[go: up one dir, main page]

DE10313758A1 - HDI-Gestände mit Online-Datenübertragung - Google Patents

HDI-Gestände mit Online-Datenübertragung Download PDF

Info

Publication number
DE10313758A1
DE10313758A1 DE10313758A DE10313758A DE10313758A1 DE 10313758 A1 DE10313758 A1 DE 10313758A1 DE 10313758 A DE10313758 A DE 10313758A DE 10313758 A DE10313758 A DE 10313758A DE 10313758 A1 DE10313758 A1 DE 10313758A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
contact rings
cable couplings
couplings
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10313758A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Hofner
Dominik Hartmann
Christoph Beck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bauer Spezialtiefbau GmbH
Original Assignee
Bauer Spezialtiefbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bauer Spezialtiefbau GmbH filed Critical Bauer Spezialtiefbau GmbH
Priority to DE10313758A priority Critical patent/DE10313758A1/de
Publication of DE10313758A1 publication Critical patent/DE10313758A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B17/00Drilling rods or pipes; Flexible drill strings; Kellies; Drill collars; Sucker rods; Cables; Casings; Tubings
    • E21B17/18Pipes provided with plural fluid passages
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B17/00Drilling rods or pipes; Flexible drill strings; Kellies; Drill collars; Sucker rods; Cables; Casings; Tubings
    • E21B17/02Couplings; joints
    • E21B17/028Electrical or electro-magnetic connections
    • E21B17/0285Electrical or electro-magnetic connections characterised by electrically insulating elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D13/00Accessories for placing or removing piles or bulkheads, e.g. noise attenuating chambers
    • E02D13/06Accessories for placing or removing piles or bulkheads, e.g. noise attenuating chambers for observation while placing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/22Piles
    • E02D5/34Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same
    • E02D5/46Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making in situ by forcing bonding agents into gravel fillings or the soil

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Geology (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Bohr- oder Düsenstrahlgestänge mit Online-Datenübertragung von Messaufnehmern an der Gestängespitze zur Luftseite während des Bohrvorgangs.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Gestänge zur Herstellung von Körpern im Erdreich nach dem Düsenstrahlverfahren, mit dem während des Abbohrens online Messdaten von der Spitze des Düsenstrahlgestänges an die Oberfläche gebracht werden.
  • Bei der Herstellung von Abdichtungssohlen für Baugruben gegen drückendes Wasser mit Hilfe des Düsenstrahlverfahrens werden sehr hohe Anforderungen an die Bohrgenauigkeit gestellt. Die dichte Düsenstrahlsohle besteht aus zahlreichen, überschnittenen Einzelsäulen. Diese Säulen werden in Tiefen von 20 m und mehr hergestellt. Um sicherzugehen, dass zwischen den einzelnen Säulen keine Fehlstellen aufgrund von mangelnder Überschneidung entstehen, wird mit aufwendigen Messverfahren die Lage der einzelnen Bohrungen ermittelt.
  • In der DE 198 46 137 ist eine Vorrichtung beschrieben, bei der an der Bohrspitze Inklinometermesseinrichtungen angeordnet sind, welche die Neigung des Gestänges aufnehmen. Die Messergebnisse werden in einem Messwertspeicher festgehalten, der sich ebenfalls in der Spitze der Vorrichtung befindet. Die Messdaten werden nach Zurückziehen des Bohrgestänges an der Erdoberfläche ausgelesen. Mit der Vorrichtung kann zwar die Lage der Bohrung vermessen werden, dies erfolgt jedoch erst zu einem Zeitpunkt, bei dem die Bohrung schon fertiggestellt ist. Eine Beeinflussung der Richtung der Bohrung während des Herstellvorgangs ist mit dieser Messtechnik nicht möglich.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat die Aufgabe, bereits während des Abbohrvorgangs online Messdaten von der Spitze des Bohrgestänges an die Erdoberfläche zu bringen. Diese Messdaten können beispielsweise die Neigungs- und Azimutwinkel des Bohrgestänges umfassen. Die Onlinemessung gibt die Möglichkeit, bereits beim Abbohrvorgang zu entscheiden, ob die Bohrung auch dazu verwendet wird, eine Säule nach dem Düsenstrahlverfahren herzustellen oder ob eine Bohrung neu angesetzt wird. Dies ist insbesondere deshalb von Vorteil, da das Düsen der Säule einen sehr hohen Zeitanteil des gesamten Herstellvorgangs darstellt. Aus diesem Grund kann es zweckmäßiger sein, eine schräg verlaufende Bohrung nicht zu nutzen, sondern lieber eine Bohrung neu anzusetzen. Ein weiterer Vorteil des Online-Messens liegt darin, dass über das ständige Messen der Lage des Bohrkopfes Einfluss auf die Steuerung des Gestänges ausgeübt wird. Durch Einsatz von steuerbaren Bohrköpfen kann auf diese Weise bereits beim Abteufen des Gestänges eine Richtungskorrektur vorgenommen werden.
