesetzt werden.
  • Eine Ausgabevorrichtung 60, wie z.B. eine Flüssigkristallanzeige, ist vorzugsweise auf der Oberfläche 30 angeordnet. Die Ausgabevorrichtung 60 ist wirksam, um eine visuelle Ausgabe an den Benutzer der Vorrichtung 10 zu liefern. Die Ausgabevorrichtung 10 kann eine visuelle Anzeige eines ausgewählten Betriebsmodus, wie z.B. eines Druckmodus, Scanmodus oder eines anderen Betriebsstatus, wie z.B. einer visuelle Fortgangsanzeige eines gescannten und/oder gedruckten Bildes, und/oder andere Informationen, die einen Betriebszustand der Vorrichtung 10 anzeigen, liefern.
  • 2 ist eine vereinfachte Unteransicht der Vorrichtung 10, die wirksam ist, um sowohl Scan- als auch Druckoperationen durchzuführen. Eine untere Oberfläche 70 der Vorrichtung 10 kann eine transparente Platte 80 umfassen, die eine Bilderzeugung durch eine Bilderzeugungsvorrichtung, die in der Vorrichtung 10 angeordnet ist, ermöglicht. Die transparente Platte 80 kann aus jedem zahlreicher kommerziell verfügbarer Materialien, wie z.B. einem Polycarbonat oder einem anderen geeigneten transparenten Material, hergestellt sein. Die transparente Platte 80 ist ausreichend lichtdurchlässig, derart, daß Licht, das von einer Scanvor richtung emittiert wird, die in der Vorrichtung 10 angeordnet ist, durch die Platte 80 gelangen kann, von einem gescannten Objekt reflektiert wird und zurück durch die transparente Platte 80 mit einer ausreichenden Intensität geleitet wird, um durch die Scanvorrichtung erfaßt und verarbeitet zu werden.
  • Die untere Oberfläche 70 kann einen oder mehrere Navigationssensoren 100, die an derselben angeordnet sind, aufweisen. Die Navigationssensoren 100 erfassen die Position der Vorrichtung 10 bezüglich des Scanobjektes. Die Navigationssensoren 100 geben Positionsinformationen aus, die zu der Position der Vorrichtung 10 bezüglich eines Objektes, das benachbart zu derselben ist, gehören. Die Positionsinformationen, die durch die Navigationssensoren 100 erzeugt werden, werden zu einem Prozessor befördert, an dem dieselben in eine Datenbank aufgenommen werden können. Der Prozessor, der die Positionsinformationen empfängt und verarbeitet, kann in der Vorrichtung 10 angeordnet sein oder kann alternativ in einer anderen Vorrichtung, wie z.B. einem Personalcomputer, mit der die Vorrichtung 10 in Kommunikation steht, angeordnet sein. Ein Druckkopf 90, der eine Breite (W) aufweist, kann in der Vorrichtung 10 angeordnet sein und durch die untere Oberfläche 70 belichtet werden. Der Druckkopf 90 kann eine längliche Struktur aufweisen, die im allgemeinen mit einer Querachse 75 der Vorrichtung 10 ausgerichtet ist. Vor einem Scannen und/oder Drucken mit der Vorrichtung 10 kann ein Benutzer versuchen, die Vorrichtung 10 mit einer Achse einer Region von Interesse, wie z.B. einer longitudinalen und/oder lateralen Achse eines Dokumentes, auszurichten. Bisher war der Benutzer der Vorrichtung 10 darauf beschränkt, eine oder mehrere Oberflächen der Vorrichtung 10 visuell mit einer Region von Interesse auszurichten. Der Benutzer kann z.B. versuchen, eine vordere Kante 30A mit einer Longitudinal- oder Lateralkante eines Dokumentes auszurichten, das eine Oberfläche aufweist, die durch die Vorrichtung 10 gescannt werden soll und/oder auf die durch die Vorrichtung gedruckt werden soll. Ein visuel les Ausrichten von Oberflächen der Vorrichtung 10 mit einem Dokument oder einem anderen Objekt ist oft problematisch und eine Fehlausrichtung kann eine Schrägstellung oder andere unerwünschte Effekte in das gescannte und/oder gedruckte Objekt einführen. Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung liefern eine Technik zum Emittieren von Ausrichtungslinien von einer tragbaren Scanner- und/oder Druckervorrichtung, was eine genauere Ausrichtung der Vorrichtung mit einer Region von Interesse erleichtert.
