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DE10309541A1 - Kolbenverdichter - Google Patents

Kolbenverdichter

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DE10309541A1
DE10309541A1 DE10309541A DE10309541A DE10309541A1 DE 10309541 A1 DE10309541 A1 DE 10309541A1 DE 10309541 A DE10309541 A DE 10309541A DE 10309541 A DE10309541 A DE 10309541A DE 10309541 A1 DE10309541 A1 DE 10309541A1
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DE
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piston
dead center
frame unit
frame
spring
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Ki-Won Noh
Jong-Tae Heo
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LG Electronics Inc
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LG Electronics Inc
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Abstract

Ein Kolbenverdichter beinhaltet eine Rahmeneinheit, die in einem Behälter angeordnet ist; einen Kolbenmotor, der in der Rahmeneinheit angeordnet ist; einen Zylinder, der in der Rahmeneinheit angeordnet ist; einen Kolben, der eine lineare Hin- und Herbewegung ausführt; eine Ventileinheit, die an der Vorderseite des Rahmens und des Kolbens zum Ansaugen/Ablassen von Gas eingerichtet ist; und eine vordere Spiralfeder, die an der Rahmeneinheit angeordnet ist, um die lineare Hin- und Herbewegung des Kolbens elastisch zu halten und eine Beschädigung von Bauteilen, die an den Kolben angrenzen, zu verhüten, wenn sich der Kolben über einen oberen Totpunkt hinausbewegt.

Description

    GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kolbenverdichter und insbesondere einen Kolbenverdichter, der in der Lage ist, einen Kolben elastisch zu halten und eine Beschädigung des Kolbens und anderer Bauteile, die an den Kolben grenzen, zu verhüten, und zwar durch Begrenzen eines Hubabstands des Kolbens durch Einrichten elastischer Glieder (Spiralfedern) an der Vorder- und Rückseite des Kolbens.
  • BESCHREIBUNG DES STANDS DER TECHNIK
  • Im Allgemeinen dient ein Verdichter dem Umwandeln mechanischer Energie in latente Energie eines verdichteten Fluids, und er kann in einen Kolbenverdichter, einen Rollverdichter, einen Kreiselverdichter und einen Drehkolbenverdichter aufgeteilt sein.
  • Fig. 1 ist ein Querschnitt, der den herkömmlichen Kolbenverdichter darstellt.
  • Wie in Fig. 1 dargestellt, beinhaltet der herkömmliche Kolbenverdichter einen Behälter 10 mit einem bestimmten Innenraum; eine Rahmeneinheit 30, die im Behälter 10 angeordnet ist; einen Kolbenmotor 20, der in der Rahmeneinheit 30 zum Erzeugen einer Antriebskraft eingerichtet ist; einen Zylinder 50, der im Zentrum der Rahmeneinheit 30 eingerichtet ist; einen Kolben 60, der durch die Antriebskraft des Kolbenmotors 20 eine lineare Hin- und Herbewegung in den Zylinder 50 ausführt; eine Ventileinheit 70, die an der Vorderseite der Rahmeneinheit 30 und des Kolbens 60 eingerichtet ist, um Gas unter Nutzung einer Druckdifferenz in den Zylinder 50 zu saugen/abzulassen, die durch die lineare Hin- und Herbewegung des Kolbens 60 erzeugt wird; und eine Federeinheit 80, die an der Rahmeneinheit 30 eingerichtet ist, um die lineare Hin- und Herbewegung des Kolbens 60 elastisch zu halten.
  • Die Rahmeneinheit 30 umfasst einen vorderen und einen hinteren Rahmen 31, 32, die an der inneren Vorder- bzw. Rückseite des Gehäuses 10 eingerichtet sind, und einen mittleren Rahmen 33, der zwischen dem vorderen und dem hinteren Rahmen 31, 32 eingerichtet ist.