  • Eine weitere Aufgabe der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt darin, dass das Bohrgestänge inklusive der Online-Datenübertragung auf schnelle Weise gekürzt oder verlängert werden kann. Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn das Gestänge zur Herstellung der Düsenstrahlkörper aufgrund von geringer Raumhöhe für das Bohrgerät mehrmals gestoßen werden muss.
  • Die Lösung der Aufgabe erfolgt entsprechend den Patentansprüchen.
  • Die Erfindung wird anhand der 1 und 2 näher erläutert.
  • 1 zeigt einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung. Die erfindungsgemäße Vorrichtung setzt sich aus einem unteren Teil 1 mit einer Bohrspitze 12 und einem Anschlussgewinde 17 zusammen. Im Inneren des Gestängeteils 1 befinden sich die Messeinrichtungen 4, ein Hochdruckkanal 10 mit einer Hochdruckdüse 11. Von den Messeinrichtungen 4 führen Kabel 13, 14 zu einer Kabelkupplung 7. Die einzelnen Kabel 13, 14 führen jeweils zu einem Kontaktring 5 an der Kabelkupplung 7.
  • Weiter besteht die erfindungsgemäße Vorrichtung aus einem oder mehreren Zwischenstücken 2. Im Rohr 21 befindet sich ein konzentrisches Rohr 9 und an den Enden des Rohres 9 befinden sich Kabelkupplungen 7 und 8. An der Kabelkupplung 8 befinden sich Kontaktringe 6, die so angeordnet sind, dass sie zu den Kontaktringen 5 der Kabelkupplung 7 passen, wenn die beiden Kabelkupplungen 7 und 8 ineinander gesteckt sind. In den Zwischenstücken 2 werden die entsprechenden Kontaktringe 6, 5 mit Kabeln 15 verbunden, die im Ringraum zwischen dem Rohr 21 und dem Rohr 9 verlaufen. Die Rohre 21 sind mit Gewinden 17 und 18 ausgestattet, welche ein Zusammenschrauben der Gewinde 17 und 18 der anderen Rohre ermöglichen.
  • Das Zwischenstück 2 der Vorrichtung ist durch den Schnitt 23 in stark verkürzter Form dargestellt.
  • Teil 3 der Vorrichtung befindet sich am luftseitigen Ende der Vorrichtung, welches während des gesamten Bohrvorgangs oberhalb der Erdoberfläche verbleibt. Am äußeren Umfang des Rohres 26 befinden sich Schleifkontaktringe 19. Von den Kontaktringen 5 und 6 der Kabelkupplungen 7 oder 8 verlaufen Kabel 16 zu den Schleifkontaktringen 19. Ein Stator oder Messwertabnehmer 20 umhüllt die Schleifkontaktringe 19 und in diesem Stator oder Messwertabnehmer 20 sind Schleifkontakte 22 so angeordnet, dass Signale von den Schleifkontaktringen 19 abgegriffen werden können. Der Messwertabnehmer 20 ist im Wesentlichen feststehend, während sich das Rohr 26 mit den Schleifkontaktringen 19 in Rotation befindet.
  • 2 zeigt den Schnitt 23 der senkrecht zur Vorrichtungsachse geführt wird. Das konzentrische Rohr 9 ist über Abstandelemente 24 im Rohr 21 unverschiebbar gehalten. Die Abstandelemente 24 sind bevorzugter Weise über den Umfang und über die Länge der Rohre 21 verteilt. Die Kabel 13, 14, 15, 16 werden bevorzugter Weise im Ringraum zwischen dem Rohr 9 und dem Rohr 21 geführt. 2 zeigt eine Ausführungsvariante mit zwei konzentrisch angeordneten Rohren 9 und 21.