  • 3A ist eine vereinfachte perspektivische Ansicht einer tragbaren Bilderzeugungsvorrichtung 200, die eine Scanvorrichtung und/oder eine Druckvorrichtung aufweisen kann, die mit derselben integriert sind, gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Eine Vorderansicht, eine linke Seitenansicht bzw. eine rechte Seitenansicht der Vorrichtung 200 sind jeweils in den 3B bis 3D gezeigt. Die Vorrichtung 200 weist allgemein ein äußeres Gehäuse 220 auf, das eine vordere Oberfläche 230 umfaßt, die eines oder mehrere Eingabeelemente, wie z.B. eine oder mehrere Tastenfelder 250 und 251 mit einem oder mehreren Steuerungsknöpfen 250A bis 250C und 251A bis 251E, die an derselben angeordnet sind, zum Empfangen einer Eingabe von einem Benutzer der Vorrichtung 200 und/oder eines oder mehrere Ausgabeelemente, wie z.B. eine Flüssigkristallanzeige 260, die an derselben angeordnet sind, zum Bereitstellen einer visuellen Rückkopplung für den Benutzer aufweisen kann. Eines oder mehrere Ausrichtungselemente 275A bis 275D, die wirksam sind, um ein jeweiliges Ausrichtungslicht zu emittieren, sind derart ausgerichtet, daß eine Ausrichtung der Vorrichtung 200 mit einer Region von Interesse erleichtert wird. Die vordere Oberfläche 230 kann z.B. Licht aufweisen, das durch dieselbe durch eines oder mehrere Ausrichtungselemente 275B bis 275C der Vorrichtung 200 emittiert wird, derart, daß eine Ausrichtung der Vorrichtung 200 mit einer erwünschten Region von Interesse durch eine Projektion von Ausrichtungslichtstrahlen, die visuell mit einer Kante eines Dokumentes ausgerichtet sein können, erleichtert wird.
  • Eines oder mehrere zusätzliche Ausrichtungselemente, wie z.B. ein Ausrichtungselement 275A und 275D, können senkrecht hinsichtlich der Ausrichtungselemente 275B und 275C ausgerichtet sein, derart, daß zwei oder mehr der Ausrichtungselemente 275A bis 275D zueinander senkrechte Ausrichtungslichtstrahlen emittieren und projizieren. Jedes der Ausrichtungselemente 275A bis 275D ist kommunikativ mit einem oder mehreren Steuerungsknöpfen 250A bis 250C und 251A bis 251E gekoppelt, derart, daß eine Betätigung der Ausrichtungselemente 275A bis 275D durch eine Betätigung eines oder mehrerer Steuerungsknöpfe 250A bis 250C und 251A bis 251E durchgeführt wird. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Ausrichtungselemente 275A bis 275D Laseremitter und sind derart konfiguriert, daß Laserlicht, das von denselben emittiert wird, im wesentlichen parallel zu sowohl einer unteren Oberfläche als auch einer lateralen oder longitudinalen Achse der Vorrichtung 200 ist. Das Ausrichtungselement 275B der Vorrichtung 200 kann z.B. derart ausgerichtet sein, daß Laserlicht, das von demselben emittiert wird, parallel zu sowohl einer unteren Oberfläche der Vorrichtung 200 als auch einer lateralen Oberfläche 280 der Vorrichtung 200 ist. Ähnlich kann das Ausrichtungselement 275A in der Vorrichtung 200 derart angeordnet sein, daß Laserlicht, das von demselben emittiert wird, parallel zu sowohl einer unteren Oberfläche als auch einer vorderen Oberfläche 230 der Vorrichtung 200 ist. Andere Ausrichtungselemente 275A bis 275D, wie z.B. lichtemittierende Dioden, können anstelle der Laseremitter verwendet werden. Vorzugsweise umfaßt das Gehäuse 200 eine jeweilige Öffnung, z.B. auf der Oberfläche 230, 280A und 280B, durch die Licht, das von jedem Ausrichtungselement 275A bis 275D emittiert wird, projiziert wird. Bei einer derartigen Konfiguration sind die Ausrichtungselemente 275A bis 275D vorzugsweise in dem Gehäuse 220 angeordnet. Alternativ können die Ausrichtungselemente 275A bis 275D außerhalb an dem Gehäuse 220 angeordnet sein.
