DE10314829A1 - Lichtquellenvorrichtung für ein Endoskop - Google Patents
Lichtquellenvorrichtung für ein EndoskopInfo
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Abstract
Eine Lichtquellenvorrichtung für ein Endoskop hat ein Gehäuse (10), eine Lampe (18) und einen beweglichen Montageteil (20). In dem Gehäuse (10) ist eine Austauschöffnung (14) ausgebildet. Die Lampe (18) ist auf dem Montageteil (20) montiert. Der Montageteil (20) ist bezüglich des Gehäuses (10) zwischen einer Beleuchtungsstellung und einer Austauschstellung bewegbar. Die Lampe (18) wird optisch an ein Lichtleiterkabel (48) gekoppelt, wenn der Montageteil (20) in der Beleuchtungsstellung angeordnet wird, so dass das Lichtleiterkabel (48) dem Endoskop Beleuchtungslicht zuführt. Die Lampe (18) wird außerhalb des Gehäuses (10) angeordnet, wenn der Montageteil (20) durch die Austauschöffnung (14) hindurch in die Austauschstellung gezogen wird.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Lichtquellenvorrichtung für ein Endoskop. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Lichtquellenvorrichtung für ein Endoskop, die mindestens zwei Lampen enthält und so konstruiert ist, dass eine durchgebrannte Lampe durch eine neue Lampe ersetzt werden kann.
- Bekanntlich benötigen sowohl ein Endoskop, bei dem ein Bild durch eine Faseroptik (Fiberskop) betrachtet wird, als auch ein elektronisches Endoskop, bei dem ein Bild auf einem Fernseh- oder TV-Monitor wiedergegeben wird, eine Lichtquellenvorrichtung oder eine Bildsignalverarbeitungseinrichtung, die mit einer Lichtquellenvorrichtung ausgestattet ist und in die eine Bildsignalverarbeitungseinheit integriert ist. So wird in der Endoskopie, bei der ein optisches Fiberskop oder ein elektronisches Endoskop in den menschlichen Körper eingeführt wird, Beleuchtungslicht benötigt, um die inneren Organe zu beleuchten.
- In dem optischen Fiberskop bzw. dem elektronischen Endoskop ist deshalb ein Lichtleiterkabel zur Übertragung von Beleuchtungslicht angeordnet. Das Eintrittsende des Lichtleiterkabels ist optisch an die Lichtquellenvorrichtung gekoppelt.
- Das Austrittsende des Lichtleiterkabels ist mit einer Beleuchtungsoptik verbunden, die am distalen Ende des optischen Fiberskops bzw. des elektronischen Endoskops angeordnet ist. Das aus der Lichtquellenvorrichtung durch das Lichtleiterkabel übertragene Beleuchtungslicht wird so von dem distalen Ende des Fiberskops oder des elektronischen Endoskops abgestrahlt.
- Als Lampe der für das Endoskop vorgesehenen Lichtquellenvorrichtung wird eine Weißlichtlampe, z. B. eine Halogenlampe, eine Xenonlampe oder dergleichen verwendet. Brennt die Lampe während der endoskopischen Betrachtung durch, so ist die Betrachtung nicht mehr möglich, und die Diagnose mittels des Endoskops muss unterbrochen werden. Diese Unterbrechung der Diagnose belastet den Patienten und macht die Diagnose selbst uneffizient. Eine Unterbrechung der Diagnose sollte deshalb möglichst vermieden werden. Das vorstehend geschilderte Problem tritt insbesondere bei Verwendung einer Halogenlampe auf, die zwar billiger als eine Xenonlampe ist, deren Lebensdauer jedoch beträchtlich kürzer als die einer Xenonlampe ist.
- In der Druckschrift KOKAI 7-27012 ist eine Lichtquellenvorrichtung für ein Endoskop beschrieben, die mit zwei Lampen ausgestattet ist, so dass bei Durchbrennen der ersten Lampe sofort auf die zweite Lampe umgeschaltet werden kann. Bei dieser Lichtquellenvorrichtung sind die beiden Lampen auf einem Drehtisch angeordnet, der zwischen einer ersten Stellung und einer zweiten Stellung drehbar, d. h. umschaltbar ist. Wird der Drehtisch aus der ersten Stellung in die zweite Stellung gedreht, so wird die zweite Lampe optisch an die Lichtquellenvorrichtung gekoppelt und eingeschaltet. Bei dieser Lichtquellenvorrichtung kann die Diagnose im Wesentlichen ohne Unterbrechung fortgesetzt werden, wenn die erste Lampe durchbrennt.
- Jedoch ist diese bekannte Lichtquellenvorrichtung ohne besonderes Augenmerk auf den Lampenaustausch konstruiert.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Lichtquellenvorrichtung für ein Endoskop anzugeben, die so konstruiert ist, dass die Lampe schnell und effizient ausgetauscht werden kann.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Lichtquellenvorrichtung für ein Endoskop anzugeben, die mindestens zwei Lampen hat und so konstruiert ist, dass bei Durchbrennen jede Lampe schnell und effizient durch die andere Lampe ersetzt werden kann.