  • Der Kolbenmotor 20 beinhaltet einen äußeren Ständer 21, der zwischen dem mittleren Rahmen 31 und dem hinteren Rahmen 30 befestigt ist; einen innerer Ständer 22, der mit einem bestimmten Zwischenraum in den äußeren Ständer 21 eingefügt ist; eine Wicklungsspule 23, die um den äußeren Ständer 21 gewickelt ist; und eine Bewegungsvorrichtung 24, die zwischen dem äußeren Ständer 21 und dem inneren Ständer 22 eingerichtet und mit dem Kolben 60 verbunden ist, um eine lineare Hin- und Herbewegung auszuführen.
  • Der Zylinder 50 ist horizontal im Zentrum des vorderen Rahmens 40 eingerichtet und bewahrt einen bestimmten Abstand zum Kolbenmotor 20.
  • Der Kolben 60 ist in ein Durchgangsloch 51 des Zylinders 50 eingefügt, um eine Verdichtungskammer (P) auszubilden, und das Ende des Kolbens 60 ist mit der Bewegungsvorrichtung 24 verbunden.
  • Ein Ablassrohr 2, das mit der Ventileinheit 70 in Verbindung steht, ist an der Vorderseite des Behälters 10 eingerichtet, und ein Saugrohr 1 ist an der Rückseite des Behälters 10 eingerichtet.
  • Die Ventileinheit 70 beinhaltet eine Ablassumkleidung 71 zum Abdecken der Verdichtungskammer (P) des Zylinders 60; ein Ablassventil 72, das innerhalb der Ablassumkleidung 71 angeordnet ist und die Verdichtungskammer (P) öffnet/schließt; eine Ventilfeder 73 zum elastischen Halten des Ablassventils 72; und ein Saugventil 74, das mit der Vorderseite des Kolbens 60 kombiniert ist und einen Gassaugflussweg (F) öffnet/schließt, der im Kolben 60 ausgebildet ist.
  • Die Federeinheit 80 beinhaltet eine Federstütze 81, die direkt mit der Rückseite des Kolbens 60 oder der Bewegungsvorrichtung 24 verbunden ist; eine vordere Spiralfeder 82, die zwischen der Federstütze 81 und dem vorderen Rahmen 40 eingerichtet ist; und eine hintere Spiralfeder 83, die zwischen der Federstütze 81 und dem hinteren Rahmen 30 eingerichtet ist.
  • Im Folgenden wird die Arbeitsweise des herkömmlichen Kolbenverdichters beschrieben.
  • Wenn dem Kolbenmotor 20 Leistung zugeführt wird und ein Strom auf der Wicklungsspule 23 fließt, führt die Bewegungsvorrichtung 24 die lineare Hin- und Herbewegung durch magnetischen Fluss, der am äußeren Ständer 21 und am inneren Ständer 22 gebildet ist, aus.
  • Dabei führt der Kolben 60, der mit der Bewegungsvorrichtung 24 verbunden ist, die lineare Hin- und Herbewegung in das Durchgangsloch 51 des Zylinders 50 aus.
  • Zur selben Zeit wird Gas durch das Saugrohr 1 des Behälters 10 und den Gassaugflussweg (F) des Kolbens 60 gesaugt, fließt durch den Betrieb der Ventileinheit 70 in die Verdichtungskammer (P) und wird durch das Ablassrohr 2 abgelassen, und dieser Vorgang wird wiederholt ausgeführt.
  • Wenn der Kolben 60 einen oberen Totpunkt erreicht (der Kolben verdichtet die Verdichtungskammer völlig), wird die Federstütze 81 durch die vordere Spiralfeder 82 elastisch gehalten. Im gegenteiligen Fall, wenn der Kolben 60 einen unteren Totpunkt erreicht (der Kolben dehnt die Verdichtungskammer völlig aus), wird die Federstütze 81 durch die hintere Spiralfeder 83 elastisch gehalten.
  • Der Kolben 60 führt die lineare Hin- und Herbewegung innerhalb eines starren Hubabstands aus, und die lineare Hin- und Herbewegung wird durch die vordere und hintere Spiralfeder 40, 30 elastisch ausgeführt.
