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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung
zum Strangpressen von gekrümmten
Strangpreßprofilen, wobei
das Strangpreßprofil
in einer einem Gegenholm einer Strangpreßanlage vorgelagerten Matrize geformt
und anschließend
durch Einwirken äußerer Kräfte gekrümmt bzw.
abgebogen sowie im Pressenfluß in
Teillängen
getrennt wird, die im Pressenauslauf unter Kühleinwirkung abtransportiert
werden.
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Zum Abtransport von auf einer Strang-
bzw. Rohrpresse oder einer kombinierten Strang- und Rohrpresse erzeugten
Strangpreßprofilen
wird die Auslaufeinrichtung abhängig
von dem Produktionsprogramm festgelegt. So sind beim Pressen von Stangen,
Profilen, Rohren und Hohlprofilen die Einrichtungen für das Geradepressen
ausgelegt, während
zum Herstellen von Drähten
die Anlage für
das Pressen in dem nachgeschalteten Haspel ausgelegt werden muß. Bei Strangpressen
zum geraden Auspressen der Profile befindet sich beispielsweise
hinter dem Gegenholm ein nicht angetriebenes Rollgangsstück. Beim
Haspelprogramm kann das Rollgangsstück seitlich ausgefahren werden,
um Platz für
Drahtzulaufrinnen zu schaffen. Daran schließt sich ein angetriebener,
absenkbarer Rollgang mit zwischen den angetriebenen, absenkbaren
Rollen angeordneten Gußplatten
an. Um ein Durchhängen des
Preßproduktes
zwischen den Rollen und damit eine bleibende Verformung zu vermeiden,
werden die Rollen nach dem Pressen abgesenkt und folglich das Preßprodukt
bzw. Strangpreßprofil
auf die Platten bzw. den Auflagetisch abgelegt. Aus dieser Position
heraus schließt
sich dann der Abtransport in üblicher
Weise an.
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Aus der
EP 0 672 473 A1 ist zum
Abtransport von gerade ausgepreßten
Strangpreßprofilen
eine sich um eine horizontale Achse drehende Trommel bekannt, die
an ihrem Umfang in gleichmäßiger Verteilung
mehrere Profil-Aufnahmeeinrichtungen besitzt, von denen jede im
Verlaufe der Rotationsbewegung ein ausgepreßtes Strangprofil einerseits
hinter der Strangpresse übernimmt
und andererseits gegenüberliegend
einer Ablaufvorrichtung übergibt.
Die Profil-Aufnahmeeinrichtungen der Trommel sind gleichzeitig zur
Kühlung
der Strangpreßprofile
ausgebildet.
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Zur Herstellung von in verschiedensten
industriellen Bereichen zu unterschiedlichsten Zwecken benötigten Strangpreßprofilen,
z.B. Dachrahmen, Stoßfänger oder
dergleichen Bauteile, die vorrangig aus Aluminium und Magnesiumlegierungen bestehen,
ist es für
das Strangpressen von Hohlprodukten mit großen Wanddikkenunterschieden
durch die
EP 0 706
843 B1 bekanntgeworden, in einem solch bestimmten Abstand
vom Matrizenaustrittsende bzw. Gegenholm mit einem Druckmittel (Führungswerkzeug)
eine Kraft so auf den Strang auszuüben, daß sich eine Rückwirkung
auf das in der Strangpreßmatrize
geformte Profil ergibt. Bei dem Druckmittel kann es sich um eine
Rolle, eine eine Querkraft erzeugende Gleitfläche, einen Rollenkäfig oder
einem sonstigen gleichwirkenden Werkzeug handeln. Die Umformung
zu dem gekrümmten
bzw. gebogenen Strangpreßprofil
erfolgt hinter dem Strangpreßwerkzeug
im plastischen Bereich des Werkstoffes.
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Diese kontinuierlich zu einer Seite
hin mit einem vorgegebenen Radius gekrümmten oder auch wechselweise
in beiden Richtungen gekrümmten Strangpreßprofile
werden in gewünschte
Teillängen unterteilt.
