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DE10315217A1 - Verfahren zur Erzeugung einer Rückmeldung bei einem Kochfeld - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung einer Rückmeldung bei einem Kochfeld Download PDF

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DE10315217A1
DE10315217A1 DE2003115217 DE10315217A DE10315217A1 DE 10315217 A1 DE10315217 A1 DE 10315217A1 DE 2003115217 DE2003115217 DE 2003115217 DE 10315217 A DE10315217 A DE 10315217A DE 10315217 A1 DE10315217 A1 DE 10315217A1
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Gerd Knappe
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EGO Elektro Geratebau GmbH
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EGO Elektro Geratebau GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/68Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
    • H05B3/74Non-metallic plates, e.g. vitroceramic, ceramic or glassceramic hobs, also including power or control circuits
    • H05B3/746Protection, e.g. overheat cutoff, hot plate indicator
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B2213/00Aspects relating both to resistive heating and to induction heating, covered by H05B3/00 and H05B6/00
    • H05B2213/05Heating plates with pan detection means

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Cookers (AREA)

Abstract

Es wird bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Verfahren geschaffen, mit dem auf einer Anzeige eines Kochfeldes bei vorgesehener Topferkennungsfunktion fehlerhafte Betriebszustände, beispielsweise verschobener oder viel zu kleiner Topf (16), detailliert mit genau dieser Information als Rückmeldung (14-16, 117) an eine Bedienperson weitergegeben werden. Eine Möglichkeit einer solchen Anzeige ist eine Volltextanzeige (117) mit detaillierter Ausgabe einer Fehlermeldung, beispielsweise "Topf verschoben".

Description

  • Anwendungsgebiet und Stand der Technik
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zur Erzeugung einer Rückmeldung an einen Bediener bei einem Kochfeld. Hier kann vorgesehen sein, dass bei einer eingebauten Topferkennungsfunktion des Kochfeldes verschiedene Betriebszustände der Topferkennung, beispielsweise aufgesetzter oder falsch aufgesetzter oder grundsätzlich falscher Topf, bestehen können. Einem Benutzer soll ein nicht vorgesehener oder falscher Zustand angezeigt werden.
  • Üblicherweise wird der Betriebszustand einer Topferkennung eines Kochfeldes sozusagen auf digitale Art und Weise ausgewertet oder angezeigt. Entweder ist der Betriebszustand in einem vorgesehenen Bereich, dann wird eine Art positives Symbol dargestellt. Manchmal wird sogar gar kein Symbol dargestellt, sondern das Kochfeld wird dann mit der betreffenden Kochstelle, auf die ein Topf aufgesetzt ist, betrieben.
  • Ist dagegen der Betriebszustand nicht so wie vorgesehen, wird die Kochstelle eben nicht betrieben. Des weiteren wird ein Fehlersymbol ausgegeben, beispielsweise bei einer Sieben-Segment-Anzeige ein blinkendes „u" oder dergleichen. Dies ermöglicht es einem Bediener jedoch nicht, genau festzustellen, wo der Fehler liegt.
  • Aufgabe und Lösung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein eingangs genanntes Verfahren zu schaffen, mit dem die Nachteile des Standes der Technik vermieden werden können, insbesondere eine verbesserte Rückmeldung einer Topferkennungsfunktion an einen Bediener erreicht werden kann.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte sowie bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der weiteren Ansprüche und werden im folgenden näher erläutert. Der Wortlaut der Ansprüche wird durch ausdrückliche Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht.
  • Erfindungsgemäß werden auf optische und/oder akustische Weise unterschiedliche Informationen in der Rückmeldung ausgegeben, welche die verschiedenen Betriebszustände der Topferkennungsfunktion genau angeben. Dies bedeutet, dass nicht lediglich eine Unterscheidung nach richtig oder falsch bzw. vorgesehen oder unvorgesehen erfolgt. Vielmehr kann genau angegeben werden, ob ein Topf aufgesetzt ist oder nicht aufgesetzt ist, ob er seitlich verschoben ist, ob er die richtige Größe aufweist, also weder zu klein noch zu groß ist, und ob sich der Topf überhaupt für eine Topferkennungsfunktion oder die spezielle Art der Beheizung der Kochstelle eignet, beispielsweise bei Glas- oder Steinguttöpfen und Induktionsheizungen.
