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DE10315722A1 - Schirmwand - Google Patents

Schirmwand Download PDF

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DE10315722A1 DE2003115722 DE10315722A DE10315722A1 DE 10315722 A1 DE10315722 A1 DE 10315722A1 DE 2003115722 DE2003115722 DE 2003115722 DE 10315722 A DE10315722 A DE 10315722A DE 10315722 A1 DE10315722 A1 DE 10315722A1
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    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schirmwand, insbesondere einen Raumteiler für den Innenbereich, mit einem Wandelement und mit einem ersten und zweiten Tragelement, wobei die Tragelemente so konfiguriert sind, dass sie an ihrem jeweiligen oberen Ende eine Verbindung mit dem Wandelement aufweisen. An ihrem Einspannende, das in dem Fußteil ruht, sind die beiden Tragelemente fest miteinander verbunden. Das Wandelement wird durch die oberen beiden Enden der Tragelemente aufgespannt, indem wenigstens das obere Ende des einen der beiden Tragelemente durch elastische Krümmung unter Verwendung eines Spannmittels vom oberen Ende des anderen Tragelements in der Art eines einseitig eingespannten Knickstabs abgespreizt wird. Die erfindungsgemäße Schirmwand erfordert nur wenige, kostengünstig herzustellende robuste Bauteile, er kann schnell und einfach auf- und abgebaut werden. Zudem ist es möglich, seine Größe schnell und kostengünstig an die jeweilige Raumgröße anzupassen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schirmwand, insbesondere einen Raumteiler für den Innenbereich, mit einem Wandelement und mit einem ersten und zweiten Tragelement, wobei die Tragelemente so konfiguriert sind, dass sie an ihrem jeweiligen ersten Ende eine Verbindung mit dem Wandelement aufweisen, sowie mit einem Fußteil zur Aufnahme des jeweiligen zweiten Endes der Tragelemente.
  • Raumteiler in Form von Stellwänden oder Stellschirmen bestehen üblicherweise aus festen Platten oder aus aufgespannten Stoffbahnen, die entweder freistehend an einem Fußteil oder an der Decke und/oder an den Wänden befestigt sind. Raumteiler dieser Art eignen sich besonders zur temporären Unterteilung von Innenräumen, beispielsweise für Ausstellungen, und wirken dabei als Sichtschutz sowie als Geräuschdämmung. Darüber hinaus eignen sie sich als Projektionsflächen für Film-, Dia- oder Videovorführungen. Im Innen- oder auch Außenbereich können derartige Schirmwände zudem als Sonnenschutz eingesetzt werden.
  • Ein Beispiel für eine solche Schirmwand ist in der DE-A-100 24 367 offenbart. Hierbei wird das Wandelement von einer Stegglasplatte gebildet, die mittels eines Spannseils zwischen einer ihrer Schmalseiten und einem Fußteil, welches mit der anderen Schmalseite verbunden ist, bogenförmig verspannt, so dass ein freistehender Stellschirm gebildet wird.
  • Diese Vorrichtung stellt eine Verbesserung derartiger Schirmwände hinsichtlich Transportvolumen und Handhabbarkeit beim Auf- und Abbau dar, weist jedoch auch wesentliche Nachteile auf. Durch die Verwendung von schweren Plattenmaterialien, wie Stegglas, ist diese Schirmwand nicht als Raumteiler für größere Räume, insbesondere Ausstellungsräume für ein großes Publikum, geeignet. Auch sind derartige Platten teuer in der Herstellung und werden bei der Handhabung leicht beschädigt.