  • Es können jedoch beim herkömmlichen Kolbenverdichter, wenn ein Hubabstand des Kolbens aufgrund einer falschen Arbeitsweise nicht gesteuert ist oder eine anfängliche Position des Kolbens aufgrund eines Herstellungsfehlers und Zusammenbaufehlers von Bauteilen usw. fehlerhaft ist, nicht nur der Kolben, sondern auch Bauteile, die an den Kolben angrenzen, aufgrund eines Zusammenpralls Schaden nehmen.
  • KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Um das oben genannte Problem zu lösen, ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Kolbenverdichter bereitzustellen, der in der Lage ist, einen Kolben elastisch zu halten, einen Hubabstand des Kolbens zu begrenzen und Beschädigung anderer Bauteile, die an den Kolben angrenzen, durch Einrichten elastischer Glieder an der Vorder- und Rückseite des Kolbens zu verhüten, die eine lineare Hin- und Herbewegung ausführen.
  • Um die oben genannte Aufgabe zu lösen, beinhaltet ein Kolbenverdichter gemäß der vorliegenden Erfindung einen Behälter mit einem Gassaugrohr und einem Gasablassrohr; eine Rahmeneinheit, die in dem Behälter angeordnet ist; einen Kolbenmotor, der in der Rahmeneinheit angeordnet ist, um eine Antriebskraft zu erzeugen; einen Kolben, der zum Ausführen einer linearen Hin- und Herbewegung in einen Zylinder durch die Antriebskraft des Kolbenmotors angeordnet ist; eine Ventileinheit, die an der Rahmeneinheit zum Ablassen von Gas unter Nutzung einer Druckdifferenz eingerichtet ist, welche durch die Hin- und Herbewegung des Kolbens erzeugt wird; und ein vorderes elastisches Glied, das an der Vorderseite des Rahmens angeordnet ist, um den Kolben elastisch zu halten und eine Beschädigung von Bauteilen, die an den Kolben angrenzen, zu verhüten, wenn sich der Kolben über einen oberen Totpunkt hinausbewegt.
  • Außerdem beinhaltet ein Kolbenverdichter gemäß der vorliegenden Erfindung einen Behälter mit einem Gassaugrohr und einem Gasablassrohr; eine Rahmeneinheit, die in dem Behälter angeordnet ist; einen Kolbenmotor, der in der Rahmeneinheit angeordnet ist, um eine Antriebskraft zu erzeugen; einen Kolben, der zum Ausführen einer linearen Hin- und Herbewegung in einen Zylinder durch die Antriebskraft des Kolbenmotors angeordnet ist; eine Ventileinheit, die an der Rahmeneinheit zum Ablassen von Gas unter Nutzung einer Druckdifferenz eingerichtet ist, welche durch die Hin- und Herbewegung des Kolbens erzeugt wird; und ein hinteres elastisches Glied, das an der Rückseite des Rahmens angeordnet ist, um den Kolben elastisch zu halten und eine Beschädigung von Bauteilen, die an den Kolben angrenzen, zu verhüten, wenn sich der Kolben über einen unteren Totpunkt hinausbewegt.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die beigefügten Zeichnungen, die enthalten sind, um ein weiteres Verstehen der Erfindung bereitzustellen, und die in der Beschreibung enthalten sind und ein Bestandteil von ihr bilden, zeigen Ausführungsformen der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, die Grundsätze der Erfindung zu erklären.
  • Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Querschnittsansicht, die den herkömmlichen Kolbenverdichter darstellt;
  • Fig. 2 eine Querschnittsansicht, die den Stoß eines Kolbens des Kolbenverdichters von Fig. 1 an einem oberen Totpunkt darstellt;
  • Fig. 3 eine Querschnittsansicht, die den Stoß eines Kolbens des Kolbenverdichters von Fig. 1 an einem unteren Totpunkt darstellt;
  • Fig. 4 eine Querschnittsansicht, die einen Kolbenverdichter gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • Fig. 5 eine Querschnittsansicht, die eine Arbeitsweise eines Kolbens des Kolbenverdichters von Fig. 4 an einem oberen Totpunkt darstellt; und
  • Fig. 6 eine Querschnittsansicht, die eine Arbeitsweise eines Kolbens des Kolbenverdichters von Fig. 4 an einem unteren Totpunkt darstellt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Im Folgenden wird unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen die bevorzugte Ausführungsform eines Kolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung detailliert beschrieben.
  • Fig. 4 ist eine Querschnittsansicht, die einen Kolbenverdichter gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt, Fig. 5 ist eine Querschnittsansicht, die eine Arbeitsweise eines Kolbens des Kolbenverdichters von Fig. 4 an einem oberen Totpunkt darstellt, und Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht, die eine Arbeitsweise eines Kolbens des Kolbenverdichters von Fig. 4 an einem unteren Totpunkt darstellt.
  • Wie in Fig. 4 bis 6 dargestellt, beinhaltet der Kolbenverdichter gemäß der vorliegenden Erfindung einen Behälter 10 mit einem Gassaugrohr 1 und einem Gasablassrohr 2; eine Rahmeneinheit 30, die im Behälter 10 angeordnet ist; einen Kolbenmotor 20, der in der Rahmeneinheit 30 zum Erzeugen einer Antriebskraft eingerichtet ist; einen Zylinder 50, der im Zentrum der Rahmeneinheit 30 eingerichtet ist und ein Einrichtungsloch 51 aufweist; einen Kolben 60, der durch die Antriebskraft des Kolbenmotors 20 eine lineare Hin- und Herbewegung in den Zylinder 50 ausführt; eine Ventileinheit 70, die an der Vorderseite der Rahmeneinheit 30 und des Kolbens 60 eingerichtet ist, um Gas unter Nutzung einer Druckdifferenz in den Zylinder 50 zu saugen/abzulassen, die durch die lineare Hin- und Herbewegung des Kolbens 60 erzeugt wird; und eine Federeinheit 100, die an der Rahmeneinheit 30 eingerichtet ist, um die lineare Hin- und Herbewegung des Kolbens 60 elastisch zu halten.
  • Die Rahmeneinheit 30 umfasst einen vorderen und einen hinteren Rahmen 31, 32, die an der inneren Vorder- bzw. Rückseite des Gehäuses 10 eingerichtet sind, und einen mittleren Rahmen 33, der zwischen dem vorderen und dem hinteren Rahmen 31, 32 eingerichtet ist.
  • Der vordere Rahmen 31 umfasst einen Rahmenkörperabschnitt 31a mit einer bestimmten Länge; einen Plattenabschnitt 31b, der sich von einer bestimmten Seite des Rahmenkörperabschnitts 31a erstreckt, so dass er einen bestimmten Bereich aufweist; und einen Halteabschnitt 31c, der sich gekrümmt vom Plattenabschnitt 31b erstreckt, so dass er eine bestimmte Länge aufweist und den mittleren Rahmen 33 hält.
  • Der Kolbenmotor 20 beinhaltet einen äußeren Ständer 21, der zwischen dem mittleren Rahmen 31 und dem hinteren Rahmen 30 befestigt ist; einen innerer Ständer 22, der mit einem bestimmten Zwischenraum in den äußeren Ständer 21 eingefügt ist; und eine Bewegungsvorrichtung 23, die zwischen dem äußeren Ständer 21 und dem inneren Ständer 22 eingerichtet und mit dem Kolben 60 verbunden ist, um eine lineare Hin- und Herbewegung auszuführen.
  • Die Bewegungsvorrichtung 23 umfasst einen Magnethalter 23a, der eine zylindrische Form aufweist; und mehrere Dauermagneten 23b, die mit dem Magnethalter 23a in regelmäßigen Abständen kombiniert sind.
