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DE10230137A1 - Transparent-Medienadapter, Schablone, System und Verfahren zum automatisierten Auswählen von Medientyp und Scan-Routine - Google Patents

Transparent-Medienadapter, Schablone, System und Verfahren zum automatisierten Auswählen von Medientyp und Scan-Routine

Info

Publication number
DE10230137A1
DE10230137A1 DE10230137A DE10230137A DE10230137A1 DE 10230137 A1 DE10230137 A1 DE 10230137A1 DE 10230137 A DE10230137 A DE 10230137A DE 10230137 A DE10230137 A DE 10230137A DE 10230137 A1 DE10230137 A1 DE 10230137A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
template
scan
scanner
adapter
computer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10230137A
Other languages
English (en)
Inventor
Kirk Steven Tecu
William Robert Haas
David William Boll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hewlett Packard Development Co LP
Original Assignee
Hewlett Packard Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hewlett Packard Co filed Critical Hewlett Packard Co
Publication of DE10230137A1 publication Critical patent/DE10230137A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/00519Constructional details not otherwise provided for, e.g. housings, covers
    • H04N1/00559Mounting or support of components or elements
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/00519Constructional details not otherwise provided for, e.g. housings, covers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Facsimile Scanning Arrangements (AREA)
  • Image Input (AREA)

Abstract

Es ist eine Schablone für ein Scan-System vorgesehen, das einen Schablonenkörper und eine Betätigungsvorrichtung zum Betätigen eines Schalters aufweist. Es ist ein Transparent-Medienadapter für ein Scan-System vorgesehen, das einen Schalter aufweist, der durch eine Betätigungsvorrichtung und ein Adaptergehäuse mit einem Signalübertragungsmechanismus, der in demselben vorgesehen ist, betätigt werden kann. Es ist ein Scanner-System vorgesehen, das eine Schablone mit einer Betätigungsvorrichtung, einen reflektiven Scanner und einen Transparent-Medienadapter aufweist, der einen Schalter aufweist, der durch die Betätigungsvorrichtung betätigt werden kann und betreibbar ist, um ein Signal nach Betätigung derselben an einen Computer zu übertragen. Es ist ein Verfahren zum Scannen eines Bildes auf einem transparenten Medium vorgesehen, das den Schritt des Betätigens eines Schalters auf einem Transparent-Medienadapter, den Schritt des Übertragens eines Signals an einen Computer nach Betätigung des Schalters und den Schritt des Anweisens des Scan-Systems zum Ausführen einer Scan-Routine nach Empfangen des Signals aufweist.

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf optische Scanner und spezieller auf ein System und ein Verfahren zum Ausführen eines automatischen Medienerkennens in einem Scan-System.
  • Dokument-Scanner konvertieren ein sichtbares Bild auf einem Medium, wie z. B., und ohne Einschränkung, einem Dokument, einem Photo oder einem transparentem Medium, in eine elektronische Form, die zum Kopieren, Speichern und Verarbeiten durch einen Computer geeignet ist. Ein Dokument-Scanner kann eine alleinstehende Vorrichtung sein oder in einen Kopierer, ein Faxgerät, einen digitalen Sender oder eine Multifunktionsvorrichtung integriert sein. Dokumente oder Medien, die gescannt werden sollen, können im allgemeinen entweder als transparent oder lichtundurchlässig klassifiziert sein.
  • Bei lichtundurchlässigen Medien wird Licht von einem Bild auf der Oberfläche des Dokuments auf eine lichtempfindliche Vorrichtung mittels eines Prozesses, der als ein reflektiver Scan-Vorgang bezeichnet wird, wegreflektiert. Die lichtempfindlichen Vorrichtungen konvertieren die empfangene Lichtintensität in eine oder mehrere elektrische Signale. Die transparenten Medien werden durch Lenken von Licht durch das Dokument, und nicht durch Wegreflektieren von Licht von dem Dokument, wie einem 35-mm-Negativ, gescannt, woraufhin das Licht durch ein Optiksystem gesammelt und auf ein Array von lichtempfindlichen Vorrichtungen gerichtet wird. Transparente Medien können entweder positive oder negative Bilder auf denselben umfassen.
  • Es gibt Dokument-Scan-Systeme, die betreibbar sind, um sowohl transparente als auch lichtundurchlässige Dokumente zu scannen. Einige der herkömmlichen Scanner umfassen eine separate Lichtquelle, um das Bild auf dem transparenten Medium von hinten zu beleuchten. Die Gegenlichtquelle kann in einem separaten Tranparent-Medienadapter enthalten sein. Alternativ kann die Gegenlichtquelle in der Scanner- Ausrüstung integriert sein, wie z. B. in der Abdeckung, die die Scanner-Platte überlagert. Weitere Verfahren zum Scannen von sowohl reflektiven als auch lichtundurchlässigen Dokumenten umfassen einen vollständig passiven Adapter, der in Verbindung mit einem reflektiven Scanner verwendet wird. Passive Adapter erfordern keine zusätzliche Lichtquelle zum Beleuchten des transparenten Mediums von hinten. Zum Beispiel sammelt ein passiver Adapter zum Beleuchten eines transparenten Mediums von hinten Licht von der internen Lampe des reflektiven Scanners, das außerhalb des Bereichs des transparenten Mediums vorbei geleitet wird, reflektiert das Licht durch das transparente Medium, wo es durch das Optiksystem gesammelt wird. Andere Verfahren zum Kombinieren von Reflektiv- und Transparentmedien-Scannen in einer einzelnen Scanner-Vorrichtung sind möglich.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Tranparent-Medienadapter, Schablone, System und Verfahren zum automatisierten Auswählen von Medientypen und Scan-Routinen zu schaffen. Diese Aufgabe wird durch eine Schablone gemäß Anspruch 1, einen Tranparent-Medienadapter gemäß Anspruch 9, ein Verfahren zum Scannen eines Bildes gemäß Anspruch 14 und ein Scanner-System gemäß Anspruch 18 gelöst.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist eine Schablone für ein Scan-System vorgesehen, die einen Schablonenkörper und eine Betätigungsvorrichtung zum Betätigen eines Schalters aufweist.
  • Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist ein Tranparent-Medienadapter für ein Scan-System vorgesehen, der einen Schalter, der durch eine Betätigungsvorrichtung betätigt werden kann, und ein Adaptergehäuse mit einem Signalübertragungsmechanismus in demselben aufweist.
  • Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist ein Scanner-System vorgesehen, das eine Schablone mit einer Betätigungsvorrichtung, einem reflektiven Scanner und einem Transparent-Medienadapter aufweist, der einen Schalter aufweist, der durch die Betätigungsvorrichtung betätigbar ist und betreibbar ist, um ein Signal nach der Betätigung desselben zu einem Computer zu übertragen, der mit dem Scanner-System gekoppelt ist.
  • Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Scannen eines Bildes auf einem transparenten Medium vorgesehen, das ein Betätigen eines Schalters auf einem Transparent-Medienadapter, ein Übertragen eines Signals zu einem Computer nach Betätigung des Schalters und ein Anweisen des Scan-Systems, eine Scan- Routine nach Empfang des Signals, das durch den Transparent -Medienadapter übertragen wurde, auszuführen.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Dokument- Scanner-Systems, das mit einem Computer verbunden und betreibar ist, um Bilder auf sowohl lichtundurchlässigen als auch transparenten Medien zu scannen, wie in der Technik bekannt ist;
  • Fig. 2A und 2B jeweils Querschnitts-Seitenansichten des Scanner- Systems von Fig. 1 in Konfigurationen zum Scannen eines Bildes auf einem lichtundurchlässigen Medium und einem transparenten Medium, wie in der Technik bekannt ist;
  • Fig. 3 eine Bodenansicht eines exemplarischen Tranparent-Medienadapters, der betreibar ist, um die automatische Medienerkennung gemäß den Lehren der Erfindung zu erleichtern;
  • Fig. 4A und 4B perspektivische Ansichten von zwei Schablonen für ein Scanner-System der Erfindung, die die automatisierte Medienerkennung gemäß den Lehren der Erfindung erleichtern;
  • Fig. 5 eine Querschnitts-Vorderansicht eines Scanner- Systems, das einen Tranparent-Medienadapter und eine Schablone gemäß den Lehren der Erfindung aufweist;
  • Fig. 6A und 6B Draufsichten von alternativen Schablonen, die das automatisierte Medienerkennen gemäß den Lehren der Erfindung erleichtern können; und
  • Fig. 7 ein Flußdiagramm, das einen Prozeßfluß eines Scanner-Systems darstellt, das eine Schablone, die in Fig. 6A und 6B beschrieben ist, gemäß den Lehren der Erfindung verwendet.
  • Das bevorzugte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und seine Vorteile sind unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 7 der Zeichnungen, auf denen identische Bezugszeichen für identische und entsprechende Teile der verschiedenen Zeichnungen verwendet werden, am besten verständlich.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 1 ist ein Scanner-System 50 dargestellt, das mit einem Computer 10 verbunden ist und betreibar ist, um Bilder auf sowohl lichtundurchlässigen als auch transparenten Medien zu scannen, wobei das System im Stand der Technik bekannt ist. Das Scanner-System 50 weist einen reflektiven Scanner 100 auf, der eine transparente Platte 110 aufweist, auf der das Dokument, das gescannt werden soll, angeordnet ist. Der Scanner 100 weist im allgemeinen eine Abdeckung (nicht gezeigt) oder eine ähnliche Vorrichtung auf, die über einem lichtundurchlässigen Dokument vor dem Ausführen eines reflektiven Scan-Vorgangs angeordnet ist. Ein Tranparent-Medienadapter 120 kann in Verbindung mit einem reflektiven Scanner 100 verwendet werden, um zu ermöglichen, daß der reflektive Scanner 100 Bilder auf einem transparenten Medium 170, wie z. B. Photonegative und Diapositive, scannt. Eine Schablone 150 kann verwendet werden, um das transparente Medium 170 auf der Platte 110 ordnungsgemäß zu positionieren. Die Schablone 150 kann so dimensioniert sein, daß sie sicher in die ausgenommenen Kanten 115 des reflektiven Scanners 100 um die Platte 110 herum paßt. Die Schablone 150 kann einen oder mehrere Einbringungsbereiche 160 zum Unterbringen von einem oder mehreren transparenten Medien 170 in denselben umfassen. Die Schablone 150 kann eines oder mehrere Ausrichtungselemente 155A bis 155D, wie z. B. Ausnehmungen, Stege oder Öffnungen, umfassen, die in ein oder mehrere Positionierungselemente 125A bis 125C auf dem Adapter 120 eingreifen können, um die ordnungsgemäße Ausrichtung und Positionierung des Adapters 120 auf der Schablone 150 zu erleichtern.
  • Um das transparente Medium 170 zu scannen, ist die Schablone 150 fest auf der Platte 110 angeordnet, und das transparente Medium 170 ist im Einbringungsbereich 160 der Schablone 150 angeordnet. Der Tranparent-Medienadapter 120 wird dann über der Schablone 150 positioniert und erzeugt ein Hintergrundlicht, das auf das transparente Medium 170 scheint, wenn die Scan-Operation ausgeführt wird.
  • Der Computer 10 kann mit dem Scanner-System 50 durch ein Kabel 15 über eine externe Peripherieschnittstelle, wie z. B. eine parallele Schnittstelle, eine universellen seriellen Busschnittstelle oder ein anderes Kommunikationsmedium, gekoppelt sein, um die Steuerung des Scanner-Systems 50 zu erleichtern. Der Computer 10 kann ein oder mehrere Eingabevorrichtungen, wie z. B. eine Tastatur 30 und eine Maus 40, umfassen, die dem Benutzer eine Interaktion mit demselben erlauben und dem Benutzer die Steuerung des Scanner-Systems 50 erleichtern. Ein oder mehrere Ausgabevorrichtungen, wie z. B. ein Monitor 20, ein Drucker (nicht gezeigt), ein Speicher (nicht gezeigt), Datenspeicherungsvorrichtungen (nicht gezeigt) und andere Vorrichtungen, können die Übertragung von Daten vom Computer 10 an ein externes System erlauben.
  • Moderne Scan-Systeme erlauben verschiedene Steuerungen und Systemparameter, um durch einen Benutzer durch Benutzerinteraktionen mit Softwaremodulen, die auf dem Computer 10 ausgeführt sind, gesteuert oder manipuliert zu werden. Zum Beispiel kann ein Benutzer, der mit dem Computer 10 interagiert, die Belichtungsraten, die durch den reflektiven Scanner 100 beim Ausführen eines speziellen Typs eines Scan-Vorgangs ausgeführt werden, variieren. Die Benutzerauswahl von transparenten Scan-Routinen kann eine interne Lampe des reflektiven Scanners 100 deaktivieren und eine Lampe des Adapters 120 aktivieren. Ferner können die Benutzerinteraktionen eine Verarbeitung der bilderzeugten Daten leiten. Zum Beispiel kann sich ein Benutzer durch eine Interaktion mit dem Computer 10 dazu entscheiden, eine Bildumkehrung auf einem gescannten Bild auszuführen. Ein Aufrufen von verschiedenen Scan-Steuerungen und Bildverarbeitungsanweisungen ist durch die Computersteuerung des Scanner-Systems 50 möglich. Verschiedene Scanner-Prozeduren oder Bildverarbeitungsprozeduren werden hierin kollektiv als eine Scan-Routine bezeichnet. Zahlreiche Optionen können einem Benutzer in Form von benutzerspezifizierten Scan- Routinen bereitgestellt werden. Hierdurch gestaltet sich das Potential, daß ein Benutzer eine Scan-Routine ungenau spezifiziert, sehr problematisch. Zum Beispiel kann ein Benutzer, der ein 35-mm-Photonegativ scannen möchte, versehentlich vergessen, eine Umkehrung des Bildes zu spezifizieren. Der Benutzer erkennt vielleicht ein derartiges Übersehen erst, wenn ihm die visuelle Ausgabe geliefert wird. Bisher benötigten alle bekannten Scan-Systeme, die betreibar sind, um Bilder auf sowohl transparenten als auch lichtundurchlässigen Medien zu scannen, die Interaktion eines Benutzers, um das Scanner-System zwischen den Reflektiv- und Transparent-Medien-Scan-Routinen zu schalten. Die vorliegende Erfindung verringert oder eliminiert jedoch das Potential einer fehlerhaften Scan-Routine-Ausführung durch Bereitstellen eines Systems und eines Verfahrens zur automatisierten Medienerkennung in einem Scanner-System.