  • Die Besonderheit der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt in der Art der Übermittlung von Messdaten von der Erdseite der Düsenstrahlvorrichtung an die Luftseite. Um die Lage des Düsenstrahlgestänges und dabei insbesondere die Lage der Schneiddüse 11 zu bestimmen, befinden sich im Fußbereich des Gestänges Messeinrichtungen 4. Diese Messeinrichtungen sind bevorzugter Weise Inklinometer, die in mehreren Achsen die Neigung des Gestänges messen. Zusätzlich werden Messmittel zur azimutalen Orientierung eingesetzt. Dies sind z. B. Kompasse. Die Ergebnisse dieser Messungen werden in Strom- oder Spannungssignale umgewandelt und diese über Kabel 13, 14, 15, 16 an die Luftseite geführt. Dort können sie schon während des Abbohrvorgangs ausgewertet werden und man kann die Abweichung des Gestänges erkennen und Gegenmaßnahmen ergreifen.
  • Die Gestänge für das Düsenstrahlverfahren müssen aufgrund der Baustellenanforderungen in unterschiedlichen Längen eingesetzt werden. Eine weitere Anforderung ist dadurch gegeben, dass aufgrund von beschränkten Raumhöhen für das Trägergerät oder beschränkter Mählerlängen das Gestänge nicht einteilig einzusetzen ist, sondern aus einzelnen miteinander verbindbaren Rohrstücken zusammengesetzt werden muss. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn die Düsenstrahlkörper von einem Keller aus hergestellt werden müssen. Wenn man bereits während des Abbohrvorganges Zugang zu den Messwerten der Messvorrichtungen 4 haben will, bedarf es einer zuverlässigen Verbindung der Messkabel zur Datenübertragung, damit der Bohrvorgang nicht unnötig verzögert wird.
  • Das Ziel der Erfindung ist deshalb eine einfache, schnelle und sicher zu handhabende Verbindung von Messkabeln, die ihre Lösung in der erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Kabelkupplungen 7 und 8 findet.
  • Düsenstrahlgestänge bestehen in der Regel aus mehreren konzentrisch angeordneten Rohren. In 1 und 2 ist ein Düsenstrahlgestänge mit zwei konzentrischen Rohren dargestellt. Weitere bevorzugte Ausführungen sind Gestänge mit drei konzentrischen Rohren, bei denen getrennt die Schneidsuspension, die Spülsuspension zum Abbohren und Druckluft zugegeben wird. Bevorzugter Weise wird als Hochdruckkanal für die Schneidsuspension mit Drücken bis zu 600 bar das innerste Rohr 9 verwendet, da dieses aufgrund des verhältnismäßig geringen Durchmessers auch bei hohen Drücken nur geringe Ringzugkräfte erhält.
  • Die Verbindung von einzelnen Düsenstrahlgestängen mit mehreren konzentrischen Rohren erfolgt so, dass die innenliegenden Rohre druckdicht gesteckt sind, während die äußeren Rohre 21 mittels Gewinden 17, 18 miteinander verbunden werden.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird bevorzugter Weise die erfindungsgemäße Kabelkupplung 7, 8 auf einem der Innenrohre angebracht, die nur zusammengesteckt werden und die kein Schraubgewinde haben. Wegen der Übersichtlichkeit der Patentzeichnungen wird die Erfindung nur an einem Gestänge mit zwei Rohren erläutert. Die Erfindung ist jedoch auch auf drei und mehr konzentrische Rohre übertragbar und in diesem Fall können die Kabelkupplungen 7, 8 auf beliebigen Innenrohren angeordnet sein.
  • Besonders bevorzugt ist, dass die Kabelkupplungen 7, 8 auf dem innersten Rohr 9, das zumeist als Hochdruckkanal verwendet wird, befestigt werden. Die Kabelkupplungen 7, 8 sind zumindest in den Bereichen, in denen sie zusammengesteckt werden, rotationssymmetrisch. Dies ermöglicht, dass die Kabelkupplungen 7, 8 sich im zusammengesteckten Zustand ineinander drehen können.
