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DE10306475A1 - Fadenführervorrichtung für Ringspindel - Google Patents

Fadenführervorrichtung für Ringspindel Download PDF

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DE10306475A1
DE10306475A1 DE2003106475 DE10306475A DE10306475A1 DE 10306475 A1 DE10306475 A1 DE 10306475A1 DE 2003106475 DE2003106475 DE 2003106475 DE 10306475 A DE10306475 A DE 10306475A DE 10306475 A1 DE10306475 A1 DE 10306475A1
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DE
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thread
thread guide
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ring
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DE2003106475
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English (en)
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Peter Dr.-Ing. Artzt
Jürgen Dipl.-Ing. Schneider
Theo GRÜN
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Deutsche Institute fuer Textil und Faserforschung Denkendorf DITF
Original Assignee
Deutsche Institute fuer Textil und Faserforschung Denkendorf DITF
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/92Spinning or twisting arrangements for imparting transient twist, i.e. false twist
    • D01H7/923Spinning or twisting arrangements for imparting transient twist, i.e. false twist by means of rotating devices

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
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Abstract

Ein rotierender Fadenführer für Ringspinnmaschinen, der in einem Abstand über dem oberen Ende der Ringspindel angeordnet ist und über ein magnetisches Kraftfeld mit der Ringspindel gekuppelt ist, so daß der Fadenführer mit der gleichen Drehzahl wie die Ringspindel dreht, ist als Drehröhrchen mit einem Mitnehmer für den durchlaufenden Faden ausgebildet.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen rotierenden Fadenführer für Ringspinnmaschinen, der in einem Abstand über dem oberen Ende der Ringspindel angeordnet ist und über ein magnetisches Kraftfeld mit der Ringspindel gekuppelt ist, so daß der Fadenführer mit der gleichen Drehzahl wie die Ringspindel dreht.
  • Es ist eine bekannte Tatsache, daß die Fäden an der Ringspinnmaschine hauptsächlich zwischen Streckwerk und Fadenführer in der sog. Spinnzone brechen. In diesem Bereich ist die aus dem Streckwerk austretende Lunte noch nicht so weit verfestigt, daß sie jeder Fadenspannunsspitze gewachsen ist. Hinzu kommt, daß der konventionelle Fadenführer, die sog. Fadenführeröse die Drehungsfortpflanzung in die Spinnzone teilweise behindert.
  • Es wurde deshalb bereits vorgeschlagen, sog. Kronen auf die Ringspindel aufzusetzen, um die von dem auf dem Ring umlaufenden Läufer ausgehende Drallgebung zum Spinndreieck hin wirkungsvoller zu machen, um in dem kritischen Bereich eine bessere Verfestigung der aus dem Streckwerk austretenden Lunte zu erreichen. Bei diesen Spindelaufsätzen legt sich der Faden in die Zacken der Krone und wird durch diese mitgenommen, jedoch muß das Garn an der Krone dieselbe Rückwärtsbewegung machen, wie der Läufer auf dem Spinnring, der entsprechend der Auwindung und der Aufwindegeschwindigkeit hinter der Umfangsgeschwindigkeit der Spindel zurückbleibt. Der Faden springt also von Zacke zu Zacke rückwärts entsprechend dem Zurückbleiben des Läufers. Die dabei entstehende Reibung führt zur Garnschädigungen und zur Aufrauhung des Garnes, was unerwünscht ist. Zusätzlich erzeugt jeder Sprung einen Stoß am Läufer. Diese Kronenspindelaufsätze haben deshalb einen großen Läuferverschleiß zur Folge. Beim sog. Spinnfinger als Aufsatz auf die Ringspindel sind zwar die Kronenzacken vermieden, der Spinnfinger ist glatt und raubt das Garn dadurch weniger auf. Der Spinnfinger arbeitet jedoch praktisch wie eine Krone mit einer Zacke, um die das Garn herumläuft. Das bedeutet, daß der Sprung sehr viel größer ist, nämlich fast eine Umdrehung. Der Läufer bleibt in diesem Moment des Springens kurz stehen und wird dann wieder beschleunigt. Diese Spinnfingerlösung führt deshalb zu großen Fadenstößen. Außerdem kann der Spinnfinger nicht ausgewuchtet werden, weshalb besondere Spindellager notwendig sind, die diese Umwucht aushalten.