  • Ein weiteres Beispiel einer Schirmwand ist aus der DE-A-199 42 771 bekannt. Hierbei sind die einzelnen Wandelemente in einer Stoffbahn ausgebildet, die von in eingenähten schlauchartigen Taschen eingesteckten Versteifungselementen aufgespannt werden. Gehalten werden diese Wandelemente statt mit einem Fußteil über Scharniere, die zwischen den einzelnen Wandelementen und/oder der Wand angebracht sind. Zwar vermeidet eine derartige Stellwand die vorgenannten Nachteile, sie hat jedoch andere Nachteile. Ein erster Nachteil dieser Ausführung liegt in der aufwendigen Scharnierkonstruktion, die notwendig ist, um ein einigermaßen sicheres Stehen der gegeneinander geklappten Wandelemente zu ermöglichen. Derartige Scharniere sind relativ teuer in der Herstellung und vergrößern insbesondere das Gewicht eines mobil einsetzbaren Raumteilers. Weiter ist nachteilig bei Schirmwänden dieser Art, dass eine große Zahl von Einzelteilen in Form von Versteifungselementen, Scharnieren und Spannelementen erforderlich ist, die den Auf- und Abbau einer derartigen Stellwand zeit- und kostenaufwendig machen. Zudem ist die Größe der Stellwand durch die vorgegebenen Abmessungen der Stoffbahn mit den eingenähten schlauchartigen Taschen und den von diesen aufgenommenen Versteifungselementen fix vorgegeben.
  • Damit weist sowohl die Schirmwand gemäß DE-A-100 24 367 als auch die Schirmwand gemäß DE-A-199 42 771 den weiteren Nachteil auf, dass eine einfache und kostengünstige Anpassung der Stellwandgröße an die Raumgegebenheiten nicht möglich ist.
  • Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine Schirmwand, insbesondere für größere Räume anzugeben, die schnell und einfach auf- und abgebaut werden kann, die zudem kostengünstig in der Herstellung ist und deren Größe darüber hinaus leicht, schnell und kostengünstig an die jeweilige Raumgröße angepasst werden kann.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Schirmwand gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zwei Tragelemente aufweist, die an ihrem jeweiligen einen Ende fest miteinander verbunden und von einem Fußteil gehalten sind, und die mit ihrem jeweiligen anderen Ende durch elastische Krümmung wenigstens eines der Tragelemente mittels eines Spannmittels voneinander beabstandet sind, so dass das an diesem jeweiligen anderen Ende des Tragelements befestigte Wandelement aufgespannt wird.
  • Die erfindungsgemäße Schirmwand erfordert nur wenige, kostengünstig herzustellende robuste Bauteile, er kann schnell und einfach auf- und abgebaut werden. Zudem ist es möglich, seine Größe schnell und kostengünstig an die jeweilige Raumgröße anzupassen.
  • Gegenüber der aus der DE-A-100 24 367 bekannten Vorrichtung ist die erfindungsgemäße Schirmwand auch als Raumteiler für größere Räume geeignet, sie ist billiger in der Herstel lung, flexibler, robuster und problemloser in der Handhabung und weist bei vergleichbarer Größe ein deutlich geringeres Gewicht und eine deutlich geringere Transportgröße auf.
  • Gegenüber der aus der DE-A-199 42 771 bekannten Vorrichtung ist die erfindungsgemäße Schirmwand zudem insbesondere auch schneller und kostengünstiger auf- und abzubauen und einfach, schnell und kostengünstig an unterschiedliche Raumgrößen anzupassen.
  • Vorteilhafte Ausführungsarten der Erfindung gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor. Die wesentlichen Merkmale der Erfindung sollen im Folgenden erläutert werden.
  • Als Tragelemente können bei einer erfindungsgemäßen Schirmwand beispielsweise Hartholzleisten mit rechteckigem Querschnitt verwendet werden. Grundsätzlich eignen sich als Tragelemente alle stabförmigen Materialien, die einen für ein elastisches Ausknicken erforderlichen Schlankheitsgrad aufweisen; damit sind neben Holz auch Metall- oder Kunststoffstäbe in Voll- oder Hohlprofilausführung mit den verschiedensten Querschnittesformen geeignet. Die als Tragelemente verwendeten Hartholzleisten werden im unteren Viertel vorzugsweise durch Verleimen und/oder Verschrauben fest miteinander verbunden. Falls erforderlich, können diese Tragelemente für Transport und/oder Lagerung aus einzelnen Längssegmenten gebildet werden, die mit lösbaren Verbindungselementen ausgestattet sind; solche sind etwa: Flügelschrauben, Metallhülsen oder Klemmvorrichtungen. Bei den Tragelementen aus Hartholz sind zur Befestigung der Spannmittel Befestigungsmittel vorgesehen. Bei diesen handelt es sich um eine durchgehende Bohrung im oder nahe dem Bereich der festen Verbindung der Hartholzleisten, und um Quereinschnitte zur Aufnahme eines Spannmittels. Den Quereinschnitten zugeordnet sind Bohrungen vorgesehen, die Sicherungsstifte für das Spannmittel aufnehmen.
