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DE10316724A1 - Fahrzeug mit Ausgleichsvorrichtung - Google Patents

Fahrzeug mit Ausgleichsvorrichtung Download PDF

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DE10316724A1
DE10316724A1 DE2003116724 DE10316724A DE10316724A1 DE 10316724 A1 DE10316724 A1 DE 10316724A1 DE 2003116724 DE2003116724 DE 2003116724 DE 10316724 A DE10316724 A DE 10316724A DE 10316724 A1 DE10316724 A1 DE 10316724A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K5/00Cycles with handlebars, equipped with three or more main road wheels
    • B62K5/02Tricycles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K5/00Cycles with handlebars, equipped with three or more main road wheels
    • B62K5/10Cycles with handlebars, equipped with three or more main road wheels with means for inwardly inclining the vehicle body on bends
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2204/00Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
    • B60G2204/40Auxiliary suspension parts; Adjustment of suspensions
    • B60G2204/421Pivoted lever mechanisms for mounting suspension elements, e.g. Watt linkage

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Abstract

Ein Fahrzeug mit wenigstens drei Rädern, Skiern, Ketten oder Kufen, von denen wenigstens zwei eine Ausgleichsbewegung zum Erreichen oder Korrigieren der Fahrzeugschräglage ausführen, und der Sitz des Fahrzeugs Steuerelemente aufweist, welche durch Körpereinwirkung des Fahrers die Neigung des Fahrzeugs einleiten.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug mit Ausgleichsvorrichtung zur Fahrzeugneigung entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Aus dem allgemeinen Stand der Technik sind Fahrzeuge bekannt, deren hydraulische Kurvenneigetechnik durch Bewegung eines Lenkrads oder eines Lenkers gesteuert wird, ebenso sind Schneemobile mit Kettenantrieb und lenkbaren Skiern im Frontbereich bekannt, und aus DE 3611417 A1 ist ein Fahrzeug bekannt, dessen Neigetechnik vom Fahrer mit den Füssen gesteuert wird. Mit diesen Fahrzeugen ist das Fahrgefühl bei Kurvenfahrt weit entfernt von der direkten Handlichkeit eines Zweirads oder eines Skibobs. Außerdem ist zur Betätigung der Neigetechnik ein Einsatz der Fahrerhände erforderlich.
  • In der US Patentschrift 5.611.555 wird ein Fahrzeug beschrieben, dessen Neigetechnik der Fahrer steuert, indem er ähnlich wie bei einem Zweirad die Schwerkraft auf dem Fahrersitz verlagert.
  • Aus DE 4423859 A1 , von der der Patentanspruch 1 im Oberbegriff ausgeht, ist ein Fahrzeug mit einer ähnlichen Steuerung der Kurvenfahrt bekannt, bei dem wenigstens zwei nebeneinander angeordnete Räder über Stellglieder am Fahrzeugaufbau aufgehängt sind und die Stellglieder als Teil einer Ausgleichsvorrichtung über eine Verbindungseinrichtung in direkter Wirkverbindung stehen.
  • Die letztgenannten Neigesysteme erlauben eine mit Zweirädern vergleichbare Kurvenfahrt. Hierbei hat sich in der Praxis herausgestellt, dass die Neigetechnik am effektivsten durch Schwerkraftverlagerung ohne wesentliche Lenkbewegungen gesteuert wird. Das Fahrzeug wird gewissermaßen mit einem 'Hüftschwung' des Fahrers in Schräglage versetzt. Dieser 'Swing' steuert das Fahrzeug in extremen Fahrsituationen in eine Driftbewegung, vergleichbar mit dem Kurvendrift eines Go-Carts. Die herkömmliche starre Ausführung des Fahrersitzes behindert den 'Hüftschwung' zur Verlagerung der Schwerkraft jedoch und führt dazu, dass eine harmonische Fahrweise nur mit relativ viel Übung machbar ist.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde ein Fahrzeug mit Ausgleichsvorrichtung der eingangs genannten Art zu konzipieren, mit dem der 'Swing' zur Steuerung der Fahrzeugneigung schnell und ergonomisch günstig ausgeführt werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Kern der Erfindung sind demnach die am Fahrersitz angeordneten Steuerelemente, welche durch Körpereinwirkung des Fahrers die Ausgleichsvorrichtung zur Fahrzeugneigung anstoßen.
