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DE10309245A1 - Vorrichtung zum Lokalisieren einer fokalen Läsion in einem biologischen Gewebeabschnitt - Google Patents

Vorrichtung zum Lokalisieren einer fokalen Läsion in einem biologischen Gewebeabschnitt Download PDF

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DE10309245A1
DE10309245A1 DE2003109245 DE10309245A DE10309245A1 DE 10309245 A1 DE10309245 A1 DE 10309245A1 DE 2003109245 DE2003109245 DE 2003109245 DE 10309245 A DE10309245 A DE 10309245A DE 10309245 A1 DE10309245 A1 DE 10309245A1
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lesion
dipole
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distribution
electrical
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Bernhard Dr. Scholz
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Siemens Corp
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Abstract

Eine Vorrichtung zum Lokalisieren einer fokalen Läsion (2) in einem biologischen Gewebeabschnitt (4) umfasst Mittel zum Anlegen von elektrischen Anregungssignalen an den Gewebeabschnitt (4) und Mitteln zum Messen von elektrischen Antwortsignalen (102) an mehreren Messorten auf einer Oberfläche des Gewebeabschnittes (4), die sich aufgrund der Anregungssignale dort einstellen, Mittel zum Rekonstruieren (34) einer Verteilung von elektrischen Dipolmomenten (50) aus den Antwortsignalen, welche Verteilung von Dipolmomenten (50) insgesamt die Antwortsignale am besten widergibt, und Mittel zum Ausgeben (24) der räumlichen Lage (52, 54) der Verteilung.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Lokalisieren einer fokalen Läsion in einem biologischen Gewebeabschnitt, wobei die Läsion eine vom Gewebeabschnitt verschiedene elektrische Eigenschaft aufweist und wobei die elektrische Eigenschaft im Gewebeabschnitt im Wesentlichen konstant ist, mit Mitteln zum Anlegen von elektrischen Anregungssignalen an den Gewebeabschnitt und mit Mitteln zum Messen von elektrischen Antwortsignalen an mehreren Messorten auf einer Oberfläche des Gewebeabschnittes, die sich aufgrund der Anregungssignale dort einstellen.
  • Bei der Bildgebung mittels elektrischer Impedanz werden einem zu untersuchenden Gewebeabschnitt an einem oder mehreren Orten Wechselspannungen angelegt und/oder elektrische Wechselströme eingeprägt. Mit Hilfe von Messelektroden, die mit dem zu untersuchenden Gewebeabschnitt an mehreren Orten in elektrischen Kontakt gebracht werden, werden Ströme (Amplitude und Phase) gemessen, die sich aufgrund der angelegten Spannungen, und/oder Spannungen (Amplitude und Phase) gemessen, die sich aufgrund der eingeprägten Ströme, und aufgrund der elektrischen Leitfähigkeitsverteilung des Objektes ergeben. Dieses Verfahren wird zur Zeit besonders zur Untersuchung von Läsionen in einer weiblichen Brust verwendet.
  • So ist eine Vorrichtung der eingangs genannten Art aus der WO99/48422 A1 bekannt. Die Vorrichtung umfasst eine Strom- oder Spannungsquelle, die mit Elektroden verbunden ist. Die Strom- oder auch die Spannungsquelle erzeugt eine Folge von Strömen beziehungsweise Spannungen unterschiedlicher Frequenz, die über die Elektroden einem zu untersuchenden Körperabschnitt als Anregungssignale zugeführt werden. Innerhalb des Körperabschnitts vorhandene Läsionen erzeugen aufgrund der Anregungssignale Antwortsignale, die über die vorhin erwähnten Elektroden einer Messwertaufbereitung zugeführt werden. Die Antwortsignale werden durch die elektrischen Eigenschaften (beispielsweise beschrieben durch eine im mathematischen Sinne komplexe Leitfähigkeit) des Objektes einschließlich der Läsion bestimmt. Die Messwertaufbereitung ist mit einem Rechner verbunden, dem die aufbereiteten Messwerte und ein Modell des Gewebeabschnitts zugeführt werden. Mittels eines auf dem Rechner ablaufenden Rekonstruktionsverfahrens wird aus den aufbereiteten Messdaten und dem Modell die Läsion als Signalaktivität bestimmt und deren räumliche Lage ermittelt.
