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DE10307478A1 - Schlauchfassung für Druckschläuche - Google Patents

Schlauchfassung für Druckschläuche Download PDF

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Publication number
DE10307478A1
DE10307478A1 DE2003107478 DE10307478A DE10307478A1 DE 10307478 A1 DE10307478 A1 DE 10307478A1 DE 2003107478 DE2003107478 DE 2003107478 DE 10307478 A DE10307478 A DE 10307478A DE 10307478 A1 DE10307478 A1 DE 10307478A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
sleeve
teeth
pressure
nipple
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2003107478
Other languages
English (en)
Inventor
Ekkehard Gorski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE2003107478 priority Critical patent/DE10307478A1/de
Publication of DE10307478A1 publication Critical patent/DE10307478A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/32Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses comprising parts outside the hoses only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schlauchfassung für Druckschläuche, mit einem Druckträger, vorzugsweise in Form einer Armierung, zwischen einer Schlauchseele innen und einer Außendecke. Eine solche Schlauchfassung besteht aus einer die Außendecke umfassenden Hülse und einem mindestens teilweise in den Druckschlauch eingeführten Nippel, wobei Hülse und Nippel zusammen verpresst ein Schlauchende einschließen. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse an ihrem Innenumfang nach innen gerichtete Zähne besitzt, die formschlüssig in den Druckträger eingreifen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schlauchfassung für Druckschläuche nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
  • Druckschläuche, insbesondere für Hockdruckanwendungen, werden endseitig auf Nippel aufgezogen und mit einer außenliegenden Hülse auf den Nippel aufgepresst. Für die Verankerung der Hülse im Druckträger des Schlauches, meistens ein Geflecht, wird die Hülse innen mit umlaufenden Rippen versehen. Der Nippel weist eine Gegenkontur auf. Zur Sicherung der Verbindung wird die Hülse so stark verpresst, dass es zu Verformungen des Nippels kommt, insbesondere zu einer Durchmesserverringerung. In Axialrichtung wird die Hülse formschlüssig von dem Nippel gehalten, wobei diese sich in den Druckträger (Verstärkungsgeflecht) eindrückt, so dass ein Abziehen des Schlauches hauptsächlich über diesen Kraftpfad verhindert wird.
  • Die deutsche Offenlegungsschrift 23 14 178 beschreibt eine solche Schlauchfassung für Druckschläuche, bei der ein inniger Kontakt zwischen Hülse und Armierung hergestellt wird, dadurch, dass sich beim Aufpressen der Hülse Rippen, die an deren Innenumfang in Umfangsrichtung verlaufen, in die Armierung des Schlauchs einpressen.
  • Zur Leckagevermeidung ist im Bereich der Rippen auf dem Nippel und in der Hülse darauf zu achten, dass keine Zerstörungen der Innenschicht des Schlauches auftreten. Dies ist umso schwieriger, je höher die lokalen Verpressdrücke beim Herstellen der Schlauchfassung gewählt werden.
  • Deshalb ist es Aufgabe der Erfindung, eine Schlauchfassung für einen Druckschlauch bereitzustellen, bei deren Herstellung die Zerstörung der Schlauchinnenschicht dadurch vermieden wird, dass nur geringe Verpresskräfte notwendig sind.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Nach der Erfindung besteht eine Schlauchfassung für Druckschläuche, mit einem Druckträger, vorzugsweise in Form einer Armierung, zwischen einer Schlauchseele innen und einer Außendecke, aus einer die Außendecke umfassenden Hülse und einem mindestens teilweise in den Druckschlauch eingeführten Nippel, wobei Hülse und Nippel zusammen verpresst ein Schlauchende einschließen. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse an Ihrem Innenumfang nach innen gerichtete Zähne besitzt, die formschlüssig in den Druckträger eingreifen.
