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DE10306564B3 - Dämpfer - Google Patents

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DE10306564B3
DE10306564B3 DE10306564A DE10306564A DE10306564B3 DE 10306564 B3 DE10306564 B3 DE 10306564B3 DE 10306564 A DE10306564 A DE 10306564A DE 10306564 A DE10306564 A DE 10306564A DE 10306564 B3 DE10306564 B3 DE 10306564B3
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damper
hydraulic
damping
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Anton Dipl.-Ing. Gaile
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Liebherr Aerospace Lindenberg GmbH
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Liebherr Aerospace Lindenberg GmbH
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Dämpfer mit einem Hydraulikzylinder, der durch einen Kolben mit Kolbenstange in einen Kolbenraum und einen Ringraum unterteilt ist, wobei Kolbenraum und Ringraum mit einem Ölspeicher verbunden sind und wobei im Boden des Hydraulikzylinders ein Dämpfungsventil und ein Rückschlagventil und im Kolben ein Dämpfungsventil angeordnet sind. Erfindungsgemäß ist ein kolbenstangenseitiges Rückschlagventil in der Verbindungsleitung zwischen dem Hydraulikölspeicher und dem Ringraum vorgesehen.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Dämpfer mit einem Hydraulikzylinder nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Durch die immer weiter erhöhten Geschwindigkeits- und Komfortanforderungen bei modernen Schienenfahrzeugen werden auch immer höhere Anforderungen an die bei diesen Fahrzeugen verwendeten Dämpfer gestellt. Insbesondere besteht bei Dreh-, Koppel-, oder Schlingerdämpfern die Forderung, dass diese bereits bei kleinen Hüben eine möglichst große Dämpfungskraft zur Verfügung stellen sollen, um die im Fahrzeug entstehenden Schwingungen bereits im Ansatz zu bedämpfen. Je höher die Dämpfungskraft bei kleinen Hüben ausfällt, desto niedriger kann das zur Stabilisierung des Fahrzeuges notwendige Kraftniveau gewählt werden, was im Umkehrschluß wieder eine Reduktion des Fahrzeugverschleißes und eine Erhöhung des Fahrkomforts zur Folge hat. Des weiteren besteht die Forderung, dass die Steifigkeit des Dämpfers in Zug- und Druckrichtung möglichst symmetrisch sein soll, um die dynamisch wirkenden Dämpferkräfte möglichst klein zu halten und eine symmetrische Dämpfungswirkung zu erreichen. Maßgeblich für die Dämpfungskraft eines Dämpfers bei kleinen Hüben ist dessen Steifigkeit. Diese setzt sich zusam men aus der Steifigkeit der verwendeten Befestigungselemente (z. B. Sphärolager) und der hydraulischen Steifigkeit des Dämpfers. Speziell bei Dämpfern mit großem Hub stellt hierbei die hydraulische Steifigkeit die dominierende Größe dar, da diese mit zunehmendem Dämpferhub linear abnimmt. Es besteht zwar die theoretische Möglichkeit, diesem Effekt durch Vergrößerung des Kolbendurchmessers entgegenzuwirken, dieses hat jedoch eine Vergrößerung des Dämpferdurchmessers zur Folge was wiederum aus Bauraum- und Kostengründen oftmals nicht möglich ist.
  • Um eine hohe Betriebssicherheit zu gewährleisten müssen moderne Dämpfer auch die Fähigkeit zur Selbstentlüftung besitzen.
  • Für hydraulische Dämpfer in Schienenfahrzeugen sind bisher im wesentlichen zwei Dämpferbauprinzipien verwendet worden.
  • In 1 ist das erste Prinzip, die sogenannte Koni-Bauart, schematisch dargestellt. Dieser Dämpfer arbeitet nach dem Umströmprinzip. Der dort dargestellte Dämpfer 10 weist einen Hydraulikzylinder 12, einen Kolben 14, eine Kolbenstange 16 und einen Hydraulikölspeicher 18 auf. Durch den Kolben 14 wird der Hydraulikzylinder 12 in einen Kolbenraum 20 und einen Ringraum 22 unterteilt. Innerhalb des Kolbens 14 ist ein Rückschlagventil 24 integriert und im Boden des Kolbenraums ist ein bodenseitiges Rückschlagventil 26 in der Leitung 28, die den Kolbenraum 20 mit dem Hydraulikölspeicher 18 verbindet, angeordnet. Der Hydraulikölspeicher 18 steht über eine Leitung 30 mit dem Ringraum 22 in Verbindung. In der Verbindungsleitung 30 ist ein Dämpfungsventil 32 integriert. Diese Dämpferbauart weist eine sehr gute Selbstentlüftung auf und gewährt bei gleichförmiger Bewegung symmetrische Kräfte in Zug- und Druckrichtung. Hierzu ist es jedoch notwendig, dass das Verhältnis Kolbenfläche zur Kolbenstangenfläche 2:1 gewählt wird. Des weiteren besitzt dieses Bauprinzip den Vorteil dass ein und dasselbe Dämpfungsventil für die Zug- und Druckrichtung benutzt werden kann. Nachteilig bei diesem Bauprinzip ist die unterschiedliche Steifigkeit der Hydraulikölsäule in Zug- und Druckrichtung (nämlich 1:3 in Mittelstellung), wodurch sich bei kleinen Hüben (dynamische Anregung) stark unterschiedliche Kräfte ergeben können. Des weiteren ist die Steifigkeit in Druckrichtung sehr gering, wodurch sich, speziell bei langen Dämpfern, eine unerwünschte Federwirkung des Dämpfers ergibt.