  • Als Spannmittel eignen sich insbesondere Edelstahlseile. Daneben können jedoch auch Seile aus anderen Materialien verwendet werden, welche die erforderliche Zug- und Dehnfestigkeit aufweisen. Auch ist die Verwendung von Stäben als Spannmittel möglich, die in Material und Ausführung den Tragelementen entsprechen. Das zusammen mit den Tragelementen aus Hartholz vorzugsweise verwendete Edelstahlseil weist an seinen Enden Schlaufen auf.
  • Die Krümmung der Tragelemente wird erreicht, indem eine Schlaufe des als Spannmittel vorgesehenen Stahlseils in die vorgesehene Kerbe am oberen Ende des ersten Tragelements eingelegt und gegen Herausrutschen mit einem Stahlstift, welcher in die dafür vorgesehenen Bohrungen eingeführt wird, gesichert wird. Weiter wird das andere Ende des Stahlseils durch die Bohrung im Bereich nahe den unteren, oder zweiten, Enden der Tragelemente hindurchgeführt und unter Aufwendung der für die elastische Verformung der Tragelemente erforderlichen Kraft in die dafür vorgesehene Kerbe am oberen Ende des zweiten Tragelements eingehängt und wiederum mit einem Stahlstift gegen Herausrutschen gesichert. Wesentlich hierbei ist es, dass der Grad der elastischen Krümmung der Tragelemente, und damit der Abstand zwischen deren ersten Enden, durch die Länge des Spannmittels zwischen den ersten und zweiten Befestigungsmitteln bestimmt wird.
  • Ein vorteilhaftes Wandelement ist aus Baumwollgewebe gefertigt. Je nach Verwendung der Schirmwand kann das Wandelement auch aus einem anderen Soffgewebe, einem Kunststoffgewebe, einem Metallgewebe, einer Kunststofffolie, einer Metallfolie und/oder aus Papier bestehen. Mithin eigenen sich als Wandelement alle faltbaren und/oder aufrollbaren Materialen. Die Befestigung des Wandelements erfolgt bei dieser vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung durch Einhängen der dafür in zwei benachbarten Ecken des Wandelements vorgesehenen und mit Metallösen gefassten Löcher, an den beiden ersten, oder oberen, Enden der Tragelemente.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann zwischen den beiden oberen Enden der Tragelemente auch ein Verbindungselement in Form eines weiteren Seils oder eines Stabes der oben beschriebenen Art vorgesehen werden. Dieses dient dann zur zusätzlichen Stabilisierung der Wandelements, welches daran etwa mittels eines Klettbandes, das an den geeigneten Stellen in dessen oberem Randbereich zu diesem Zweck angebracht ist. In gleicher Weise eignen sich hierfür auch andere bekannte lösbare Verbindungen, wie etwa Druckknopfverbindungen.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann eine Stabilisierung des Wandelements auch im unteren Bereich der Schirmwand erfolgen. Zu diesem Zweck wird ein weiteres Verbindungselement vorgeschlagen, welches einen durch ein Spannmittel gekrümmten Knickstab umfasst, und mittig mittels einer Klemm- oder Schraubverbindung mit den Tragelementen oberhalb der festen Verbindung verbunden ist. Die Fixierung des Wandelements im unteren Bereich kann dabei in analoger Weise wie im oberen Bereich erfolgen.