- Die Erfindung löst diese Aufgaben durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Die Vorteile der Erfindung werden im Folgenden an Hand der Figuren näher erläutert. Darin zeigen:
- Fig. 1 eine Seitenansicht einer Lichtquellenvorrichtung als erstes Ausführungsbeispiel,
- Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Lichtquellenvorrichtung mit abgenommener Fensterabdeckung, so dass die in dem Gehäuse angeordnete Lichtquelleneinheit sichtbar ist,
- Fig. 3 eine Querschnittsansicht der Lichtquellenvorrichtung längs der in Fig. 2 gezeigten Linie III-III,
- Fig. 4 eine vergrößerte Schnittansicht eines Mechanismus, der der Befestigung des beweglichen Montageteils an der festen Bühne dient, längs der in Fig. 3 gezeigten Linie IV-IV,
- Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer Weißlichtlampe und eines Befestigungselementes, bevor die Weißlichtlampe an dem Befestigungselement angebracht ist,
- Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der Weißlichtlampe und des Befestigungselementes nach Anbringen der Weißlichtlampe an dem Befestigungselement,
- Fig. 7 eine Querschnittsansicht der Lichtquellenvorrichtung längs der in Fig. 2 gezeigten Linie III-III, wobei sich der bewegliche Montageteil in der Austauschstellung befindet,
- Fig. 8 eine Seitenansicht einer Lichtquellenvorrichtung als zweites Ausführungsbeispiel,
- Fig. 9 eine Seitenansicht der in Fig. 8 gezeigten Lichtquellenvorrichtung mit abgenommener Fensterabdeckung, so dass die in dem Gehäuse angeordnete Lichtquelleneinheit sichtbar ist,
- Fig. 10 eine Querschnittsansicht der Lichtquellenvorrichtung längs der in Fig. 9 gezeigten Linie X-X, wobei sich der erste bewegliche Montageteil in der ersten Lampenbetriebsstellung befindet,
- Fig. 11 eine vergrößerte Schnittansicht des Mechanismus, der der Befestigung des zweiten beweglichen Montageteils an dem ersten beweglichen Montageteil dient, längs der in Fig. 10 gezeigten Linie XI-XI,
- Fig. 12 eine Querschnittsansicht der Lichtquellenvorrichtung längs der in Fig. 9 gezeigten Linie X-X, wobei sich der erste bewegliche Montageteil in der zweiten Lampenbetriebsstellung befindet,
- Fig. 13 eine Schnittansicht einer zylindrischen Hülse und einer Schwenksäule in der die Mittelachse eines Bedienhebels enthaltenden horizontalen Schnittebene bei Anordnung des beweglichen Montageteils in der ersten Lampenbetriebsstellung,
- Fig. 14 eine Schnittansicht der zylindrischen Hülse und der Schwenksäule in der die Mittelachse des Bedienhebels enthaltenden horizontalen Schnittebene bei Anordnung des ersten beweglichen Montageteils in der zweiten Lampenbetriebsstellung,
- Fig. 15 ein Schaltdiagramm einer Stromversorgungsschaltung für die erste und die zweite Weißlichtlampe,
- Fig. 16 eine Querschnittsansicht der Lichtquellenvorrichtung längs der in Fig. 9 gezeigten Linie X-X, wobei sich der zweite bewegliche Montageteil in der Austauschstellung befindet, und
- Fig. 17 eine Querschnittsansicht einer Bildsignalverarbeitungseinrichtung für ein elektronisches Endoskop, die die Lichtquellenvorrichtung und eine Bildverarbeitungseinheit enthält.
- Im Folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Figuren an Hand von Ausführungsbeispielen beschrieben.
- Eine Lichtquellenvorrichtung für ein Endoskop, die ein erstes Ausführungsbeispiel darstellt, wird an Hand der Fig. 1 bis 7 beschrieben.
- Die Lichtquellenvorrichtung hat ein rechteckiges Gehäuse 10. Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, sind die vier Ecken der Bodenfläche des Gehäuses 10 jeweils mit einem Dämpfungsfuß aus Hartgummi versehen. An einer Seitenwand des Gehäuses 10 ist ein Austauschfenster 14 ausgebildet. Normalerweise ist das Austauschfenster 14 mit einer Fensterabdeckung 16 abgedeckt, wie Fig. 1 zeigt. Zum Austauschen einer Lampe wird jedoch die Fensterabdeckung 6 von dem Austauschfenster 14 abgenommen, wenn sich das Endoskop nicht in Betrieb befindet. Der Benutzer hat so Zugang zum Inneren des Gehäuses 10, wie in Fig. 2 gezeigt ist.
- In Fig. 3 ist die Lichtquellenvorrichtung in einer Querschnittsansicht gezeigt, in der das Gehäuse 10 in einem Schnitt längs der Linie III-III nach Fig. 2 dargestellt ist. Wie aus den Fig. 2 und 3 deutlich wird, ist eine Weißlichtlampe 18, z. B. eine Halogenlampe, eine Xenonlampe oder dergleichen, vorgesehen. Die Weißlichtlampe 18 ist an einem beweglichen Montageteil 20 angebracht. In dem ersten Ausführungsbeispiel ist der bewegliche Montageteil 20 auf einer festen Bühne 24 angeordnet, die auf einer inneren Bodenfläche 22 des Gehäuses 10 befestigt ist.
- In Fig. 3 nicht gezeigt ist eine Stromquelleneinheit, die die in dem Gehäuse 10 angeordnete Weißlichtlampe 18 mit elektrischer Energie versorgt. Die Stromquelleneinheit erhält ihre Energie aus einer handelsüblichen Stromversorgung.
- Die feste Bühne 24 ist als dickes, im Wesentlichen rechteckiges Blockelement ausgebildet. So bildet der Umriss der Bühne 24, d. h. des Blockelementes, ein Rechteck, bei dem eine Ecke entfernt ist. In den Fig. 2 und 3 ist die der entfernten Ecke entsprechende Seitenfläche, die gegenüber dem Austauschfenster 14 geneigt ist, mit dem Bezugszeichen 26 versehen. Dagegen ist der bewegliche Montageteil 20 als dünnes Plattenelement ausgebildet, dessen Umriss in Fig. 3 gezeigt ist. Der bewegliche Montageteil 20 ist an einer seiner Ecken über einen Schwenkzapfen 28 schwenkbar an der festen Bühne 24 angebracht. Der Montageteil 20 ist so auf der festen Bühne 24 um den Schwenkzapfen 28 schwenkbar.
- Wie aus den Fig. 3 und 4 hervorgeht, steht von dem beweglichen Montageteil 20 eine Zunge 30 vor, deren Ende nach unten gebogen ist. Befindet sich der bewegliche Montageteil 20 in der Beleuchtungsstellung, d. h. in der Stellung, in der die Weißlichtlampe 18 in dem Gehäuse 10 eingeschaltet ist und die in Fig. 3 gezeigt ist, so ist das genannte Ende, d. h. der nach unten gebogene Teil der Zunge 30, in Kontakt mit der Seitenfläche 26 der festen Bühne 24. An dem nach unten gebogenen Teil der Zunge 30 ist eine Durchgangsbohrung ausgebildet, durch die eine Befestigungsschraube 32 eingesetzt ist. Die Befestigungsschraube 32 ist über die Durchgangsbohrung in ein in der Seitenfläche 26 der Bühne 24 ausgebildetes Schraubenloch geschraubt und befestigt. Dadurch ist der bewegliche Montageteil 20 in der Beleuchtungsstellung bezüglich der Bühne 24 fixiert, wie in Fig. 3 gezeigt ist.
- Wie aus Fig. 4 hervorgeht, hat die Befestigungsschraube 32 einen Kopf vergrößerten Durchmessers, so dass der Benutzer mit seinen Fingern die Befestigungsschraube 32 anziehen oder lösen kann. Damit dies leicht und definiert erfolgen kann, kann am Umfang des Kopfes eine Kerbzahnung ausgebildet sein, die ein Abgleiten der Finger verhindert. Die Befestigungsschraube 32 erfüllt so ihre Funktion, den beweglichen Montageteil 20 lösbar in der in Fig. 3 gezeigten Beleuchtungsstellung zu fixieren.
