DE2442819A1 - Vorrangsteuerventil - Google Patents
VorrangsteuerventilInfo
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Description
21855
Cleveland, Ohio (V. St0 A.)
Vorrangs t euervent il
Die Erfindung betrifft ein Vorrangsteuerventil„
Es ist bekannt, in Vorrang- und Hilfskreisen angeordneten Ventilen Verzweigungs- und Vorrangsteuerventile
zuzuordnen, die bewirken, daß die Zufuhr einer gewünschten Fördermenge von einer Pumpe zu dem Vorrangkreis
gewährleistet ist, während der Rest des Förderstroms
der Pumpe für den Betrieb von Druckmitte!motoren
in dem Hilfskreis zur Verfügung steht. In einem hydraulischen System für einen Gabelstapler kann in
dem Vorrangkreis ein Lenkhilfskraftventil und können
in dem Hilfskreis die Steuerventile für die Hub- und Kippbewegungen angeordnet sein, Ausführungsbeispiele
von bekannten Verzweigungs- und Vorrangsteuerventilen sind in den USA-Patentschriften 3 l60 I67, 3 376 892,
3 lt 15 265 und 3 456 67I angegeben.
Die Erfindung schafft nun ein Vorrangsteuerventil mit einem Gehäuse, das eine Bohrung besitzt, die an verschiedenen
Stellen ihrer Länge von Eintritts-, Vorrangkreiszulauf und
Hilfskreiszulaufkanälen geschnitten ist, die mit einer
Druckmitteldruckquelle, einem einen Vorrang-Druckmittelmotor und ein Steuerventil für diesen enthaltenden Vorrangkreis
bzw. einem Hilfskreis verbunden sind, der mindestens
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einen Hilfs-Druckmittelmotor und ein Steuerventil für diesen
enthält, wobei das Vorrangsteuerventil ferner einen federbelasteten Steuerkolben besitzt, dessen Enden mit dem stromaufwärts
bzw. stromabwärts von einer in dem Vorrangkreis angeordneten Drosselstelle herrschenden Druck beaufschlagt sind und
der in Abhängigkeit davon, ob der Druckabfall an dieser Drosselstelle größer oder kleiner ist als ein vorherbestimmter
Wert, in der Bohrung in einander entgegengesetzten Richtungen bewegbar ist und bei seiner Bewegung in der einen Richtung
die von dem Eintrittskanal zu dem Vorrangkreiszulaufkanal gehende Strömung drosselt und bei seiner Bewegung in
der entgegengesetzten Richtung die von dem Eintrittskanal zu dem Hilfskreis-Zulaufkanal gehende Strömung drosselt.
Die Erfindung betrifft somit ein Vorrangsteuerventil mit einem Gehäuse, das Vorrangkreis-Zulauf- und -Ablaufkanäle
besitzt, die zum Anschluß an das Wegeventil des Vorrangkreises dienen, ferner einen Eintrittskanal zum Anschluß an eine Druckmitteldruckquelle,
beispielsweise eine Pumpe mit verstellbarer oder konstanter Fördermenge, sowie einen Hilfskreis-Zulaufanschluß
zum Anschluß an den Eintrittskanal eines oder mehrerer Wegeventile in dem Hilfskreis, wobei der Eintrittskanal, der
Vorrangkreis-Zulaufkanal und der Hilfskreis-Zulaufkanal eine
in dem Gehäuse vorgesehene Bohrung schneiden, in der ein federbelasteter Steuerkolben beweglich ist. Je nach der Art des
Wegeventils in dem Vorrangkreis kann der Steuerkolben verschiedenartig ausgebildet sein. Die Ausbildung des Gehäuses kann auch
in Abhängigkeit von anderen Merkmalen des Vorrang- und des Hilfskreises
abgeändert werden. Das Gehäuse an sich ist universell mit verschiedenartigen Vorrang- und Hilfskreisen verwendbar.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben· In diesen zeigt
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Fig. 1 im Querschnitt durch einen Verzweigungs- und Vorrangsteuerkolben eine Ausbildungsform eines Vorrangsteuerventils
gemäß der Erfindung und
Fig. 1 A im Querschnitt einen Teil des Ventils gemäß
Fig. 1.
