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DE10312727A1 - Warmwasserbereiter - Google Patents

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Publication number
DE10312727A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
venturi
molded
nozzle
parts
water heater
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10312727A
Other languages
English (en)
Inventor
Markus Helminger
Christian Lindert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH filed Critical BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority to DE10312727A priority Critical patent/DE10312727A1/de
Priority to CNB2004100330722A priority patent/CN100380065C/zh
Publication of DE10312727A1 publication Critical patent/DE10312727A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/02Casings; Cover lids; Ornamental panels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/20Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24H9/2007Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
    • F24H9/2014Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters using electrical energy supply
    • F24H9/2028Continuous-flow heaters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Abstract

Bei einem Warmwasserbereiter (W), insbesondere einem Shower-Heater, mit einem Heizblock (B), der mindestens zwei miteinander verbundene Gehäuse-Formteile (1, 2) aufweist, die einen eine Venturidüse (V) enthaltenden Durchlaufkanal (K1, K2) begrenzen, ist die Venturidüse (V) in den Gehäuse-Formteilen (1, 2) integral geformt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Warmwasserbereiter gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Bei dem aus DE 101 30 610 A bekannten Warmwasserbereiter ist eine mit einer Membrandose kommunizierende Venturidüse im Durchlaufkanal vorgesehen; jedoch ist die Ausbildung und Anordnung der Venturidüse nicht offenbart. Bei in der Praxis bekannten Warmwasserbereitern, insbesondere Durchlauferhitzern, ist die Venturidüse als separater Spritzgusskörper im Durchlaufkanal angeordnet. Dank der Kleinheit des Spritzgusskörpers lässt sich die Venturidüse sehr präzise formen, so dass Schalt- und Funktionscharakteristika innerhalb einer Bauserie kaum variieren und keine Nachjustierungen erfordern. Die Herstellung und der Einbau des separaten Spritzgusskörpers bedingen jedoch einen kostenintensiven Mehraufwand.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Warmwasserbereiter der eingangs genannten Art mit einwandfreien Schalt- und Funktionscharakteristika kostengünstiger auszubilden.
  • Die gestellte Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Dank der integralen Ausformung der Venturidüse direkt in den Gehäuse-Formteilen entfällt der Mehraufwand einer separaten Herstellung und nachträglichen Montage der Venturidüse. Der Warmwasserbereiter lässt sich kostengünstiger herstellen. Trotz der Herstelltoleranzen der relativ großen Gehäuse-Formteilhäften werden Nachjustierungen vermeidende Schalt- und Funktionscharakteristika erzielt.
  • Formtechnisch günstig wird die integral geformte Venturidüse von mindestens zwei in gegenseitigen Anlageflächen der Gehäuse-Formteile freiliegend geformten Düsenteilbereichen definiert. Die Düsenteilbereiche werden in den Spritzgussformen mittels angeordneter Formflächen gebildet, d.h. ohne bewegliche Kernteile. Auf diese Weise lässt sich in der Venturidüse eine in guten Schalt- und Funktionscharakteristika resultierende Präzision mit geringem formtechnischen Aufwand erreichen.
  • Der eine Düsenteilbereich kann eine zur Anlagefläche offene Venturivertiefung sein, während der andere Düsenteilbereich eine, vorzugsweise bündig, in der anderen Anlagefläche liegende Abdeckfläche für die Venturivertiefung ist. Da die Gehäuse-Formteile im Wesentlichen senkrecht zu den Anlageflächen gefügt werden, haben dann Herstellungstoleranzen oder Fügetoleranzen keinen nennenswerten Einfluss mehr auf die Schalt- und Funktionscharakteristika. Ein Querversatz zwischen der Abdeckfläche und der Venturivertiefung hat überhaupt keinen negativen Einfluss.
