[go: up one dir, main page]

DE1030700B - Stabilisator fuer hydraulische Antriebe, insbesondere fuer hydraulische Lenkungen - Google Patents

Stabilisator fuer hydraulische Antriebe, insbesondere fuer hydraulische Lenkungen

Info

Publication number
DE1030700B
DE1030700B DET12422A DET0012422A DE1030700B DE 1030700 B DE1030700 B DE 1030700B DE T12422 A DET12422 A DE T12422A DE T0012422 A DET0012422 A DE T0012422A DE 1030700 B DE1030700 B DE 1030700B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
stabilizer
throttle
piston
hydraulic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET12422A
Other languages
English (en)
Inventor
Waldemar Kulikoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Teves GmbH filed Critical Alfred Teves GmbH
Priority to DET12422A priority Critical patent/DE1030700B/de
Publication of DE1030700B publication Critical patent/DE1030700B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/01Locking-valves or other detent i.e. load-holding devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D5/00Power-assisted or power-driven steering
    • B62D5/06Power-assisted or power-driven steering fluid, i.e. using a pressurised fluid for most or all the force required for steering a vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Stabilisator für hydraulische Antriebe, insbesondere für hydraulische Lenkungen Die hydraulischen Anlagen, die unter immer wechselnden Bedingungen stoßartige und stark federnde Widerstände aufnehmen und beherrschen müssen, leiden häufig daran, daß die Wirkung der Druckkraft übermäßig scharf ist, wodurch die von der Anlage geforderten Aufgaben nicht erfüllt werden können.
  • An Stelle der gleichmäßig verlaufenden Arbeit entstehen plötzliche, erhebliche Störungen, die als Schwingungen, Stöße, Flattern usw. bekannt sind.
  • Diese Erscheinung wirkt sich bei den hydraulischen Lenkungen besonders schädlich aus.
  • Durch rasche Zuleitung der hydraulischen Kraft wird das Flattern begünstigt, so daß bei Fahrzeugen, die infolge ihrer Bauart zum Flattern veranlagt sind, die Verwendung der hydraulischen Lenkung schwierig oder sogar unmöglich wird.
  • Es sind viele Vorrichtungen bekannt, um das Flattern zu bekämpfen bzw. zu dämpfen. Am wirksamsten ist das Bremsen der Druckflüssigkeit durch Verkleinerung des Querschnittes der Druckleitungen. Nach einem bekannten Vorschlag sind in der zum Arbeitszylinder von Lenkeinrichtungen führenden Druckmittelleitung Drosselstellen angeordnet, die unter Umständen durch temperaturempfindliche Einrichtungen regelbar ausgeführt sein können. Das aber kann gefährlich werden beim Versagen der Pumpe, da das Handlenken dabei sehr erschwert wird und der Fahrer sich außerordentlich anstrengen muß, um das Fahrzeug zu beherrschen. Um diese Gefahr zu vermeiden, sind auch schon einige Vorrichtungen bekanntgeworden, die durch jeweilige Verstellung von Hand den Kreislauf der Druckflüssigkeit frei machen können. Beim plötzlichen Versagen der Hydraulik ist aber nicht jeder Kraftfahrer imstande, eine solche Vorrichtung zu betätigen, so daß die Gefahr einer Katastrophe bestehen bleibt.
  • Demgegenüber zeigt die Erfindung einen Stabilisator, wobei der Querschnitt der beiden durch das Stabilisatorgehäuse verlaufenden Druckkanäle des Stellmotors mittels flüssigkeitsdruckabhängig verstellbarer Sperr- bzw. Drosselorgane gesteuert wird. Nach der Erfindung wird also das Drossel- oder Sperrorgan von dem von der Pumpe erzeugten Umlauf- bzw. Rücklaufdruck verstellt, so daß die beiden Druckkanäle stark gedrosselt bzw. gesperrt sind, und zwar so lange, bis der Arbeitsdruck wirksam wird. Wird nach Drehen des Lenkrades einem der Druckkanäle das Druckmittel unter Arbeitsdruck zugeführt, so wird augenblicklich eine Fläche des Drossel- bzw. Sperrorgans in der dem Umlauf- bzw. Rücklaufdruck entgegengesetzten Richtung beaufschlagt, so daß dieses in eine Stellung gebracht wird, in der die beiden Druckkanäle geöffnet bleiben. In weiterer Ausbildung der Erfindung wird noch vorgeschlagen, eine Feder zwischen dem Drosselorgan und dem Gehäuse anzuordnen, die die Aufgabe besitzt, bei ruhender Pumpe das Drossel- bzw. Sperrorgan in eine solche Stellung zu bringen, daß die Kanäle so weit geöffnet bleiben, daß eine Handlenkung ungehindert durchgeführt werden kann.
  • Es sind in diesem Zusammenhang auch schon Lenkeinrichtungen bekanntgeworden, bei denen der Querschnitt der Drosselstellen in den zu dem Arbeitszylinder führenden Leitungen in Abhängigkeit von der Lenkradstellung geändert wird, also rein mechanisch und nicht abhängig von der Größe des Flüssigkeitsdruckes.
