[go: up one dir, main page]

DE1031279B - Gestell fuer Haengeregistraturen - Google Patents

Gestell fuer Haengeregistraturen

Info

Publication number
DE1031279B
DE1031279B DEF14998A DEF0014998A DE1031279B DE 1031279 B DE1031279 B DE 1031279B DE F14998 A DEF14998 A DE F14998A DE F0014998 A DEF0014998 A DE F0014998A DE 1031279 B DE1031279 B DE 1031279B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
support rods
rods
foot
frame according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF14998A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner H Fuerrer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rud Fuerrer Soehne A G
Original Assignee
Rud Fuerrer Soehne A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rud Fuerrer Soehne A G filed Critical Rud Fuerrer Soehne A G
Publication of DE1031279B publication Critical patent/DE1031279B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F15/00Suspended filing appliances
    • B42F15/007Support structures for suspended files
    • B42F15/0082Support structures for suspended files with a fixed support
    • B42F15/0094Support structures for suspended files with a fixed support with access from above

Landscapes

  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

  • Gestell für Hängeregistraturen Die Erfindung bezieht sich auf ein Gestell für Hängeregistraturen mit zwei parallelen Tragstangen zur Aufnahme des hängenden Schriftgutes.
  • Bei .diesem bekannten Gestell ist an den Enden der Tragstangen je eine die Ges.tellhöhe bestimmende Stützstange vorgesehen, und, je zwei Stützstangen einer Stirnseite sind dumh,eine Fußstange miteinander verbunden, um das Gestell standsicher auf eine Unterlage aufstellen zu können.
  • Solche Gestelle sind infolge ihres begrenzten Fassungsvermögens nicht für beliebig große Hängeregistraturen geeignet, weil sie nicht gestapelt werden können. Denn die Fußstangen eines etwa aufgesetzten Gestells finden auf den Tragstangen eines darunter befindlichen Gestells praktisch keinen Halt. Es besteht vielmehr die Gefahr,-daß die Stützstangen des jeweils unteren Gestells aruseinundergedriickt werden. Diese bekannten Gestelle sind auch nur als Einsatz, z. B. für Schubladen, vorgesehen.
  • Es sind zwar aus selbständigen Baueinheiten bestehende Regale und auch aus Einzelgruppen zusammensetzbare Regüstratuwren bekanntgeworden. Jedoch handelt es sich dabei stets um schwere und teuere Ausführungen, deren Anpassung an räumliche oder organisatorische Gegebenheiten umständlich ist.
  • Es besteht somit das Bedürfnis der Erfindung darin, ein einfach zu lagerndes, leicht stapelbares und in der Herstellung billiges Gestell zu schaffen, das ermöglicht, dem Umfang einer insbesondere ständig wachsenden Hängeregistratur jederzeit Rechnung trägen zu können.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Gestell, das aus zwei zueinander parallelen Tragstangen zur Aufnahme des hängenden Schiriftgutes besteht und mit je zwei die Gestellhöhe bestimmenden und an den Enden der Tragstangen vorgesehenen Stützstangen sowie mit zwei quer zu denn Tragstangen angeordneten, je zwei Stützstangen miteinander verbindende Fußstangen versehen ist, dadurch gelöst, daß die Stützstangen zu den Tragstangen und der sie jeweils miteinander verbindenden Fußstange so angeordnet und ausgebildet sind, daß zum Stapeln gleicher Gestelle jeder von zwei Stangen eingeschlossene Winkel kleiner als 90° ist. derart, daß der gegenseitige Abstand der Fußstangen kleiner ist als die Länge einer Tragstange.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in einigen beispieisweisen Ausführungen an Hand der Fig. 1 bis 9 der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1, 2 und 3 einte Ansicht, Seitenansicht und die Draufsicht eines Gestells mit einigen Einhängemappen, Fig.4 und S eine Ansicht und Seitenansicht von Einzelteilen eines zusammenstellbar ausgebildeten Gestells.
  • Fig. 6 und 7 eine Ansicht und Seitenansicht mehrerer über- und nebeneinander gestapelter Gestelle in schematischer Wiedergabe, Fig. 8 und 9 je einen Längsschnitt durch die als Rohre ausgebildeten Stangen zwischen den Berührungsstellen benachbarter Gestelle nach den Fig.6 und 7.