Fig. 2 und 3 zeigen in der Fig. 1 ähnlichen Querschnittsdarstellungen andere Ausführungsformen von
Vorrangsteuerventilen.
Figo 3 A zeigt einen Querschnitt längs der Linie 3 A - 3 A in Fig. 3.
Die nachstehend beschriebenen Vorrangsteuerventile sind für die Verwendung in dem hydraulischen System eines Gabelstaplers
oder eines ähnlichen fahrbaren Geräts geeignet, in dem der Vorrangkrei· als Lenkhilfskraftkreis verwendet wird und
der Hilfekreis die Zylinder zum Heben und Kippen usw. umfaßt. Dabei bewirkt das Vorrangsteuerventil, daß der Druckmittelbedarf
des Lenkhilfskraftkreises befriedigt wird, wahrend die
restliche Fördermenge der Pumpe zu dem Hilfekrei· abgezweigt wird. ·
Nachstehend wird ein Vorrangsteuerventil beschrieben,
das für die Verwendung mit einer Pump· mit verstellbarer Fördermenge und einem in der Nullstellung geschlossenen Vierwegeventil
verwendbar ist, das eine zulaufseitig angeordnete Drosselstelle
mit veränderlichem Querschnitt bildet. .
Das in den Figuren 1 und 1 A gezeigte Vorrangsteueryentil
besitzt ein Gehkuse 2 mit einem Zulauf- und einem Rückströmkanal
3 und k für. den Vorrangkreis. Diese Kanäle sind in
dem Lenkhilfskraftkreis eines Gabelstapiere mit dem Eintritts-
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und dem Ruckströmkanal eines Lenkhilfskraft-Steuerventils
verbunden, das aus einem in der Nullstellung geschlossenen Vierwegeventil besteht, das eine zulaufseitig angeordnete
Drosselstelle mit veränderlichem Querschnitt besitzt und zur Steuerung der Richtung und Geschwindigkeit der Bewegung
des Kolbens in dem Lenkhilfskraftzylinder 6 dient.
Das Gehäuse 2 besitzt ferner einen Hilfskreis-Zulaufkanal
7» der zur Zuführung von unter Druck stehendem Druckmittel
zu einem Hilfskreis 8 verbunden werden kann« Dieser
kann beispielsweise ein integriertes, druckkompensiertes lastabhängiges System sein. Das unter Druck stehende Druckmittel
wird dem Vorrangkreis und dem Hilfskreis über einen Eintrittskanal 9 zugeführt, der an eine Pumpe 10 mit verstellbarer
Fördermenge angeschlossen werden kann. Eine derartige Pumpe ist beispielsweise in der USA-Patentschrift
3 726 093 dargestellt.
Das Gehäuse 2 besitzt eine Bohrung 11, die an verschiedenen Stellen ihrer Länge von einem Kanal 12, von
dem Vorrangkreis-Zulaufkanal 3» von einem Eintrittskanal, von dem Hilfskreis-Zulaufkanal 7 und von einem Kanal 15
geschnitten wird. Der Kanal 12 steht über einen Signalkanal l4 mit der stromabwärtigen Seite einer zulaufseitig
angeordneten Drosselstelle in Verbindung, deren Querschnitt mittels des in seiner Nullstellung geschlossenen
Ventils 5 bestimmt wird. Ein Ausführungsbeispiel eines in der Nullstellung geschlossenen Ventils zum Verstellen des
Querschnitts einer zulaufseitig angeordneten Drosselstelle ist in der USA-Patentschrift 3 726 O93 angegeben. Der
Vorrangkreis-Zulaufkanal 3 ist gleichzeitig ein Signalkanal,
in dem derselbe Druck herrscht wie stromaufwärts von der zulaufseitig angeordneten Drosselstelle, deren Querschnitt
mittels des Ventils 5 verstellt wird. Wenn eine
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Druclcbegrenzung in dem Vorrangkreis erwünscht ist, kann das
Gehäuse 2 eine in Fig„ 1 gezeigte Bohrung für ein Sicherheitsventil l6 besitzen, das im Falle eines Überdruckes den
Kanal 12 zur Druckentlastung mit dem Rucks tr ömkanal k. verbindet.