  • Im Inneren der Kabelkupplung 7 und im Äußeren der Kabelkupplung 8 befinden sich Kontaktringe 5 bzw. 6. Diese Kontaktringe sind geometrisch so angeordnet, dass die Kontaktringe 6 in zusammengesteckten Zustand die Kontaktringe 5 berühren. Die Dimensionierung der Kontaktringe hat so zu erfolgen, dass bei Berührung der Kontaktringe 5, 6 elektrische Ströme bzw. Signale übertragen werden können.
  • Im unteren Teil 1 des Düsenstrahlgestänges führen mehrere Kabel 12, 13 von den Messaufnehmern 4 zu mehreren Kontaktringen 5.
  • Die Kontaktringe sind aus elektrisch leitendem Material. Bevorzugter Weise sind sie aus rostfreien Metallen, wie Kupfer, Messing, Gold oder geeigneten Metalllegierungen.
  • Die Kabelkupplungen 7, 8 sind fest mit den Rohren 9 verbunden oder mit dem Hochdruckkanal 10 im Bereich der Düse 11 des Schneidstrahles.
  • Die Abdichtung der stromleitenden Kontaktringe 5 gegenüber den Rohren 9, 10 erfolgt über marktübliche Abdichtungssysteme wie Dichtringe oder Dichtungslippen. Diese verhindern, dass die Suspension oder Schneidflüssigkeiten im Inneren der Rohre 9, 10 in den Bereich der Kontaktringe gelangt und dort zwischen den einzelnen Kontaktringen zu einem elektrischen Kurzschluss führt.
  • Die Kontaktringe 5, 6 sind gegenüber den Gehäusen der Kabelkupplungen 7, 8 nach dem Stand der Technik elektrisch isoliert.
  • Wenn die Kabelkupplungen 7, 8 aus elektrisch leitendem Material gefertigt sind, so wird zwischen den Kontaktringen 5, 6 und dem Gehäuse der Kabelkupplungen 7, 8 ein nicht leitendes Isoliermaterial eingefügt, um Kurzschlüsse zu vermeiden. Das sind z. B. Gummi oder Kunststoffe.
  • Wird nicht leitendes Material für die Kabelkupplungen 7, 8 verwendet, kann auf Isoliermaterial verzichtet werden.
  • Die zugfeste Verbindung der Vorrichtungsteile 1, 2 und 3 erfolgt bevorzugter Weise über die Gewinde 17, 18 an den äußeren Gestängen 21, 26.
  • Die Kabel 13, 14, 15, 16 werden innerhalb der Ringräume der konzentrisch angeordneten Rohre bevorzugter Weise durch zusätzliche, in den Zeichnungen nicht dargestellte Schutzrohre geführt.
  • Dies ist insbesondere dann notwendig, wenn die Ringräume zur Förderung von Medien wie Druckluft oder Bohrspülung benutzt werden.
  • In den Zwischenstücken 2 sind die Kontaktringe 6 der Kabelkupplung 8 mit den Kontaktringen 5 der Kabelkupplung 7 über Kabel 15 verbunden. Auch diese Kabel 15 werden bevorzugter Weise durch die konzentrisch angeordneten Ringräume geführt und verlaufen bevorzugter Weise in zusätzlichen Schutzrohren.
  • Die einzelnen konzentrischen Rohre werden durch Distanzhalter 24 miteinander kraftschlüssig verbunden und gegen Verschieben gesichert.
  • Die Innenwandungen bzw. Außenwandungen der Kabelkupplungen 7, 8 sind zumindest im Einsteckbereich zylindrisch oder konisch ausgebildet.
  • Die konische Ausbildung kann kegelmantelförmig sein oder die konische Ausbildung erfolgt durch Abstufungen im Innen- bzw. Außendurchmesser der Kabelkupplungen 7, 8.
  • Die konische Wandung kann auch in mehreren Richtungen gekrümmt sein, wie eine Kugel, ein Ellipsoid, Hyperboloid oder ähnliche Formen.
  • Die Kabelkupplungen 7, 8 sind auf den Rohren 9, 10 lagemäßig so befestigt, dass spätestens nach vollständigem Zusammenschrauben der äußeren Gewinde 17, 18 sich die Kontaktringe 5, 6 so berühren, dass Stromsignale über diese Kontaktringe übertragen werden können.