  • Mit der Erfindung ist es nun möglich, einem Bediener nicht nur einen Fehler auszugeben. Es kann gleichzeitig genau angegeben werden, dass beispielsweise der Topf für die gewählte Kochstelle zu klein ist und somit ein Energieverbrauch resultieren würde, der größer ist als notwendig oder sinnvoll. Bei bisher üblichen Topferkennungsfunktionen wurde lediglich ein Fehler ausgegeben. Ein Bediener wusste also nicht, was genau er sozusagen falsch gemacht hatte bzw. was gemacht werden muss, um die Kochstelle mit der Topferkennungsfunktion wie vorgesehen in Betrieb zu nehmen.
  • Des weiteren kann auch beispielsweise durch eine Rückmeldung angegeben werden, ob zwar ein Topf vorhanden ist, jedoch die Wärmeabnahme bei beginnendem Heizbetrieb zu gering ist. Dies ist insbesondere bei nicht für Induktions-Kochstellen geeigneten Töpfen oder bei Töpfen mit zu stark verzogenem Topfboden der Fall. Hier können fehlerhafte Betriebszustände vermieden werden, welche insbesondere bei fehlerhaften Topfböden zu Überhitzungen und somit Beschädigungen führen können.
  • Einerseits ist es möglich, eine Rückmeldung zumindest teilweise akustisch durchzuführen. Hier kann mindestens ein Ton ausgegeben werden, der als Einzelton vorteilhaft durch seine Tonhöhe einen gewissen Informationsgehalt aufweist. Besonders vorteilhaft können mehrere Töne ausgegeben werden für die Anzeige bzw. Rückmeldung jeweils unterschiedlicher Informationen. Die Töne können dabei bei gleicher Tonhöhe die Information durch ihre Tonfolge wiedergeben. Des weiteren kann auch durch wechselnde Tonhöhen die Information zurückgemeldet werden. Beispielsweise können verschiedene Tonfolgen oder Melodien gespielt werden, die durch ihre jeweils eigene Charakteristik, welche beispielsweise warnend sein kann, einen grundsätzlich positiven oder grundsätzlich negativen Betriebszustand anzeigen.
  • Weiter ist es möglich, eine akustische Rückmeldung mit Sprachausgabe vorzusehen. Hierzu ist es besonders vorteilhaft möglich, entsprechende Sprachausgaben, welche den Betriebszuständen entsprechen bzw. diese direkt aussprechen, als Rückmeldung auszugeben. Dazu können diese Sprachausgaben in einem Speicher einer Steuerung abgelegt sein und bei Bedarf herangezogen werden.
  • Weiter ist es möglich, eine Rückmeldung zumindest teilweise oder vollständig auf optische Art und Weise zu erzeugen. Hierzu sind vorteilhaft mehrere Anzeigeelemente vorhanden, die entweder jeweils genau einer spezifischen Information zugeordnet sind. Dazu können die Anzeigeelemente einzeln zur Rückmeldung verwendet werden. Alternativ können sie kombiniert werden, um eine Rückmeldung genau zu beschreiben.
  • Es ist möglich, für eine optische Rückmeldung eine einzige Anzeige vorzusehen, die mehrere Buchstaben und/oder Symbole anzeigen können sollte. Vorteilhaft kann eine solche Anzeige Volltext oder Worte als Ganzes anzeigen, also in der Regel mehr als fünf bis sieben Buchstaben. Eine solche Anzeige kann beispielsweise in Matrix-Form ausgebildet sein. Eine Matrix-Anzeige kann beliebige Buchstaben, Zahlen, Symbole oder Piktogramme darstellen. So kann eine Rückmeldung beispielsweise die Worte „Topf verschoben" oder „Topf zu klein" enthalten. Ebenso könnte durch eine graphische Darstellung von symbolischer Kochstelle sowie symbolischem Topf veranschaulicht werden, ob ein Topf verschoben ist oder für die gewählte Kochstelle zu klein ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es einerseits möglich, die Rückmeldung so lange auszugeben, wie der die Rückmeldung bewirkende Betriebszustand andauert. Dies bedeutet, dass eine akustische oder auch optische Rückmeldung solange bestehen bleibt, bis eine Bedienperson einen bestimmten Betriebszustand, insbesondere einen sogenannten fehlerhaften Betriebszustand, ändert bzw. korrigiert. So kann sichergestellt werden, dass der fehlerhafte Betriebszustand nicht übersehen wird.