  • Jedes Gestell wird grundsätzlich von zwei einander parallelen Tragstangen 3 a, 3 b, von vier die Gestellhöhe bestimmenden Stützstangen l a, 1 b, 1 c, 1 d sowie von je zwei die Stützstangen einer Stirnseite des Gestells miteinander verbindenden Fußstangen 2 a, 2 b gebildet. Damit sich diese Gestelle auf einfache und vorteilhafte Weise stapeln und die Stapel aneinanderreihen lassen, ist jeder von zwei Stangen eingeschlossene Winkel kleiner als 90°. Dadurch wird der gegenseitige Abstand der Fußstangen 2 a, 2 b kleiner als die Länge einer Tragstange.
  • Zwei Gestellstirnseiten weisen dabei die Gestalt eines aufrechtstehenden U auf, nämlich die von den Stützstangen 1 a, 1 b bzw. 1 c, 1 d und der Fußstange 2 a bzw. 2 b gebildeten Rahmen. Die anderen beiden Gestellängsseiten haben dementsprechend die Gestalt eines umgekehrten U, nämlich die von den Stützstangen 1 a, 1 d bzw. 1 b, 1 c und der Tragstange 3 b bzw. 3 a gebildeten Rahmen. Die Fußstangen 2 a, 2 b dienen als Gestellauflage und tragen über die Stützstangen die Tragstangen. Die obenliegenden Tragstangen 3 a, 3 b dienen hierbei, wie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt ist, zur Aufnahme des hängenden Schriftgutes, beispielsweise Eimhängemappen 4 usw. Sie können auch als Haltestangen für aufgelegte Gestellbretter verwendet werden, falls die betreffenden Gestelle zu einem Regal zusammengesetzt @vei#den sollen. Die Fußstangen können auch mit Gleitplatten, starren oder lenkbaren Rollen versehen werden. Die Länge der Tragstangen 3a, 3 b richtet sich nur nach dem gewünschten Fassungsvermögen des jeweiligen Gestells, sie wird aber durch das Gewicht der einzuhängenden oder aufzulegenden Gegenstände begrenzt. Falls mit einer sehr großen Belastung gerechnet werden muß, können die Tragstangen 2a,2b gegeneinander auch durch dünne Drahtseile verspannt werden, um die Festigkeit zu. erhöhen.
  • Als Stangen für das Gestell nach Fig.1 bis 3 werden dünnwandige Rohre verwendet, vorzugsweise solche aus Metall, die etwa als Stahlrohre nahtlos gezogen und nach dem Biegen verchromt werden können. Es können auch andere Hohl- und Vollprofile verwendet werden, und zwar sowohl solche aus Metall wie auch solche aus nnchtmeta.llischem Werkstoff mit einer entsprechenden Biegefestigkeit, etwa Holz, Kunststoff u. dgl.
  • Das Gestell nach Fig.1 bis 3 kann aus einer einzigen Stange gebogen und dessen beide Enden dann miteinander unlösbar verbunden werden. Das Gestell kann jedoch auch aus einzelnen geraden Stangen aufgebaut werden, die durch entsprechend ausgebildete Kniestücke lösbar oder auch unlösbar miteinander verbunden sind.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, daß das Gestell derart in zwei Teile unterteilt ist, daß diese unter sich annähernd gleiche Form und Größe haben. Hierzu werden die Trennstellen entweder symmetrisch zur senkrechten Längsmittelebene des Gesteins oder symmetrisch zu(r senkrechten Ouermttelebene des Gestells angeordnet. Bestehen dabei die Gestellteile, wie in den Fig. 1 bis 5 angedeutet i,st, aus gebogenen Rohren, so können die beiden Gestelltei.le durch ein Verbindungsstücke 6 von kreisförmigem, den lichten Innenmassen der Rohre angepaßtem Querschnitt miteinander verbunden werden. Dieses Verbindungsstück kann ein Hohlprofil oder Vollprofil sein und soll einen guten Sitz in dem Rohren der beiden zu verbindenden Gestellteilen aufweisen: An Stelle der ei.nsteckbaren -Verbindungsstücke 6 können auch solche aus Hohlprofilen verwendet werden, deren lichte Innenmaße den äußeren Querschnittsaußenabmessungen der zu verbindenden Rohrenden angepaßt und auf dieselben aufschiebbar sind. Außerdem können z. B. die geteilten Fußstangen 2 a bzw. 2 b, wie bereits in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist, mit je einer elastischen Hülle 7, beispielsweise einem Gummischlauch, als Gleitschutz überzogen sein.
  • Die Unterteilung jedes Gestells in zwei oder mehr Gestellteile-, ähnlich wie in Fig. 4 und 5, bietet für die Herstellung, für den Transport und für die Lagerung bedeutsameVorteile, da die Stangen in gleichen Biegevorrichtungen hergestellt werden können und aufeinandergelegt einen wesentlich geringeren Platzbedarf als ganzes Gestell haben-Die aus Voll- oder Hohlprofilen bestehenden Verbindungsstücke 6 werden vorzugsweise mit Bohrungen versehen. Diese Bohrungen dienen dazu, das jeweilige Verbindungsstückmit den zusammengefiigten:Stangenteilen lösbar zu befestigen, die hierzu mit gleichartigen Bohrungen verseben werden. Die Befestigung erfolgt vorzugsweiße durch Einsteckbolzen oder durch Schrauben, wozu die Bohrungen in den Verbindungsstücken mit einem Innengewinde ausgestattet werden. Werden die Verbindungsstücke 6 und/oder die aneinanderstoßenden Enden der zusammengefügten Fußstangen 2u bzw. 2 b mit mehreren Befestigungslöchern in einheitlichen Abständen versehen, so kann das Zusammenfügen der beiden Gestellteile so erfolgen, daß das Gestell verschiedene vorbestimmte Abstände der Tragstangen 3 a, 3 b aufweisen kann.