- Auf dem Montageteil 20 ist ein Lampenrahmen 34 befestigt, um die Weißlichtlampe 18 auf dem Montageteil 20 zu montieren. Der Lampenrahmen 34 ist integral mit einem Befestigungselement 36 ausgebildet, wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt ist. Das Befestigungselement 36 besteht aus einem Ringelement 38, einem Draht 40 (Klaviersaitendraht) und einem Haken 42. Das Ringelement 38 liegt in geeigneter Weise an einem Frontflansch der Weißlichtlampe 18 an. Der Draht 40 steht ausgehend von einer bestimmten, geeignet gewählten Position des Ringelementes 38 von diesem ab. Der Haken 42 ist an einer geeigneten gewählten Position auf dem Ringelement 38 ausgebildet. An dem Ende des Drahtes 40 ist ein Element 44 ausgebildet.
- Wie aus den Fig. 5 und 6 hervorgeht, wird zum Montieren der Weißlichtlampe 18 auf dem Befestigungselement 36 zunächst der Frontflansch der Weißlichtlampe 18 in Anlage mit dem Ringelement 38 gebracht und dann der Draht 40 elastisch entlang der Rückseite des Frontflansches verformt und an dem Haken 42 eingehakt. Der Frontflansch wird so durch den Draht 40, der an der Rückseite des Frontflansches anliegt, gegen das Ringelement 38 gedrückt. Die Montage der Weißlichtlampe 18 an dem Befestigungselement 36 ist somit abgeschlossen. Das Verformen des Drahtes 40 und das Einhaken des Drahtes 40 an dem Haken 42 nimmt der Benutzer mittels des Elementes 44 vor.
- Wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt, steht vom hinteren Ende der Weißlichtlampe 18 ein Paar Elektrodenstifte 46 ab, die lösbar in eine nicht gezeigte Steckfassung gesteckt sind. Die Steckfassung ist über ein elektrisches Kabel mit der oben genannten Stromquelleneinheit verbunden. An der Außenfläche des Gehäuses 10 befindet sich an geeigneter Stelle ein Lampenschalter. Über diesen Lampenschalter wird die Stromversorgung der Weißlichtlampe 18, die aus der Stromquelleneinheit über die Steckfassung erfolgt, ein- und ausgeschaltet, wodurch die Weißlichtlampe 18 ein- und ausgeschaltet wird.
- Wie in Fig. 3 gezeigt, ist an der Seitenwand des Gehäuses 10 ein Anschlussstück 50 zur Ankopplung eines Lichtleiterkabels 48 eines Endoskops angebracht. Das Lichtleiterkabel 48 besteht aus einem Lichtleitfaserbündel und einer dieses umgebenden Hülle. An das Eintrittsende des Lichtleiterkabels 48 ist optisch ein Lichtleiterstab 52 gekoppelt. Dadurch ist das Lichtleiterkabel 48 optisch mit der Lichtquellenvorrichtung gekoppelt, wenn der Lichtleiterstab 52 in die Mitte des Anschlussstücks 50 gesteckt ist.
- Innerhalb der Weißlichtlampe 18 ist ein konkaver Reflexionsspiegel montiert. In Fig. 3 ist die optische Achse des konkaven Reflexionsspiegels mit O bezeichnet. Ist der bewegliche Montageteil 20 in der in Fig. 3 gezeigten Beleuchtungsstellung angeordnet, so fällt die optische Achse O des Reflexionsspiegels der Weißlichtlampe 18 mit der Mittelachse des Anschlussstücks 50 zusammen. Ist der Lichtleiterstab 52 in das Anschlussstück 50 gesteckt und mit diesem verbunden, so ist die optische Achse des Lichtleiterstabs 52 koaxial mit der optischen Achse O des Reflexionsspiegels der Weißlichtlampe 18 ausgerichtet. Die Öffnung der Weißlichtlampe 18 ist mit einer Kondensorlinse versehen. Die optische Achse der Kondensorlinse ist koaxial mit der optischen Achse O des Reflexionsspiegels. Ist der Lichtleiterstab 52 mit dem Anschlussstück 50 verbunden, so befindet sich das distale Ende des Lichtleiterstabs 52 im Brennpunkt der vorstehend genannten Kondensorlinse. Das von der Weißlichtlampe 18 abgestrahlte Licht wird so effizient auf die Endfläche des Lichtleiterstabs 52 konzentriert, so dass das Licht in diese Endfläche eintritt.
- Wie in Fig. 3 gezeigt, ist zwischen der Weißlichtlampe 18 und der Endfläche des Lichtleiterstabs 52 eine Blendenlamelle 54 angeordnet. Die Blendenlamelle 54 wird durch einen geeigneten Antrieb 56 betätigt. Den Aperturdurchmesser für den Beleuchtungslichtstrahl, der durch die Blendenlamelle 54 gesteuert wird, stellt der Antrieb 56 ein. Dadurch wird die aus der Weißlichtlampe 18 auf den Lichtleiterstab 52 fallende Beleuchtungslichtmenge eingestellt. Der Antrieb 56 wird durch eine Steuerplatine gesteuert, die in dem Gehäuse 10 installiert ist.
- Im Folgenden wird beschrieben, wie die Weißlichtlampe 18 in der Lichtquellenvorrichtung ausgetauscht wird.
- Zu Beginn wird der Lampenschalter ausgeschaltet, um einen sicheren Lampenaustausch zu ermöglichen. Dann wird die Fensterabdeckung 16 von dem Gehäuse 10 abgenommen, so dass durch das Austauschfenster 14 Zugang zu dem beweglichen Montageteil 20 besteht. Anschließend wird die Befestigungsschraube 32 durch Lösen aus dem Schraubenloch abgenommen. Wird der Montageteil 20 um den Schwenkzapfen 28 geschwenkt, indem der Endabschnitt der Zunge 30 nach außen gezogen wird, so bewegt sich der Montageteil 20 aus der in Fig. 3 gezeigten Beleuchtungsstellung in die in Fig. 7 gezeigte Austauschstellung. Wie aus Fig. 7 hervorgeht, wird die Weißlichtlampe 18 mit dem beweglichen Montageteil 20 durch das Austauschfenster 14 aus dem Gehäuse 10 herausgezogen.