  • Vorzugsweise soll sich der Fahrersitz an einem sportlichen dreirädrigen Fahrzeug – nachfolgend Swing-Trike genannt – während der Kurvenfahrt durch Fliehkrafteinwirkung auf einem Steuerschlitten nach außen verschieben und dadurch eine Ausgleichsvorrichtung bewegen, welche das kurvenäußere Rad absenkt und das Kurveninnere Rad anhebt. Nach Durchfahren der Kurve und Wegfall der Fliehkraft soll der Fahrersitz in der neutralen Mittellage wieder zur Ruhe kommen. Die einfachste Ausführung des Swing-Trikes wird mit Muskelkraft betrieben.
  • Eine Anwendung im Wintersport soll sich ergeben, indem die beiden Hinterräder des Swing-Trikes durch Kufen oder Kurzskier ersetzt werden.
  • Um bei einem schweren Motorgetriebenen Fahrzeug die gleiche Handlichkeit zu erreichen wie bei einem leichten mit Muskelkraft betriebenen Fahrzeug, soll zwischen dem Steuerelement am Fahrersitz und der Ausgleichsvorrichtung zur Kurvenneigung ein Servoantrieb zwischengeschaltet sein.
  • Als High-Tech-Lösung ist die Ausstattung des Fahrersitzes mit Drucksensoren vorstellbar. Die Sensoren übertragen hierbei den 'Swing' des Fahrers auf ein Hydrauliksystem, welches die Fahrzeugneigung bewirkt.
  • Entsprechend den genannten Beispielen wird mit einem Swing-Trike die Schräglage wie bei einem Fahrrad oder Motorrad durch Verlagerung des Körpers gesteuert, wobei der Fahrer nur den beschriebenen 'Hüftschwung' ausführen muss. Das Fahrgefühl ist mit dem 'Wedeln' auf Skiern vergleichbar.
  • Grundsätzlich ist die Steuerung der Kurvenneigung mittels am Fahrersitz angeordneter Steuerelemente nicht auf Sport- oder Freizeitgeräte beschränkt, sondern auch bei schmalen Arbeitsfahrzeugen zur reaktionsschnellen Korrektur der vertikalen Fahrzeuglage sinnvoll, weil der Fahrer die Beibehaltung der vertikalen Lage mit dem Gesäß steuern kann und dabei die Hände zur Steuerung der Arbeitsgeräte frei hat.
  • Einzelheiten der Erfindung werden in der nachfolgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen näher erläutert.
  • 1 Ansicht von hinten auf ein Swing-Trike mit verschiebbarem Fahrersitz
  • 2 Seitenansicht des Swing-Trikes aus 1
  • 3 Ansicht von oben auf das Swing-Trike aus 1
  • 4 Ansicht von oben auf ein Swing-Trike mit einem um eine vertikale Achse drehbaren Fahrersitz
  • 5 Ansicht von hinten auf ein Swing-Trike mit einem um eine horizontale Achse drehbaren Fahrersitz
  • 6 Ansicht von hinten auf ein Swing-Trike mit Servounterstützung
  • 7 Ansicht von hinten auf ein Swing-Trike dessen Fahrersitz mit Drucksensoren und Servounterstützung ausgerüstet ist
  • 8 Seitenansicht eines Motorgetriebenen Swing-Trikes mit zweiteiligem, verschiebbarem Fahrersitz
  • 9 Ansicht von hinten auf ein Swing-Trike mit hydraulischer Ausgleichsvorrichtung
  • 10 Seitenansicht eines Swing-Trikes mit verschiebbarem Fahrersitz und Kufen an Stelle von Hinterrädern
  • 11 Seitenansicht des Swingtrikes aus 10 jedoch mit Frontmotorantrieb
  • 12 Seitenansicht eines Swingtrikes mit Schneekettenantrieb
  • 13 Ansicht von oben auf ein Swing-Trike mit Schneebereifung
  • 14 Seitenansicht des Swing-Trikes aus 13
  • 15 Seitenansicht eines schmalen dreirädrigen Baufahrzeugs
  • 16 Seitenansicht eines dreirädrigen Kampffahrzeugs