  • In Fig. 2A ist eine Querschnitts-Seitenansicht eines reflektiven Scanners 100 von Fig. 1 in einer Konfiguration zum Scannen eines Bildes auf einem lichtundurchlässigen Medium 225 gezeigt, wie in der Technik bekannt ist. Der Scanner 100 weist eine interne Lampe 215 auf, die an einem Wagen 219 angebracht ist, der betreibar ist, um eine lineare Bewegung der Lampe entlang einer Schiene 217 oder einer anderen Struktur zu übertragen. Ein Optiksystem (nicht gezeigt) sowie eine lichtempfindliche Vorrichtung 221, wie z. B. ein Array von CCDs, kann ebenfalls auf dem Wagen 219 enthalten sein. Das lichtundurchlässige Medium 225 ist auf einer Platte 110 des Scanners 100 angeordnet. Während der Wagen 219 die Lampe 215 entlang der Länge der Schiene 217, oder eines Abschnitts derselben, bewegt, wird das Licht von der Lampe 215 durch die Platte 110 auf das Bild auf dem lichtundurchlässigen Medium 225 gerichtet und reflektiert. Das reflektierte Licht wird durch ein internes Optiksystem (nicht gezeigt) gesammelt und auf die lichtempfindliche Vorrichtung 225 gerichtet, wo das Licht in eine oder mehrere elektrische Signale konvertiert wird. Im allgemeinen weist der Wagen 219 eine Ausgangsposition (X = 0) auf, von der aus die Scan-Operationen initiiert werden. Die Wagenausgangsposition entspricht im allgemeinen einer führenden Kante 110A der Platte 110. Während das Licht von der Lampe 215 abgestrahlt wird, bewegt sich der Wagen 219 durch eine Translationsentfernung X entlang der Schiene 217. Die lichtempfindliche Vorrichtung 221 konvertiert das Licht, das von der Lampe 215 abgestrahlt wird, während sich der Wagen 219 durch die Entfernung X bewegt.
  • In Fig. 2B ist eine Querschnitts-Seitenansicht des reflektiven Scanners 100 von Fig. 1 in einer Konfiguration zum Scannen eines Bildes auf einem transparenten Medium 170 gezeigt, wie in der Technik bekannt ist. Die Schablone 150 ist ordnungsgemäß auf der Platte des Scanners 100 positioniert. Das transparente Medium 170 ist im Einbringungsbereich 160 der Schablone 150 befestigt, und der Tranparent- Medienadapter 120 ist auf der Schablone 150 angebracht. Der Tranparent-Medienadapter 120 weist vorzugsweise eine aktive Gegenlichtquelle, wie z. B. eine oder mehrere Lampen 240, auf. Alternativ kann ein passiver Tranparent-Medienadapter ohne eine Gegenlichtquelle verwendet werden. Der Adapter 120 kann eine lichtdurchlässige Tafel 235 umfassen, die ermöglicht, daß Licht, das von der Lampe 240 abstrahlt, um durch dieselbe geleitet zu werden. Vorzugsweise ist der Tranparent-Medienadapter 120 über ein oder mehrere Kabel 255 lösbar mit dem Scanner 100 gekoppelt. Das Kabel 255 kann eine Leistung für die Lampe 240 und/oder andere elektronische Komponenten des Adapters sowie einen Kommunikationskanal zwischen dem Adapter 120 und dem Scanner 100 liefern.
  • Der Scannen eines Bildes auf einem lichtundurchlässigen Medium mit einem reflektiven Scanner 100 erfordert im allgemeinen, daß die Lampe 215 im Scanner 100 aktiviert ist, während die Lampe 240 des Adapters 120 deaktiviert ist. Das Optiksystem ist im allgemeinen im reflektiven Scanner 100 positioniert, so daß das Licht von der internen Lampe 215 auf das lichtundurchlässige Dokument auftrifft und zurück in den Scanner 100 reflektiert wird. Das Optiksystem sammelt dieses reflektierte Licht und richtet es auf die lichtempfindliche Vorrichtung 221. Es ist bevorzugt, daß die Lampe 215 deaktiviert ist und die Adapterlampe 240 aktiviert ist, wenn Bilder auf einem transparenten Medium gescannt werden. Das Licht, das von der Adapterlampe 240 abstrahlt, wird durch die lichtdurchlässige Tafel 235, durch das transparente Medium 170 und durch die Platte 110geleitet, woraufhin es durch ein Optiksystem und auf die lichtempfindliche Vorrichtung 221 geleitet wird.