- Durch das Herausziehen der Weißlichtlampe 18 aus dem Gehäuse 10 kann diese in einfacher Weise durch eine neue Lampe ersetzt werden. Die neue Weißlichtlampe ist betriebsbereit, sobald der bewegliche Montageteil 20 in die Beleuchtungsstellung zurückgebracht ist, indem nach Austausch der Weißlichtlampe 18 die oben beschriebenen Schritte in umgekehrter Reihenfolge ausgeführt werden.
- Im Folgenden wird unter Bezugnahme auf die Fig. 8 bis 16 eine Lichtquellenvorrichtung als zweites Ausführungsbeispiel beschrieben. In den Fig. 8 bis 16 sind diejenigen Komponenten, die denen des ersten Ausführungsbeispiels entsprechen, mit den dort verwendeten Bezugszeichen versehen.
- Wie in dem ersten Ausführungsbeispiel ist in dem zweiten Ausführungsbeispiel die Lichtquellenvorrichtung durch das rechteckige Gehäuse 10 abgedeckt. Ebenso sind an den vier Ecken der Bodenfläche des Gehäuses 10 die Dämpfungsfüße 12 aus Hartgummi angebracht. Auch in dem zweiten Ausführungsbeispiel ist an der Seitenwand des Gehäuses 10 das Austauschfenster 14 ausgebildet. Normalerweise ist das Austauschfenster 14 durch die Fensterabdeckung 16 geschlossen, wie in Fig. 8 gezeigt ist. Soll jedoch ein Lampenaustausch vorgenommen werden, so wird die Fensterabdeckung 16 von dem Austauschfenster 14 abgenommen, so dass der Benutzer Zugang in das Innere des Gehäuses 10 hat, wie Fig. 9 zeigt.
- In Fig. 10 ist die Lichtquellenvorrichtung in einer Querschnittsansicht gezeigt, in der das Gehäuse 10 in dem Schnitt längs der Linie X-X nach Fig. 9 dargestellt ist. Wie aus den Fig. 9 und 10 hervorgeht, sind in dem zweiten Ausführungsbeispiel zwei Lampen 18A und 18B vorgesehen. Wie in dem ersten Ausführungsbeispiel werden als Lampen 18A und 18B beispielsweise Weißlichtlampen wie eine Halogenlampe, eine Xenonlampe oder dergleichen verwendet.
- In dem zweiten Ausführungsbeispiel ist innerhalb des Gehäuses 10 ein Montagemechanismus 58 vorgesehen, der der Montage der beiden Lampen 18A und 18B dient. Der Montagemechanismus 58 umfasst einen ersten beweglichen Montageteil 60 und einen zweiten beweglichen Montageteil 62. Der erste Montageteil 60 ist um eine Schwenkachse schwenkbar, die senkrecht zur inneren Bodenfläche 22 des Gehäuses 10 verläuft. Der zweite Montageteil 62 ist auf dem ersten Montageteil 60 angeordnet und um eine Schwenkachse schwenkbar, die senkrecht zur oberen Fläche des ersten Montageteils 60 verläuft.
- Der erste bewegliche Montageteil 60 ist ein vergleichsweise dickes Plattenelement, dessen Umriss aus Fig. 10 hervorgeht. Auf der Bodenfläche des ersten beweglichen Montageteils 60 ist eine zylindrische Hülse 64 ausgebildet. Auf der inneren Bodenfläche 22 des Gehäuses 10 ist in senkrechter Ausrichtung eine Schwenksäule 66 befestigt, so dass der erste Montageteil 60 durch die zylindrische Hülse 64 axial auf der Schwenksäule 66 fixiert ist. Der erste Montageteil 60ist dadurch um die Mittelachse der Schwenksäule 66, d. h. um die zur inneren Bodenfläche 22 des Gehäuses 10 senkrechte Schwenkachse schwenkbar. Der zweite bewegliche Montageteil 62 ist ein dünnes Plattenelement, dessen Umriss im Wesentlichen gleich dem Umriss des beweglichen Montageteils 20 des ersten Ausführungsbeispiels ist. Der zweite Montageteil 62 ist durch den an einer seiner Ecken angeordneten Schwenkzapfen 68 axial an dem ersten beweglichen Montageteil 60 fixiert. Der zweite Montageteil 62 ist so um die Mittelachse des Schwenkzapfens 68, d. h. um die zur oberen Fläche des ersten Montageteils 60 senkrechte Schwenkachse schwenkbar.
- Obgleich in Fig. 10 nicht gezeigt, befindet sich wie in dem ersten Ausführungsbeispiel in dem Gehäuse 10 eine Stromquelleneinheit, die eine der beiden Weißlichtlampen 18A und 18B mit elektrischer Energie versorgt. Die Stromquelleneinheit erhält die elektrische Energie aus einer handelsüblichen Stromversorgung.
- Wie bei dem beweglichen Montageteil 20 des ersten Ausführungsbeispiels steht eine Zunge 70 von dem zweiten beweglichen Montageteil 62 hervor. Das Ende der Zunge 70 ist nach unten gebogen. Befindet sich der zweite bewegliche Montageteil 62 in der Beleuchtungsstellung, so hat das genannte Ende oder der nach unten gebogene Abschnitt der Zunge 70 Kontakt mit der umlaufenden Seitenfläche 72 des ersten beweglichen Montageteils 60. An dem nach unten gebogenen Abschnitt der Zunge 70 ist ein Durchgangsloch ausgebildet, durch das eine Befestigungsschraube 74 eingesetzt ist. Die Befestigungsschraube 74 ist durch das Durchgangsloch in das in der Seitenfläche 72 des ersten beweglichen Montageteils 60 ausgebildete Schraubenloch eingesetzt und darin befestigt. Wie in Fig. 10 gezeigt, ist der zweite bewegliche Montageteil 62 dadurch bezüglich des ersten beweglichen Montageteils 60 in der Beleuchtungsstellung fixiert.
- Wie in dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben, hat die Befestigungsschraube 74 einen Kopf vergrößerten Durchmessers, wie in Fig. 11 gezeigt ist. An dem Kopf ist eine Kerbzahnung ausgebildet, die ein Abgleiten von der Außenfläche des Kopfes verhindert. Die Befestigungsschraube 74 kann so von Hand angezogen und gelöst werden. Die Befestigungsschraube 74 erfüllt demnach ihre Funktion, nämlich den zweiten beweglichen Montageteil 62 lösbar in der in Fig. 10 gezeigten Beleuchtungsstellung zu fixieren.