In der Figur 1 A ist gezeigt, daß die Signalkanäle lA
und 12 über ein Rückschlagventil 17 mit der Steuereinrichtung
für die Pumpe 10 mit verstellbarer Fördermenge in Verbindung stehen. Das Rückschlagventil I7 bewirkt, daß bei Betätigung
nur des Steuerventils 5 das Drucksighal an die Steuereinrichtung
für die Pumpe angelegt wird und dadurch der Hub der Pumpe 10 so eingestellt wird, daß dem Vorrangkreis eine vorherbestimmte
Fördermenge zugeführt wird, die von dem mittels des Ventils 5 bestimmten Querschnitt der zulaufseitig angeordneten
Drosselstelle abhängig ist.
In der Bohrung 11 ist ein Verzweigungs- und Vorrangsteuerkolben l8 hin- und herbewegbar angeordnet.
Dieser ist von einer Feder I9 belastet und an seinen entgegengesetzten Enden mit dem stromabwärts von. der
Drosselstelle in dem Kanal 12 herrschenden Druck und über die Drosselstelle 20 in dem Kolben und den Kanal 15 mit dem
stromaufwärts von der Drosselstelle des Ventils 5 herrschenden Druck beaufschlagt.
Der Vorrangsteuerkolben 18 hat zwischen seinen Enden
eine Rippe 21, die mit Dosierkerben versehen ist, die den von dem Eintrittsanschluß 9 zu dem Hilfskreis-Zulaufkanal 7 gehenden
Strom so drosseln, daß der mittels der zulaufseitig angeordneten Drosselstelle in dem Ventil 5 eingestellte Strömungsbedarf befriedigt wird. Wenn dieser Strömungsbedarf befriedigt
i3t, bewegt sich der Vorrangstetierkolben 18 gegen die Wirkung
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dei" Feder I9 derart, daß der dem Vorrangkreis zugeführte Strom
gedrosselt und der von dem Eintrittskanal 9 dem Hilfskreis-Zulaufkanal
7 zugeführte Strom vergrößert wird. Beispielsweise kann die Steuereinrichtung für die Pumpe bewirken, daß ein
Druckabfall von 5 »25 kg/cm aufrechterhalten wird, und kann
der Steuerkolben l8 auf einen niedrigeren Druckabfall von beispielsweise 1,75 - 3i5 kg/cm ansprechen» Wenn daher das
Steuerventil 5 das einzige Ventil ist, das betätigt ist, wird der Hub der mit verstellbarer Fördermenge arbeitenden Pumpe
vergrößert, bis die Differenz zwischen den stromaufwärts von der Drosselstelle in dem Ventil 5 und stromabwärts von dem
Rückschlagventil I7 vorhandenen Drücken 5»25 kg/cm beträgt.
Da jedoch die Einstellung des Steuerkolbens l8 einer niedrigeren Druckdifferenz entspricht, wird der dem Vorrangkreis
zugeführte Strom mittels der Dosierrippe 21 so gedrosselt, daß ein Druckabfall zusätzlich zu dem gewünschten Druckabfall
an der zulaufseitig angeordneten Drosselstelle erzeugt wird«, Wenn bei betätigtem Steuerventil 5 ein in dem Hilfskreis
8 angeordnetes Wegeventil sich in einer Arbeitsstellung befindet, kann dem Hilfskreis 8 nur jener Teil des Förderstroms
zugeführt werden, der über den Bedarf des Vorrangkreises hinausgeht.
Fig. 2 zeigt ein Vorrangsteuerventil zur Verwendung mit einer mit verstellbarem Förderstrom arbeitenden Pumpe und
mit einem in der Nullstellung geschlossenen Lenkhilfskraft-Vierwegventil,
das eine zulaufseitig angeordnete Drosselstelle mit veränderlichem Querschnitt besitzt.