  • Zweckmäßig hat die Venturivertiefung einen annähernd U-förmigen Querschnitt mit gegenüber der U-Weite zwischen Vertiefungswänden größerer U-Tiefe. Die relativ schmale, jedoch tiefe Venturivertiefung führt im Betrieb nicht nur zu dem Vorteil reduzierter Trennkräfte zwischen den verbundenen Gehäuse-Formteilen, sondern minimiert auch den Einfluss von Toleranzen, in der Richtung senkrecht zum Verbindungsbereich der Gehäuse-Formteile. Solche Toleranzen wirken sich nämlich auf den Querschnitt der Venturidüse prozentuell erheblich schwächer aus als bei einer breiten und seichteren Venturivertiefung.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind an zumindest einer Anlagefläche und zumindest außen entlang der Umrisse der Venturivertiefung kontinuierliche Dichtstege vorgesehen. Die Dichtstege stehen vor dem Verbinden der Gehäuse-Formteile über die Anlageflächen und werden beim Verbinden plastisch in einen Dichtschluss verformt. Auf diese Weise wird eine hervorragende Abdichtung vor allem im Strömungsbereich in der Venturidüse erzielt, die die Schalt- und Funktionswerte beeinflussende Leckagen schließt.
  • Um bei einer bevorzugten Ausführungsform die Gehäuse-Formteile durch Schweißen miteinander verbinden zu können, ist es zweckmäßig, in den Gehäuse-Formteilen aufeinander ausgerichtete, vor dem Verbinden gegenüber den Anlageflächen erhabene Schweißwulste und, vorzugsweise, Verdrängungs-Ausweichvertiefungen jeweils beidseitig entlang des Durchlaufkanals vorzusehen. Beim Verschweißen fließt das verdrängte Material in die Verdrängungs-Ausweichvertiefungen, ohne in den Durchlaufkanal und/oder die Venturidüse gelangen zu können, und werden die Anlageflächen im Bereich der Venturidüse kraftschlüssig so aufeinander gepresst, dass die Dichtstege die gewünschte Dichtfunktion zuverlässig ausüben.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform weisen die verbundenen Gehäuse-Formteile benachbart zur Venturidüse eine Membrandose auf. Die Membrandose kann ebenfalls einstückig in den Gehäuse-Formteilen realisiert sein und kommuniziert über Druckübertragungskanäle mit der Venturidüse und/oder dem Durchlaufkanal. Jeder Druckübertragungskanal ist zweckmäßig ebenfalls formtechnisch direkt in zumindest einen Gehäuse-Formteil integriert. Hierbei ist es günstig, wenn jeder Druckübertragungskanal durch in je einem Gehäuse-Formteil eingeformte, aufeinander ausgerichtete Kanalteile definiert wird, analog zur Ausbildung der Venturidüse. Die direkte Integration der Venturidüse und der Druckausgleichskanäle in die Gehäuse-Formteile resultiert in reduziertem Herstellungs- und Montageaufwand des Warmwasserbereiters.
  • Formtechnisch günstig wird ein Kanalteil des die Venturidüse mit der Membrandose verbindenden Druckübertragungskanal mit einer zur Anlagefläche offenen Mündung in einer Vertiefungswand der Venturivertiefung geformt. Die Mündung kann in der Spritzgussform mit einer stationären Formfläche geformt werden, was hohe Präzision und gute Formtreue gewährleistet.
  • Um auch im Bereich der Druckausgleichskanäle störende Leckagen zu vermeiden, können entlang der Kanalteile in den Anlageflächen, z.B. falls diese nur stumpf aufeinander gepresst werden, seitliche kontinuierliche Dichtstege vorgesehen sein, die beim Verbinden der Gehäuse-Formteile durch plastische Verformung unter der Fügespannung in einen Dichtschluss gezwungen werden.
  • Anhang der Zeichnung wird eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes erläutert. Es zeigen:
  • 1 einen Warmwasserbereiter, teilweise in einem einen Durchlaufkanal verdeutlichenden Längsschnitt,
  • 2 einen Teilschnitt in der Schnittebene II-II in 1, und
  • 3 einen Teilschnitt in der Schnittebene III-III in 1.