  • Beispielsweise können mit dem kommerziell erhältlichen Gerät TS2000 der Fa. TransScan derzeit mittels 8 × 8- bzw. 16 × 16 regulär angeordneten Elektroden auf einer Messfläche von etwa 7,9 × 7,9 cm2 64 bzw. 256 zeitabhängige Stromwerte an der Oberfläche der weiblichen Brust gemessen werden. Die Stromwerte stellen sich infolge einer Wechselspannung zwischen Messelektroden und einer Referenzelektrode in der kontralateralen Hand ein. Die Messdaten, Betrag und Phase des Stromwertes, werden einzeln in Leitwerte und Kapazitätswerte umgerechnet und entsprechend der zweidimensionalen Elekrodenanordnung dargestellt.
  • Befinden sich im Gewebeabschnitt unterhalb der Messelektroden fokale Läsionen, welche beispielsweise eine höhere elektrische Leitfähigkeit als das umgebende Gewebe aufweisen, dann werden – beispielsweise im Falle von Strommessungen – in den unmittelbar darüberliegenden Elektroden höhere Stromwerte gemessen. In der zweidimensionalen Messdatendarstellung ist eine solche Läsion als Peak sichtbar. Die Peakhöhe und die Peakbreite hängen von der Größe und Tiefe der Läsion und vom Leitfähigkeitsunterschied zwischen der Läsion und dem umgebenden Gewebe ab.
  • Die Leitfähigkeiten insbesondere von Brustgewebe sind sowohl aus der klinischen Praxis als auch von in vitro gemessenen Gewebeproben bekannt. Die Anwesenheit eines Peaks erlaubt jedoch noch keine eindeutige Aussage über Malignität der Läsion.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Lokalisieren einer Läsion anzugeben, mit der eine zumindest zweidimensionale räumliche Rekonstruktion beliebig geformter und großer Läsionen aus Admittanzdaten und damit deren räumliche Lage bestimmt werden kann.
  • Die Aufgabe wird durch den Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst. Dazu sind Mittel zum Rekonstruieren einer Verteilung von elektrischen Dipolmomenten aus den Antwortsignalen, welche Verteilung von Dipolmomenten insgesamt die Antwortsignale am besten wiedergibt, und Mittel zum Ausgeben der räumlichen Lage der Verteilung vorgesehen. Im Gegensatz zu der eingangs genannten Vorrichtung – bei der für jede Läsion eine Signalaktivität an einem einzigen Ort bestimmt wird – wird hier eine zumindest flächige Dipolverteilung bestimmt, deren Verteilung als Maß für die räumliche Ausdehnung der Läsion herangezogen werden kann.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zum Klassifizieren der Läsion Abhängigkeit des Frequenzverhaltens der Dipolverteilungen vorhanden sind. Aus dem Frequenzverhalten der Dipolmomente in einem Läsionsbereich kann auf die Gewebeart geschlossen werden. Die Admittanzmessungen werden dann in einem Frequenzbereich vorgenommen, in dem die genannten Leitfähigkeitsunterschiede und demzufolge auch Polarisationsunterschiede zwischen malignem und benignem Gewebe charakteristisch sind. Damit ist ein Gerät angegeben, welches an Hand von frequenzabhängigen Admittanzdaten eine Funktionsdiagnostik unterstützt. Diese Unterstützung erfolgt beispielsweise durch eine Klassifizierung, indem die Dipolverteilung einer benignen oder malignen Läsion zugeordnet wird.
  • Die übrigen Unteransprüche geben weitere Ausführungsformen der Erfindung wieder.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von vier Figuren erläutert. Es zeigen:
  • 1 in einer Übersichtsdarstellung die wesentlichen Komponenten eines Gerätes zum Lokalisieren einer fokalen Läsion in einem Gewebeabschnitt,
  • 2 die wesentlichen Verfahrensschritte zum Lokalisieren und Klassifizieren einer fokalen Läsion,
  • 3 in einer schematischen Darstellung eine polarisierte Läsion mit einer Verteilung von Dipolen sowie den Verlauf der entsprechenden Messwerte an den Messelektroden und
  • 4a bis 4f eine Darstellung des Verlaufs der Norm der Dipolrekonstruktion in Abhängigkeit von der Tiefe.
