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DE1031028B - Bildwechselvorrichtung fuer Projektionsgeraete - Google Patents

Bildwechselvorrichtung fuer Projektionsgeraete

Info

Publication number
DE1031028B
DE1031028B DED21610A DED0021610A DE1031028B DE 1031028 B DE1031028 B DE 1031028B DE D21610 A DED21610 A DE D21610A DE D0021610 A DED0021610 A DE D0021610A DE 1031028 B DE1031028 B DE 1031028B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magazine
image
rail
gripper
rocker
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED21610A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Franz Herz
Joseph Knoll
Kurt Dunkel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Original Assignee
Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG filed Critical Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Priority to DED21610A priority Critical patent/DE1031028B/de
Publication of DE1031028B publication Critical patent/DE1031028B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B23/00Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors
    • G03B23/02Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are removed from, and returned to, magazines; Magazines therefor
    • G03B23/04Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are removed from, and returned to, magazines; Magazines therefor with linear movement
    • G03B23/046Picture changing devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bildwechselvorrichtung für Projektionsgeräte mit einem zur Bildverschiebung dienenden Hebelmechanismus und einem nur ein Langmagazin geradlinig fortschaltenden Klinkenschaltwerk, durch welche der Bildwechsel 5 nach Wahl entweder einzeln schrittweise in der Reihenfolge der im Magazin auf bewahrten Bilder oder durchlaufend ohne Einzelauswechselung der dem ausgewählten Bild im Magazin vor- oder nachgeordneten Bilder ausführbar ist, wobei die zur Bildverschiebung dienenden Bauglieder das Bild zangenförmig umfassen.
Es sind bereits Vorrichtungen dieser Art bekannt; bei diesen sind zwei von einem Doppelexzenter gesteuerte Hebel vorgesehen, von denen der eine als Transporthebel zur Weiterschaltung des Magazins mit dem als Zahnstange ausgebildeten Unterteil des Magazins zusammenarbeitet, während der andere, ebenfalls in den genannten Unterteil eingreifend, die Ruhelage des Magazins sichert. Der Exzenter wird durch eine Kurbel betätigt, die gleichzeitig auch ein Getriebe antreibt, mit dem der Bildwechsel durch Heben und Senken der Bilder bewirkt wird.
Diese Vorrichtungen haben unter anderem den Nachteil, daß ein Auswechseln eines Bildes gegen ein diesem Bild nicht benachbartes Bild nur in der Weise durchgeführt werden kann, daß alle zwischen den beiden Bildern im Magazin liegenden Bilder vorher auch noch ausgewechselt werden müssen, wobei für die Fortschaltung jedes einzelnen Bildes die Kurbel um 360° gedreht werden muß. Ein Bildwechsel nimmt also nicht selten erhebliche Zeit in Anspruch.
Es sind zwar ferner schon Bildwechselvorrichtungen bekannt, mit denen ein Bildwechsel auch außerhalb der Reihe, d. h. ohne Auswechselung der jeweils zwisehemliegendien Bilder, vorgenommen werden kann, so daß der erwähnte große Zeitaufwand wegfällt. Diese Vorrichtungen benutzen jedoch ein Planetengetriebe und sind daher teuer. Auch erfordern sie einen nicht unbeträchtlichen Kraftaufwand, da das genannte Getriebe, welclies vorzugsweise durch eine Handkurbel betätigt wird, bei jedem Bildwechsel in wechselnder Richtung gedreht werden muß.
Durch die Erfindung ist eine Bildwechselvorrichtung der eingangs erwähnten Gattung geschaffen, bei der alle Mängel der bekannten Vorrichtungen vermieden sind. Dies ist dadurch erreicht, daß der Hebelmechanismus als zangenähnliche Schwinge ausgebildet ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Es bedeuten 1,2,3,4 die vier Glieder der Schwinge, von denen 1 und 4 um die feste Achse 1' und 3 um die Bildwechselvorrichtung
für Projektionsgeräte