  • Das Gestell nach den Fig. 1 bis 5 wird erfindungsgemäß durch Über- und Nebeneinan.derstapeln zu größeren Gestellgruppen zusammengefügt, wie schematisch in einer Ansicht und Seitenansicht in Fig. 6 und 7 angegeben ist. Die Tatsache, daß der gegenseitige Abstand der als Gestenauflage dienenden Fußstangen 2 a, 2 b kleiner ist als die Länge der jeweiligen Tragstangen 3 a, 3 b, andererseits aber die Länge der Fußstangen 2a, 2b größer ist als der gegenseitige Abstand der Tragstangen 3 a, 3 b, ermöglicht das Audeinande@rstellem mehrerer Gestelle. Dabei ruhen dann die Fufßstangen 2a, 2 b auf den Tragstangen 3.a, 3 b des darunter befindlichen Gestells. An den vier Berührungsstellen der Gestelle kreuzen sich dieTragstangen 2 d, 2 b mit den Fußstangen 3 a, 3 b angenähert senkrecht. Eine solche Kreuzungsstelle ist in der Fig. 3 im Schnitt deargestellt. An diesen Berührungsstellen erfolgt eine Verbindung der au'fei'nander angeordneten Gestelle durch einen Stift 8, der in sich deckenden Löcher der Fußstangen 2 b und der Tragstangen 3 a ei.nsteckhasr ist und; durch einen Splint 9 gesichert ist. Eine solche Verbindung ist einerseits leicht lösbar, andererseits aberr fest genug, um den Zusammenhalt auch mehrerer Gestelle übereinander zu gewährleisten. An Stelle eines mit Splint gesicherten Stiftes können natürlich auch Schrauben mit Muttern oder andere geeignete Verbindungsmittel verwendet werden. Beispielsweise können. auch, wie in Fig. 9 gezeigt ist, die Tragstangen 3 d, 3 b an den Kreuzstellen mit aufwärts ragenden Gewindebolzen 10 versehen werden, auf welche die Fußstangen 2 a., 2 b des nächsthöheren Gestells mit entsprechenden Löchern aufgesteckt und mit Flügelmuttern befestigt werden. Die Bolzen 10 könnxn an einem Lochrand 11 angelötet oder angeschweißt werden.
  • Die Gestelle lassen sich auch in Richtung ihrer Tragstangen und Fußstangen aneinanderreihen, wie Fig. 6 und 7 zeigen, und zwar können die Gestelle sowohl nebeneinander wie auch hintereinander angeordnet werden. Hierbei berühren sich benachbarte Gestelle stets entweder an dem oberen oder den unteren Enden je zweier Stützstangen. An diesen Berührungsstellen erfolgt eine lösbare Befestigung benachbarter Gestellstapel. Diese Befestigung kann ebenso wie dde nach Fig@8 ausgebildet sein, oder es können auch Schrauben mit Muttern oder .andere geeignete Befestigungsvorrichtungen verwendet werden. Falls erwünscht, kann auch die Befestigung aufeinander und neben- oder hintereinander angeordneter Gestellstaped durch Schellen erfolgen, so daß Bohrungen in den Trägern vermieden werden.
  • Wie aus den Fig. 6 und 7 ersichtlich ist, wird beim Zusammenfügen von mehreren Gestellen zu einem Gestellstapel 12 oder von mehreren Gestellstapeln zu einer Gestengruppe durch die gegenseitige Befestigung eine große Stabilität gewährleistet. Für die untersten Gestelle eines derartigen Gestellstapels ist es vorteilhaft, die jeweils als Gestellauflage dienenden Fußstangen 2 a, 2 b jedes Gestells untereinander mittels dünner Drahtseide zu verspannen oder durch eine an den Fußstangen 2 a, 2 b befestigte Bodenplatte gegeneinander zu versteifen.
  • Außer der bereits erwähnten Bodenplatte können auch für die obersten Gestelle diese überdeckende Deckplatten vorgesehen und falls erwünscht, mit Einrichtungen zur Befestigung eines Vorhangs und zum Einhängen einer Leiter versehen werden. Auch einzelne Gestenbretter können in einen solchen Gestellstapel eingesetzt und vorzugsweise an den jeweiligen Fußstangen befestigt oder mittels Trägern an den gemeinsamen Stützstangen gelagert werden. Ferner können an den Gestellen Befestigungsmittel zum Anbringen von Abdeckplatten oder Verkleidungsplatten zur Verschalung der Gestellstapel oder ganzer Gestellgruppen vorgesehen sein. Falls erwünscht, könnten auf den Tragstangen 3 a, 3 b der Gestelle in an sich bekannter Weise seitliche Anschläge, gegebenenfalls längs der betreffenden Tragstangen verschiebbar angebracht werden, um ein seitliches Heerausrutsche-n des aufgehängten Schriftgutes zu verhindern.