  • In 2 ist ein weiteres Dämpferprinzip nach dem Stand der Technik, nämlich das sogenannte Zweirohr-Prinzip, dargestellt. Gleiche Teile sind hier mit gleichen Ziffern belegt. Bei dieser Bauform steht der Hydraulikölspeicher 18 nicht mehr mit dem Ringraum 16 in Verbindung. Im Boden des Hydraulikzylinders ist zusätzlich zu dem Rückschlagventil 26 ein Dämpfungsventil 36 angeordnet. Im Kolben 14 ist neben dem Rückschlagventil 24 noch ein Dämpfungsventil 34 angeordnet. Dieses Bauprinzip wird im wesentlichen bei kleineren Dämpfern eingesetzt. Im Gegensatz zum Durchströmprinzip weist diese Bauart eine schlechtere Selbstentlüftung auf, da das Öl nicht ständig im Kreislauf umgepumpt wird. Auch bei diesem Bauprinzip wirkt (in der Basisversion) in Druckrichtung nur die Kolbenstangenfläche, wodurch die hydraulische Steifigkeit auch bei dieser Bauart eine Unsymmetrie von 1:3 (Druck : Zug) aufweist.
  • Es sind auch Bauformen nach diesem Bauprinzip bekannt, welche in Druckrichtung bei geringeren Kräften die komplette Kolbenfläche als Wirkfläche nutzen, wodurch eine bessere Symmetrie der hydraulischen Steifigkeit erreicht werden kann. Hierbei wird das Rückschlagventil im Kolben des Dämpfers durch ein Ventil ersetzt, welches einen zusätzlichen Druckabfall erzeugt. Durch die zwei Dämpfungsventile, die gleichzeitig in Druckrichtung wirken, während in Zugrichtung nur ein Dämpfungsventil wirkt, ergibt sich jedoch das Problem, dass sich in bestimmten Betriebspunkten wiederum stark unsymmetrische Dämpfungskräfte ergeben.
  • Bereits aus der DE 22 57 556 C2 ist ein Dämpfer mit einem Hydraulikzylinder bekannt, der durch einen Kolben mit Kolbenstange in einen Kolbenraum und einen Ringraum unterteilt ist, wobei Kolbenraum und Ringraum mit einem Ölspeicher verbunden sind und wobei im Boden des Hydraulikzylinders dem Zwei-Rohr-Prinzip entsprechend ein federbelastetes Dämpfungsventil und ein Rückschlagventil, sowie im Kolben ein Dämpfungsventil angeordnet sind, wobei ein kolbenstangenseitiges Rückschlagventil in der Verbindungsleitung zwischen dem Hydraulikölspeicher und dem Ringraum angeordnet ist. Einen ähnlichen Dämpfer zeigt bereits auch die DE 80 34 655 U1 und die DE 43 27 915 C2 .
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Dämpfer, insbesondere für den Einsatz in Schienenfahrzeugen, derart weiterzubilden, dass die hydraulische Steifigkeit des Dämpfers bei gegebenen Bauraum merklich erhöht wird.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Demnach weist ein Dämpfer mit einem Hydraulikzylinder, der durch einen Kolben mit Kolbenstange in einem Kolbenraum und einem Ringraum unterteilt ist, wobei Kolbenraum und Ringraum mit einem Ölspeicher verbunden sind und wobei im Boden des Hydraulikzylinders ein Dämpfungsventil und ein Rückschlagventil und im Kolben ein Dämpfungsventil angeordnet sind, so dass in Zug- und Druckrichtung ein gleichgerichteter Ölstrom erzeugt wird, ein kolbenstangenseitiges Rückschlagventil in der Verbindungsleitung zwischen dem Hydraulikölspeicher und dem Ringraum auf, das den Ölstrom vom Ringraum in Richtung Hydraulikölspeicher sperrt.