  • Die Übersichtsdarstellung in 1 zeigt den grundsätzlichen Aufbau einer Mess- und Auswerteanordnung, womit Signalaktivitäten eines begrenzten Raumgebiets 2 in einem biologischen Gewebeabschnitt 4 lokalisiert und identifiziert werden können. Dabei ist vorausgesetzt, dass das Raumgebiet 2 eine vom übrigen Gewebeabschnitt 4 verschiedene elektrische Leitfähigkeit besitzt, wobei der übrige Gewebeabschnitt 4 eine im wesentlichen räumlich konstante elektrische Leitfähigkeit aufweist. Diese Voraussetzungen sind ausreichend gut erfüllt, wenn es sich bei dem biologischen Gewebeabschnitt 4 um eine weibliche Brust und bei dem begrenzten Raumgebiet 2 um einen Tumor handelt.
  • Zur Messanordnung gehört ein Applikator 6 mit einer Vielzahl von räumlich verteilt angeordneten Elektroden 8, die mit der Oberfläche des Gewebeabschnitts 4 in Kontakt gebracht werden. In 1 sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nur fünf Elektroden 8 dargestellt. Für eine ausreichend genaue Lokalisierung sollten jedoch z.B. auf einer Fläche von 9 × 9 cm2 beispielsweise M = 256 Elektroden 8 angeordnet sein.
  • Die Elektroden 8 sind zum einen über elektrische Verbindungsleitungen 10 mit einer elektrischen Energiequelle (Stromquelle oder Spannungsquelle) 12 und zum anderen über elektrische Verbindungsleitungen 14 mit einer Messwertaufbereitung 16 verbunden. Auf der dem Applikator 6 gegenüberliegenden Seite des Gewebeabschnittes 4 ist eine Gegenelektrode 18 angeordnet, die ebenfalls mit der Stromquelle 12 im Falle von Potentialmessungen bzw. mit der Spannungsquelle 12 im Falle vom Strommessungen und der Messwertaufbereitung 16 verbunden ist. Es gibt auch die Möglichkeit, einen Teil des Applikators 6 als Gegenelektrode auszugestalten.
  • Mit Hilfe der elektrischen Energiequelle 12 werden dem biologischen Gewebeabschnitt 4 über eine Anzahl von K Elektroden 8, wobei 1 ≤ K ≤ M ist, Wechselströme im Falle von Potentialmessungen bzw. Wechselspannungen im Falle vom Strommessungen zugeführt, um dort eine räumliche Stromverteilung zu erzeugen. Von den extern eingespeisten Strömen bzw. angelegten Spannungen werden begrenzte Raumgebiete 2, die eine andere elektrische Leitfähigkeit haben als das umliegende Gewebe 4, in der Weise elektrisch polarisiert, dass die nun polarisierten Raumgebiete 2 annähernd als fokale bioelektrische Signalquellen angesehen werden können. Die jeweilige Signalstärke hängt von der Größe und von der frequenzabhängigen komplexen Leitfähigkeit des betrachteten Raumgebiets 2 ab.
  • Die Lokalisierung und Identifizierung von räumlich begrenzten Gebieten 2 wird auf das Auffinden und die Bestimmung der Stärke derartiger bioelektrischer Signalquellen zurückgeführt, indem die von den eingespeisten Strömen erzeugten Potentiale auf der Oberfläche des Gewebeabschnittes 4 an M Elektrodenorten bzw. die von den angelegten Spannungen im Gewebeabschnitt 4 erzeugten Ströme an den M Elektrodenorten gemessen werden und einer Auswertung zugeführt werden. Da die Frequenzabhängigkeit der elektrischen Leitfähigkeit in den begrenzten Raumgebieten 2 eine wichtige Größe zum Charakterisieren (Klassifizieren) oder Identifizieren des entsprechenden Gewebes darstellt, können von der Stromquelle 12 Ströme bzw. von der Spannungsquelle 12 Spannungen mit N unterschiedlichen Frequenzen, die z.B. im Bereich von 100 Hz bis 500 kHz liegen, erzeugt und dem Gewebeabschnitt 4 zugeführt werden.