, Das Gehäuse des in Fig. 2 gezeigten VorrangSteuerventils
lf entspricht im wesentlichen dem Gehäuse 2 in Figo und besitzt eine Bohrung 11, die von einem Signalkanal 12 für
den stromabwärts von der Drosselstelle herrschenden Druck,
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einem Vorrangkreis-Zulaufkanal 3, einem mit der mit
veränderlicher Fördermenge arbeitenden Pumpe 10 verbundenen Eintrittsanschluß 9 ι einem Hilfskreis-Zulaufkanal
7 und einem Signalkanal 15 für den stromaufwärts von der Drosselstelle herrschenden Druck geschnitten
wird. Da der Vorrangkreis-ZuIaufkanal mit einem in der
Nullstellung geschlossenen Lenkhilfskraftventil 25 verbunden ist, das eine ablaufseitig angeordnete Drosselstelle
mit veränderlichem Querschnitt hat, steht der Signalkanal 12 mit dem Behälterdruck über eine Drosselstelle
26 in einem Stöpsel 27 in Verbindung, die anstelle des Sicherheitsventils l6 in Fig. 1 in dem
Gehäuse 2 angeordnet ist. In dem Kanal 12 herrscht daher der Druck, der stromabwärts von der ablaufseitig
angeordneten Drosselstelle vorhanden ist, deren Querschnitt von dem Steuerventil 25 bestimmt wird.
Das in Fig. 2 gezeigte Gehäuse 2 hat einen Anschluß 28, der mit dem Steuerventil 25 verbunden ist
und in dem der Druck herrscht, der stromabwärts von der
ablaufseitig angeordneten Drosselstelle vorhanden ist, deren Querschnitt von dem Ventil 25 bestimmt wird. Daher
herrscht in dem Kanal 15 der stromabwärts von der· ablaufseitig angeordneten Drosselstelle vorhandene Drucke
In der Bohrung 11 ist ein Vorrangsteuerschxeber hin- und herbewegbar, der von einer Feder 30 belastet ist und
an seinen entgegengesetzten Enden mit den in dem Kanal 15 und
in dem Kanal 12 herrschenden Drücken beaufschlagt wird, d. h. mit den stromaufwärts bzw, stromabwärts von der ablaufseitig
angeordneten, querSchnittsveränderlichen Drosselstelle in dem
Ventil 25 herrschenden Drücken. In diesem Fall ist der Vorrangsteuerkolben 29 voll und mit einer Dosierrippe 3I versehen, die
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Dosierkerben besitzt und die dem Vorrangkreis oder die dem Hilfskreis zugeführte Strömung so drosseln kann, daß der
Strömungsbedarf befriedigt wird, der mittels des Steuerventils 25 in dem Vorrangkreis eingestellt ist, und die
überschüssige Fördermenge für den Hilfskreis 8 zur Verfügung steht. In diesem Fall steuert der Zulaufdruck in
dem Lenkhilfskraftkreis die mit veränderlicher Fördermenge arbeitende Pumpe 10, wenn keine anderen Funktionen
betätigt werden. Wenn andere Funktionen mit einem Druckpegel von beispielsweise über T-Ih kg/cm betätigt
werden, steuern diese die mit veränderlicher Fördermenge arbeitende Pumpe 10, während das dem Zulaufdruck
des Lenkhxlfskraftkrexses entsprechende Signal mittels eines Rückschlagventils 32 gesperrt wird, das
zwischen dem Kanal 15 und dem Zulaufanschluß 7 für den
Hilfskreis angeordnet ist. Dagegen bewirkt der Steuerkolben 29 nach wie vor, daß der Lenkhilfskraftkreis mit
dem seinem Bedarf entsprechenden Strom gespeist wird, während der überschüssige Förderstrom für die anderen
Funktionen zur Verfügung steht. Man erkennt, daß das Rückschlagventil 32 die Zuführung des dem Zulaufdruck
des Lenkhxlfskraftkrexses entsprechenden Steuersignals
von dem Lenkhilfskraftkreis an den von diesem Signal gesteuerten Teil einer Hilfssteuereinrichtung für die
Pumpe oder von anderen in dem Hilfekreis angeordneten Ventilen gestattet.
Die« Figuren 3 und 3 a zeigen ein Vorrangeteuerventil
für die Verwendung mit einem in der Nullstellung offenen Lenkhilfskraft-Vierwegeventil
.