- Um die erste und die zweite Weißlichtlampe 18A, 18B an dem zweiten beweglichen Montageteil 62 montieren zu können, sind an dem zweiten Montageteil 62 Lampenrahmen 76A und 76B fest angebracht. Die Lampenrahmen 76A und 76B sind integral mit Befestigungselementen 78A bzw. 78B ausgebildet. Der jeweilige Lampenrahmen 76A bzw. 76B und das ihm zugeordnete Befestigungselement 78A bzw. 78B entsprechen im Wesentlichen dem Lampenrahmen 34 und dem Befestigungselement 36 des in den Fig. 5 und 6 gezeigten ersten Ausführungsbeispiels. Das Montieren der beiden Weißlichtlampen 18A, 18B erfolgt in der in dem ersten Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf Fig. 5 und 6 beschriebenen Weise.
- In dem zweiten Ausführungsbeispiel sind innerhalb des Gehäuses 10 zwei nicht gezeigte Steckfassungen zur Stromversorgung vorgesehen. Diese beiden Steckfassungen werden jeweils auf das Elektrodenstiftpaar gesteckt, das an der ersten bzw. der zweiten Weißlichtlampe 18A, 18B ausgebildet ist. Die Steckfassungen sind über elektrische Kabel mit der Stromversorgungseinheit verbunden. Wie in dem ersten Ausführungsbeispiel ist an der Außenfläche des Gehäuses 10 an geeigneter Stelle ein Lampenschalter angeordnet. Mit dem Lampenschalter können die Weißlichtlampen 18A, 18B nach Bedarf ein- und ausgeschaltet werden.
- Wie in Fig. 10 gezeigt, ist wie in dem ersten Ausführungsbeispiel an der Seitenwand des Gehäuses 10 das Anschlussstück 50 zur Ankopplung des zur Beleuchtung dienenden Lichtleiterkabels 48 angebracht. An das Eintrittsende des Lichtleiterkabels 48 ist der Lichtleiterstab 52 optisch gekoppelt. Das Lichtleiterkabel 48 und die Lichtquellenvorrichtung sind somit optisch miteinander gekoppelt, wenn der Lichtleiterstab 52 in das Anschlussstück 50 eingesteckt ist.
- Die beiden Weißlichtlampen 18A und 18B entsprechen jeweils der in dem ersten Ausführungsbeispiel verwendeten Weißlichtlampe 18. So ist in jeder der Weißlichtlampen 18A, 18B ein konkaver Reflexionsspiegel montiert und in jeder Lampenöffnung eine Kondensorlinse vorgesehen. In Fig. 10 ist die optische Achse des in der ersten Weißlichtlampe 18A vorgesehenen konkaven Reflexionsspiegels mit OA und die optische Achse des in der zweiten Weißlichtlampe 18B vorgesehenen konkaven Reflexionsspiegels mit OB bezeichnet. Die Verlängerungen der optischen Achsen OA und OB, d. h. die Linien, die sich von der ersten und der zweiten Weißlichtlampe 18A, 18B vorwärts und rückwärts erstrecken, sind in Fig. 10 gestrichelt dargestellt. Wie aus Fig. 10 hervorgeht, schneiden sich die Verlängerungen der optischen Achsen OA und OB unter einem vorbestimmten Winkel θ auf der Mittelachse der Schwenksäule 66. Die beiden Weißlichtlampen 18A und 18B sind in gleichen Abständen von der Mittelachse der Schwenksäule 66 angeordnet.
- In Fig. 10 ist der erste bewegliche Montageteil 60 in einer Stellung gezeigt, in der die erste Weißlichtlampe 18A betriebsbereit ist und die im Folgenden als erste Lampenbetriebsstellung bezeichnet wird. In dieser ersten Lampenbetriebsstellung fällt die optische Achse OA des konkaven Reflexionsspiegels der ersten Weißlichtlampe mit der optischen Achse des Lichtleiterstabs 52 zusammen, der in das Anschlussstück 50 gesteckt und so mit diesem gekoppelt ist. Das distale Ende des Lichtleiterstabs 52 befindet sich im Brennpunkt der Kondensorlinse der ersten Weißlichtlampe 18A. Das von der ersten Weißlichtlampe 18A abgestrahlte Licht wird so effizient auf die Endfläche des Lichtleiterstabs 52 konzentriert, so dass das Licht in diese Endfläche eintritt.
- In Fig. 12 befindet sich der erste bewegliche Montageteil 60 in einer Stellung, in der die zweite Weißlichtlampe 18B betriebsbereit ist und die im Folgenden als zweite Lampenbetriebsstellung bezeichnet wird. In dieser zweiten Lampenbetriebsstellung ist der erste bewegliche Montageteil 60 im Uhrzeigersinn um den Winkel θ aus der in Fig. 10 gezeigten ersten Lampenbetriebsstellung geschwenkt. Befindet sich der erste bewegliche Montageteil 60 in der in Fig. 12 gezeigten zweiten Lampenbetriebsstellung, so fällt die optische Achse OB des konkaven Reflexionsspiegels der zweiten Weißlichtlampe 18B mit der optischen Achse des Lichtleiterstabs 52 zusammen, der in das Anschlussstück 50 gesteckt ist. Ferner ist das distale Ende des Lichtleiterstabs 52 im Brennpunkt der Kondensorlinse der zweiten Weißlichtlampe 18B angeordnet. Das von der zweiten Weißlichtlampe 18B abgestrahlte Licht wird so effizient auf die Endfläche des Lichtleiterstabs 52 konzentriert, so dass das Licht in diese Endfläche eintritt.
- In dem zweiten Ausführungsbeispiel wird der Übergang des ersten beweglichen Montageteils 60 zwischen der in Fig. 10 gezeigten ersten Lampenbetriebsstellung und der in Fig. 12 gezeigten zweiten Lampenbetriebsstellung von Hand vorgenommen. Hierzu ist an der zylindrischen Hülse 64 ein Bedienhebel 80 angebracht. Der Bedienhebel 80 erstreckt sich radial von der Hülse 64 und steht aus der Seitenwand des Gehäuses 10 heraus. Wie in den Fig. 8 und 9 gezeigt, ist in dem zweiten Ausführungsbeispiel in der Seitenwand des Gehäuses 10 längs dessen unterer Seite unterhalb des Austauschfensters 14 eine schmale, streifenförmige Öffnung 82 ausgebildet, durch die der Bedienhebel 80 aus dem Gehäuse 10 heraussteht. Wie in den Fig. 8 und 9 gezeigt, ist an dem freien Ende des Bedienhebels 80 ein kugelförmiger Griff angebracht. Der erste Montageteil 60 wird zwischen der in Fig. 10 gezeigten ersten Lampenbetriebsstellung und der in Fig. 12 gezeigten zweiten Lampenbetriebsstellung durch manuelles Betätigen des Bediengriffs 80 in horizontaler Richtung bewegt.