  • Hierdurch ist ein technisches Prinzip geschaffen, welches die hydraulische Steifigkeit eines Dämpfers bei gegebenem Bauraum um den Faktor 2 bis 3 erhöht, wodurch sich die Dämpfungskraft des Dämpfers bei kleinen Hüben entsprechend erhöht. Des weiteren weist diese Bauart eine ausgezeichnete Selbstentlüftung auf, wodurch sichergestellt ist, dass die Funktion des Dämpfers unter allen Betriebsbedingungen gewährleistet ist.
  • Weiterhin bietet dieses Dämpferkonzept die Möglichkeit, die Dämpfungskraft auf einfache Art hubabhängig zu variieren.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den sich an den Hauptanspruch anschließenden Unteransprüchen.
  • Aufgrund des neuen Dämpferkonzepts besteht die Möglichkeit, die Dämpfungskraft auf einfache Art hubabhängig zu variieren. Hierzu muss lediglich ein hubabhängiger Bypass zur Kolbenabdichtung erzeugt werden. Eine Möglichkeit der technischen Umsetzung besteht darin, in der Zylinderlaufbahn in den Bereich, in dem eine verminderte oder keine Dämpfung gewünscht ist, Einkerbungen anzubringen, welche es dem Hydrauliköl ermöglichen, den Dämpfungskolben zu umströmen. Hierdurch kann die Dämpfungskraft in Zugrichtung quasi auf Null reduziert werden, in Druckrichtung reduziert sich die Kraft um das Verhältnis Kolbenfläche : Stangenfläche. Hierzu ist zu berücksichtigen, dass bei dieser Bauart kein bestimmtes Verhältnis Stangenfläche zu Kolbenfläche gefordert ist, was bedeutet, dass die Kolbenstange lediglich nach ihrer mechanischen Beanspruchung dimensioniert wird. Dieses wiederum führt dazu, dass bei entsprechend klein gewähltem Kolbenstangendurchmesser auch in Druckrichtung sehr geringe Dämpferkräfte erzielt werden können.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • 1: eine Prinzipdarstellung eines Dämpfers nach dem Stand der Technik gemäß der Koni-Bauart;
  • 2: einen Dämpfer nach dem Stand der Technik in schematische Darstellung nach dem Zweirohr-Prinzip,
  • 3: eine Prinzipskizze einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Dämpfers,
  • 4: eine Prinzipskizze des erfindungsgemäßen Dämpfers gemäß 3, der zusätzlich als Aktuator im offenen Kreislauf ausgebildet ist,
  • 5: einen Dämpfer gemäß der vorliegenden Erfindung, der zusätzlich als Aktuator im geschlossenen Kreislauf ausgebildet ist.
  • In 3 ist das Hydraulikschema des erfindungsgemäßen Dämpferprinzips dargestellt. Hier sind dieselben Bezugszeichen gewählt, wie in der Darstellung des Standes der Technik gemäß den 1 und 2. Es handelt sich hier also um einen Dämpfer 10 mit einem Hydraulikzylinder 12, in welchem ein Kolben 14 mit Kolbenstange 16 angeordnet ist, wobei der Kolben den Hydraulikzylinderinnenraum in einen Kolbenraum 20 und einen Ringraum 22 unterteilt. Über Hydraulikölleitungen 28 und 30 stehen sowohl einerseits der Kolbenraum 20 wie andererseits der Ringraum 22 mit einem Hydraulikölspeicher 18 in Verbindung. Im Boden des Kolbenraums sind ein Rückschlagventil 26 und ein Dämpfungsventil 38 angeordnet. In der Hydraulikölleitung 30 zwischen dem Hydraulikölspeicher 18 und dem Ringraum 22 ist ein kolbenstangenseitiges Rückschlagventil 40 vorgesehen. Im Kolben 14 ist ein Dämpfungsventil 34 integriert.
  • Im Gegensatz zu den Dämpferbauarten nach dem Stand der Technik (vgl. die 1 und 2 und die zugehörige Beschreibung) ist bei dem erfindungsgemäßen Dämpfer 10 in Druckrichtung unter allen Betriebsbedingungen die volle Kolbenfläche wirksam. Des weiteren ist in Druckrichtung nur das sich im Kolbenraum befindliche Hydrauliköl als Druckvolumen wirksam (bei allen anderen Bauarten ist das Kolbenraumvolumen plus dem Ringraumvolumen zu berücksichtigen). Hieraus ergibt sich theoretisch eine um den Faktor 6 höhere hydraulische Steifigkeit des Dämpfers in Druckrichtung.