Durch die
DE 101 20
953 A1 wird hierzu ein berührungsfreies Ablängen durch
Brennschneiden vorgeschlagen, wodurch vermieden wird, daß der Rundungsradius
des Strangpreßprofiles
beeinflußt und
in seiner Konturgenauigkeit schwankt, was einen zusätzlichen
Arbeitsgang, z.B. Kalibrieren durch Innenhochdruckumformen, erfordern
würde,
um die Strangprofil-Teillänge
in die gewünschte
Endkontur zu bringen.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
gattungsgemäße Vorrichtung
zu schaffen, die ohne nachteilige Auswirkungen auf einerseits den Verfahrens-
und Betriebsablauf sowie andererseits die abgelängten, einseitig oder wechselweise
beidseitig gekrümmten
Strangpreßprodukte
einen Abtransport ermöglicht.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch
gelöst,
daß im
Pressenauslauf zur Übernahme der
gekrümmten
Strangpreßprofile
ein Drehtisch angeordnet ist. Durch den erfindungsgemäßen Drehtisch
läßt sich
ein äußerst variabler
und an wechselnde Losgrößen des
ohnehin an das Einsatzgewicht des in zahlreiche Teillängen zu
verpressenden Blockes ausgelegten Herstelungsprozesses optimierte Betriebsweise
erreichen. Denn der Drehtisch selbst kann getaktet oder kontinuierlich
durchlaufen und mit den gekrümmten
Strangpreßprofilen
einzeln sukzessive hintereinander oder parallel nebeneinander belegt
werden. Dies kann beispielsweise unter Zuhilfenahme eines mehrachsigen
Handhabungsroboters oder dergleichen erfolgen, z.B. integrierte
Auswerfer bzw. -heber. Weiterhin ermöglicht der Durchmesser des
Drehtisches von vornherein eine Anpassung an die gekrümmte Kontur
der aufzunehmenden gepreßten
Strangpreßprofile.
Hierbei liegt es im Rahmen der Möglichkeiten,
zwei gleich- oder gegenläufig
angetriebene Drehteller als Drehtisch vorzusehen bzw. in einen Drehtisch
zu integrieren. Die Strangpreßprofile können direkt
auf den Drehtisch abgelegt werden, vorteilhaft allerdings in Maschengittern,
beispielsweise aus Draht, Aluminium oder Graphit, oder in Maschennetzen,
z. B. aus Kevlar. Alternativ sind Klemmelemente, Ablegearme oder ähnliche
Ablegepositionierer möglich.
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Eine bevorzugte Ausführung der
Erfindung sieht vor, daß ober-
und/oder unterhalb des Drehtisches Kühleinrichtungen vorgesehen
sind. Wenn den gekrümmten
Strangpreßprofilen
vorteilhaft auch seitlich noch Kühleinrichtungen
zugeordnet sind, läßt sich
eine intensive Kühlung
mit Verteilung über
den gesamten Querschnitt des Strangpreßprofils erreichen. Damit wird
eine gleichmäßige Kühlung ohne Verzug
möglich,
so daß die
gepreßte
Krümmung bzw.
Geometrie der Strangpreßprofile
aufrechterhalten bleibt.
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Wenn der Drehtisch nach einem Vorschlag der
Erfindung mit strahlenförmig
angeordneten Speichen ausgebildet ist, läßt sich ein freier Durchgang des
Kühlmediums,
vorzugsweise Luft, von den unterhalb des Drehtisches angeordneten
Kühleinrichtungen
zu den abgelegten Strangpreßprofilen
erreichen. Diese liegen dann nämlich
weitestgehend ungehindert frei im Kühlmittelstrom.
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Nach einem Vorschlag der Erfindung
sind die Kühleinrichtungen
zonenweise zusammengefaßt, vorteilhaft
in segmentartigen Gehäusen
angeordnet. Damit lassen sich einzelne Kühlzonen abhängig von der Länge bzw.
den Abmessungen des Strangpreßprofils
nicht nur gezielt zu- bzw. abschalten, sondern aufgrund des damit
erreichten modularen Aufbaus lassen sich entsprechend dem jeweiligen
Preßprogramm
komplette Segmentgehäuse,
z.B. Hauben, in einfacher Weise wechseln bzw. austauschen, beispielsweise
gegen Segmente, die sogleich eine profil- bzw. bauteilbezogene Düsenform
und/oder Düsenanordnung
aufweisen. Die alle Anschlüsse
aufweisenden Gehäusesegmente
brauchen dann lediglich noch an die zentrale Kühlmittel-Versorgungsquelle
angeschlossen zu werden.
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Als Düsen eignen sich beispielsweise übliche Flach-
oder Lochdüsen,
die versetzt und/oder verschränkt
angeordnet werden können.
Eine kostengünstigere
Kühlung
ermöglichen
Radial- oder Axialventilatoren. Auf jeden Fall ermöglicht die
Aufteilung in Kühlzonen,
wobei der Durchmesser des Drehtisches vorteilhaft sogleich die Kühlzonenlänge, wie im
Bogenmaß von
45°, vorgibt,
beliebige Wahlmöglichkeiten
zur Kühlung,
z.B. bei kleineren Strangpreßprofilen
den Einsatz von weniger Kühlzonen
oder geringeren Kühlleistungen.
Außerdem
können
die Kühlzonen
bzw. deren Düsen
wahlweise axial oben und/oder unten auf entweder den Innen- bzw. Außendurchmesser
oder den mittleren Durchmesser sowie radial auf den Innen- und/oder
Außendurchmesser des
gekrümmten
Strangpreßprofils
ausgerichtet werden.