- Um die Positionierung des ersten Montageteils 60 in der ersten und der zweiten Lampenbetriebsstellung sicherzustellen, ist zwischen der zylindrischen Hülse 64 und der Schwenksäule 66 ein Positioniermechanismus vorgesehen. In dem zweiten Ausführungsbeispiel befindet sich ein Teil des Positioniermechanismus an der Stelle, an der der Bedienhebel 80 an der zylindrischen Hülse 64 angebracht ist. In der Schnittansicht nach Fig. 13 sind die zylindrische Hülse 64 und die Schwenksäule 66 in der die Mittelachse des Bedienhebels 80 enthaltenden horizontalen Schnittebene gezeigt. In der zylindrischen Hülse 64 ist ein radiales Durchgangsloch 84 ausgebildet. Der äußerste Teil des Durchgangslochs 84 hat einen Abschnitt 86 vergrößerten Durchmessers, in dem das Ende des Bedienhebels 80 aufgenommen ist. Die äußere Hälfte des Durchgangslochs 84 ist als Innengewinde ausgebildet. Von der Endfläche des Bedienhebels 80 steht ein Abschnitt 88 verkleinerten Durchmessers hervor, der als Außengewinde ausgebildet ist. Der als Außengewinde ausgebildete Abschnitt 88 des Bedienhebels 80 ist in den als Innengewinde ausgebildeten Abschnitt des Durchgangslochs 84 geschraubt, wodurch der Bedienhebel 80 an der zylindrischen Hülse 64 angebracht ist.
- Die Innenfläche der inneren Hälfte des Durchgangslochs 84 ist glatt ausgebildet. In dieser inneren Hälfte des Durchgangslochs 84 ist eine kleine Kugel 90 verschiebbar oder gleitend aufgenommen. Zwischen dem Ende des als Außengewinde ausgebildeten Abschnitts 88 und der Kugel 90 befindet sich eine zusammengedrückte Schraubenfeder 92. An der Außenfläche des Schwenksäule 66 sind eine erste und eine zweite halbkugelige Aushöhlung 94A, 94B ausgebildet. Zwischen diesen beiden halbkugeligen Aushöhlungen 94A, 94B liegt eine bogenförmige Führungsnut 96. Die beiden Aushöhlungen 94A, 94B sind in einem Abstand voneinander angeordnet, der so bemessen ist, dass die beiden Aushöhlungen 94A, 94B bezüglich der Mittelachse des Schwenksäule 66 den Winkel θ miteinander einschließen.
- Wird der erste Montageteil 60 in die in Fig. 10 gezeigte erste Lampenbetriebsstellung bewegt, so rastet die Kugel 90 infolge der von der zusammengedrückten Schraubenfeder 92 ausgeübten Federkraft elastisch in die erste halbkugelige Aushöhlung 94A ein, wie in Fig. 13 gezeigt ist. Wird dann der Bedienhebel 80 betätigt und der erste Montageteil 60 aus der ersten Lampenbetriebsstellung auf die zweite Lampenbetriebsstellung zu bewegt, so schlüpft die Kugel 90 entgegen der von der Schraubenfeder 92 ausgeübten Federkraft aus der ersten Aushöhlung 94A und gleitet entlang der bogenförmigen Führungsnut 96. Erreicht der erste Montageteil 60 die in Fig. 12 gezeigte zweite Lampenbetriebsstellung, so rastet die Kugel 90 infolge der von der Schraubenfeder 92 ausgeübten Federkraft in die zweite kugelige Aushöhlung 94B ein.
- Rastet die Kugel 90 in die zweite Aushöhlung 94B ein, so wird ein gewisser Bremsimpuls erzeugt, der über den Bedienhebel 80 auf die Bedienperson übertragen wird. Die Bedienperson kann so durch diesen Impuls die Positionierung des ersten Montageteils 60 in der zweiten Lampenbetriebsstellung erfassen. Die Positionierung des ersten Montageteils 60 in der zweiten Lampenbetriebsstellung ist somit sichergestellt. Gleiches gilt für das Zurückbewegen des ersten Montageteils 60 aus der in den Fig. 12 und 14 gezeigten zweiten Lampenbetriebsstellung in die in Fig. 10 gezeigte erste Lampenbetriebsstellung.
- In Fig. 15 ist eine Stromversorgungsschaltung für die erste und die zweite Weißlichtlampe 18A, 18B gezeigt. Ist der erste Montageteil 60 in der in Fig. 10 gezeigten ersten Lampenbetriebsstellung angeordnet, so wählt die Stromversorgungsschaltung die erste Weißlichtlampe 18A als einzuschaltende Lampe aus. Ist dagegen der erste Montageteil 60 in der in Fig. 12 gezeigten zweiten Lampenbetriebsstellung angeordnet, so wählt die Stromversorgungsschaltung die zweite Weißlichtlampe 18B als einzuschaltende Lampe aus.
- In Fig. 15 ist die in dem Gehäuse 10 montierte Stromquelleneinheit mit dem Bezugszeichen 98 und der Lampenschalter, der an der Seitenwand des Gehäuses 10 an geeigneter Stelle angeordnet ist, mit dem Bezugszeichen 100 bezeichnet. Die elektrische Energie wird der Stromquelleneinheit 98 über den Lampenschalter 100 aus einer handelsüblichen Stromversorgung 102 zugeführt. Ferner ist ein Wähler 104 vorgesehen, der alternativ die mit elektrischer Energie zu versorgende Lampe auswählt, d. h. zwischen der ersten Lampe 18A und der zweiten Lampe 18B umschaltet.
- Wie aus den Fig. 13 und 14 hervorgeht, befindet sich der Wähler 104 an geeigneter Stelle nahe der zylindrischen Hülse 64. Der Wähler 104 wird über eine Stange 106 betätigt, die von der Außenfläche der zylindrischen Hülse 64 radial absteht. Wie aus Fig. 15 hervorgeht, ist der Wähler 104 als einpoliger Umschalter ausgebildet und hat eine Betätigungstaste 108, die über eine Federkraft verfügt, um die Kontakte so zu schalten, dass ohne eine auf die Betätigungstaste 108 wirkende äußere Kraft die elektrische Energie der zweiten Weißlichtlampe 18B zugeführt wird. Wird der erste Montageteil 60 in der in den Fig. 10 und 13 gezeigten ersten Lampenbetriebsstellung angeordnet, so wird die Betätigungstaste 108 von der Stange 106 gegen die Federkraft gedrückt. Dadurch wird der Wähler 104betätigt, wodurch die erste Weißlichtlampe 18A mit Energie versorgt und eingeschaltet werden kann, wie in Fig. 15 gezeigt ist.