  • Der Zylinder 50 ist horizontal im Zentrum des vorderen Rahmens 40 eingerichtet und bewahrt einen bestimmten Abstand zum Kolbenmotor 20.
  • Der Kolben 60 ist in ein Durchgangsloch 51 des Zylinders 50 eingefügt, um eine Verdichtungskammer (P) auszubilden, und das Ende des Kolbens 60 ist mit der Bewegungsvorrichtung 24 verbunden.
  • Der Kolben umfasst einen inneren Gassaugflusskanal (F); einen Kolbenkörperabschnitt 61, der in das Durchgangsloch 51 des Zylinders 50 eingefügt ist; und einen Flanschabschnitt 62, der am Ende des Körperabschnitts 61 gekrümmt ausgebildet ist, so dass er einen bestimmten Bereich aufweist und direkt mit dem Magnethalter 23a kombiniert ist.
  • Die Ventileinheit 70 beinhaltet eine Ablassumkleidung 71 zum Abdecken der Verdichtungskammer (P) des Zylinders 60; ein Ablassventil 72, das innerhalb der Ablassumkleidung 71 angeordnet ist und die Verdichtungskammer (P) öffnet/schließt; eine Ventilfeder 73 zum elastischen Halten des Ablassventils 72; und ein Saugventil 74, das mit der Vorderseite des Kolbens 60 kombiniert ist und einen Gassaugflussweg (F) öffnet/schließt, der im Kolben 60 ausgebildet ist.
  • Die Federeinheit 100 beinhaltet eine Federstütze 101, die an einer bestimmten Seite des Kolbens 60 befestigt ist; eine vordere Spiralfeder 102, die eine bestimmte Länge aufweist und zwischen dem vorderen Rahmen 40 und der Federstütze 101 angeordnet ist; und eine hintere Spiralfeder 103, die eine bestimmte Länge aufweist und zwischen dem hinteren Rahmen 30 und der Federstütze 101 angeordnet ist.
  • Die Federeinheit wird nun detaillierter beschrieben.
  • Die Federstütze 101 ist an der Rückseite des Kolbens 60 befestigt und wird zusammen mit dem Kolben 60 bei der linearen Hin- und Herbewegung des Kolbens 60 bewegt.
  • Die vordere Spiralfeder 102 ist zwischen dem vorderen Rahmen 40 und der Federstütze 101 eingerichtet, so dass sie eine bestimmte Länge aufweist, und die hintere Spiralfeder 103 ist zwischen dem hinteren Rahmen 30 und der Federstütze 101 eingerichtet, so dass sie eine bestimmte Länge aufweist.
  • Sowohl die vordere Feder 102 als auch die hintere Feder 103 weisen jeweils eine Blocklänge auf, die innerhalb eines Hubabstands des Kolbens 60 bestimmt ist, um zu verhüten, dass der Kolben 60 mit anderen Bauteilen zusammenprallt.
  • Kurz bevor der Kolben 60 beim Vorgehen einen oberen Totpunkt erreicht, wird die vordere Feder 102 durch die Federstütze 101 allmählich zusammengedrückt, wenn der Kolben den oberen Totpunkt erreicht, ist die vordere Feder völlig zusammengedrückt (weist eine Blocklänge auf).
  • Genauer gesagt, wird im Blocklängenzustand der vorderen Feder 102, wenn der Kolben 60 den Verdichtungsraum (P) völlig verdichtet (der obere Totpunkt des Kolbens), die vordere Feder 102 nicht mehr zusammengedrückt, und der Kolben 60 kann sich nicht weiter vorbewegen.
  • Dementsprechend ist es möglich, da der Kolben 60 die anderen Bauteile nicht berührt, Beschädigung nicht nur des Kolbens 60, sondern auch der anderen Bauteile, die an den Kolben 60 angrenzen, wirksam zu verhüten.
