DE1031028B - Bildwechselvorrichtung fuer Projektionsgeraete - Google Patents
Bildwechselvorrichtung fuer ProjektionsgeraeteInfo
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bildwechselvorrichtung für Projektionsgeräte mit einem zur
Bildverschiebung dienenden Hebelmechanismus und einem nur ein Langmagazin geradlinig fortschaltenden
Klinkenschaltwerk, durch welche der Bildwechsel 5 nach Wahl entweder einzeln schrittweise in der
Reihenfolge der im Magazin auf bewahrten Bilder oder durchlaufend ohne Einzelauswechselung der dem ausgewählten
Bild im Magazin vor- oder nachgeordneten Bilder ausführbar ist, wobei die zur Bildverschiebung
dienenden Bauglieder das Bild zangenförmig umfassen.
Es sind bereits Vorrichtungen dieser Art bekannt; bei diesen sind zwei von einem Doppelexzenter gesteuerte
Hebel vorgesehen, von denen der eine als Transporthebel zur Weiterschaltung des Magazins
mit dem als Zahnstange ausgebildeten Unterteil des Magazins zusammenarbeitet, während der andere,
ebenfalls in den genannten Unterteil eingreifend, die Ruhelage des Magazins sichert. Der Exzenter wird
durch eine Kurbel betätigt, die gleichzeitig auch ein Getriebe antreibt, mit dem der Bildwechsel durch
Heben und Senken der Bilder bewirkt wird.
Diese Vorrichtungen haben unter anderem den Nachteil, daß ein Auswechseln eines Bildes gegen ein
diesem Bild nicht benachbartes Bild nur in der Weise durchgeführt werden kann, daß alle zwischen den
beiden Bildern im Magazin liegenden Bilder vorher auch noch ausgewechselt werden müssen, wobei für
die Fortschaltung jedes einzelnen Bildes die Kurbel um 360° gedreht werden muß. Ein Bildwechsel nimmt
also nicht selten erhebliche Zeit in Anspruch.
Es sind zwar ferner schon Bildwechselvorrichtungen bekannt, mit denen ein Bildwechsel auch
außerhalb der Reihe, d. h. ohne Auswechselung der jeweils zwisehemliegendien Bilder, vorgenommen werden
kann, so daß der erwähnte große Zeitaufwand wegfällt. Diese Vorrichtungen benutzen jedoch ein
Planetengetriebe und sind daher teuer. Auch erfordern sie einen nicht unbeträchtlichen Kraftaufwand,
da das genannte Getriebe, welclies vorzugsweise durch eine Handkurbel betätigt wird, bei jedem
Bildwechsel in wechselnder Richtung gedreht werden muß.
Durch die Erfindung ist eine Bildwechselvorrichtung der eingangs erwähnten Gattung geschaffen, bei
der alle Mängel der bekannten Vorrichtungen vermieden sind. Dies ist dadurch erreicht, daß der Hebelmechanismus
als zangenähnliche Schwinge ausgebildet ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Es bedeuten 1,2,3,4 die vier Glieder der Schwinge,
von denen 1 und 4 um die feste Achse 1' und 3 um die Bildwechselvorrichtung
für Projektionsgeräte
für Projektionsgeräte
Anmelder:
Deutsche Telephonwerke
und Kabelindustrie Aktiengesellschaft,
Berlin SO 36, Zeughofstr. 4-11
Dipl.-Ing. Franz Herz, Berlin-Siemensstadt,
Joseph Knoll, Berlin-Buckow,
Joseph Knoll, Berlin-Buckow,
und Kurt Dunkel, Berlin,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
feste Achse 3' schwenkbar sind. Das Glied 2 ist an seinen beiden Enden gelenkig mit den zangenartigen
Greifern 3 bzw. 4 verbunden. Das Glied 3 greift außerdem mit einem Stift od. dgl. in einen an dem
einen Ende des Hebels 1 vorgesehenen Schlitz ein. Das andere Ende des Hebels 1 ist mit der in senkrechter
Richtung bewegbaren Schiene 6' gekuppelt. Mit 12 ist eine um die feste Achse 12' schwenkbare
Blende bezeichnet, die, von dem Glied 3 gesteuert, in den Strahlengang des Gerätes ein- und aus ihm ausgeschwenkt
werden kann. An der Schiene 6' ist eine Stoßklinke 11 vorgesehen, die bei Betätigung eines
ebenfalls an dieser Schiene befestigten Griffes 6 in ein um eine Achse 15 drehbares Klinkenrad 5 eingreift.
Auf der gleichen Achse wie das Klinkenrad sind noch ein Drehknopf 7 und ein Ritzel 13 fest angeordnet.