  • Die Messwertaufbereitung 16 umfasst z.B. Messverstärker, Filter und Analog-Digital-Wandler. Die Messwertaufbereitung 16 ist mit einem oder mehreren Dateneingängen eines elektronischen Rechners 20 verbunden. Neben den Messwerten wird dem Rechner ein Modell 22 des Gewebeabschnitts 4 zur Verfügung gestellt, mit dessen Hilfe die oben erwähnten bioelektrischen Signalquellen lokalisiert und identifiziert werden, wie weiter unten noch beschrieben ist. Das Ergebnis, z.B. in Form einer graphischen Darstellung der Anatomie des Gewebeabschnitts, worin der Ort der Signalquellen und damit der Raumgebiete 2 markiert ist, erfolgt über einen Monitor 24. Zusätzlich ist dort eine die Signalaktivität charakterisierende Größe dargestellt, die abhängig ist von den Strom- bzw. Spannungsfrequenzen. Da das Modell 22 unter anderem bestimmt ist von dem erzeugten Strommuster im Gewebeabschnitt 4 und dem Einspeiseort, ist eine übergeordnete Eingabe und Steuerung 26 vorgesehen, womit die Anzahl und der Ort der Speiseelektroden 8 bzw. der Spannungselektroden 8, der Wert der Strom- bzw. Spannungsfrequenz und das Modell vorgegeben werden.
  • Die wesentlichen Signalverarbeitungs- und Signalauswertungsschritte , die die Mess- und Auswertungsanordnung nach 1 duchführt, werden im Folgenden erläutert.
  • Die bei einer Frequenz fk (k = 1 ..., K) an M Orten gemessenen Admittanzwerte 30 werden zu einem M-dimensionalen Datenvektor Y k zusammengefasst. Es ist Y k = (Yk(r 1, ..., Yk(r M))T, (1)wobei Y k(r m) = G k(r m) + i 2 π Ck(r m) ist. Hierbei sind G und C Leitwert und Kapazität, welche bei der Frequenz fk dem jeweiligen Messort zugeordnet sind.
  • Zu dem Modell 22 gehören einzelne vektoriellen Dipol-Führungsfelder 32, dargestellt durch L n(r m, n m) ≡ L (r m, n m, r n), (n = 1, ..., N), die Messwertverteilungen eines Dipols am Ort r n definieren, dessen vektorielle Komponenten jeweils die Stärke Eins besitzen. Die Führungsfelder hängen ab vom elektrischen Modell des Gewebeabschnitts 2 (hier ein Volumenleitermodell), von der Art der Messung (Potential- und/oder Strommessung, hier: Strommessung), vom Messort r m und dem Normalenvektor n m bzgl. der Messelektrode und vom Dipolort r n.
  • Die Messwerte 30 und die Führungsfelder 32 sind Eingabedaten für Mittel zum Rekonstruieren einer Dipolverteilung 34, die den Rechner 20 mit einem entsprechenden Steuerprogramm umfassen.
  • Die physikalischen Grundlagen der Rekonstruktion sind anschaulich in 3 dargestellt. Im beispielhaften Fall von Strommessungen sind die Admittanzdaten Y k durch ein extern angeregtes elektrisches Hintergrundfeld 36 und eine induzierte Dipolmomentverteilung 38 infolge der Gewebepolarisation, insbesondere der Polarisation der Läsion 2, verursacht.
  • Zunächst ist der am Ort r m bestimmte Admittanzwert durch die gemessene Stromdichte j , den Normalenvektor n m auf die Elektrodenfläche am Messort, den Wert der Elektrodenfläche AElektr und die Amplitude U0 der angelegten Wechselspannung gegeben:
    Figure 00080001
  • Der Index k und die Größe fk bezeichnen die k-te Messfrequenz. Unter Annahme einer induzierten Dipolmomentverteilung 38 lässt sich die Stromdichte durch das elektrische Hintergrundfeld E bgrd, die Leitfähigkeit κsur an der Messoberfläche und durch die mit den N vektoriellen Führungsfelder verknüpften vektoriellen Dipolmomenten d (r n, fk) an den Voxel-/Pixelorten r n, (n = 1, ..., N) des diskretisierten Gewebeabschnitts 2 ausdrücken:
    Figure 00080002
  • Unter Verwendung von Vektor- und Matrixschreibweise lässt sich Gleichung (3) kompakter schreiben. Der Vektor der oben eingeführten Normalkomponenten der Stromdichten – mit f als Frequenz – sei j(f) = (j1(f), ...; jM(f))T mit jm(f) = n m·j (r m, f) (4)
  • In entsprechender Weise ist der Vektor der Normalkomponenten des elektrischen Hintergrundfeldes definiert. E brgd(f) = (Ebgrd,1(f), ..., Ebgrd,M(f))T mit Ebgrd,m(f) = n m·E bgrd(r m, f) (5)
  • Die dem Hintergrundfeld zuzuordnende Stromdichte j bgrd ist demzufolge j bgrd(f) = κsur(f) E bgrd(F) (6)
  • Die Gesamtheit der Führungsfelder wird zu in einer M × 3N Matrix L zusammengefasst.