  • Das hat den Vorteil, dass eventuell auf den Schlauch wirkenden Abzugskräften eine Reaktionskraft von der Schlauchfassung entgegenwirkt, hervorgerufen durch eine Verankerung der Hülse in dem Druckträger mittels einer Vielzahl von einzelnen mit diesem formschlüssig verzahnten Zähnen. Die Zahnhöhe ist dabei so ausgelegt, dass durch das Verpressen mit geringer Verpresskraft eine formschlüssige Verzahnung mit dem Druckträger entsteht. Die Schlauchinnenschicht bleibt so unversehrt. Auf keinen Fall darf deren Innenseite beim Verpressen durchstoßen werden. Die Verankerung der Zähne erfolgt gleichmäßig und es können, ohne dass hohe Verpresskräfte aufgewendet werden müssen, große Widerstandskräfte gegen Abziehen des Schlauches übertragen werden.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne im wesentlichen dreieckförmige Flanken besitzen und scharfkantig ausgebildet sind, insbesondere mit abgerundeter Spitze. Besonders vorteilhaft ist dabei, wenn die Zähne drei im wesentlichen dreieckförmige Flanken besitzen und eine der Flanken mit Ihrer Flankenfläche in Umfangsrichtung und im wesentlichen ortho gonal zur Hülse gerichtet ist und die Zahnflanke bildet, die dem Schlauchende am nächsten liegt.
  • Ein bevorzugtes Verfahren zur Herstellung einer Hülse für eine Schlauchfassung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass am Innenumfang der Hülse axial gerichtete Längsnuten in V-Form erzeugt werden, die mit ebenfalls am Innenumfang in Umfangsrichtung einzubringenden Nuten in Keilform zusammen die Geometrie der Zähne ergeben.
  • Ein weiteres bevorzugtes Verfahren zur Herstellung einer Hülse für eine Schlauchfassung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne durch spanlose Formgebungsverfahren erzeugt werden, insbesondere durch eine Kombination von einem Stanzverfahren zum Erzeugen von Schlitzen in Umfangsrichtung in der Hülse und nachfolgendem nach innen gerichteten Prägen der Zähne. Hierbei ist es besonders vorteilhaft, wenn die Zähne gleichzeitig mit dem Verpressvorgang der Hülse auf Druckschlauch und Nippel hergestellt werden.
  • Die Zähne können zum Beispiel durch mechanische Bearbeitung der Hülseninnenseite, durch Ausbilden von Längsrippen und anschließendes Ausdrehen von Keilrippen, gebildet werden. Alternativ kann ein Blech mit gestanzten Schlitzen und nachfolgendem Prägen der Zähne zu einer Hülse geformt und axial gesichert in der Verpresshülse aufgenommen werden.
  • Zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung und der zugehörigen Zeichnung näher dargestellt. Es zeigen:
  • 1 und 2 jeweils einen Längs- und einen Querschnitt einer Hülse für eine Schlauchfassung gemäß der Erfindung, mindestens teilweise hergestellt mit spanabhebenden Verfahren und
  • 3 und 4 einen Teilschnitt und eine Teilansicht von Zähnen auf einer Blechplatine, spanlos hergestellt.
  • Die Erfindung betrifft eine Schlauchfassung für Druckschläuche, wie in der deutschen Offenlegungsschrift 23 14 178 dargestellt. Danach ist ein Druckschlauch aufgebaut aus einem Druckträger, vorzugsweise in Form einer Armierung, der sich zwischen einer Schlauchseele innen und einer Außendecke befindet. Ein Ende eines solchen Druckschlauchs befindet sich zwischen einer die Außendecke umfassenden Hülse und einem mindestens teilweise in den Druckschlauch eingeführten Nippel, wobei Hülse und Nippel zusammen verpresst das Schlauchende einschließen.
  • Die 1 bis 4 beziehen sich auf einen solchen bekannten Schlauch, der auch zwischen einer Hülse und einem Nippel eingepresst wird, wobei die Erfindung selbst eine neue Hülse und ein Verfahren zu deren Herstellung betrifft. Deshalb wurde auf die Darstellung des Schlauchs und des Nippels verzichtet.