- Wird der erste Montageteil 60 in der in den Fig. 12 und 14 gezeigten zweiten Lampenbetriebsstellung angeordnet, so löst sich die Betätigungstaste 108 von der Stange 106. Dadurch schaltet der Wähler 104 um, so dass die zweite Weißlichtlampe 18B mit elektrischer Energie versorgt und eingeschaltet werden kann.
- Brennt die erste Weißlichtlampe 18A während der Endoskopie durch, so kann durch Bewegen des ersten Montageteils 60 aus der in Fig. 10 gezeigten ersten Lampenbetriebsstellung in die in Fig. 12 gezeigte zweite Lampenbetriebsstellung sofort von der ersten Weißlichtlampe 18A auf die zweite Weißlichtlampe 18B umgeschaltet werden. Die Endoskopie kann somit unverzüglich wieder aufgenommen werden.
- Im Folgenden wird beschrieben, wie in dem zweiten Ausführungsbeispiel die erste und die zweite Weißlichtlampe 18A, 18B ausgetauscht werden.
- Wie in dem ersten Ausführungsbeispiel wird zu Beginn der Lampenschalter 100 ausgeschaltet, um den Lampenaustausch sicher vornehmen zu können. Dann wird die Fensterabdeckung 60 von dem Gehäuse 10 entfernt, so dass der zweite bewegliche Montageteil 62 durch das Austauschfenster 14 hindurch zugänglich ist. Dabei wird festgestellt, ob der erste bewegliche Montageteil 60 in der zweiten Lampenbetriebsstellung angeordnet ist. Befindet sich der erste Montageteil 60 in der ersten Lampenbetriebsstellung, so wird er in die zweite Lampenbetriebsstellung gebracht, um die Befestigungsschraube 74 zugänglich zu machen. Die Befestigungsschraube 74 wird anschließend von Hand aus dem Schraubenloch gelöst. Wird der zweite Montageteil 62 um den Schwenkzapfen 68 geschwenkt, indem er nach außen gezogen wird, so bewegt er sich bezüglich des ersten beweglichen Montageteils 60 aus der Lampenbetriebsstellung in die in Fig. 16 gezeigte Austauschstellung. Wie aus Fig. 16 hervorgeht, werden die beiden Weißlichtlampen 18A und 18B zusammen mit dem beweglichen Montageteil 62 durch das Austauschfenster 14 aus dem Gehäuse 10 herausgezogen.
- Beide Weißlichtlampen 18A und 18B können also durch das Herausziehen aus dem Gehäuse 10 in einfacher Weise durch eine neue Lampe ersetzt werden. Nachdem die durchgebrannte Lampe durch eine neue Lampe ersetzt ist, wird der zweite bewegliche Montageteil 62 in die Beleuchtungsstellung zurückgezogen, indem die vorstehend beschriebenen Schritte in umgekehrter Reihenfolge ausgeführt werden. Der zweite Montageteil 62 ist dann entweder in der ersten oder in der zweiten Lampenbetriebsstellung angeordnet, so dass entweder die erste oder die zweite Weißlichtlampe 18A, 18B betriebsbereit ist.
- In dem zweiten Ausführungsbeispiel sind auf den zweiten Montageteil 62 zwei Weißlichtlampen 18A und 18B montiert. Es können jedoch auch mehr als zwei Weißlichtlampen auf dem zweiten Montageteil 62 montiert sein. In diesem Fall ist der erste bewegliche Montageteil 60 so konstruiert, dass er in Lampenbetriebsstellungen positionierbar ist, die den auf dem zweiten beweglichen Montageteil 62 montierten Weißlichtlampen zugeordnet sind. Die Zahl an Lampenbetriebsstellungen ist demnach gleich der Zahl der auf dem zweiten beweglichen Montageteil 62 montierten Lampen.
- In dem ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel wird die Fensterabdeckung 16 beim Lampenaustausch von dem Gehäuse 10 abgenommen. Die Fensterabdeckung 16 kann jedoch auch anders ausgebildet sein, z. B. als schwenkbar gehaltene Tür.
- Die erfindungsgemäße Lichtquellenvorrichtung kann nicht nur mit einem optischen Fiberskop, sondern auch mit einem elektronischen Endoskop verwendet werden, indem die Lichtquellenvorrichtung mit einer Bildsignalverarbeitungseinheit integriert wird, d. h. gemeinsam mit letzterer eine Bildsignalverarbeitungseinrichtung für das elektronische Endoskop bildet. In Fig. 17 ist beispielhaft der Aufbau einer solchen Bildsignalverarbeitungseinrichtung gezeigt. Innerhalb des Gehäuses 10' befindet sich die Lichtquellenvorrichtung und eine Bildsignalverarbeitungseinheit 200. Der Aufbau dieser Lichtquellenvorrichtung entspricht dem des ersten Ausführungsbeispiels. Die Bildsignalverarbeitungseinheit 200 empfängt Bildsignale von einer am distalen Ende eines elektronischen Endoskops montierten CCD. Die Bildsignale werden dann in vorbestimmter Weise in der Bildsignalverarbeitungseinheit 200 verarbeitet und anschließend einem Monitor zugeführt. Selbstverständlich kann in der vorstehend beschriebenen Bildsignalverarbeitungseinrichtung auch die im zweiten Ausführungsbeispiel beschriebene Lichtquellenvorrichtung verwendet werden.
- Bei der Lichtquellenvorrichtung nach der Erfindung kann die Lampe aus dem Gehäuse herausgezogen werden, wenn ein Lampenaustausch erforderlich ist. Der Lampenaustausch kann so effizient und schnell vorgenommen werden. In dem zweiten Ausführungsbeispiel, in dem die Lichtquellenvorrichtung mindestens zwei wahlweise betreibbare Lampen enthält, kann die Endoskopie im Wesentlichen ohne Unterbrechung fortgesetzt werden, da eine Lampe durch eine andere ersetzt werden kann, wenn die zuerst genannte Lampe durchbrennt.
- In den Ausführungsbeispielen wird eine Weißlichtlampe beispielhaft verwendet. Es können jedoch auch Lampen anderer Farbe oder anderen Lampentyps verwendet werden.