  • Weiter ist es möglich, die Rückmeldung mehrfach in wiederkehrenden Intervallen auszugeben. Ebenso ist es möglich, die Rückmeldung für eine bestimmte Zeitdauer auszugeben, beispielsweise 5–10 oder 15 Sekunden. Vorteilhaft sollte jeweils eine Rückmeldung, insbesondere eine auf einen Fehler hinweisende Rückmeldung, mit Beendigung des auslösenden Betriebzustandes enden. Dies bedeutet, wenn eine Bedienperson einen verschobenen Topf in die richtige Position bringt und damit einen grundsätzlich richtigen Betriebszustand geschaffen hat, dass die negative Rückmeldung wegfällt und beispielsweise eine Textausgabe „Topf richtig positioniert, betriebsbereit" odgl. ausgegeben wird. Somit ist für einen Bediener auch klar, dass nicht lediglich aufgrund Zeitablauf die negative Rückmeldung erloschen ist, sondern dass nun die Topferkennungsfunktion einen positiven Betriebszustand erkannt hat und die Kochstelle in Gang setzen kann.
  • Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen schematisch:
  • 1 bis 3 verschiedene Darstellungen einer Anzeige für eine Erkennung der Position eines Topfes auf einer Kochstelle und
  • 4 und 5 eine weitere Anzeige mit beliebiger Textdarstellung verschiedener fehlerhafter Betriebszustände beim Aufstellen eines Topfes auf eine Kochstelle.
  • Detaillierte Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • Die 1 zeigt eine Anzeige 11a, mit welcher das erfindungsgemäße Verfahren durchgeführt werden kann. In einem Anzeigefeld 12a sind verschiedene Symbole darstellbar. Dies ist zum einen ein kleines Kochstellen-Symbol 14a, welches Größe und Position einer kleinen Kochstelle durch runde Teilstriche andeutet.
  • Das kleine Kochstellen-Symbol 14a ist von einem großen Kochstellen-Symbol 15a umgeben. Dieses symbolisiert eine sogenannte Zweikreis-Kochstelle, bei welcher eine entsprechende Heizeinrichtung mit kleiner Grund-Heizfläche und vergrößerter Zusatz-Heizfläche betrieben werden kann.
  • Des weiteren ist ein Topf-Symbol 16a dargestellt, welches aus dem Zentrum der konzentrischen Kochstellen-Symbole 14a und 15a nach links unten verschoben ist. In diesem Zustand kann der Anzeige 11a entnommen werden, dass ein Topf, dargestellt durch das Topf-Symbol 16a, verschoben ist bzw. nicht zentrisch auf der entsprechenden Kochstelle eines Kochfeldes aufgesetzt ist.
  • Bei einer solchen Anzeige 11a besteht einerseits die Möglichkeit, grundsätzlich in mehreren Positionen Topf-Symbole 16a darstellen zu können. Dies kann beispielsweise nach unten, oben, links, rechts, links oben, rechts unten etc. erfolgen. Ebenso ist es vorstellbar, lediglich eine oder zwei solcher Positionen eines verschobenen Topfs durch ein Topf-Symbol 16a, welches zu den Kochstellen-Symbolen 14a und 15a verschoben ist, darzustellen.
  • Durch eine Anzeige 11a gemäß 1 kann einem Benutzer detailliert dargestellt werden, dass ein unerwünschter Betriebszustand herrscht. Dieser besteht darin, dass zwar erkannt worden ist, dass ein Topf auf eine Kochstelle aufgestellt worden ist. Allerdings ist dieser derart stark verschoben bzw. nicht zentrisch aufgesetzt, dass laut Funktionsdefinition einer Topferkennung der Betrieb der Heizungseinrichtung nicht möglich sein soll. Einer Bedienperson wird über die Anzeige gemäß 1 genau diese Information gegeben. Sie kann sofort auf einen Blick erkennen, dass der Topf entsprechend dem Topf-Symbol 16a verschoben ist. Dieser fehlerhafte Betriebszustand kann dann leicht korrigiert werden. Nach Korrektur und Herstellen eines möglichen Betriebszustandes kann der Betrieb der Heizungseinrichtung wieder möglich sein.