  • Außerdem wird, kurz bevor der Kolben 60 beim Zurückgehen einen unteren Totpunkt erreicht, die hintere Feder 103 durch die Federstütze 101 allmählich zusammengedrückt, wenn der Kolben 60 den unteren Totpunkt erreicht, ist die hintere Feder 103 völlig zusammengedrückt (weist eine Blocklänge auf).
  • Genauer gesagt, wird im Blocklängenzustand der hinteren Feder 103, am unteren Totpunkt des Kolbens 60, die hintere Feder 103 nicht mehr zusammengedrückt, und der Kolben 60 kann nicht weiter zurückweichen.
  • Dementsprechend ist es möglich, da der Kolben 60 die anderen Bauteile nicht berührt, Beschädigung nicht nur des Kolbens 60, sondern auch der anderen Bauteile, die an den Kolben 60 angrenzen, wirksam zu verhüten.
  • Im Folgenden werden Vorzüge des Kolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Zunächst wird die Arbeitsweise des Kolbenverdichters kurz beschrieben. Wenn dem Kolbenmotor 20 Leistung zugeführt wird und ein Strom auf der Wicklungsspule 23 fließt, führt die Bewegungsvorrichtung 24 die lineare Hin- und Herbewegung durch Wechselwirkung eines magnetischen Flusses, der am äußeren Ständer 21 und inneren Ständer 22 und dem Dauermagneten 23b gebildet ist, aus.
  • Dabei führt der Kolben 60, der mit der Bewegungsvorrichtung 24 verbunden ist, die lineare Hin- und Herbewegung in das Durchgangsloch 51 des Zylinders 50 aus.
  • Zur selben Zeit wird Gas durch das Saugrohr 1 des Behälters 10 und den Gassaugflussweg (F) des Kolbens 60 gesaugt, fließt durch den Betrieb der Ventileinheit 70 in die Verdichtungskammer (P) und wird durch das Ablassrohr 2 abgelassen, und dieser Vorgang wird wiederholt ausgeführt.
  • Dabei speichert, gibt die Resonanzfedereinheit 100 die lineare Hin- und Herbewegung des Kolbenmotors 20 als elastische Energie ab und leitet gleichzeitig eine Resonanzbewegung ein.
  • Außerdem ist es, selbst wenn der Kolben 60 aufgrund von Fehlern bei der Hubabstandsteuerung des Kolbens 60 oder beim Herstellungs- oder Zusammenbauverfahren usw. aus dem Hubabstand gerät, bei der vorliegenden Erfindung durch die Blocklänge der vorderen und hinteren Feder 102, 103 möglich, Beschädigung nicht nur des Kolbens 60, sondern auch der anderen Bauteile, die an den Kolben 60 angrenzen, wirksam zu verhüten.
  • Genauer gesagt, wird, kurz bevor der Kolben 60 beim Vorgehen einen oberen Totpunkt erreicht, die vordere Feder 102 durch die Federstütze 101 allmählich zusammengedrückt, wenn der Kolben 60 den oberen Totpunkt erreicht, ist die vordere Feder völlig zusammengedrückt (weist eine Blocklänge auf).
  • Dabei drückt die hintere Feder 103 die Federstütze 101 durch die elastische Rückstellkraft nach vorne, im Blocklängenzustand der vorderen Feder 102 drückt die hintere Feder 103 die Federstütze 101 nur mit geringer elastischer Repulsionskraft.
  • Genauer gesagt, wird im Blocklängenzustand der vorderen Feder 102, wenn der Kolben 60 den Verdichtungsraum (P) verdichtet, die vordere Feder 102 nicht mehr zusammengedrückt, und der Kolben 60 kann sich nicht weiter vorbewegen.
  • Dabei kann, da der Kolben 60 und der vordere Rahmen 102 oder angrenzende Bauteile nicht miteinander in Berührung kommen, eine Beschädigung aufgrund eines Stoßes gegen den Kolben 60 wirksam verhütet werden.