Claims (9)
1. Lichtquellenvorrichtung für ein Endoskop, umfassend
ein Gehäuse (10) mit einer Austauschöffnung (14),
eine in dem Gehäuse (10) montierte Lampe (18) und einen Montageteil (20), an dem die Lampe (18) montiert ist und der bezüglich des Gehäuses (10) zwischen einer Beleuchtungsstellung und einer Austauschstellung bewegbar ist,
wobei die Lampe (18) durch Bewegen des Montageteils (20) in die Beleuchtungsstellung optisch an ein Beleuchtungslicht zu dem Endoskop führendes Lichtleiterkabel (46) koppelbar und durch Bewegen des Montageteils (20) durch das die Austauschöffnung (14) hindurch in die Austauschstellung außerhalb des Gehäuses (10) anordenbar ist.
ein Gehäuse (10) mit einer Austauschöffnung (14),
eine in dem Gehäuse (10) montierte Lampe (18) und einen Montageteil (20), an dem die Lampe (18) montiert ist und der bezüglich des Gehäuses (10) zwischen einer Beleuchtungsstellung und einer Austauschstellung bewegbar ist,
wobei die Lampe (18) durch Bewegen des Montageteils (20) in die Beleuchtungsstellung optisch an ein Beleuchtungslicht zu dem Endoskop führendes Lichtleiterkabel (46) koppelbar und durch Bewegen des Montageteils (20) durch das die Austauschöffnung (14) hindurch in die Austauschstellung außerhalb des Gehäuses (10) anordenbar ist.
2. Lichtquellenvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen
Fixiermechanismus (24) zum lösbaren Fixieren des beweglichen
Montageteils (20) in der Beleuchtungsstellung.
3. Lichtquellenvorrichtung für ein Endoskop, umfassend
ein Gehäuse (10) mit einer Austauschöffnung (14),
eine erste (18A) und eine zweite Lampe (18B),
einen ersten Montageteil (60), der bezüglich des Gehäuses (10) zwischen einer ersten Lampenbetriebsstellung und einer zweiten Lampenbetriebsstellung bewegbar ist, und
einen zweiten Montageteil (62), an dem die erste (18A) und die zweite Lampe (18B) montiert sind und der selbst so an dem ersten Montageteil (60) montiert ist, dass er bezüglich des ersten Montageteils (60) zwischen einer Beleuchtungsstellung und einer Austauschstellung bewegbar ist,
wobei durch Bewegen des zweiten Montageteils (62) in die Beleuchtungsstellung und durch Bewegen des ersten Montageteils (60) in die erste Lampenbetriebsstellung die erste Lampe (18A) und durch Bewegen des zweiten Montageteils (62) in die Beleuchtungsstellung und durch Bewegen des ersten Montageteils (60) in die zweite Lampenbetriebsstellung die zweite Lampe (18B) optisch an ein Beleuchtungslicht zu dem Endoskop führendes Lichtleiterkabel (48) koppelbar ist
und wobei durch Bewegen des zweiten Montageteils (62) durch die Austauschöffnung (14) hindurch in die Austauschstellung die erste (18A) und die zweite Lampe (18B) außerhalb des Gehäuses (10) anordenbar sind.
ein Gehäuse (10) mit einer Austauschöffnung (14),
eine erste (18A) und eine zweite Lampe (18B),
einen ersten Montageteil (60), der bezüglich des Gehäuses (10) zwischen einer ersten Lampenbetriebsstellung und einer zweiten Lampenbetriebsstellung bewegbar ist, und
einen zweiten Montageteil (62), an dem die erste (18A) und die zweite Lampe (18B) montiert sind und der selbst so an dem ersten Montageteil (60) montiert ist, dass er bezüglich des ersten Montageteils (60) zwischen einer Beleuchtungsstellung und einer Austauschstellung bewegbar ist,
wobei durch Bewegen des zweiten Montageteils (62) in die Beleuchtungsstellung und durch Bewegen des ersten Montageteils (60) in die erste Lampenbetriebsstellung die erste Lampe (18A) und durch Bewegen des zweiten Montageteils (62) in die Beleuchtungsstellung und durch Bewegen des ersten Montageteils (60) in die zweite Lampenbetriebsstellung die zweite Lampe (18B) optisch an ein Beleuchtungslicht zu dem Endoskop führendes Lichtleiterkabel (48) koppelbar ist
und wobei durch Bewegen des zweiten Montageteils (62) durch die Austauschöffnung (14) hindurch in die Austauschstellung die erste (18A) und die zweite Lampe (18B) außerhalb des Gehäuses (10) anordenbar sind.
4. Lichtquellenvorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen
Fixiermechanismus (74) zum lösbaren Fixieren des zweiten Montageteils
(62) an dem ersten Montageteil (60) in der Beleuchtungsstellung.
5. Lichtquellenvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch
einen Wähler (104) zum Auswählen einer der beiden Lampen (18A, 18B) als
betriebsbereite Lampe, wobei die erste Lampe (18A) ausgewählt wird, wenn
der erste Montageteil (60) in der ersten Lampenbetriebsstellung angeordnet
ist, und die zweite Lampe (62) ausgewählt wird, wenn der erste Montageteil
(60) in der zweiten Lampenbetriebsstellung angeordnet ist.
6. Lichtquellenvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, gekennzeichnet
durch einen mit dem ersten Montageteil (60) verbundenen Bedienhebel (80),
durch den erste Montageteil (60) zwischen der ersten und der zweiten
Lampenbetriebsstellung bewegbar ist und der durch eine in dem Gehäuse (10)
ausgebildete Öffnung (82) aus dem Gehäuse (10) herausragt.
7. Lichtquellenvorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen
Verriegelungsmechanismus (90, 92, 94A, 94B, 96), der bei Bewegen des
ersten Montageteils (60) mittels des Bedienhebels (80) sicherstellt, dass der
erste Montageteil (60) in der ersten oder der zweiten Lampenbetriebsstellung
positioniert wird.
8. Lichtquellenvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
der Verriegelungsmechanismus (90, 92, 94A, 94B, 96) so ausgebildet ist,
dass der Bedienhebel (80) eine erfassbare Reaktion auf die Positionierung
des ersten Montageteils (60) in der ersten oder der zweiten
Lampenbetriebsstellung erfährt.
9. Bildsignalverarbeitungseinrichtung für ein elektronisches Endoskop,
umfassend eine Bildsignalverarbeitungseinheit (200) zum Verarbeiten von
Bildsignalen aus dem Endoskop und eine Lichtquellenvorrichtung nach einem der
vorgehenden Ansprüche.
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