  • 4 ist ein vereinfachtes Blockdiagramm der Vorrichtung 200, wie dieselbe gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung implementiert sein kann. Die Vorrichtung 200 kann ein Verarbeitungselement 310, wie z.B. eine zentrale Verarbeitungseinheit, aufweisen. Das Verarbeitungselement 310 kann computerlesbare Instruktionen, die in einer Speichereinheit 320, wie z.B. einem Direktzugriffsspeicher, einem Nur-Lese-Speicher, einem elektrisch programmierbaren Nur-Lese-Speicher oder einer anderen Speichervorrichtung, beibehalten werden, holen und ausführen, die eine Steuerung verschiedener Vorrichtungsbetriebsmittel durch herkömmliche Techniken erleichtern.
  • Das Verarbeitungselement 310 kommuniziert mit anderen Elementen innerhalb der Vorrichtung 200 über eine lokale Schnittstelle 305, die einen oder mehrere Busse aufweisen kann, und treibt dieselben. Ferner kann eine Eingabevorrichtung 330, wie z.B. Tastenfelder 250 und 251, eine Tastatur, ein Touchscreen oder eine andere Vorrichtung, verwendet werden, um Daten von dem Benutzer der Vorrichtung 200 einzugeben, und eine Ausgabevorrichtung 260, wie z.B. eine Flüssigkristallanzeige, eine KSR-Anzeige oder eine andere Vorrichtung, kann verwendet werden, um Daten an den Benutzer auszugeben. Die Navigationssensoren 100, wie z.B. Rollenmechanismen, optische Sensoren oder eine andere Vorrichtung, die wirksam ist, um die Position der Vorrichtung 200 bezüglich eines Objektes, wie z.B. eines Dokumentes, auf das gedruckt werden soll, zu erfassen, können auch mit der internen Schnittstelle 305 gekoppelt sein. Die Navigationssensoren 100 erfassen und verfolgen allgemein die Position der Vorrichtung 200 bezüglich eines Objektes und geben Positionsinformationen aus, die zu der Position der Vorrichtung 200 bezüglich eines Objektes, das benachbart zu einer unteren Oberfläche ist, gehören, wenn die Vorrichtung 200 über das Objekt bewegt wird. Die durch die Navigationssensoren 100 erzeugten Positionsinformationen werden zu dem Verarbeitungselement 310 transportiert, an dem dieselben durch dasselbe verarbeitet und/oder gespeichert werden kön nen, z.B. in eine Positionierungsdatenbank eingegeben. Die Vorrichtung 200 kann zusätzlich eine oder mehrere externe Peripherieschnittstellen 330, wie z.B. ein Infrarottor und eine Universal-Seriell-Bus-Schnittstelle, eine serielle oder parallele Schnittstelle oder eine andere herkömmliche Peripherieverbindung aufweisen, durch die Daten zu einer externen Vorrichtung transportiert werden können.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist eine Eingabetaste, wie z.B. ein Knopf 250A, als ein mechanisch betätigter Mehrpositionsdruckknopf implementiert, der wirksam mit einem oder mehreren Ausrichtungselementen 275A bis 275D gekoppelt ist, derart, daß ein Niederdrücken derselben in eine erste niedergedrückte Position eines oder mehrere der Ausrichtungselemente 275A bis 275D betätigt und ein weiteres Niederdrücken in eine zweite Position eines oder mehrere Funktionselemente der Vorrichtung 200 einleitet. Ein Niederdrücken des Knopfs 250A in eine zweite niedergedrückte Position kann z.B. eine Scanroutine betätigen und kann eine Scansteuerung oder eine andere Betriebsvorrichtung oder ein Teilsystem aufrufen, das verantwortlich für eine Steuerung der Scanhardware- und/oder Softwaremodule der Vorrichtung 200 ist. Ähnlich kann ein Niederdrücken des Knopfes 250A von einer ersten niedergedrückten Position in eine zweite niedergedrückte Position eine Drucksteuerung oder eine andere Betriebsvorrichtung oder ein Teilsystem aufrufen, das verantwortlich zum Steuern von Druckhardware- und/oder Softwaremodulen der Vorrichtung 200 ist. Ein Niederdrücken des Knopfes 250A aus einer ersten niedergedrückten Position in eine zweite niedergedrückte Position kann auch die Ausrichtungselemente 275A bis 275D deaktivieren. Alternativ kann ein Knopf 250A ein einfacher Einpositions-Druckknopf sein, der wirksam mit einem oder mehreren Ausrichtungselementen 275A bis 275D gekoppelt ist, derart, daß ein Niederdrücken desselben das eine oder die mehreren Ausrichtungselemente betätigt. Andere Druckknöpfe 250B bis 250C oder 251A bis 251E können wirksam mit einem oder mehreren Funktionsvorrichtungselementen, wie z.B. einer Scan steuerung, einer Drucksteuerung und/oder einer anderen Vorrichtungshardware und/oder -Software gekoppelt sein.