  • Das Fußteil wird bei der bevorzugten Ausführungsform durch einen Ständer in Form eines Steinblocks gebildet, der eine zur Aufnahme der zweiten, oder unteren, Enden der Tragele mente vorgesehene Bohrung aufweist. Größe und Masse des Fußteils sowie die Tiefe der Bohrung richten sich nach der Größe und Masse der weiteren Schirmwand-Elemente. Neben dem hier bevorzugt verwendeten Steinblock sind genauso Fußteile aus Beton, Bitumen oder sonstigen schweren Materialien verwendbar. Daneben eignen sich auch in entsprechender Weise gestaltete Wassertanks. Schließlich ist es möglich, etwa bei einer Verwendung der Schirmwand im Freien, das Fußteil durch eine Bohrung in der Erde, die gegebenenfalls durch ein Rohr versteift wird, zu bilden.
  • Die Erfindung soll nachfolgend anhand der 1 bis 5d noch näher dargestellt werden. Es zeigen:
  • 1 eine Rückansicht einer bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schirmwand, umfassend zwei Tragelemente, ein Spannmittel, ein Fußteil mit einem Ständer, der einer Ausnehmung zur Aufnahme der zweiten Enden der Tragelemente aufweist sowie ein Wandelement;
  • 2 eine Rückansicht einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Schirmwand entsprechend 1, jedoch mit einem ersten Verbindungselement zwischen den ersten Enden der Tragelemente;
  • 3 eine Rückansicht einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Schirmwand entsprechend 1, jedoch mit einem zweiten Verbindungselement im Bereich der zweiten Enden der Tragelemente;
  • 4 eine Rückansicht einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Schirmwand entsprechend 1, jedoch mit einem ersten Verbindungselement entsprechend 2. und einem zweiten Verbindungselement entsprechend 3;
  • 5a eine schematische Seitenansicht der bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schirmwand entsprechend 1 mit einseitig angebrachtem Wandelement;
  • Fig. 5b eine schematische Seitenansicht der vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Schirmwand entsprechend 3 oder Fig. 4 mit einseitig angebrachtem Wandelement;
  • Fig. 5c eine schematische Seitenansicht der bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schirmwand entsprechend 1 mit beidseitig angebrachtem Wandelement;
  • 5d eine schematische Seitenansicht der vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Schirmwand entsprechend 3 oder 4 mit beidseitig angebrachtem Wandelement.
  • 1
    Wandelement
    2, 21, 22, 3, 31, 32
    Tragelement
    4, 41, 42
    Fußteil
    5, 51, 52
    Spannmittel
    6
    erstes Verbindungselement
    7, 71, 72
    zweites Verbindungselement

Claims (24)

  1. Schirmwand mit einem Wandelement (1) und mit einem ersten und zweiten Tragelement (2, 3), wobei die Tragelemente so konfiguriert sind, dass sie an ihrem jeweiligen ersten Ende (21, 31) eine Verbindung mit dem Wandelement (1) aufweisen, sowie mit einem Fußteil (4) zur Aufnahme des jeweiligen zweiten Endes (22, 32) der Tragelemente (2, 3), dadurch gekennzeichnet, dass die Tragelemente (2, 3) jeweils als einseitig eingespannter Knickstab ausgeführt sind, wobei die Tragelemente (2, 3) im Bereich ihres jeweiligen zweiten Endes (22, 32) einerseits eine feste Verbindung miteinander aufweisen und andererseits mit dem Fußteil (4) verbunden sind, und wobei die ersten Enden (21, 31) der Tragelemente (2, 3) durch elastische Krümmung wenigstens eines der Tragelemente (2, 3) mittels eines Spannmittels (5) voneinander beabstandet sind, so dass das damit verbundene Wandelement (1) aufgespannt wird.
  2. Schirmwand gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragelemente (2, 3) aus Holz oder Metall oder Kunststoff bestehen.
  3. Schirmwand gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragelemente (2, 3) an ihrem jeweiligen ersten Ende (21, 31) erste Mittel (51) zur Befestigung des Spannmittels (5) aufweisen.
  4. Schirmwand gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Mittel (51) zur Befestigung des Spannmittels (5) als Einschnitt in dem Tragelement (2, 3) oder als Haken am Tragelement ausgebildet sind.