  • Die Kochstellen-Symbole 14 und 15 sowie die Topf-Symbole 16 können einerseits durch entsprechende LED-Segmente oder LEDs dargestellt werden, welche Bestandteil der Anzeige 11 sind. Des weiteren können sie durch eine Matrixanzeige dargestellt werden, mit welcher zwar, wie nachfolgend genauer erläutert wird, prinzipiell alles darstellbar ist. Der Vorteil der Darstellung solcher reinen Symbole ist jedoch der, dass deren Bedeutungsgehalt z.T. rascher und intuitiver erfasst werden kann als eine Textausgabe. Hier entfällt auch herstellerseitig der Aufwand, eine Anpassung an verschiedene Sprachen vornehmen zu müssen.
  • Bei einer Anzeige 11b gemäß 2 ist in einem Anzeigefeld 12b ein einziges kleines Kochstellen-Symbol 14b dargestellt. Der unerwünschte Betriebszustand, der durch die Anzeige 11b in 2 dargestellt wird, ist derjenige, dass ein Topf, dargestellt durch das Topf-Symbol 16b, erheb lich größer ist als die Kochstelle, auf welche er gesetzt ist. Dies ist rasch erkennbar durch Vergleich des kleinen Kochstellen-Symbols 14b mit dem sehr viel größeren Topf-Symbol 16b. Hier erkennt eine Bedienperson sofort, dass der Topf an sich zu groß ist für die gewählte Kochstelle. Es kann über bestimmte Steuerungsverfahren möglich sein, einen solchen Fall, der an sich keine Gefahr erzeugt, durch eine Art Überbrückung auszublenden und trotzdem den Betrieb zu bewirken. An sich ist aber beabsichtigt, dass aufgrund der Anzeige 11b eine Bedienperson entweder den Topf auf eine entsprechend große Kochstelle setzt. Alternativ könnte eine Zusatzheizung, ähnlich wie bei 1 dargestellt durch das große Kochstellen-Symbol 15a, aktiviert werden, welche von der Größe her zu dem entsprechenden Topf passt.
  • Bei der Anzeige 11c gemäß 3 sind in dem Anzeigefeld 12c ein großes Kochstellen-Symbol 15c sowie ein konzentrisches, kleineres Topf-Symbol 16c dargestellt. Dieser Fall stellt in etwa die Umkehrung des Falls aus 2 dar. Hier wird einer Bedienperson angezeigt, inwiefern der verwendete Topf zu klein ist für die ausgesuchte Kochstelle.
  • Zur Durchführung des erfinderischen Verfahrens ist neben einer entsprechend ausgebildeten Anzeige mit Steuerung eine Topferkennung notwendig, welche auch eine Positions- und/oder eine Größenerkennung für einen Topf ermöglicht. Derartige Topferkennungen sind beispielsweise in der EP 788 293 A2 und EP 982 973 A2 dargestellt, auf welche hiermit ausdrücklich Bezug genommen wird.
  • Bei der Anzeige 111 gemäß 4 ist nicht die Darstellung von Symbolen oder Piktogrammen vorgesehen, sondern im wesentlichen von Volltext. Die Anzeige 111 zeigt nämlich einen Schriftzug 117a „Topf verschoben". Dieser Schriftzug 117a bzw. der Betriebszustand der Anzeige 111 gemäß 4 entspricht in etwa demjenigen aus 1. Hier wird einer Bedienperson explizit durch Worte oder Volltext gesagt, inwiefern ein fehlerhafter Betriebszustand herrscht. Des weiteren kann die Aufmerksamkeit einer Bedienperson durch einen Leuchtpunkt 119, welcher bei einem fehlerhaften Betriebszustand aktiviert ist, sofort erkennbar dargestellt werden. Die Anzeige 111 ist so ausgebildet, dass sie Volltext darstellen kann. Dies ist entweder möglich durch eine LED-Segment-Anzeige, wobei für jeden darzustellenden Buchstaben eine eigene solche Anzeige vorgesehen ist. Des weiteren können es sogar Matrix-Anzeigen sein, welche durch eine Vielzahl von Bildpunkten neben beliebigen Symbolen auch Schrift bzw. Volltext darstellen können.