Anmelder:
Deutsche Telephonwerke
und Kabelindustrie Aktiengesellschaft,
Berlin SO 36, Zeughofstr. 4-11
Dipl.-Ing. Franz Herz, Berlin-Siemensstadt,
Joseph Knoll, Berlin-Buckow,
und Kurt Dunkel, Berlin,
sind als Erfinder genannt worden
feste Achse 3' schwenkbar sind. Das Glied 2 ist an seinen beiden Enden gelenkig mit den zangenartigen Greifern 3 bzw. 4 verbunden. Das Glied 3 greift außerdem mit einem Stift od. dgl. in einen an dem einen Ende des Hebels 1 vorgesehenen Schlitz ein. Das andere Ende des Hebels 1 ist mit der in senkrechter Richtung bewegbaren Schiene 6' gekuppelt. Mit 12 ist eine um die feste Achse 12' schwenkbare Blende bezeichnet, die, von dem Glied 3 gesteuert, in den Strahlengang des Gerätes ein- und aus ihm ausgeschwenkt werden kann. An der Schiene 6' ist eine Stoßklinke 11 vorgesehen, die bei Betätigung eines ebenfalls an dieser Schiene befestigten Griffes 6 in ein um eine Achse 15 drehbares Klinkenrad 5 eingreift. Auf der gleichen Achse wie das Klinkenrad sind noch ein Drehknopf 7 und ein Ritzel 13 fest angeordnet. Das Ritzel greift in eine an der Unterseite des Magazins 9, in dem die Bilder 8 aufbewahrt sind, vorgesehene Zahnstange 14 ein. Das Magazin ist zweckmäßigerweise durch eine nicht dargestellte Kappe abgedeckt, in der ein Fenster 23 vorhanden ist. Durch dieses kann abgelesen werden, welches der Bilder sich jeweils im Schwenkbereich des Greifers 4 befindet. An der Schiene 6' ist noch eine um eine Achse 16 drehbare U-förmige Sperrklinke 10 befestigt. Zwischen dem Griff und dem ihm benachbarten Schenkel der Klinke ist eine nicht gezeigte Feder angeordnet, die das Bestreben hat, die Klinke im Uhrzeigersinn um die Achse 16 zu drehen. Bei Verschiebung der Schiene kann man, wie weiter unten erläutert, die Klinke entgegen der genannten Federwirkung in eine z. B. in der Gehäusewand des Gerätes vorgesehene Öffnung 18 einschnappen lassen.
80S 528/226
Mit 19 ist eine Lampe, mit 20 ein Kondensor und mit 21 das Objektiv des Projektionsgerätes bezeichnet. 22 ist eine Feder, die an einer am Gehäuse vorgesehenen Führung 24 befestigt ist und dazu dient, die Schiene 6', sofern sie nach unten verschoben worden ist, wieder in die dargestellte Lage nach oben zu ziehen. Auf der Oberseite des Magazins ist oberhalb jedes Bildes die Bezeichnung desselben durch Buchstaben a, b, c ... oder Nummern und/oder Titel aufgetragen.
Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, ist die Schwinge 1, 2, 3, 4 hinsichtlich ihrer Abmessungen so ausgestaltet, daß die freien Enden der beiden Greifer in jeder Ein- und Ausfahrstellung der Bilder an den senkrechten Kanten eines Bildes anliegen.
Die Wirkungsweise der neuen Vorrichtung ist folgende: Es sei angenommen, daß sich alle Bauteile der Vorrichtung in der dargestellten Lage befinden, daß also eines der Bilder 8 im Strahlengang des Gerätes steht. ao
Soll dieses Bild gegen das ihm benachbarte ausgewechselt werden, d. h. zum Beispiel gegen das im Magazin ihm folgende, wenn das Magazin in Richtung von vorn nach hinten bewegt wird, so wird die Schiene 6' mittels des Griffes 6 nach unten gedrückt. Bei diesem Niederdrücken werden zwei Arbeitsgänge ausgeführt.
Der erste Arbeitsgang umfaßt die folgenden Bewegungen: Die Schiene 6' verschiebt sich entgegen der Wirkung der Feder 22 so weit nach unten, bis die Stoßklinke 11 auf das Klinkenrad 5 auftritt. Gleichzeitig . schwingt der Hebel 1 um die Achse V im Uhrzeigersinn. Dabei hebt sich das linke Ende des Hebels 1 und dreht dabei den Greifer 3 um die Achse 3' entgegen dem Uhrzeigersinn. Ferner nimmt der Greifer 3 mittels der Stange 2 auch den Greifer 4 mit, der sich dabei um die Achse 1' ebenfalls entgegen dem Uhrzeigersinn dreht. Durch diese Schwenkbewegungen der beiden Greifer wird das Bild 8 in das Magazin 9 hineingeschoben. Außerdem schwingt, wie die Figur erkennen läßt, gleichzeitig die Blende 12 um die Achse 12' in die optische Achse des Gerätes ein.