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, ist vorgeschlagen worden, einen rotierenden Fadenführer vorzusehen. Dieser rotierende Fadenführer besteht aus einem kugelgelagerten Fadenführerröhrchen, das zweckmäßig aus Keramik hergestellt ist, welches über dem Spindeloberteil der Ringspindel unabhängig von dieser am Maschinengestell gelagert ist, und über im Spindelkopf und in dem Fadenführerröhrchen angeordnete Permanentmagnete magnetisch mit der Ringspindel gekoppelt und bei Drehung derselben mitgenommen wird. Die Spindeldrehzahl wird so durch diese magnetische Kupplung synchron auf das Fadenführerröhrchen übertragen. Diese bekannte Vorrichtung erteilt dem Faden in der Spinnzone eine Falschdrehung durch die Berührungen des Fadens beim Durchlaufen des Drallröhrchens und der Kante des Spindeloberteiles. Es hat sich jedoch gezeigt, daß die Wirkung dieses rotierenden Fadenführers unbefriedigend ist, da der Faden bei der Berührung erheblichem Schlupf ausgesetzt ist, so daß die Falschdrahterzeugung instabil und daher unbefriedigend ist. Hinzu kommt die intermittierende Arbeitsweise, da der Faden jeweils nur während des Bruchteiles einer Ballon- bzw. Läuferumdrehung an dem Reibkörper vollständig anliegt und ein Drehmoment erfährt. Außerdem ist die Wirkung der bekannten Vorrichtung stark von dem Fadenverlauf abhängig. Ein wirklich ins Gewicht fallender Abbau der Fadenzugskraft und/oder von Fadenbrüchen hat sich nicht gezeigt. Abgesehen von den Einfädelproblemen hat sich das Fadenbruchproblem an der Ringspinnmaschine durch den rotierenden Fadenführer nicht generell lösen lassen. Als Nachteil hat sich außerdem erwiesen, daß bei der magnetischen Kupplung von Spindel und Fadenführer auf eine gesteuerte Fadenführerbewegung von vornherein verzichtet werden muß (Textilpraxis International 1982, Januar, Seite 19 und 20).
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden und eine Vorrichtung zu schaffen, die in der Lage ist, eine bessere und definierte Drehungsfortpflanzung bis zum Spinndreieck zu gewährleisten.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruch 1 gelöst.
  • Durch die Ausbildung des Fadenführers als Drehröhrchen mit einem Mitnehmen für den durchlaufenden Faden wird dem Faden eine echte Drehung in dem kritischen Bereich zwischen Fadenführer und Streckwerk erteilt und zwar exakt in der Spindeldrehzahl. Durch die zwangsläufige Mitnahme des Fadens sind Schlupf und Unwägbarkeiten der Reibungsmitnahme und damit auch die Einflüsse des Einlaufwinkels in den Fadenführer ausgeschaltet. Der Mitnehmer ist zweckmäßig als Spirale ausgebildet, da die Spirale durch ihre Wendel eine definierte Umschlingung dem Faden vorschreibt. Diese Umschlingung ist wichtig, da sie wie eine Bremse wirkt und damit Spannungs spitzen ausgehend vom Läufer und Ballon dämpft, so daß sie sich in dem empfindlichen Bereich zwischen Fadenführung und Streckwerk nicht auswirken können. Die Wendel der Spirale ist zweckmäßig größer als 360°, vorzugsweise etwa 420°, um diese Dämpfwirkung optimal zu erreichen. Für eine gute Mitnahme des Fadens, ohne diesen aufzurauhen, ist das obere und das untere Ende der Spirale 13 als Kante ausgebildet, die in einer Ebene senkrecht zur Drehachse der Spirale liegt und zweckmäßig abgerundet ist. Das Drehröhrchen ist zweckmäßigerweise in einem Gehäuse drehbar angeordnet. Durch diese Kapselung wird nicht nur das Drehröhrchen und der Fadenlauf geschützt, sondern es werden bei Fadenbruch Wickel oder Verknotungen des Fadens vermieden. Außerdem ermöglicht diese Kapselung ein automatisches Einfädeln mittels Saugluft, was zu Einsparungen von Bedienungszeiten beim Fadenbruchbeheben führt.