  • Figure 00090001
  • Die Dipolmomente an den N Orten bilden einen 3N-dimensionalen Spaltenvektor. d(f) = dx(r 1, f), dy(r 1, f), dz(r 1, f), ..., dx(r M, f), dy(r M, f), dz(r M, f)T (8)
  • Die Gleichung (3) lautet in Matrizenschreibweise. j(fk) = j bgrd(fk) + L·d(fk) (9)
  • Die Bestimmungsgleichung der verteilten induzierten Dipole aus den Admittanzdaten ergibt sich gemäß Gleichung (2) durch Multiplikation der Gleichung (9) mit AElektr/U0.
    Figure 00090002
  • Die Lösung der Gleichung (10) stellt ein algebraisches Rekonstruktionsproblem dar. In der Literatur werden solche Verfahren zur Lösung inverser Problem beispielsweise in der Bildverarbeitung diskutiert.
  • Die Lösung der Gleichung erfolgt beispielsweise in zur Messebene parallelen Ebenen unterschiedlicher Tiefe, d.h. Abstandes von der Messfläche. In 3 eine einzige Ebene 40, in der sich die Läsion 2 befindet, gezeigt, Die Ebene 40 ist entweder durch Vorinformationen bekannt oder/und wird durch ein weiter unten noch weitergehend erläutertes algorithmisches Tiefenselektionsverfahren bestimmt.
  • Die Behandlung des unbekannten Inhomogenitätsterms Y bgrd in Gleichung (10) kann auf zwei Weisen geschehen:
    • 1. der Messwertbeitrag von Y bgrd ist vernachlässigbar.
    • 2. der Beitrag von Y bgrd wird durch Subtraktion eliminiert.
  • Mögliche Substraktionsschemata sind zum einen eine Schätzung dieses Hintergrundbeitrages aus den Randdaten, wenn angenommen werden kann, dass das Läsionssignal zum Rand hin abgefallen ist, und anschließende Substraktion der geschätzten Hintergrundwerte, und zum anderen eine Messung eines Datensatzes in unmittelbarer Läsionsnähe, jedoch ohne Läsionssignal, in der Annahme, dass damit der Hintergrundbeitrag gemessen wird, und anschließende Substraktion der gemessenen Hintergrundwerte.
  • Die Folge der betrachteten Maßnahmen ist eine Reduktion der Gleichung (10) auf Y sub(fk) = L·d (fk) (11)
  • Eine Lösung von Gleichung (11) lautet d (fk) = L+ Y sub(fk), (12)wobei L+ die verallgemeinerte inverse Matrix von L ist. Im Falle schlechter numerischer Kondition der Leadfieldmatrix ergibt sich die verallgemeinerte Inverse im über- bzw. im unterbestimmten Fall wie folgt L+ = (LT L + γ1)–1 LT falls M > 3N, (überbestimmt) (13) L+ = LT(L LT + γ1)–1 falls M < 3N (unterbestimmt) (14)
  • Der Parameter γ wird Regularisierungsparameter genannt.
  • In einem vorteilhaften Tiefensuchverfahren 42 wird Gleichung (11) mit normierten Führungsfeldern gelöst. Die Norm ∥d∥ der bestimmten Dipolverteilungen für jede Ebene 40 wird in Abhängigkeit der Tiefe aufgetragen. Da die Tiefenbestimmung vom Hintergrundfeld unabhängig ist, kann an dieser Stelle dieser Beitrag unberücksichtigt bleiben.
  • Auf Grund der Lösungseigenschaften (Lösungen minimaler Norm) kann dabei erwartet werden, dass die beschriebene Kurve ∥d∥ über der Tiefe (z.B. z-Koordinate) in Tiefenrichtung Minima besitzt, wo sich eine Läsion befindet.