Im zweiten Arbeitsgang wird durch den Druck auf den Griff 6 die Schiene 6' weiter nach unten geschoben, bis sie an einen am Gehäuse vorgesehenen An- +5 schlag 17 anstößt. Bei dieser Verschiebung wird das Klinkenrad 5 durch die Stoßklinke 11 im Sinne des eingezeichneten Pfeiles um einen Zahn weitergedreht. Gleichzeitig läuft die Sperrklinke 10 an der im Gehäuse vorgesehenen Aussparung 18 vorbei. Ferner dreht sich bei Bewegung des Klinkenrades auch das Ritzel 13 im gleichen Sinn, das seinerseits das Magazin um einen einem Bildabstand entsprechenden Weg verschiebt.
Wird jetzt der Griff 6 losgelassen, so folgt der dritte Arbeitsgang, in dem sich die folgenden Vorgänge abspielen: Die Schiene 6' schnellt unter der Einwirkung der Feder 22 nach oben. Der Hebel 1 dreht sich um die Achse 1' entgegen dem Uhrzeigersinn, das linke Ende des Hebels 1 senkt sich und schwenkt daher den Greifer 3 um die Achse 3' im Uhrzeigersinn. Der Greifer 3 überträgt mittels der Stange 2 diese Bewegung im gleichen Sinn auf den Greifer 4. Dieser schiebt daher das in seiner Schwenkebene liegende Bild aus dem Magazin so weit heraus, bis es die dargestellte Lage erreicht hat. Gleichzeitig wird durch den Greifer 3 auch die Blende 12 in die gezeichnete Stellung zurückgeschwenkt.
Wie ersichtlich, können also in der oben beschriebenen Weise durch wiederholtes Auf- und Abverschieben der Schiene 6' die im Magazin gestapelten Bilder in der Reihenfolge, in der sie dort stehen, gewechselt werden.
Es sei nun angenommen, daß nach der Projektion eines Bildes nicht das in der gestapelten Reihenfolge ihm benachbarte vorgeführt werden soll, sondern beispielsweise nach dem Bild α das Bild e. Um nicht die zwischenliegenden Bilder b, c, d auch auswechseln zu müssen, werden jetzt die folgenden Handgriffe ausgeführt:
1. Arbeitsgang: Die Bedienungsperson erfaßt, beispielsweise mit Daumen und Zeigefinger, den Griff 6 und den unmittelbar darunter angeordneten Schenkel der Sperrklinke 10. Sie versucht, den Griff und den Schenkel zusammenzudrücken und schiebt beide und damit auch die Schiene nach unten. Dabei wird in der oben beschriebenen Weise das Bild α durch den Greifer 3 in das Magazin zurückgeschoben. Außerdem schleift die Klinke 10 mit ihrem unteren, abgewinkelten Haken zunächst an einer nicht dargestellten Fläche des Gehäuses entlang. Schließlich fällt der Haken in die Aussparung 18 ein, wobei die Klinke eine kleine Schwenkung um die Achse 16 entgegen dem Uhrzeigersinn macht. Dadurch ist jetzt die Schiene 6' blockiert. Alle Abmessungen der Bauteile sind nun so gewählt, daß in dieser blockierten Stellung der Schiene die Stoßklinke 11 kurz oberhalb eines Zahnes des Klinkenrades 5 steht.
2. Arbeitsgang: Die Bedienungsperson dreht mittels des Knopfes 7 das Ritzel 13 und verschiebt dadurch das Magazin so lange, bis in dem Fenster 23 die Bezeichnung des Bildes e sichtbar wird.
3. Arbeitsgang: Die Bedienungsperson läßt den Griff und die Sperrklinke los. Die Klinke schnappt unter Wirkung der zwischen dem Griff und dem oberen Schenkel der Sperrklinke angeordneten Feder aus der Aussparung 18 aus, und die Schiene schnellt nach oben. Dadurch wird das Bild e in der oben erläuterten Weise durch den Greifer 4 aus dem Magazin herausgeschoben.
Die Erfindung ist nicht auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Es können vielmehr konstruktive Änderungen an dem Gerät vorgenommen werden, ohne daß von dem Grundgedanken der Erfindung abgewichen wird. Beispielsweise kann die Schwinge anstatt oberhalb des Magazins unterhalb desselben eingebaut werden. Auch kann z. B. der Griff 6 durch einen am oberen Ende der Schiene 6' aufzusetzenden Tastenknopf und die Sperrklinke 10 durch einen federnden Sperrstift od. dgl. ersetzt werden.
Die neue Vorrichtung ist mit besonderem Vorteil als Zusatzgerät für handelsübliche Projektionsgeräte verwendbar, ohne daß an diesen Geräten Änderungen vorgenommen werden müssen, sofern wie in dem gezeigten Beispiel die Schwinge oberhalb des Magazins angeordnet wird.