  • Die exzentrische Anordnung der Fadeneinlaßbohrung hat überraschenderweise dazu geführt, daß keine Ballonbildung zwischen Fadenführer und Streckwerk entsteht. Die Exzentrizität richtet sich zweckmäßig nach dem Durchmesser des Kernes des Mitnehmers. Zur Vermeidung überhöhter Fadenspannungen hat es sich als zweckmäßig erwiesen, den Fadenführer in einem bestimmten Abstand zum oberen Ende der auf die Ringspindel aufgesteckten Hülse zentrisch über dem Ende der Ringspindel anzuordnen. Dabei hat sich ein Abstand von wenigstens 50 Millimeter als günstig erwiesen, wobei auch der Durchmesser des Spinnringes und der dadurch erzeugte Ballon eine Rolle spielt.
  • Die Schwenkbarkeit des Fadenführers aus einer Betriebsstellung in eine Bedienungsstellung ermöglicht nicht nur einen problemlosen manuellen oder maschinellen Abzug der Kopse, sondern dient auch zur Wartung und Sauberhaltung des Fadenführers. Zweckmäßig ist der Fadenführer in der Bedienungsstellung mit einer Saugeinrichtung koppelbar, die der Fadenführer gleichzeitig durch seine Bewegung in die Bedienungsstellung betätigen kann. Auf diese Weise wird der Fadenführer von Flug gereinigt und durch die Saugeinrichtung der Faden für das Wiederanspinnen in den Fadenführer eingefädelt.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnungen beschrieben.
  • Es zeigen
  • 1 die erfindungsgemäße Fadenführeranordnung im Zusammenhang mit der Ringspindel und einer Saugvorrichtung;
  • 2 den als Spirale ausgebildeten Mitnehmer gemäß 1;
  • 3 eine Draufsicht auf den Mitnehmer gemäß 2;
  • 4 eine Draufsicht auf das Gehäuse gemäß 1;
  • 5 eine andere Ausführung des Fadenführers gemäß der Erfindung.
  • In 1 ist eine Ausführungsform eines rotierenden Fadenführers 1 im Schnitt gezeigt. Er besteht aus einem Gehäuse 2 mit einer exzentrisch angeordneten Garneinlaßöffnung 21, dem in einem Kugellager 16 drehbar gelagerten Drehröhrchen 11 mit einer zentrisch angeordneten Fadenauslaßöffnung 22. In dem Drehröhrchen 11 ist der Mitnehmer 13 gelagert und mit diesem drehfest verbunden, so daß sich dieser Mitnehmer 13 mit dem Drehröhrchen 11 gemeinsam dreht. Das Gehäuse 2 ist stationär auf den Lagerring 17 aufgesetzt, der zur Aufnahme des Kugellagers 16 dient. Der Lagerring 17 wird durch einen Halter 18 aufgenommen, der um ein Scharnier 19 schwenkbar ist. Dadurch kann der Fadenführer 1 in die gestrichelt gezeichnete Bedienungsstellung 1' hochgeschwenkt werden, so daß der Kopf der Spindel 3 frei und für den Abzug der Kopse und Wiederaufstecken von Hülsen 4 zugänglich ist.
  • An der Ringspinnmaschine ist parallel zu der üblichen, unter den Streckwerkswalzen angeordneten Luntenabsaugung eine weitere Saugvorrichtung 5 in Form eines Rohrprofiles angeordnet. Jeder Spinnstelle ist an diesem Rohr 5 eine Saugöffnung 51 zugeordnet, an die sich die Fadeneinlaßöffnung 21 des Fadenführers 1 in der Bedienungsstellung 1' anlegt, so daß durch die Saugeinrichtung 5 Saugluft durch den Fadenführer 1 hindurchgesaugt wird. Dieser Saugzug dient zum einen für die Sauberhaltung des Fadenführers 1 von Flug- und ähnlichen losen Ablagerungen. Zum anderen kann auf diese Weise der von der Spindel 3 hochgeführte Faden vor die zentrische Fadenauslaßöffnung 22 gelegt werden, so daß dieser in den Fadenführer 1 eingesaugt und damit eingefädelt wird. Für das Wiederanspinnen wird der Fadenführer 1 aus seiner Bedienungsposition 1' in die Betriebsposition heruntergeklappt. Der sich aus der Fadeneinlaßöffnung 21 in die Saugöffnung 51 erstreckende Faden wird für den Start des Spinnvorganges aufgenommen und am Streckwerk in bekannter Weise angelegt.