  • Der Stabilisator für hydraulische Antriebe kann auf verschiedene Weise und mit verschiedenen Kolben bzw. Schiebern gebaut werden. Man kann z. B. die beiden Druckleitungen mit zwei getrennten Drossel-bzw. Sperrkolben versehen, und man kann sie nach Wunsch beliebig ausbilden und anordnen.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Ausführung ist mit einem Stufenkolben versehen, der besonders kleine Gestaltung der ganzen Vorrichtung ermöglicht und herstellungsmäßig sehr bequem und billig ist. In Abb. 1 ist eine schematische Darstellung der Ein-Bauweise des Stabilisators in der Fahrzeuglenkung gezeigt. Die Bestandteile der hydraulischen Lenkung sind in diesem Schema nur symbolisch und klein gezeichnet. Die Druckleitungen sind durch Strich-Punkt- Linien angedeutet. Das Gehäuse des Stabilisators ist im Längsschnitt und größer gezeichnet. In Abb. 2 ist dasselbe Gehäuse dargestellt mit dem Unterschied, daß sich der Stufenkolben in der Freistellung befindet. In Abb. 3 ist ein Schema der konstruktiven Ausführung des Stabilisators mit dem mittels Manschetten abgedichteten Stufenkolben dargestellt. Der Stufenkolben ist in der Drosselstellung gezeigt.
  • Die schematische Darstellung in Abb. 1 zeigt, wie der Stabilisator in der hydraulischen Lenkung eingebaut ist.
  • Die normale hydraulische Lenkung besteht aus einer vom Motor angetriebenen Hochdruckpumpe 19 mit Ölbehälter 20; Steuerorgan 16, einem Stellmotor 21 und einer mechanischen Handlenkung 15. Hochdruckpumpe 19 und Behälter 20 sind durch eine Druckleitung 17 und Rücklaufleitung 18 mit dem Steuerorgan 16 verbunden.
  • Das Steuerorgan 16 ist ferner durch die Druckleitungen 11 und 12 mit dem Stellmotor 21 verbunden. Stellmotor 21 und Steuerorgan 16 sind außerdem durch entsprechendes Gestänge mit dem Lenkhebel 23 verbunden.
  • Der Stabilisator wird zwischen dem Steuerorgan 16 und Stellmotor 21 in die Druckleitungen 11 und 12 eingebaut.
  • Der Stabilisator arbeitet auf folgende Weise: Das Gehäuse 1 des Stabilisators ist in die Druckleitungen 11 und 12 zwischen dem Steuerorgan 16 und dem Stellmotor 21 derart eingebaut, daß die Druckleitung 11 durch die Kanäle 2 und 3 und die Druckleitung 12 durch die Kanäle 4 und 5 verläuft.
  • Diese Kanäle überquert der Stufenkolben 6, der axial, in der Zeichnung nach rechts und links, verstellbar ist.
  • Durch Verstellen des Stufenkolbens nach rechts werden die Durchgänge von dem Kanal 2 zu dem Kanal 3 und von dem Kanal 4 zu dem Kanal 5 stark gedrosselt bzw. gesperrt, so daß die Bewegung des Kolbens 22 in dem Zylinder des Stellmotors 21 gehemmt bzw. ganz unmöglich gemacht wird.
  • Wird der Stufenkolben nach links verstellt, so entstehen freie Durchgänge für die Druckflüssigkeit, und der Kolben 22 erhält damit seine Bewegungsfreiheit wieder.
  • Die Verstellung des Stufenkolbens in die Drosselstellung, wie in Abb. 1 gezeigt, erfolgt nur bei laufender Pumpe.
  • Durch die Pumpe 19 wird die Druckflüssigkeit über die Leitungen 17 und 18 in Umlauf versetzt, wodurch in den Leitungen 17, 18, 11 und 12, im Gehäuse 1 des Stabilisators und im Stellmotor 21 infolge der Reibung der Druckflüssigkeit ein Umlaufdruck entsteht.
  • Dieser Druck wirkt durch die Kanäle 2 und 4, Rückschlagventil 10 und Zuleitung 13 in dem Druckraum 14 auf die Druckfläche des Stufenkolbens 6 und verstellt ihn nach rechts in die Drosselstellung, wie es in den Abb. 1 und 3 gezeigt ist. In dieser Stellung kommen die Kanten 26 und 27 des Stufenkolbens gegen die Kanten der Überlaufkanäle 24 und 25 und drosseln damit die Strömung der Druckflüssigkeit.
  • Bei den Fahrzeuglenkungen verwendet man nur Drosselung, weil der Kolben 22 in dem Zylinder 21 eine geringe Bewegungsfreiheit behalten muß, da die Lenkung sonst jedes Widerstandsgefühl verliert und eine normale Fahrweise unmöglich gemacht wird.
  • Bei anderen Hilfsvorrichtungen, die an Stelle Drosselung eine vollkommene Absperrung der Druckflüssigkeit benötigen, läßt man die schließenden Kanten des Stufenkolbens dicht an die Kanten der Überlaufkanäle kommen, so daß die Strömung der Druckflüssigkeit ganz unterbrochen wird.
  • Bei der Betätigung des Lenkstockhebels 15 kommt das Steuerorgan 16 in Tätigkeit und leitet die Druckflüssigkeit z. B. in die Leitung 12. Sofort bildet sich in dieser Leitung, in Kanal 4 und Raum 28 ein Überdruck, der den Stufenkolben nach links verstellt und damit den Zugang der Druckflüssigkeit zu dem Zylinder des Stellmotors 21 frei macht.