  • Außerdem wird, kurz bevor der Kolben 60 beim Zurückgehen einen unteren Totpunkt erreicht, die hintere Feder 103 durch die Federstütze 101 allmählich zusammengedrückt, wenn der Kolben 60 den unteren Totpunkt erreicht, ist die hintere Feder 103 völlig zusammengedrückt (weist eine Blocklänge auf). Dabei drückt die vordere Feder 102 die Federstütze 101 durch die elastische Rückstellkraft allmählich nach hinten.
  • Genauer gesagt, kann im Blocklängenzustand der hinteren Feder 103, da die hintere Feder 103 nicht mehr am unteren Totpunkt des Kolbens zusammengedrückt wird, der Kolben 60 nicht weiter zurückweichen.
  • Dabei kann, da der Kolben 60 und der vordere Rahmen 102 oder die angrenzenden Bauteile nicht miteinander in Berührung kommen, Beschädigung aufgrund eines Zusammenpralls mit dem Kolben 60 wirksam verhütet werden.
  • Wie oben beschrieben, ist bei der vorliegenden Erfindung durch jeweiliges Einrichten der vorderen Spiralfeder und der hinteren Spiralfeder an der Vorderseite und an der Rückseite des Kolbens der Kolben elastisch gehalten, ein Hubabstand des Kolbens ist begrenzt, und dementsprechend ist es möglich, Beschädigung des Kolbens und anderer Bauteile, die an den Kolben angrenzen, wirksam zu verhüten.

Claims (6)

1. Kolbenverdichter, umfassend:
einen Behälter mit einem Gassaugrohr und einem Gasablassrohr;
eine Rahmeneinheit, die in dem Behälter angeordnet ist;
einen Kolbenmotor, der in der Rahmeneinheit angeordnet ist, um eine Antriebskraft zu erzeugen;
einen Kolben, der zum Ausführen einer linearen Hin- und Herbewegung in einen Zylinder durch die Antriebskraft des Kolbenmotors angeordnet ist;
eine Ventileinheit, die an der Rahmeneinheit zum Ablassen von Gas unter Nutzung einer Druckdifferenz eingerichtet ist, welche durch die Hin- und Herbewegung des Kolbens erzeugt wird; und
ein elastisches vorderes Glied, das an der Vorderseite des Rahmens angeordnet ist, um den Kolben elastisch zu halten und eine Beschädigung von Bauteilen zu verhüten, die an den Kolben angrenzen, wenn sich der Kolben über einen oberen Totpunkt hinausbewegt.
2. Verdichter nach Anspruch 1, wobei das vordere elastische Glied in einem festen Komprimierungszustand ist, wenn der Kolben den oberen Totpunkt erreicht.
3. Verdichter nach Anspruch 2, wobei das vordere elastische Glied eine Spiralfeder ist.
4. Kolbenverdichter, umfassend:
einen Behälter mit einem Gassaugrohr und einem Gasablassrohr;
eine Rahmeneinheit, die in dem Behälter angeordnet ist;
einen Kolbenmotor, der in der Rahmeneinheit angeordnet ist, um eine Antriebskraft zu erzeugen;
einen Kolben, der zum Ausführen einer linearen Hin- und Herbewegung in einen Zylinder durch die Antriebskraft des Kolbenmotors angeordnet ist;
eine Ventileinheit, die an der Rahmeneinheit zum Ablassen von Gas unter Nutzung einer Druckdifferenz eingerichtet ist, welche durch die Hin- und Herbewegung des Kolbens erzeugt wird; und
ein elastisches hinteres Glied, das an der Rückseite des Rahmens angeordnet ist, um den Kolben elastisch zu halten und eine Beschädigung von Bauteilen zu verhüten, die an den Kolben angrenzen, wenn sich der Kolben über einen unteren Totpunkt hinausbewegt.
5. Verdichter nach Anspruch 4, wobei das hintere elastische Glied in einem festen Komprimierungszustand ist, wenn der Kolben den unteren Totpunkt erreicht.
6. Verdichter nach Anspruch 4 oder 5, wobei das hintere elastische Glied eine Spiralfeder ist.
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