  • Zweckmäßigerweise ist die Saugöffnung 51 durch die Bewegung des Fadenführers 1 öffenbar und verschließbar, um in Betriebsstellung unnötigen Luftverbrauch zu vermeiden. Dies kann in einfacher Weise dadurch geschehen, daß an der Fadeneinlaßöffnung 21 des Fadenführers 1 ein Nocken angeordnet ist, der den Verschluß der Saugöffnung 51 aufdrückt oder in anderer Weise betätigt, so daß die Saugeinrichtung 5 aktiviert wird, wenn sich der Fadenführer 1 in der Bedienungsstellung 1' an die Saugöffnung 51 anlegt, und die Saugöffnung 51 wieder verschlossen wird, wenn der Fadenführer 1 wieder in seine Betriebsstellung zurückgeschwenkt wird..
  • Das der Spindel 3 zugewandte Teil des Drehröhrchens 11 ist als Magnet ausgebildet und bildet mit dem Kopf 31 der Spindel 3, der ebenfalls mit Permanentmagneten bestückt ist, eine Magnetkupplung, so daß das Drehröhrchen 11 mit der gleichen Drehzahl wie die Spindel 3 umläuft. Der Abstand des Spindelkopfes 31 vom Drehröhrchen 11 ist in bekannter Weise durch das Magnetfeld bestimmt, das notwendig ist, um eine Mitnahme des Drehröhrchens mit der Spindel zu gewährleisten. In der Regel beträgt dieser Abstand etwa 5 bis 10 mm.
  • In der einfachsten Ausführung ist der Mitnehmer, wie 5 zeigt, als Kreuz oder T ausgebildet und besteht aus dem Kern 12' und einer Kante 14, die als Querbalken in dem Kern 12' verankert ist. Diese Kante 14 nimmt den durch die Fadeneinlaßöffnung 24 eintretenden Faden mit und erteilt ihm die Drehung analog der Spindeldrehzahl. Über eine exzentrisch angeordnete Fadenauslaßöffnung 23 im Drehröhrchen 10 verläßt der Faden den Fadenführer 100. Auch hier ist das Drehröhrchen 10 in einem Kugellager 16 drehbar in dem Lagerring 17 auf dem Halter 18 gelagert. Die Mitnahme erfolgt durch die oben beschriebene Magnetkupplung zwischen dem Spindelkopf 31 und dem Drehröhrchen 10.
  • Um zu verhindern, daß die volle Spannung des Ballons sich auf die Spinnzone zwischen Fadenführer 100 und Streckwerksausgang überträgt, wird der Faden um den Kern 12' des Mitnehmers 12 herumgeschlungen. Je nach Reibungswert der Oberfläche dieses Kernes 12' des Mitnehmers 12 erfolgt das Umschlingen ein- oder zweimal, um die gewünschte Dämpfung zu erhalten. Bei dieser einfachen Ausführung gemäß 5 ist für eine solche Umschlingung ein erhöhter Zeitraum für das Handeinfädeln durch die Bedienung erforderlich. Das Gehäuse 20 muß zu diesem Zweck auch abnehmbar sein. Außerdem sind nur ganze oder halbe Umschlingungen möglich. Eine feinere Abstufung wäre nur gegeben, wenn ein weiterer Querbalken, beispielsweise um 90° versetzt zu der Kante 14 vorgesehen wäre.
  • Bei der Ausführung in 1 ist deshalb der Mitnehmer 13 als Spirale ausgebildet, wie in 2 im Detail gezeigt. Die Spirale 13 weist sowohl an ihrem oberen als auch an ihrem unteren Ende jeweils eine Kante 15 auf, über die der Faden in die Spirale 13 hinein- bzw. aus der Spirale herausläuft. Durch die Wendel α wird die Umschlingung um den Kern 13' automatisch bestimmt. Der Faden wird, wie oben geschildert, eingesaugt, legt sich automatisch in die Gänge der Spirale 13 ein, und die gewünschte Umschlingung ist hergestellt. Um einen schonenden Fadenlauf während des Betriebes sowie ein leichtes Einfädeln zu gewährleisten, ist diese Kante 15 vorzugsweise als abgerundeter Steg ausgebildet.