  • Die 4a bis 4f zeigen entsprechend für jede Messfrequenz über der Tiefe den Verlauf 44 der Norm ∥d∥ der Dipolverteilungen. Hervorgehoben ist in den 4a bis 4f noch zusätzlich ein Bereich 46, der die Tiefenausdehnung der Läsion 2 angibt, wie sie aus einer Ultraschallmessung ermittelt wurde.
  • Eine Läsion ergibt wegen ihrer erhöhten Polarisierbarkeit – infolge höhere elektrischer Leitfähigkeit im Vergleich zur Umgebung – erhöhte Dipolmomentwerte im Läsionsbereich. Somit kann ein Peak 48 in der errechneten zweidimensionalen Dipolmomentverteilung 50 als Ort der Läsion angesehen werden. Die Tiefenebene der Läsion 2 ergibt sich aus der oben beschriebenen Analyse der Norm der Dipolverteilungen. Damit ist als Lokalisierungsergebnis 52 der Ort der Läsion 2 im Raum bestimmt. Aus der Breite des Peaksbereichs in der Dipolmomentverteilung 38 wird die Ausdehnung der Läsion bestimmt. Die Tiefenausdehnung ergibt sich aus der Analyse der Norm. Somit ist auch die Ausdehnung der Läsion in allen drei Raumrichtung bestimmt und kann als ein weiteres Lokalisierungsergebnis 54 ausgegeben werden.
  • Die Frequenzabhängigkeit der Dipolmomente ist durch die elektrische Leitfähigkeit der Läsion bestimmt. Da die elektrischen Leitfähigkeiten maligner und benigner Gewebearten unterschiedliches Frequenzverhalten aufweisen, ist unterschiedliches Frequenzverhalten auch für die damit verknüpften Dipolmomente zu erwarten. Darauf basiert der diagnostische Informationsgehalt des Dipol-Frequenzverhaltens. Dieses Verhalten wird zu einer Klassifizierung 56 der Läsion 2 ausgewertet.

Claims (5)

  1. Vorrichtung zum Lokalisieren einer fokalen Läsion (2) in einem biologischen Gewebeabschnitt (4), wobei die Läsion (2) eine vom Gewebeabschnitt (4) verschiedene elektrische Eigenschaft aufweist und wobei die elektrische Eigenschaft im Gewebeabschnitt (4) im Wesentlichen konstant ist, mit Mitteln zum Anlegen von elektrischen Anregungssignalen an den Gewebeabschnitt (4) und mit Mitteln zum Messen von elektrischen Antwortsignalen (102) an mehreren Messorten auf einer Oberfläche des Gewebeabschnittes (4), die sich aufgrund der Anregungssignale dort einstellen, gekennzeichnet durch Mittel zum Rekonstruieren (34) einer Verteilung von elektrischen Dipolmomenten (50) aus den Antwortsignalen, welche Verteilung von Dipolmomenten (50) insgesamt die Antwortsignale am besten wiedergibt, und Mittel zum Ausgeben (24) der räumlichen Lage (52, 54) der Verteilung.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Rekonstruieren (34) ein diskretisiertes Modell des biologischen Gewebeabschnitts (22) sowie Führungsfelder (32) umfassen, wobei die Führungsfelder (32) die Antwortsignale infolge des zu bestimmenden Dipolmoments am jeweils diskretisierten Modellort beschreiben.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die räumliche Lage eine Tiefenlage umfasst und dass Mittel zur Bestimmung der Tiefenlage der Läsion (42) vorhanden sind, die aus den Dipolverteilungen (50) mehrerer Schichten im diskretisierten Modell (22) diejenige Schicht als Tiefenlage der Läsion bestimmen, deren Dipolverteilung eine minimale Energie besitzt.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zum Anlegen von elektrischen Anregungssignalen (8, 10), 12) zum Anlegen einer Folge von elektrischen Anregungssignalen mit unterschiedlicher Frequenz ausgebildet sind und dass die Mittel zum Rekonstruieren von Dipolverteilungen (34) ausgebildet sind, für jede Frequenz eine Dipolverteilung zu bestimmen.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zum Klassifizieren (56) der Läsion Abhängigkeit des Frequenzverhaltens der Dipolverteilungen vorhanden sind.
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