  5. Schirmwand gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragelemente (2, 3) nahe dem zweiten Ende (22, 32) zweite Mittel (52) zur Befestigung des Spannmittels (5) aufweisen.
  6. Schirmwand gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Mittel (52) zur Befestigung des Spannmittels (5) als Bohrung in den Trägerelementen (2, 3) oder als Haken an einem Tragelement ausgebildet sind.
  7. Schirmwand gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die feste Verbindung der Tragelemente (2, 3) im Bereich ihres jeweiligen zweiten Endes (22, 32) durch Verkleben und/oder Verschrauben hergestellt wird.
  8. Schirmwand gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannmittel (5) ein Seil mit Schlaufen an seinen beiden Enden oder einen Stab mit Ösen an seinen beiden Enden umfasst.
  9. Schirmwand gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannmittel (5) ein Stahlseil oder ein Stab aus Holz, Metall oder Kunststoff ist.
  10. Schirmwand gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Grad der elastischen Krümmung eines Tragelements (2, 3) und damit der Abstand zwischen den ersten Enden (21, 31) der Tragelemente (2, 3) durch die Länge des Spannmittels (5) zwischen den ersten (51) und zweiten Befestigungsmitteln (52) bestimmt wird.
  11. Schirmwand gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragelemente (2, 3) Teilsegmente umfassen, welche lösbar miteinander verbunden sind.
  12. Schirmwand gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Fußteil (4) durch eine Ausnehmung (41) im Boden oder in einem Ständer (42) zur Aufnahme der zweiten Enden (22, 32) der Tragelemente (2, 3) gebildet wird.
  13. Schirmwand gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Ständer (41) einen Betonblock, einen Steinblock oder einen Wassertank darstellt.
  14. Schirmwand gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des Wandelements (1) etwa der Höhe der gekrümmten Tragelemente (2, 3) und die Breite des Wandelements (1) etwa dem Abstand zwischen den ersten Enden (21, 31) der Tragelemente (2, 3) entspricht.
  15. Schirmwand gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Wandelement (1) die Tragelemente (2, 3) oder die Tragelemente (2, 3) und das Fußteil (4, 41, 42) einseitig bedeckt.
  16. Schirmwand gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Wandelement (1) die Tragelemente (2, 3) oder die Tragelemente (2, 3) und das Fußteil (4, 41, 42) beidseitig bedeckt.
  17. Schirmwand gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Wandelement (1) mit den beiden ersten Enden (21, 31) der Tragelemente (2, 3) mittels Ösen verbunden ist.
  18. Schirmwand gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Wandelement (1) aus einem faltbaren und/oder aufrollbaren Material besteht.
  19. Schirmwand gemäß Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Wandelement (1) aus einem Stoffgewebe, einem Metallgewebe, einer Kunststofffolie, einer Metallfolie und/oder Papier besteht.
  20. Schirmwand gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den ersten Enden (21, 31) der Tragelemente (2, 3) ein erstes Verbindungselement (6) zur zusätzlichen Befestigung des Wandelements (1) angeordnet ist.
  21. Schirmwand gemäß Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungselement (6) ein Seil mit Schlaufen an seinen beiden Enden oder einen Stab mit Ösen an seinen beiden Enden zur Befestigung darstellt.
  22. Schirmwand gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der zweiten Enden (22, 32) der Tragelemente (2, 3) ein zweites Verbindungselement (7) zum Aufspannen des Wandelements (1) angeordnet ist.
  23. Schirmwand gemäß den Ansprüchen 8 und 22, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Verbindungselement (7) einen durch ein Spannmittel (72) gekrümmten Knickstab (71) umfasst, wobei der Knickstab (71) mittig mittels einer Klemm- oder Schraubverbindung mit den Tragelementen (2, 3) oberhalb der festen Verbindung verbunden ist und wobei das Wandelement (1) an dem Spannmittel (72) befestigt ist.
  24. Schirmwand gemäß Anspruch 20 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Wandelement (1) mittels eines Klettverschluss mit dem ersten Verbindungselement (6) oder mit dem Spannmittel (72) des zweiten Verbindungselements (7) lösbar verbunden ist.
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