  • Infolge der starken Belastung durch den Fadenlauf ist es zweckmäßig, diese Spirale 13 aus Keramik herzustellen oder aus Metall mit einer verschleißfesten Sinterbeschichtung. Über die Sinterbeschichtung oder die Oberfläche des Keramikteiles ist es möglich, einen bestimmten Reibungswert μ der Oberfläche zu geben und damit die gewünschte Dämpfung zusätzlich zur Umschlingung zu bestimmen. Bei Versuchen hat sich erwiesen, daß die gewünschte Dämpfung bei einer Wendel α von wenigstens 360° erreicht wird. Als optimal hat sich eine Wendel von α = 540° (etwa 1 1/2 Umschlingungen) erwiesen. Die Dämpfung wirkt auf folgende Weise: Durch die Reibung des Fadens infolge der Umschlingung am Mitnehmer 13 bzw. 14 wird zwar ein stärkerer Zug vom Fadenballon her gefordert, was zur Folge hat, daß der Ballon kleiner wird. Auf der anderen Seite wird die Spannung in der Spinnzone zwischen Fadenführer und Streckwerk wesentlich herabgesetzt, da diese durch die Reibung zurückgehalten wird. Insbesondere Spannungsspitzen, die sich durch Läufer und Ballon bilden und sehr oft zu Fadenbrüchen geführt haben, werden aus der Spinnzone eleminiert.
  • Die Funktionsweise des Fadenführers ist folgende: Der aus dem Streckwerk auslaufende Faden läuft durch die Fadeneinlaßöffnung 21 bzw. 24 in das Gehäuse 2 des Faden führers 1 bzw. des Gehäuses 20 des Fadenführers 100 ein und verläßt durch die Garnauslaßöffnung 22 bzw. 23 den Fadenführer. Die mit dem Mitnehmer 13 umlaufende Kante 15 bzw. Mitnehmer 12 mit Kante 14 erfaßt den durch das Gehäuse sich erstreckenden Faden und erteilt diesem durch die Mitnahme Drehung mit der Spindeldrehzahl. Das Drehröhrchen 10 bzw. 11 läuft über den Fadenballon in üblicherweise unter dem auf dem Spinnring umlaufenden Läufer hindurch zur Aufwindung auf die Hülse 4. Da der Läufer um die Aufwindung hinter der Winkelgeschwindigkeit der Spindel zurückbleibt, wird um diesen Betrag die echte Drehung, die der Faden in der Spinnzone erhalten hat, wieder reduziert. Vorteilhaft ist aber, daß zur Verfestigung der aus dem Streckwerk austretenden Lunte in der Spinnzone eine höhere und durch den Mitnehmer 12 bzw. 13 exakt der Spindeldrehzahl entsprechende Drehung erteilt wird, die sich auf dieser kurzen Strecke bis in das Spinndreieck problemlos fortsetzt. Dies führt zu einer exakten und stetigen Drehungserteilung. Ein Springen über Kronenzacken oder dergleichen entfällt, ebenso die Unwägbarkeiten einer Drallgebung durch Reibung.
  • Der Ausgleich der Differenz zwischen der Winkelgeschwindigkeit der Spindel 3 und der Winkelgeschwindigkeit des Läufers erfolgt, nachdem der Faden das Drehröhrchen 11 bzw. 10 verlassen hat. Der Faden kann sich in dem Zwischenraum zwischen dem Spindelkopf 31 und dem Drehröhrchen 10 bzw. 11 frei bewegen, so daß dieser Ausgleich kontinuierlich erfolgt im Gegensatz zu den aus dem Stand der Technik bekannten Maßnahmen zur Drehungsfortpflanzung. Der Faden soll sich hier möglichst frei bewegen, er darf zwar den Spindelkopf 31 berühren, soll aber sich an diesem nicht derart reiben, daß ein Drehmoment in Aufdrehrichtung erfolgt. Es ist deshalb ein Abstand h zwischen der Oberkante der Hülse 4 und dem Fadenführer 1 bzw. 100 einzuhalten, damit ein genügend großer Ballon auch in der obersten Stellung der Ringbank entsteht und so der Spindelkopf 31 möglichst gar nicht oder nur wenig berührt wird. Anderer seits bedingt die Magnetkupplung zum Fadenführer 1 bzw. 100 einen geringen Abstand von etwa 5 bis 10 Millimeter des Spindelkopfes zum Drehröhrchen 10 bzw. 11, um die Mitnahme zu garantieren. Es ist deshalb notwendig, die Spindel wenigstens 50 Millimeter über das Ende der Hülse 4 zu verlängern. Je nach Spinnringdurchmesser und den dadurch bedingten Fadenballon soll die Verlängerung mindestens dem Spinnringdurchmesser entsprechen.