Das Ritzel greift in eine an der Unterseite des Magazins 9, in dem die Bilder 8 aufbewahrt sind, vorgesehene
Zahnstange 14 ein. Das Magazin ist zweckmäßigerweise durch eine nicht dargestellte Kappe
abgedeckt, in der ein Fenster 23 vorhanden ist. Durch dieses kann abgelesen werden, welches der Bilder
sich jeweils im Schwenkbereich des Greifers 4 befindet. An der Schiene 6' ist noch eine um eine Achse
16 drehbare U-förmige Sperrklinke 10 befestigt. Zwischen dem Griff und dem ihm benachbarten
Schenkel der Klinke ist eine nicht gezeigte Feder angeordnet, die das Bestreben hat, die Klinke im Uhrzeigersinn
um die Achse 16 zu drehen. Bei Verschiebung der Schiene kann man, wie weiter unten erläutert,
die Klinke entgegen der genannten Federwirkung in eine z. B. in der Gehäusewand des Gerätes
vorgesehene Öffnung 18 einschnappen lassen.
80S 528/226
Mit 19 ist eine Lampe, mit 20 ein Kondensor und mit 21 das Objektiv des Projektionsgerätes bezeichnet.
22 ist eine Feder, die an einer am Gehäuse vorgesehenen Führung 24 befestigt ist und dazu dient,
die Schiene 6', sofern sie nach unten verschoben worden ist, wieder in die dargestellte Lage nach oben zu
ziehen. Auf der Oberseite des Magazins ist oberhalb jedes Bildes die Bezeichnung desselben durch Buchstaben
a, b, c ... oder Nummern und/oder Titel aufgetragen.
Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, ist die Schwinge 1, 2, 3, 4 hinsichtlich ihrer Abmessungen so
ausgestaltet, daß die freien Enden der beiden Greifer in jeder Ein- und Ausfahrstellung der Bilder an den
senkrechten Kanten eines Bildes anliegen.
Die Wirkungsweise der neuen Vorrichtung ist folgende: Es sei angenommen, daß sich alle Bauteile der
Vorrichtung in der dargestellten Lage befinden, daß also eines der Bilder 8 im Strahlengang des Gerätes
steht. ao
Soll dieses Bild gegen das ihm benachbarte ausgewechselt werden, d. h. zum Beispiel gegen das im
Magazin ihm folgende, wenn das Magazin in Richtung von vorn nach hinten bewegt wird, so wird die
Schiene 6' mittels des Griffes 6 nach unten gedrückt. Bei diesem Niederdrücken werden zwei Arbeitsgänge
ausgeführt.
Der erste Arbeitsgang umfaßt die folgenden Bewegungen:
Die Schiene 6' verschiebt sich entgegen der Wirkung der Feder 22 so weit nach unten, bis die Stoßklinke
11 auf das Klinkenrad 5 auftritt. Gleichzeitig . schwingt der Hebel 1 um die Achse V im Uhrzeigersinn.
Dabei hebt sich das linke Ende des Hebels 1 und dreht dabei den Greifer 3 um die Achse 3' entgegen
dem Uhrzeigersinn. Ferner nimmt der Greifer 3 mittels der Stange 2 auch den Greifer 4 mit, der sich
dabei um die Achse 1' ebenfalls entgegen dem Uhrzeigersinn dreht. Durch diese Schwenkbewegungen
der beiden Greifer wird das Bild 8 in das Magazin 9 hineingeschoben. Außerdem schwingt, wie die Figur
erkennen läßt, gleichzeitig die Blende 12 um die Achse 12' in die optische Achse des Gerätes ein.
Im zweiten Arbeitsgang wird durch den Druck auf den Griff 6 die Schiene 6' weiter nach unten geschoben,
bis sie an einen am Gehäuse vorgesehenen An- +5 schlag 17 anstößt. Bei dieser Verschiebung wird das
Klinkenrad 5 durch die Stoßklinke 11 im Sinne des eingezeichneten Pfeiles um einen Zahn weitergedreht.
Gleichzeitig läuft die Sperrklinke 10 an der im Gehäuse vorgesehenen Aussparung 18 vorbei. Ferner
dreht sich bei Bewegung des Klinkenrades auch das Ritzel 13 im gleichen Sinn, das seinerseits das Magazin
um einen einem Bildabstand entsprechenden Weg verschiebt.
Wird jetzt der Griff 6 losgelassen, so folgt der dritte Arbeitsgang, in dem sich die folgenden Vorgänge
abspielen: Die Schiene 6' schnellt unter der Einwirkung der Feder 22 nach oben. Der Hebel 1
dreht sich um die Achse 1' entgegen dem Uhrzeigersinn, das linke Ende des Hebels 1 senkt sich und
schwenkt daher den Greifer 3 um die Achse 3' im Uhrzeigersinn. Der Greifer 3 überträgt mittels der
Stange 2 diese Bewegung im gleichen Sinn auf den Greifer 4. Dieser schiebt daher das in seiner Schwenkebene
liegende Bild aus dem Magazin so weit heraus, bis es die dargestellte Lage erreicht hat. Gleichzeitig
wird durch den Greifer 3 auch die Blende 12 in die gezeichnete Stellung zurückgeschwenkt.