Das Gehäuse 2 des in den Figuren 3 und 3 A gezeigten
Vorrangsteuerventile 1" let im wesentlichen ebenso ausgebildet
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wie das Gehäuse 2 in Fig. 1 und 2. Wenn der Druck in dem Vorrangkreis begrenzt werden soll, kann man wie in FIg0
ein Sicherheitsventil 16 zwischen dem Kanal 12 für das dem
stromabwärts von der Drosselstelle herrschenden Druck entsprechende Signal und dem Rückströmkanal 4 einschalten. In
diesem Ausführungsbeispiel ist der Zulaufkanal 3 für den
Prioritätskreis mit einem in der Nullstellung offenen Lenkhilfskraftventil 40 verbunden und hat der Vorrangstrom
einen konstanten Wert, der von einer festen Drosselstelle 4l in einem Vorrangsteuerkolben 43 bestimmt
wird, der in der Bohrung 11 bewegbar und von einer Feder 42 belastet ist. Das untere Ende des Vorrangsteuerkolbens
43 ist über den Kanal I5 mit dem stromaufwärts
von der festen Drosselstelle 4l herrschenden Druck beaufschlagt. Das obere Ende des Vorrangkolbens 43 ist
über den Kanal 12 und eine Drosselstelle 4^ mit dem stromabwärts von der festen Drosselstelle 4l und in
dem Kanal 3 herrschenden Druck beaufschlagt0 Dieser
Druck dient zur Steuerung der Pumpe 10. Gemäß Fig. 3 A
wird das Signal, das dem in dem Kanal 3 herrschenden Druck entspricht, über ein Rückschlagventil 46 an die
Steuereinrichtung für die Pumpe angelegt. Wenn der Druckabfall an der festen Drosselstelle 4l den vorherbestimmten
Wert überschreitet, wird durch Öffnungen 47 in der Rippe
des Steuerkolbens der dem Vorrangkreis zugeführte Strom gedrosselt und steht der überschüssige Förderstrom für den
Hilfskreis 8 zur Verfügung. Wenn der Druckabfall an der festen Drosselstelle 4l kleiner ist als der vorherbestimmte
Wert, wird der Vorrangsteuerkolben 4l abwärtsgedrückt,
so daß der dem Hilfskreis 8 zugeführte Strom von den Dosierkerben in der Rippe 48 gedrosselt wird,
bis der Vorrangkreis mit dem vorherbestimmten Strom gespeist wird, der von der festen Drosselstelle 4l
und dem an ihr vorhandenen Druckabfall bestimmt wird«.
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Wenn bei der Verwendung des Vorrangsteuerventile 1" gemäß Fig. 3 der Eintrittsanschluß 9 mit einer nicht gezeigten
mit konstanter Fördermenge arbeitenden Pumpe verbunden istf sind
der Kanal 49 und das Rückschlagventil 46 nicht erforderlich«
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Claims (10)
1. Vorrangsteuerventil mit einem Gehäuse, das eine Bohrung besitzt, die an verschiedenen Stellen ihrer Länge von
Eintritts-, Vorrangkreiszulauf- und Hilfskreiszulaufkanälen
geschnitten ist, die mit einer Druckmitteldruckquelle, einem einen Vorrang-Druckmittelmotor und ein Steuerventil für diesen
enthaltenden Vorrangkreis bzw. einem Hilfskreis verbunden sind, der mindestens einen Hilfs-Druckmittelmotor und ein
Steuerventil für diesen enthält, gekennzeichnet durch einen federbelasteten Steuerkolben (l8), dessen Enden mit dem stromaufwärts
bzw. stromabwärts von einer in dem Vorrangkreis angeordneten Drosselstelle herrschenden Druck beaufschlagt sind und
der in Abhängigkeit davon, ob der Druckabfall an dieser Drosselstelle größer oder kleiner ist als ein vorherbestimmter Wert, in
der Bohrung (11) in einander entgegengesetzten Richtungen bewegbar ist und bei seiner Bewegung in der einen Richtung die von
dem Eintrittskanal (9) zu dem Vorrangkreiszulaufkanal (3) gehende
Strömung drosselt und bei seiner Bewegung in der entgegengesetzten Richtung die von dem Eintrittskanal (9) zu dem
Hilfekreie-Zulaufkanal (7) gehende Strömung drosselt«
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Drosselstelle Zulaufseitig von dem Vorrang-Druckmittelmotor
(6) angeordnet ist und einen veränderlichen Querschnitt hat und der Steuerkolben (l8) an seinen entgegengesetzten Enden mit dem stromaufwärts-bzw» stromabwärts von
der Drosselstelle herrschenden Druck beaufschlagt ist.