  • Hierdurch wird der Kolben 22 betätigt und verstellt, dem Wunsch entsprechend, den Lenkhebel 23. Bleibt die Pumpe stehen, so verschwindet sofort jeder Überdruck in den Leitungen 11 und 12, den Kanälen 2 und 4 und auch in dem Druckraum 14.
  • Jetzt kommt die in dem Stufenkolben eingebaute Druckfeder 8 in Tätigkeit und verstellt ihn nach links in die Ausgangsstellung, bei der die Überlaufkanäle geöffnet bleiben, so daß das Handlenken ungehindert durchgeführt werden kann. Diese Druckfeder ist keine kräftige Feder. Sie darf nur so viel Federkraft entwickeln, daß die Reibung des Stufenkolbens mit Sicherheit überwunden wird.
  • Der beschriebene Stabilisator braucht nicht unbedingt als Sondervorrichtung, die zusätzlich montiert wird, gebaut zu sein. Er kann auch ohne weiteres organisch mit den entsprechenden Maschinenteilen vereinigt werden.
  • Seine stabilisierende Wirkung in der hydraulischen Lenkung wird dadurch erzielt, daß während des Betriebes, z. B. bei Geradeausfahrt, der Stellmotor die gegebene Richtung hält. Die Widerstände der Straße sind immer bestrebt, die Lage der gelenkten Räder zu ändern. Die gelenkten Räder aber sind mit dem Kolben 22 des Stellmotors 21 mittels des Lenkhebels 23 und entsprechenden Gestänges gekuppelt, so daß durch jede Veränderung der Stellung der gelenkten Räder auch der Kolben 22 des Stellmotors 21 verstellt werden muß.
  • Die Kanäle 11 und 12 sind aber durch den Stabilisator stark gedrosselt, so daß der Kolben 22 nur ganz langsam zu bewegen ist.
  • Die stoßartig wirkenden Widerstände sind deshalb nicht imstande, den Kolben 22 des Stellmotors so weit zu verstellen, daß das Steuerorgan 16 betätigt wird.
  • Bei langsamwirkenden Widerständen dagegen, wie z. B. Wölbung der Straße, können sich die gelenkten Räder so weit verstellen, daß das Steuerorgan 16 betätigt wird und die hydraulische Lenkung auf bekannte Weise arbeitet.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Stabilisator für hydraulische Antriebe, insbesondere für hydraulische Lenkungen, der aus in den zum Arbeitszylinder führenden Druckmittel-Leitungen vorgesehenen Drosselstellen besteht, deren Querschnitt selbsttätig verändert werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der beiden durch das Stabilisatorgehäuse (1) verlaufenden Druckkanäle (2, 4) des Stellmotors (21) mittels flüssigkeitsdruckabhängig verstellbarer Sperr- bzw. Drosselorgane (6) gesteuert wird.
  2. 2. Stabilisator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß seine Drossel- bzw. Sperrorgane (6) unter der ständigen Wirkung einer Federkraft stehen, die sie in der Freistellung zu erhalten sucht und durch die vom Rücklauf bzw. Umlaufdruck herrührende Kraft, die der Federkraft entgegengerichtet ist, in die Drosselstellung verstellt und in dieser so lange gehalten werden, wie kein Arbeitsdruck vorhanden ist.
  3. 3. Stabilisator nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Drossel- bzw. Sperrorgane (6) in einem Stück vereinigt sind.
  4. 4. Stabilisator nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Drossel- bzw. Sperrorgan als Kolben bzw. Schieber ausgebildet ist.
  5. 5. Stabilisator nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Drossel- bzw. Sperrorgan als ein Stufenkolben (6) ausgebildet ist.
  6. 6. Stabilisator nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rück- bzw. Umlaufdruck der beiden Druckkanäle (2, 4) dem Drossel- bzw. Sperrkolben (6) mittels eines doppelt wirkenden Rückschlagventils (10) zugeführt wird.
  7. 7. Stabilisator nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rücklaufdruck zur Verstellung des Stufenkolbens (6) mittels einer Sonderleitung (13) direkt von der Rücklaufleitung abgeleitet und dem Stufenkolben (6) zugeleitet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 937 333; deutsche Auslegeschrift G 9139 II163 c (bekanntgemacht am 16. 2. 1956).
DET12422A 1956-07-07 1956-07-07 Stabilisator fuer hydraulische Antriebe, insbesondere fuer hydraulische Lenkungen Pending DE1030700B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET12422A DE1030700B (de) 1956-07-07 1956-07-07 Stabilisator fuer hydraulische Antriebe, insbesondere fuer hydraulische Lenkungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET12422A DE1030700B (de) 1956-07-07 1956-07-07 Stabilisator fuer hydraulische Antriebe, insbesondere fuer hydraulische Lenkungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1030700B true DE1030700B (de) 1958-05-22

