DE1030901B - Verfahren zum Ausfuellen der Zwischenraeume zwischen den einzelnen Draehten eines seilfoermigen elektrischen Leiters mit einer Traenkmasse - Google Patents
Verfahren zum Ausfuellen der Zwischenraeume zwischen den einzelnen Draehten eines seilfoermigen elektrischen Leiters mit einer TraenkmasseInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B13/00—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
- H01B13/30—Drying; Impregnating
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Description
BIBLIOTHEK
DES DEUTSCHEN
PATENTAMTES
Die Tränkung oder Füllung eines Kabelleiters mit einer viskosen, plastischen oder thermoplastischen
Masse bezweckt, alle Luftreste in dem Leiter zu beseitigen und zu verhindern, daß Wasser in den Leiter
eindringen und in ihm weiter vordringen kann. ·
Diese Füllung wird hauptsächlich bei den Leitern von Unterwasserkabeln angewendet und dient ferner
auch zur Abdichtung der Leiter von auf Schiffen verlegten Kabeln. Durch die Füllung soll auch die Ionisierung
der Lufteinschlüsse in einer in der Nähe des Leiters eines Hochspannungskabels befindlichen
Isolierung verhindert werden. Schließlich kann die Füllung bei den Leitern von Luft-Kraft-Versorgungskabeln
oder Stahlträgerkabeln Verwendung finden, um das Eindringen von Wasser in diese Kabel zu
vermeiden.
Es wurden bisher verschiedene Füllverfahren angewendet, um alle Zwischenräume zwischen den einzelnen
Drähten eines verseilten Leiters auszufüllen. Diese Verfahren sind jedoch schlecht bei Leitern anwendbar,
die durch Verengen oder Walzen zusammengedrückt werden, um sie gedrungener zu machen und
ihren Durchmesser zu verkleinern. Man kann in diesem Falle die Drähte nicht vor ihrer Verseilung oder
vor ihrer Verengung mit der Masse überziehen, da der feste Seilleiter nachträglich angelassen werden
muß, um das Hartwerden des Kupfers, welches von seiner Kaltverformung während des Verengens oder
Walzens herrührt, zu beseitigen. Es müssen daher die Zwischenräume zwischen den Drähten nach der
Fertigstellung und Wärmebehandlung des Leiters ausgefüllt werden.
Man hat vorgeschlagen, den Leiter auf einen kleinen Durchmesser in einem Massebehälter zu
biegen, jedoch wird bei diesem Biegen der Leiter hart, und während des Geradebiegens verschieben
sich die Drähte gegeneinander. Man hat auch versucht, den verseilten Leiter zu tränken, indem man
ihn in Grenzen, wo das Hartwerden des Kupfers nicht eintritt, aufdreht und dann in gleichem Maße wieder
zusammendreht. Auch bei diesem Verfahren gehen jedoch die Drähte nach der Füllung nicht genau
wieder in ihre ursprüngliche Lage zurück, so daß das Wasser oder ein Gas von hohem Druck in einen so
gefüllten Leiter eindringen kann.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Ausfüllen der Zwischenräume zwischen den einzelnen
Drähten eines seilförmigen elektrischen Leiters mit einer Tränkmasse während des stetigen Durchlaufens
durch eine mit Tränkmasse gefüllte Einspritzkammer und besteht darin, daß durch entsprechende Anpassung
der AusgangsöfFnung der Kammer an den Leiter auf diesen ein unterhalb der Elastizitätsgrenze
liegender Druck ausgeübt wird, so daß die Einzel-
zum Ausfüllen der Zwischenräume
zwischen den einzelnen Drähten
eines seilförmigen elektrischen Leiters
mit einer Tränkmasse
Anmelder:
Compagnie Generale d'filectricite,
Soc. An., Paris
Soc. An., Paris
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Leinweber, Patentanwalt,
Berlin-Zehlendorf West, Goethestr. 30
Berlin-Zehlendorf West, Goethestr. 30
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 31. Juli 1952
Frankreich vom 31. Juli 1952
Rene Thibaudeau,
Saint-Germain en Laye, Seine-et-Oise (Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
drähte im Innern der Kammer leicht auseinandergespreizt werden und nach Verlassen der Kammer
ihre ursprüngliche Lage wieder einnehmen.
Die öffnung für den Eintritt des Kabels in die Kammer weist dabei einen Spielraum auf, der das
Abfließen des Überschusses der Tränkmasse gestattet.
Das durch die Viskosität der Tränkmasse begrenzte Anschwellen ermöglicht es, zwischen den Drähten
Zwischenräume herzustellen, welche für die Tränkung ausreichen, ohne daß die Drähte ihre gegenseitige
Lage verschieben. Das Anschwellen kann sich über eine Leiterlänge erstrecken, welche der Länge eines
Verseilungsschrittes nahekommt und keine bleibende Deformation der Leiterelemente hervorruft.
Die Einrichtung zur Durchführung dieses neuen Verfahrens besteht darin, daß die Kammer durch den
Kopf einer Spritzmaschine gebildet wird, bei welchem die Tränkmasse durch einen Kanal mit Förderschnecke
unter Druck zugeführt wird.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels an Hand der in der Zeichnung wiedergegebenen
schematischen Darstellung.