  • 5 zeigt eine vereinfachte Draufsicht einer tragbaren Vorrichtung 200, die auf einem Dokument 400 positioniert ist, zum Durchführen einer Scan-, Druck- oder einer anderen Operation gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Bei dem dargestellten Beispiel ist die Vorrichtung 200 mit vier Ausrichtungselementen ausgerüstet, obwohl eine größere oder kleinere Anzahl von Ausrichtungselementen zum Erleichtern einer genauen Ausrichtung der Vorrichtung 200 auf einem Dokument 400 verwendet werden kann. Zwei Ausrichtungselemente 275B und 275C sind auf der vorderen Oberfläche 230 angeordnet und zwei zusätzliche Ausrichtungselemente 275A und 275D sind auf jeweiligen Seitenoberflächen 280A und 280B angeordnet. Nachdem die Vorrichtung 200 auf dem Dokument 400 oder einem anderen Objekt positioniert ist, können die Ausrichtungselemente 275A bis 275D z.B. durch ein Niederdrücken des Knopfs 250A oder eines anderen Betätigungselementes, das wirksam mit denselben gekoppelt ist, betätigt werden. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind alle Ausrichtungselemente 275A bis 275D Laseremitter, die jeweils Laserlicht 425A bis 425D (mit gestrichelten Linien dargestellt) auf eine Betätigung derselben hin emittieren, das entlang einer Oberfläche des Dokumentes 400 projiziert wird, wenn die Vorrichtung 200 in Angrenzung mit demselben positioniert ist. Ausrichtungselemente, wie z.B. die Ausrichtungselemente 275A und 275B, die senkrecht in der Vorrichtung 200 angeordnet sind, projizieren Laserlichtstrahlen 425A und 425B, die senkrecht zueinander sind. Folglich wird eine ordnungsgemäße Ausrichtung der Vorrichtung 200 durch ein Positionieren der Vorrichtung 200 auf dem Dokument 400 und ein visuelles Ausrichten eines oder mehrerer der emittierten Laserlichtstrahlen 425A bis 425D mit einer longitudinalen oder lateralen Achse einer Region von Interesse, wie z.B. durch die Dokumentenkanten 400A und 400B definiert ist, erleichtert.
  • Wie beschrieben ist, sind eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Erleichtern einer Ausrichtung einer tragbaren Bilderzeugungsvorrichtung mit einer Region von Interesse eines Objektes bereitgestellt. Ein Ausrichtungselement wird betätigt und projiziert ein Ausrichtungslicht entlang einer Achse der Bilderzeugungsvorrichtung. Eine Projektion des Ausrichtungslichtes ermöglicht es einem Benutzer der Vorrichtung, die Vorrichtung mit einer Achse eines Objektes, wie z.B. einer Kante eines Dokumentes, auszurichten und dadurch die Einführung einer Schrägstellung oder eines anderen unerwünschten Artefaktes in ein gescanntes oder gedrucktes Bild abzuwenden.

Claims (19)

  1. Bilderzeugungsvorrichtung (200) mit folgenden Merkmalen: einem Betätigungselement (250A), das außerhalb an der Bilderzeugungsvorrichtung (200) angeordnet ist; und einem ersten Ausrichtungselement (275A), das kommunikativ mit dem Betätigungselement (250A) gekoppelt und wirksam ist, um ein Ausrichtungslicht (425A) auf eine Betätigung des Betätigungselementes (250A) hin zu emittieren, wobei das Ausrichtungslicht (425A) parallel zu einer Oberfläche der Bilderzeugungsvorrichtung (200) emittiert wird.
  2. Vorrichtung (200) gemäß Anspruch 1, die ferner ein äußeres Gehäuse (220) aufweist, das eine Öffnung aufweist, wobei das Ausrichtungselement (275A) derart in der Bilderzeugungsvorrichtung (200) angeordnet und ausgerichtet ist, daß das Ausrichtungslicht (425A) durch die Öffnung projiziert wird.