3. Ventil nach Anspruch 1 oder 24 dadurch
gekennzeichnet, daß die Druckmitteldruckquelle eine mit verstellbarer Fördermenge arbeitende Pumpe (10)
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ist und daß der stromabwärts von der Drosselstelle vorhandene Druck, mit dem das eine Ende des Steuerkolbens (l8) beaufschlagt
ist, an die Steuereinrichtung für die Pumpe über ein in dem Gehäuse (2) angeordnetes Rückschlagventil (I7) angelegt wird und
bewirkt, daß die Pumpe auf eine Fördermenge eingestellt ist, die den von der zulaufseitig angeordneten Drosselstelle von
veränderlichem Querschnitt bestimmten Förderstrombedarf befriedigt.
4. Ventil nach Anspruch 1, 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) einen mit dem Vorrangkreis
verbundenen Ruckströmkanal (4) besitzt und in
dem Gehäuse ein Sicherheitsventil (l6) angeordnet ist, das den Druck in dem Vorrangkreis begrenzt und im Falle
eines Überdruckes das mit dem stromabwärts von der Drosselstelle herrschenden Druck beaufschlagte Ende des
Vorrangsteuerkolbens (l8) zur Druckentlastung mit dem Rückströmkanal verbindet.
5» Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselstelle eine in dem Vorrangkreia ablaufseitig
angeordnete Drosselstelle mit veränderlichem Querschnitt ist, das Gehäuse (2) einen mit dem Vorrangkreis verbundenen Rückströmkanal
(4) hat und das ein· Ende des Kolbens (29) mit dem stromabwärts von der Drosselstelle in dem Rückströmkanal herrschenden
Druck beaufschlagt ist.
6. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselstelle eine in dem Vorrangkreis ablaufseitig
angeordnete Drosselstelle mit veränderlichem Querschnitt und in dem Gehäuse (2) ein Rückschlagventil angeordnet ist, das
eine Strömung von dem HiIfskreis-Zulaufkanal (32) zu jenem
Ende des Steuerkolbens (29) verhindert, das mit dem stromaufwärts von der ablaufseitig angeordneten Drosselstell·
herrschenden Druck beaufschlagt ist.
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70 Ventil nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß die Drosselstelle ablaufseitig angeordnet und im Querschnitt veränderlich und in dem Gehäuse (2) eine weitere
Drosselstelle (45) angeordnet ist, über die ein Ende des
Steuerkolbens (43) mit den ablaufseitig in dem Vorrangkreis
und einem Rücklaufkanal (12) des Gehäuses herrschenden
Druck beaufschlagt ist.
8. Ventil nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (2) ein Rückschlagventil (1-6) angeordnet
ist, das eine Strömung von dem Hilfskreis-Zulaufkanal zu jenem
Ende des Steuerkolbens (43) verhindert, das mit dem stromaufwärts
von der Drosselstelle vorhandenen Druck beaufschlagt ist.
9. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmitteldruckquelle eine mit veränderlicher Fördermenge
arbeitende Pumpe (10) und die Drosselstelle eine in dem Steuerkolben (43) angeordnete, feste Drosselstelle (4l)
ist, daß der Steuerkolben an seinen entgegengesetzten Enden mit den stromaufwärts bzw. stromabwärts von der festen Drosselstelle
vorhandenen Drücken beaufschlagt ist, und daß in dem Gehäuse (2) ein Rückschlagventil (46) angeordnet ist, über das
eine Steuereinrichtung für die mit veränderlicher Fördermenge
arbeitende Pumpe mit dem stromabwärts von der festen Drosselstelle
herrschenden Druck beaufschlagt ist.
10. Ventil nach Anspruch 9j dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (2) mit einem Sicherheitsventil (l6) versehen ist, das im Falle eines Überdruckes in dem Vorrangkreis diesen
zur Druckentlastung mit einem in dem Gehäuse vorhandenen Rückströmkanal (4) verbindet.
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llo Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet!
daß die Druckraitteldruckquelle eine mit konstanter Fördermenge arbeitende Pumpe und die Drosselstelle eine in dem Steuerkolben
vorgesehene, feste Drosselstelle ist und daß der Steuerkolben an seinen entgegengesetzten Enden mit den stromaufwärts
bzw. stromabwärts von der Drosselstelle vorhandenen Drücken beaufschlagt ist.
509813/03 3 8
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