Die dargestellte Einrichtung besitzt eine Tränkkammer 1, welche der Kopf einer üblichen Umspritzmaschine
sein kann und welcher durch eine Schnecke
JOS 528/339
oder Einspritzpresse die viskose, plastische oder thermoplastische Masse in warmem Zustand unter
Druck zugeführt wird. In diese Kammer tritt der vorher durch eine bekannte Einrichtung auf die gewünschte
Temperatur erwärmte Leiter 2 durch eine öffnung 3 ein, deren Durchmesser etwas größer ist
als der Leiterdurchmesser. Der Leiter verläßt die Kammer durch eine Ziehdüse 4, deren Bohrung derjenigen
des Werkzeuges angenähert ist, welches für das Verengen oder Walzen des Leiters 2 benutzt
wurde.
Der durch die Ziehdüse 4 gehende Leiter erfährt eine geringe elastische Zusammendrückung, welche
durch eine leichte Anschwellung 5 des Leiters vor der Düse 4 in Erscheinung tritt. Diese Anschwellung 5
wird durch die Viskosität der Tränkmasse begrenzt, welche die Kammer 1 erfüllt, und durch den in dieser
Kammer herrschenden Druck. Die Anschwellung erstreckt sich auf eine Leiterlänge, welche der Länge
eines Verseilungsschrittes nahekommt, und sie ruft zwischen den Drähten des Leiters Zwischenräume von
einigen hundertste! Millimetern hervor, in welche die
Masse eindringt. Beim Durchgang in der Düse 4 schieben sich die Drähte wieder genau in ihre ursprüngliche
Lage zurück, während der Masseüberschuß durch die öffnung 3 abfließt.
Bei geeigneter Bemessung der öffnung 3., der
Düse 4, der Temperatur und des Druckes der Masse läßt sich eine fortlaufende und gleichförmige Tränkung
des Leiters erreichen, wobei sich an dem Umfang des Leiters eine Massezugabe ergibt, die erwünschtenfalls
gering sein kann.
Auf den so getränkten Leiter kann man sodann eine Lage eines plastischen oder thermoplastischen
Stoffes zur Herstellung einer Isolierhülle von großer Stärke mittels einer üblichen Umspritzmaschine 6
nach der bekannten Anordnung mit zwei hintereinander arbeitenden Maschinen aufbringen, um die
Fertigung der Seele des Kabels 7 in einem einzigen Arbeitsgang durchzuführen. Es ist zu bemerken, daß
in der ersten Maschine, welche zur Tränkung des Leiters dient, der Umlauf der Masse umgekehrt ist
wie bei den gewöhnlichen Umspritzmaschinen, wo die Masse an die Austrittsstelle des Kabels und nicht
nach rückwärts an seine Eintrittsstelle fließt.
Claims (5)
1. Verfahren zum Ausfüllen der Zwischenräume zwischen den einzelnen Drähten eines seilförmigen
elektrischen Leiters mit einer Tränkmasse während des stetigen Durchlaufens durch eine mit der
Tränkmasse gefüllte Einspritzkammer, dadurch gekennzeichnet, daß durch entsprechende Anpassung
der Ausgangsöffnung der Kammer an den Leiter auf diesen ein unterhalb der Elastizitätsgrenze
liegender Druck ausgeübt wird, so daß die Einzeldrähte im Innern der Kammer leicht
auseinandergespreizt werden und nach Verlassen der Kammer ihre ursprüngliche Lage wieder einnehmen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung für den Eintritt des
Kabels in die Kammer einen Spielraum aufweist, welcher das Abfließen des Masseüberschusses gestattet.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Erwärmen viskos gemachte
Tränkmasse in die Tränkkammer unter Druck eingeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammeröffnungen für den Eintritt
und Austritt des Kabels sowie die Temperatur und der Druck der Tränkmasse in der
Kammer so bemessen werden, daß das Auseinanderspreizen der Seildrähte auf einer Länge eintritt,
welche der Länge ihres Verseilungsschrittes nahekommt.
5. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kammer durch den Kopf einer Umspritzmaschine gebildet wird, welche einen
Kanal mit Förderschnecke für die Zuführung der Tränkmasse unter Druck aufweist.
Entgegengehaltene ältere Rechte:
Deutsches Patent Nr. 916 075.
Deutsches Patent Nr. 916 075.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809-528/ΪΗ9 5.58
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1030901X | 1952-07-31 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1030901B true DE1030901B (de) | 1958-05-29 |
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ID=9582789
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC7923A Pending DE1030901B (de) | 1952-07-31 | 1953-07-22 | Verfahren zum Ausfuellen der Zwischenraeume zwischen den einzelnen Draehten eines seilfoermigen elektrischen Leiters mit einer Traenkmasse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1030901B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2358246A1 (de) * | 1972-11-24 | 1974-06-06 | British Insulated Callenders | Verfahren und vorrichtung zum herstellen elektrischer kabel und draehte mit stranggepresstem ueberzug |
| DE3512700A1 (de) * | 1985-04-09 | 1986-10-09 | AEG KABEL AG, 4050 Mönchengladbach | Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines laengsdichten kabels |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE916075C (de) * | 1952-06-08 | 1954-08-02 | Felten & Guilleaume Carlswerk | Vorrichtung zum Compoundieren von Litzenleitern |
-
1953
- 1953-07-22 DE DEC7923A patent/DE1030901B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE916075C (de) * | 1952-06-08 | 1954-08-02 | Felten & Guilleaume Carlswerk | Vorrichtung zum Compoundieren von Litzenleitern |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3512700A1 (de) * | 1985-04-09 | 1986-10-09 | AEG KABEL AG, 4050 Mönchengladbach | Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines laengsdichten kabels |
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