  • In 5 ist dieselbe Anzeige 111 dargestellt mit einem weiteren fehlerhaften Betriebszustand „Topf ungeeignetes Material". Dieser zweite Schriftzug 117b gibt einer Bedienperson ebenfalls detaillierte und eindeutige Rückmeldung darüber, in welcher Form ein fehlerhafter Betriebszustand herrscht. Hier hat die Topferkennung zwar erkannt, dass ein Topf auf eine Kochstelle aufgesetzt worden ist. Allerdings ist dieser Topf nicht für die entsprechende Kochstelle geeignet, beispielsweise weil er für eine Induktionskochstelle nicht aus entsprechendem Material besteht.
  • Bei sämtlichen Anzeigen 11 sowie 111 ist es möglich, gewünschte oder mögliche Betriebszustände ebenfalls durch Symbole oder Volltext anzuzeigen. Dies können beispielsweise Symbole sein, die ähnlich den 2 und 3 übereinstimmende Größe und Positionen von Kochstellen-Symbol und Topf-Symbol darstellen. Des weiteren kann beispielsweise ein grünes Licht sehr einfach und verständlich einen gewünschten Betriebszustand signalisieren. Ein besonders auffälliges Licht, beispielsweise in Signalfarbe, kann einen ungewünschten oder sogar gefährlichen Betriebszustand signalisieren.
  • Die Ausgabe von Tönen oder dergleichen als detaillierte Rückmeldung kann im wesentlichen in etwa entsprechend den Darstellungen ausgebildet sein. Einerseits kann eine detaillierte Sprachausgabe erfolgen entsprechend der Volltextausgabe gemäß 4 und 5. Andererseits können verschiedene Töne oder Tonfolgen erzeugt werden, welche entsprechend einem Symbol eine bestimmte Bedeutung haben.

Claims (10)

  1. Verfahren zur Erzeugung einer Rückmeldung (1416, 117) an einen Bediener bei einem Kochfeld, wenn bei vorgesehener Topferkennungsfunktion des Kochfelds verschiedene Betriebszustände der Topferkennung bei aufgesetztem oder falsch aufgesetztem oder falschem Topf bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass auf optische und/oder akustische Weise unterschiedliche Informationen über die verschiedenen Betriebszustände in der Rückmeldung (1416, 117) enthalten sind, die jeweils genau angeben, ob ein Topf aufgesetzt ist oder nicht aufgesetzt ist, verschoben ist, die richtige Größe und/oder Art hat oder dergleichen.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Rückmeldung (1416, 117) gegeben wird bezüglich wenigstens eines der folgenden Betriebszustände: kein Topf vorhanden, Topf zu klein, Topf zu groß, Topf verschoben, Topf aus falschem Material, Topf zwar vorhanden jedoch Wärmeabnahme zu gering.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest teilweise eine akustische Rückmeldung gegeben wird, vorzugsweise zumindest als ein Ton, insbesondere mit mehreren Tönen für die Anzeige jeweils unterschiedlicher Informationen.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine akustische Rückmeldung mittels Sprachausgabe, wobei vorzugsweise entsprechende Sprachausgaben in einem Speicher einer Steuerung abgelegt sind.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine optische Rückmeldung mittels mehre rer Anzeigeelemente (1416) gegeben wird, die jeweils genau einer spezifischen Information zugeordnet sind, vorzugsweise entweder einzeln oder in Kombination.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine optische Rückmeldung mittels einer einzigen Anzeige (111), die mehrere Buchstaben und/oder Symbole anzeigt, vorzugsweise nach Art von Volltext (117) oder Wörtern.
  7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet, durch eine Anzeige (111) in Matrix-Form zur Darstellung beliebiger Buchstaben (117) und/oder Zahlen und/oder Symbole und/oder Piktogramme.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückmeldung (1416, 117) so lange ausgegeben wird, wie der Betriebszustand andauert, welcher die Rückmeldung auslöst.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückmeldung (1416, 117) mehrfach ausgegeben wird.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückmeldung (1416, 117) für eine bestimmte Zeitdauer ausgegeben wird, wobei vorzugsweise die Rückmeldung endet mit Beendigung des auslösenden Betriebszustandes.
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