  • Ein Dual-Medien-Scan-System, das betreibar ist, um Bilder auf sowohl lichtundurchlässigen als auch transparenten Medien zu scannen, weist vorzugsweise einen aktiven Adapter 120 auf. Der Adapter 120 weist typischerweise einen Schaltmechanismus (nicht gezeigt) zum Aktivieren oder Deaktivieren der Adapterlampe 240 sowie der Scanner-Lampe 215 auf. Der Schaltmechanismus ist bisher durch eine Software durch Benutzerinteraktion mit dem Computer 10 oder einer anderen Vorrichtung, die am Scanner angebracht ist, ausgeführt worden. Andere Scan-Systeme können Leistungsschalter auf dem Adapter und/oder dem Scanner an sich zum Aktivieren und Deaktivieren der Lampen des jeweiligen Scanners und Adapters umfassen. Ungeachtet des spezifischen Mechanismusses, der zum Aktivieren und Deaktivieren der Lampen des Scanners und des Adapters verwendet wird, erfordern vorhandene Scan- Systeme eine gewisse Form einer manuellen Benutzerinteraktion zum Aktivieren und Deaktivieren des Scanners und der Adapterlampen, wenn zwischen einem lichtundurchlässigen und einem transparenten Medium gewechselt wird. Ferner können unterschiedliche Typen von transparenten Medien erfordern, daß der Benutzer die Ausführung von unterschiedlichen Software-Routinen für eine angemessene Verarbeitung des gescannten Bildes initiiert. Zum Beispiel können negative und positive Bilder auf dem jeweiligen transparenten Medium identische Hintergrundbeleuchtungsbedingungen erfordern, jedoch erfordern Scan-Vorgänge von negativen Bildern, daß das gescannte Bild in ein entsprechendes positives Bild umgekehrt wird. Außerdem können Scan-Vorgänge von positiven und negativen Bildern unterschiedliche Belichtungsraten erfordern. Daher kann eine Interaktion des Benutzers zum Betreiben eines Dual-Medien-Scan-Systems eine Auswahl von lichtundurchlässigen oder transparenten Medien sowie eine Auswahl einer Belichtungsrate erfordern. Eine Auswahl eines transparenten Mediums kann zusätzliche Benutzerinteraktionen zum Leiten der Verarbeitung des gescannten Bildes erfordern. Die vorliegende Erfindung sieht jedoch eine Schablone und einen Adapter vor, die, wenn sie in Verbindung mit einem reflektiven Scanner verwendet werden, eine automatisierte Medienerkennung und Scan-Routinenauswahl ansprechend auf dieselbe liefern.
  • In Fig. 3 ist eine Bodenansicht eines exemplarischen Tranparent-Medienadapters 320 gezeigt, der betreibar ist, um die automatische Medienerkennung in einem Scan-System gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung zu erleichtern. Der Adapater 320 und eine Schablone 350 (die nachstehend unter Bezugnahme auf Fig. 4A und 4B beschrieben sind) können jeweils durch den Adapter 120 und die Schablone 150 im Scanner-System 50, das unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschrieben ist, ersetzt werden. Der Adapter 320 ist im allgemeinen mit einem Scanner-System gekoppelt, das einem reflektiven Flachbett-Scanner 100, der in Fig. 1 dargestellt ist, ähnlich ist. Der Adapter 320 der vorliegenden Erfindung kann eine lichtdurchlässige Tafel 335 umfassen, durch die Licht von einer Lampe (nicht gezeigt) im Adapter 320 zu einem transparenten Medium gerichtet werden kann. Der Adapter 320 unterscheidet sich von den Adaptern 120 des Stands der Technik, indem er ein oder mehrere Schalter 311 und 312 aufweist, die auf einer Bodenoberfläche desselben angeordnet sind, um mit einem oder mehreren Aktivierungsmechanismen oder Vorrichtungen, die auf einer Schablone der vorliegenden Erfindung positioniert sind, zu interagieren. Gemäß der vorliegenden Erfindung sind unterschiedliche Schablonen mit unterschiedlichen Anordnungen von Aktivierungsmechanismen zum Scannen unterschiedlicher Typen von Dokumenten vorgesehen, so daß die Schalter 311 und 312 durch die Betätigungsmechanismen betätigt werden, um das Dokument-Scan- System und den Computer automatisch in den ordnungsgemäßen Betriebsmodus zu versetzen.
  • Ein oder mehrere Schalter 311 (Schalter A) und 312 (Schalter B) können durch Interaktion mit Elementen auf geeigneten Schablonen, die nachstehend ausführlich beschrieben sind, betätigt werden, und ein Signal, das denselben zugeordnet ist, wird dann an einen Scanner 100 und einen Computer 10 übertragen. Der Computer 10 ist betreibar, um eine Scan-Routine ansprechend auf einer Interpretation des Schaltsignals auszuführen. Ein oder mehrere Scan-Routinen können auf einem Speicher oder einer Speicherungsvorrichtung von Computer 10 gespeichert werden. Jede Scan-Routine kann ein unterscheidbares Schaltsignal aufweisen, das derselben zugeordnet ist, und nach Interpretation des Signals durch den Computer kann die zugeordnete Scan-Routine von der Speicherungsvorrichtung geholt und durch den Computer 10 ausgeführt werden. Bei dem vorliegenden Beispiel können drei exemplarische Scan-Routinen ansprechend auf die Schaltzustände der Schalter 311 (Schalter A) und 312 (Schalter B) ausgeführt werden: Tabelle A

  • Es können ebenfalls ein oder mehrere Scanner- und Adapterattribute jedem Schaltzustand oder jeder Scan-Routine zugeordnet sein. Wie in Tabelle B gezeigt ist, kann ein aktives Lampenattribut spezifizieren, ob die Adapterlampe oder die Scanner-Lampe aktiviert ist. Ein Umkehrattribut kann jedem Schaltzustand oder jeder Scan-Routine zugeordnet sein und spezifizieren, ob das gescannte Bild umgekehrt werden soll. Andere den Scan-Routinen zugeordnete Attribute sind möglich, wie z. B. ein Belichtungsratenattribut. Ein Scanner- System der Erfindung kann ein oder mehrere der Scan- Routinen anführen, die jeweils ein oder mehrere Attribute aufweisen. Zum Beispiel kann eine Implementierung der Erfindung aus einer einzelnen Scan-Routine bestehen, die nur das aktive Lampenattribut anführt. Tabelle B