Wie ersichtlich, können also in der oben beschriebenen Weise durch wiederholtes Auf- und Abverschieben
der Schiene 6' die im Magazin gestapelten Bilder in der Reihenfolge, in der sie dort stehen, gewechselt
werden.
Es sei nun angenommen, daß nach der Projektion eines Bildes nicht das in der gestapelten Reihenfolge
ihm benachbarte vorgeführt werden soll, sondern beispielsweise nach dem Bild α das Bild e. Um nicht die
zwischenliegenden Bilder b, c, d auch auswechseln zu müssen, werden jetzt die folgenden Handgriffe ausgeführt:
1. Arbeitsgang: Die Bedienungsperson erfaßt, beispielsweise mit Daumen und Zeigefinger, den Griff 6
und den unmittelbar darunter angeordneten Schenkel der Sperrklinke 10. Sie versucht, den Griff und den
Schenkel zusammenzudrücken und schiebt beide und damit auch die Schiene nach unten. Dabei wird in
der oben beschriebenen Weise das Bild α durch den Greifer 3 in das Magazin zurückgeschoben. Außerdem
schleift die Klinke 10 mit ihrem unteren, abgewinkelten Haken zunächst an einer nicht dargestellten
Fläche des Gehäuses entlang. Schließlich fällt der Haken in die Aussparung 18 ein, wobei die Klinke
eine kleine Schwenkung um die Achse 16 entgegen dem Uhrzeigersinn macht. Dadurch ist jetzt die
Schiene 6' blockiert. Alle Abmessungen der Bauteile sind nun so gewählt, daß in dieser blockierten Stellung
der Schiene die Stoßklinke 11 kurz oberhalb eines Zahnes des Klinkenrades 5 steht.
2. Arbeitsgang: Die Bedienungsperson dreht mittels des Knopfes 7 das Ritzel 13 und verschiebt dadurch
das Magazin so lange, bis in dem Fenster 23 die Bezeichnung des Bildes e sichtbar wird.
3. Arbeitsgang: Die Bedienungsperson läßt den Griff und die Sperrklinke los. Die Klinke schnappt
unter Wirkung der zwischen dem Griff und dem oberen Schenkel der Sperrklinke angeordneten Feder
aus der Aussparung 18 aus, und die Schiene schnellt nach oben. Dadurch wird das Bild e in der oben erläuterten
Weise durch den Greifer 4 aus dem Magazin herausgeschoben.
Die Erfindung ist nicht auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Es können vielmehr
konstruktive Änderungen an dem Gerät vorgenommen werden, ohne daß von dem Grundgedanken der Erfindung
abgewichen wird. Beispielsweise kann die Schwinge anstatt oberhalb des Magazins unterhalb
desselben eingebaut werden. Auch kann z. B. der Griff 6 durch einen am oberen Ende der Schiene 6'
aufzusetzenden Tastenknopf und die Sperrklinke 10 durch einen federnden Sperrstift od. dgl. ersetzt
werden.
Die neue Vorrichtung ist mit besonderem Vorteil als Zusatzgerät für handelsübliche Projektionsgeräte
verwendbar, ohne daß an diesen Geräten Änderungen vorgenommen werden müssen, sofern wie in dem gezeigten
Beispiel die Schwinge oberhalb des Magazins angeordnet wird.