Claims (9)

  1. PATEN TANSPRCCII I: 1. Gestell für Hängeregistraturen, bestehend aus zwei zueinander parallelen Tragstangen zur Aufnahme des hängenden Schriftgutes mit je zwei die Gestellhöhe bestimmenden und an den Enden der Tragstangen vorgesehenen Stützstangen und zwei quer zu den Tragstangen angeordnete, je zwei Stützstangen miteinander verbindende Fußstangen zum Aufstellen des Gestells auf eine Unterlage, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstangen (l a bis 1 d) zu den Tragstangen (3 a und 3 b) und der Bise jeweils miteinander verbindenden Fußstange (2a und 2b) so angeordnet und ausgebildet sind, daß zum Stapeln gleicher Gestelle jeder von zwei Stangen eingeschlossene Winkel kleiner als 90° i-st, derart, daß der gegenseitige Abstand der Fußstangen kleiner ist als die Länge einer Tragstange.
  2. 2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Tragstangen (3a und 3b) über die Stützstangen (l a biss l d) verbindenden Fußstangen (2a und 2b) etwa symmetrisch zur senkrechten Längsmi:ttelebene des Gestells unterteilt und zusammensteckbar ausgebildet sind.
  3. 3. Gestell nach .den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstangen (3a und 3b) symmetrisch zur senkrechten Quermittelebene des Gestells unterteilt und zusammensteckbar ausgebildet sind.
  4. 4. Gestell nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, d!aß je zwei einen spitzen Winkel miteinander einschließende Stangen durch ein entsprechend ausgebildetes Kniestück miteinander verbunden sind.
  5. 5. Gestell nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufeinanderstapeln mehrerer Gestelle die Kreuzungsstellen der Fußstangen (2a bzw. 26) eines aufgesetzten Gestells mit den Tragstangen (3a und 3b) eines darunter befindlichen Gestells zur Aufnahme von lösbaren Verbindungsmitteln, z. B. Schrauben mit Muttern, Bolzen, Splinte od. dgl., ausgebildet sind.
  6. 6. Gestell nach den Ansprüchen 1 bi,s 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verbinden nebeneinander angeordneter, mit den Stirnseiten zusammenstoßender Gestelle die Stützstangen (l a bis l d) jedes Gestelles in den gemeinsamen Berührungsstellen zur Aufnähme von lösbaren Befestigungsmitteln, z. B. Schrauben mit Muttern, Bolzen, Splinte od. dgl., ausgebildet sind.
  7. 7. Gestell nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstangen zumindest teilweise mit elastischen Hüllen als Gleitschutz versehen sind. B.
  8. Gestell nach den Ansprüchen 1 bis. 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Tragstangen (3 a, 3 b) das Herausrutschen des aufgehängten Schriftgutes verhindernde Anschläge angeordnet sind.
  9. 9. Gestell nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Mehrzahl übereinander angeordneter Gestelle die Fußstangen (2a, 2b) des untersten Gestelles mit einer Bodenplatte verbunden sind und das oberste Gestell von einer Deckplatte überdeckt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 638 105, 552 585.
DEF14998A 1953-09-15 1954-06-18 Gestell fuer Haengeregistraturen Pending DE1031279B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1031279X 1953-09-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1031279B true DE1031279B (de) 1958-06-04

Family

ID=4553718

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF14998A Pending DE1031279B (de) 1953-09-15 1954-06-18 Gestell fuer Haengeregistraturen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1031279B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1202754B (de) * 1964-04-24 1965-10-14 Grieshaber Kommanditgesellscha Gestell fuer Haengeregistraturen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR552585A (fr) * 1921-06-08 1923-05-03 Classeur
FR638105A (fr) * 1926-08-07 1928-05-16 Perfectionnements aux dispositifs de classement

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR552585A (fr) * 1921-06-08 1923-05-03 Classeur
FR638105A (fr) * 1926-08-07 1928-05-16 Perfectionnements aux dispositifs de classement

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1202754B (de) * 1964-04-24 1965-10-14 Grieshaber Kommanditgesellscha Gestell fuer Haengeregistraturen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1260726B (de) Gestell aus Staeben und wuerfelfoermigen Verbindungsgliedern
DE3619262A1 (de) Transportwagen
DE2319951A1 (de) Regal- oder geruestaufbau
DE1220981B (de) Metallstaender fuer Regale
EP1568541B1 (de) Einspannvorrichtung
DE1031279B (de) Gestell fuer Haengeregistraturen
DE2504171B2 (de) Zerlegbares Gestell zur Aufnahme von flächigen Gegenständen für Ausstellungszwecke
CH422259A (de) Lagergestell
DE727891C (de) Tragvorrichtung fuer gestapelte Ziegelsteine oder aehnliche regelmaessig geformte Gegenstaende
DE102009010368B4 (de) Warenpräsentationswand
DE2643506C2 (de) Christbaumständer
DE1189689B (de) Konsole
CH685976A5 (de) Traggestell.
DE19647639B4 (de) Regalsystem
DE69319146T2 (de) Zusammenstellbare regaleinheit
DE10206559C1 (de) Regalsystem
DE6802280U (de) Regal aus metall
DE1950578C3 (de) In Form, Länge und Höhe variabler Arbeitstisch, Ladentisch o.dgl
DE202015104653U1 (de) Keilförmige Befestigungsanordnung
DE1784440C3 (de) Abstands- und Halteglied für Betonbewehrungselemente
DE29616188U1 (de) Tiefenteiler zur Anordnung an Kragarmen eines Kragarmregals, insbesondere für Langgutprodukte
DE102004002509B4 (de) Regalsystem
DE1937940A1 (de) Verfahren zum Befestigen von Traegern an Saeulen und dabei verwendete Teile
DE202009001913U1 (de) Präsentationswand
DE3725224A1 (de) Regalstaender