  • Die 1 und 2 zeigen eine Hülse 1, die an Ihrem Innenumfang, nach innen gerichtete Zähne 2 besitzt, die formschlüssig in den nicht gezeichneten Druckträger eingreifen. Dadurch wird ein inniger Kontakt zwischen Hülse und Armierung hergestellt. Beim Aufpressen der Hülse 1 werden die Zähne 2, die am Innenumfang der Hülse 1 in Umfangsrichtung verlaufen, in die Armierung, den Druckträger des Schlauchs eingepresst, was den Schlauch in der Hülse 1 verankert. Die Hülse 1 ist nach dem Verpressen in dem Druckträger mittels einer Vielzahl von einzelnen mit diesem formschlüssig verzahnten Zähnen 2 verankert, ohne dass die Innenseite der Schlauchinnenschicht durchstoßen wird.
  • Beim Verfahren zur Herstellung der Hülse 1 werden zuerst an deren Innenumfang axial gerichtete Längsnuten 3 in V-Form erzeugt, die mit ebenfalls am Innenumfang in Umfangsrichtung einzubringenden Nuten 4 in Keilform zusammen die Geometrie der Zähne 2 ergeben.
  • Wie auch die 3 und 4 zeigen, besitzen die Zähne 2 dreieckförmige Flanken 5 und sind scharfkantig, mit abgerundeter Spitze 6 ausgebildet. Eine der drei Flanken 5 eines Zahns 2 ist mit Ihrer Flankenfläche 7 in Umfangsrichtung und im wesentlichen orthogonal zur Hülse 1 gerichtet und bildet die Zahnflanke 5, die dem nicht gezeichneten Schlauchende am nächsten liegt.
  • Dabei wurden die Zähne 2 durch spanlose Formgebungsverfahren erzeugt, insbesondere durch eine Kombination von einem Stanzverfahren zum Erzeugen von Schlitzen 8 in Umfangsrichtung in der Hülse 1 und nachfolgendem nach innen gerichteten Prägen der Zähne 2. Die so spanlos hergestellte Blechplatine 9 kann nun zur Hülse 1 gebogen werden. Es ist auch möglich, die Zähne 2 in einem Folgewerkzeug zu stanzen und zu prägen und danach mit dem Biegen der Hülse 1 gleichzeitig deren Verpressung mit Druckschlauch und Nippel herzustellen.

Claims (6)

  1. Schlauchfassung für Druckschläuche mit einem Druckträger, vorzugsweise in Form einer Armierung, zwischen einer Schlauchseele innen und einer Außendecke, bestehend aus einer die Außendecke umfassenden Hülse (1) und einem mindestens teilweise in den Druckschlauch eingeführten Nippel, wobei Hülse (1) und Nippel zusammen verpresst ein Schlauchende einschließen, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (1) an Ihrem Innenumfang nach innen gerichtete Zähne (2) besitzt, die formschlüssig in den Druckträger eingreifen.
  2. Schlauchfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne (2) im wesentlichen dreieckförmige Flanken (5) besitzen, insbesondere mit abgerundeter Spitze (6).
  3. Schlauchfassung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne (2) drei im wesentlichen dreieckförmige Flanken (5) besitzen, insbesondere mit abgerundeter Spitze (6), und dass eine der Flanken (5) mit Ihrer Flankenfläche (7) in Umfangsrichtung und im wesentlichen orthogonal zur Hülse (1) gerichtet ist und die Zahnflanke (5) bildet, die dem Schlauchende am nächsten liegt.
  4. Verfahren zur Herstellung einer Hülse (1) für eine Schlauchfassung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Innenumfang der Hülse (1) axial gerichtete Längsnuten (3) in V-Form erzeugt werden, die mit ebenfalls am Innenumfang in Umfangsrichtung einzubringenden Nuten (4) in Keilform zusammen die Geometrie der Zähne (2) ergeben.
  5. Verfahren zur Herstellung einer Hülse (1) für eine Schlauchfassung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne (2) durch spanlose Formgebungsverfahren erzeugt werden, insbesondere durch eine Kombination von einem Stanzverfahren zum Erzeugen von Schlitzen (8) in Umfangsrichtung in der Hülse (1) und nachfolgendem nach innen gerichteten Prägen der Zähne (2).
  6. Verfahren zur Herstellung einer Schlauchfassung mit einer Hülse (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne (2) gleichzeitig mit dem Verpressvorgang der Hülse (1) auf Druckschlauch und Nippel hergestellt werden.
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