  • In der bevorzugten Ausführung besteht das am Fahrersitz 1 angeordnete Steuerelement der Neigetechnik aus einem Schlitten 2, der auf einer Schiene 26 seitlich verschiebbar gelagert ist. Die Schiene 2 ist fest mit dem Fahrzeugrahmen 7 verbunden. Die Ausgleichsvorrichtung besteht im Wesentlichen aus Gelenkstäben, deren Gelenke einen oder zwei Freiheitsgrade aufweisen. Drei Gelenkstäbe bilden eine Y-Form. Jeweils eine Y-Form wird am Swing-Trike zur Abstützung pro Hinterradschwinge 6a, b benötigt. Ein oberer Gelenkstab 3a, b der Y-Form ist mit dem Schlitten 2 verbunden und der andere obere Gelenkstab 4a, b der Y-Form ist an der Schiene 26 angeflanscht. Der untere, längere Gelenkstab 5a, b der Y-Form ist mit den beiden oberen Gelenkstäben 3a, b und 4a, b sowie mit einer der beiden gegenläufig beweglichen Hinterradschwingen 6a, b verbunden. Durch seitliches Verschieben des Fahrersitzes 1 werden die vier oberen Gelenkstäbe 3a, b, 4a, b scherenartig zusammen geschoben oder auseinander gezogen. Auf diese Weise werden zwangsläufig die beiden unteren Gelenkstäbe 5a, b gegenläufig nach unten gedrückt bzw. nach oben gezogen. Folglich werden auch die Hinterradschwingen 6a, b in der gleichen Richtung bewegt und die mit ihnen verbundenen Hinterräder 8a, b mitgenommen. Mit dieser Ausgleichsvorrichtung lässt sich der Einfluss der Fliehkraft, welche den Fahrersitz 1 bei Kurvenfahrt nach außen drückt, mit einem seitlichen Hüftschwung des Fahrers unterstützen, wodurch der gewünschte 'Swing' zur Einleitung der Schräglage entsteht.
  • Um das Swing-Trike mit Muskelkraft bewegen zu können, wird das Vorderrad 8c über Tretkurbeln 17a, b angetrieben.
  • Statt einer seitlichen Verschiebung kann die erwähnte Ausgleichsvorrichtung auch mit einem vertikal drehbaren Sitz 28 oder einem horizontal drehbaren Sitz 29 gesteuert werden.
  • Zur Verstärkung der Steuerbewegung kann eine Servounterstützung zwischen den Fahrersitz 1 und die Ausgleichsvorrichtung geschaltet werden. Dieser Servoantrieb kann beispielsweise die Handelsüblichen Elemente einer Servolenkung aufweisen, wobei statt der Drehung des Lenkrads die Bewegung des Fahrersitzes 1 als Steuergröße zur Betätigung der Hydraulik eingeht. Am unterbrochenen Mitnehmer 11 des Schlittens 2 wird die Bewegung des Fahrersitzes 1 auf eine Lenkwelle 9 übertragen, welche mit einer Hydraulikpumpe 16 die Kolbenstange 10 an der Ausgleichsvorrichtung bewegt.
  • Am Fahrersitz 1 können an verschiedenen Stellen auch Drucksensoren 18 angebracht sein, welche die Körperbewegungen des Fahrers aufnehmen. Mit den resultierenden Steuersignalen kann ein elektrischer Stellmotor die Lenkwelle 9 betätigen.
  • Die beschriebene Ausgleichsvorrichtung muss nicht zwangsläufig aufrecht stehend
  • angeordnet sein, sondern kann auch liegend im Fahrzeugboden untergebracht sein. Hierzu werden am Drehpunkt abgewinkelte Hinterradschwingen 27a, b verwendet, welche die Bewegungsrichtung der Ausgleichsvorrichtung um 90 Grad umlenken. Das in 8 dargestellte einsitzige, dreirädrige, Motorgetriebene Fahrzeug, hat einen geteilten Schalensitz, dessen obere Hälfte 12 fest mit dem Fahrzeug verbunden ist. Die untere Hälfte des Fahrersitzes 1 besteht in dem bereits beschriebenen steuerbaren Element. Die beiden Hinterräder werden beispielsweise mit Ketten 31a, b angetrieben. Zwischen der Ausgleichsvorrichtung und den abgewinkelten Hinterradschwingen 27a, b können Federungs- und Dämpfungselemente 30a, b eingebaut werden.
  • Die Ausgleichsvorrichtung an sich, muss auch nicht zwangsläufig mit der beschriebenen Stabkinematik aufgebaut werden. Bei Verwendung eines Servoantriebs mit Hydraulikpumpe 16 kann das Hydrauliköl auch direkt in die auf den Hinterradschwingen 6a, b montierten Ausgleichszylinder 13a, b, welche über einen Bypass 15 verbunden sind, gepumpt werden. Zur Vereinfachung der Ausgleichsvorrichtung sollte der Ausgleichszylinder 13a, b und der Fahrzeugstoßdämpfer 14a, b jeweils in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sein.