  • Dabei kann es vorteilhaft sein, wenn sich die Kontaktringe 5, 6 innerhalb gewisser Grenzen in ihrem Durchmesser elastisch verhalten. Das bedeutet, dass sich der Durchmesser der Kontaktringe innerhalb gewisser, elastischer Grenzen verkleinern oder vergrößern kann. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass die Kontaktringe 5, 6 keine geschlossenen Ringe darstellen, sondern dass sie geschlitzt sind, aus einem elastischen Material bestehen und gegebenenfalls vorgespannt oder locker in die Kabelkupplungen eingebaut werden. Dies erhöht die Sicherheit des elektrischen Kontaktschlusses im zusammengesteckten Zustand.
  • Bevorzugter Weise werden an den Teilen 2 unterschiedliche Kabelkupplungen befestigt, d. h. eine männliche Kabelkupplung 8 und eine weibliche Kabelkupplung 7. Es sind aber auch Ausführungen denkbar, bei der an einem Zwischenstück 2 immer zwei gleiche Kabelkupplungen angeordnet sind und somit ein Zwischenstück 2 mit nur männlichen und ein Zwischenstück 2 mit nur weiblichen Kabelkupplungen ausgestattet ist und diese im Wechsel verwendet werden.
  • An der Luftseite des erfindungsgemäßen Düsenstrahlgestänges befindet sich am Teil 3 ein Messwertabnehmer 20. Hier werden die Kabel 16 von den Kontaktringen 5, 6 der Kabelkupplung 8 bzw. 7 zu Schleifkontaktringen 19 geführt, die an dem drehbaren Außenrohr 26 befestigt sind.
  • Die Schleifkontaktringe 19 sind mindestens in der Anzahl angeordnet, die der Zahl der Kontaktringe 5, 6 entspricht.
  • Die Kabelkupplungen 7, 8 enthalten mindestens einen Kontaktring 5, 6. Bevorzugter Weise enthalten die Kabelkupplungen jedoch 3 bis 5 Kontaktringe.
  • Dadurch kann neben der Übertragung von Messsignalen auch die Stromversorgung der Messeinrichtungen 4 erfolgen.
  • Als zusätzliche Übertragungsmöglichkeit von elektrischen Signalen kann auch das zusammengeschraubte Außengestänge 21, 26 verwendet werden.
  • Die Schleifkontaktringe 19 bestehen aus handelsüblichen Materialien für Schleifringverbindungen. Sie bestehen bevorzugt aus elektrisch leitenden Materialien wie Metallen und Metalllegierungen und sind gegen das Rohr 26 elektrisch isoliert.
  • Von diesen sich drehenden Schleifkontaktringen 19 wird über Schleifkontakte 22 das elektrische Signal abgegriffen und zu einer Auswerteeinheit über Kabel geleitet. Ebenso erfolgt hier die Stromversorgung der Messvorrichtung.
  • Der Messwertabnehmer 20 ist am Rohr 26 drehbar befestigt und ist bezüglich der Kontaktringe 19, die am Rohr 26 befestigt sind, in Richtung der Rohrachse im Wesentlichen nicht verschiebbar. Das heißt, bei Bewegungen in Achsrichtung des Gestänges macht der Messwertabnehmer 20 diese Bewegungen mit.
  • Vom Messwertabnehmer 20 führen Kabel zur Auswerteeinrichtung der Messsignale, die sich bevorzugter Weise in der Kabine des Gerätefahrers befindet. Damit sich diese Kabel nicht um das rotierende Gestänge wickeln, hat der Messwertabnehmer 20 eine Drehbegrenzung, wie sie vom Stand der Technik bei Spülköpfen bekannt ist und diese liegt bei weniger als 360° Drehung. Bevorzugter Weise erfolgt die Drehbegrenzung durch Anschläge am Turm der Lafette oder am Schlitten des Drehantriebes für das Gestänge.