  • Aufgrund der Tatsache, dass diese Bauart kein bestimmtes Verhältnis Kolbenfläche Ringfläche benötigt, kann bei gegebenen Kräften oftmals auch ein kleinerer Stangendurchmesser gewählt werden, wodurch sich wiederum die Ringfläche und damit die wirksame Kolbenfläche in Zugrichtung vergrößert. Das hat wiederum eine Erhöhung der hydraulischen Steifigkeit in Zugrichtung und eine Reduzierung der Unsymmetrie zwischen Zug und Druck zur Folge. Die theoretische höhere hydraulische Steifigkeit des Dämpfers nach der vorliegenden Erfindung lässt sich anhand der folgenden Vergleichsrechnung darstellen, bei der die normierten, theoretischen hydraulischen Steifigkeit miteinander verglichen werden. Es wird ausgegangen von einer Ringfläche A = 1, einem Ringvolumen V = 1, einem Kolbenvolumen V = 2 und einem Bulgmodul B = 1. Hier ergibt sich für den Standarddämpfer:
    Im Zug: A2/V × B = 1
    Im Druck: A2/V × B = 1/3
    Verhältnis hydraulische Steifigkeit: Zug : Druck = 3 : 1
  • In der Vergleichsrechnung ergibt sich für das neue Dämpferprinzip nach der vorliegenden Erfindung:
    Im Zug: A2/V × B=1
    Im Druck: A2/V × B = 2
    Verhältnis hydraulischer Steifigkeit: Zug : Druck = 1 : 2
  • Bei diesem Vergleich wurde noch nicht berücksichtigt, dass in der Praxis die Kolbenfläche in Zugrichtung bei diesem Dämpferprinzip vergrößert werden kann, wodurch sich auch eine Erhöhung der hydraulischen Steifigkeit in Zugrichtung und eine nochmals verbesserte Symmetrie (im Regelfall 3 : 4) erreichen lässt.
  • Dadurch, dass bei dem Bauprinzip gemäß 3 jeder Bewegungsrichtung eindeutig ein spezifisches Dämpfungsventil zugeordnet ist (ohne gegenseitige Beeinflussung) kann zum einen durch die Einstellung ein extrem symmetrisches Dämpfungsverhalten, oder auch bei Bedarf ein extrem unsymmetrisches Dämpfungsverhalten eingestellt werden.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Dämpfer kann ähnlich wie bei dem Durchströmungsprinzip nach der Bauart der 1 im Stand der Technik, ein gleichgerichteter Ölstrom (ähnlich einer hydraulischen Pumpe) erzeugt werden. Hier wird also das Ölvolumen im Dämpfer permanent ausgetauscht. Dadurch gelangen etwaige Luftpolster oder Blasen automatisch in den Raum des Hydraulikölspeichers, wo sich die Luft wieder aus dem Öl lösen kann. Durch Anbringung der Saugkanäle unterhalb des niedrigsten, im Betrieb auftretenden Ölspiegels ist sichergestellt, dass in dem Dämpfungsraum nur beruhigtes, luftfreies Öl nachgesaugt wird.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Dämpfer wird am Kolben in Zug- und Druckrichtung ein Druckabfall äquivalent zur Dämpferkraft erzeugt. Hierdurch kann durch Umgehung der Kolbendichtung auf einfache Art eine hubabhängige Dämpfungskraft verwirklicht werden. Die hubabhängige Umgehung der Kolbendichtung kann z. B. mittels eines in der Kolbenstange angebrachten Steuerventils erfolgen, welches abhängig vom Hub einen mehr oder weniger großen Bypass zur Kolbendichtung erzeugt. Eine besonders einfache Möglichkeit der hubabhängigen Dämpfungskraftbeeinflussung besteht auch darin, hubabhängige Kerben in die Zylinderwandung einzubringen, welche einen je nach Kolbenstellung unterschiedlichen Bypass-Volumenstrom zulassen. Diese Varianten sind in der 3 nicht dargestellt.
  • Aufgrund der klaren Trennung der Zug- und Druckseite am Kolben 14 kann der Dämpfer 10 nach der vorliegenden Erfindung in einfacher Weise auch vom Dämpfungsbetrieb in einen Aktuatorbetrieb umgeschaltet werden, ohne die Vorteile der Selbstentlüftung (permanente Beströmung des Zylinders bei Bewegung) zu verlieren. Durch eine einfache Umrüstung kann ein Bauteil geschaffen werden, welches sicher und auf einfache Weise zwischen dem Betrieb als Dämpfer und dem Betrieb als Aktuator umschaltbar ist.