  • Weiterhin muss der Steuerbare Fahrersitz auch nicht zwangsläufig auf gegenläufig drehende Hinterradschwingen 6a, b wirken, sondern kann auch die hinlänglich bekannte hydraulische Abkippen des einrädrigen vorderen Fahrzeugaufbaus in Relation zur zweirädrigen Hinterachse bewirken.
  • Bei Verwendung des Dreirades als Wintersportgerät kann aus den Reifen der Druck abgelassen werden, um Ringartige Schneewalzen 32a, b zu montieren. Die Schneewalzen 32a, b werden mit Justageelementen 30 axial auf den Reifen ausgerichtet und anschließend durch aufgepumpte Luft fixiert. So wird durch die Stoßgedämpften Schneewalzen 32a, b das Einsinken des Fahrzeugs auf einer Skipiste verhindert. Zu diesem Zweck können auf die blockierten Räder auch Skier 24 montiert werden. Genauso ist es vorstellbar, in die Hinterradaufnahmen 22a, b statt Rädern 8a, b, Kufen 19a, b zu montieren, welche mit Parallelstäben 20a, b am Rahmen 7 abgestützt sind, oder es könnte sinnvoll sein, statt des Vorderrads 8c einen Schneekettenantrieb 25 in die Lenkgabel einzubauen.
  • Generell kann auch ein handelsüblicher Elektromotor oder Verbrennungsmotor 21 an der Lenkgabel montiert werden oder es könnte ein Roller-Verbrennungsmotor in eine der beiden Seitenstreben der Lenkgabel integriert werden. Auch hydraulische bewegte Arbeitsgeräte, beispielsweise Schaufeln, Bohrhämmer oder Waffen lassen sich an der Lenkgabel oder am Fahrzeugrahmen 7 montieren.

Claims (12)

  1. Fahrzeug mit Ausgleichsvorrichtung und wenigstens drei Rädern, Skiern, Ketten oder Kufen, von denen wenigstens zwei eine Ausgleichsbewegung zum Erreichen oder Korrigieren einer Fahrzeugschräglage ausführen und einem Fahrersitz dadurch gekennzeichnet, dass am Fahrersitz (1) Steuerelemente zur Beeinflussung der Schräglage des Fahrzeugs angeordnet sind, welche durch Kopf- Oberkörper- oder Gesäßeinwirkung des Fahrers betätigt werden.
  2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrersitz (1) zur Steuerung der Ausgleichsvorrichtung am Rahmen (7) des Fahrzeugs verschiebbar angeordnet ist.
  3. Fahrzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerelement des Fahrersitzes (1) aus einem Schlitten (2) besteht, und mit einer Ausgleichsvorrichtung mit zwei Gelenkstäben (3a, b) verbunden ist, von denen sich jeweils einer mit zwei weiteren Gelenkstäben (4a, b und 5a, b) zu einer Y-Form verbindet, welche die Hinterradschwingen (6a, b) des Fahrzeugs gegenläufig bewegt.
  4. Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schlitten (2) des Fahrersitzes (1) und den Gelenkstäben ein Servoantrieb zur Verstärkung der Steuerkraft zwischengeschaltet ist.
  5. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrersitz (1) zur Steuerung der Ausgleichsvorrichtung am Rahmen (7) des Fahrzeugs drehbar angeordnet ist.
  6. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der am Rahmen des Fahrzeugs befestigte Fahrersitz (1) Drucksensoren (18) aufweist, die durch Körpereinwirkung des Fahrers Steuerbefehle zur Betätigung der Ausgleichsvorrichtung auslösen.
  7. Fahrzeug nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass an den Achsaufnahmen (22a, b) der Hinterräder Kufen (19a, b) angeordnet sind.
  8. Fahrzeug nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass über der Bereifung Schneewalzen (32a, b) montiert sind
  9. Fahrzeug nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass über der Bereifung Skier (24) montiert sind
  10. Fahrzeug nach Anspruch 1, 7 und 8 dadurch gekennzeichnet, dass ein gelenkiger Schneekettenantrieb (25) in der Lenkgabel montiert ist
  11. Fahrzeug nach Anspruch 1 sowie 7 bis 10 dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeug über einen Antrieb mit Frontmotor (21) verfügt
  12. Fahrzeug nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgleichsvorrichtung aus zwei mit Bypass (15) verbundenen Hydraulikzylindern (13a, b) besteht, welche mit den beiden hinteren Fahrzeugstoßdämpfern (14a, b) in gemeinsamen Gehäusen angeordnet sind.
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