  • Ein Warmwasserbereiter W in 1 ist beispielsweise ein sogenannter Shower-Heater zum Erwärmen von Duschwasser. Das nachfolgend erläuterte Bauprinzip ist jedoch auch verwendbar für andere Typen von Durchlauf-Wannwasserbereitern.
  • Der Warmwasserbereiter W in 1 enthält als Hauptteil einen Heizblock B, an dem weitere, nicht näher hervorgehobene Funktionskomponenten montiert sein können, und der im gezeigten Ausführungsbeispiel aus zwei Gehäuse-Formteilen 1, 2 zusammengesetzt ist. Die Gehäuse-Formteile 1, 2 sind, vorzugsweise, Spritzgussformteile aus Kunststoff. Der Heizblock B wird von einer sichtseitigen Haube H abgedeckt und lässt sich mit der in 1 unten liegenden Rückseite an einer aufrechten Wand montieren. Die Gehäuse-Formteile 1, 2 sind durch Schweißen miteinander verbunden und begrenzen dazwischen einen Durchlaufkanal K1, K2 zwischen nicht gezeigten Ein- und Auslässen. Die Durchlaufrichtung ist mit einem Pfeil 3 angedeutet. Im Durchlaufkanal K1 ist eine Venturidüse V vorgesehen, die direkt formtechnisch bzw. spritzgusstechnisch in die beiden Gehäuse-Formteile 1, 2 integriert ist, vorzugsweise in situ.
  • Im Gehäuse-Formteil 1 ist ein erster Düsenteilbereich 4 geformt, während im anderen Gehäuse-Formteil 2 ein zweiter Düsenteilbereich 5 geformt ist. Die Düsenteilbereiche 4, 5 definieren gemeinsam die Venturidüse V, sobald die Gehäuse-Formteile 1, 2, wie in 1 gezeigt, miteinander verbunden sind.
  • In die Gehäuse-Formteile 1, 2 ist auch eine Membrandose D integral eingeformt, die über in 1 nicht näher hervorgehobene Druckübertragungskanäle mit der Venturidüse V und dem Durchlaufkanal K kommuniziert, um bei Durchlauf die Druckdifferenz abzugreifen. Die Druckausgleichskanäle sind z.B. integral in den Gehäuse-Formteilen 1, 2 geformt, wobei in 1 ein Kanalteil 6 als zum Durchlaufkanal K1 offene, enge aber relativ tiefe Rinne angedeutet ist, während ein anderer Kanalteil 7 des Druckausgleichskanals zwischen der Venturidüse V und der Membrandose D eine in etwa U-förmige Mündung 8 im Düsenteil 4 hat. Im Abschnitt K2 des Durchlaufkanals sind ein oder mehrere Heizelemente T, beispielsweise Rohrheizkörper, montiert.
  • 2 verdeutlicht die Gehäuse-Formteile 1, 2 im Bereich der Venturidüse V vor dem Verbinden der Gehäuse-Formteile 1, 2. Der eine Düsenteilbereich 4 ist eine Venturivertiefung mit einem im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt und Vertiefungswänden 16, die bis auf die übliche Entformungsschräge annähernd parallel zueinander verlaufen und am Vertiefungsgrund durch eine konkave Rundung miteinander verbunden sind. Die lichte Weite b der Venturivertiefung ist deutlich kleiner als die U-Tiefe h (3). Die Venturivertiefung bzw. der Düsenteilbereich 4 öffnet sich zu einer Anlagefläche 12. Entlang der Umrisse der Venturivertiefung sind über die Anlagefläche 12 vorstehende, kontinuierliche Dichtstege 13 geformt. An die Anlagefläche 12 schließen sich beispielsweise beiderseits Verdrängungsausweichvertiefungen 15 und erhabene Schweißwulste 14 an, die, beispielsweise, relativ zur Anlagefläche 12 höher sind als die Dichtstege 13.