Family

ID=7547015

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET12422A Pending DE1030700B (de) 1956-07-07 1956-07-07 Stabilisator fuer hydraulische Antriebe, insbesondere fuer hydraulische Lenkungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1030700B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1174184B (de) * 1960-06-18 1964-07-16 Graubremse Gmbh Druckluftlenkung, insbesondere fuer langsam fahrende schwere Fahrzeuge
DE1182085B (de) * 1959-10-22 1964-11-19 Monroe Auto Equipment Co Kraftlenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE937333C (de) * 1953-06-10 1956-01-05 Ford Werke Ag Kraftlenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE937333C (de) * 1953-06-10 1956-01-05 Ford Werke Ag Kraftlenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE G9139 (Bekanntgemacht am 16.02.1956) *

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1182085B (de) * 1959-10-22 1964-11-19 Monroe Auto Equipment Co Kraftlenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge
DE1174184B (de) * 1960-06-18 1964-07-16 Graubremse Gmbh Druckluftlenkung, insbesondere fuer langsam fahrende schwere Fahrzeuge

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2234718C3 (de) Steuerventileinrichtung für eine hydraulische Hilfskraftlenkung für Kraftfahrzeuge
DE2249181B2 (de) Hydraulische Lenkbegrenzung für Servolenkanlagen, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE2356835B2 (de) Hydraulische Hilfskraftlenkeinrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE1060681B (de) Selbsttaetiges Steuerventil
DE2742621A1 (de) Hydraulische hilfskraftlenkung mit energieversorgungseinrichtung
DE2937153A1 (de) Anordnung zum steuern des betriebs von zwei stellgliedern
DE2808082A1 (de) Druck- bzw. flusskompensiertes steuer- bzw. regelsystem mit konstantem drehmoment und viskositaetsermittelnder uebersteuerung
DE1036650B (de) Druckfluessigkeitsanlage mit einer Pumpe und fluessigkeitsbetaetigten Motoren
DE2442819A1 (de) Vorrangsteuerventil
DE2820567A1 (de) Hilfskraft-lenkanlage mit druckbegrenzungsventil(en)
DE2728004A1 (de) Hydraulische steuervorrichtung fuer einen servomotor, insbesondere fuer fahrzeuglenkungen
DE2601999A1 (de) Anordnung zur beeinflussung der arbeitsmenge eines servomotors
DE10348032A1 (de) Elektrohydraulisches Ventil und System
DE1298801B (de) Hydraulischer Dreiwege-Stromregler
DE1041813B (de) Einrichtung zur Kurvenstabilisierung, insbesondere bei Kraftfahrzeugen
DE1030700B (de) Stabilisator fuer hydraulische Antriebe, insbesondere fuer hydraulische Lenkungen
DE2807464C2 (de) Hilfskraftlenkung
DE2409739C3 (de) Hydraulische Lenkeinrichtung fur Fahrzeuge
DE4034819A1 (de) Lenksaeule eines kraftfahrzeugs
DE2728005C2 (de) Hydraulische Steuervorrichtung für einen Servomotor, insbesondere für Fahrzeuglenkungen
DE2403006B2 (de) Steuerventil fur Druckmittelsteuerung von Hilfskraftlenkungen, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE2240012A1 (de) Steuereinrichtung fuer hydrostatische lenkungen u.dgl
DE1021735B (de) Hydraulische Hilfskraftlenkung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE3024171C2 (de) Hydrostatische Stelleinrichtung, insbesondere Lenkeinrichtung für Fahrzeuge
DE3225053C2 (de) Hydraulische Hilfskraftlenkung für Fahrzeuge mit einem Drosselventil zur Bildung eines Reaktionsdruckes