  • Anhand der 4 und 5 sind zwei Ausführungsformen für derartig weitergebildete Dämpfer 10 dargestellt. Die entsprechenden Aufrüstungen gemäß der Ausführungsbeispiele in den 4 und 5 gehen von einem erfindungsgemäßen Dämpfer in der Bauart gemäß 3 aus. Hier sind gleiche Teile wieder mit gleichen Bezugsziffern versehen.
  • In der Ausführungsvariante gemäß 4 ist eine über einen Motor 42 angetriebene Pumpe 44 im offenen Hydraulikkreislauf angeordnet. Die Pumpe ist über ein 4/3-Wegeventil 46 einerseits mit dem Kolbenraum 20 und andererseits mit dem Ringraum 22 verbunden. Die Hydraulikpumpe 44 saugt hier unmittelbar aus dem Ölspeicher, wobei die Hydraulikpumpe über eine Hydraulikölleitung 48 mit dem Hydraulikölspeicher 18 verbunden ist. Die Bewegungsrichtung im Aktuatorbetrieb wird über das 4/3-Wegeventil gesteuert. Die Umschaltung vom Dämpfungs- in den Aktuatorbetrieb erfolgt ebenfalls mittels des 4/3-Wegeventils 46.
  • In dem Ausführungsbeispiel gemäß 5 ist die über den Motor 42 angetriebene Hydraulikpumpe 44 in einem geschlossenem Hydraulikkreislauf angeordnet. Die Pumpe 44 steht mit einer Hydraulikölleitung 52 mit dem Kolbenraum 20 in Verbindung, während sie mit der anderen Hydraulikölleitung 54 mit dem Ringraum 22 verbunden ist. In der Leitung 54 ist ein 2/2-Wegeventil 50 vorgesehen.
  • Die Hydraulikpumpe saugt aus dem Kolbenraum bzw. Ringraum des Dämpfers 10. Die Bewegungsrichtung im Aktuatorbetrieb wird über die Drehrichtung der Hydrau likpumpe 44 vorgegeben. Die Umschaltung von Dämpferbetrieb in den Aktuatorbetrieb erfolgt mittels des 2/2-Wegeventils 50.

Claims (6)

  1. Dämpfer mit einem Hydraulikzylinder, der durch einen Kolben mit Kolbenstange in einen Kolbenraum und einen Ringraum unterteilt ist, wobei Kolbenraum und Ringraum mit einem Ölspeicher verbunden sind und wobei im Boden des Hydraulikzylinders ein Dämpfungsventil und ein Rückschlagventil und im Kolben ein Dämpfungsventil angeordnet sind, so dass in Zug- und Druckrichtung ein gleichgerichteter Ölstrom erzeugt wird, gekennzeichnet durch ein kolbenstangenseitiges Rückschlagventil (40) in der Verbindungsleitung (30) zwischen dem Hydraulikölspeicher (18) und dem Ringraum (22), das den Ölstrom vom Ringraum (22) in Richtung Hydraulikölspeicher (18) sperrt.
  2. Dämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur hubwegabhängigen Umgehung der Kolbendichtung im Kolben (14) oder der Kolbenstange (16) ein Steuerventil (34) angeordnet ist, das in Abhängigkeit vom Hub einen Bypass gewünschter Größe zur Kolbendichtung erzeugt.
  3. Dämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur hubwegabhängigen Umgehung der Kolbendichtung Kerben in der Hydraulikzylinderwandung vorgesehen sind, wobei die Größe der Kerben hubabhängig variiert.
  4. Dämpfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine Pumpe (44) vorgesehen ist, über die der Dämpfer als Aktuator betreibbar ist.
  5. Dämpfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (44) in einem offenen Hydraulikkreislauf das Hydrauliköl direkt aus dem Hydraulikölspeicher saugt, und daß über ein 4/3 Wegeventil (46) die Umschaltung von Dämpfungs- in den Aktuatorbetrieb erfolgen kann sowie die Bewegungsrichtung im Aktuatorbetrieb steuerbar ist.
  6. Dämpfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (44) in einem geschlossenen Kreislauf das Hydrauliköl aus dem Hydraulikzylinderraum saugt, daß die Bewegungsrichtung durch die Pumpendrehrichtung einstellbar ist und daß die Umschaltung vom Dämpfungs- in den Aktuatorbetrieb über ein 2/2 Wegeventil (50) erfolgen kann.
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