  • Bei der Ausführung in 5 ist eine zentrische Fadeneinlaßbohrung 24 gezeigt, während bei der Ausführung in 1 die Fadeneinlaßbohrung 21 exzentrisch angeordnet ist. Es hat sich überraschenderweise gezeigt, daß die exzentrische Fadeneinlaßbohrung 21 vorteilhafter als eine zentrische Fadeneinlaßbohrung 24 ist, da eine Ballonbildung zwischen Fadenführer 1 bzw. 100 und Streckwerksausgang durch die exzentrische Anordnung der Fadeneinlaßbohrung 21 vermieden wird. Die Exzentrizität e dieser Fadeneinlaßbohrung 21 zur Drehachse des Mitnehmers 13 soll etwa dem Durchmesser des Kernes 13' der Spirale 13 entsprechen (4). Um eine Ballonbildung auch bei der Ausführung gemäß 5 zu vermeiden, müßte die Fadeneinlaßbohrung 24 um den Durchmesser des Kernes 12' exzentrisch zur Drehachse des Mitnehmers 12 angeordnet werden.
  • 1,100
    Fadenführer
    1'
    Bedienungsstellung Fadenführer
    10,11
    Drehröhrchen
    12
    Mitnehmer
    12'
    Kern des Mitnehmers
    13
    Mitnehmer, Spirale
    13'
    Kern der Spirale
    14,15
    Kante
    16
    Kugellager
    17
    Lagerring
    18
    Halter
    19
    Scharnier
    2,20
    Gehäuse
    21,24
    Fadeneinlaßbohrung
    22,23
    Fadenauslaßbohrung
    3
    Ringspindel
    31
    Magnetaufsatz, Spindelkopf
    4
    Hülse
    5
    Saugeinrichtung
    51
    Saugöffnung

Claims (20)

  1. Rotierender Fadenführer für Ringspinnmaschinen, der in einem Abstand über dem oberen Ende der Ringspindel angeordnet ist und über ein magnetisches Kraftfeld mit der Ringspindel gekuppelt ist, so daß der Fadenführer mit der gleichen Drehzahl wie die Ringspindel dreht, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenführer (1, 100) als Drehröhrchen (10, 11) mit einem Mitnehmer (12, 13) für den durchlaufenden Faden ausgebildet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer als Spirale (13) ausgebildet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendel (α) der Spirale (13) größer als 360°, vorzugsweise etwa 540° beträgt.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (12, 13) eine Kante (14, 15) aufweist, die in einer Ebene senkrecht zur Drehachse der Spirale liegt.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante (14, 15) als abgerundeter Steg ausgebildet ist.
  6. Vorrichtung nach einem Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das obere und das untere Ende der Wendel als Kante (15) ausgebildet ist.
  7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenführer (1, 100) ein Gehäuse (2, 20) aufweist, in welchem das Drehröhrchen (10, 11) drehbar angeordnet ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) eine Fadeneinlaßbohrung (21) aufweist, die exzentrisch zur Drehachse des Drehröhrchens (11) angeordnet ist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehröhrchen (10) eine Fadenauslaßbohrung (23) aufweist, die exzentrisch angeordnet ist.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzentrizität (e) etwa dem Durchmesser des Kernes (12', 13') des Mitnehmers (12, 13) entspricht.
  11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenführer (1, 100) in einem bestimmten Abstand (h) zum oberen Ende der auf die Ringspindel (3) aufgesteckten Hülse (4) zentrisch über dem Ende (31) der Ringspindel (3) angeordnet ist.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringspindel (3) wenigstens 50 mm über das obere Ende der Hülse (4) hinausragt.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringspindel (3) wenigstens um den Durchmesser des Spinnringes über das obere Ende der Hülse (4) hinausragt.
  14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenführer (1, 100) aus seiner Betriebsstellung in eine Bedienungsstellung (1') schwenkbar ist.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenführer (1, 100) in der Bedienungsstellung (1') mit einer Saugeinrichtung (5) koppelbar ist.
  16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenführer (1, 100) durch seine Bewegung in die Bedienungsstellung (1') die Saugeinrichtung (5) betätigt.
  17. Mitnehmer für einen rotierenden Fadenführer für Ringspinnmaschinen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (12, 13) aus verschleißfestem Material besteht.
  18. Mitnehmer nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (12, 13) eine verschleißfeste Beschichtung aufweist.
  19. Mitnehmer nach einem der Ansprüche 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (12, 13) als Spirale ausgebildet ist.
  20. Mitnehmer nach einem oder mehreren der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Körnung des Materials der Reibwert μ der Oberfläche des Mitnehmers (12, 13) bestimmt wird.
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