  3. Vorrichtung (200) gemäß Anspruch 2, bei der ein zweites Ausrichtungselement (275B) in der Bilderzeugungsvorrichtung (200) senkrecht zu dem ersten Ausrichtungselement (275A) angeordnet ist.
  4. Vorrichtung (200) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Vorrichtungskomponenten zumindest entweder Druckerkomponenten oder Scannerkomponenten aufweisen.
  5. Vorrichtung (200) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der das Betätigungselement (250A) ein Druckknopf ist.
  6. Vorrichtung (200) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der das Betätigungselement (250A) ein Mehrpositi onsdruckknopf ist, der kommunikativ mit zumindest einer der Vorrichtungskomponenten gekoppelt ist.
  7. Vorrichtung (200) gemäß Anspruch 6, bei der ein Niederdrücken des Mehrpositionsdruckknopfes in eine erste Position das erste Ausrichtungselement (275A) betätigt und ein Niederdrücken des Mehrpositionsdruckknopfes in eine zweite Position zumindest eine der Vorrichtungskomponenten betätigt.
  8. Vorrichtung (200) gemäß Anspruch 7, bei der ein Niederdrücken des Mehrpositionsdruckknopfes in die zweite Position auch das erste Ausrichtungselement (275A) deaktiviert.
  9. Vorrichtung (200) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, die ferner eine Mehrzahl von Betätigungselementen aufweist, wobei ein Niederdrücken eines ersten Betätigungselementes das erste Ausrichtungselement (275A) betätigt und ein Niederdrücken eines zweiten Betätigungselementes zumindest eine der Vorrichtungskomponenten betätigt.
  10. Vorrichtung (200) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, die ferner eine lokale Schnittstelle (305) aufweist, wobei das Betätigungselement (250A) und das erste Ausrichtungselement (275A) kommunikativ mit der lokalen Schnittstelle (305) gekoppelt sind.
  11. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10, bei der das Ausrichtungselement (275A) zumindest entweder einen Laseremitter oder eine lichtemittierende Diode aufweist.
  12. Vorrichtung (200) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, die ferner eine Mehrzahl von Ausrichtungselementen aufweist, die wirksam mit dem Betätigungselement (250A) gekoppelt sind.
  13. Vorrichtung (200) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12, bei der ein erstes Ausrichtungslicht, das von dem ersten Ausrichtungselement (275A) emittiert wird, senkrecht zu einem zweiten Ausrichtungslicht ist, das von einem zweiten Ausrichtungselement (275B) emittiert wird.
  14. Verfahren zum Ausrichten einer tragbaren Bilderzeugungsvorrichtung (200) mit einem Objekt (400), mit folgenden Schritten: Betätigen eines Eingabeelementes (250A), das kommunikativ mit einem Ausrichtungselement (275A) gekoppelt ist; und Emittieren zumindest eines Ausrichtungslichtes (425A) von dem Ausrichtungselement (275A).
  15. Verfahren gemäß Anspruch 14, das ferner ein Positionieren einer Oberfläche der Vorrichtung (200) in Angrenzung an eine Oberfläche des Objektes (400) aufweist.
  16. Verfahren gemäß Anspruch 14 oder 15, bei dem das Emittieren zumindest eines Ausrichtungslichtes (425A) ferner ein Emittieren eines Ausrichtungslichtes im wesentlichen parallel zu einer Oberfläche des Objektes aufweist.
  17. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 14 bis 16, bei dem das Emittieren zumindest eines Ausrichtungslichtes (425A) ferner ein Emittieren eines ersten Ausrichtungslichtes senkrecht zu einer Emission eines zweiten Ausrichtungslichtes aufweist.
  18. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 14 bis 17, bei dem das Emittieren zumindest eines Ausrichtungslichtes (425A) ferner ein Emittieren eines Ausrichtungslichtes von zumindest entweder einem Laseremitter oder einer lichtemittierenden Diode aufweist.
  19. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 14 bis 18, bei dem das Betätigen eines Eingabeelementes ferner ein Niederdrücken eines Druckknopfes aufweist.
DE10316783A 2002-07-30 2003-04-11 Vorrichtung und Verfahren zum Ausrichten einer tragbaren Vorrichtung mit einem Objekt Withdrawn DE10316783A1 (de)

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US10/208886 2002-07-30

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