Claims (11)
1. Bildwechselvorrichtung für Projektionsgeräte mit einem zur Bildverschiebung dienenden
Hebelmechanismus und einem nur ein Langmagazin geradlinig fortschaltenden Klinkenschaltwerk,
durch welche der Bildwechsel nach Wahl entweder einzeln schrittweise in der Reihenfolge
der im Magazin aufbewahrten Bilder oder durchlaufend ohne Einzelauswechselung der dem ausgewählten
Bild im Magazin vor- oder nachgeordneten Bilder ausführbar ist, wobei die zur Bildverschiebung
dienenden Bauglieder das Bild
zangenförmig umfassen, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebelmechanismus als zangenähnliche
Schwinge (1, 2, 3, 4) ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß für die Betätigung der Schwinge (1, 2, 3, 4) und des Klinkenwerkes (6', 11, 5) von
Hand bedienbare Mittel (6, 10,7) vorgesehen sind, durch welche im ersten Arbeitsgang ein
eventuell im Strahlengang des Gerätes stehendes Bild (8) mittels der Schwinge in das Magazin (9)
zurückschiebbar, im zweiten Arbeitsgang das Magazin mittels des Klinkenwerkes um einen
durch das zu, projizierende Bild bestimmten Weg verstellbar und im dritten Arbeitsgang das ausgewählte
Bild mittels der Schwinge aus dem Magazin in den Strahlengang hinausschiebbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge aus einem zwei
zangenförmig gebogene Greifer (3, 4) aufweisenden Gelenkviereck besteht, dessen Glieder mit
Bezug auf das neben der optischen Achse des Projektionsgerätes und parallel zu ihr verschiebbar
gelagerte Magazin (9) derart um zwei feste Achsen (V, 3') schwenkbar angeordnet sind, daß
das eine Glied (4) beim Herausschieben des BiI-des aus dem Magazin durch dieses hindurchgreift,
das andere, zum Hineinschieben des Bildes dienende Glied (3) dagegen sich stets außerhalb des
Magazins bewegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Klinkenwerk aus
einem mit dem Magazin (9) in Antriebsverbindung stehenden Klinkenrad (5) und einer in senkrechter
Bewegungsrichtung neben dem Magazin (9) verschiebbar gelagerten Schiene (6') besteht,
die mit dem vorzugsweise oberhalb des Magazins gelagerten Gelenkviereck (1, 2, 3, 4)
gekuppelt und mit einer auf das Klinkenrad einwirkenden Stoßklinke (11) versehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Klinkenrad (5) mit einem
in eine an dem Magazin (9) vorgesehene Zahnstange (14) eingreifenden Ritzel (13) fest verbunden
ist und wahlweise entweder durch Betätigung der Stoßklinke (11) oder durch Betätigung
eines Drehknopfes (7) od. dgl. drehbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (6') mit einer
von Hand bedienbaren, zum Feststellen der Schiene dienenden Sperrklinke (10) versehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der
Schiene (6') gekuppelte Glied (1) des Gelenkvierecks als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, an
dessen einem Ende die Schiene und an dessen anderem Ende der eine zangenförmige Greifer (3)
angelenkt ist, wogegen der zweite zangenförmige Greifer (4) auf der Drehachse (1') des Hebels
schwenkbar gelagert ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Greifer (3) um die
eine (3') der festen Achsen des Gelenkvierecks und der zweite Greifer (4) ebenso wie der zweiarmige
Hebel (1) um die andere feste Achse (1') des Gelenkvierecks schwenkbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Greifer (3,4)
durch eine Stange (2) gelenkig verbunden sind, welche die jeweils unter sich gleichartigen gemeinsamen
Schwingbewegungen der Greifer in einem dem Hinein- und Herausschieben der Bilder entsprechend
wechselnden Drehsinn steuert.
10. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Greifer (3) außer zur
Bildverschiebung auch zur Steuerung einer in den Strahlengang des Gerätes schwenkbaren Blende
(12) dient.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zweckmäßigerweise
oberhalb des Magazins (9) eine Abdeckung mit einem Fenster (23) angeordnet ist, durch das die
Bezeichnung des jeweils zur Projektion ausgewählten Bildes abgelesen werden kann.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 590 492.
USA.-Patentschrift Nr. 2 590 492.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 528/225 5.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED21610A DE1031028B (de) | 1955-11-04 | 1955-11-04 | Bildwechselvorrichtung fuer Projektionsgeraete |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED21610A DE1031028B (de) | 1955-11-04 | 1955-11-04 | Bildwechselvorrichtung fuer Projektionsgeraete |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1031028B true DE1031028B (de) | 1958-05-29 |
Family
ID=7037145
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED21610A Pending DE1031028B (de) | 1955-11-04 | 1955-11-04 | Bildwechselvorrichtung fuer Projektionsgeraete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1031028B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1109406B (de) | 1959-07-23 | 1961-06-22 | Erich Zillmer | Einrichtung an Bildwerfern zum Wechseln von Diapositiven aus Magazinen mit seitlicher Sicherungsleiste |
| DE1116914B (de) * | 1959-01-21 | 1961-11-09 | Zeiss Ikon Ag | Bildwechselvorrichtung fuer Projektionsgeraete |
| DE1207114B (de) * | 1961-03-07 | 1965-12-16 | Braun Ag | Bildwechseleinrichtung fuer Bildwerfer |
| US3514199A (en) * | 1966-07-30 | 1970-05-26 | Braun Ag | Slide projector |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2590492A (en) * | 1949-08-17 | 1952-03-25 | Three Dimension Company | Slide changing device for stereopticon projectors |
-
1955
- 1955-11-04 DE DED21610A patent/DE1031028B/de active Pending
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