  • Neben dem Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung, dass man bereits während dem Abbohrvorgang der Vorrichtung über eine Online-Verbindung auf die Messwerte der Messvorrichtung 4 zugreifen kann, besteht auch noch die Möglichkeit, die Bohrrichtung der Vorrichtung zu beeinflussen. In diesem Fall wird anstelle der Bohrkrone 12 eine besonders steuerbare Bohrkrone befestigt. Dabei handelt es sich bevorzugter Weise um asymmetrisch ausgebildete Bohrkronen mit besonders gestalteten Spül- oder Schneiddüsen.
  • Diese besonderen Bohrkronen sind nach dem Stand der Technik für steuerbare Kleinbohrungen bekannt.
  • Kennt man die Richtung des Gestänges und die Lage des Bohrkopfes im dreidimensionalen Raum, so lässt sich durch die Stellung des Bohrkopfes und die Betätigung der Schneid- oder Spüldüsen die Richtung des Gestänges beeinflussen.
  • Durch die Online-Messung während des Abteufens lässt sich so eine bessere Vertikalität bei den Bohrungen erreichen und auf diese Weise sind weniger zusätzliche Bohrungen nötig, um die durch die Abweichungen entstandenen Lücken zwischen den einzelnen Säulen einer Sohlabdichtung zu schließen.

Claims (13)

  1. Bohrgestänge mit in der Gestängespitze eingebauten Messaufnehmern (4) zur Herstellung von Säulen im Boden nach dem Düsenstrahlverfahren und/oder zur Herstellung von Bohrungen und/oder zur Herstellung von gesteuerten Bohrungen im Boden, dadurch gekennzeichnet, – dass das Gestänge aus mehreren Einzelgestängen (1, 2, 3, n) besteht, – und dass die umhüllenden Rohre (21, 26) der Einzelgestänge über Gewinde (17, 18) formschlüssig miteinander verbunden werden können, – und dass die Einzelgestänge (1, 2, 3, n) aus mindestens zwei konzentrischen Rohren bestehen, die über Abstandselemente (24) formschlüssig miteinander verbunden sind, – und dass mindestens an einem der innenliegenden konzentrischen Rohre (9) an einem oder beiden Enden weibliche Kabelkupplungen (7) und/oder männliche Kabelkupplungen (8) angeordnet sind, die so ausgebildet sind, dass sie ineinander gesteckt werden können zur Herstellung eines Kontaktes, – und dass diese weiblichen Kabelkupplungen (7) zumindest im inneren Kontaktbereich und die männlichen Kabelkupplungen (8) zumindest im äußeren Kontaktbereich rotationssymmetrisch ausgebildet sind, – und dass die Kabelkupplungen (7, 8) innen bzw. außen mit elektrisch leitenden Kontaktringen (5, 6) versehen sind, die sich bei geschlossener Kupplung berühren, – und dass die Kontaktringe (5, 6) gegen die Kabelkupplungsgehäuse (7, 8) elektrisch isoliert sind, – und dass die jeweils zusammengehörigen Kontaktringe (5, 6) in den an den Enden der einzelnen Gestängeteile (2) angeordneten Kabelkupplungen (7, 8) mittels Kabel (15) elektrisch leitend verbunden sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren und äußeren Kontaktflächen der Kabelkupplungen (7, 8), die zur Aufnahme der Kontaktringe (5, 6) dienen, im Wesentlichen konisch oder zylindrisch oder abgestuft ausgebildet sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktflächen der Kabelkupplungen (7, 8) aus zylindrischen Mantelflächen mit unterschiedlichen Durchmessern bestehen.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktflächen der Kabelkupplungen (7, 8) aus einem oder mehreren Abschnitten eines Kegelmantels bestehen.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktflächen der Kabelkupplungen (7, 8) in zwei Richtungen gekrümmt sind.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass am luftseitigen Ende des Düsenstrahlgestänges die Kontaktringe (5, 6) in den Kontaktflächen der Kabelkupplungen (7, 8) über Kabel (16) mit zugeordneten Schleifkontaktringen (19) verbunden sind, die sich am äußeren Umfang des Außengestänges befinden und dass von diesen elektrisch leitenden Schleifkontaktringen (19) Messsignale über Schleifkontakte (22) des Messwertabnehmers (20) abgegriffen werden.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabelkupplungen (7, 8) aus Metall oder Kunststoffen oder Keramik bestehen.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass bei elektrisch leitenden Materialien der Kabelkupplungen (7, 8) die Kontaktringe (5, 6) untereinander und gegenüber den Kabelkupplungen elektrisch isoliert werden.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabelkupplungen (7, 8) bevorzugter Weise durch Gewinde, Klebung, Schweißung, Lötung, Temperaturschrumpfung, Pressung auf den konzentrischen, innenliegenden Rohren (9) befestigt werden.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabel (13, 14, 15, 16) in den Ringräumen zwischen den konzentrischen Rohren frei geführt werden oder in zusätzlichen Schutzhüllen.