  • Der andere Düsenteilbereich 5 ist eine beispielsweise ebene Abdeckfläche, die, beispielsweise bündig, in einer Anlagefläche 9 des Gehäuse-Formteils 1 geformt ist. An die Anlagefläche 9 schließen sich beiderseits ebenfalls Verdrängungsausweichvertiefungen 10 und Schweißwulste 11 an, die über die Anlagefläche 9 vorstehen.
  • Zum Verbinden der Gehäuse-Formteile 1, 2 werden zumindest die Schweißwulste 11, 14 bis zur Plastifizierung erwärmt, ehe die Gehäuse-Formteile 1, 2 des Heizblocks B gegeneinander gepresst werden, bis die Anlageflächen 9, 12 einander kontaktieren oder zumindest die Dichtstege 13 plastisch in einen Dichtschluss mit der Anlagefläche 9 verformt sind (3). Von den Schweißwulsten 14, 11 verdrängtes Material fließt in die Ausweichvertiefungen 15, 10.
  • In 3 ist angedeutet, wie die Dichtstege 13 ihre Dichtfunktion erbringen und beispielsweise die Anlagenflächen 9, 12 satt aufeinander gepresst sind. In der einen Vertiefungswand 16 in 3 liegt die zur Anlagefläche 12 offene Mündung 8 des Kanalteils 7 des Druckübertragungskanals, dessen anderer Kanalteil in dem gezeigten Kanalabschnitt die Anlagefläche 9 ist. Auch entlang des Kanalteiles 7 können in der Anlagefläche 12 oder 9 kontinuierliche, erhabene Dichtstege wie die Dichtstege 13 in 2 vorgesehen sein, die nach dem Verbinden der Gehäuse-Formteile plastisch verformt sind und dann eine Dichtfunktion gegen Leckagen aus dem Druckübertragungskanal haben.
  • Die in 2 den einen Düsenteilbereich 5 der Venturidüse V bildende, vorzugsweise ebene, Deckfläche 5 muss nicht notwendigerweise bündig mit der Anlagefläche 9 sein. Sie könnte z.B. auch gegenüber dieser erhaben sein, um noch eindeutigere Dichtverhältnisse mit den Dichtstegen 13 zu erzeugen.
  • Der als relativ enge aber tiefe Venturivertiefung ausgebildete Düsenteilbereich 4 bietet in der Zusammenwirkung mit der ebenen Deckfläche 5 bzw. der Anlagefläche 9 unter den bei den relativ großen Gehäuse-Formteilen 1, 2 unvermeidlichen Herstellungs- und Fügetoleranzen einen zweifachen Vorteil. Sollte es zu einem Versatz der Gehäuse-Formteile 1, 2 in 3 in der Richtung der Anlageflächen 9, 12 kommen, so hat dies überhaupt keinerlei Einfluss auf die Querschnittsgröße der Venturidüse V. Sollte in einer Bauserie toleranzbedingt der Kontaktdruck zwischen den Anlageflächen 9, 12 bzw. deren Zwischenabstand fluktuieren, dann bedeutet dies nur einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Querschnittsgröße der Venturidüse V, da dank des tiefen U-Querschnitts (Weite b) die Querschnittsfläche der engen Venturidüse kaum spürbar variieren kann. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass der Düsenteilbereich 4 so eng und tief wie möglich und auch gerundet sein sollte, damit Toleranzen und die Strömungsverhältnisse in der Venturidüse keine negativen Einflüsse auf die Schalt- und Funktionscharakteristika des Geräts gewinnen. Im Venturiquerschnitt sollten zumindest weitestgehend laminare Strömungsverhältnisse vorliegen.
  • Bedingt durch das Herstell- und Fügeverfahren des Heizblocks B ist die Venturidüse in die beiden Düsenteilbereiche 4, 5 geteilt, und zwar in den Anlageflächen 9, 12. Erst die schweißtechnische Verbindung der beiden Gehäuse-Formteile 1, 2 ergibt die funktionsfähige Venturidüse. Die Formung der Düsenteilbereiche mit stationären Flächen der Spritzgussform resultiert in der notwendigen Präzision und Formtreue und Schalt- und Funktionscharakteristika, die die Notwendigkeit einer Nachjustierung ausschließen. Die Dichtstege werden nicht nur in einen Dichtschluss gezwungen, der parallele Leckströmungen im Bereich der Venturidüse ausschließt, sondern auch verhindert, dass der sensible Bereich der Venturidüse vor beim Schweißen verdrängtem Material geschützt bleibt.

Claims (10)

  1. Warmwasserbereiter (W), insbesondere Shower-Heater, mit einem Heizblock (B), der mindestens zwei miteinander verbundene Gehäuse-Formteile (1, 2) aufweist, die dazwischen wenigstens einen eine Venturidüse (V) enthaltenden Durchlaufkanal (K1, K2) begrenzen, dadurch gekennzeichnet, dass die Venturidüse (V) in den Gehäuse-Formteilen (1, 2) integral geformt ist.
  2. Warmwasserbereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Venturidüse (V) durch mindestens zwei in gegenseitigen Anlageflächen (9, 12) der Gehäuse-Formteile (1, 2) freiliegend geformte Düsenteilbereiche (4, 5) definiert ist.
  3. Warmwasserbereiter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Düsenteilbereich (4) eine zur Anlagefläche (12) offene Venturivertiefung und der andere Düsenteilbereich (5) eine, vorzugsweise bündig, in der anderen Anlagefläche (9) liegende Abdeckfläche für die Venturivertiefung ist.
  4. Warmwasserbereiter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Venturivertiefung als der eine Düsenteilbereich (4) einen annähernd U-förmigen Querschnitt mit gegenüber der U-Weite (b) zwischen Vertiefungswänden (16) größerer U-Tiefe (h) aufweist.
  5. Warmwasserbereiter nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuse-Formteile (1, 2) Kunststoff-Spritzgussteile sind, und dass die Düsenteilbereiche (4, 5) in einer Spritzgussform von nicht beweglich angeordneten Formflächen gebildet sind.
  6. Warmwasserbereiter nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einer Anlagefläche (9, 12) und zumindest außen entlang der Umrisse der Venturivertiefung durchgehende Dichtstege (13) vorgesehen sind, die vor dem Verbinden der Gehäuse-Formteile (1, 2) über die Anlagefläche (9, 12) ragen, und nach dem Verbinden der Gehäuse-Formteile (1, 2) plastisch in einen Dichtschluss mit der gegenüberliegenden Anlagefläche verformt sind.
  7. Warmwasserbereiter nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in den noch nicht verbundenen Gehäuse-Formteilen (1, 2) aufeinander ausgerichtete, gegenüber den Anlageflächen (9, 12) vorspringende Schweißwulste (11, 14) und, vorzugsweise, Verdrängungs-Ausweichvertiefungen (15, 10) vorgesehen sind.
  8. Warmwasserbereiter nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die verbundenen Gehäuse-Formteile (1, 2) benachbart zur Venturidüse (V) eine, vorzugsweise einstückig eingeformte, Membrandose (D) aufweisen, die über Druckübertragungskanäle mit der Venturidüse (V) und/oder dem Durchlaufkanal (K1, K2) kommuniziert, und dass jeder Druckübertragungskanal durch in je einen Gehäuse-Formteil (1, 2) eingeformte, aufeinander ausgerichtete Kanalteile (7, 6) definiert ist.
  9. Warmwasserbereiter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kanalteil (7) des Druckübertragungskanals von der Venturidüse (V) zur Membrandose (D) eine zur Anlagefläche (12) offene Mündung (8) in einer Vertiefungswand (16) der Venturivertiefung aufweist.
  10. Warmwasserbereiter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass entlang der Kanalteile (6, 7) zumindest des Druckübertragungskanals von der Venturidüse (V) zur Membrandose (D) erhabene, beim Verbinden der Gehäuse-Formteile (1, 2) plastisch verformbare Dichtstege vorgesehen sind.
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