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Nach einer Ausgestaltung der Erfindung weist
der Drehtisch mindestens eine Belade- und eine Entladestation auf,
die einander gegenüberliegend
oder nebeneinanderliegend vorgesehen werden können. Vorteilhaft kann eine
kombinierte Be- und
Entladestaion ausgebildet werden, vorzugsweise bei Strangpreßprofilen
mit doppelten Längen,
d.h. beispielsweise einem Bogenmaß von 90° statt 45°. In diesem Fall empfiehlt es
sich, daß die
Kühleinrichtungen
heb- und senkbar ausgebildet sind, so daß sich bei kombinierter Be-
und Entladestation ein Gehäuse bzw. – segment
zum Beladen in eine Außerbetriebsposition
hochfahren läßt.
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Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung
der Erfindung sieht an dem Drehtisch angeschlossene Luftabführungsleitungen
vor. Damit läßt sich
der über der
Mitte des Drehtisches mit Kaminwirkung vorliegende Luftzug zur Verwertung
der Abwärme
nutzen, beispielsweise zum Einspeisen bzw. zur Versorgung von Öfen, wie
eines Alterungs-, eines Matrizenvorwärm- oder eines Blockwärmungsofens.
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Nach einer bevorzugten Ausgestaltung
der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der Drehtisch mit einem geraden
Auslaufrollgang kombinierbar ist. Es ist damit auch ein Betrieb
der Strangpresse zum Geradeauspressen möglich. Denn in den ruhenden Drehtisch
braucht tangential bzw. zwischen die Speichen eintauchend lediglich
der Auslaufrollgang eingefahren zu werden. Damit ergibt sich gleichzeitig
in einfacher Weise die Nachrüstung
bzw. Integration eines Drehtisches in bestehenden Anlagen.
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Auch im Falle eines geraden Auslaufrollgangs
empfiehlt es sich, diesem Kühlzonen
wie zuvor für
den erfindungsgemäßen Drehtisch
beschrieben zuzuordnen. Dann sind auch im Geradeaus-Strangpreßbetrieb
beliebige Kühlvariationen
möglich.
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Weitere Merkmale und Einzelheiten
der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachfolgenden
Beschreibung von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen
der Erfindung. Es zeigen:
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1 in
der Draufsicht eine Strangpresse mit in derem Auslauf angeordnetem
Drehtisch, schematisch dargestellt;
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2 in
perspektivischer Gesamtansicht als Einzelheit einen mit Kühlsegmenten
ausgebildeten Drehtisch in Kombination mit einem geraden, mit Kühleinrichtungen
ausgerüsteten
Auslaufrollgang zum Einsatz bei gerade gepreßten Strangpreßprofilen;
und
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3 in
schematischer Weise als Einzelheit die Anordnung von in Zonen aufgeteilten
Kühleinrichtungen
zur Verteilung des Kühlmediums über den
gesamten Querschnitt eines Strangpreßprofils.
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Einer in 1 gezeigten Strangpresse 1 wird ein
zu verpressender Block 2 mittels einer Ladevorrichtung 3 zugeführt. Das
durch eine formgebende Matrize ausgepreßte Strangpreßprofil 4a bzw.
4b, für zwei
unterschiedliche Radien somit beispielhaft dargestellt, tritt aus
dem Gegenholm 5 aus und gelangt auf einen im Pressenauslauf 1 angeordneten,
um seine vertikale Achse 6 taktweise oder kontinuierlich fortbewegten
Drehtisch 7.
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Im Ausführungsbeispiel werden die gekrümmten Strangpreßprofile 4a, 4b mit
einer – bezogen
auf die Geradeauspreßrichtung 8 – konstanten Krümmung zu
einer Seite hin erzeugt. Zum Abbiegen des Stranges mit dem gewünschten
Radius befindet sich hinter dem Gegenholm 5 ein durch einen
Pfeil 9 schematisch angedeutetes, den Strang entsprechend
beaufschlagendes Führungswerkzeug,
das mit einem weiter nicht dargestellten, vorgeschalteten Radiensensor
zusammenwirken kann. Die Teillängen der
gekrümmten
Strangpreßprofile 4a bzw. 4b werden
von einer in Auspreßrichtung 8 vor
der Strangpresse 1 liegenden Trennvorrichtung, z.B. eine
Schere, abgelängt,
danach von einem mehrachsigen Handhabungsroboter 10 übernommen
und auf den Drehtisch 7 abgelegt, gegebenenfalls in geeignete, nicht
dargestellte Profilaufnahmen (z.B. Maschengitter oder -netz, Klemmelemente
oder dergleichen).
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Der Drehtisch 7 ist mit
strahlenförmig
angeordneten, mit einem Bogenmaß von
etwa 45° vorgesehenen
Speichen 11 ausgebildet. Auf jeweils zwei benachbarten
Speichen 11 liegt ein gekrümmtes Strangpreßprofil 4 auf;
wenngleich nach 1 eine Belegung
mit lediglich drei gekrümmten
Strangpreßprofilen 4 dargestellt
ist, so wird der Handhabungsroboter 10 doch vorteilhaft
jede Lücke
zwischen benachbarten Speichen 11 sukzessive mit Strangpreßprofilen
einzeln hintereinander oder parallel nebeneinander liegend belegen.
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Statt einer in 1 gezeigten gemeinsamen Be- und Entladestation 11,
aus der der Handhabungsroboter 10 ein nach einem Umlauf
in Drehrichtung 12 (vgl. den Pfeil) abgekühltes Strangpreßprofil 4 auch
wieder entnehmen und an einen gemäß Pfeil 13 angedeuteten
Ablaufrollgang überleiten
kann, läßt sich
eine Entladestation beispielsweise auch an anderer Position des
Drehtisches 7 vorsehen. Es müßte dann auch dort zur automatischen
Entladung ein Roboter oder dergleichen angeordnet werden.
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Zur intensiven Kühlung der gekrümmten Strangpreßprofile 4 bzw.
4a, 4b auf ihrem Weg von der Be- zur Entladung sind dem Drehtisch 7 unterhalb
seiner Speichen 11 sowie auch oberhalb mit gleichzeitiger
seitlicher Ausrichtung auf die gekrümmte Geometrie der Strangpreßprofile 4 bzw. 4a, 4b mehrere
individuell zu- und
abschaltbare Kühlzonen 14a bis 14f zugeordnet;
abweichend von dem gezeigten Beispiel läßt sich auch eine geschlossene, d.h. über 360° reichende
Kühlzonenanordnung
vorsehen. Die Kühlzonen 14a bis 14f sind
modular, segmentartig aufgebaut und besitzen in oberen und unteren
Segmentgehäusen 15 bzw. 16 (vgl. 2) aufeinanderfolgend zahlreiche
Flach- oder Lochdüsen 17,
die beispielsweise von in 3 angedeuteten Ventilatoren 18 mit
Luft versorgt werden. In 2 ist weiterhin äußerst schematisch
angedeutet, daß sich an
den Drehtisch 7 zur Abwärmenutzung
Luftabführungsleitungen 19 anschließen lassen.
Der in 2 weiterhin gezeigte
Doppelpfeil 20 gibt an, daß zumindest das der Beladezone
benachbarte obere Segmentgehäuse 15 mit
seinen Kühleinrichtungen 17 bzw. 17a, 17c heb-
und senkbar ist, um dieses Segmentgehäuse beim Preßbetrieb
mit doppelter Länge der
Strangpreßprofile
zum Beladen in eine Außerbetriebsposition
hochfahren zu können.
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Dem in 3 dargestellten
Kühlschema
ist zu entnehmen, daß in
den Kühlzonen 14a bis 14f Kühleinrichtungen 17a bzw. 17b bzw. 17c oberhalb bzw.
unterhalb bzw. seitlich zum Strangpreßprofil 4 ausgebildet
sind. Das Strangpreßprofil 4 bzw. 4a, 4b kann
somit von allen Seiten mit weitestgehend gleichen Abständen der
Flach- oder Lochdüsen
der Kühleinrichtungen 17a, 17b und 17c gleichmäßig gekühlt werden.
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In der Ausführung nach 2 wird als eine alternative Anlagenkonzeption
die Kombination eines Drehtisches 7 mit einem Auslaufrollgang 21 beim
Betrieb der Strangpresse 1 (vgl. 1) zum Auspressen von nicht gezeigten
geraden Strangpreßprofilen dargestellt.
In diesem Fall wird der Drehtisch 7 nicht angetrieben;
er ist vielmehr so ausgerichtet worden, daß der Auslaufrollgang 21 aus
einer Außerbetriebsposition
in den Drehtisch 7 tangential eingefahren werden kann,
wobei im Ausführungsbeispiel
die Speiche 11 in eine Rollgangslücke eintaucht.
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Auch hier sind den ausgepreßten, zu
kühlenden
Strangpreßprofilen
von unterhalb und somit im Auslaufrollgang 21 vorgesehe
Flach- und/oder Lochdüsen 117 sowie
in Hauben 22 angeordnete Düsen von oberhalb (Düsen 117a)
und seitlich (Düsen 117b) zugeordnet.
Somit läßt sich
mit einer Strangpresse 1 nicht nur ein Betrieb zum Herstellen
von gekrümmten Strangpreßprofilen,
sondern auch von geraden Strangpreßprofilen mit in beiden Fällen intensiver, zonenweise
zu- und abschaltbarer und damit beliebig variierbarer Kühlung durchführen.