  11. Verfahren zur Herstellung von Säulen im Baugrund mit Hilfe des Düsenstrahlverfahrens mit der Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Richtungsabweichung und/oder Lageabweichung des Gestängekopfes bereits während des Abbohrvorgangs des Gestänges über Messaufnehmer (4) am erdseitigen Ende des Gestänges festgestellt wird und die Messsignale online an der Erdoberfläche übertragen werden.
  12. Verfahren zur Herstellung von Säulen im Baugrund mit Hilfe des Düsenstrahlverfahrens mit der Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass während des Abbohrvorganges des Gestänges aufgrund der Online-Übertragung der Messergebnisse bezüglich der Richtungsabweichung und/oder Lageabweichung des Gestänges durch Messaufnehmer (4) im Gestängekopf ein richtungslenkbarer Bohrkopf des Gestänges durch Einleitung von Steuerungsmaßnahmen in eine vorgegebene Richtung gesteuert wird.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung des richtungslenkbaren Bohrkopfes durch Variation der Spülung und/oder durch Variation der räumlichen Stellung des bevorzugter Weise asymmetrisch ausgebildeten Bohrkopfes erfolgt.
DE10313758A 2003-03-27 2003-03-27 HDI-Gestände mit Online-Datenübertragung Ceased DE10313758A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10313758A DE10313758A1 (de) 2003-03-27 2003-03-27 HDI-Gestände mit Online-Datenübertragung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10313758A DE10313758A1 (de) 2003-03-27 2003-03-27 HDI-Gestände mit Online-Datenübertragung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10313758A1 true DE10313758A1 (de) 2004-10-14

Family

ID=32980739

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10313758A Ceased DE10313758A1 (de) 2003-03-27 2003-03-27 HDI-Gestände mit Online-Datenübertragung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10313758A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITTO20090306A1 (it) * 2009-04-20 2010-10-21 Trevi Spa Asta di perforazione con contatti elettrici
GB2477052A (en) * 2006-08-23 2011-07-20 Baker Hughes Inc Tubular connector with circumferentially extending contacts
WO2014046674A1 (en) * 2012-09-21 2014-03-27 Halliburton Energy Services, Inc. Pipe-in-pipe wired telemetry system
DE102013205319A1 (de) 2013-03-26 2014-10-02 Gud Geotechnik Und Dynamik Consult Gmbh Bohr- und Düsenstrahlgestänge
DE102015001969A1 (de) * 2015-02-19 2016-08-25 TRACTO-TECHNlK GmbH & Co. KG Doppelrohrgestängeabschnitt, Doppelrohrgestängeschuss und Verfahren zum Ausbilden einer elektrisch leitfähigen Verbindung in einem Doppelrohrgestängeabschnitt
IT202300014889A1 (it) * 2023-07-17 2025-01-17 Aroc S R L Asta di perforazione di un'attrezzatura jet grouting comprendente un sistema anti-rotazione perfezionato.