  • Unter Bezugnahme auf Fig. 4A ist eine exemplarische Schablone 350 zum Liefern einer automatisierten Medienerkennung gemäß den Lehren der Erfindung gezeigt. Die Schablone 350 weist einen Einbringungsbereich 360 auf, der die Einbringung eines transparenten Mediums, z. B. eines Diapositivs, in denselben realisieren kann. Der Einbringungsbereich 360 kann einen Schlitz oder anderweitig ausgeschnittenen Abschnitt des Schablonenkörpers 350 aufweisen, der in Ermangelung eines transparenten Mediums, das darin befestigt ist, offen ist. Der Schablonenkörper 351 kann lichtundurchlässig sein, um ein hochqualitatives Scannen von Bildern auf einem transparenten Medium, das im Einbringungsbereich 360 befestigt ist, zu erleichtern. Die Schablone 350 weist einen Betätigungsmechanismus auf, so daß eine Scan- Software-Routine, die einem speziellen Medium zugeordnet ist, nach einem automatisierten Erkennen des Medientyps ausgeführt werden oder in einen Computer 10 zur anschließenden Ausführung geladen werden kann. Es können mehrere Schablonen vorgesehen sein und unterscheidbare Anordnungen von einem oder mehreren Betätigungsmechanismen umfassen, die die Ausführung von mehreren Scan-Routinen ermöglichen. Jede Schablone mit einer unterscheidbaren Anordnung von Betätigungsmechanismen kann einem speziellen Medientyp zugeordnet sein und einen Einbringungsbereich umfassen, der zum Unterbringen jenes speziellen Mediums, z. B. Diapositiven und 35-mm-Negativen, dimensioniert ist. Die Schablone 350 weist eine Betätigungsmechanismus, z. B. einen Vorsprung 370, auf einer Oberfläche 351 desselben auf. Bei dem vorliegenden Beispiel ist der Einbringungsbereich 360 dimensioniert, um ein transparentes Diapositiv unterzubringen. Die Schablone 350 kann Ausrichtungselemente 375A bis 375D umfassen, die ein entsprechendes Anordnen des Adapters 320 auf denselben erleichtern und eine richtige Ausrichtung der Schalter 311 und 312 mit den Aktivierungsmechanismen auf der Oberfläche 351 der Schablone 315 sicherstellen. Die ordnungsgemäße Anordnung des Adapters 320 auf der Schablone 350 bewirkt, daß der Vorsprung 370 den Schalter 311 betätigt und den Schalter 312 in einem nicht-betätigten Zustand hält. Folglich kann ein Signal, das einen EIN-Zustand des Schalters 311 anzeigt, im Adapter 320 erzeugt und zum Computer 10 oder einer anderen Vorrichtung, die mit dem Scanner-System gekoppelt ist, übertragen werden. Dieses Signal kann über ein Kabel, das den Adapter 320 und den Scanner 100 verbindet, übertragen und vom Scanner 100 zum Computer 10 über eine externe periphere Schnittstelle weitergeleitet werden. Das Signal wird dann am Computer 10 oder einer anderen logischen Vorrichtung interpretiert. Die dem Schaltzustand der Schalter (A-EIN, B-AUS im vorliegenden Beispiel) zugeordnete Scan-Routine wird dann wiedergewonnen und beispielsweise gemäß Tabelle A ausgeführt. Der Computer 10 kann auch z. B. gemäß Tabelle 2 die Adapterlampe aktivieren und die Scanner-Lampe deaktivieren. Andere Scan- Routine-Prozeduren mit Attributen, die denselben zugeordnet sind, können durch den Computer ansprechend auf die Interpretation des Signals geholt und ausgeführt werden, z. B. kann eine Belichtungsrate des Scanners 100 eingestellt, die Umkehrverarbeitung freigegeben oder gesperrt werden sowie die Freigabe oder Sperrung von anderen Scan- Routineprozeduren erfolgen.
  • In Fig. 4B ist ein zweite exemplarische Schablone 352 der Erfindung gezeigt. Die Schablone 352 weist einen Einbringungsbereich 361 auf und kann Adapterausrichtungselemente 376A bis 376D umfassen. Die Schablone 352 weist Betätigungsmechanismen, z. B. die Vorsprünge 371 und 372, zum Betätigen der Schalter 311 und 312 des Adapters 320 auf. Folglich führt die ordnungsgemäße Anordnung des Adapters 320 auf der Schablone 352 zur Betätigung der Schalter 311 und 312 und zur Erzeugung eines Signals, das die Schaltzustände (Schalter A - EIN; Schalter B - EIN) anzeigt. Folglich kann die Negativ-Scan-Routine nach Empfangen und Interpretieren des Signals durch den Computer 10 gemäß TABELLE A ausgeführt werden. Ferner wird die Adapterlampe aktiviert und die Scanner-Lampe deaktiviert, um die Beleuchtung eines Negativs von hinten zum Scannen gemäß den Scan-Attributen von TABELLE B zu ermöglichen.
  • In Fig. 5 ist eine Vorderschnittansicht eines Scan-Systems 150, das den Tranparent-Medienadapter 320 und den reflektiven Scanner 100, der mit dem Computer 10 gekoppelt ist, gemäß den Lehren der Erfindung aufweist, gezeigt. Der Tranparent-Medienadapter 320 weist ein oder mehrere Schalter 311 und 312 auf, die jeweils mit einem Signalübertragungsmechanismus 325 gekoppelt sind, der betreibar ist, um ein Signal, das die Schaltzustände von Schalter 311 und 312 anzeigt, zu übertragen. Die Schablone 350 ist auf der Platte 110 des Scanners 100 angeordnet. Das transparente Medium 170 wird in den Einbringungsbereich 360 der Schablone 350 eingebracht. Der Tranparent-Medienadapter 320 ist auf der Schablone 350 angeordnet und folglich betätigt der Vorsprung 370 der Schablone 350 den Schalter 311 des Transparent-Medienadapters 320. Ein Benutzer kann sich dazu entscheiden, eine Scan-Routine durch Liefern einer Eingabe in den Computer 10 auszuführen. Der Signalübertragungsmechanismus 325 überträgt ein Signal, das dem Computer 10 die Schaltzustände (in dem Beispiel ist der Schalter 311 AUS und der Schalter 312 EIN) anzeigt. Der Computer 10 kann einen Aufzeichnungssatz oder eine Datenbank 45 umfassen, die ein oder mehrere Scan-Routinen speichert, die jeweils mit einem Signal indexiert sind, das durch den Transparent- Medienadapter 320 übertragbar ist. Nach dem Empfangen des Signals kann der Computer 10 die Datenbank 45 unter Verwendung des empfangenen Signals als einen Index für dieselbe abfragen. Eine durch das Signal indexierte Scan-Routine kann dann durch das Scan-System 150 nach Anweisung des Computers 10 ausführen. Alternativ kann der Computer 10 die Scan-Routine, die durch das empfangene Signal indexiert ist, initiieren oder mit einem Flag versehen und auf eine Benutzereingabe warten, bevor er das Scan-System 150 anweist, die Routine auszuführen.
  • In Fig. 6A ist eine Draufsicht einer Schablone 354 gezeigt, die einen alternativen Mechanismus zum Bereitstellen eines automatisierten Medienerkennens in einem Scanner-System gemäß den Lehren der Erfindung vorsieht, gezeigt. Die Schablone 354 weist einen Einbringungsbereich 362 auf und kann Ausrichtungselemente 377A bis 377D umfassen, die eine ordnungsgemäße Positionierung des Transparent-Medienadapters 320 auf denselben erleichtern. Die Schablone 354 weist einen Betätigungsmechanismus auf, der das automatisierte Medienerkennen erleichtert. Ein Betätigungsmechanismus kann ein optisches Muster 380, wie z. B. einen Strichcode oder ein anderes Muster, das auf den Schablonenkörper gedruckt ist, aufweisen. Ein herkömmlicher Adapter 120, bei dem es sich um einen Adapter handelt, der keine Schalter, die unter Bezugnahme auf den Adapter 320 beschrieben sind, anführt, kann in Verbindung mit der Schablone 354 verwendet werden. Folglich kann das Scanner-System 150 der Erfindung einen herkömmlichen Adapter 120 und eine Schablone 354 umfassen, die jeweils durch den Adapter 320 und die Schablone 350 in der in Fig. 5 dargestellten Konfiguration ersetzt worden sind.
  • Beim Betrieb kann ein Scan-Vorgang, beispielsweise durch Benutzerinteraktion mit dem Computer 10, initiiert werden, nachdem die Schablone 354 das transparente Medium im Einbringungsbereich 362 befestigt hat und die Schablone 354 ordnungsgemäß auf der Scanner-Platte 110 angeordnet worden ist. Der Computer 10 nimmt zuerst an, daß ein reflektiver Scan-Vorgang ausgeführt werden soll, und es wird eine Lichtundurchlässig-Scan-Routine ausgeführt wird. Die Lampe des Scanners 110 wird durch eine vordefinierte Translationsentfernung (X) getragen, durch die ein reflektiver Scan- Vorgang ausgeführt wird. Eine Analyse der bilderzeugten Daten, die durch die Translationsentfernung X erzeugt wurden, wird dann durch den Computer 10 vorgenommen. Ein oder mehrere digitale optische Referenzmuster werden in einem Speicher oder Speicherungsmedium im Computer 10, z. B. in der Datenbank 45, aufbewahrt. Nach dem Bilderzeugen des optischen Schablonenmusters 380, das in der vordefinierten Translationsentfernung (X) gescannt wurde, wird ein Vergleich des bilderzeugten Abschnitts mit einem oder mehreren gespeicherten digitalen, optischen Referenzmustern vorgenommen. Ein Ergebnis, das eine Übereinstimmung zwischen dem einen der Referenzmuster und dem Schablonenmuster 380 anzeigt, würde anzeigen, daß ein spezieller Typ von Scan- Routine ausgeführt werden soll. Jedes des einen oder der mehreren Referenzmuster, die im Computer 10 gespeichert sind, kann ein ihm zugeordnete oder per Querverweis zugewiesene Scan-Routine aufweisen. Nach dem Erfassen einer Übereinstimmung im Schablonenmuster 380 und einem Referenzmuster wird die Reflektiv-Scan-Routine abgebrochen, und die Scan-Routine, die dem Referenzmuster zugeordnet ist, kann durch den Computer geholt oder ausgeführt werden.
  • In Fig. 6B ist eine Schablone 356 mit einem vorstehenden Vorsprung 381, der das automatisierte Medienerkennen gemäß den. Lehren der Erfindung erleichtert, gezeigt. Der Medienerkennungsmechanismus gleicht demjenigen, der unter Bezugnahme auf Fig. 6A beschrieben ist, erfordert jedoch nicht, daß eine initiale Wagenbewegung implementiert werden muß. Vielmehr ist ein vorstehender Vorsprung 381 oder eine ähnliche Struktur als ein Betätigungsmechanismus vorhanden und durch das Optiksystem sichtbar, während die Scanner-Lampe aktiviert ist und der Wagen sich in der Ausgangsposition befindet. Daher kann das Optiksystem, wenn die Scanner- Lampe während einer vorgegebenen Reflektiv-Scan-Routine aktiviert ist, Bilderzeugungsdaten an der Ausgangsposition erwerben und das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein des Vorsprungs 381 bestimmen. Eine Analyse dieser Informationen wird vorgenommen, und, wenn der vorstehende Vorsprung erfaßt ist, kann der Reflektiv-Scan-Vorgang abgebrochen und eine Transparentmedien-Scan-Routine ausgeführt werden. Unterschiedliche Scan-Routinen können durch Schablonen, die der Schablone 356 ähnlich sind, ausgeführt werden, indem eine andere Konfiguration der vorstehenden Vorsprünge, z. B. mehrere Vorsprünge oder einzelne Vorsprünge, die an einer anderen Position auf dem Schablonenkörper 357 angeordnet sind, vorgesehen ist. Folglich können die Mehrfach- Scan-Routinen im Computer 10 gespeichert und einer speziellen Konfiguration des Vorsprungs 381 (oder mehreren Vorsprüngen) zugeordnet sein. In Ermangelung eines Vorsprungs 381 kann eine vorgegebene Scan-Routine, wie z. B. eine Reflektiv-Scan-Routine, ausgeführt werden. Folglich kann ein Scanner-System 150 der Erfindung einen herkömmlichen Adapter 120 und eine Schablone 354 umfassen, die jeweils durch den Adapter 320 und die Schablone 350 in der in Fig. 5 dargestellten Konfiguration ersetzt worden sind.
  • In Fig. 7 ist ein Flußdiagramm 400 zum Ausführen des automatisierten Medienerkennens und der Scan-Routine-Ausführung in einem Scanner-System, das die optische Mustererkennung auf einer Schablone des Scanner-Systems 150 (mit der Schablone 354, die durch die Schablone 350 ersetzt worden ist) gemäß den Lehren der Erfindung implementiert, gezeigt. Ein Reflektiv-Scan-Vorgang wird durch einen Benutzer, der einen Befehl, z. B. durch Interagieren mit einer Benutzerschnittstelle, die auf dem Monitor 20 angezeigt ist, liefert, initiiert (Schritt 405). Das Scanner-System 150 führt eine Reflektiv-Scan-Routine auf den Befehl des Computers 10 hin aus (Schritt 410). Die Reflektiv-Scan-Routine kann das Scannen eines Abschnitts, oder einer vordefinierten Entfernung (X), der Schablone 354, in der ein oder mehrere Schablonenmusters 350 enthalten sein können, umfassen. Die durch das Scannen dieses Abschnitts der Schablone 354 erhaltenen bilderzeugten Daten werden dann zum Computer 10 übertragen (Schritt 415). Der Computer 10 kann eine Aufzeichnung oder Datenbank 45 von Referenzmustern umfassen. Jedes Referenzmuster weist eine ihm zugeordnete Scan- Routine auf und wird als ein Index zur Ausführung der zugeordneten Scan-Routine verwendet. Der Computer 10 fragt dann die Datenbank 45 ab und vergleicht das Bild des Schablonenmusters 380, das aus dem Teil-Scan-Vorgang der Schablone 354 erhalten wurde, mit den Referenzmustern in der Datenbank 45 (Schritt 420). Eine Bewertung wird vorgenommen, um zu bestimmen, ob für das bilderzeugte Schablonenmuster 380 ein übereinstimmendes Referenzmuster vorhanden ist (Schritt 425). Wenn keine Übereinstimmung festgestellt wird, weist der Computer 10 das Scanner-System 150 an, den Reflektiv- Scan-Vorgang fortzusetzen (Schritt 430). Wenn jedoch zwischen den bilderzeugten Daten und einem Referenzmuster eine Übereinstimmung erfaßt wird, weist der Computer 10 das Scanner-System 150 an, den Reflektiv-Scan-Vorgang abzubrechen (Schritt 435) und die Scan-Routine, die dem Referenzmuster zugeordnet ist, das mit den bilderzeugten Daten übereinstimmt, auszuführen (Schritt 440).
  • Das Flußdiagramm 400 von Fig. 7 kann auch den Prozeßfluß des Scanner-Systems 150, bei dem die Schablone 356 durch die Schablone 350 ersetzt worden ist, darstellen. Speziell kann die Wagenbewegung oder Entfernung X vor dem Scannen und Erzeugen der bilderzeugten Daten, die mit den Referenzmustern in der Datenbank 45 verglichen werden sollen, zu null gesetzt werden (Z = 0). Diese Daten können dann analysiert und mit den Referenzmustern verglichen werden, die eine Übereinstimmung im Muster anzeigen, z. B. die Anzahl und/oder Position der Vorsprünge, die entlang der Kante 379 der Schablone 356 angeordnet sind, die gegenüber einer Vorderkante der Platte 110 positioniert ist, die sich im Sichtfeld der Lampe 215 befindet, während sich der Wagen in der Ausgangsposition befindet.
  • Die beschriebenen Schablonen-Scanner-Betätigungsmechanismen dienen lediglich zur Veranschaulichung. Andere Betätigungsmechanismen können zum Erleichtern des automatisierten Medienerkennens gemäß den hierin enthaltenen Lehren entwickelt werden. Zum Beispiel kann ein Schablonenkörper, der einen Einbringungsbereich umgibt, lichtundurchlässig sein. Eine oder mehrere Öffnungen können auf dem Schablonenkörper angeordnet sein, z. B. in einer Position, die der Position des optischen Schablonenmusters 380 (Fig. 6A) entspricht, so daß das Licht von der Lampe eines Adapters, der auf derselben angeordnet ist, durch dieselben gelangen kann. Der Scanner kann zur Voreinstellung einer Lichtundurchlässig- Scan-Routine zurückkehren und, nach einer vordefinierten Translationsentfernung X, die durch die wagenunterstützende Scanner-Lampe 215 zurückgelegt wurde, kann eine Analyse vorgenommen werden, um zu bestimmen, ob das Licht an einer Position erfaßt worden ist, die innerhalb der vordefinierten Translationsentfernung gescannt wurde. Eine Bestätigung, daß das Licht erfaßt worden ist, kann dazu führen, daß die Lichtundurchlässig-Scan-Routine abgebrochen und die Ausführung einer Scan-Routine, die der Erfassung des Lichts zugeordnet ist, initiiert wird. Es können mehrere Scan- Routinen im Computer 10 gespeichert und ausgeführt werden, indem mehrere Schablonen mit unterschiedlichen Konfigurationen von Öffnungen und mehrere Referenzlichtmuster im Computer 10 zum Vergleich mit den erfaßten Lichtmustern gespeichert sind. Jedes der Referenzlichtmuster kann einer speziellen Scan-Routine zugeordnet sein, und die Bestätigung einer Übereinstimmung zwischen einem erfaßten Lichtmuster und einem Referenzlichtmuster führt zur Ausführung der Scan-Routine, die dem Referenzlichtmuster zugeordnet ist.
  • Wie beschrieben ist, ist ein Scanner-System vorgesehen, das betreibar ist, um das automatisierte Medien-Scannen auszuführen. Ein Betätigungsmechanismus, der auf einer Schablone angeordnet ist, wie z. B. ein oder mehrere Vorsprünge oder ein optisches Muster, die jeweils mit den Schaltern auf einem Transparent-Medienadapter und einem optischen System eines Scanners interagieren, betätigt eine Signalübertragung, die die Ausführung einer Transparentmedien-Scan- Routine durch das Scanner-System zur Folge hat. Ein durch die Betätigung des Schalters erzeugtes Signal zeigt an, daß eine spezielle Medien-Scan-Routine durch das Scanner-System ausgeführt werden soll. Es ist ein Transparent- Medienadapter vorgesehen, der einen Schalter aufweist, der durch einen Vorsprung auf einer Schablone betätigt werden kann. Die Betätigung des Schalters führt zur Erzeugung eines Signals durch den Adapter, und das Scan-System führt eine Scan-Routine ansprechend auf die Übertragung des Signals aus. Folglich wird ein automatisiertes Medienerkennen in einem Scanner-System bereitgestellt.

Claims (22)

1. Schablone (350, 352) für ein Scan-System (150), wobei die Schablone (350, 352) folgende Merkmale aufweist:
einen Schablonenkörper (351), und
eine Betätigungsvorrichtung (370, 371, 372), die auf dem Schablonenkörper (351) zum Betätigen eines Schalters (311, 312) angeordnet ist.
2. Schablone (350, 352) gemäß Anspruch 1, wobei die Schablone (350, 352) ferner einen Einbringungsbereich zum Empfangen eines transparenten Mediums in demselben aufweist.
3. Schablone (350, 352) gemäß Anspruch 1 oder 2, bei der der Schablonenkörper (351) lichtundurchlässig ist.
4. Schablone (350, 352) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der Schalter (311, 312) auf einem Transparent-Medienadapter (320) ist und die Betätigungsvorrichtung (370, 371, 372) ein Vorsprung ist.
5. Schablone (350, 352) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die Betätigung der Schalter (311, 312) zu einer Erzeugung eines Signals führt, wobei das Signal an einen Computer (10) übertragen wird, der betreibar ist, um das Scan-System (150) zu steuern, wobei der Computer das Scan-System (150) anweist, eine Scan- Routine ansprechend auf den Empfang des Signals auszuführen.
6. Schablone (350, 352) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, die ferner eine Mehrzahl von Betätigungsvorrichtungen (370) jeweils zum Betätigen eines jeweiligen Schalters einer Mehrzahl von Schaltern (311, 312) aufweist.
7. Schablone (350, 352) gemäß Anspruch 6, bei der die Mehrzahl von Schaltern (311, 312) auf einem Transparent-Medienadapter (320) angeordnet ist, wobei der Adapter betreibar ist, um eine Mehrzahl von Signalen jeweils ansprechend auf eine unterscheidbare Kombination von betätigten Schaltern (311, 312) zu übertragen.
6. Schablone (350, 352) gemäß Anspruch 7, bei der eine Betätigung einer unterscheidbaren Kombination von Schaltern (311, 312) zur Erzeugung eines Signals führt, das durch einen Computer (10) empfangen wird, der betreibar ist, um das Scan-System (150) zu steuern, wobei der Computer (10) das Scan-System (150) anweist, eine Scan-Routine ansprechend auf den Empfang des Signals auszuführen, wobei die ausgeführte Scan- Routine eine einer Mehrzahl von Scan-Routinen ist, die durch das System ausführbar sind.