Claims (11)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Bildwechselvorrichtung für Projektionsgeräte mit einem zur Bildverschiebung dienenden Hebelmechanismus und einem nur ein Langmagazin geradlinig fortschaltenden Klinkenschaltwerk, durch welche der Bildwechsel nach Wahl entweder einzeln schrittweise in der Reihenfolge der im Magazin aufbewahrten Bilder oder durchlaufend ohne Einzelauswechselung der dem ausgewählten Bild im Magazin vor- oder nachgeordneten Bilder ausführbar ist, wobei die zur Bildverschiebung dienenden Bauglieder das Bild
zangenförmig umfassen, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebelmechanismus als zangenähnliche Schwinge (1, 2, 3, 4) ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Betätigung der Schwinge (1, 2, 3, 4) und des Klinkenwerkes (6', 11, 5) von Hand bedienbare Mittel (6, 10,7) vorgesehen sind, durch welche im ersten Arbeitsgang ein eventuell im Strahlengang des Gerätes stehendes Bild (8) mittels der Schwinge in das Magazin (9) zurückschiebbar, im zweiten Arbeitsgang das Magazin mittels des Klinkenwerkes um einen durch das zu, projizierende Bild bestimmten Weg verstellbar und im dritten Arbeitsgang das ausgewählte Bild mittels der Schwinge aus dem Magazin in den Strahlengang hinausschiebbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge aus einem zwei zangenförmig gebogene Greifer (3, 4) aufweisenden Gelenkviereck besteht, dessen Glieder mit Bezug auf das neben der optischen Achse des Projektionsgerätes und parallel zu ihr verschiebbar gelagerte Magazin (9) derart um zwei feste Achsen (V, 3') schwenkbar angeordnet sind, daß das eine Glied (4) beim Herausschieben des BiI-des aus dem Magazin durch dieses hindurchgreift, das andere, zum Hineinschieben des Bildes dienende Glied (3) dagegen sich stets außerhalb des Magazins bewegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Klinkenwerk aus einem mit dem Magazin (9) in Antriebsverbindung stehenden Klinkenrad (5) und einer in senkrechter Bewegungsrichtung neben dem Magazin (9) verschiebbar gelagerten Schiene (6') besteht, die mit dem vorzugsweise oberhalb des Magazins gelagerten Gelenkviereck (1, 2, 3, 4) gekuppelt und mit einer auf das Klinkenrad einwirkenden Stoßklinke (11) versehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Klinkenrad (5) mit einem in eine an dem Magazin (9) vorgesehene Zahnstange (14) eingreifenden Ritzel (13) fest verbunden ist und wahlweise entweder durch Betätigung der Stoßklinke (11) oder durch Betätigung eines Drehknopfes (7) od. dgl. drehbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (6') mit einer von Hand bedienbaren, zum Feststellen der Schiene dienenden Sperrklinke (10) versehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Schiene (6') gekuppelte Glied (1) des Gelenkvierecks als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, an dessen einem Ende die Schiene und an dessen anderem Ende der eine zangenförmige Greifer (3) angelenkt ist, wogegen der zweite zangenförmige Greifer (4) auf der Drehachse (1') des Hebels schwenkbar gelagert ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Greifer (3) um die eine (3') der festen Achsen des Gelenkvierecks und der zweite Greifer (4) ebenso wie der zweiarmige Hebel (1) um die andere feste Achse (1') des Gelenkvierecks schwenkbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Greifer (3,4) durch eine Stange (2) gelenkig verbunden sind, welche die jeweils unter sich gleichartigen gemeinsamen Schwingbewegungen der Greifer in einem dem Hinein- und Herausschieben der Bilder entsprechend wechselnden Drehsinn steuert.
10. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Greifer (3) außer zur Bildverschiebung auch zur Steuerung einer in den Strahlengang des Gerätes schwenkbaren Blende (12) dient.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zweckmäßigerweise oberhalb des Magazins (9) eine Abdeckung mit einem Fenster (23) angeordnet ist, durch das die Bezeichnung des jeweils zur Projektion ausgewählten Bildes abgelesen werden kann.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 590 492.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 528/225 5.58
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DED21610A DE1031028B (de) 1955-11-04 1955-11-04 Bildwechselvorrichtung fuer Projektionsgeraete

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DE1031028B true DE1031028B (de) 1958-05-29

Family

ID=7037145

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DE (1) DE1031028B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1109406B (de) 1959-07-23 1961-06-22 Erich Zillmer Einrichtung an Bildwerfern zum Wechseln von Diapositiven aus Magazinen mit seitlicher Sicherungsleiste
DE1116914B (de) * 1959-01-21 1961-11-09 Zeiss Ikon Ag Bildwechselvorrichtung fuer Projektionsgeraete
DE1207114B (de) * 1961-03-07 1965-12-16 Braun Ag Bildwechseleinrichtung fuer Bildwerfer
US3514199A (en) * 1966-07-30 1970-05-26 Braun Ag Slide projector

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2590492A (en) * 1949-08-17 1952-03-25 Three Dimension Company Slide changing device for stereopticon projectors

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