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3170137A (en) * 1962-07-12 1965-02-16 California Research Corp Method of improving electrical signal transmission in wells
DE3316709A1 (de) * 1982-05-11 1983-11-17 Turkmenskij naučno-issledovatel'skij geologorasvedočnyj institut, Ašchabad Mehrkanal-bohrkolonne
DE19846137A1 (de) * 1998-10-07 2000-04-13 Keller Grundbau Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Vermessen eines Bohrlochs
US6123561A (en) * 1998-07-14 2000-09-26 Aps Technology, Inc. Electrical coupling for a multisection conduit such as a drill pipe

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3170137A (en) * 1962-07-12 1965-02-16 California Research Corp Method of improving electrical signal transmission in wells
DE3316709A1 (de) * 1982-05-11 1983-11-17 Turkmenskij naučno-issledovatel'skij geologorasvedočnyj institut, Ašchabad Mehrkanal-bohrkolonne
US6123561A (en) * 1998-07-14 2000-09-26 Aps Technology, Inc. Electrical coupling for a multisection conduit such as a drill pipe
DE19846137A1 (de) * 1998-10-07 2000-04-13 Keller Grundbau Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Vermessen eines Bohrlochs

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2477052A (en) * 2006-08-23 2011-07-20 Baker Hughes Inc Tubular connector with circumferentially extending contacts
GB2477052B (en) * 2006-08-23 2011-09-28 Baker Hughes Inc Annular electrical wet connector
ITTO20090306A1 (it) * 2009-04-20 2010-10-21 Trevi Spa Asta di perforazione con contatti elettrici
WO2014046674A1 (en) * 2012-09-21 2014-03-27 Halliburton Energy Services, Inc. Pipe-in-pipe wired telemetry system
DE102013205319A1 (de) 2013-03-26 2014-10-02 Gud Geotechnik Und Dynamik Consult Gmbh Bohr- und Düsenstrahlgestänge
DE102015001969A1 (de) * 2015-02-19 2016-08-25 TRACTO-TECHNlK GmbH & Co. KG Doppelrohrgestängeabschnitt, Doppelrohrgestängeschuss und Verfahren zum Ausbilden einer elektrisch leitfähigen Verbindung in einem Doppelrohrgestängeabschnitt
US10745977B2 (en) 2015-02-19 2020-08-18 Tracto-Technik Gmbh & Co. Kg Double drill rod section, double drill rod length and method of producing an electrically conductive connection in a double drill rod section
IT202300014889A1 (it) * 2023-07-17 2025-01-17 Aroc S R L Asta di perforazione di un'attrezzatura jet grouting comprendente un sistema anti-rotazione perfezionato.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1802844B1 (de) Verfahren zum grabenlosen verlegen von rohren
DE60120450T2 (de) System, verfahren und vorrichtung zum einsatz eines datenbetriebsmittels in einer gewinderohrkupplung
DE69434746T2 (de) Verbesserte, mit Fett geschmierte Kabelanordnung zur Echtzeit-Oberflächenabbildung
EP3414419B1 (de) Bohrwerkzeug zum abteufen von automatisch richtungsüberwachten bohrungen
EP2957710B1 (de) Bohrkopf und Vorrichtung zum Herstellen einer Bohrung im Erdreich
DE3113749A1 (de) Vorrichtung zur fernuebertragung von informationen aus einem bohrloch zur erdoberflaeche waehrend des betriebs eines bohrgeraetes
DE10313758A1 (de) HDI-Gestände mit Online-Datenübertragung
EP0860638A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum grabenlosen Verlegen von Steinzeugrohren
EP1706577A2 (de) Bohrgestänge für tiefbohrungen
DE2911419A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur richtungsgesteuerten herstellung von bohrloechern
DE102016003749B4 (de) Bohranlage zum Einbringen von Bohrungen in Gestein und/oder Felsen
EP2900895B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur verlegung einer rohrleitung in einem bohrloch
DE102012112411B3 (de) Pressbohrlenkvorrichtung
WO2015197828A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur erstellung eines bohrlochs
DE4002795C1 (de)
DE4211059C1 (de)
DE3709932C2 (de) Schneidschuh für Preßbohranlagen zum grabenlosen Verlegen von Rohrleitungen oder dergleichen
EP3259434B1 (de) "doppelrohrgestängeabschnitt, doppelrohrgestängeschuss und verfahren zum ausbilden einer elektrisch leitfähigen verbindung in einem doppelrohrgestängeabschnitt"
DE102014005892A1 (de) Gestängeschuss und Gestängeschusssystem
DE19819626A1 (de) Datenübertragungssystem
DE102013205319A1 (de) Bohr- und Düsenstrahlgestänge
DE3135519C2 (de) Turbinenbohrer
EP4361394B1 (de) Zwei-leiter-system für erdbohrgestängeschüsse
DE102009036324A1 (de) Erdwärmesondeneinbauvorrichtung
DE2025439C3 (de) Versenkhammer-Bohrgerät

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection