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DE10311807A1 - Brauseanordnung - Google Patents

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DE10311807A1
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Germany
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shower
hose
arrangement according
rest position
shower arrangement
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DE10311807A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Heinzelmann
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Hansgrohe SE
Original Assignee
Hansgrohe SE
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Publication date
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Priority to DE502004007340T priority patent/DE502004007340D1/de
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Priority to AT04005739T priority patent/ATE398214T1/de
Publication of DE10311807A1 publication Critical patent/DE10311807A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • E03C1/0408Water installations especially for showers

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)

Abstract

Eine Brauseanordnung ist in einer Vorwandinstallation verwirklicht. Sie enthält ein Sanitärventil, das über eine Steigleitung mit einem Anschluss für einen Brauseschlauch verbunden ist. Der Brauseschlauch ist so gehaltert, dass er bei Nichtgebrauch stetig ein Gefälle aufweist. Der Brausekopf ist in einer Halterung angeordnet, die mit einem Auslass verbunden ist. An der höchsten Stelle ist eine Belüftungseinrichtung vorgesehen, die dafür sorgt, dass sowohl der Brauseschlauch als auch die Steigleitung entleert werden.

Description

  • Die Erfindung geht aus von einer Brauseanordnung mit einem Sanitärventil, das eine über einen Brauseschlauch angeschlossene Brause steuert.
  • Aus Hygienegründen besteht die Forderung, die zu den Brausen führenden Leitungen, insbesondere die Brauseschläuche, zu entleeren. Die bisherigen Möglichkeiten der Entleerung beschränken sich auf Anordnungen von Kopfbrausen mit einem Entleerungsventil am unteren Ende der Steigleitung, also direkt nach dem Mischer. Bei Brauseschläuchen wird das Problem dadurch verstärkt, dass diese meistens an irgendeiner Stelle durchhängen, wobei dieser Teil sich nicht entleeren lässt.
  • Um Brauseschläuche, die gegebenenfalls störend wirken, aufzuräumen, ist es bereits bekannt, diese aufzuwickeln. Hierzu ist eine Vorrichtung mit einer um eine horizontale Drehachse verdrehbaren Trommel bekannt ( DE 38 12 399 ).
  • Ebenfalls bekannt ist eine Unterputzschlauchbrausengarnitur ( DE 201 13 857 ), bei der der Schlauch mit Hilfe eines Gewichts in einen Behälter zurückgezogen wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Möglichkeit zu schaffen, auch bei den Brauseschläuchen die hygienischen Bedingungen zu verbessern.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine Brauseanordnung mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen vor. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
  • Die Halterungsanordnung ist so ausgebildet, dass der Brauseschlauch beim Ansprechen der Belüftungseinrichtung entleert wird. Bei der Belüftungseinrichtung handelt es sich um eine bekannte Einrichtung. Diese spricht dann an, d.h. ein Belüfterventil wird dann geöffnet, wenn der Druck in der Leitung einen bestimmten Wert unterschreitet. Dieser Wert ist so eingestellt, dass dann, wenn das Zulaufventil, nämlich der Mischer, geschlossen wird, das Belüfterventil anspricht und sich öffnet.
  • In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Brauseschlauch erst dann entleert wird, wenn nach dem Ansprechen des Belüfterventils der Brauseschlauch in die Ruhestellung gebracht wird. Unter Ruhestellung ist diejenige Position oder Bedingung der Brauseanordnung zu verstehen, die dann eintritt, wenn niemand die Brause benutzt. Die Halterungsanordnung kann dabei entweder an dem Schlauch oder an dem Brausekopf angreifen oder auch an beiden.
  • Eine Möglichkeit, wie dafür gesorgt werden kann, dass der Brauseschlauch entleert wird, besteht darin, dass er nach Öffnen der Belüftungseinrichtung von seinem Anschluss ausgehend so geführt wird, dass der Schlauch eine bis zum Brausekopf fortschreitende Ausbiegung nach oben erfährt, die praktisch eine höchste Stelle bildet, die das Was ser auf ihrer Vorderseite vor sich her bis zum Brausekopf drängt. Dann kann der Brauseschlauch in seinem entleerten Teil auch wieder herab hängen.
  • Eine weitere Möglichkeit, die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe zu lösen, besteht darin, den Brauseschlauch in der Ruhestellung derart zu haltern, dass seine Linie an keiner Stelle ein Minimum bildet, was bedeutet, dass er nirgends durchhängt. Dadurch läuft das Wasser nach Öffnen des Belüfters von alleine aus dem Brausekopf heraus.
  • Wie bereits an einem Beispiel erwähnt wurde, kann es ausreichend sein, den Brauseschlauch so zu halten, dass ein Minimum nur stromauf des schon entleerten Teils des Schlauchs gebildet ist.
  • Eine weitere Möglichkeit, das automatische Entleeren des Brauseschlauchs beim Übergang in die Ruhestellung zu ermöglichen, besteht darin, dass der Brauseschlauch im Ruhezustand in der Brauseanordnung von seinem Anschluss an stetig ein Gefälle aufweist.
  • Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass die Belüftungseinrichtung an der höchsten Stelle des Leitungswegs angeordnet ist. Es ist sinnvoll, den Anschluss für den Brauseschlauch relativ hoch zu legen, um die erwähnten Maßnahmen durchführen zu können. Die Belüftungseinrichtung kann je nach deren Bauform jedoch auch an einer Stelle unterhalb der höchsten Stelle angeordnet sein, da sich auch dann der Brauseschlauch entleeren lässt, entsprechend dem Saugheberprinzip.
  • Der Brausekopf kann beispielsweise einfach am Ende des Brauseschlauchs herab hängen. Dann wird er in die Badewanne oder Duschwanne entleert. Es ist aber sinnvoll und wird von Erfindung vorgeschlagen, dass die Brauseanordnung eine Halterung für den Brausekopf aufweisen kann, in der dieser im Ruhezustand untergebracht wird. In Weiterbildung der Erfindung kann diese Halterung so ausgebildet sein, dass der Brausekopf in die Halterung entleert wird, und das Wasser durch einen Abfluss abgeleitet wird. Als Halter für die Handbrause kann ein becherförmiges Teil vorgesehen sein, in das der Brausekopf eingesteckt oder eingelegt wird. Die Abflusseinrichtung aus der Halterung kann stromabwärts auch mit der Abflusseinrichtung der Zuleitung zu Rolle verbunden sein. Bei der Zuleitung zur Schlauchtrommel handelt es sich um ein fest installiertes Rohr, das durch den Belüfter ebenfalls belüftet werden kann, so dass ein Abflussventil diesen Teil der Leitung ebenfalls entleeren kann.
  • Um die Brauseanordnung in den Ruhezustand zu überführen, kann die Brauseanordnung in Weiterbildung der Erfindung eine Einrichtung aufweisen, um den Brauseschlauch zurückzuziehen. Diese Einrichtung zum Zurückziehen des Brauseschlauchs kann kraftbeaufschlagt sein, beispielsweise gewichtsbeaufschlagt, insbesondere jedoch federbeaufschlagt.
  • Es kann erfindungsgemäß in Weiterbildung vorgesehen sein, dass der Brauseschlauch in der Ruhestellung der Brauseanordnung mindestens teilweise abgedeckt ist, wozu die Brause Anordnungen eine Abdeckung aufweisen kann, die auch sonstige Funktionsteile abdecken kann. Insbesondere kann die Brauseanordnung in einer Vorwandinstallation untergebracht sein.
  • Es kann erfindungsgemäß zum Unterbringen und Entleeren des Brauseschlauchs vorgesehen sein, dass dieser in der Ruhestellung mindestens teilweise auf gewickelt ist. Hierzu kann eine Schlauchtrommel vorgesehen sein, wobei das Anschlussende des Schlauchs an die Installation oben angeordnet ist und dass handbrausenseitige Ende am unteren Teil der Rolle angeordnet ist.
  • Wenn die Drehachse der Schlauchtrommel vertikal verläuft, so ergibt sich automatisch ein Gefälle, das mindestens der Windungssteigung des Brauseschlauchs auf der Rolle entspricht. Das Gefälle kann gegebenenfalls durch entsprechende Erhöhung der Windungssteigung verstärkt werden, wenn die Windungen des Brauseschlauchs nicht aneinander anliegen. Die Windungssteigung kann auf der Schlauchtrommel als Führungsrille aufgeprägt und damit vorgegeben sein. Es ist aber ebenfalls möglich, die Steigung durch eine Axialbewegung der Rolle auf dem Rollenlager zu erzeugen.
  • Eine derartige Axialbewegung der Rolle kann besonders vorteilhaft sein, weil dadurch der Ablaufpunkt des Schlauchs von der Rolle immer in der gleichen Höhe gehalten wird. Es kann immer der gleiche Auslaufpunkt des Schlauchs zu einer Gehäusedurchführung eingehalten werden. Dies verringert die Reibungswiderstände des Schlauchs in der Durchführung.
  • Wenn die Zurückziehbewegung des Brauseschlauchs langsam genug über eine höchste Stelle erfolgt, kann auch ein Aufwickeln auf eine Schlauchtrommel um eine horizontale oder schräge Achse erfolgen.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen und der Zusammenfassung, deren beider Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird, der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung der Brauseanordnung;
  • 2 in vergrößertem Maßstab die Ansicht der Schlauchtrommel zum Aufwickeln des Brauseschlauchs.
  • 1 zeigt eine an einer Wand 1 angebrachte Vorwandinstallation 2, die in ihrem oberen Bereich nach vorne ragt und dort eine Kopfbrause 3 enthält. Die Kopfbrause 3 ist über eine Leitung 4 innerhalb der Vorwandinstallation 2 mit einem Sanitärventil 5 verbunden. Das Sanitärventil 5, dessen Bedienung von der Außenseite der Vorwandinstallation 2 zugänglich ist, enthält auch ein Entleerungsventil 6, das zum Entleeren der zu der Kochbrause 3 führenden Leitung 4 dient. Das Entleerungsventil, besser gesagt sein Auslass, führt über einen Siphon 7 zur Kanalisation.
  • Das Sanitärventil 5 kann nicht nur die Kopfbrause 3 mit Duschwasser versorgen, sondern über einen Umsteller und eine Leitung 8 auch eine Handbrause 9. Das Sanitärventil wird über eine Leitung 10 mit kaltem und einer Leitung 11 mit warmem Wasser versorgt. In Sanitärventil 5 erfolgt eine Mischung, so dass in den Leitungen 4 und 8 Wasser geführt wird, dessen Temperatur und Menge von dem Sanitärventil 5 bestimmt wird.
  • Der zu der Handbrause 9 führende Brauseschlauch ist im oberen Bereich am Ende der Steigleitung 8 mit Hilfe eines Anschlusses 13 angeschlossen. Direkt am oberen Ende der Steigleitung 8 ist eine Belüftungseinrichtung 14 angeordnet, die bei nicht mehr vorhandenem Druck sowohl die Steigleitung 8 als auch den Brauseschlauch 12 belüften kann.
  • Im oberen Bereich der Installationseinheit ist eine Konsole 15 angebracht, durch die die Steigleitung 8 hindurch führt. Auf der Oberseite der Konsole 15 ist eine Schlauchtrommel 16 um eine vertikale Achse drehbar gelagert, die mit der Achse der Steigleitung 8 zusammen fällt. Der Brauseschlauch 12 ist von seinem Anschluss 13 ausgehend auf die Schlauchtrommel 16 aufgewickelt. Im unteren Bereich führt der Brauseschlauch dann von der Schlauchtrommel 16 durch eine seiner Form entsprechende Öffnung 17 durch die Konsole 15 und schräg nach unten. Dort ist eine Öffnung 18 vorhanden, die in der Vorderseite der Vorwandinstallation 2 ausgebildet ist. Diese Öffnung 18 weist abgerundete Ränder auf. Die Handbrause 9 ist in eine becherförmige Halterung 19 mit ihrer Öffnung nach unten bzw. nach hinten eingelegt. Aus der Halterung 19 führt ein Auslass 20 über eine Auslassleitung 21 zu dem Siphon 7.
  • Wenn die Belüftungseinrichtung 14 sich öffnet, so fließt das in dem Brauseschlauch vorhandene Wasser wegen des vorhandenen durchgehenden Gefälles aus der Handbrause 9 in den Auslass 20 ab.
  • Die Schlauchtrommel 16, siehe auch 2, ist federbeaufschlagt in der Richtung, dass sich der Brauseschlauch 12 durch die Öffnungen 18 und 17 nach oben zieht und dabei auf die Schlauchtrommel 16 aufwickelt. Die Federkraft kann so eingestellt werden, dass ein Benutzer nur wenig durch diese Kraft gestört wird. Es ist auch denkbar, dass bei herausgezogenem Brauseschlauch zunächst eine gewisse Arretierung erfolgt, die das Zurückziehen unterbricht, bis der Benutzer durch ein kurzes nochmaliges Ziehen diese Arretierung aufhebt.
  • Durch die Belüftungseinrichtung 14 wird auch die Steigleitung 8 belüftet. Durch die Erfindung wird es möglich, nicht nur den Brauseschlauch wieder aufzuräumen, sondern auch dafür zu sorgen, dass er und seine Zuleitung entleert wird. Dadurch verringern sich die Gesundheitsgefahren, die durch sich in dem stehenden Wasser vermehrende Keime entstehen können.
  • Das gleiche gilt auch für eine gegebenenfalls vorhandene Kopfbrause, die ebenfalls durch die Belüftungseinrichtung belüftet werden kann.
  • Einer Installationseinheit, wie sie dargestellt und beschrieben wurde, kann auch als Unterputzsystem ausgebildet sein.

Claims (17)

  1. Brauseanordnung, mit 1.1 einem Sanitärventil (5), 1.2 einem stromab des Sanitärventils (5) angeschlossenen zu einem Brausekopf (9) führenden Brauseschlauch (12), 1.3 einer in dem Leitungsweg (8, 12) zu dem Brausekopf (9) angeordneten Belüftungseinrichtung (14), sowie mit 1.4 einer Halterungsanordnung zur derartigen Halterung des Brauseschlauchs (12) und/oder des Brausekopfs (9) in einer Ruhestellung der Brauseanordnung, dass 1.5 der Brausekopf (9) mit seiner Öffnung an der tiefsten Stelle des Brauseschlauchs angeordnet ist und 1.6 der Brauseschlauch (12) nach Ansprechen der Belüftungseinrichtung entleert wird.
  2. Brauseanordnung nach Anspruch 1, bei der der Brauseschlauch beim Übergang in die Ruhestellung entleert wird.
  3. Brauseanordnung nach Anspruch 1 oder 2, bei der der Brauseschlauch (12) in der Ruhestellung derart gehaltert ist, dass seine Höhenlinie an keiner Stelle ein Minimum bildet.
  4. Brauseanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Brauseschlauch (12) derart gehaltert ist, dass ein Minimum nur stromauf des schon entleerten Teils des Schlauchs (12) gebildet ist.
  5. Brauseanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Brauseschlauch (12) im Ruhezustand von seinem Anschluss (13) an stetig ein Gefälle aufweist.
  6. Brauseanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Belüftungseinrichtung (14) an der höchsten Stelle des Leitungswegs (8, 12) angeordnet ist.
  7. Brauseanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer Halterung (19) für den Brausekopf (9).
  8. Brauseanordnung nach Anspruch 7, bei der die Halterung (19) einen Abfluss (20) aufweist.
  9. Brauseanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer Einrichtung zum Zurückziehen des Brauseschlauchs (12) in die Ruhestellung.
  10. Brauseanordnung nach Anspruch 9, bei der die Einrichtung zum zurückziehen des Brauseschlauchs (12) kraftbeaufschlagt ist, insbesondere federbeaufschlagt.
  11. Brauseanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Brauseschlauch (12) in der Ruhestellung mindestens teilweise abgedeckt ist.
  12. Brauseanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer Abdeckung zum Abdecken von Funktionsteilen.
  13. Brauseanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Brauseschlauch (12) in der Ruhestellung mindestens teilweise auf gewickelt ist.
  14. Brauseanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer Schlauchtrommel (16) zum Aufwickeln des Brauseschlauchs (12).
  15. Brauseanordnung nach Anspruch 14, bei der die Schlauchtrommel (16) eine vertikale Achse aufweist.
  16. Brauseanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, in einer Vorwandinstallation (2) verwirklicht.
  17. Brauseanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, in einer Unterputzinstallation verwirklicht.
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