9. Transparent-Medienadapter (320) für ein Scan-System (150), wobei der Adapter folgende Merkmale aufweist: ein Adaptergehäuse;
einen Signalübertragungsmechanismus (325), der im Adaptergehäuse angeordnet ist; und
einen Schalter (311), der auf dem Gehäuse angeordnet ist und durch eine Betätigungsvorrichtung (370) auf einer Schablone (350) betätigbar ist.
10. Transparent-Medienadapter (320) gemäß Anspruch 9, bei dem die Betätigung des Schalters (311) zur Übertragung eines Signals durch den Adapter (320) führt, wobei das Scan-System (150) eine Scan-Routine ansprechend auf die Erzeugung des Signals ausführt.
11. Transparent-Medienadapter (320) gemäß Anspruch 9 oder 10, der ferner eine Mehrzahl von Schaltern (311) aufweist, die auf dem Gehäuse angeordnet sind, die jeweils durch eine von einer Mehrzahl von Betätigungsvorrichtungen (370) betätigbar sind, wobei der Adapter betreibar ist, um eine Mehrzahl von Signalen zu übertragen, wobei das übertragene Signal von der Kombination von betätigten Schaltern (311) abhängig ist.
12. Transparent-Medienadapter (320) gemäß einem der Ansprüche 9 bis 11, der ferner eine Lampe (240) aufweist, die im Gehäuse positioniert ist.
13. Transparent-Medienadapter (320) gemäß Anspruch 10, bei dem der Adapter mit einem reflektiven Scanner (100) durch ein Kabel verbunden ist, wobei das übertragene Signal zu dem Scanner über das Kabel übertragen wird, wobei der Scanner das Signal an einen Computer (10) überträgt, der mit dem Scanner (150) durch eine externe periphere Schnittstelle gekoppelt ist, wobei der Computer betreibar ist, um das Scan-System (150) anzuweisen, eine von einer Mehrzahl von Scan-Routinen auszuführen, wobei die ausgeführte Scan-Routine von dem übertragenen Signal abhängig ist.
14. Verfahren zum Scannen eines Bildes auf einem transparenten Medium (170) in einem Scanner-System (150), wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist:
Betätigen, durch eine Schablone (350), die eine Betätigungsvorrichtung (370) aufweist, eines ersten Schalters (311) auf einem Transparent-Medienadapter (320) der in dem Scanner-System (150) enthalten ist;
Übertragen, durch den Transparent-Medienadapter (320), eines Signals an einen Computer (10), der mit dem Scanner-System (150) verbunden ist, ansprechend auf die Betätigung des Schalters (311); und
Anweisen, durch den Computer (10), des Scanner-Systems (150), um eine Scan-Routine, die dem Signal zugeordnet ist, auszuführen.
15. Verfahren gemäß Anspruch 14, bei dem die Betätigungsvorrichtung (370) einen Vorsprung aufweist, wobei der Schritt des Betätigens des Schalters (311) ferner ein Anordnen des Transparent-Medienadapters (320) auf der Schablone (350) aufweist, so daß der Vorsprung mit dem Schalter interagiert.
16. Verfahren gemäß Anspruch 14, bei dem der Transparent- Medienadapter (320) ferner eine Mehrzahl von Schaltern (311) aufweist, wobei die Schablone (350) ferner eine Mehrzahl von Betätigungsvorrichtungen aufweist, wobei der Schritt des Betätigens des ersten Schalters (311) ferner den Schritt des Betätigens von zwei oder mehr Schaltern (311) der Mehrzahl von Schaltern mit zwei oder mehr der Betätigungsvorrichtungen (370) aufweist, wobei das übertragene Signal von der Kombination von betätigten Schaltern (311) abhängig ist.
17. Verfahren gemäß Anspruch 16, das ferner den Schritt des Abfragens, durch den Computer (10), einer Datenbank (45) von Scan-Routinen aufweist, die jeweils einer von einer Mehrzahl von Signalen zugeordnet sind, wobei die ausgeführte Scan-Routine dem übertragenen Signal zugeordnet ist.
18. Scanner-System (150) zum optischen Scannen eines Mediums, wobei das Scanner-System (150) folgende Merkmale aufweist:
einen reflektiven Scanner (100), der eine Platte (110), eine Lampe (215), ein Optiksystem und eine oder mehrere lichtempfindliche Vorrichtungen (221) aufweist;
einen Transparent-Medienadapter (320), der einen Schalter (311) aufweist, der auf einem Gehäuse des Transparent-Medienadapters (320) angeordnet ist, wobei der Transparent-Medienadapter (320) betreibar ist, um ein transparentes Medium (170) zu beleuchten und um ein Signal an einen Computer (10), der mit dem Scanner-System (150) gekoppelt ist, nach Betätigung des Schalters (311) zu übertragen; und
eine Schablone (350), die eine Betätigungsvorrichtung (370) zum Betätigen des Schalters (311) aufweist, wobei der Computer (10) das Scanner-System (150) anweist, eine Scan-Routine nach Empfangen des Signals auszuführen.
19. Scanner-System (150) gemäß Anspruch 18, bei dem der Transparent-Medienadapter (320) ferner eine Lampe aufweist, wobei die Scan-Routine ein Aktivieren der Lampe (215) des Transparent-Medienadapters (320) und ein Deaktivieren der Lampe des reflektiven Scanners (100) aufweist.
20. Scanner-System (150) gemäß Anspruch 18 oder 19, bei dem der Transparent-Medienadapter (320) eine Mehrzahl von Schaltern (311) aufweist und betreibar ist, um eine Mehrzahl von Signalen zu übertragen, wobei das übertragene Signal von der Kombination von betätigten Schaltern abhängig ist, wobei die Schablone (350) eine Mehrzahl von Betätigungsvorrichtungen (370) aufweist, wobei jeder der Mehrzahl von Schaltern (311) jeweils durch eine von der Mehrzahl von Betätigungsvorrichtungen (370) betätigt werden kann, wobei der Computer (10) eine Datenbank (45) von Scan-Routinen aufweist, die jeweils einem von der Mehrzahl von Signalen zugeordnet sind, wobei der Computer (10) die Datenbank (45) nach Empfangen des übertragenen Signals abfragt und die ausgeführte Scan-Routine dem übertragenen Signal zugeordnet ist.
21. Scanner-System (150) gemäß einem der Ansprüche 18 bis 20, bei dem die Betätigungsvorrichtung ein Vorsprung auf der Schablone (350) ist.
22. Scanner-System (150) gemäß einem der Ansprüche 18 bis 21, bei dem der Transparent-Medienadapter (320) mit dem reflektiven Scanner (100) über ein Kabel verbunden ist und der reflektive Scanner mit dem Computer (10) über eine externe periphere Schnittstelle verbunden ist.
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